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DE1418126C - Glucofuranoside, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate - Google Patents

Glucofuranoside, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate

Info

Publication number
DE1418126C
DE1418126C DE1418126C DE 1418126 C DE1418126 C DE 1418126C DE 1418126 C DE1418126 C DE 1418126C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
och
radical
glucofuranoside
formula
tribenzyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Dr. Riehen; Huber Georg Dr. Allschwil; Druey (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Publication date

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Description

sind bereits bekannt. So erhielten C, T. B i s h ο ρ et al, Can, J. Chem. 34, 845 (1956), durch Behandlung von 3-Benzyl-5,6-dimethyl-D-glucofuianose mit Methanol in Gegenwart von Chlorwasserstoff das Methyl-S-benzyl-S.o-dimethyl-D-glucofuranosid und daraus durch Methylierung in 2-Stellung und Debenzylierung das Methyl-2,5,6-trimethyl-D-glucofuranosid, das als Ausgangsstoff für die Synthese der 2,5,6-Trimethyl-D-glucofuranose verwendet wurde. Ferner stellten P. S h y 1 u k et al., Can. J. Chem. 34, 575 (1956), aus Methyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranosid das 2-Carboxymethyl-derivat her, das sie zur 2-Carboxymethyl-D-glucose weiterverarbeiteten. Bereits früher hatten W e y g a η d et al., Ber. 85, 57 (1952), l^-Isopropyliden^S^-tribenzyl-D-glucose mit methanolischer Salzsäure zum Methyl - 3,5,6 - tribenzyl -D-glucof uranosid umgesetzt, dieses in 2-Stellung methyliert und daraus über das Methyl-2-methyl-D-glucofuranosid die 2-Methyl-glucose erhalten. Über biologische Eigenschaften dieser als Zwischenprodukte erhaltenen D-Glucofuranoside wird in diesen Arbeiten nichts berichtet.
Gegenstand der Erfindung sind die Glucofuranoside der allgemeinen Formel
RnOCH9 6
worin X eine Methylengruppe, vorzugsweise die Isopropylidengruppe darstellt, mit Alkoholen der Formel R1-OH in Gegenwart von Säuren behandelt, oder
b) l-Halogen-glucofuranoside der Formel
R6OCH2
R.OCH
hc;
: CH — Hai
CHOR, — CHOH
R5OCH
HC
\ 3
CHOR3
XHOR1
CHOH
worin R1 einen Äthyl-, Propyl- oder Butylrest, einen Oxyäthyl- oder /J.y-Dioxypropylrest, einen Allylrest, einen Cyclopentylrest, Cyclohexylrest oder einen Benzylrest bedeutet und R3, R5 und R6 niedrigmolekulare Alkylreste, Allylreste oder gegebenenfalls im aromatischen Kern durch Methyl oder Chlor substituierte Benzylreste bedeuten.
Niedrigmolekulare Alkylreste sind z. B. Methyl, Äthyl, Propyl oder Butyl.
Diese Verbindungen besitzen wertvolle pharmakologische und biologische Eigenschaften. So erhöhen sie die Resistenz tierischer Organismen gegenüber bakteriellen und Virus-Infektionen und steigern die Heilwirkung von Chemotherapeutika, z. B. Sulfonamiden, gegenüber Infektionen. Sie können daher allein oder in Kombination mit anderen Heilmitteln, wie Sulfonamiden, zur Prophylaxe bzw. Therapie bei Infektionen verwendet werden. Ferner zeigen sie Antiendotoxin-Wirkung. Sie hemmen den anaphylaktischen Schock sowie entzündliche Prozesse und können dementsprechend als Medikamente Verwendung finden.
Besonders bevorzugt ist das Äthyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranosid.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen werden dadurch hergestellt, daß man in jeweils an sich bekannter Weise
a) Glucofuranosen der Formel
RnOCH2
RKOCH
worin Hai ein Halogenatom bedeutet, mit Alkoholen der Formel R1-OH umsetzt.
