[go: up one dir, main page]

DE1511869C - Etikettiervornchtung fur das Über fuhren von Heißsiegeletiketten - Google Patents

Etikettiervornchtung fur das Über fuhren von Heißsiegeletiketten

Info

Publication number
DE1511869C
DE1511869C DE1511869C DE 1511869 C DE1511869 C DE 1511869C DE 1511869 C DE1511869 C DE 1511869C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
labels
label
transfer
transfer plate
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bengt Arvid Villa Park Treiber Fritz Franz Niles 111 Arvidson (V St A )
Original Assignee
Corley Miller, Inc Chicago, 111 (V St A )
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Etikettiervorrichtung für das Überführen von Heißsiegeletiketten und geht aus von einer Etikettiervorrichtung, welche die Etiketten von einer Bereitstellungslage auf Gegenstände überträgt, mit einer beheizbaren, mit Luftöffnungen versehenen Überführungsplatte, mit einem die Lage der Etiketten auf der Überführungsplatte bestimmenden, dieselbe schwenkbar umgreifenden, gestellfesten Führungsrahmen sowie mit einer Saug- und Druckluftquelle zur abwechselnden Aufbringung eines Saug- oder Blasluftstromes auf die Unterseite der überführten Etiketten (französische Patentschrift 1344 544).
Bei Vorrichtungen der angegebenen Art besteht im Zusammenhang mit dem Überführen von Heiß- 1S Siegeletiketten eine Schwierigkeit, die bisher in zufriedenstellender Weise nicht ausgeräumt werden konnte. Dieselbe ist darauf zurückzuführen, daß die Heißsiegeletiketten während des Überführens von der Bereitstellungslage auf die Gegenstände erwärmt werden, um eine Klebrigkeit des Klebstoffes zu erzielen. Hierdurch bildet sich eine starke Neigung zum Verwerfen und Abheben aus. Bisher hat man versucht, dieser Schwierigkeit dadurch Herr zu werden, daß relativ verwickelte mechanische Hilfsmittel herangezogen wurden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, vermittels derer es gelingt, in schneller und einwandfreier Weise unter geringstmöglichem Aufwand Heißsiegeletiketten glatt und in einwandfreier Weise von der Bereitstellungslage auf den zu etikettierenden Gegenstand zu überführen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen eine Anzahl von gegen die Überführungsplatte geneigten Blasluftbohrungen aufweist, durch welche von einer weiteren, taktweise betätigten Blasluftquelle ein Blasluftstrom beim Beginn der Überführungsbewegung auf die Etiketten zur vollständigen Anlage derselben an die saugluftbeaufschlagte Überführungsplatte aufbringbar ist.
Der .erfindungsgemäß erzielbare Vorteil ist im wesentlichen darin zu sehen, daß mit Sicherheit ein Verwerfen oder Zusammenrollen der Etiketten während, des Überführens verhindert wird und man mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit den Etikettiervorgang ausführen kann. .
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Seitenaufriß der Vorrichtung teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in der Fig. 1 gezeigte Vorrichtung,
F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Vorrichtung im Schnitt, wie er in dem oberen linken Teil der F i g. 1 wiedergegeben ist,
F i g. 4 eine diagrammförmige Ansicht bestimmter so Arbeitsnocken, die hier in einer bezüglich der F i g. 1 unterschiedlichen Lage gezeigt sind,
Fig. 5 eine weitere Ansicht der Nocken in einer sich in der von der Fig. 4'unterscheidenden Lage,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Etikettenübertragungsteile und der Etikettenführungen, wie sie einander zugeordnet sind.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weist die Vorrichtung einen Transportmechanismus auf, wie allgemein durch das Bezugszeichen 32 angegeben, der eine Packung 145 zu einer Etikettierstation, allgemein bei 33 gezeigt, zuführt, wo ein durch die Bedruckungseinheit, allgemein durch das Bezugszeichen 34 gezeigt, zugeführtes Etikett an der Pakküng befestigt wird, wobei das Etikett von der Bedruckungseinheit auf eine Schütte 37 so abgegeben wird, daß die Klebseite des Etiketts nach oben zeigt.
