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DE1563161C - Netzanschlußgerat mit einem Transfer mator - Google Patents

Netzanschlußgerat mit einem Transfer mator

Info

Publication number
DE1563161C
DE1563161C DE1563161C DE 1563161 C DE1563161 C DE 1563161C DE 1563161 C DE1563161 C DE 1563161C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer
bobbin
power supply
contact
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph A Woodbury Long Island N Y Mas (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamic Instrument Corp
Original Assignee
Dynamic Instrument Corp
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft ein Netzanschlußgerät mit einem Transformator und einem einen Teil desselben bildenden Spulenkörper, der parallel zu seiner mindestens einen Teil des Kerns des Transformators aufnehmenden Mittelöffnung ihn durchsetzende Kanäle zur Aufnahme von Zuleitungen für die Wicklung des Transformators aufweist, die an ihrem einen Ende einen federnd ausgebildeten Anschlag zur axialen Festlegung der Zuleitung in dem Kanal aufweist.
Bei. bekannten Geräten dieser Art werden die Steckerstifte von einer Montageplatte getragen, die über zwei flache Streben an dem Transformator angreifen bzw. mit dem Gerätegehäuse verbunden sind. Diese Bauweise ist, namentlich wegen des Vorhandenseins der besonderen Montageplatte, umständlich und wenig stabil. Das Problem der Wärmezufuhr aus dem Transformator bleibt dabei ungelöst (deutsches. Gebrauchsmuster 1 891481, deutsche Auslegeschrift 1072 701).
Bei zum Einbau in transportable Geräte, z. B. Transistor-Empfänger, bestimmten Kleintransformatoren ist es bekannt, im Spulenkörper achsparallele, durchgehende Kanäle vorzusehen, in denen Teilstücke der Anschlußdrähte angeordnet sind, die an ihren Stirnseiten, des Spulenkörpers hinausragenden Enden • an die Wicklungsenden bzw. an die mit. der Wicklung zu verbindenden Leitungen angeschlossen sind und die Form von Lötfahnen haben. Sie besitzen am einen Ende einen T-förmigen Ansatz und am anderen Ende eine nach dem Durchstecken durch den Kanal aufspringende Zunge. Eine den Transformator tragende oder aus ihm Wärme abführende Funktion kommt den im Spulenkörper angeordneten Teilstücken der Ansc'hlußdrähte des bekannten Transformators jedoch nicht zu (deutsches Gebrauchsmuster 1827 080).
Bekannt sind auch Transformatoren, die mittels Einkerbungen an ihren federnde Enden aufweisenden Platten auf einer Grundplatte aufgestellt werden. Diese Platten sind in Aussparungen der Stirnflächen von Flanschplatten des Wickelkörpers eingeschoben und zusätzlich noch durch eine Bandage gesichert. Die Platten bestehen aus Isoliermaterial, sind also nicht wärmeleitend. Auf ihnen können Zuleitungen für den Transformator angebracht werden. Will man solche Transformatoren für ein mittels Stecker an ein Netz anschließbares Netzanschlußgerät verwenden, so ergibt sich wegen der Zwischenschaltung der Grundplatte eine umständliche Bauweise, die auch keine Wärmeabfuhr aus dem Transformator zuläßt (deutsches Gebrauchsmuster 1 778 623).
Den Spulenkörper von Transformatoren hat man bereits" in Einteilgestaltung mit dem daransitzenden Flansch ausgebildet, an dem Lötösen sitzen. Diese können aber weder mechanische Kräfte auf den Spulenkörper übertragen; noch Wärme aus; dem Innern des Transformators abführen. ■·.:,
Es sind auch Spulenkörper mit in ihrem Flansch eingepreßten Anschlußteilcn, mit an den Spulen-, körperflansch angenieteten Lötösen, mit Drahtdurchführungslöchcrn/im Flansch des. Spulenkörpers und mit seitlich am Kernteil angebrachter Nut für das Einlegen eines Verlängerungsdrahtes bekannt (Zeitschrift »Feinwerktechnik«, Jg. 1956, H. 6, S. 207 ff.).
Bekannt ist es ferner, durch mit ihrem einen Ende in Porzellanplatten eingebettete Kupfcn>treifen, deren anderes Ende in die Spule bzw. die Wicklung eines auf der Porzellanplatte in einem zur Xühlung dienenden Gehäuse befestigten Transformators hineinragt, Wärme aus der Spule bzw. der Wicklung des Transformators an das ihn umgebende Gehäuse abzuführen (USA.-Patentschrift 2 992 405). ι.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Netzanschlußgerät anzugeben, das einen einfachen und stabilen Aufbau aufweist und darüber hinaus auch den Vorteil hat, daß es in einfacher und gefahrloser Weise die Abfuhr eines Teils der in dem Transformator entstehenden Wärme ermöglicht.
