DE1680590U - Stapelbarer stahlrohrstuhl mit rueckenlehne. - Google Patents
Stapelbarer stahlrohrstuhl mit rueckenlehne.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/04—Stackable chairs; Nesting chairs
Landscapes
- Chairs Characterized By Structure (AREA)
Description
η . ^e, , ?A3O5846*1S.5.54
Dr.-lng G Bchenberg ΰ
, a Mai
Patentanwalt ■ Ceeiirenoiiee 76
Banfekonfp:
Rhein.-Westf. Bank, Filiale Düsseldorf
Posfscheck-Konto Essen 8734
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Fernsprecher Nr. 23732
. Neue T
. Neue T
Sremshey & Go., SoÜngen-Ohligs
2ur Besttüiliing von Sälen, in denen neben der
halttmg von Tortragen auch andersgeartete Veranstaltungen
durchgeführt werden müssen, sind Stühle zu verwenden, die
in Abstellraumen raumsparend gestapelt werden iiJnnen.
Stapelbare Sitzgelegenheiten sind als sesselarti~ ge, aus bleibend verformbarem, plattenf&rmigem Werkstoff bestehende
Stuhle bekannt geworden, deren Beine nach unten divergieren. Die hinteren Stuhlbeine sind unmittelbar an d.en
Seitenkanten der Rückenlehne befestigt» so daß ihr gegenseitiger lichter J&stand gleich der Breite der Bückenlehne ist·
So ausgebildete Stühle sind swar stapelbar, doch müssen sie
beim Stapeln i τ>*>^-nffriflgTgftgggTtgt werden, ein Verschrammen
der betreffenden Seile ist demnach nicht zu vermeiden« Die
als Sessel ausgebildeten Stühle sind außerdem sperrig, und
weisen nur «ine geringe Stabilität auf, da sie einstückig
aus verhältnismäßig dünnem Material hergestellt werden.
Der feuerung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, ei-
Zum Schreiben vom an *Ät8φ.eXMΓδΓ...§.1ίa3^QJ^iϊXS1ΠAiPlX....*.».».β!1.... Blatt
nen Stuhl derart stapelbar zu gestalten, daß ex sich leielrt
stapeln läßt, beim Stapeln nur einen geringen Raumbedarf be»
nötigt, stabil ist und gleichwohl ein angenehmes Sitzen ermöglicht. Sie löst diese Aufgabe bei in Stahlrohr ausgeführten
Stühlen, die diesem Verwendungszweck bisher noch nicht zugeführt mtrdent dadurch, daß die -vorderen Stuhlbeine, die
gegenüber den hinteren divergieren, mit dem die Sückenauflage
tragenden lahmen einen U-förmigen Bügel bilden, der
den Sitz bzw· das Sitzauflager trägt und an dessen Außenkanten die hinteren Beine so angreifen, daß ihr gegenseitiger
lichter Abstand größer ist als die Breite der Rückenlehne.
Der XJ-föraige Bügel, der aus mehreren Teilen bestehen
kann, verläuft vorzugsweise von dem Rückenauflager aus - im stumpfen Winkel abgebogen - schräg nach unten und
ist unterhalb des Sitzes zur Bildung der beiden vorderen Beine in einem weiteren stumpfen Winkel nach unten abgebogen.
Torteilhaft sind beide stumpfen Winkel einander gleich, so daß Rückenauflager und Stuhlbeine parallel zueinander
verlaufen.
Die hinterer. Stuhlbeine sind zweckmäßig im oberen
Teil bis etwa zur durch die Rückenlehne gehenden lotrechten
waagerecht geführt und dort nach unten, in gleichen Winkel zur Lotrechten divergierend wie die vorderen Beine, abgebogen.
"
Das Sitzauflager besteht nach einem weiteren Merk-
., ., „„"Stapelbarer Stahlrohrstuhl .·..* R1 3
schreiben vom on .■£. .
Blatt
der Eeuenmg aus einem ovalen Bohr, das am Bügel befestigt ist. Torzugsweise wird dieses Eohr aus zwei U-förmig
gebogenen und mittels an sich bekannter Einsteckrohre miteinander
verbundenen Bohren gebildet. Sin solches bei Stahlrohrstuhlen
neuartiges Sitzauflager ermöglicht es in einfachster Weise, den Stuhl mit einem Klappsitz auszustatten;
denn die "hi Titeren Enden der XJ-formigen Bohre können kurzer
sein als die vorderen, so daß zwischen sie ein mit dem Sitz
starr verbundenes Bohr drehbar auf dem betreffenden Einsteckrohr o.dgl. gelagert sein kann.
In den Jtlgux&L ist ein Ausführungsbeispiel der
Beuerung schematisch dargestellt; es zeigen:
. 1 einen Stahlrohr-Happstuhl in perspektivischer Ansicht,
ffig« 2 einen aus mehreren Stühlen bestehenden Stapel.
Die vorderen Stuhlbeine 1 und 2 ergeben durch Zusammenstecken
mittels an sich bekannter Sinsteckrohre mit der Rückenlehne 5 einen B-förmigen Bügel, an dessen Mittelteilen
4·»5 die hinteren Stuhlbeine 6,7 befestigt sind. Letztere
greifen mit einer nach außen gerichteten Abkröpfung 8 an. der Außenseite der Bügelmittelteile 4 bzw. 5 an, so daß
ihr gegenseitiger lichter Abstand größer ist als die Breite der Bückenlehne bzw. des Bügels 1 bis 3. Die vorderen, parallel
zueinander verlaufenden Stuhlbeine 1,2 divergieren
"Stapelbarer Stahlrohrstuhl ...." R1 4
Schreiben vom an.^.u.^^.t.r.^.^±..^.'^^±^^.°.u.'^i:....'..'.'..'. Blatt
zu den hinteren» ebenfalls zueinander parallel angeordneten Stuhlbeinen 6,7* Das Bückenauflager 9 ist am Bügelteil
3 und dem oberen Ende der Bügelmittelteile 4,5 befestigt*
Das Sitzauflager wird durch einen aus zwei ü-förmigen
Rohren 10,11 bestehenden ovalen Rahmen gebildet« Die
vorderen Enden dieser Bohre stoßen gegeneinander, die ninteren Enden sind kürzer gehalten, so daß zwischen sie ein
gerades Rohr 12 eingeführt werden kann, das starr mit dem Sitz 13 verbunden und drehbar auf dem entsprechenden Einsteckrohr
o.dgl«, gelagert ist.