Ein Überführungsteil 200 weist eine erhitzte Uberführungsplatte 201 für die Einwirkung auf den Etikettenklebstoff auf und ist an einer Welle 42 zwecks Drehbewegung mit derselben und Ausführen einer nach oben und unten gerichteten Bewegung befestigt. Diese Ausführungsform betrifft im wesentlichen die Anwendung einer Saugkraft für das Halten des Etiketts am Überführungsteil sowie das Anwenden eines Luftstoßes zwecks Entfernen des Etiketts von der Überführungsplatte 201 und zum festen Anordnen desselben auf einer Packung 145. .
Das Überführungsteil dreht sich zunächst mit der Welle 42, um ein Etikett so zu wenden, daß dessen Klebseite nach unten kommt und sodann wird das Überführungsteil in eine Berührung mit einer Pakkung abgesenkt. Das Überführungsteil wird sodann nach oben geführt und wieder in eine entsprechende Lage bezüglich der Schütte 37 zurückgedreht. Die Drehbewegung des Überführungsteils wird durch den Nocken 69 bedingt, der auf einen Nockenstößelarm 69 α mit einer Rolle 69 c einwirkt. Eine Nockenwelle 66 dreht sich von der in der F i g. 1 gezeigten Lage aus, wobei das Überführungsteil fluchtend mit der Schütte 37 vorliegt in eine Lage, bei der das Überführungsteil durch die Steuerung über die Rolle 69 c umgekehrt ist, die sich auf einer Vertiefung des Nockens 69 (wie es in der F i g. 4 gezeigt ist) befindet, wobei diese Figur die Lage der Bauteile zeigt, wenn das Überführungsteil nach unten auf eine Packung geführt ist. Nach der Umkehr des Überführungsteils liegt die Vertiefung eines Nockens 67 in Berührung mit der Rolle 85 α auf einem Stößelarm 85 vor, der über ein Verbindungsglied 88 die nach unten gerichtete Bewegung des Uberführungsteils unter der Einwirkung einer Feder 86 ermöglicht, während sich die Stößelrolle 85 a zur Vertiefung des Nockens 67 bewegt. Da diese Bewegung nachgebend durch die Feder 86 bewirkt wird, können verschiedene Höhen der Verpackung gehandhabt werden.
Um ein Etikett auf der Überführungsplatte 201 zu halten, sind eine Reihe Luftöffnungen 205 darin ausgebildet, die sich in das Innere der Platte erstrecken, wobei das Innere mit einer Luftleitung 206 verbunden ist, die im Inneren der hohlen Welle 42 angeordnet ist. Die Luftleitung 206 führt zu einem Luftventil und von dort aus erstreckt sich die Leitung 206 zu einer Verbindung 207 eines balgenartigen Bauteils 208, das im Rahmen der Vorrichtung durch eine Befestigungsplatte 209 getragen wird. Dieser Balgen kann jede beliebige geeignete Bauart aufweisen, wobei das Beispiel einen Stoßdämpfer für Fahrzeuge darstellt. Die Luftleitung 206 weist.einen Abschnitt eines flexiblen Rohres 210 auf, so daß ein Verdrehen des Rohres bei dem Drehen des Überführungsteils zusammen mit der Welle 42 ermöglicht wird. Der Balgen wird zwischen äußersten Lagen bewegt, die in der F i g. 1 voll ausgezogen und gestrichelt gezeigt sind. Die voll ausgezogene Lage stellt die Anord-
nung zu Beginn eines Saughubes dar, und die gestrichelte Linie entspricht der Lage, die nach Abschluß des Saughubes und dem Beginnen des Luftausstoß-Hubes eingenommen wird. Der Balgen wird durch einen Schaft 215 betätigt, der mit einem Nockenstößelarm 216 mit einer Stößelrolle 217 verbunden ist, die mit einem Nocken 218 auf der Nockenwelle 66 in . Eingriff kommen kann. Der Nocken 218 weist einen Kreisbogen auf, der einen Buckel bildet. Eine Nockenvertiefung erstreckt sich zwischen den Punkten 218 α und 218 b, wobei eine geringfügige Erhebung 218 c zwischen den Enden der Nockenvertiefung vorliegt.
