DE1613010U - Sparanordnung fuer herde, oefen u. dgl. - Google Patents
Sparanordnung fuer herde, oefen u. dgl.Info
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Description
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SpaxaeasNBg fy Sede, fen a*agl. Die ExflnMg b@si<&t sieh auf eise Spaysaersag, asesen einen fez fT Rede, fea s*gl* Die übliche Fcn » xW* b01-KÜch-OMbeltdl$n u-dgl-sieht lm angemeinen so aus dass sieh aaf ey einen Seite ein Feuerraaa. vielfaeh mit einem Sa& snd eisern gaBer liegenden Asehe&asten l&fiaae wend aaf ä aexe Seite derBaakoen vorgesehen ist. iey- bei is ie Bss&gsahyag so &ng&dnet aa aie Bsaehgae on gern eassaz ? & &aJ&e&ofen heram f&hxes amassa i& ss Xasia zu gelal Egißa* Sim atitt aus dem Berd bfisdet sich ine Ssash- kb des B « rm wobei amea isz&sea seeexa a-ie Biae bgsasc&'&es kunmil, oder =a V « wem*t Tepitel, die Z= Teil : LII 40£L 70 » Xre= anelnragm m& aemmtog zoohend ausgebildet eilld-Bei de-u lotzte- ren TePten ti2"t ßn OJ » h ei » bßsse » Wäzme8 » Mtsu » &'st-att* da sie ind Saaehgasaaa sw. iehter an di jseysIßs- be& weäa. Er ae&eil is sS ie $eil& er ßs, i ? 8- mittlay ad. dem Feaast i Sejxssg &n ? ex ! CS$ej& 1< . h. ssaaig wees saS. ma. s sie Bish aj3&3ES9 aßtellea kann. IJian man den Hvd abgedeckt, so : bleiben wohl die ! r : opf- Sn y. aßasfag @&& i& xsesäsaaa t abey jedoch eine wesentlich geringere, da der Topf nur mit der Boden- fläche auf der Heizplatte stehen und nur mittelbar beheizt wird. Die Erfindung hat eine Anordnung zum Gegenstand bei der diese Nachteile auf einfache Weise beseitigt sind. Man erhält eine An- ordnung, die beiden Anforderungen gerecht wird, wobei Mch eine wesentliche Ersparnis die weitere Folge ist. Die Erfindung zeichnet sich im wesehtliehen dadurch ausg daß ein In deh Peaexra= einsetz- barer Behälter verwendet wird, der ständig in dem Fea. erraam ver- bleibt a. nd er als Asfnahmeraam fär die Xoehtöpfe dient. Zugleioh ist ein den Abag rentierender Schieber vorgesehen, ? 11 dem die Abzgsverhältnisse des Feuerraamß leicht reguliert werden oBnen Es ist hierbei ratsam, den Schieber leicht zugänglich jsa. machen d. h. es soll der Schieber von dem erfindungsgemäßen Behälter aus die bedienbar sein. Der Behälter kann vorzugsweise in iBsc bliehea Herdtiffnung eingehängt werden, wobei er selbst wieder durch die bekannten Herdringe verschlossen werden kann. Der Behälter kann an sich jede beliebige Gestalt aufweisen. Vorzugsweise ist aer Jgylin- derfösNig ausgebildet und wird mit einem herausnehmbaren Boden ver- sehen. Die erfindungsgemäße Aaoxammg hat den Vorteil, daß die de nuer an das eigentliche Feaer herangebracht werden können, ohne dasssie von dem Feuer oder den Rauohgasen beschmutt werden. Der Behälter einen gemäß der Erfindung stellt im wesentlichen/Wäratebehälter d3 ? * Der Schieberplatte gebildet werden, wobei es zweckmässig ist, daß der Schieber sich über die ganze Länge des Feuerraums erstreckt und mehrere zu verschliessende Durchlässe aufweist Die Bedienbarkeit der Schieberplatte erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß ein Stift dereingesetzte Topf wird nicht nur durch BerUhrung. mit dem Boden ge- heizt, sondern auch d&reh Strahinng rings an den Seiten, sodaß eine wesentlich bessere » W » ärzeeusnutzung erzielt xirdo Mit Biltt des erfindnsgsgemäSen Schiebers kann der Feuerraum für sic ganz oder teilweise abgeschlossen werden, sodaß die Wärme in dem, Peao : rzaum bezw. in dem eingesetzten Wärmebehälter gemäß der Erfindung gehal- ten werden kann. Man erzielt dadurch einen Danerbrandherd* bei dem , nur wenig Glut zwn Erwärmen U. dgl. der Tpfe erforderlich ist. Der Behälter gemäß der Erfindung wirkt als Strahlungsbehälter mit einem erheblich besseren Ausnutzungsgrad als bisher, wobei der weitere Vorteil des Sauberbleibens der Töpfe vorhanden ist. Durch den ab- nehmbaren Boden besteht jeder&eit die Nglichkeit, unmittelbar an das Feuer bezw. die Glut heranzukommen. Die Sohieberanordnung