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DE1621565U - Als kapuze verwendbarer schal. - Google Patents

Als kapuze verwendbarer schal.

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Publication number
DE1621565U
DE1621565U DE1950F0001634 DEF0001634U DE1621565U DE 1621565 U DE1621565 U DE 1621565U DE 1950F0001634 DE1950F0001634 DE 1950F0001634 DE F0001634 U DEF0001634 U DE F0001634U DE 1621565 U DE1621565 U DE 1621565U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
scarf
edge
sides
transform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950F0001634
Other languages
English (en)
Other versions
DE831613C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERBERT FRANK GmbH
Original Assignee
HERBERT FRANK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERBERT FRANK GmbH filed Critical HERBERT FRANK GmbH
Priority to DE1950F0001634 priority Critical patent/DE1621565U/de
Publication of DE1621565U publication Critical patent/DE1621565U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Als Kapuze verwendbarer Schal.
  • Die Erfindung betrifft einen Schal, ein Cachenez, Capuchon der dergl., der als Kapuze verwendbar ist.
  • Gemäss der Erfindung wird vorgeschlagen, dass beidseitig einer quer zu einer Schal-Achse, insbesondere der Längsachse liegenden Symmetrielinie des Schals an einer Kante des Schals Verbindungseinrichtungen, z. B. Reißverschluss, Knopf und Knopflöcher, Druckknöpfe o.dgl. über eine der Höhe des menschlichen Kopfes angepasste Strecke angeordnet sind, die nach ihrem Schluss den Schal in eine Kapuze verwandeln.
  • Zweckmässigerweise ist die die Verbindungseinrichtungen aufweisende Kante des Schals beidseitig der Symmetrielinie bogie förmig ausgespart, um die nach dem Schluss der Verbindungseinrichtungen gebildete Kapuze der Form des menschlichen Kopfes anzupassen. Als praktisch hat sich weiterhin erwiesen, dass der Teil des Schals, der durch die den Verbindungseinrichtungen gegenüberliegenden Kanten gebildet wird, bogenförmig verbreitert ist, um beim Tragen der Kapuze dem
    Gesicht vergrößerten Schutz zu geben. Durch den erfindungs
    gemässen in eine Kapuze verwandelbaren Schal ist ein Beklei-
    dungsstück geschaffen worden, der eine sehr vielseitige Ver-
    wendungsmöglichkeit hat. Der erfindungsgemässe Schal lässt
    sich zunächst als Cachenez im Mantel tragen. Unter dem Mantelkragen, den Reißverschluss nach oben gelegt, bildet der Kapuzenkragen ein Capuchon. Im Mantel getragen, den Reißversohluss nach oben, ergibt er einen kleinen Umlegeschaf. Aus wollstoff, die eine Seite mit Pelzwerk besetzt, ist der Kapuzenschal als Pelz-Kravatte zu tragen.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnung werden verschie-
    de. ne Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
    Fig. l
    pig. l zeigt den erfindungsgezässen Schal mit einem
    Reiavereabluoe#
    Fig. 2 zeigt den erfindungsgemãssen Schaf mit Knöpfen
    nnd KnelS ehern.
    Wie aus der Zeichnung ersiehtlich ist ein Schal l
    von langeatreekter Pera H. beiden Seiten einer Fall-eder
    Symmetrielinie 2 an einer Kante mit TerbiadageeinriGhtun-
    gen versehes die in Fig. 1 als ReiSverschlnss 3 ßder in
    Eig 2 als XnSpfe snd Knopflecher 4 ausgebildet sind. Die
    Fall ; lluie 2 liegt bei der dargestellten Yo : ra des Schale
    senkrht zur Läagsaehse 5 des Sehals. Bi$ Tile des
    Rela'vereehlusses 3 in Pig, 1 oder die XWdpfe und X » pf-
    leher 4 in Fig. 2 erstreoken sich nur über einen Teil der
    Schalkante.
    Nach dem Sabliesaen des Reißverschlasses eder der
    Knopfeinriohtungen bildet der Sehal eine Kapuze. Es ver-
    steht sich, dass anstelle des verzugeweise verwendeten
    Reißverschlusses auch Druckknöpfe, Schnallen eder dergl.
    verwendet werden können.
    Obwohl auch ein gerade gesehnittener Sehal durch
    die erfindungsgemässß ange. rineten Verbin4ungseinriehtunge
    in eine Kapuse umgewandelt werden kann, hat es sich als
    verteilhaft erwiesen, die Farm des Schale se zu wählen,
    dass er als Kapuze der Kopfterz und seine-a b-esenderen Ver-
    wendungszweck besser angepasat ist. DagR ist die Kante,
    an der die Verbindungseinriohtungen 3 oder 4 befestigt
    sind, wie bei 6 dargestellt, beidseitig der Symmetrielinie
    bogenförmig magespart. Zweckmässigerweise ist der den
    Verbindungeainrichtungen 3 und 4 gegentiberliegende Teil de
    Kante des schals wie bei 7 dargestellt, bogenförmig Ter-
    breitere, itin beim Tragen des Schals als Kapuze dem Gesicht
    bezw. dem Xepf vergrößerten Schutz zu gewähren.
    schutzansprüchez

Claims (1)

  1. Sohell, Caübeia* » 4 Gapuchon oder dergl. inabesonde're 2erm eu « Wtb-oder WirkStel-lent Guam : Le mataffB. < sygl., 4&deh. g@l&seiet, aas beidseitig einer que : r zu einer (5) inebesendere der Ixageaohne liegende Byzjaetrielinie (2) des Sels a& ei, ner Kante den Sohale (3"4 ;, z. B leißversohlus84 laupte und f., aop"% rlöeher, Dr-auckknbpfe odg'I" Sr els@ &ay Rh s ßn<31i< ? hen ? <f<'s asa. st litrecke angeordnet sind, in eine KaJu ve-nandeln. In elne Kapu » verwandeln. da. re& gkni. hnet, asa i ca eriB. d. aßße'i&yiö- t&en (3, 4) afiß$Re &anta des $e&la idsati iäsr tuegen (, j. 4) atitweieende Kante des Sehals beidseitig der dia n&ej <äem Salnss er VrinngainrishtnDR eildtc Kspuf $y F@'yN s jEnsIiehen opfas anz&pe. ssn. 3. Sehal, G@n&&, Japueboa. a. d. gl<. naö nsprueh l edr 2 FCh jgiMsna. a'3-cha.'a das r Tl a Scals oder 2t daduroli, gekonnzeighaett dage der Teil des Baiialse 'aberli&a Xa gebl&t wird beafrig ei 7) er- brsitrt lN sm im Taen y K. apRg$ de Gesiebt ver- gss-syte nt& tt ge$a. Sehuts zu geben.
DE1950F0001634 1950-12-15 1950-12-15 Als kapuze verwendbarer schal. Expired DE1621565U (de)

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