B e s c h r e i b u n g
Jer zur intragm. g i die olle für'cbrahsnuster vorge&che=
euerungsgcgenstand sei"c einer, uos pflückschlauch, der der
: biln
oelEi Cbstpflu. cken erforderlichen rflückkorb entbehrlich
machen
soll. Jadurch können Vorteile verschiedenster rt ge&nuber
den bi=
neigen Hilfsmittelnerreicht vierlen,owirdz.J.beiNutzung des
nier zu. beschreibenden übstpflückschlauches ein Vorteil darir
erkannt,
da3 sowohl das lästige ifrumhantieren des bislang üblichen
iflück=
korbes ix Baume selbst, sowie auch das heruntertragen gefüllter
Cbst=
körbe über die Leiter hinweg gänzlich vermieden werden kann.
Gegen=
über der iutzun. von Pflückkörben weist darüberhinaus die Nutzung
des ubstpflückscnlauches den weiteren wesentlichen vorteil
auf, laB
die Daumzweige weitweniger bescrädigt werden, ud das gepfluckte
Übst
nicnt die geringsten Schlagstellen bekommt, wie diese selbst
bei
vorsichtiger Nu. tzin eines Obstpflückers aus der Natur der
ache her=
aus unvermeidlich bleiben.
Jn die in obiger Beschreiben ? herausgestellten Vorteile
durcn Nutzung eines Obstpflückschlauches erreichen za. können,
ist die=
ser selbst wie nachfolgend beschrieben hergestellt : An dem eigentlichen Pflückschlauch,
wie dieser aus der reich nang ersichtlich ist, und mit a bezeichnet wurde, können
je nach
ohe der Bäume Ansatzstücke b vorgestlickt werdet Außerdem ist
der Pflückschlauch a an entsprechender Stelle mit einer trichter artigen Erweiterung
c versehen, die durch einen eingenähten
iialtebügel d offen gehalten wird.. Mn der trichterartigen
, en
erweiterung o sind Aufhängegurte e derart angebracht, daß mittels dieser das gesamte
Hilfsgerät einmal irgendwo am Anzug befes= tigt, und zum anderen leicht im Baume
an den entsprechenden Zweigen bezw. Asten aufgehängt werden kann. Hat man nun z.
B. eine gepflückte Birne oder sonstiges Pflückobst in die trichterartige Erweiterung
c hineingetan, so gleitet die Birne im Pflückschlauch a hinab und kann, wie in der
Zeichnung angedeutet, dem Schlauch entnommen und in
einen bereitgestellten K. orb abgelegt werde, ine Beschädigung
des
gepflückten Obstes kann dabei einmal dadurch vermieden werden, daß durch las Zusammenhalten
des Schlauches a an der Stelle f der schlauch a infolge des Straffhaltens einen
langezogenen Trichter bildet, der in demselben Augenblick verformt wird, in dem
das gepflüe
te idst aus dem Schlauch genommen wird. Das gepflückte Obst,
das der
Lickte C ; bst" las der
trichterarti"-en znereiterluig, zu-e
trichterartigen Erweiterung zugeführt wurde, kann auch dadurch
beim
'Cbb
Fall vor jeder eschdiun geschützt werden, daß man den schlauch
nus
verstrafft zuhält, sondern da. 3 nan den Schlauch a ir 3o7enfUhrung
einfach in der úand hält.
Description
Jer for intragm. gi the olle for'cbrahsnuster & che =
Your subject is one, uos picking hose, who is: biln
OelEi Cbstpflu. make the necessary return basket unnecessary
target. This means that advantages of various kinds can be compared to the bi =
aids tend not to be reached, owirdz.J. when using the
never to. descriptive picking hose recognized an advantage,
da3 both the annoying handling of the hitherto usual iflück =
basket ix trees themselves, as well as the carrying down of filled fruit =
baskets over the ladder can be avoided entirely. Against =
over the iutzun. of picking baskets also indicates the use
the other essential advantage of the picking hose, let
the thumb branches are far less damaged, ud the plucked fruit
doesn’t get the slightest impact, like this one itself
careful Nu. tzin of a fruit picker from the nature of the ache =
stay out of inevitable.
In those in the above description? highlighted advantages
by using a fruit picking hose, approx. can is the =
ser itself is produced as described below: On the actual picking hose, as can be seen from the reich nang, and has been designated with a, depending on Without the tree extensions b is also pre-sewn
the picking tube a is provided at the appropriate point with a funnel-like extension c, which is sewn in by a iialtebügel d is kept open .. Mn the funnel-like
, en
extension o suspension straps e are attached in such a way that by means of this the entire auxiliary device is fastened somewhere on the suit, and on the other hand easily in the tree on the corresponding branches respectively. Branches can be hung. If you have z. B. put a picked pear or other picked fruit into the funnel-like extension c, the pear slides down in the picking hose a and, as indicated in the drawing, can be removed from the hose and inserted into a provided K. orb is stored, ine damage to the
Picked fruit can be avoided by holding together the hose a at the point f, the hose a forms a long funnel as a result of being held taut, which is deformed at the same time as the plowed te idst is taken out of the hose. The picked fruit that the
Licked C; bst "read the
funnelarti "-en znereiterluig, zu-e
funnel-like enlargement was fed, can also be thereby
'Cbb
In case you should be protected before every mess that you nus the hose
taut, but there. 3 on the hose to the 3o7 guide
just keeps in the úand.