Baftkissen
Besehreibos
Die Erfindung bezieht sieh aaf Bnftkiasen, wie sie fSr
Wãache- und Kleiderachränke Verwendung finden. aber auch ffir
Reisebehãltnisse z. B. Koffer, fär Handtaschen aof. geeignet
sind.
Bislang finden in der Regel zur Aufnahme der Duftstoff-
träger Beutel aus text ;-lem Werkatoff oder au » Verwen-
dung. mese Beutel befriedigen aber nicht, weil sie einerseita
ihre Wirkung RU rasch verlieren. denn die D"isto : t ; fe kõmIe.
a zu
leicht enteichen. Asserdem habendieseateldemNachteil
dass sie nicht fenehtigkeitsdicht sind derBeatelinhalt aKo
von der ftfenehtigkeit beeintrgehtigt werden : m< chliB-
lleh liegt ein Jlengel dieser Beu"tel darin. 4aaG ale aus 4en
<ben angegessen 6rBden nicht lagerbestndig. ttiaä.
Bsß die bekannten Bf Ibissen Bieht hefriigenist
» g di ht b
eigentlich nicht sehr verwanderlich, da aolehm eeeneinin
sich w1derapreehenden Anf'ortÏerungen unterl1. g. eaE1nerse1t...
1
len sie zwar das Entwichen der ftstoffe erBlichen jedeo
anoh die im Widersprueh dazu stehende Bedingung der Lager-
fähigkeit erfüllenAnderseits sollen sie feachtigkeitsdioht
sein, jedoch inisreichendem Maße. Bftstoffe entweichen las-
sen./
Ein Du-ftkissen. welehes diese Vorauseetzungen erfüllt,
ist erfinduEigsgesäss durch einen imieren, die Daftstcff träger
,
enthaltenden Be ! el gekennzeichnet, der aus flüssieitsdieh-
Î
tempi aber Werk-Stoff'besteht# und atw-
serdem durch eine äussere, dieser Beatel während des Trans-
portes und der Lagerung aufnehmende, vor seiner Ingebrauoh-
nabme entfernbare Umhüllon, die aus feuehtigkeits ond
dftsoffdiehtem Merkstoff gebildet ist*
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den in-
neren Beutel aas hoohpolymerisiertem Kohlenwasserstoff z. B.
$US Polyäthylen ; aus Postyrol, aus Polyvinylacetat o. dgl.
zu bilden und die die Umhüllung aus einer Metallfolie
herzustellen, welche innenseitig kaschiert iat und zwar vor-
zugsweise mit Polyvinylchlorid.
Nach der Erfindung wird also der eigentliche Daftbeutel.,
weleher die Duftstotftriger enthält. für 41e Zeit der La-
gerung und deo Transportes in einer Biille untergebracht, wel-
ehe sowohl feuchtigkeits. als aach daftatffdiobt ist. Nach
der Entnahme &&s ieeer Sail@ ist nan der aft&teffbeuel
in
an sich bekannter Weise verwendbar. Br hat aber den zusätzli-
en Orteil, dais er flttssigkeitsdieht 1st, aber die Duft-
Stoffe entweichen lagst. Infolgedessen kann die Luftfeuch-
tigkeit nicht eindringen tmd den Bea-telinhalt beeinträchti-
gen. Umgekehrt ist es aber auch dtht adgliek wenn
feuchte Daftstofftrager Verwendung finden, deren Feuchtigkeit
nach aussen dringt und die umgabenden Teile des Schrankest
des Coffers o. dgl. befleckt. Dabei liegt ein besonderer Vor-
lag darin, dass der Daftbeutel die B&ftstoffe zwar in aus-
reichendem Maße, aber immerhin verhaltniaaässig langsam ent-
weichen lässt, da er aus einem Merkstoff besteht, dessen Ge-
füge immerhin dicht genag ist um kene. Feuchtigkeit durchzn-
lassen. durch welches somit au. ch Gase, im vórliegenden Falle
also Baftstoffe, nur langsam hindurchdringen können.
Die Seichnung veranschauliche die Erfindung an einem
Assfuhrangsbeispiel. Es ist in Fig.' ! in sohaubildlicher Dar-
stellung etln Beutel gezeigt, wie er fär transport und La-
gerung vorgesehen ist. In Fig. 2 ist dagegen ein Querschnitt
nach A-A der Fig. ? veranschaulichte
Die Aussenhülle a besteht aus Metallfoliedie wie
sehen erwähnt, innenseitig kaschiert ist, und Dar vorzugs-
weise mit einer Schicht aas Polyvinylchlorid. Sie kann aus
einem Ober-und einem Snterblatt gebildet sein « Vorzagewdiae
sind diese beiden Blätter den Rändern b entl8D. g unter lirae-
einwirkung miteinander verbunden d. h. verschweisst. In der
gleichen Art ist tanlicherweise atlch der verschlnsa der Bat-
le a vollzogen, z. B. indem die Uberschlagklappe c an das be-
treffende Hftllenblatt angeechweisst ist.