Der Bewegungszyklus läßt sich nun leicht verstehen. Die zunächst für die Aufnahme eines Etiketts *5 angeordneten Bauteile sind in der Fig. 1 gezeigt, wobei sich ein Arbeitszyklus durch die entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung erfolgende Bewegung der Nockenwelle66, siehe Fig. 1, ergibt. Zu Beginn eines Arbeitszyklus liegt das Uberführungsteil 200 fluchtend mit der Schütte 37 vor und der Balgen ist unverformt. Sobald sich die Nockenwelle 66 dreht, tritt die erste Wirkung ein, sobald der Punkt 218 a des Nockens 218 sich der Stößelrolle 217 nähert, wodurch sich eine nach unten gerichtete Bewegung des Schaftes 215 ergibt, die durch eine Feder 220 unterstützt wird. Diese Feder ist mit dem Arm 216 verbunden, so daß sich eine Saugkraft an den Öffnungen 205 der Druckplatte zum Festhalten eines Etiketts an dieser Druckplatte ergibt. Praktisch gleichzeitig ermöglicht eine am Punkt 221 auf dem Nocken 69 beginnende Vertiefung die nach innen gerichtete Bewegung der Stößelrolle 69 c, wodurch die Umkehrbewegung des Überführungsteils in Gang gesetzt wird. Bei der weiteren Drehung der Nockenwelle 66 ermöglicht eine an dem Punkt 221 α .auf dem Nocken 67 beginnende Vertiefung das Herunterführen des Überführungsteils auf eine Packung vermittels der Feder 86. Die gesamte Zuordnung der Bewegung ist diagrammförmig in der F i g. 4 gezeigt. Man sieht, daß bei Erreichen der untersten Lage des Überführungsteils oder wenigstens zu dem Zeitpunkt während des Arbeitszyklus wenn eine höhere Pakkung die nach unten gerichtete Bewegung des Überführungsbauteils angehalten hat, der geringfügige Buckel 218 c des Nockens 218 die Saugwirkung des Balgens 208 zum Abschluß bringt sowie den Schaft 215 geringfügig anhebt, so daß Luft durch die öffnungen 205 der Druckplatte abgegeben wird. Hierdurch wird das Etikett von der Überführungsplatte gelöst und auf der Packung befestigt. Im Anschluß an die in der Fig. 4 gezeigte Lage kehren die Bauteile wieder in die ursprüngliche Lage zurück, wobei in der Fig. 5 diagrammförmig eine Zwischenlage gezeigt ist.
Es ist ein beweglicher Etikettenführungsrahmen, der dem Überführungsteil zugeordnet ist, vorgesehen, um ein von der Schütte 37 zugeführtes Etikett genau auf die Überf ührungsplatfe 201 zu führen. Dieser go Führungsrahmen 230, wie insbe:ondere in den F i g. 2, 3 und 6 gezeigt, weist ein U-förmiges Bauteil mit einem Paar im Abstand zueinander angeordneter Führungen 231 und 232 auf, die benachbart zu den gegenüberliegenden Seiten der Druckplatte 201 vorliegen. Dieser Führungsrahmen umgibt die Überführungsplatte teilweise und ist bei 233 zwecks Bewegen über eine feststehende Achse zwischen einer Arbeitslage, voll ausgezogen in der Fig. 3 gezeigt, und einer äußersten Schwcnklage, gestrichelt in der Fig. 3 gezeigt, schwenkbar angelenkt. Eine Zwischenlage ist punktiert-gestrichelt gezeigt, in der die Führung bei ihrer Rückwärtsbewegung anhält, damit das Überführungsteil 200 wieder in eine mit der Schütte 37 ausgerichtete Lage zurückschwingen kann, wie sie sich durch die verschiedenen Höhen der Nocken 69 und 218 sowie insbesondere zwischen den Punkten 218 d und 69 rf dieser Nocken, wie in Fig. 5, ergibt.
