DE1501605C - Wärmetauscher mit einem aufrechtste henden Behalter fur die zu kühlende Flussig keit, in den von oben Tauchrohre hineinra - Google Patents
Wärmetauscher mit einem aufrechtste henden Behalter fur die zu kühlende Flussig keit, in den von oben Tauchrohre hineinraInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher zum seiner Strömung durch den Wärmetauscher er-Kühlen
einer korrodierenden Flüssigkeit mittels eines wärmenden Kühlmittels durch die hierdurch verringegebenenfalls
korrodierenden flüssigen Kühlmittels gerte wirksame Temperaturdifferenz abnimmt. Die
mit einem aufrecht stehenden zylindischen Behälter Möglichkeit, durch fortlaufendes Verstärken der
für die zu kühlende Flüssigkeit, dessen oberseitige 5 Turbulenz die Wirkung des Abnehmens der wirk-Abdeckung
mehrere Einsätze aufweist, an die in den samen Temperaturdifferenz zumindest teilweise zu
Raum für die zu kühlende Flüssigkeit ragende Tauch- kompensieren, wird bei diesem Wärmetauscher nicht
rohre und jeweils ein Kühlmittelzufluß und ein Kühl- ausgenutzt.
mittelabfluß angeschlossen sind. Durch die USA.-Patentschrift 1 578 830 (insbeson-
Ein derartiger Wärmetauscher ist bereits bekannt io dere F i g. 12, 13) ist ein Wärmetauscher für Flüssig-(deutsche
Patentschrift 244 267). Bei dieser Vorrich- . keiten,. deren Viskosität sich in Abhängigkeit von
tung ragen von der oberseitigen Abdeckung des zy-, ihrer Temperatur ändert, bekannt, bei dem bei durch
lindrischcn Behälters sackförmige Kühlrohre nach Kopfkammerunterteilung hintereinander geschalteten
abwärts in sein Inneres, die jeweils mit einer eigenen U-förmigen Rohren der gesamte offene Querschnitt
Zu- und Abführung des Kühlmittels versehen sind. 15 der Rohre zum Auslaß hin gruppenweise verringert
Um zu gewährleisten, daß das Kühlmittel nach seiner wird. Mit diesem Wärmetauscher soll erreicht wer-Zuführung
in das sackförmige Kühlrohr, nicht un- den, daß, wenn eine bei niedriger Temperatur hochgenutzt
sofort wieder durch die Abführung abfließt,' viskose Flüssigkeit in ihm erwärmt wird und dadurch
ist jeweils ein Zuführrohr in jedem sackförmigen deren Viskosität herabgesetzt wird, der Abfall des
Kühlrohr vorgesehen, welches bis nahe zu seinem 20 durch eine Speisepumpe erzeugten Drucks gleich-Bpden
herabreicht. Bei dieser Vorrichtung weist das mäßig über den Weg der zu erwärmenden Flüssig-Kühlmittel
infolge des zwangläufig im Vergleich zu keit im Wärmetauscher verteilt ist. Dieser Wärmeden
Sackrohren kleineren Querschnitts der Kühl- tauscher, dem ein ganz anderes Problem als dem
mittelzuführung im Sackrohr, dessen Wand als Kühl- Wärmetauscher der eingangs genannten Art zugrunde
fläche dient, nur eine verhältnismäßig geringe Strö- 25 liegt, eignet sich nicht für korrodierende Flüssigkeimungsgeschwindigkeit
auf. Dadurch kann aber keine ten, da er wiederum keine austauschbaren Einsätze sehr gute Kühlwirkung erreicht werden. Auch wird aufweist, die aber bei der erhöhten Reparaturanfälligdas
Kühlmittel infolge seiner verhältnismäßig gerin- keit von Wärmetauschern für korrodierende Flüssiggen
Strömungsgeschwindigkeit wenig durchgewirbelt, keiten notwendig sind, wenn der Betrieb des Wärmewodurch
sich eine fast laminare Strömung ergibt, 30 tauschers nicht wegen jeder Reparatur unterbrochen
deren nahe der Wärmetauschfläche befindliche Teile werden soll.
