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DE1689168U - Wurfpfeil mit saugnapf. - Google Patents

Wurfpfeil mit saugnapf.

Info

Publication number
DE1689168U
DE1689168U DE1954F0008300 DEF0008300U DE1689168U DE 1689168 U DE1689168 U DE 1689168U DE 1954F0008300 DE1954F0008300 DE 1954F0008300 DE F0008300 U DEF0008300 U DE F0008300U DE 1689168 U DE1689168 U DE 1689168U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction cup
pin
dart
toy
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954F0008300
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Fahnenstich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954F0008300 priority Critical patent/DE1689168U/de
Publication of DE1689168U publication Critical patent/DE1689168U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

- 1 Heins ffabnensticb; in: Becklinghausen l.Westf«
Unter Anlehnung an. das Gebrauchsmuster Sr* 1 682 SJ 6 wird das Spielzeug-Warf geschoj|,hier Wurfpfeil genannt ,dahingehend geändert, daS der Saugnapf und der die Stabilisierungsflächen tragende Warfpfeilkörper getrennt gefertigt sind und aus zweierlei Werkstoff bestehen.Pur den Saugnapf ist vorzugsweise Weichgummi Torgesehen, es kann aber auch ein weiohgestellter Kunststoff, z.B.£olyäthylen> verwandt werden.Uer Wurfpf eilkorper und die Stabilisierungsflächen bestehen aus Polystyrol oder einem ähnlichen spritzfähigen Kunststoff ,welcher ich dünnen Schichten elastisch und in dickeren starr erscheint,
Bas Grundprinzip des Spiels ist dasselbe gebiieben,näm?- lich daS der Wurfpfeil τοη Hand nach einer unterteilten Scheibe geworfen wirdrwo der Bfeil mittels des vorauseilenden Saugnapfes haften bleibt und den freffpunfct kennzeichnet«
Die neue Ausführung wird durch die Schnittzeichnung eines Beispiels erläutert.
Der Saugnapf a hat einen Ansatz oder kurzen zylindrischen Stiel b,welcher ein loch mit Innenrundnut aufweist.Der Pfeilkörjter; e ha* die !©rim eines ^©©,welches am spitzen Snde abgeschnitten ist,Auf dem Scheitel des stumpfen Sndes ist ein unterschnittener Zapf en d angeordnet, welcher in das Loch und die Bundnut des Saugnapf ansatzes paSt.Der £feilic8rper ist hohl und seine Wandungsstärke verjüngt sich nach dem Bande der Öffnung hin und läuft dort in die mit gleichem Abstand angeordneten Stabilisierungsflächen e auswiese sind vorjsagsweise in der Porm von Togelfedern ausgebildet und bilden im (rsxisen näherungsweise den Mantel eines Kegelstumpf es. Die federflächen sind fast fapieräünn und hochelastisch·Die Stabilisierungsflächen in der beschriebenen oder ähnlichen Form, z.B. als zusammenhängendes kegelförmiges Sitter,können auch vom Pfeilkörper getrennt gefertigt und am Öffnungsrand des Pfeilkörpers nachträglich angebracht sein*

Claims (1)

  1. i.Fahnenstieh o
    Wurfpfeil ~ d "
    Bas Zusammenfügen der beiden Hauptteile erfolgt durch einfaches Eindrücken des Zapfens d in das loch des Saugnapfansatzes b,wobei der scheibenförmige Kopf des Zapfens in die Rundnut im Saugnapfansatz einrastet«
    Jn sich sind Wurfgeschosse als Spielzeug bekannt, sie sind aber mit Metallspitzen versehen,welche sich beim Eintreffen auf der Zielscheibe in diese einbohren.Da bei Fehlwürfen im Zimmer Sinrichtungagegenstände beschädigt werden können, oder auch Körperverletzungen der Spieler vorkommen, ist die Gesamtausführung des neuen lurfpfeils frei von Spitzen und scharfen Metallteilen oder geräuschverursachenden Holzteilsn gehalten.
    Schutzans-pruch.
    Wurfpfeil mit Saugnapf als Spielzeug zum Wurf nach einer Scheibe geeignet,dadurch gekennzeichnet,daß der an sich an Spielzeugpfeilen, die durch eine mechanische Torrichtung geschleudert werden,bekannte Saugnapf aus Weichgummi oder einem wstehgestellten elastischen Kunststoff einen mit Loch und iBaenrundnut versehenen Ansatz (b) oder Stiel aufweist, in den ein am Scheitel des Hohlkörpers,welcher halbeifSrmig den eigentlichen Pfeilkörper (c) bildet, angeformter unterschnittener Zapfen (d) pa3t,und daß die am Rande der PfeilkSrperSffnung angeformten oder angebrachten Stabiiisierungs— flächen(e) vorzugsweise die Form von Togelfedern oder Gitterflächen haben, elastisch sind und im Ganzen den Mantel eines Kegelstumpfes bilden.
DE1954F0008300 1954-10-04 1954-10-04 Wurfpfeil mit saugnapf. Expired DE1689168U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1689168U true DE1689168U (de) 1954-12-16

Family

ID=32112513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954F0008300 Expired DE1689168U (de) 1954-10-04 1954-10-04 Wurfpfeil mit saugnapf.

Country Status (1)

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DE (1) DE1689168U (de)

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