DE1618387U - Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten. - Google Patents
Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten.Info
- Publication number
- DE1618387U DE1618387U DEG34114DU DED0034114U DE1618387U DE 1618387 U DE1618387 U DE 1618387U DE G34114D U DEG34114D U DE G34114DU DE D0034114 U DED0034114 U DE D0034114U DE 1618387 U DE1618387 U DE 1618387U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wooden
- metal
- cross
- clamping device
- strips
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 claims description 31
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 28
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 28
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 24
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 4
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 2
- 241000233866 Fungi Species 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/12—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
- E04C3/18—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with metal or other reinforcements or tensioning members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/12—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
- E04C3/17—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/29—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
- E04C3/292—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being wood and metal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Rod-Shaped Construction Members (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
, den 7· August 1949.
S β. β s f ό 11m ar , Architekt und Bauingenieur,
K SIa - Mülheim, Deutschordensstrasse 16
Spannvorrichtimg für ausgesteifte höchstegige Holzträger
mit «laerrerlaufeDdea Verfeimdieist eh.
Die höchstegijgen Holzträger der Dachgespärre Tand
deeken o.dgl. werden bekanntlich zugsicherung gegen Auskniekeii
imd Verwerf ungen durch quer verlaufende Verbundleistem unter
Verwendung sogenannter Steifen untereinander verbanden und ausgesteift. Die Herstelltmg des ibbiandes dieser sich kreuzenden
Holzteile erfolgte vielfach durch einfaches Vernageln. Das hat aber den Kachteil, dass sich dieser Abound bei fortschreitendem
Austrocknen bezw· dem Arbeiten des Holzes unter der Dauerbelastung
lockert. lim diesem Nebelst and zu begegnen, hat man Verbindungen
hergestellt, die sich durch Keile nachspannen lassen. Zu diesem Zweck werden in die Verbundleisten unmittelbar neben
den Holzträgern jeweils zwei rechteckige Löcher eingefräst$
durch welche kurze hölzerne Spannstücke, sogenannte Steifen, gesteckt werden, line dieser Steifen ist vielfach diagonal
durchschnitten., wodurch sich Doppelkeile ergeben, die die Verspannuag herbeiführen. Eine andere Ausführungsform sieht einen
Keil zwischen Steife und Holzträger vor, um das zeitweise
,Nachspannen zu ermöglichen.
Diese Arten Verbindungen, verteuern sehr die Herstellung
derartiger Dachgespärre oder Holzdecken, da für jede Verbindung
vier Locher eingefrast werden müssen. Nachteilig ist aber besonders aer Umstand, dass diese Arbeit vor dem Zusammenbau der
Konstruktionen in der Werkstatt unter Einhaltutig genauester
ISas se erfolgen muss. Geringe Abweichungen, machen die betreff enden
Verbundleisten vielfach unbrauchbar. Auch fehlen ifl. den
einschlägigen Herstellungsbetrieben meistens die maschinellen
liinrichtungen hierzu, was die Anwendung dieser für die Hoizeinsparung
wertvollen Konstruktionen entsprechend einschränkt.
Schliesslich verursacht die Lochung auch einen erheblichen
Mehrverbrauch an hochwertigem Verbundholz, da durch die Iiochungen
der Querschnitt stark geschwächt wird. Er muss deshalb von
vornherein erheblich grosser sein, als es für die Querverstei-
fung erforderlich ist* Ba HoIa als wertvoller Eohstoff aber
nur sehr sparsam verwendet werden darf ,ist dieser üiastand be
sondere schwerwiegend.
