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DE1648581U - Gewebe fuer druckschablonen. - Google Patents

Gewebe fuer druckschablonen.

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Publication number
DE1648581U
DE1648581U DER2439U DER0002439U DE1648581U DE 1648581 U DE1648581 U DE 1648581U DE R2439 U DER2439 U DE R2439U DE R0002439 U DER0002439 U DE R0002439U DE 1648581 U DE1648581 U DE 1648581U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
weft
threads
thread
polyamide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER2439U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RATAZZI & MAY
Original Assignee
RATAZZI & MAY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RATAZZI & MAY filed Critical RATAZZI & MAY
Priority to DER2439U priority Critical patent/DE1648581U/de
Publication of DE1648581U publication Critical patent/DE1648581U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D9/00Open-work fabrics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/24Stencils; Stencil materials; Carriers therefor
    • B41N1/247Meshes, gauzes, woven or similar screen materials; Preparation thereof, e.g. by plasma treatment
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D13/00Woven fabrics characterised by the special disposition of the warp or weft threads, e.g. with curved weft threads, with discontinuous warp threads, with diagonal warp or weft
    • D03D13/008Woven fabrics characterised by the special disposition of the warp or weft threads, e.g. with curved weft threads, with discontinuous warp threads, with diagonal warp or weft characterised by weave density or surface weight
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    • D03D15/56Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads elastic
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    • D10B2101/20Metallic fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
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    • D10B2331/00Fibres made from polymers obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. polycondensation products
    • D10B2331/02Fibres made from polymers obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. polycondensation products polyamides
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    • D10B2505/00Industrial