Die bekannten, vorerwähnten Anordnungen der Anschlußteile von Transformatoren sind sämtlich nicht dazu geeignet; eine besonders einfache, stabile Ausbildung eines einen Transformator einschließenden Netzanschlußgerätes zu ermöglichen, das sich zum unmittelbaren Einstecken in eine Steckdose mit einer Wärmeabfuhr über die Anschlußteile eignet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe, bei einem Netzanschlußgerät der eingangs angegebenen Art . dadurch gelöst, daß die Zuleitungen als starre Kon-, taktstifte ausgebildet und so bemessen sind, daß sie in die entsprechenden öffnungen einer Netzsteckdose einführbar das Netzanschlußgerät gleichzeitig an das Netz anzuschließen, zu tragen und einen Teil der in dem Transformator desselben entwickelten Betriebswärme abzuführen vermögen, wobei der Spulenkörper in an sich bekannter Weise ein längliches rohrförmiges, aus einem isolierenden Werkstoff bestehendes, die Mittelöffnung und die zu ihr parallel verlaufenden Kanäle aufweisendes Element und zwei mit diesem fest verbundene scheibenförmige, ebenfalls aus isolierendem Werkstoff bestehende Stirnwände auf-. weist, die mit der Mittelöffnung und den Kanälen sich deckende Öffnungen enthalten, aus denen auf der einen Seite des Netzanschlußgerätes die Kontaktstifte herausragen. . ·
Im einzelnen läßt sich das Netzanschlußgerät ^ zweckmäßig in der Weise ausbilden, daß die Kontaktstifte je aus einem länglichen Streifen starren, leitenden Werkstoffs bestehen, einen von ihrem hinteren Ende abliegenden Ansatz aufweisen, der gegen die eine Stirnwand des Spulenkörpers anliegt, sowie an ■ ihren hinteren Enden vorgesehene Ansätze, die gegen die andere Stirnwand des Spulenkörpers anliegen, um den Kontaktstift in dem ihm zugeordneten Kanal in an sich bekannter Weise in seiner Lage festzuhalten. Im Interesse einer leichten Montierbarkeit des Netzanschlüßgeräts kann dieses ferner so ausgebildet werden, daß die Ansätze an dem gegabelt ausgebildeten Ende des Kontaktstifts an zwei verhältnismäßig schmalen länglichen, federnden Armen sitzen und die Stirnwand des Spulenkörpers hintergreifen. r
Eine, besonders einfache Bauweise des;-Netzanschlußgeräts ergibt sich dadurch, daß die Stirnwände in an sich bekannter Weise aus einem Stück mit dem rohrförmigen Element bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. :. ■
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Spulenkörpers für ein Netzanschlußgerät nach der Erfindung;: .-,·'"·
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht nach der Linie 2-2 der F i g. 1;
F i g. 3 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Netzanschlußgeräts nach der Erfindung, die den Transformator und die Spulenanordnung vor
3 4
dem Einbau der Stifte zur Halterung des Transfor- werden vorzugsweise eingeführt, nachdem der Spulen-
mators und Befestigung der Gleichrichter- und Filter- körper gewickelt worden ist und verriegelt sich sclbst-
elemente zeigt; >. tätig in dem Spulenkörper. Zwar können sie jede
F i g. 4 ist eine Unteransicht des zusammengebauten beliebige Form aufweisen, doch sind sie in dieser
Netzanschlußgeräts nach der Erfindung; 5 Ausführungsform der Erfindung dazu bestimmt, mit
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Netz- einer konventionellen Steckdose zusammenzuarbeiten
anschlußgeräts nach Fig. 6 und 4, und und dementsprechend mit einem vorderen Längs-
Fi g. 6 ist ein Querschnitt durch ein zusammen- abschnitt 24 versehen, der sich von der Stirnwand 16