!fan hat daher vorgesehlagen, diese Ho!ζverbindungen
durch Verkiammerungen «us Stahl oder Bandeisen au ersetzen,
line solche Verklamaerung besteht in der Anordnung von Kinkelklemabuchsen in den lusseren Winkelpunkten der Steifen und Ve: bundleisten* Sie werden über diese geschoben land umschliessen die Steifen an ihren Ender., wobei der die Haftung bewirkende Querteil krallenartig in das Holz der Verbundleiste eindringt Wenn auch durch die Anwendung der Winkelklemmbuehsen die Ό&- ständliche Lochung vermieden werden kann, so haben sie doch
den Nachteil, dass sie au hohe Herstellungskosten verursachen und der zusätzliche Stahlaufwand erheblich ist. Auch ist ihre Anwendung bei stark schwindendem Holz nicht zweckmässig, da di Nachgiebigkeit alsdann zu gross ist und sie daher nachgespanni werden müssen, was aber bei Dächern, die kurzfristig ausgebaul werden, meistens nicht möglich ist.
durch Verkiammerungen «us Stahl oder Bandeisen au ersetzen,
line solche Verklamaerung besteht in der Anordnung von Kinkelklemabuchsen in den lusseren Winkelpunkten der Steifen und Ve: bundleisten* Sie werden über diese geschoben land umschliessen die Steifen an ihren Ender., wobei der die Haftung bewirkende Querteil krallenartig in das Holz der Verbundleiste eindringt Wenn auch durch die Anwendung der Winkelklemmbuehsen die Ό&- ständliche Lochung vermieden werden kann, so haben sie doch
den Nachteil, dass sie au hohe Herstellungskosten verursachen und der zusätzliche Stahlaufwand erheblich ist. Auch ist ihre Anwendung bei stark schwindendem Holz nicht zweckmässig, da di Nachgiebigkeit alsdann zu gross ist und sie daher nachgespanni werden müssen, was aber bei Dächern, die kurzfristig ausgebaul werden, meistens nicht möglich ist.
Es besteht deshalb nach wie vor das Bedürfnis nach einer in der Anwendung einfachen, zuverlässig verspannenden und
gleichzeitig der Versteifung dienenden Verbindungsmittel zur Herstellung des Abbundes derartiger querbefestigter Holzträger möglichst unter Ausschaltung von Werkstattarbeiten.
gleichzeitig der Versteifung dienenden Verbindungsmittel zur Herstellung des Abbundes derartiger querbefestigter Holzträger möglichst unter Ausschaltung von Werkstattarbeiten.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Metallsteife ist geeignet, diesem Bedürfnis auf denkbar einfache und in vo]
kommener Weise zu entsprechen. Diese Metallsteife, die durch geeignete Behandlung gegen Hostenjgeschützt ist, besteht zweckmässig
aus dünnem Bandeisen oder Stahl und hat winkelförmigen Querschnitt. Sie greift in Anlehnung an die seitlichen Wandungen
des Holzträgers mit dem den Verbundleisten zugekehrten
Schenkel in diese ein, wodurch die bei der Anordnung von HoIzsteifenjerförderliche Lochung der Verbundleisten überflüssig
wird. Die Metallsteife hat ebenso wie die bekannte Winkelklemn buchse gegenüber der Holzsteife den Vorzug, dass weder die Ver bundleisten noch der Holzträger ausser der normalen Sehnittbearbeitung irgendwelcher werkst attmässiger Vorbereitungen bedürfen und hierdurch erheblich an Arbeitslohn und Arbeitszeit eingespart wird. Sie hat aber gegenüber der Winke!klemmbuchse den Vorteil, dass ihr Einbau auch nach Anbringung der Verbund-
Schenkel in diese ein, wodurch die bei der Anordnung von HoIzsteifenjerförderliche Lochung der Verbundleisten überflüssig
wird. Die Metallsteife hat ebenso wie die bekannte Winkelklemn buchse gegenüber der Holzsteife den Vorzug, dass weder die Ver bundleisten noch der Holzträger ausser der normalen Sehnittbearbeitung irgendwelcher werkst attmässiger Vorbereitungen bedürfen und hierdurch erheblich an Arbeitslohn und Arbeitszeit eingespart wird. Sie hat aber gegenüber der Winke!klemmbuchse den Vorteil, dass ihr Einbau auch nach Anbringung der Verbund-
leisten am fertig aufgedichteten Dach erfolgen kann. Ir !hindert
deia&ach nicht den Fortgang der Hiebt arbeiten, da die erforderlichen
!Einschnitte in die Verbtandleisten im Hinblick auf das
genaue ffiasshalten zwec&aässig er$t nach deren Anbringung vorgenommen wird« Die Einschnitte,.die zweckmassig mittels Säge
geeigneter Blattstärke innerhalb der Druekzone erfolgen, wobei
die SIge durchAnlehnung an die Seiten-wandungen des Hölzträgers
ihre Juhrung erhält, schwächt demnach nicht die Verbundleisten,
da alsdann der eingefügte Schenkel der Metallsteife den Sägeeinschnitt satt ausfüllt, line Verschwächung tritt aber auch
dann nicht ein, wenn die Zugzone in Anspruch genommen wird, da
der Querschnitt der Verbundleisten an ihren Auflagern statisch
nicht ausgelastet ist. .
