DE1615618U - Schaustellungs- und verkaufsgeraet. - Google Patents
Schaustellungs- und verkaufsgeraet.Info
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- DE1615618U DE1615618U DE1950S0001951 DES0001951U DE1615618U DE 1615618 U DE1615618 U DE 1615618U DE 1950S0001951 DE1950S0001951 DE 1950S0001951 DE S0001951 U DES0001951 U DE S0001951U DE 1615618 U DE1615618 U DE 1615618U
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- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims 1
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Description
Adolf Spinner X.&., Offenburg-Baden, 0kenst3?* io5/1o7#
Sehaustellungs- und Verkaufsgerat,
Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein Schaü&telluags- uad
Verkauf s ge rät, das sich infolge seiner neuartigen Gestaltung
ffir die verschiedensten Verwendungszwecke in Ausstellungen,
Auslagen, Verkaufsständen und Läden eignet. Bisher benutzte
man für die verschiedenen Gattungen von Verkaufsläden zur Auslage der Waren, insbesondere von Einzelpackungen, Geräte 'verschiedener
Art» die im allgemeinen nur je für eine der in frage' kommenden Ladengattungen brauchbar waren.» also entweder für
!.aufladen älterer Art (Yfandregale, meist mit Schubfächernj.to$v
besondere Auslagetische mit Aufbauten), oder
für die sogenannten ΒΑΪΙΟ-liäden, die-alle'-Karen dem Kätafea?
sichtbar vor Augen führen sollen ( Wandregale mit offenen M-ehern)*
oder
für Selbstbedienungsläden mit Auslage- und^ SchaustellmÄg#»
regalen, aus denen der Kunde .selbst die zur Schau gestel 11«ä
Waren herausnehmen kann·■
Besonders für den zuletat genannten Zweck hat man
mehreren übereinanderliegenden Fächern zur Aufnahme der auszustellenden
Waren verwendet, die nach unten breiter wurden und die, meist ergänzt durch fiundstücke an den Stirnseiten,
längliche pyramidenförmig aufgebaute Gestelle bilden, &U
beiderseits zugänglich sind und frei im Saum aufgestellt sogenannte "Gondeln"»
2iel der ^euerung ist in erster Linie die Schaffung eines Einheitsgerätes»
das für alle die genannten ^wecke brauchbar ist und je nach den im Einzelfall vorliegenden Verhältnissen als
Wandregal für Läden älterer Gattung,oder als "Allsicht-fiegal"
für die sogenannten ilatioläden;oder als Ausstellungs- und
Verkaufs-Gondel in Selbstbedienungsläden verwendet werden kann» Die genormten Einzelteile, in erster Linie die mit nach unten
vorspringenden Fächern ausgerüsteten Längselemente der .Regale, etwa von 1 m Grund länge» können in den verschiedensten £om—
binationen so zusammengestellt werden, wie es dem Erfordernis des Einzelfalles entspricht. Auf diese Weise lässt sich z.B·
mit Leichtigkeit ein Selbstbedienungsladen mit allseitig zugänglichen
Gondeln durch die neuerungsgemäss vorgesehene Zusammensetzung der Längst eile aus zwei Rücken an Rücken stehenden
Halbgondeln ohne weiteres in einen Laden mit Wandregalen umwandein und umgekehrt»
Die Ausgestaltung der nach unten verbreiterten Hegale mit mehreren
übereinanderliegenden Fächern ist ausserdem mit gewissen Neuerungen verbunden, die den vielfältigen Bedürfnissen jko&eT-
nex Verkaufsläden besser Rechnung tragen, als die bisher verwendeten Geräte. Bei diesen besteht der Mangel, dass die in den
unteren Fächern enthaltenen Waren und -Packungen durch tie
schräge 'Betraohtungsrichtung teilweise verdeckt sind, wenn
die vorderen Lagen der Packungen herausgenommeη sind» Ein
weiterer Mangel feesteht darin» dass durch die nach unten ver*-
#■'■■ "breiterte Form des Regals die in den oberen» also vom Gang
aus etwas zurückliegenden fächern enthaltenen,Waren undPackungen schlecht zugänglich sindsi weil man mit den iUssen
■■. ■■; ; : ■.■.■■. :
infolge der weiten Ausladung des unteren Caches nien* nahe
genug heran kann* Auch sind die in den unteren Päohera enthaltenen Waren der Verunreinigung durch Spritzer "beim Aufvia ehe a
des Bodens ausgesetzt.