gebautes.Netzanschlußgerät nach der Linie 6-6 der des Spulenkörper weit genug über den Transfor-
Fig. 4; . ίο matorkem hinaus erstreckt, um fest in eine konven-
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach der Linie.7-7 der tionelle Steckdose gesteckt werden zu können. Der
Fig. 6 und 4. , · ·. ■ · hintere Längsabschnitt 25 jedes der Kontaktstifte ist
Das Netzanschlußgerät nach der Erfindung umfaßt gegabelt, so daß zwei Arme 26 gebildet werden. Die einen Transformator und kann zweckentsprechende Seitenkanten des Stiftabschnitts 25 sind zurückgesetzt, Gleichrichter- und Filtervorrichtungen aufweisen, um 15 um eine größte Breite zu erhalten, die annähernd der die Transformator-Ausgangsleistung gleichzurichten Breite der Kanäle 21 entspricht. Der Teil 25' des und eine Gleichspannung zu erzeugen. Der ver- Stiftabschnitts 25 ist breiter als der übrige Teil des besserte Transformator besitzt einen Spulenkörper Stiftabschnitts 25 und paßt gut in den erweiterten für die Transformatorwicklungen, in dem Mittel vor- - Teil 21' des Kanals 21. Unmittelbar vor dem Abschnitt gesehen sind, die zur Befestigung von zusammen- 20 25' befindet sich ein im wesentlichen rechtwinklig wirkenden Kontaktstiften in einem vorherbestimmten von dem Kontaktstift abstehender Ansatz 29, der die Abstand voneinander dienen, so daß die Kontakt- Bewegung des Stifts in dem Kanal 21 begrenzt. Der stifte in eine Steckdose gesteckt werden können, um Abstand der hinteren Oberfläche des Ansatzes 29 von der Primärwicklung des Transformators Energie zu- den Absätzen 30 der Arme 26 entspricht im wesentzuführen und gleichzeitig eine Halterung für den voll- 25 liehen der Gesamtbreite des Spulenkörpers 13, so .ständigen Transformator bilden. Bei dieser Anord- daß, wenn der Kontaktstift, in den Kanal 21 einnung braucht ein den Transformator umgebendes geführt ist, der Ansatz 29 gegen die Stirnwand 16 Gehäuse dem Transformator und etwaigen anderen in anliegt und die Absätze 30 gegen die Oberfläche der dem Gehäuse verwendeten Bauteilen nur mechani- anderen Stirnwand 17 anliegen, sehen Schutz zu bieten und nicht als Halter oder 30 Die Arme 26 jedes Kontaktstiftes können leicht Stütze für den Transformator und andere Bau- auseinandergespreizt werden, so daß die Arme, wenn elemente zu dienen. Die Anordnung und Aus- die Absätze aus den Kanälen 15' heraustreten, von gestaltung der Teile ermöglicht so die Herstellung selbst auseinanderspringen und dadurch den Stift in eines Netzanschlußgeräts, das robust und zuverlässig seiner Lage verriegeln. Entweder die Ansätze 29 oder ist und mit verhältnismäßig geringen Kosten her- 35 die äußeren Endender Arme 26 können als Anschlußgestellt werden kann. klemmen für die Enden der Primärwicklung des
Wie insbesondere aus F i g. 1 bis 3 der Zeichnungen Spulenkörper 12 verwendet werden. In Fig. 3 sind ersichtlich ist, besitzt der Transformator 10 einen die von der Primärwicklung kommenden Leitungskonventionellen Magnetkern 11, eine auf · einen drähte mit 31 und 31'bezeichnet und vorzugsweise Spulenkörper 13 gewickelte Spule 12 und zwei· Kon- 40 an einen der Arme 26 angeschlossen. Die Sekundärtaktstifte 14, die in Kanäle 15 des Spulenkörpers 13 wicklung hat Leitungen 32 und 32' und einen MiUeI7 eingesetzt werden können! . abgriff 33. . .
Die Fig. 1 und 2 zeigen deutlicher den Aufbau In der Zeichnung sind Flachstecker dargestellt,
des Spulenkörpers 13, der aus zwei Stirnwänden 16 . jedoch läßt sich das (Gerät auch ohne weiteres mit
und. 17 und einem einstückig mit diesen ausgebildeten 45 Rundsteckern ausrüsten.
