DE1563161C - Netzanschlußgerat mit einem Transfer mator - Google Patents
Netzanschlußgerat mit einem Transfer matorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Netzanschlußgerät mit einem Transformator und einem einen Teil desselben
bildenden Spulenkörper, der parallel zu seiner mindestens einen Teil des Kerns des Transformators aufnehmenden
Mittelöffnung ihn durchsetzende Kanäle zur Aufnahme von Zuleitungen für die Wicklung des
Transformators aufweist, die an ihrem einen Ende einen federnd ausgebildeten Anschlag zur axialen
Festlegung der Zuleitung in dem Kanal aufweist.
Bei. bekannten Geräten dieser Art werden die Steckerstifte von einer Montageplatte getragen, die
über zwei flache Streben an dem Transformator angreifen bzw. mit dem Gerätegehäuse verbunden sind.
Diese Bauweise ist, namentlich wegen des Vorhandenseins der besonderen Montageplatte, umständlich
und wenig stabil. Das Problem der Wärmezufuhr aus dem Transformator bleibt dabei ungelöst (deutsches.
Gebrauchsmuster 1 891481, deutsche Auslegeschrift
1072 701).
Bei zum Einbau in transportable Geräte, z. B. Transistor-Empfänger, bestimmten Kleintransformatoren
ist es bekannt, im Spulenkörper achsparallele, durchgehende Kanäle vorzusehen, in denen Teilstücke
der Anschlußdrähte angeordnet sind, die an ihren Stirnseiten, des Spulenkörpers hinausragenden Enden
• an die Wicklungsenden bzw. an die mit. der Wicklung zu verbindenden Leitungen angeschlossen sind und
die Form von Lötfahnen haben. Sie besitzen am einen Ende einen T-förmigen Ansatz und am anderen Ende
eine nach dem Durchstecken durch den Kanal aufspringende Zunge. Eine den Transformator tragende
oder aus ihm Wärme abführende Funktion kommt den im Spulenkörper angeordneten Teilstücken
der Ansc'hlußdrähte des bekannten Transformators jedoch nicht zu (deutsches Gebrauchsmuster
1827 080).
Bekannt sind auch Transformatoren, die mittels Einkerbungen an ihren federnde Enden aufweisenden
Platten auf einer Grundplatte aufgestellt werden. Diese Platten sind in Aussparungen der Stirnflächen
von Flanschplatten des Wickelkörpers eingeschoben und zusätzlich noch durch eine Bandage gesichert.
Die Platten bestehen aus Isoliermaterial, sind also nicht wärmeleitend. Auf ihnen können Zuleitungen
für den Transformator angebracht werden. Will man solche Transformatoren für ein mittels Stecker an ein
Netz anschließbares Netzanschlußgerät verwenden, so ergibt sich wegen der Zwischenschaltung der
Grundplatte eine umständliche Bauweise, die auch keine Wärmeabfuhr aus dem Transformator zuläßt
(deutsches Gebrauchsmuster 1 778 623).
Den Spulenkörper von Transformatoren hat man bereits" in Einteilgestaltung mit dem daransitzenden
Flansch ausgebildet, an dem Lötösen sitzen. Diese können aber weder mechanische Kräfte auf den
Spulenkörper übertragen; noch Wärme aus; dem Innern des Transformators abführen. ■·.:,
Es sind auch Spulenkörper mit in ihrem Flansch eingepreßten Anschlußteilcn, mit an den Spulen-,
körperflansch angenieteten Lötösen, mit Drahtdurchführungslöchcrn/im
Flansch des. Spulenkörpers und mit seitlich am Kernteil angebrachter Nut für das
Einlegen eines Verlängerungsdrahtes bekannt (Zeitschrift »Feinwerktechnik«, Jg. 1956, H. 6, S. 207 ff.).
Bekannt ist es ferner, durch mit ihrem einen Ende in Porzellanplatten eingebettete Kupfcn>treifen, deren
anderes Ende in die Spule bzw. die Wicklung eines auf der Porzellanplatte in einem zur Xühlung dienenden
Gehäuse befestigten Transformators hineinragt, Wärme aus der Spule bzw. der Wicklung des Transformators
an das ihn umgebende Gehäuse abzuführen (USA.-Patentschrift 2 992 405). ι.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Netzanschlußgerät anzugeben, das einen einfachen
und stabilen Aufbau aufweist und darüber hinaus auch den Vorteil hat, daß es in einfacher und gefahrloser
Weise die Abfuhr eines Teils der in dem Transformator entstehenden Wärme ermöglicht.