Die Verätherung wird in der in der Zuckerchemie üblichen Weise durchgeführt, wobei als Säuren Lewissäuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure, Eisessig, gegebenenfalls im Gemisch mit Salzsäure, Toluolsulfonsäure oder Salze, die den Charakter von Lewis-Säure tragen, verwendet werden.
Geeignete l-Halogen-glucofuranoside sind z. B. die 1-Chlor- oder 1-Brom-, aber auch die 1-Jod-glucofuranoside. Die Umsetzung geschieht in an sich bekannter Weise, vorteilhaft durch Reaktion mit dem Alkohol, zweckmäßig in Gegenwart von Kondensationsmitteln, insbesondere säurebindender Mittel, wie Silber-, Blei- oder Quecksilbersalzen oder -oxyden oder tertiären Basen.
Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden. Sie können gegebenenfalls auch unter den Reaktionsbedingungen gebildet werden.
Erfindungsgemäße Verbindungen können als Heilmittel in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden, welche sie in Mischung mit einem für die enterale, topikale oder parenteral Applikation geeigneten phamazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägermaterial enthalten.
Sie können z. B. als Tabletten, Dragees oder in flüssiger Form als Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen verabreicht werden, die gegebenenfalls auch sterilisiert sein können.
Die antiallergische Wirkung dieser Verbindungen kann z. B. tierexperimentell beim systemischen anaphylaktischen Schock des aktiv sensibilisierten Meerschweinchens oder beim Arthus-Phaenomen am aktiv sensibilisierten Kaninchen nachgewiesen werden.
So kann man z. B. durch abgestufte Gaben von Äthyl-S^.o-tribenzyl-D-glucofuranosid (LD50 225 mg/ kg i. v. Maus, etwa 800 mg/kg i. v. Meerschweinchen) bei mit Ovalbumin sensibilisierten Meerschweinchen den durch intravenöse Injektion von Ovalbumin ausgelösten und bei 16 von 18 Kontrolltieren tödlich verlaufenden anaphylaktischen Schock im Sinne einer Schutzwirkung deutlich beeinflussen. Dieser Schutzeffekt tritt bereits bei einer Gabe von 10 mg/kg p. o. auf. Bei 30 mg/kg p. o. dauert die Schutzwirkung etwa 3 Stunden, bei 50 mg/kg p. o. etwa 5 Stunden. Einstündige Schutzwirkung läßt sich z. B. auch mit 30 mg/kg i. p. von Cyclohexyl-S^.o-tribenzyl-D-glucofuranosid, ß-OxyäthyW^.o-tribenzyl-D-glucofuranosid oder ß-Oxyäthyl-S^o-triallyl-D-glucofuranosid und schließlich mit 50 mg 1,3,5,6-Tetrabenzyl-D-glucofuranosid erreichen.
Ebenso hemmen Gaben von 30 mg/kg i. v. Äthyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranosid das an der enthaarten Bauchhaut bei sensibilisierten Kaninchen mit intra-
3 4
cutaner Injektion von Pferdeserum ausgelöste Arthus- Durch fraktionierte Destillation läßt sich eine Fraktion
Phänomen während 6 Stunden deutlich. mit angereicherter α-Form {[<x]2o = 38,2° in Chloro-
Die antiinflammatorische Wirkung von Verbindun- form) und /J-Form ([a]f = — 7,7° in Chloroform)
gen der vorliegenden Erfindung kann mit Hilfe des gewinnen.
Terpentinpleuritis-Tests in Anlehnung an die von 5 Das Ausgangsmaterial wurde wie folgt erhalten:
Spector, J. Path. Bact., Bd. 72 S. 367 (1956), aus- 33 g Monoacetonglucose, 120 cm3 Tetrachlorkohlen-
gearbeitete Methode an Ratten bei intrapentonealer stoff und 57 cm3 Dimethylsulfat werden tropfenweise
Verabreichung geprüft werden. Dabei wurde für das unter Rühren mit 127,8 cm3 9,4-n Natronlauge ver-
Äthyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranosid bei einer Dosis setzt. Die Temperatur steigt im Laufe 1 Stunde von
von 0,1 g eine 33prozentige und bei einer Dosis von io 26 auf 60°. Dann wird Tetrachlorkohlenstoff abdestil-
0,3 g eine 38prozentige antiinflammatorische Wirkung liert. Jetzt werden 127,8 cm3 9,4-n. Natronlauge zuge-