Durch die Anwendung der erfindungsgemassen Metallsteife
bleibt die Schwundgefahr auf das frägerholz beschränkt. Dabei
ist zu berücksichtigen, dass der hochstegige, verhältnismässig
dünne Holzträger unter dem Einfluss des Trockenprozeeses sich
aushöhlt und hierdurch an sich verspannend wirkt. Ba Holz in
Richtung der faser bekannt lieh nur unwesentlich schwindet, wird
die iäetallsteife in Richtung ihrer Beanspruchung unverrückbar
in ihrer Lage festgehalten. Hierdurch ist eine gute und dauernd
gesicherte Versteifung des gesamten Tragwerkes gewährleistet·
Vermöge des dichten Anschlusses der Metallsteife an die Seitenwandung
des Holzträgers kann auf die bei der Verwendung von Holzsteifen unerlässliche Verkeilung verzichtet werden, lin
weiterer Vorteil gegenüber den bekannten Holzsteifen ergibt
sich aus der Beschaffenheit des verwandten Baustoffes, da die glatte'Wandung der SSetallsteife dem durch das Schwinden des
frägerholzes in der Höhe verursachten Zusammenrücken der Verbundleisten
naturgemäss weniger Widerstand entgegensetzt.
Schliesslich bietet die Anwendung der erfindungsgemässen
Metallsteife gegenüber dem Bekannten die Möglichkeit, die für den Zusammenbau derartiger Verbindungen benötigten Einzelteile
zahlenmässig zum feil erheblieh zu verringern. Wird ferner berücksichtigt, dass der durch die Lochung der Verbundleiste verursachte Mehraufwand an Bauholz auf diese Weise auch ohne Anwendung von Verklammerungen eingespart werden kann, so ergibt
sieh ohne weiteres die besondere Bedeutung des Erfindungsgegenstandes in fortschrittlicher Hinsicht. In gleicher Weise, ist er
aber auch in volkswirtschaftlicher Beziehung bedeutungsvoll, da durch seine Anwendung wertvoller Baustoff, Arbeitsloha und
Arbeitszeit eingespart werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist in beifolgender Zeichnung
in zwei Ausfühucungisbeispielen dargestellt und zwar zeigen
Abt>. 1 eine Draufsicht auf ein Dachtragwerk aus hochstegigen
Holzträgern und Verbundleisten mit der Anordnung der Metallsteifen;,
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 3 einen Querschnitt der Metallsteife der Abb. 1 in yergrössertem
iäasstab mit Anordnung von Drahtschlatifen im
angedeuteten Sustande,
Abb. 4 eine Rückansicht der Metallsteife der Abb. 1, 2 und 3
Abb. 4 eine Rückansicht der Metallsteife der Abb. 1, 2 und 3
im Masstab der Abb. 3t
Abb. 5 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der
Abb. 5 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der
Metallsteife mit angedeuteter Drahtschlaufe, Abb. 6 eine Ansicht der Metallsteife der Abb. 5 in Blickrichtung
nach der Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 7 eine vergrösserte !Peildraufsicht auf einen Schnittpunk
der Verbundleiste nach der Abb. 1 in Parallel-Perspekt
ve mit der teilweisen Darstellung der Metallsteifen der Abb. 5 und 6 unmittelbar vor ihrer Anwendung.
