DE1651091U - An einem fahrrad anzubringender spiegel. - Google Patents
An einem fahrrad anzubringender spiegel.Info
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- DE1651091U DE1651091U DE1952R0005603 DER0005603U DE1651091U DE 1651091 U DE1651091 U DE 1651091U DE 1952R0005603 DE1952R0005603 DE 1952R0005603 DE R0005603 U DER0005603 U DE R0005603U DE 1651091 U DE1651091 U DE 1651091U
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Description
-
j&n eiaes Farad ansbrNende piel Die Neuerung betrifft einen äs eisern Fahrrad anzubringen- den Spiegel.. Von allen Terkehrsteilneamers ist der Radfabrer den Unbil- den der Witterung am stärksten ausgeaetzt. Andererseits ist er in der Mitnahme von Gepäck stark'behindert. Infolgedessen hat man sich daran gewoty den Radfahrer mit mehr oder weniger unordentlichen Haaren fahren zu sehen und der Radfahrer selber besuch ; ; nach einer Fahrt nicht gerne eine gute Wirtschaft, da er befärehtett durch mangelnde Haarpflege eddgl* a. a. fzufallen. - Während nun der Kraftfahrer den üblichen Rückspiegel ohne weiteres benutzen kann, ist ein entsprechender Spiegel beim Fahrrad meist nicht vorhanden und es ist auch ohne weiteres keine Möglickeit zu erkennen, einen solchen Spiegel befriedigend anzubringen. Die Anbringung des Spiegels muß nämlich so erfolgen, daß er gegen Stöße einigermaßen gesichert ist und trotzdem im Blickfeld des Fahrers liegt.
- Gemäß der Neuerung bildet der Spiegel nun einen Teil der
zunehmen, während der Spiegel andererseits durch den Außen--Schale der Fahrradglocke. Die Fahrradgleeke stellt bei der mb- lichen Konstruktion eine Oberfläche von etwa 4 bis 6 cm Durch- messer zur Verfügung, die eben genug ist, um einen Spiegel auf- rand der Glocke ausreichend gegen Stöße geschützt werden kann. Xaw k Xensailie der Schale selbea* durch. Polieren al : Spiegel ausbilden. AM Mat-erialgrUnden wird e$- aber im allgemeinem weekmiger sein auf der Außeziseite der Sehale einen e : elbständigen Spiegel anßub : ringen" der -entweder ein Metall-ap1egel.'Oder ein Glasspiegel titeln kann. Dieser selb- ständige Spiegel kanaispielsweise dreh Amfkltten, Einkit- ten oder anpressen befestigt werden. Bie Spiegelfläche ist zweckNäSig gewlbt und zwar vorzugsweise konvex gewSIbt, so daß dßr Fahrer auch in der verhältnismäßig kleinen Spiegel- fläche auf einen Blick das ganze Gesicht übersehen kann. - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Neuerung dargestellt. Es geben : 'Fist, 1 eine Fahrradglocke in der Aufsicht und Fig. 2 die Oberschale einer Fahrradglocke im axialen Schnitt.
- Das Läutewerk ist nicht dargestellt, da seine Ausbildung für den vorliegenden Zweck ohne Bedeutung ist.
- Die Oberschale 1 weist eine Vertiefung 2 auf, in die ein konvex gewölbter, hinterlegter Glasspiegel 3 eingesetzt ist.
- Die Art der Befestigung des Spiegels in der Vertiefung 2 wurde nicht näher erläutert, da hier verschiedene Methoden angewendet werden können.
- Der Boden 4 der Vertiefung 2 trägt die Mutter 5, mit deren Hilfe die Oberschale auf den Mittelstift der Glocke aufgeschraubt wird. Diese Konstruktion ermöglicht ein leichtes Ab-
schrauben der ObersGhale, so daß dans der Spi-gel zur : Be- nutzung auch be : Liebig gegen das Licht gehalten werden kann. Im allgemeinen wird freilich die spiegelnde Wirkung des am Rad befsliehen SplLs gesSgen.
Claims (1)
-
8 e h u t z a n a p r ü. c h e net, daß auf der Außenseite der Schale ein selbständiger Spiegel angebracht ist.1. An einem Fahrrad anzubringender Spiegel, dadurch ge- kennzeichnet. daß er einen Teil der-vorzugsweise, leicht ab- aehraubbaren Schale der Fahrradgloeke bildete 2. Upiegelanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeich- net, daß die Außenseite der Schale als Spiegel ausgebildet ist. 3. Sßiegel&ardnsg naeh Anspruch 1 dadm*eh gekennzeich- 4. Spiegelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Schale einen Metallspiegel trägt.5. Spiegelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Sehale einen Glasspiegel trägt.6. Spiegelanordnung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel durch Einpressen befestigt ist.7. Spiegelanordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die spiegelnde Fläche gewölbt ist.8. Spiegelanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die spiegelnde Fläche konvex ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952R0005603 DE1651091U (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | An einem fahrrad anzubringender spiegel. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1952R0005603 DE1651091U (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | An einem fahrrad anzubringender spiegel. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1651091U true DE1651091U (de) | 1953-02-19 |
Family
ID=30463846
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1952R0005603 Expired DE1651091U (de) | 1952-12-09 | 1952-12-09 | An einem fahrrad anzubringender spiegel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1651091U (de) |
-
1952
- 1952-12-09 DE DE1952R0005603 patent/DE1651091U/de not_active Expired
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