kann aus einer in einer Führung gleitenden In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des ERfindungsgegenstandes veranschaulicht.Schieberplatte in den erfindungsgemäßen Behälter durch ein Langloch odgl* durchragtt Die erfindangsgemäße Einrichtung kann ans beliebi- gem Werkstoff gebildet werden. Vorzugsweiseverw&ndet man Eisen. Die Spareinrichtung gemäß der Erfindung zeigt weiterhin den wesent- lichen Vor&eS., daß sie in jeden üblichen Kohlenherd o. dgl. nachts lich leicht eingeba'å. t werden kann. Wesentliche Veränderungen an dem Herd sim nicht erforderlich* Bie Einrichtung ist einfach in er Her- otellunggfür die AwohaffaM billig und sparsam beim Gebrauch* - Fig. 1 zeigt im Schaubild einen Küchenherd mit der eingebauten Spareinrichtung gemäß der Erfindung. In Fig. 2 ist der Erfinaasgsgegenstand schaubildlich für sich dargestellt. Fig.3 veranschaulicht einen Querschnitt durch den Erfindungsgegenstand.
- Die Spareinrichtung gemäß der Erfindung wird im wesentlichen durch einen Behälter 1 gebildet, der in den Feuerraum 2 eines Kohlenherdes 3 o.dgl. eingesetzt bezw. eingehängt wird. Hierzu besitzt der Behälter
kann. Der Feuerraum 2 wird durch einen den Rauchgasabzug regulierenden Schieber 5 abgeschlossen, der in einer Führung 6 gleitend angeordnet ist. Auf die Länge verteilt befinden sich mehrere Durchlässe 7, die von dem Schieber teilweise oder ganz abgesperrt werden können. Die Bedienung des Schiebers 5 erfolgt zweckmässig von innen des Behälters 1. Hierzu ragt ein an den Schieber 5 befestigter Stift 8 durch einen Schlitz 9 in das Innere des Behälters 1, sodaß man die Verstellung leicht vornehmen kann Der Behälter besitzt einen herausnehmbaren Boden IG, sodaß man unmittelbar in den Feuerraum gelangen kann.einen Rand 4, mit dem er wie die üblichen Herdringe eingehängt werden - Nach Abnehmen der Herdringe wird der Topf unmittelbar in den Behälter 1 gestellt, der einerseits mit dem Boden dichter an der Glut liegt und dessen Wände von den Rauchgasen umstrahlt werden. Dadurch ergibt
heblich verbessert ist. Der Behälter 1 kann innen vollkommen blank gehalten werden, sodaß die Töpfe ebenfalls sauber und blank bleiben.sich ein aa g Strahlungsofen, durch den die Wärmeausnutzung er-
Claims (1)
- Ansprüche 1. Sparanordnung für Herde, Öfen u.dgl., gekennzeichnet durch einen in den Feuerraum einsetzbaren Behälter und durch einen den Abzug dieses Feuerraums regulierenden Schieber, der vorzugsweise von dem Behälter aus bedienbar ist »
2. AnordnRg nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß der Behälter in die übliche Herdöffnung einhängbar und mit einem herausnehmbaren Boden versehen ist. 3a Anordnung nach den Ansprachen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Schiebeeinrichtung aus einer in einer Führung gleiten- steht.den Schieberplatte mit vorzugsweise mehreren Durchlässen be- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte mit einem Stift oder dgl. versehen ist, der durch einen Schlitz o. dgl. in das Innere des Behälters ragt.5. Anordnung nach den Ansprüchen 1-4) dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit Herdringen abdeckbar ist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950H0002252 DE1613010U (de) | 1950-06-29 | 1950-06-29 | Sparanordnung fuer herde, oefen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1950H0002252 DE1613010U (de) | 1950-06-29 | 1950-06-29 | Sparanordnung fuer herde, oefen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1613010U true DE1613010U (de) | 1950-09-07 |
Family
ID=29756022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950H0002252 Expired DE1613010U (de) | 1950-06-29 | 1950-06-29 | Sparanordnung fuer herde, oefen u. dgl. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1613010U (de) |
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1950
- 1950-06-29 DE DE1950H0002252 patent/DE1613010U/de not_active Expired
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