Wie ersichtlich, besteht die Holzverbindung aus einem
Holzträger a und zwei rechtwinkelig zu diesen verlaufenden Verbundleisten b-b . In den Schnittpunkten dieser Hölzer a
und b-b sind zu beiden Seiten des Holzträgers a die hochkant gestellten Metallsteifen c-c zum Zwecke der Aussteifung
des Trägerquerschnittes vorgesehen. Sie haben winkelförmigen Querschnitt und greifen mit ihrem Schenkel d-d in die ^eweil:
hierfür vorgesehenen Einschnitte e über ihre ganze Breite in die Verbundleisten b-b ein, wobei sich der Schenkel f-f an
die Seitenwandungen derselben anlehnt. Zur Erhöhung des Widerstandsmomentes der Metallsteife, insbesondere bei stark überhöhten Holzträgern kann sowohl das Ende des Schenkels d als
auch das des Schenkels f mit Börtel d 1 oder f 1 versehej
sein. Diese ISetallsteifen gestattenjauch eine bessere Ausnützuni
des verwandten Baumaterials und dienen damit der Ersparnis wertvollen Rohstoffes.
Der Zusammenbau der Hölzer unter Anwendung der Metall-
steifen c erfolgt in dex1 gleichen Weise wie bei den bekannten fiaehtragwärken mit Holzsteifen. ifaGhdem zuvor die Verbundieisten
h in ihre endgültige kage gebracht und mit den entsprechenden Holzträgern a vernagelt worden sind, werden zunächst die Einschnitte © des jeweiligen Knotenpunktes in die
Verbundleisten vorgenommen und alsdann die zugehörigen Metall.
Steifen e in diese eingedrückt. Um die Metallsteifen gegen
Herausfallen zu sichern, werden diese durch Nagelung, am besten
unter yerweoä ting verzinkter "Drahtschlauf en g mit dem
Holzträger a verbunden. Zu diesem Zwecke sind die Schenkel
d der Metallsteifen mit I»ochungen h versehen, die in Sichtung der .Steife geringfügig ausgeweitet sein können, damit
die Hagelung entsprechend dem Schwinden des !Erägerholzes
nachgeben kann· ■
Per Einbau der Metallsteifen der Abb. 5, 6 und 7 erfolgt
durch Einschlagen derselben in die zugehörigen Einschnitte e
in Richtung ihrer Länge, in der Art, wie sie in Abb. 7 dargestellt
ist. Hierbei dringt der ßörtel d 1 ,der zum Zwecke
des besseren Einpassens in die Einschnitte e an beiden Enden
mit Schrägen i versehen ist, nagelartig in die längsgerichtete Faserung der Verbundleisten b ein und setzt sich
fest, sodass im allgemeinen auf die vorgesehene Hageluag der
Metallsteife mittels der Drahtschlaufe g verzichtet werden kann. Zur Vermeidung des Auseinanderdrückens der Verbundleisten
b während dem Einschlagen der Metallsteife ist die Anwendung
eines Hilfsgerätes, beispielsweise eines Bügels, ähnlich
der bekannten Zwinge, zweckmässig.
Die Herstellung der Metallsteife nach dem Erfindungsgegenstand bietet keine besonderen Schwierigkeiten, da sie
im Handbetrieb mit einfachem Hilfsgerät angefertigt werden
kann.