Um auch diesen Mängeln abzuhelfen, sind die übereinanderliegenden Fächer der nach unten verbreiterten Begale neuerungsgemäss
von oben nach unten mit stärker werdender Neigung
eingebaut. Auf diese 'Seise Ist eine mühelose Einsicht aueh
in die unteren fächer möglich, selbst wenn, diese schon weitgehend entleert sind. ^Is zweckmässig hat sich erwiesen» die
Heigungsebenen der verschiedenen Fächer so aufeinander abau-•
stimmen, dass sie sich wenigstens annähernd in einer gedachten MnIe treffen, die in bequemem Sichte und Griff abstand vor der
Vorderkante des iiegals verläuft. Um auch in den unteren stärker geneigten Fächern eine stets ordnungsmässige Stellung der
zur Schau gestellten Packungen zu gewährleisten und am gleJek-
■■'■■'■ ■ ■ ■■. di&. ;: '■'■.■■■■■
zeitig au vermeiden, dass durch/AusiMmung dieser Päeiier all»·
t zuviele Säume entstehen, die im aintergrund schlecht zugang«·
lieh und schlecht zu reinigen sind, Ist es zweokmässijg» die
stärker geneigten unterenFächer naeli hinten^^ durch
bretter in der !Eiefe zu begrenzen, die yorzugsweise
winklig oder annähernd rechtwinklig auf dem Bodenbrett des jeweiligen'*aches aafstehen. Die Bildung toter Winkel ist
auf diese Weise unmögliTzh gemacht*
Eine weitere wichtige Verbesserung der geschilderten ß-eräte
besteht darin, dass die Hegale einen zurückspringenden öoekel
haben* der «inen nach yorn und oben erweiterten .Saum unter*,
halb des untersten Caches freilässt, dadurch wird £en
mehrfacher Torteil erzielt« einmal kann der Käufer oder
der Kaufmann gsoaz dicht an das .Regal herantrete-äi wenn aus
einem der oberen Fächer etwas entnommen werden soll· Durch die so geschaffene fussfreiheit der Ständer wird somit für
den Publikumsverkehr der zur Verfügung stehende Nutzrauffl.
der ladengrundfläche erweitert. Aitsseräem gestattet die
geschilderte Ausgestaltung der unteren Seile der Ständer
in hygienisch einwandfreier Weise und ohne die Gefahr de© Bespritzens der im unteren J^ach gelagerten Waren ein einfaches
^einigen des Pussbodens bis unmittelbar an die Sockel heran.
Als Ergänzung zu den geschilderten ^auptlängsteilen der Regale
oder Ständer können auch noch abnehmbare Aufsatzteilt
verwendet werden» die ebenfalls in genormter Läng© hergestellt und in der jeweils gewünschten Amsghl auf di· Saterteile
lückenl-os aufgesetzt werden MSnneia. Bei ZujesmsieBBtellung
der -Kegale zu sogenanntennGoiidelmfl dienen mit
zurücktretenden Sockeln ausgerüstete Bundst&e&e «um
der % samt anordnung am den Stirnseiten. Glatt und ohne vorsprimgende
Icken \m& Kanten durchlaufende
sten begrenzen di« nmh unten immer weiter
eher an der Seite» Dadurch ist/bei den sonst üblichen Hegal^n
mit stufenweise nach unten verbreiterten Fächern oft lästig in Erscheinui^ tretende Bildung von staubfangenden Absätzen
Vermieden. Die Absehlussleisten, die sieh bei Verwendung
aufgesetzter Oberteile auch an diesen unmittelbar fortsetzen,
lassen sich infolge ihrer durchgehenden geschweiften besonders leicht abwischen und sauber halten·
Gerat wird im folgenden an Hand einiger Ausführungebeispiel«
erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind. In diesen stellen darf .