wärmer als die von der Wärmetauschfläche entfern- Die Erfindung löst die Aufgabe bei einem Wärmeten
Teile sind. Dadurch wird die Kühlwirkung des tauscher der eingangs genahnten Art, die Tauchrohre
Kühlmittels natürlich nicht voll ausgenutzt. Infolge samt den zugehörigen Einsätzen unter möglichst
der einreihigen Anordnung der Sackrohre können nur 35 guter Ausnutzung des Behälterraums derart anzuordwenige
solche Sackrohre in dem zylindrischen Behäl- nen und auszubilden, daß die im Verlauf seines Ströter
angeordnet werden, und es ist somit nur eine ver- mungswegs infolge zunehmender Erwärmung ständig
hältnismäßig geringe Wärmetauschfläche bei gegebe- sinkende Kühlwirkung des Kühlmittels durch entner
Größe des zylindrischen Behälters erreichbar. sprechende Erhöhung seiner Strömungsgeschwindig-Diese
Nachteile führen alle dazu, daß ein Wärmetau- 40 keit mindestens teilweise ausgeglichen wird,
scher der vorbeschriebenen Art nur einen verhältnis- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Einsätze
mäßig geringen Wärmetauschwirkungsgrad aufweist. sektorförmig ausgebildet sind und jeweils in Radial-Die
USA.-Patentschrift 2 774 575, insbesondere richtung in mehrere Kammern unterteilt sind, be-F
i g. 5, zeigt einen Wärmetauscher mit einem auf- nachbarte Kammern eines sektorförmigen Abschnitts
recht stehenden, zylindrischen Behälter mit oberseiti- 45 miteinander jeweils durch eine Gruppe von Tauchger
Abdeckung, an die in den Behälterraum ragende rohren verbunden sind, wobei der Strömungsquer-Tauchrohre
angeschlossen sind, mit der Einzelheit, schnitt zur Behältermitte hin gruppenweise abnimmt
daß die oberseitige Abdeckung in Radialrichtung in und die Kühlmittelzuflüsse an den dem Behältermehrere
Kammern unterteilt ist und benachbarte umfang benachbarten Kämmern und die Kühlmittel-Kammern
miteinander jeweils durch eine Gruppe 50 abflüsse an den der Behälterachse benachbarten
von Tauchrohren verbunden sind, wobei der Zufluß Kammern der Einsätze angeordnet sind,
für das die Tauchrohre durchströmende Fluid an der Durch die Hintereinanderschaltung der Tauchrohre
dem Behälterumfang benachbarten Kammer und der innerhalb eines Einsatzes wird trotz der Vielzahl von
Kühlmittelabfluß an der der Behälterachse benach- Tauchrohren eine verhältnismäßig hohe und zu einem
harten Kammer angeordnet ist. 55 guten Wärmetauschwirkungsgrad beitragende Strö-
Dieser für Gase vorgesehene Wärmetauscher ist mungsgeschwindigkeit erreicht.