festgestellt. . geben und tropfenweise während 1 Stunde unter
Daß solche antiallergische und antiinflammatorische Rühren 57 cm3 Dimethylsulfat zugegeben. Dann wird
Wirkungen mit sehr wenig toxischen Zuckerderivaten die Mischung unter Rühren 45 Minuten auf 80 bis
erreicht werden können, ist überraschend und stellt 15 90° erwärmt. Nun wird mit Chloroform extrahiert,
eine wesentliche Bereicherung der Technik dar. das Chloroform im Vakuum entfernt und der Rück-
Die Herstellung der erfmdungsgemäßen Verbindun- stand nochmals in der zuletzt angegebenen Weise me-
gen wird durch die nachfolgenden Beispiele näher er- thyliert. Isolierung des Reaktionsproduktes durch
läutert. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden ange- Chloroformextraktion und Hochvakuumdestillation
geben. Für die Herstellung der Ausgangsstoffe wird 20 führt zu 29 g der S^.o-Trimethyl-l^-isopropyliden-
hier Schutz nicht begehrt. D-glucofuranose mit Kp.0>03 = 102 bis 110°.
Beispiell Beispiel4
9,8g3,5,6-Tribenzyl-l,2-isopropyliden-glucofuranose 9,8 g S^o-Tribenzyl-l^-isopropyliden-D-glucofu-
werden mit 200 cm3 1-n. äthanolischer Salzsäure über 25 ranose werden mit 200 cm3 1-n benzylalkoholischer
Nacht bei Raumtemperatur gehalten. Hierauf wird im Salzsäure 24 Stunden geschüttelt. Dann wird wie im
Vakuum unter 50° eingedampft und der Rückstand in Beispiel 3 aufgearbeitet. Man erhält so das 1,3,5,6-Te-
300 cm3 Chloroform aufgenommen. Die Chloroform- trabenzyl-D-glucofuranosid vom Kp.0,2 = 250 bis 260°
lösung wird mit Natriumbicarbonatlösung gründlich als Öl.
gewaschen, mit geglühtem Natriumsulfat getrocknet 30 B e i s d i e 1 5
und im Vakuum eingedampft. Der ölige Rückstand
wird nun mit offener Flamme im Vakuum destilliert. 9,8 g S^o-Tribenzyl-l^-isopropyliden-D-glucofu-Man erhält so das Äthyl-3,5,6-tribenzyl-D-gluco- ranose werden 24 Stunden mit 200 cm3. 1-n cyclofuranosid vom Kp.1>2 = 270 bis 280° und [oc\f in hexanolischer Salzsäure geschüttelt und das Reaktions-Chloroform = + 8°. 35 produkt in der im Beispiel 3 beschriebenen Weise auf-
Die als Ausgangsstoff verwendete Glucofuranose gearbeitet. Man erhält so das Cyclohexyl-S^o-tri-
wurde wie folgt erhalten: benzyl-D-glucofuranosid vom Kp.04 = 240 bis 260°
8,8 g 1,2-Isopropyliden-D-glucofuranose und 50,6 g als Öl; [*]?? = 18° ± 1° (in Chloroform).
Benzylchlorid werden unter Kühlen und Rühren
portionsweise mit insgesamt 28g Kaliumhydroxyd 40 Beispiele
versetzt. Hierauf wird die Mischung 3 Stunden bei
80 bis 90° gerührt. Aufarbeitung aus Chloroform und 6,8 g S^o-TriaUyl-l^-isopropyliden-D-glucofura-
Destillation bei 0,1 Torr und 250 bis 260° ergeben nose werden mit 200 cm3 1-n äthanolischer Salzsäure
S^gl^-Isopropyliden-S^o-tribenzyl-D-glucofuranose 24 Stunden geschüttelt. Nach Aufarbeitung gemäß Bei-
([«]? in Chloroform = — 28°). 45 spiel 3 erhält man das ÄthyW^o-triallyl-D-gluco-
D . -,ο furanosid als dünnflüssiges Öl vom Kp.o 06 = 180
B e 1 s ρ 1 e 1 2 bis 19Qa
9,8 g S^ö-Tribenzyl-l^-isopropyliden-D-glucofura- Das Ausgangsmaterial wurde wie folgt gewonnen:
nose werden in 200 cm3 1-n propanolischer Salzsäure 11 g Monoacetonglucose, 50 cm3 Dioxan und
24 Stunden geschüttelt, dann wird im Vakuum einge- 50 16,8 Kaliumhydroxyd werden tropfenweise mit 25,1 cm3
dampft und der Rückstand in Chloroform aufgenom- Allylbromid versetzt. Dann wird I1I2 Stunden bei 90°
men. Die Chloroformlösung wird mit gesättigter gerührt, die Mischung abgekühlt und erneut mit
Natrium-bicarbonatlösung gewaschen und mit Na- 25,1 cm3 Allylbromid versetzt, 16,8 g Kaliumhydroxyd
