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DE1596685C - Glaskolben-Ausstoßvorrichtung für eine Bandmaschine - Google Patents

Glaskolben-Ausstoßvorrichtung für eine Bandmaschine

Info

Publication number
DE1596685C
DE1596685C DE19671596685 DE1596685A DE1596685C DE 1596685 C DE1596685 C DE 1596685C DE 19671596685 DE19671596685 DE 19671596685 DE 1596685 A DE1596685 A DE 1596685A DE 1596685 C DE1596685 C DE 1596685C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
movement
hammer
piston
blank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671596685
Other languages
English (en)
Other versions
DE1596685B2 (de
DE1596685A1 (de
Inventor
Takaaki Chigasaki Kanagawa; Inoue Noboru Funabashi Chiba; Kurokawa (Japan). C03b 9-28
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE1596685A1 publication Critical patent/DE1596685A1/de
Publication of DE1596685B2 publication Critical patent/DE1596685B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1596685C publication Critical patent/DE1596685C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3 4
Ausstoßen der unterhalb des Glasbandes geformten Hebeln 17 sind an ihrem Winkelteil an der Scheibe
Glaskolben auf die nachfolgend beschriebene Weise 16 angelenkt, und zwar nahe benachbart dem
erfolgt. Scheibenumfang. Am inneren Ende jedes L-förmigen
Da sich das Glasband fortbewegt, werden die aus- Hebels ist eine Rolle 18 angebracht, welche gegen die geformten Kolben nacheinander der Ausstoßvorrich- 5 Umfangsfläche einer feststehenden Nockenscheibe 19,
tung mit hoher Geschwindigkeit zugeführt und dann die koaxial zur Scheibe 16 ist, belastet ist, und zwar
von dieser Vorrichtung nach unten abgeschlagen. Da mit Hilfe einer Feder 20, die zwischen einem Stift an
jedoch der Stößel der Ausstoßvorrichtung derart der Unterfläche der Scheibe 16 und dem Hebel 17
angebracht ist, daß er einen Winkel mit der Vorschub- eingespannt ist. Ein Arm 21 ist mit dem äußeren Ende
richtung des Glasbandes einschließt, werden die auf io jedes Hebels verbunden und trägt einen Hammerkopf
die erwähnte Weise vom Band abgetrennten Glas- 22 aus hitzebeständigem, elastischem Material, bei-
kolben in einer Richtung aus der Maschine ausge- spielsweise aus Kohlenstoff od. dgl.
stoßen, welche der Richtung des Reflexionswinkels Ein Sektorrad 23 mit einem zur Welle 10 konzen-
entspricht. Wenn also beispielsweise die Oberfläche irischen Teil eines Schneckenrades ist oben am
des Stößels einen Winkel von 45° mit der Vorschub- 15 Getriebekasten 11 befestigt, wobei das Sektorrad mit
richtung des Bandes einschließt, werden die Glas- einem Schneckenrad 24 in Eingriff steht, das parallel
kolben unter einem Winkel von 90° ausgestoßen. zur Horizontalwelle 9 verläuft. Es ist verständlich,
Bei einer derartigen Vorrichtung führt der Aufprall daß die feststehende Nockenscheibe 19 so angeordnet
der Kolben auf den Stößel oft zu einer Beschädigung ist, daß der durch ihren Kamm 19 α hindurchgehende
und zu einem Bruch der Kolben. Weiterhin nimmt zo Radius die Bewegungslinie des Glasbandes unter
die Wucht des Aufpralls mit der Umlaufgeschwindig- einem Winkel von 90° schneidet,
keit der Maschine bzw. der Herstellungsgeschwindig- Die erfindungsgemäße Ausstoßvorrichtung arbeitet
keit der Kolben zu, womit aber der Anfall an auf folgende Weise: Die Welle 15 und die Scheibe 16
Ausschuß ebenfalls ansteigt. Damit ist die zwang- drehen sich synchron zur Geschwindigkeit des Ban-