In der Hülle a ist der Daftbeutel d untergebracht, welche3
aus einem hochpolymerißieen Kohlenwasserstoff, vorteilhafter-
weise aus Polyäthylen, bestehen mag. Auch dieser Beutel kann
derart gebiet und verschlossen sein, dass sein Oberblatt und
sein Unterblatt den Rändern entlang miteinander verklebt, vor-
zugsweise verschweisst sind.Der Beutel d enthält die in Fig*2 durch Punkte angedeuteten
Duftatoffträger eo VorIngebrauehnahme des Dufstoffträgers wird die Hülle a geöffnet
und der Duftbeutel d entnommen. Dieser kann ntmmehr in üblicher Weise benutzt z.
B. in Schränke, Schubfächer,Koffer, Hand taschen usf. eingelegt werden. Baft pillow
Besehreibos
The invention relates to Bnftkiasen as they are forSr
Wardrobes and wardrobes are used. but also for
Travel containers z. B. suitcases, for handbags aof. suitable
are.
Up to now, the scent substances have usually been
carrier bag made of text;
manure. But these bags are not satisfactory because they are on the one hand
lose their effect RU quickly. because the D "isto: t; fe kõmIe. a zu
easily de-caulked. They also have the disadvantage
that they are not leakproof
are affected by the ability:
lleh there is a handle of this bag in it. 4aaG all of 4en
Not suitable for storage. ttiaä.
Bf the well-known Bf Ibissen Bicht hefriigenist
»G di ht b
actually not very changeable, because aolehm eeeneinin
failing to respond to the corresponding requirements. G. eaE1nerse1t ... 1
It is true that the escape of the hereditary substances is inherent in them
anoh the contradicting condition of the storage
On the other hand, they should be respectable
but to a sufficient extent. Substances can escape
sen./
A pillow of fragrance. which one fulfills these prerequisites,
is inventive thanks to an imieren, the Daftstcff carrier
,
containing Be! el, which is made of liquid
Î
tempi but work-stuff 'exists # and atw-
also by an external, this Beatel during the trans-
portes and the storage receiving, before its ingebrauoh-
nabme removable envelope, which is made of moisture ond
dftsoffdehem Merkstoff is formed *
It has proven to be particularly advantageous to
inner bag aas high polymerized hydrocarbon z. B.
$ US polyethylene; made of postyrene, polyvinyl acetate or the like.
to form and the envelope made of a metal foil
to produce, which is laminated on the inside, namely in front of
preferably with polyvinyl chloride.
According to the invention, the actual Daftbag.,
which contains the odoriferous. for the 41st time of
storage and deodorant transports housed in one bag, which
before both moisture. as aach daftatffdiobt is. To
the removal && s ieeer Sail @ is nan der aft & teffbeuel in
can be used in a manner known per se. But Br has the additional
a part that it is liquid, but the fragrance
Substances escape. As a result, the humidity
activity does not penetrate tmd affect the content of the bea-tel.
gen. Conversely, it is also dtht adgliek if
Moist Daftstofftrrager find use, their moisture
penetrates to the outside and the surrounding parts of the closet
of the case or the like stained. There is a special advantage
was due to the fact that the Daftbag contained the B & ft
sufficient measure, but at least relatively slowly
gives way, since it consists of a memory substance whose structure
at least add tight gnag is about kene. Moisture permeating
permit. by which thus au. ch gases, in the present case
So, Baftstoff, can only slowly penetrate.
The drawing illustrates the invention on one
Assfuhrungsbeispiel. It is in Fig. ' ! in a picture of the
shown in a bag, how it can be used for transport and
is provided. In Fig. 2, however, is a cross section
according to AA of the figure? illustrated
The outer shell a consists of metal foils like
see mentioned, is laminated on the inside, and Dar preferred
wisely with a layer of polyvinyl chloride. She can go out
an upper and a lower sheet be formed «Vorzagewdiae
these two leaves are along the edges b. g under lirae-
action connected to each other ie welded. In the
The same kind is tanly atlch the consumption of the bat-
le a completed, z. B. by attaching the flap c to the
appropriate cover sheet is attached.
The pouch d is housed in the cover a, which 3 from a high-polymer hydrocarbon, advantageously
wisely made of polyethylene, may exist. This bag can too
such area and be closed that its top sheet and
its lower sheet glued together along the edges, in front of
The bag d contains the fragrance carriers indicated by dots in FIG. This can ntmmehr used in the usual way z. B. in closets, drawers, suitcases, hand bags, etc. are inserted.