Claims (4)
1). Spannvorrichtung für ausgesteifte, höchstegige Holzträger
mit querverlaufenden Verbundleisten für Dachtragwerk
von Wohn- und Industriegebäuden, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schnittpunkten zu beiden Seiten des Holzträgers
( a ) Metallsteifen ( c-c ) mit winkelförmigem Querschnitt angeordnet sind und dass ihre Schenkel ( d-d
seitlich in die Verbundleisten ( "b-b ) eingreifen.
2). Metallsteife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel ( d ) einen Börtel ( ö 1 ) aufweist
und dass dieser an seinen beiden Enden mit Schrägen (i-i versehen ist.
3). Metallsteife nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel ( f ) einen Börtel ( f 1 ) aufweist
.
4). Metallsteife nach Anspruch 1, 2 und 3» dadurch gekennzeichnet,
dass der Schenkel ( d ) mit in seiner Längsrichtung ausgeweiteten Lochungen Ch) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG34114DU DE1618387U (de) | 1949-08-10 | 1949-08-10 | Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG34114DU DE1618387U (de) | 1949-08-10 | 1949-08-10 | Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1618387U true DE1618387U (de) | 1950-12-28 |
Family
ID=29754508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG34114DU Expired DE1618387U (de) | 1949-08-10 | 1949-08-10 | Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1618387U (de) |
-
1949
- 1949-08-10 DE DEG34114DU patent/DE1618387U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2022049065A1 (de) | Rahmenschalungselement und rahmenschalungssystem, verwendung einer leiste in einem rahmenschalungssystem | |
| DE3048360A1 (de) | Transportable raumzelle zum aufbau von haeusern in massivholzbauweise | |
| EP2678493A1 (de) | Befestigungswinkel für deckenrandabschalungen | |
| DE2604320A1 (de) | Bauelementensatz fuer ein hallenbauwerk, insbesondere ein landwirtschaftliches stallbauwerk | |
| DE804598C (de) | Verbindung fuer hochstegige Holztraeger mit querverlaufenden Verbundleisten | |
| DE1618387U (de) | Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten. | |
| DE2115755A1 (de) | Wandstütze aus Blech | |
| DE1609511A1 (de) | Abdichtung fuer Dehnungsfugen | |
| DE2504630A1 (de) | Vorrichtung zum verbinden von hoelzern | |
| DE810188C (de) | Fachwerktraeger mit zweiteiligem hoelzernem Ober- und Untergurt | |
| DE2319189A1 (de) | Hilfsvorrichtung zur anordnung von oeffnungen in gussbeton | |
| DE2454459A1 (de) | U-foermig profilierter metallkanal als traeger fuer kompakte geschossdecken aus leichtbloecken | |
| DE748321C (de) | Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige Holztraeger mit querverlaufenden Verbundleisten | |
| DE2107876C3 (de) | Holzrahmenwand aus mehreren Holzrahmen werken | |
| CH282657A (de) | Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten. | |
| DE965070C (de) | Tragwerk, insbesondere Sparrendach, mit hochstegigen hoelzernen Traegern oder Sparren | |
| DE2707547A1 (de) | Bauteil zum herstellen eines im bauwesen zu verwendenden mehrzweckgeraetes | |
| EP1703036A1 (de) | Bauelement zur Schub- bzw. Durchstanzbewehrung | |
| DE2637846A1 (de) | An einem traggeruest befestigbare wandverkleidung | |
| DE1022781B (de) | Randschutz fuer aus Brettern zusammengesetzte Schalungs- oder sonstige Bauplatten | |
| DE926878C (de) | Tragplatte aus eng verlegten, hochstegigen Holztraegern mit Queraussteifung, insbesondere fuer Geschossdecken und Dacheindeckungen | |
| DE803001C (de) | Hoelzerne Spannvorrichtung bei einem Sparrentragwerk mit Querverband | |
| DE29605098U1 (de) | Schalenbauteil für Wände oder Decken | |
| DE1913830U (de) | Profilleiste fuer betonschalungen. | |
| DE2620212A1 (de) | Tuer, insbesondere stalltuer |