Die bekannten, vorerwähnten Anordnungen der Anschlußteile von Transformatoren sind sämtlich
nicht dazu geeignet; eine besonders einfache, stabile Ausbildung eines einen Transformator einschließenden
Netzanschlußgerätes zu ermöglichen, das sich zum unmittelbaren Einstecken in eine Steckdose
mit einer Wärmeabfuhr über die Anschlußteile eignet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe, bei einem Netzanschlußgerät der eingangs angegebenen Art
. dadurch gelöst, daß die Zuleitungen als starre Kon-,
taktstifte ausgebildet und so bemessen sind, daß sie in die entsprechenden öffnungen einer Netzsteckdose
einführbar das Netzanschlußgerät gleichzeitig an das
Netz anzuschließen, zu tragen und einen Teil der in dem Transformator desselben entwickelten Betriebswärme abzuführen vermögen, wobei der Spulenkörper
in an sich bekannter Weise ein längliches rohrförmiges, aus einem isolierenden Werkstoff bestehendes,
die Mittelöffnung und die zu ihr parallel verlaufenden Kanäle aufweisendes Element und zwei mit diesem
fest verbundene scheibenförmige, ebenfalls aus isolierendem Werkstoff bestehende Stirnwände auf-.
weist, die mit der Mittelöffnung und den Kanälen sich deckende Öffnungen enthalten, aus denen auf
der einen Seite des Netzanschlußgerätes die Kontaktstifte herausragen. . ·
Im einzelnen läßt sich das Netzanschlußgerät ^ zweckmäßig in der Weise ausbilden, daß die Kontaktstifte
je aus einem länglichen Streifen starren, leitenden Werkstoffs bestehen, einen von ihrem hinteren
Ende abliegenden Ansatz aufweisen, der gegen die eine Stirnwand des Spulenkörpers anliegt, sowie an
■ ihren hinteren Enden vorgesehene Ansätze, die gegen die andere Stirnwand des Spulenkörpers anliegen, um
den Kontaktstift in dem ihm zugeordneten Kanal in an sich bekannter Weise in seiner Lage festzuhalten.
Im Interesse einer leichten Montierbarkeit des Netzanschlüßgeräts kann dieses ferner so ausgebildet werden,
daß die Ansätze an dem gegabelt ausgebildeten Ende des Kontaktstifts an zwei verhältnismäßig
schmalen länglichen, federnden Armen sitzen und die Stirnwand des Spulenkörpers hintergreifen. r
Eine, besonders einfache Bauweise des;-Netzanschlußgeräts
ergibt sich dadurch, daß die Stirnwände in an sich bekannter Weise aus einem Stück
mit dem rohrförmigen Element bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. :. ■ ■
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines
Spulenkörpers für ein Netzanschlußgerät nach der Erfindung;: .-,·'"·
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht nach der
Linie 2-2 der F i g. 1;
F i g. 3 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Netzanschlußgeräts nach der Erfindung,
die den Transformator und die Spulenanordnung vor
3 4
dem Einbau der Stifte zur Halterung des Transfor- werden vorzugsweise eingeführt, nachdem der Spulen-
mators und Befestigung der Gleichrichter- und Filter- körper gewickelt worden ist und verriegelt sich sclbst-
elemente zeigt; >. tätig in dem Spulenkörper. Zwar können sie jede
F i g. 4 ist eine Unteransicht des zusammengebauten beliebige Form aufweisen, doch sind sie in dieser
Netzanschlußgeräts nach der Erfindung; 5 Ausführungsform der Erfindung dazu bestimmt, mit
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Netz- einer konventionellen Steckdose zusammenzuarbeiten
anschlußgeräts nach Fig. 6 und 4, und und dementsprechend mit einem vorderen Längs-
Fi g. 6 ist ein Querschnitt durch ein zusammen- abschnitt 24 versehen, der sich von der Stirnwand 16
gebautes.Netzanschlußgerät nach der Linie 6-6 der des Spulenkörper weit genug über den Transfor-
