DE1621163U - Einrichtung zum antrieb eines anhaengefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter fahrzeuge oder geraete vom schlepper aus. - Google Patents
Einrichtung zum antrieb eines anhaengefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter fahrzeuge oder geraete vom schlepper aus.Info
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- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/28—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of power take-off
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
- Einrichtung zum Antrieb eines Anhängefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter Fahrzeuge oder Geräte vom Schlepper aus.
- Der heutige Ackerschlepper mit Allrad-Antrieb und Anbaugeräten bietet die Möglichkeit, auch unter ungünstigen Verhältnissen die Bodenbearbeitung, Pflanzenpflege usw. ohne Inanspruchnahme von Zugtieren dllrchzafahren. Nur wenn er als Zugmaschine für Transportzwecke benutzt werden soll, reicht mitunter die Bodenhaftung seiner Triebräder zur Entwicklung der erforderlichen Zugkraft nicht aus.
- Abgesehen von den sich daraus ergebenden Störungen des Betriebes leidet der Boden durch seine beim Radschlupf eintretende Verdichtung. Eine Erhöhung der Radhaftung durch zusätzliche Belastung des Schleppers bringt nur scheinbar Abhilfe, denn sie ergibt eine erhöhte spezifische Pressung des Bodens, die ihn ebenfalls unerwünscht verdichtet.
- Überdies vergrößert das tote Gewicht den Rollwiderstand und beeinträchtigt dadurch die Wirtschaftlichkeit des Betriebes.
- Vorschläge, diese Schwierigkeiten zu vermeiden, gehen dahin, daß man entweder den Schlepper unmittelbar mit einer Ladepritsche für die Aufnahme des Beförderungsgutes ausrüstet oder dieanhängefahrzeuge als Sattelanhänger ausbildet.
- Erfindungsgemäß wird jedoch ein anderer Weg gewählt, der zusätzliche Vorteile bietet. Er liegt darin, daß ein Langbaum als Träger der Mittel zur Übertragung derz. B. aus einer Zapfwelle-vom Schlepper aufgenommenen Energie auf die Triebräder und/oder auf weitere mit dem-Wagen gekuppelte Fahrzeuge oder Geräte ausgebildet ist.
- Besonders vorteilhaft ist es, den Langbaum rohrförmig auszubilden, die Antriebswelle in ihn hineinzuverlegen und an seinem Ende eine Anschlußstelle, z. B. eine Zapfwelle, zur Weiterleitung der Antriebsenergie anzuordnen. Die Wagenachsen, die als dienen sollen, sind mit Ausgleichgetrieben auszurüsten, welche mit der Antriebswelle im Eingriff stehen. Achsen, die nicht dem Antrieb,--'-dienen, sind so zu gestalten, da0 sie eine Hindurchführung der Antriebswelle gestatten. Soll Vorsorge dafür getroffen sein, daß in Sonderfällen an den Lastwagen angehängte und angebaute Arbeitsgeräte, z. B. Dünger- oder Miststreuer, auch bei Stillstand des Wagens laufen, so kann eine weitere Welle auf dem Langbaum gelagert werden, die ihren Antrieb unmittelbar vom Motor des Schleppers erhält und das Moment auf die Anhängermaschinen weiter überträgt. Soll der Anhänger für die Beförderung von besonders sperrige Ladegut, z. B. Langholz, verwendbar sein, dann können der Langbaum und die Antriebswelle bzw.-wellen ausziehbar gestaltet werden. Anstelle eines Rohres können für den Langbaum auch verwindungsweiche Profilträger verwendet werden. Gelenke und Schmierstellen lassen sich so gut vermeiden. Handelt es sich um sehr kleine Wagen, die nur zur Ergänzung einer angehängten Arbeitsmaschine dienen, so kann man u. U. auf den Antrieb des Wagens verzichten. Der Langbaum erfüllt dann für den Wagen selbst nur die Aufgaben, die er üblicherweise zu erfüllen hat, d. h. er dient zur Übertragung der Zugkraft auf die Hinterachse in dem Umfange, in dem es der Rollwiderstand der Hinterräder verlangt. Außerdem aber hat er für die weiteren Anhängerfahrzeuge und angebauten Geräte die Aufgabe, die Maschinenelemente aufzunehmen, welche der Übertragung der Antriebsenergie dienen, also z. B. eine Welle und deren Lagerung. Als Ausfübrungsbeispiel der Erfindung ist durch die Zeichnung das Schema eines Wagens und seiner Verbindung mit dem