Beim Stapeln der Stühle (Fig.2) übergreifen die nach außen abgekröpften hinteren Stuhlbeine 6,7 die Rückenlehne
3 und die Bügelmittelteile 4,5 der jeweils darunterliegenden Stühle. Jeder obere Stuhl stützt sich mit der Innenkante
seiner Beine auf der Außenkante der Beine und mit seiner Lehne auf der Lehne des jeweils darunterliegenden
Stuhles ab, wogegen die Sitzauflager des jeweils oberen Stuhles mit der 3itzoberfläch.e des darunterliegenden Stuhles
nach der Seuerung nicht in Berührung kommen.
Claims (8)
1). Stapelbarer Stahlrohrstuhl mit Rückenlehne, dessen Beine
nach unten divergieren und dessen hinteren Beine die Bücken—
lehne des im Stapel darunterliegenden Stuhles zwischen sich einschließen, dadurch gekennzei chnet ,
daß die vorderen Stuhlbeine (1,2) mit dem Eahmen (4,5»3) der
Büekenlehne einen Ef-förmigen Bügel (1 bis 5) bilden, der den
Sitz (13) bzw. die Sitzauflage (10,11) trägt und an dessen
Außenseite die hinteren Beine (β,7) derart angreifen, daß
ihr gegenseitiger lichter Abstand größer ist als die 3reite
des Bügels»
2) » Stapelbarer Stahlrohrstuhl nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet t daß die die Rückenauflage
(9) tragenden und die vorderen Beine (1,2) darstellenden Teile des Bügels parallel zueinander verlaufen und im gleichen
Winkel zur Lotrechten stehen wie die hinteren Beine (6,7).-
3) c Stapelbarer Stahlrohrstuhl nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet , daß der Bügel
unterteilt ist und aus einem oberen U-fömiigen Rohrstück
(3) und den beiden bis sur Rückenlehne geführten vorderen
"Stapelbarer Stahlrohrstuhl .·..* B, tt 6
Schreiben vom αη:..?..Η«ϊ^±ϊ^~....?.ΐίίίί±*^^..?.ϊ.ιίίίί:....·.ί.ί.ί Blatt
Beinen (1,2,4,5) besteht, wobei die Eohrteile (1,4,2,5,35
mittels Einsteekrohren miteinander verbunden sind.
4). Stapelbarer Stahlrohrstuhl mach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (1 bis 3) von der Eückenauflage (9) aus - im stumpfen
Winkel abgebogen - schräg nach unten verläuft und unterhalb des Sitzes (13) zur Bildung der vorderen Beine (1,2) in einem
weiteren, dem ersten entgegengerichteten stumpfen Winkel abgebogen ist·
5). Stapelbarer Stahlrohrstuhl nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet} daß die hinteren Stuhlbeine (6,7) von ihrer Befestigungsstelle aus bis
etwa zur durch die Bückenauflage (9) gehenden Lotrechten waagerecht verlaufen.
6). Stapelbarer Stahlrohrstuhl nach den Ansprüchen 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder
obere Stuhl eines Stapels mit seinen Beinen (1,2,6,7) und der Rückenlehne (3) gegen die gleichen Teile des jeweils
unteren Stuhles derart abstützt, daß zwischen dem Sitzauflager
(10,11) bzwo der Sitzunterfläche des jeweils oberen
Stuhles und der Sitsf lache des jeweils unteren Stuhles ein geringer Abstand besteht.
7). Stapelbarer Stahlrohrstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennseich-
Schreiben vom :... οη:.*^^±.^^^.£...«^«^±£«^:?..ν.ί^ί^...·.Λ*.*.". Blott.
net , da£ das Sitzauflager aus einem ovalen Eohr (1O9
11} besteh*·
8). Stapelbarer Stahlrohrstuhl mit Klappsitz mack Ansprach 7?
dadurch gelce&a zeichnet, daß bei Teilung
des Sitzssflagers senkrecht zur Eückenauflage (9) die
vorderen Smen der U-föxsnigen Eohre (10,11)
stoßen, die hinteren Enden im Abstand voneinander liegen und
daß zwischen letzteren ein starr mit dem Sitz (13) verbunde-
lies gerades Sohr (12) auf einem Binsteckrohr ο «dgl. drehbar
gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB17840U DE1680590U (de) | 1954-05-19 | 1954-05-19 | Stapelbarer stahlrohrstuhl mit rueckenlehne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB17840U DE1680590U (de) | 1954-05-19 | 1954-05-19 | Stapelbarer stahlrohrstuhl mit rueckenlehne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1680590U true DE1680590U (de) | 1954-07-29 |
Family
ID=32079407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB17840U Expired DE1680590U (de) | 1954-05-19 | 1954-05-19 | Stapelbarer stahlrohrstuhl mit rueckenlehne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1680590U (de) |
-
1954
- 1954-05-19 DE DEB17840U patent/DE1680590U/de not_active Expired
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