allerdings schon deshalb nicht für das Kühlen von Durch die Sektorform der Einsätze wird erreicht,
korrodierenden Flüssigkeiten mittels eines gegebenen- daß trotz des zur Behältermitte hin abnehmenden
falls korrodierenden flüssigen Kühlmittels geeignet, Strömungsquerschnitts der an die Einsätze anwcil
bei dem bei korrodierenden Flüssigkeiten in er- 60 geschlossenen Tauchrohrgruppen diese den ganzen
höhtem Maße zu erwartenden Ausfall von Teilen des Behälterquerschnitt gleichmäßig eng benachbart
Wärmetauschers zur Reparatur dieses Teils bzw. durchsetzen. Dadurch wird eine verhältnismäßig
dieser Teile jedesmal der ganze Wärmetauscher still- große Wärmetauschfläche in dem Behälter erreicht,
gelegt werden müßte. Auch ist der Wärmetausch- Infolge der Abnahme des Strömungsquerschnitts der
wirkungsgrad dieses Wärmetauschers verhältnis- 65 Tauchrohre zur Behältermitte hin wächst die Strömäßig
gering, da der Strömungsquerschnitt für das mungsgeschwindigkeit des Kühlmittels, wodurch.die
Kühlmittel in dessen Strömungssinn konstant bleibt sinkende Kühlwirkung des Kühlmittels zumindest
und somit die Kühlwirkung des sich im Verlaufe teilweise ausgeglichen wird.
Vorteilhaft weisen alle Tauchrohre gleichen Querschnitt auf, wobei die Anzahl der jeweils zwei benachbarte
Kammern verbindenden Tauchrohre zur Mitte des Behälters hin gruppenweise abnimmt. Dadurch,
daß die Tauchrohre alle gleichen Querschnitt aufweisen, wird die Herstellung und die Reparatur
des Wärmetauschers einfacher und weniger aufwendig. . ■
, In der Zeichnung ist die Erfindung als Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, wobei Fig. 1
einen senkrechten Schnitt und F i g. 2 einen waagerechten Schnitt des Wärmetauschers zeigt.
Der dargestellte Wärmetauscher besteht aus einem zylindrischen, innen mit einem Belag versehenen Behälter
1 mit einer Einlaßöffnung 2 für die heiße Säure in der Mitte des Bodens und einer oder mehreren ,
Auslaßöffnungen 3 für die gekühlte Säure in der Seitenwandung des Behälters. Der obere Teil des Behälters
weist einen Steg 4 auf, auf dem der Trägerrahmen 5 aufliegt. Dieser besitzt ein senkrechtes
Blechteil, welches ein zentrales Rohrstück oder einen Schacht 6 bildet, von welchem aus Speichen 7 radial
zum Umfang des Behälters verlaufen. Deckelsegmente 10 sind in die Öffnungen zwischen den
Speichen eingefügt und werden von diesen getragen, und Tauchrohre in Form von U-förmigen Rohren 9
sind an den Deckelsegmenten 10 aufgehängt, so daß sie teilweise in die heiße Säure eintauchen. Diese
haarnadelförmigen Rohre bestehen aus säurefestem Stahl, und ihre beiden Enden sind an der Bodenplatte
8 des Segments 10 befestigt, welches auf dem Steg 4 aufliegt. Die Rohre sind durch die Platte geführt
und starr daran befestigt. Das Deckelsegment 10 ist durch Trennwände 13 in eine Anzahl Kammern
unterteilt und weist Zufluß- bzw. Abflußanschlüsse 11,12 für das Kühlwasser auf, welches durch die
Trennwände in dem Segment so geleitet wird, daß es in den Haarnadelrohren abwärts und aufwärts strömt.
Die Anzahl der die benachbarten Kammern verbindenden Rohre verringert sich vom Umfang zur Mitte
hin, wodurch das Kühlwasser während der Erwärmung eine erhöhte Geschwindigkeit erhält. Zum
kathodischen Schutz des säureresistenten Stahls ist in jedes Rohr ein eisernes Blech oder eiserner Stab
eingeführt, der in Form einer Sinuswelle gebogen ist, so daß an einer willkürlich gewählten Anzahl von
Punkten ein metallischer Kontakt mit der inneren Rohrwandung besteht. Die Endkammern des Segments
10 sind über die Anschlüsse 11 und 12 mit den Wasserzufuhr- bzw. Abführungsleitungen 14 und 15
verbunden, welche mit Absperrventilen 16 versehen und an ringförmigen Hauptzufuhr- bzw. Abführungsleitungen 17 und 18 angeschlossen sind.