Fig. 4; . ίο matorkem hinaus erstreckt, um fest in eine konven-
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach der Linie.7-7 der tionelle Steckdose gesteckt werden zu können. Der
Fig. 6 und 4. , · ·. ■ · hintere Längsabschnitt 25 jedes der Kontaktstifte ist
Das Netzanschlußgerät nach der Erfindung umfaßt gegabelt, so daß zwei Arme 26 gebildet werden. Die
einen Transformator und kann zweckentsprechende Seitenkanten des Stiftabschnitts 25 sind zurückgesetzt,
Gleichrichter- und Filtervorrichtungen aufweisen, um 15 um eine größte Breite zu erhalten, die annähernd der
die Transformator-Ausgangsleistung gleichzurichten Breite der Kanäle 21 entspricht. Der Teil 25' des
und eine Gleichspannung zu erzeugen. Der ver- Stiftabschnitts 25 ist breiter als der übrige Teil des
besserte Transformator besitzt einen Spulenkörper Stiftabschnitts 25 und paßt gut in den erweiterten
für die Transformatorwicklungen, in dem Mittel vor- - Teil 21' des Kanals 21. Unmittelbar vor dem Abschnitt
gesehen sind, die zur Befestigung von zusammen- 20 25' befindet sich ein im wesentlichen rechtwinklig
wirkenden Kontaktstiften in einem vorherbestimmten von dem Kontaktstift abstehender Ansatz 29, der die
Abstand voneinander dienen, so daß die Kontakt- Bewegung des Stifts in dem Kanal 21 begrenzt. Der
stifte in eine Steckdose gesteckt werden können, um Abstand der hinteren Oberfläche des Ansatzes 29 von
der Primärwicklung des Transformators Energie zu- den Absätzen 30 der Arme 26 entspricht im wesentzuführen
und gleichzeitig eine Halterung für den voll- 25 liehen der Gesamtbreite des Spulenkörpers 13, so
.ständigen Transformator bilden. Bei dieser Anord- daß, wenn der Kontaktstift, in den Kanal 21 einnung
braucht ein den Transformator umgebendes geführt ist, der Ansatz 29 gegen die Stirnwand 16
Gehäuse dem Transformator und etwaigen anderen in anliegt und die Absätze 30 gegen die Oberfläche der
dem Gehäuse verwendeten Bauteilen nur mechani- anderen Stirnwand 17 anliegen,
sehen Schutz zu bieten und nicht als Halter oder 30 Die Arme 26 jedes Kontaktstiftes können leicht
Stütze für den Transformator und andere Bau- auseinandergespreizt werden, so daß die Arme, wenn
elemente zu dienen. Die Anordnung und Aus- die Absätze aus den Kanälen 15' heraustreten, von
gestaltung der Teile ermöglicht so die Herstellung selbst auseinanderspringen und dadurch den Stift in
eines Netzanschlußgeräts, das robust und zuverlässig seiner Lage verriegeln. Entweder die Ansätze 29 oder
ist und mit verhältnismäßig geringen Kosten her- 35 die äußeren Endender Arme 26 können als Anschlußgestellt
werden kann. klemmen für die Enden der Primärwicklung des
Wie insbesondere aus F i g. 1 bis 3 der Zeichnungen Spulenkörper 12 verwendet werden. In Fig. 3 sind
ersichtlich ist, besitzt der Transformator 10 einen die von der Primärwicklung kommenden Leitungskonventionellen
Magnetkern 11, eine auf · einen drähte mit 31 und 31'bezeichnet und vorzugsweise
Spulenkörper 13 gewickelte Spule 12 und zwei· Kon- 40 an einen der Arme 26 angeschlossen. Die Sekundärtaktstifte
14, die in Kanäle 15 des Spulenkörpers 13 wicklung hat Leitungen 32 und 32' und einen MiUeI7
eingesetzt werden können! . abgriff 33. . .
Die Fig. 1 und 2 zeigen deutlicher den Aufbau In der Zeichnung sind Flachstecker dargestellt,
des Spulenkörpers 13, der aus zwei Stirnwänden 16 . jedoch läßt sich das (Gerät auch ohne weiteres mit
und. 17 und einem einstückig mit diesen ausgebildeten 45 Rundsteckern ausrüsten.
rohrförmigen Element 18 besteht. Die Stirnwände 16 Die unter Bezugnahme auf Fi g. 3 beschriebene,.