Fig.1) Eine Seitenansicht des Haupt- und G-rundteiles eines
Yerkaufsregals,
Pig.2.) denselben Teil von vorn gesehen,
Mg.3) einen Aufs at ζ teil von der Seite,
Jig»4) denselben von vorn,
Fig.5) einen Abschluss-Kundteil von vorn, ]?ig#6) denselben von oben und
Pig.?) eine vollständige Verkaufs-Gondel, zusammengestellt aus vier Grun&teilen und zwei Bund- oder Abschlussteilen.
Fig.5) einen Abschluss-Kundteil von vorn, ]?ig#6) denselben von oben und
Pig.?) eine vollständige Verkaufs-Gondel, zusammengestellt aus vier Grun&teilen und zwei Bund- oder Abschlussteilen.
Sex Haupt- oder Unterteil 1 stellt ein fiegal mit mehreröii
^Fächern dar, die sich zwischen den nach vorn gesehweift verlauf enden Seitenwänden 7 erstrecken«Die Bodenbretter 4er drei
lächer 4» 5 und 6 sind, nach unten mit immer stärker werdejider
Heigung eingebaut ♦ Sie "beiden unteren Mcher sind mit
hinteren Abschlussbrettern Ιο versehen, deren Neigung derjenigen der Bodenbretter angepasst ist. Auf die se Weise habe β
z.B. fätenpackungen stets einen sicheren Stand, unterhalb
des untersten Bodenbrettes ist der zurückspringende Sockel 8 durch eine Leiste abgeschlossen. Der zwischen dieser Leiste und der ünterfläche des Bodenbrettes 6 entstehende Raum
bietet gate Fussfreiheit und gibt die ffl0gli0hke.it bequemer
Heinigung des Fussbodens. Durch die geschilderte verschiedene Neigung der Fächerböden, deren Flächen sich, wie gesagt, zweekmässig
in einer Linie, die etwas vor dem Eegal verläuft, schneiden,
wird eine ständige Übersicht über den Gesamtinhalt ;jedes
Faches ohne Bücken ermöglicht* Auch erhalten diein den unteren
vorgebauten Fächern gelagerten Packungen durch diese Beigung eine sichere Lagerung, sodass sie nicht herausfallen können«
Auf die unterteile können je nach Bedarf ein oder mehrere
gerade Aufsatzteile 2 gesetzt werden, die in zusammengebautem Zustand als Einheit mit ihrem unterteil wirken. Die Längsteile
selbst können auch zu mehreren nebeneinandergesetzt werden, wodurch dann die länglichen Mittelteile solcher Gondeln,
wie in Figur 7 eine dargestellt ist, entstehen· Sie in der
Mitte zusammenstossenden Seitenkanten 7 können gegebenenfalls
auch ZVL einer einzigen Kante vereinigt werden, wenn von vornherein
die doppelte Länge des Yerkaufsgestelles in Aussieht genommen
wurde. Mit den fiückseiten stossen die so zusammengestellten
!Teile unmittelbar aneinander. Sie Stirnseiten der s© gebildeten
Gondeln können, in an sich bekannter Weise dureh Rundteile
3 abgeschlossen werden, die ebenfalls mit zurücktretendem Sockel 8 und mit geschweiften, der Gestalt der Abschlusskanten
7 der Längsteile angepassten Abschlusskaaten 9 aus-
gerüstet sind. Auf diese Weise ergeben sich auch an äea dortigen
Stoßstellen keine staubfangenden Winkel oder Zwischenräume· Bie in, normierten Einzellängen von 2.B. 1m liergestellten
Teile, die in beliebigen kombinationen je für sieh -odey
susaiBiaen auf gestellt werden können, können unter Verwendung
einheitIieher !formstücke» z.B. der geschweiften Waadungsteile, in Massenfertigung hergestellt werden, z»B. aas Holz· Die
Abselilusswände 1o und gegebenenfalls auch die Äbsehlussrüekwände
der ganzen Regale können zur G-ewiehtsersparnis aus
Presspappe oder sonstigem geeigneten Werkstoff itergesteilt
werden·
Schutzanöpariiche.