Schlepper und einem weiteren Anhängefahrzeug dargestellt. Der Wagen besitzt Achsschenkellenkung, die wegen der geringen Deichselschläge und der größeren Standsicherheit besondere Vorteile hat. Die Energie gelangt vom Hinterachsgetriebe 1 des Schleppers über die Zapfwelle 2 unter Einschaltung einer Sicherheitskupplung 3 und von Gelenken 4 und 5 zum Ausgleichgetriebe der Vorderachse 9. Die Gelenke liegen jeweils unter den Zugehörigen Gelenken 6 und 7 der Kurzdeichsel 8. Vom Allsgleichgetriebe der Vorderachse wird die Energie mit Hilfe einer innerhalb des rohrförmigen Langbaumes 10 gelagerten Welle zum Ausgleichgetriebe 11 der Hinterachse übertragen. Dort ist eine weitere Zapfwelle 12 vorgesehen, welche die Energie für ein weiteres Fahrzeug oder z. B. einen Miststreuer liefert, der mittels Kurz-
Die Lagerung der Längsträger 14 der verwindungweichen Ladepritsohe auf den Achsböcken 15 und 16 erfolgt in an sich bekannter Weise, so, daß sie die, Pendelbewegungen der Achsen und ihre Anpassung an Geländeunebenheiten zulassen und ein Abnehmen der Pritsche für langholztransport usw. möglich ist. Anspruche.deichsel 13 angehängt ist. äng
Claims (1)
- Anspräche : 1. Einrichtung an Anhängelastwagen für landwirtschaftliche Zwecke dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Langbaum (10) als Träger der Mittel zur Übertragung der-z. B. aus einer Zapfwelle (4)-vom Schlepper aufgenommenen Energie auf die Triebräder und/oder auf weitere mit dem Wagen gekuppelte Fahrzeuge oder Geräte ausgebildet ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i o h n e t, daß das Gelenk der Zapfwelle (4) des Schleppers und das Gelenk (6) für die Deichsel (8) des Anhängefahrzeuges zusammenfallen oder senkrecht übereinander liegen.3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 an Wagen, deren Langbaum als Rohr ausgebildet ist, dadurch g e k e n nz eie h n e t, daß zur Weiterleitung der aus der Zapfwelle (4) des Schleppers aufgenommenen Energie eine im Langbaum (10) gelagerte Welle verwendet wird.4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3 dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Triebachsen des Wagens mit Ausgleichgetrieben (9 und/oder 11) versehen sind, die mit der im Langbaum (10) gelagerten Welle in Eingriff stehen.
des Wagens ausgebildeten Achsen so gestaltet sind, daß sie die Hindurchführung der Antriebs-Längswelle gestatten.5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3 dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die nicht zum Antrieb 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bzw. den Unteransprechen dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Langbaum eine zweite, mit dem Motor des Schleppers kuppelbare von den Triebachsen des Wagens unabhängige Welle zum Antrieb mit dem Wagen gekuppelter landwirtschaftlicher Maschinen o. dgl. trägt.7. Einrichtung nach Anspruch 1 bzw. den Unteransprüchen dadurch g e k e n n z e ich n e t, daß der Langbaum, und die Antriebswelle bzw.-wellen ausziehbar gestaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG12376DU DE1621163U (de) | 1948-10-09 | 1948-10-09 | Einrichtung zum antrieb eines anhaengefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter fahrzeuge oder geraete vom schlepper aus. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG12376DU DE1621163U (de) | 1948-10-09 | 1948-10-09 | Einrichtung zum antrieb eines anhaengefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter fahrzeuge oder geraete vom schlepper aus. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1621163U true DE1621163U (de) | 1951-03-22 |
Family
ID=29789458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG12376DU Expired DE1621163U (de) | 1948-10-09 | 1948-10-09 | Einrichtung zum antrieb eines anhaengefahrzeuges und/oder weiterer mit ihm gekuppelter fahrzeuge oder geraete vom schlepper aus. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1621163U (de) |
-
1948
- 1948-10-09 DE DEG12376DU patent/DE1621163U/de not_active Expired
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