triumsulfat getrocknet. Das Chloroform wird nun portionsweise zugefügt und die Mischung unter am Wasserstrahlvakuum entfernt und der Rückstand 55 Rühren 2 Stunden bei 80 bis 90° gehalten. Isolierung
im Hochvakuum destilliert. Man erhält so das Propyl- durch Chloroformextraktion und Hochvakuumdestil-
3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranodid als ein Öl mit Kp.0>2 lation gibt 10,8 g der S^o-TriallyJ-l^-isopropyliden-
= 270 - 280°; [λ]2 0° = — 24° (in Chloroform). ' D-glucofuranose als dünnflüssiges Öl vom Kp.o 4 = 165
υ . . , , . bis 180°.
B e1s ρ 1 el 3 fi
60 Beispiel7
10,5 g S^o-Trimethyl-l^-isopropyliden-D-gluco-
furanose werden mit 105 cm3 1-n äthanolischer Salz- 9,8 g S.S^-Tribenzyl-l^-isopropyliden-D-glucofurasäure über Nacht geschüttelt. Dann wird im Vakuum nose werden mit 200 cm3 einer Lösung von 1-n Salzeingedampft und das Produkt durch Chloroform- säure in Äthylenglykol 24 Stunden geschüttelt. Nach extraktion und Hochvakuumdestillation gereinigt. 65 Aufarbeitung analog Beispiel 3 erhält man das Oxy-Man erhält so das ÄthyMAo-trimethyl-D-gluco- äthyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucofuranosid als Öl vom furanosid in Form eines dünnflüssigen Öls mit Kp.o 1 = 240 bis 260°; [oc]%° = — 18° ± l°(inChloro-Kp.o 05 = 98 bis 105°, [<x]f = + 3,0° (in Chloroform). form).
Beispiel 8
13,6 g S^jö-Triallyl-l^-isopropyliden-D-glucofuranose werden mit 400 cm3 einer Lösung von Salzsäure in Athylenglykoi 24 Stunden geschüttelt. Nach Aufarbeiten gemäß Beispiel 3 erhält man das Oxyäthyl-3,4,6-triallyl-D-glucofuranosid als dünnflüssiges öl vom Kp.0>04 = 190 bis 205°.
Beispiel 9
9,8 g l^-Isopropyliden-S^.o-tribenzyl-D-glucofuranose werden mit 60 cm3 mit Chlorwasserstoff gesättigtem Glycerin und 60 cm3 Eisessig IV2 Stunden geschüttelt. Hierauf wird die Lösung in Eiswasser gegossen, mit Chloroform extrahiert, der Chloroformextrakt im Vakuum eingedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Es resultiert /?,y-Dioxypropyl-3,5,6-tribenzyl-D-glucouranosid, Kp.oo3 = 260 bis 280°.
B e i s ρ i e 1 10
9,8 g S.Sjo-Triallyl-l^-isopropyliden-D-glucofuranose werden mit 60 cm3 Glycerin, das mit Salzsäuregas gesättigt wurde, und mit 60 cm3 Eisessig 2 Stunden geschüttelt. Hierauf wird aus Chloroform wie im Beispiel 10 aufgearbeitet. Man erhält so das ß,y-Dioxypropyl-S^o-triallyl-D-glucofuranosid vom Kp.o 05 = 200 bis 220°.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Glucofuranoside der allgemeinen Formel
RROCH„ 6
R5OCH
HC
30
35
CHOR1
CHOR, — CHOH
worin R1 einen Äthyl-, Propyl- oder Butylrest, einen Oxyäthyl- oder ^,y-Dioxypropylrest, einen
40 Allylrest, einen Cyclopentylrest, Cyclohexylrest oder einen Benzylrest bedeutet und R3, R5 und R6 niedere Alkylreste, Allylreste oder gegebenenfalls im aromatischen Kern durch Methyl oder Chlor substituierte Benzylreste bedeuten.
2. ÄthyW.S.oj-tribenzyl-D-glucofuranosid.
3. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel gemäß Anspruch 1, worin R1, R3, R5 und R8 die im Anspruch 1 gegebenen Bedeutungen haben, dadurch gekennzeichnet, daß man in jeweils an sich bekannter Weise
a) Glucofuranosen der Formel
R„OCH„
R5OCH
-O-
HC;
:ch — ο
CHOR,—CH
-X
worin X eine Methylgruppe, vorzugsweise die Isopropylidengruppe darstellt, mit Alkoholen der Formel R1-OH in Gegenwart von Säuren behandelt, oder
b) 1-Halogen-glucofuranoside der Formel
R6OCH,
R5OCH
CH — Hai
CHOR3 — CHOH
worin Hai ein Halogenatom bedeutet, mitAlkoholen der Formel R1-OH umsetzt.
4. Pharmazeutische Präparate, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer im Anspruch 1 genannten Verbindung.
' U

Family

ID=

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