und 17 sind mit öffnungen 19 versehen, die die verdrahtete Anordnung wird in ein sie umgebendes
gleiche Form und Größe wie die Mittelöffnung 20 in Gehäuse 58 eingesetzt, wobei das Kabel 57 durch eine
dem rohrförmigen Element 18 haben, so daß sich Schlitzöffnung 59 in einer Seitenwand hindurchgeführt
konventionelle E-förmige Bleche des Magnetkerns 11 5° ist. Die Abdeckplatte 60 ist mit öffnungen.61 für die
durch die Spule erstrecken können. Das rohrförmige Kontaktstifte 14 versehen und rastet in dem Gehäuse
Element 18 des Spulenkörpers 13 ist ferner an zwei ·. 58 ein. Falls erforderlich, kann geeignetes elastisches
gegenüberliegenden Seiten mit Kanälen 21 versehen,: Material 62 an einer Kante des Transformatorkerns
die sich über die ganze Länge des rohrförmigen 11 angebracht werden, um den Transformator einElements 18 erstrecken und einerseits in der Stirn- 55 wandfrei abgefedert in dem Gehäuse 58 zu lagern,
wand 16 in den Öffnungen 15,'andererseits in der Der Deckel 60 kann in beliebiger Weise; auf dem
Stirnwand 17 in den öffnungen 15' enden. Bei der Gehäuse gesichert werden; in der vorstehend bebeschriebenen
Ausführungsform der Erfindung sind schriebenen Ausführungsform der Erfindung werden
die Kanäle 21 über ihre gesamte Länge im wesent- zu diesem Zweck am Deckel vorgesehene, nach innen
liehen gleichmäßig ausgebildet, mit der Ausnahme, 60 abgebogene Endan,sätze 63 (F i g. 7) verwendet, die
daß der an die öffnungen 15 anschließende Teil jedes mit entsprechenden Aussparungen 64 des Gehäuses
Kanals einen erweiterten Querschnitt 21' hat, um mit zusammenarbeiten. Die Ansätze 63 und Aussparunder
Form der Kontaktstifte 14 zusammenzupassen. gen 64 wirken als Schnappverschluß und geben dem
Außerdem sind in der ,Stirnwand 17, zwei einander Deckel 60 einen sicheren Halt,
gegenüberliegende randoffene Schlitze 22 und 23 zur 65 Das Zusammenwirken der Kontaktstifte 14 mit
Unterbringung der Zu- und Ableitungsdrähte der dem Spulenkörper 13 ist auch in Fig. 6 dargestellt, "■
Wicklungen 12 angeordnet. aus der ersichtlich ist, daß der Ansatz 29 an jedeni
Die in die Kanäle 21 passenden Kontaktstifte 14 Kontaktstift 14 und die abgesetzten Enden 30 der
Arme 26 die Kontaktstifte 14 in dem Spulenkörper fest verriegelt halten.
Claims (4)
1. Nctzanschiußgerät mit einem Transformator und einem einen Teil desselben bildenden Spulenkörper,
der parallel zu seiner mindestens einen Teil des Kerns des Transformators aufnehmenden
MiltclölTnung ihn durchsetzende Kanäle zur Aufnahme von Zuleitungen für die Wicklung des
Transformators aufweist, die an ihrem einen Ende einen festen und an ihrem anderen Ende einen
federnd ausgebildeten Anschlag zur axialen Festlegung der Zuleitung in dem Kanal aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen
als starre Kontaktstiftc (14) ausgebildet und so bemessen sind, daß sie in die entsprechenden
Öffnungen einer ,Netzsteckdose einführbar das Netzanschlußgerät gleichzeitig an das Netz
anzuschließen, zu tragen und einen Teil der in dem Transformator desselben entwickelten Betriebswärme
abzuführen vermögen, wobei der Spulenkörper (13) ein längliches rohrförmiges, aus einem isolierenden Werkstoff bestehendes, die
Mittclöffnung (20) und die zu ihr parallel verlaufenden Kanäle (21) aufweisendes Element (18)
und zwei mit diesem fest verbundene scheibenförmige, ebenfalls aus isolierendem Werkstoff
bestehende Stirnwände (16, 17) aufweist, die mit der Mittelöffnung (20) und den Kanälen sich
deckende öffnungen (19, 15, Ί15') enthalten, aus
denen auf der einen Seite des Netzanschlußgerätes die Kontaktstifte (14) herausragen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (14) je aus einem
länglichen Streifen starren, leitenden Werkstoffs bestehen, einen von ihrem hinteren Ende abliegenden
Ansatz (29) aufweisen, der gegen die eine Stirnwand (16) des Spulenkörpers (13) anliegt,
sowie an ihren hinteren Enden vorgesehene Ansätze (30). die gegen die andere Stirnwand (17)
des Spulenkörpers (13) anliegen, um den Kontaktstift (14) in dem ihm zugeordneten Kanal in
seiner Lage festzuhalten.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (30) an dem gegabelt
ausgebildeten Ende des Kontaktstifts (14) an zwei verhältnismäßig schmalen länglichen, federnden
Armen (26) sitzen und die Stirnwand (17) des Spulenkörpers (13) hintergreifen.
4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (16, 17) aus
einem Stück mit dem rohrförmigen Element (18) bestehen. '
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29805904U1 (de) | 1998-03-31 | 1998-06-04 | Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn | Spule für ein elektromagnetisches Schaltgerät |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29805904U1 (de) | 1998-03-31 | 1998-06-04 | Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn | Spule für ein elektromagnetisches Schaltgerät |
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