Claims (1)
- Sehuiaans priigfce■'♦< Sejiausteilungs- and Verkaufsgerät aus einem nach verbreiterten Sestell (Begal) mit mehreren Übereinanderliegenden T&oheim. zvr Aufnaijme 4er auszustellenden Waren, insbesondere von linzelpaplcungen, dadureh gekennzeL eiinet, dass die verschiedenen ^ackerboden (4i5»6) von oben unten mit stärker werdender Jieigung eingebaut sind·2» Schaust ellungjsi- und' ferkaufsgerät na<?h Anspruch 1» dadureh gekennzeichnet* dass die ^eigungsebenen der verschiedenen Böden sieh p»aigstens inna^jernä in ein*r geäa©Jj."b#n treffen* dif in betmitmem iiGht- tmd §rijffanstand Tor - . Vorderkante der Päeher des Qfestelles verlämft·5. Schaustellung^'- und ferkaufsgerät nach Anspruch 1 ©äfr dadurch gekenageijshjift, dass fie stärker &&*%&$& fächey (5*6) n»eh Muten tet©h ein Absehiuasbrett (1©) in der ü«fe to#greiust »iat^ das vorzugsweis« oder Ännähesf^d rechtwinklig ψ£ dem Bodenferftii dea betreff enden4· Schaust ellung?«· und Verkaufsgerät nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet duren einen zurüekspringenden Sockel (8), der einen nach vorn und oben erweiterten Kaum unterhalTs des untersten Faches freilässt.5. Schaustellimgs- und Terkaufsgerät mit länglichem, pyramidenförmigem Aufbau der fächer für freie, beiderseitig zugängliche Aufstellung im ißaum' ( sogenannte "Gondel"), dadurch gekennzeichnet, dass die Gondel aus wenigstens zwei Säcken an Bücken gestellten Halbgondeln (t), vorzugsweise nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4> zusammengesetzt ist und gegebenenfalls an den Stirnseiten von ebenfalls nach unten verbreiterten, mit zurücktretendem Sockel aus ge rüste te η Rundstücken (3) abg3 schlössen ist.6. Schaustellungs- und Verkaufsgerät nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch abnehmbare Aufsatzteile (2), deren Grundfläche auf die obere horizontale Deekflache der nach unten verbreiterten Unterteile passt·7« Sehaustellungs- und Verkaufsgerät nach Anspruch 1 bis 6/ gekennzeichnet durch glatt und ohne vorspringende Ecken oder Kanten durchlaufende geschweifte Absehlussleisten (7), die die naeh unten immer weiter vorspringenden HQohez seitlich begrenzen·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950S0001951 DE1615618U (de) | 1950-09-18 | 1950-09-18 | Schaustellungs- und verkaufsgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950S0001951 DE1615618U (de) | 1950-09-18 | 1950-09-18 | Schaustellungs- und verkaufsgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1615618U true DE1615618U (de) | 1950-11-09 |
Family
ID=29760240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950S0001951 Expired DE1615618U (de) | 1950-09-18 | 1950-09-18 | Schaustellungs- und verkaufsgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1615618U (de) |
-
1950
- 1950-09-18 DE DE1950S0001951 patent/DE1615618U/de not_active Expired
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