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE DR. LOTTERHOS - DR.-ING. LOTTERHOS FRANKFURT(MAiN)
LICHTENSTEIN-STRASSE3 FERNSPRECHER: 55061 TELEGRAMME: LOMOSAPATEn-T LANDESZENTRALBANK 4/951 RHEIN-MAIN-BANK FFM., Nr. 524742 POSTSCHECK-KONTO FFM. KSt
P. FRANKFURt(MAIN)1
Batazzi & May, Schluchzern
Gewebe für DrucksehatoIonen.
Bisher wurden zur Herstellung von Drucksehablonen Gewebe aus Seide-, Kunstfaser} z.B. Polyamidfaser oder Metall, verwendet, bei welchen sowohl die Kette als auch der Schuss aus dem gleichen Material bestanden· Die bei dem Webvorgang entstehenden Maschen waren quadratisch. Infolge der vielen nah aneinander liegenden Kreuzungspunkte liegen aber diese bekannten Gewebe für Druckschablonen nicht fest auf der zu bedruckenden Fläche auf, wodurch sich bei letallgeweben leicht Druckfarbe an den Kreuzungspunkten festsetzt. Dadurch entstehen an diesen Stellen unbedruckte Punkte. Man hat versucht, diesen Hachteil dadurch tu. "beseitigen, dass man die Drahte so dünn als möglich ausführte, jedoch ist dem Durchmesser der Drähte nach unten eine Grenze dadurch gesetzt, dass die Beanspruchung be3m|Druoken einen schnellen Yersehleiss herbeiführt. .
Um weniger Kreuzungspunkte und damit -weniger unbedruckte Stellen zu erhalten, hat man die Abstände der Kett- und Schussfäden voneinander erhöht. Ein solehes Gewebe weist aber nur eine ungenügende Festigkeit auf, so dass sieh unter der Beanspruchung des Bakels "beim Drucken die Schussfäden verschieben.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gewebe für Bruekschablonen, insbesondere für Filmdruck, das in der Kette aus Metalldraht und im Schuss aus Kunststoffäden aus Polyamid, wie es z.B. gegenwärtig unter dem Handelsnamen Perlon bekannt ist, hergestellt ist und infolge der Eigenschaften dieser verschiedenen Materialien gestattet, den Abstand der Schussfäden voneinander so zu wählen, dass auf die Flächeneinheit gerechnet mögliehst wenig Kreuzungspunkte entstehen. Es werden also nicht quadratische, sondern rechteckige, verhältnismässig enge Maschen gewählt, die als schlitzförmig bezeichnet werden können.
Als Kunststoffäden kann entweder ein monofiler Polyamidfaden oder ein in üblicher Weise dureh Spinnen aus Kunstfasern gewonnener Faden verwendet werden.
Ein derartiges Gewebe hat bei der Verwendung als Filmdrucks ehabl one erhebliche Yorteile. Sie freie Fläche des Gewebes, durch welches die Farbe hindurehtreten kann, ist erheblich grosser als bei den bekannten Schablonengeweben. Für ein erfindungsgemässes Sehablonengewebe kann als Kette z.B. Bronzedraht oder nicht rostender Stahldraht von 0,03 ώβϊι StSrke und als Schuss ein monofiler Polyamidfaden oder ein gesponnener Polyamidfaden von ebenfalls 0,03 Stärke
2 verwendet werden, wobei beispielsweise auf einen cm 80 Kettfäden und 25 Schussfäden kommen.
Infolge der Eigenschaften der als Schuss verwendeten Polyamidfäden entstehen sehr flache Kreuzungspunkte, so dass
das--Gewebe fest auf der zu bedruckenden Pläche aufliegt· Es "bleibt wegen des vollständigen Eontakts mit.der zu bedruckenden Pläche auch keine Parbe an den Ereuzungspunkten hängen, so dass unbedruckte Punkte nicht entstehen. Bei den., bekannten Geweben mit quadratischen Maschen sind die bedruckten Plächen von einer Zackenlinie begrenzt, weil die ■engen quadratischen Maschen zwischen den verhältnismässig hohen Kreuzungspunkten eine kapillere Wirkung ausüben,, während, dies bei den schlitzförmigen Maschen mit flachen Ereuzungspunkten von Kette und Schuss des Gewebes nach der Erfindung nicht der Pail ist.
- Bei dem erfindungsgemässen Schablonengewebe können als Kette verhältnismässig dünne Metalldrähte verwendet werden, so dass ein besseres Druckergebnis erzielt wird als bei den bekannten Sehablonengeweben, bei denen stärkere Drähte verwendet werden.
Das erfindungsgemässe Schablonengewebe hat noch weiterhin den "Vorteil, dass es in den üblichen verhältnismässig leichten Schablonenrahmen eingespannt werden kann? dies ist z.B. bei Sehablonengeweben, welche in Kette und Schuss aus Polyamidfäden bestehen, nicht möglich, weil diese bis zu 7 der länge schrumpfen. Seidengewebe ergeben keine unbedruckten Punkte, aber sie verziehen sich und werden chemisch angegriffen.
Der von den als Sohuss verwendeten Polyamidfäden auf
den Schablonenrahmen ausgeübte Zug des erfindungsgemässen Schablonengewebes kann, da man in.der Wahl der Anzahl der Schussfäden in weiten Grenzen frei ist, so klein gehalten werden« Weiterhin hat das erfihdungsgemässe Schablonengewebe den Vorteil, dass es auch bei ungleichmässiger mechanischer Beanspruchung stets vollkommen flach bleibt^ während bei Geweben, die in Kette und Schuss aus Metalldraht, ZrB. Bronzedraht hergestellt sind, leicht Beulen entstehen können.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Brfindungsgegenständes. .
Die beispielsweise .aus Bronzedraht bestehenden Kettfäden sind mit 1 bezeichnet, während die Schussfäden 2 aus Polyamiddraht bestehen. Die Zeichnung lässt erkennen, dass durch den vergrossertenAbstand der Kettfaden 2 voneinander, welcher in dem dargestellten Beispiel etwa das dreifache des Abstandes der Schussfäden A beträgt, rechteckige Maschen 3 entstehen.

Claims (1)

  1. BIß 5 92 2 3.1(115 2'
    PaJ^Sfbansp räche
    1») Gewebe für Druckschablonen, insbesondere für Filmdruck, dadurch,gekennzeichnet, dass die Kette (1), aus Metalldraht, z.B. Bronzedraht} nicht rostendem Stahldraht oder dergleichen und der Schuss (2) aus einem Kunststoff faden besteht.
    2«) Gewebe nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Schussfäden auf die Flächeneinheit bezogen kleiner ist als die Anzahl der Kettfaden.
    3.) Gewebe nach Anspruch 1) und 2) gekennzeichnet durch einen inonofilen Polyamidfaden als Schuss.
    4-·) Gewebe' nach Anspruch 1) und 2.) gekennzeichnet durch.einen aus Polyamidfasern gesponnenen Faden als Schuss.. -.';■-'■
DER2439U 1951-03-20 1951-03-20 Gewebe fuer druckschablonen. Expired DE1648581U (de)

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