läufige Erhöhung der Aufprallwucht mit der Steige- 25 des und damit zu den aus dem Band herausgeformten
rung der Produktionsgeschwindigkeit ein beträcht- Glaskolbens, und jeder Hammerkopf 22 ist so ange-
licher Nachteil der bekannten Band-Blasemaschinen. ordnet, daß er an einem Glaskolben B angreift, wenn
Da die?·Kolben nach unten abgeschlagen und dann dieser eine Linie passiert, welche durch die Achse der auf die beschriebene Weise ausgestoßen werden, ist Nockenscheibe und durch deren Kamm hindurchgeht, darüber hinaus die Ausstoßweite durch die Band- 30 Wenn folglich die Rolle 18 am Innenende des Hebels geschwindigkeit bzw. die Produktionsgeschwindigkeit 17 am Kamm 19 α anliegt, wird der Hebel gegen den für die Kolben festgelegt, so daß es unmöglich ist, Uhrzeigersinn verschwenkt und bringt damit seinen die Ausstoßweite unabhängig von diesen Geschwin- äußeren Arm im wesentlichen in eine Radialrichtung digkeiten zu wählen. Bei einer bestimmten Geschwin- der Nockenscheibe, womit der Kolben B in einer digkeit besteht somit die Gefahr, daß nacheinander 35 Richtung im wesentlichen senkrecht zu seiner Beweabgeschlagene und ausgestoßene Kolben einander gungsrichtung abgestoßen wird. Somit ist die Ausnahe dem Auslaß der Maschine berühren, mit der Stoßrichtung der Kolben B nicht durch den ReFolge von Beschädigungen. flexionswmkel, wie dies bei den üblichen Ausstoß-
Wie bereits eingangs erwähnt, ist Ziel der Erfin- vorrichtungen der Fall ist, bestimmt, sondern durch
dung, eine neue Ausstoßvorrichtung zu schaffen, 40 die Resultierende der Bewegungen der Hammerköpfe
welche diese Nachteile vermeidet. und der Kolben.
Die erfindungsgemäße Ausstoßvorrichtung, welche Weiterhin führt die Drehung des Getriebes 11 um
bei 6 in die Band-Blasemaschine von Fig. 1 einge- die Welle 10, hervorgerufen durch die Schnecke24,
setzt werden kann, wird durch einen Elektromotor 7 zu einer Verschiebung der Drehscheibe 16 in Rich-
über einen Übertragungsmechanismus 8 angetrieben. 45 tung senkrecht zur Bewegungslinie der Glaskolben B,
Wie im einzelnen aus den Fig. 2 und 3 hervor- wodurch der Übergriff zwischen den Hammerköpfen geht, treibt eine Horizontalwelle 9, die ihrerseits über 22 und dem Kolben S eingestellt werden kann. Diese ein im Übertragungsmechanismus 8 angeordnete, Einstellung des Übergriffs erlaubt eine Einstellung nicht gezeichnete Synchronisationseinrichtung ange- der Aufprallwucht auf die Kolben, womit die Austrieben wird, eine senkrechte Welle 10 an, und zwar 50 stoßweite der Kolben festgelegt werden kann,
über Kegelräder 9 α und 10 a. Die Welle 10 befindet Es ist somit offensichtlich, daß mit der Ausstoßsich in einem zylindrischen Teil 11 α eines Getriebe- vorrichtung nach der Erfindung, da es möglich ist, kastens 11 und versetzt eine Hammer-Antriebswelle die Aufprallwucht an den Kolben sowie die Ausstoß-15 über Zahnräder 12,13 und 14 in Umdrehung. weite unabhängig von der Produktionsgeschwindig-
Am oberen Ende der Hammerantriebswelle 15 ist 55 keit der Kolben einzustellen, alle die Schwierigkeiten
eine Kreisscheibe 16 befestigt, und eine Vielzahl von vermeidet, welche, wie oben ausführlich dargelegt,
in gleichen Abständen angeordneten, L-förmigen den üblichen Ausstoßvorrichtungen anhaften.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

hoher Geschwindigkeit auf den Stößel äuftreffenden Patentansprüche: und von diesem abgeschlagenen Kolben in einer Richtung ausgestoßen werden, welche der Rich-