rohrförmigen Element 18 besteht. Die Stirnwände 16 Die unter Bezugnahme auf Fi g. 3 beschriebene,. und 17 sind mit öffnungen 19 versehen, die die verdrahtete Anordnung wird in ein sie umgebendes gleiche Form und Größe wie die Mittelöffnung 20 in Gehäuse 58 eingesetzt, wobei das Kabel 57 durch eine dem rohrförmigen Element 18 haben, so daß sich Schlitzöffnung 59 in einer Seitenwand hindurchgeführt konventionelle E-förmige Bleche des Magnetkerns 11 5° ist. Die Abdeckplatte 60 ist mit öffnungen.61 für die durch die Spule erstrecken können. Das rohrförmige Kontaktstifte 14 versehen und rastet in dem Gehäuse Element 18 des Spulenkörpers 13 ist ferner an zwei ·. 58 ein. Falls erforderlich, kann geeignetes elastisches gegenüberliegenden Seiten mit Kanälen 21 versehen,: Material 62 an einer Kante des Transformatorkerns die sich über die ganze Länge des rohrförmigen 11 angebracht werden, um den Transformator einElements 18 erstrecken und einerseits in der Stirn- 55 wandfrei abgefedert in dem Gehäuse 58 zu lagern, wand 16 in den Öffnungen 15,'andererseits in der Der Deckel 60 kann in beliebiger Weise; auf dem Stirnwand 17 in den öffnungen 15' enden. Bei der Gehäuse gesichert werden; in der vorstehend bebeschriebenen Ausführungsform der Erfindung sind schriebenen Ausführungsform der Erfindung werden die Kanäle 21 über ihre gesamte Länge im wesent- zu diesem Zweck am Deckel vorgesehene, nach innen liehen gleichmäßig ausgebildet, mit der Ausnahme, 60 abgebogene Endan,sätze 63 (F i g. 7) verwendet, die daß der an die öffnungen 15 anschließende Teil jedes mit entsprechenden Aussparungen 64 des Gehäuses Kanals einen erweiterten Querschnitt 21' hat, um mit zusammenarbeiten. Die Ansätze 63 und Aussparunder Form der Kontaktstifte 14 zusammenzupassen. gen 64 wirken als Schnappverschluß und geben dem Außerdem sind in der ,Stirnwand 17, zwei einander Deckel 60 einen sicheren Halt, gegenüberliegende randoffene Schlitze 22 und 23 zur 65 Das Zusammenwirken der Kontaktstifte 14 mit Unterbringung der Zu- und Ableitungsdrähte der dem Spulenkörper 13 ist auch in Fig. 6 dargestellt, "■ Wicklungen 12 angeordnet. aus der ersichtlich ist, daß der Ansatz 29 an jedeni
Die in die Kanäle 21 passenden Kontaktstifte 14 Kontaktstift 14 und die abgesetzten Enden 30 der
Arme 26 die Kontaktstifte 14 in dem Spulenkörper fest verriegelt halten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Nctzanschiußgerät mit einem Transformator und einem einen Teil desselben bildenden Spulenkörper, der parallel zu seiner mindestens einen Teil des Kerns des Transformators aufnehmenden MiltclölTnung ihn durchsetzende Kanäle zur Aufnahme von Zuleitungen für die Wicklung des Transformators aufweist, die an ihrem einen Ende einen festen und an ihrem anderen Ende einen federnd ausgebildeten Anschlag zur axialen Festlegung der Zuleitung in dem Kanal aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen als starre Kontaktstiftc (14) ausgebildet und so bemessen sind, daß sie in die entsprechenden Öffnungen einer ,Netzsteckdose einführbar das Netzanschlußgerät gleichzeitig an das Netz anzuschließen, zu tragen und einen Teil der in dem Transformator desselben entwickelten Betriebswärme abzuführen vermögen, wobei der Spulenkörper (13) ein längliches rohrförmiges, aus einem isolierenden Werkstoff bestehendes, die Mittclöffnung (20) und die zu ihr parallel verlaufenden Kanäle (21) aufweisendes Element (18) und zwei mit diesem fest verbundene scheibenförmige, ebenfalls aus isolierendem Werkstoff bestehende Stirnwände (16, 17) aufweist, die mit der Mittelöffnung (20) und den Kanälen sich deckende öffnungen (19, 15, Ί15') enthalten, aus denen auf der einen Seite des Netzanschlußgerätes die Kontaktstifte (14) herausragen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (14) je aus einem länglichen Streifen starren, leitenden Werkstoffs bestehen, einen von ihrem hinteren Ende abliegenden Ansatz (29) aufweisen, der gegen die eine Stirnwand (16) des Spulenkörpers (13) anliegt, sowie an ihren hinteren Enden vorgesehene Ansätze (30). die gegen die andere Stirnwand (17) des Spulenkörpers (13) anliegen, um den Kontaktstift (14) in dem ihm zugeordneten Kanal in seiner Lage festzuhalten.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (30) an dem gegabelt ausgebildeten Ende des Kontaktstifts (14) an zwei verhältnismäßig schmalen länglichen, federnden Armen (26) sitzen und die Stirnwand (17) des Spulenkörpers (13) hintergreifen.
4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (16, 17) aus einem Stück mit dem rohrförmigen Element (18) bestehen. '
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29805904U1 (de) 1998-03-31 1998-06-04 Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn Spule für ein elektromagnetisches Schaltgerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29805904U1 (de) 1998-03-31 1998-06-04 Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn Spule für ein elektromagnetisches Schaltgerät

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