Die Bewegungen, der Etikettenführung ergeben sich durch den Nockenstößelarm 216, der mittels eines Verbindungsgliedes 235 mit einem an der Welle 156 schwenkbar angelenkten Winkelhebel verbunden ist, mit einem ersten Arm 236 und einem zweiten Arm 237, der mittels einer Stange 238 mit der Etikettenführung über einen Stift 239 verbunden ist.
Sobald ein Etikett an der Überführungsplatte 201 zwecks Klebrigmachen des darauf befindlichen Klebstoffs erwärmt worden ist, weist das Etikett eine Neigung auf sich zusammenzurollen. Dies kann dazu führen, daß ein sicheres Festhalten des Etiketts an der Überführungsplatte 201 auf Grund der durch die Öffnungen 205 der Platte beaufschlagten Saugkraft verhindert wird.
Um nun die Saugkraft voll wirksam werden zu lassen, ist eine Anordnung für das Blasen von Luft nach unten der Etikettenführung 230 zugeordnet, um so das Etikett fest nach unten auf die Führungsplatte zu drücken. Diese Anordnung weist einen waagerecht angeordneten Balgen 250 auf, der an einem nach unten gerichteten Abschnitt der Befestigungsplatte 209 befestigt ist und einen Auslaßschlauch 251 aufweist, der mit einem Luftventil 252 verbunden ist. Das Luftventil steht in Verbindung mit einem Schlauch 253, der sich nach oben in Richtung auf die obere Seite des Gehäuses und sodann nach vorn hin für eine Verbindung mit den Etikettenführungsteilen 230 bei 254 erstreckt. Die Verbindung 254 stellt eine Verbindung mit einem allgemein U-förmigen inneren Kanal mit Zweigen 255 und 256 in den Führungen 231 und 232 dar. Wie in der F i g. 6 gezeigt, weist der Zweig 255 des Kanals seitliche Kanäle 257 auf, die mit einer Reihe öffnungen 258 in Verbindung stehen, durch die Luft nach unten gegen ein Etikett geführt wird, das auf der Führungsplatte 201 ruht. Der Zweig 256 weist ähnliche seitliche Kanäle 259 auf, die mit öffnungen in Verbindung stehen, die ähnlich den öffnungen 258 sind, durch welche Luft gegen das Etikett gerichtet wird. Bei dieser Anordnung wird eine Reihe Luftstrahlen mit nach unten geneigtem Winkel auf das Etikett von jeder Seite aus gerichtet.
Das Betätigen des Balgens 250 ergibt sich durch einen Nocken 260, der an der Welle 66 (F i g. 1) angeordnet und mit einem schwenkbar angeordneten Hebel 261 zusammenwirkt, der eine Rolle 262 trägt. Der Hebel 261 wird in Uhrzeigerrichtung, siehe Fig. 1, durch eine Feder 263 gezogen, die zwischen dem Gehäuserahmen und einem oberen Ende des Arms angeordnet ist. Die Feder 263 zieht den Hebel 261 aus dem Eingriff mit dem Balgen 250.
Der Nocken 260 weist ein relativ niedrig angeordnetes Teil 264 auf und wenn sich die Rolle 262 in der unteren Lage befindet, wie es durch das Einwir-
ken der Feder 263 bewirkt wird, befindet sich der Hebel weg von dem Balgen 250. Bei dem Drehen der Welle 66 bewegt sich die Rolle 262 weg von dem niedrigen Teil 264 in die hohe Lage des Nockens, und der Hebel 261 wird entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung geschwenkt, wodurch der Balgen 250 in die in der Fig. 1 gezeigte Lage zusammengedrückt wird. Die anfängliche Bewegung der Rolle 262 in die Ruhelage des Nockens 260 führt zum Ausbilden des Luftdrucks, wodurch die Luft aus deh öffnungen in dem Führungsrahmen 230 gedrückt wird.
Der Nocken 260 ist auf der Welle 66 im Verhältnis zu dem Nocken 218 so angeordnet, daß der Saugbalgen 208 betätigt und der Führungsrahmen 230 geschwenkt wird, wodurch der Luftdruck an die Führungen zum gleichen Zeitpunkt abgegeben wird, zu dem eine Saugkraft beaufschlagt wird und das Führungsteil 230 sich zu drehen beginnt.