1. Ausstoßvorrichtung für eine Glasblase- tung des Reflexionswinkels entspricht. Die auf die maschine mit bandförmiger Schmelzenzuführung, 5 Kolben einwirkende Stoßkraft nimmt dabei mit der gekennzeichnet durch einen Hammer Vorschubgeschwindigkeit der Glasblasemaschine zu, (21, 22), der mit den durch den Blasvorgang aus . womit auch die Neigung,zu einer-Zerstörung oder einem bandförmigen, längs eines bestimmten Beschädigung' der hergestellten_Glaskolben ansteigt. Weges geförderten Glasrohling ausgeformten Weiterhin wird "auch" die "Äusstoßweite derausge-Glaskolben (B) mittels einer Antriebseinrichtung io stoßenen Kolben durch die Produktionsgeschwindigin Berührung .bringbar ist, und durch eine Ein- -keit bestimmt und bei einer bestimmten Geschwinrichtung (17,18,19), weichenden Hammer (21, - digkeit -können" nacheinander ausgestoßene Glas-22) dann in eine Richtung im wesentlichen senk- kolben aufeinandertreffen, wobei sie dann zerstört recht zur Bewegungsrichtung des Glasrohlings werden.
bringt, wenn der Hammer an einem Glaskolben 15 Aufgabe der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung anschlägt. · ist deshalb die Schaffung einer neuen Ausstoßvorrich-
2. Vorrichtung nach Anspruch!, gekennzeich- tung, welche auch bei hoher Betriebsgeschwindigkeit net durch eine Einrichtung (24) zum Verschieben " der Glaskolben-Blasemaschine keine starken Stöße eines Tragkörpers (16) für den Hammer (21, 22) auf die Glaskolben ausübt. Weiterhin soll bei der mit in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur 20 der Erfindung zu schaffenden Ausstoßvorrichtung die Bewegungsrichtung des Glasrohlings. Ausstoßweite der Glaskolben beliebig einstellbar sein,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch und zwar unabhängig von der Laufgeschwindigkeit gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung für der Blasemaschine. Schließlich soll mit der erfinden Hammer (21, 22) eine Kreisscheibe (16), eine ■ dungsgemäßen Ausstoßvorrichtung auch vermieden Einrichtung (9,10,15) zum Rotationsantrieb der 25 werden, daß nacheinander ausgestoßene Glaskolben
- Scheibe (16), einen stationären, koaxial zur . miteinander in Berührung kommen.
r ^- Scheibe angeordneten Nockenkörper (19) mit Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der
einem erhöhten Kamm (19 α), eine Vielzahl von Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, der in gleichem Abstand angeordneten Hebeln (17), ■ Zeichnung und den Ansprüchen, Tn Her 7r^""n% die am Umfang der Scheibe (16) angeordnet sind, 30 ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielseinen am Außenende jedes Hebels (17) angeord- weise dargestellt, und zwar zeigt
neten Hammerkopf (22), eine am Innenende jedes " Fig. 1 in Seitenansicht eine Band-Glasblase-Hebels (17) angebrachte Rolle (18) und eine Ein- maschine, in welcher die Glaskolben-Ausstoßvorrichrichtung (20) zum Belasten der Rolle (18) gegen ' tung nach der Erfindung verwendet werden kann,
den Nockenkörper (19) aufweist, wobei der 35 Fig· 2 eine Draufsicnt auf eine Ausiuniuug3lorm Nockenkörper (19) so angeordnet ist, daß seine der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
durch den Nockenkamm(19a) hindurchgehende . Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III Radiuslinie den Bewegungsweg der vom band- durch das Ausführungsbeispiel von Fig. 2.
