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DE1657365U - Rutschbahn. - Google Patents

Rutschbahn.

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Publication number
DE1657365U
DE1657365U DE1953G0006944 DEG0006944U DE1657365U DE 1657365 U DE1657365 U DE 1657365U DE 1953G0006944 DE1953G0006944 DE 1953G0006944 DE G0006944 U DEG0006944 U DE G0006944U DE 1657365 U DE1657365 U DE 1657365U
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DE
Germany
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supporting
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953G0006944
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNOLD GERDES FA
Original Assignee
ARNOLD GERDES FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNOLD GERDES FA filed Critical ARNOLD GERDES FA
Priority to DE1953G0006944 priority Critical patent/DE1657365U/de
Publication of DE1657365U publication Critical patent/DE1657365U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Entschbahn.
  • Die Neuerung betrifft eine Rutschbahn, wie sie hauptsächlich zur Einderbelustigung im Freien, namentlich aber auch in geschossenen Räumen, z. B. in Kaufhäusern o. dgl. benutzt werden. Von vorbekannter Einrichtungen dieser Art unterscheiden sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise dadurch, daß die Rutschebahn in sich freitragend ausgebildet ist, indem die Rutschrinne von einem vorzugsweise aus miteinander verstrebten Rohren gebildeten Längsgerast getragen ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind drei an den Ecken eines mit der Spitze nach unten weisenden Dreiecks angeordnete Längerohre vorgesehen, die zur Bildung der Rinne in Abständen voneinander angeordnete, die Rinnenverkleidung aufnehmende Querspanten tragen, während das Traggerüst zweckmäßig aussen ebenfalls Querspanten aufweist, die zur Befestigung einer das Gerüst verdeckenden Verkleidung dienen. Als Belag für die Innenfläche der Rutsche hat sich eine Beplankung aus schmalen, dicht nebeneinander in Rinnenlängsrichtung angeordneten, fugenlos geschäfteten Holzleisten als besonders geeignet erwiesen, die splitterfrei and ausserordentlich glatt auge-
    bildet werden kann.
    bildet
    Die neue Rutschbahn hat eine Reihe von erheblichen Vorteilen.
  • So besitzt sie trotz ihrer aussergewöhnlichen Eigensteifigkeit ein verhältnismäßig geringes Gewicht. Sie läßt sich in jeder gewünschten Raumkrümmung erzeugen und mühelos überall unterbringen. Auch bereitet ihre zuverlässige Befestigung keinerlei Schwierigkeiten, da sie infolge ihrer selbsttragenden Bauweise nicht von in kurzen Abständen voneinander angeordneten Stützen getragen zu werden braucht, sondern beispielsweise nur am oberen End aufgehängt und dann je nach ihrer Länge ein-oder mehrfah in grossen Abständen abgefangen werden kann. Dazu kommt der Vorteil des geringen Holzverbrauches, da Holz nur für die Spanten und die Rutschenbekleidung erforderlich ist, während die aussere Verkleidung beispielsweise auch aus Pappe, Segel tuch o.dgl. bestehen könnte.
  • Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand in einem Aus-
    führungsbeispiel datgestellt. Und zwar zeigen :
    Fi. 1 einen schaubildlichen Querschnitt durch die Rutschbahn,
    . M i. w
    und
    Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teilabschnitt des tragenden
    Gerüstes.
    Tragender Teil der Rutschbahn ist ein Gestell oder Gerüst,
    welches aus Rohren 31495 zusa=Sngesetzt Ist. Im Ausjpührungsbeispiel
    sind drei Rohre an den ecken eines Dreiecks angeordnet, dessen Spitze nach unten weist. Diese drei parallelen Rohre verlaufen in Längsrichtung der Rutschbahn und sind von oben nach unten durch
    Diagonalrohrversteifungen 6 gegeneinander abgestützt. Ausserdem sind
    die beiden oberen, auf gleicher Höhe liegenden Rohre 34 durch
    Querstreben 7 miteinander verbunden und gegeneinander abgestützt.
  • Auf die durch Oberrohre 3. 4 und die Querstreben 7 gebildete, je nach dem gewünschten Verlauf der Bahn gekrümmte, im allgemeinen,
    d. h. abgesehen von etwaigen Kurvenüberhöhungen waagerechten Fläche
    sind in Abständen voneinander D-formige JEelzspaRten 8 aufgesetzte
    die zur Bildung er eigentlichen Rutschenfläche mit schmalen, stoß-
    tei geschäfteten Entgleisten 9 besetzt sind, die dicht nebeneinander
    in Längsrichtung er Rutschbahn verlaufen. Um die Rohre 3t4s5 herum
    sind in Abständen voneinander je zwei sich n einem U-fSrmigen Aus-
    senspant ergänzende bogenförmige Teilspante 1010* angebracht,
    die sich in der Hohe bis zur Oberkante der Oberspante 8 erstrecken
    und aussen durch Platten 11-aus Sperrholz odgl* verkleidet sind.
    Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene
    Ausführungsform nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung
    und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei
    andere Áus. führungen u : nd Anwendungen möglich. So könnten die den
    tragenden Teil der Rutschbahn bildenden Rohre in abweichender
    Zahl-and Form zueinander angeordnet und anders gegeneinander abge-
    stützt oder verstrebt mikn, v,-ie natürlich Rohre wegen ihres geringen
    Gewichtes nur bevorzugte Bauelemente sind, die gewSnschtenfalls
    auch durch andere Bauelemente ersetzt werden konnten.

Claims (1)

  1. Ansprüche : == =---== ======= ========
    1) Xindermtßchbahn, gekennzeiclnet durch ein dia eigentliche
    Eutschrinne (9) tragendes vorzugsweise aus miteinander verstrebten Rohren (3, 4, 5) gebildetes Traggerüst (3 bis 7).
    2..) Rutschbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst aus an den Ecken eines mit der Spitze nach unten weisenden Dreieckes angeordneten Längsrohren (3,4, 5) und diese verbindenden Querstreben (6, 7) gebildet ist. 3.) Rutschbahn nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß'die beiden oberen Rohre (3, 4) des Traggeru. stes durch Querstreben
    (7) und die beiden Oberrahre (34) mit dem Cnterrohr (5) durch
    Diagonalstreben (6) gegeneinander verstrebt sind. 4.) Rutschbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß auf die Oberfläche des Traggerüstetes (3,4,5,6,7) im wesentlichen U-förmige Querspanter (8) aufgesetzt Bind, die die Rinnenverkleidung (9) tragen.
    5. ) Rutschbahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschrinnenverkleidung (9) aus an den Querspanten (8) befestigten schmalen, dicht nebeneinander in Längsrichtung der Rinne verlaufenden, fugenlos geschäfteten Holzstäben gebildet ist..
    6.) Rutschbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (3 bis 7) auf seiner Auseanseite sich bis zur Oberkante der Rinne erstreckende Querspanten (10. 10') trägt, die vorzugsweise durch Platten (11), z. B. aus Sperrholz o. dgl. verkleidet sind.
DE1953G0006944 1953-04-02 1953-04-02 Rutschbahn. Expired DE1657365U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1657365U true DE1657365U (de) 1953-06-11

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953G0006944 Expired DE1657365U (de) 1953-04-02 1953-04-02 Rutschbahn.

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