Der Schachto trägt einen zentral angeordneten
Antrieb 20 für eine Rührvorrichtung 19, welche dem Zustrom der Flüssigkeit durch den Einlaß 2 entgegenwirkt
und die eintretende Flüssigkeit mit der bereits gekühlten vermischt. Die Strömungsrichtung
ist in der Mitte im wesentlichen senkrecht abwärts und im Bereich der Rohre 9 aufwärts. Je nach der
Form der Rührvorrichtung tritt eine gewisse Rotation der Flüssigkeit um die Achse des Behälters auf.
Der Schacht oder das Rohrstück 6 erstreckt sich um ein geringes Maß nach abwärts, wodurch im
oberen Teil des Behälters oberhalb des Säurespiegels ein gasdichter Raum zwischen dem Schacht und der
Behälterwandung gebildet wird, wodurch beim Ansteigen der Säure über das untere Ende des Schachtes
ein Gaspolster gebildet wird. Diese Anordnung gewährleistet, daß selbst bei einem zu hohen Säurestand
im Behälter die Säure nicht mit den Anschlußstellen der Rohre an der Bodenplatte 8 des Segments
10 in Berührung kommt.
Beim Betrieb eines Wärmetauschers entsprechend der Beschreibung und Zeichnung mit einer wirksamen
Kühlrohroberfläche von 184 m2 wurde Schwefelsäure in einer Menge von 6,6 m-'/min von 90 auf 63°
(gemessen am Einlaß und Auslaß des Behälters) gekühlt, wobei das verwendete Seewasser von K) auf
25° C (gemessen an den Zu-' und Abflüssen des Deckels) erwärmt wurde. Dabei wiesen die Rohre
Einlagen auf, und der Rührer arbeitete als Rückmischer. Es ergab sich, daß 5 Millionen kcal/h übertragen
wurden und ein K-Wert von 720 erzielt wurde.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern umfaßt jede Art
der Ausführung, die die Merkmale der Erfindung verwendet. So können z. B. die Rohre oder die Deckelsegmente
oder beides aus Verbund-Material sein, z. B. außen aus rostfreiem Stahl und innen aus
Kupfer. Die Rohre können auch unter Zwischenschaltung eines elektrisch isolierenden Materials an
der Bodenplatte des Deckelsegments angeschlossen sein, wie z. B. durch eine Buchse aus plastischem
Kunststoff, wodurch die Bildung örtlicher elektrischer Elemente mit ihrer Korrosionswirkung verhindert
wird.
Claims (2)
1. Wärmetauscher zum Kühlen einer korrodierenden Flüssigkeit mittels eines gegebenenfalls
korrodierenden flüssigen Kühlmittels mit einem aufrecht stehenden zylindrischen Behälter für die
zu kühlende Flüssigkeit, dessen oberseitige Abdeckung mehrere Einsätze aufweist, an die in den
Raum für die zu kühlende Flüssigkeit ragende Tauchrohre und jeweils ein Kühlmittelzufluß und
ein Kühlmittelabfluß angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze
(Deckelsegmente 10) sektorförmig ausgebildet
sind und jeweils in Radialrichtung in mehrere Kammern unterteilt sind (Trennwände 13), benachbarte
Kammern eines sektorförmigen Einsatzes miteinander jeweils durch eine Gruppe von
Tauchrohren (U-förmige Rohre 9) verbunden sind, wobei der Strömungsquerschnitt zur Behältermitte
hin gruppenweise abnimmt und die Kühlmittelzuflüsse (11) an den dem Behälterumfang
benachbarten Kammern und die Kühlmittelabflüsse (12) an den der Behälterachse benachbarten
Kammern der Einsätze angeordnet sind.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tauchrohre alle gleichen
Querschnitt aufweisen und die Anzahl der jeweils zwei benachbarte Kammern verbindenden Tauchrohre
zur Mitte des Behälters hin gruppenweise abnimmt (F i g. 2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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