förmigen Rohglas ausgeblasenen Glaskolben (B) Fig. 1 zeigt hrSeitenansicht ein typisches Beispiel
im wesentlichen unter einem Winkel von etwa 40 einer Glasblasemaschine mit Zuführung des Glas-90° schneidet, auf welche Weise die Kolben rohlings als Band. Bei dieser Maschine wird von abgeschlagen und ausgestoßen werden. einem nichtgezeigten .Schmelzofen zugeführte Glas-
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeich- schmelze 1 zu einem bandförmigen Rohling gepreßt, net durch einen Getriebekasten (11) mit Antriebs- . und zwar durch zwei Zuführwalzen 2 hindurchgeführt getriebe (10,12,13,14,15) für die Kreisscheibe 45 w«"d· Das Glasband wird dann auf einen endlosen (16) und eine Einrichtung (23,24) zum Verschie-'-■ Plattenförderer, der ebenfalls nicht dargestellt ist, ben der Kreisscheibe (16) in einer Richtung senk- aufgebracht, der sich auf einer Führung 3 in horizon-.recht zur Bewegungsrichtung der Glaskolben (B). taler Richtung bewegt, und zwar auf der Zeichnung
.,.". .-.·:,■. ·....". in Richtung nach rechts; ' - .:."
' : . So- ■ Während dieser Bewegung wird jeder der von
öffnungen der entsprechenden Platten des Platten-
, förderers herabhängenden Külbel von einer Form ein-
; ' . " . . geschlossen, wobei die Formen an den Gliedern eines
. . — .die Formen tragenden Förderers 4 befestigt sind, der
Die Erfindung betrifft eine Glaskolben-Ausstoß- 55 sicn über eine Führung 4 α bewegt. Weiterhin wird vorrichtung zur Verwendung in einer sogenannten während dieser Bewegung ein Blaskopf an die obere Bandmaschine, bei welcher die aus einer öffnung im öffnung des Külbels herangebracht und bewirkt das Boden eines Schmelzofens abgegebene Glasschmelze Aufblasen des Külbels zu einem Glaskolben. Die zu einem bandförmigen Glasrohling gepreßt und Blasköpfe sind an den Gliedern eines die Blasköpfe während der Fortbewegung des Glasrohlings entlang' 60 tragenden Förderers befestigt, der sich auf einer eines bestimmten Weges eine Vielzahl von Glaskolben Führung 5 bewegt. Nachdem die Blasköpfe und Foraus dem Rohling nacheinander herausgeblasen und ' men von dem unter dem Glasband geformten, ausgeausgeformt wird. · blasenen Glaskolben wieder entfernt worden sind,
Eine bekannte Ausstoßvorrichtung zum Abschla- wird der Glaskolben durch eine Ausstoßvorrichtung 6 gen und Abstoßen der Glaskolben weist einen fest- 65 nach unten abgeschlagen.
stehenden Stößel auf, der in einem Winkel zur Übliche, bei derartigen Maschinen verwendete
Bewegungsrichtung des Glasbandes angeordnet ist. Ausstoßvorrichtungen weisen lediglich einen fest-Daraus ergibt sich aber, daß die nacheinander mit stehenden Stößel auf, wobei das Abschlagen und das
DE19671596685 1966-09-30 1967-09-29 Glaskolben-Ausstoßvorrichtung für eine Bandmaschine Expired DE1596685C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6450466 1966-09-30
JP6450466 1966-09-30
DET0034915 1967-09-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1596685A1 DE1596685A1 (de) 1971-03-18
DE1596685B2 DE1596685B2 (de) 1972-08-03
DE1596685C true DE1596685C (de) 1973-03-01

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