Bei der hier beschriebenen Anordnung wird ein Etikett längs der Schütte 37 nach unten auf die Überführungsplatte 201 abgegeben. Bei Arbeiten des Mechanismus wird Luft durch die Öffnungen auf das Etikett abgegeben und gleichzeitig Saugkraft durch die öffnungen 205 beaufschlagt, so daß das Etikett auf der Uberführungsplatte gehalten wird und der Führungsrahmen 230 seine Schwenkbewegung beginnt, so daß die Überführungsplatte 201 wieder den Arbeitszyklus zum Aufbringen eines Etiketts auf eine Packung beginnen kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Etikettiervorrichtung für das Überführen von' Heißsiegeletiketten von einer Bereitstellungslage auf Gegenstände, mit einer beheizbaren, mit
    ίο Luftöffnungen versehenen Überführungsplatte, mit einem die Lage der Etiketten auf der Uberführungsplatte bestimmenden, dieselbe schwenkbar umgreifenden, gestellfesten Führungsrahmen sowie mit einer Saug- und Druckluftquelle zur
    abwechselnden ' Aufbringung eines Saug- oder Blasluftstromes auf die Unterseite der überführten Etiketten, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (230) eine Anzahl von gegen die Überführungsplatte (201) ge-
    so neigten Blasluftbohrungen (258) aufweist, durch welche von einer weiteren, taktweise betätigten Blasluftquelle (250) ein Blasluftstrom beim Beginn der Überführungsbewegung auf die Etiketten zur vollständigen Anlage derselben an die saugluftbeaufschlagte Überführungsplatte aufbringbar ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0054284B1 (de) Maschine zum Herstellen, Füllen und Verschliessen von Packungen
DE69005587T2 (de) Apparat zum Aufrichten rohrförmiger Schachtelzuschnitte.
DE1586396A1 (de) Selbsttaetige Wiege und Etikettendruckmaschine
DE2544277C3 (de) Etikettierstation in einer Etikettiermaschine
DE3004861A1 (de) Transfervorrichtung
CH649886A5 (de) Vorrichtung zum bearbeiten der anschlussdraehte von elektrischen bauelementen.
DE1511869C (de) Etikettiervornchtung fur das Über fuhren von Heißsiegeletiketten
DE1073376B (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes mittels Klebeband auf eine Karte
DE3615532C2 (de)
DE1586384C3 (de) Taktweise arbeitende Etikettiermaschine
DE2435395A1 (de) Transportmechanismus fuer eine quertransportpresse
DE1511869B (de) Etikettiervorrichtung für das überführen von Heißsiegeletiketten
DE1912895A1 (de) Vorrichtung zum Aufsetzen von mit Rohrstutzen,insbesondere gekruemmten Rohrstutzen versehenen Ventilen auf Aerosolflaschen
EP1264692B1 (de) Druckmaschinenzylinder-Reinigungsvorrichtung
DE2045149A1 (de) Umschaltvorrichtung zwischen automa tischem und nicht automatischem Betneb einer Druck Plattenzufuhrung und entfernung bei Offsetdruckmaschinen
DE850548C (de) Maschine zum Herstellen eines Ventilsackes mit einer Ventileinlage
DE920057C (de) Verpackungsmaschine mit einem oder mehreren Hohldornen, insbesondere zum Verpacken von Zigaretten
DE10344156B4 (de) Bodenöffnungsstation einer Papierbeutelmaschine
DE81606C (de)
DE1033581B (de) Vorrichtung zum OEffnen flachgelegter Beutel
DE2265250C3 (de) Vorrichtung zum Klebezwicken von fest eingespanntem Schuhwerk
DE724507C (de) Einrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Wellblech
DE922170C (de) Vorrichtung zum Ablegen der bedruckten Bogen an Bogendruckmaschinen
DE1436050C (de) Etikettiervorrichtung
AT214801B (de) Maschine zur Aufbringung von Dichtungsmaterial auf Verschlußkappen