DE1610047U - Fassung für kleinere Gegenstände - Google Patents
Fassung für kleinere GegenständeInfo
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Description
r 371/2234 JE
20·
Beschroibun
" Passung für kleinere Gegenstände "
1Is ist vielfach Liblich, kleinere kunstgewerbliche
oder modiscxie oder auch praktische und tec^iaische Artikel in
Passungen einzusetzen, die entweder zur Verzierung aienen
oder lediglich als Haltemittel benutzt werden. In der kegel handelt es sich dabei um dünne Leisten aus Blech, '-unststoff
o.dgl., die irgendwie umgebördelt oder mit Verstärkungen versehen sind und durch umzubiegende Splinte oder Zungen
gehalten werden; so werden z.B, Stoffknöpfe gerne in blanke
Letallfassungen eingesetzt. Aach kleine Plättchen aus Glas,
Galalith o.dgl. sind oft so gefasst.
Hierbei ergibt sich vielfach der ilachteil, dass ciierseits
die umfasste ITlacu.e im Gebrauch nicafc hinreichead
geschont wird und dass andererseits der Halt der Fliehe i.a
Sahnen ungenügend ist. Auch der aahuen selbst, sofern es sich
z,B. um viereckige Passungen handelt, hält nicht allzuviel aus,
da es sich fast immer um schwaches material handelt, an dem
schon aus Billigkeits^ründen nicnt viel verstärkt, gelötet
usw. werden kann.
Die feuerung betrifft eine Verbesserung derartiger Einfassungen. Sie besteht darin, dass die vom Rahmen uoi-EChlossene
Eläche teilweise von Elementen bedec_t wird, die, vorzugsweise alsVerzierung ausgebildet und untereinander
zusammenhangend, am Rahmen befestigt sind.
Jie genannten Elemente sind geeignet, die beschriebenen
Nachteile völlig zu beheben, denn sie wirken als eine
Abdeckung und Verstärkung. Indem man sie in Form irgendwelcher
Lotive oder als f iligranartiges Gewebe,Gitter o.dgl. ausbildet,
können sie ihre technische Aufgabe in einer äusserlich an&preciienden .'/eise erfüllen, wobei das !,lass ihrer Ausdehnung,
der Aussparungen zwischen ihnen usw. von Fall zu Fall wechselt. Es ist klar, dass das Prinzip der !Teuerung weder durch Grosse
und FjT'ai des einzufassenden Gegenstandes, noch durch die Art
des Werkstoffes, die Herstellungsweise o.dgl. berührt wird.
Die Einfassung kann aus einem einzigen Stanzstück oder
PresstüCi, bestehen, das in entsprechender V/eise gebogen
bzw. gepresst ist, derart, dass es aus einem eigentlichen liahuen und aus Elementen besteht, die in Form eines G-itterweri-.es,
einer sternartigen Verzierung o.dgl. das eingefasste Stück
überdecken. Räumen und Oberflächeneleruente könnten aber gegebenenfalls
auch aus getrennt herzustellenden oder durch Löten o.dgl. zu vereinigenden Teilen gebildet werden und aus
verscniedenem Material bestehen, in verschiedener Farbe gehalten
sein usw.
Als Anlage sind zwei Muster des Anmeldungsgegenstandes
beigefügt. Das Llodell I zeigt Passung und Zwischenelemente
als einheitliches gestanztes Stück, während das llodell II eine ringförmige Fassung darstellt, in welche ein gesondert
nergestelltes Gitterwerk eingepresst bezw, eingelötet ist.
Claims (2)
1.) Fassung zur Umrahmung kleinerer Gegenstände praktischer, modischer oder kunstgewerblicher Art, z.B. von
luiöpfen, Täf eichen, Scherben usw., dadurch g· e k e η η ζ e i c hn
e t, dass die von der Fassung umschlossene 'Fläche teilweise von Elementen überdeckt ist, die, vorzugsweise als Verzierung
ausgebildet und untereinander zusammenhängend, am Hahnen befestigt sind.
2.) Metallrahmen nach Anspruch 1), dadurch g e k e η η-zeichnet,
dass Fassung und Elemente ein Stanzstück bildet·
3«) j-etallrahiaen nach Anspruch 1), dadurch g e k e η η-zeichne
t, dass Fassung und Element als getrennte Teile hergestellt sind.
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