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DE1300811B - Freischwingersieb - Google Patents

Freischwingersieb

Info

Publication number
DE1300811B
DE1300811B DEA57188A DEA0057188A DE1300811B DE 1300811 B DE1300811 B DE 1300811B DE A57188 A DEA57188 A DE A57188A DE A0057188 A DEA0057188 A DE A0057188A DE 1300811 B DE1300811 B DE 1300811B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
center
sieve
plane
cantilever
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA57188A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Jorma Aarne Kullervo
Tuomaala
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ahlstrom Corp
Original Assignee
Ahlstrom Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ahlstrom Corp filed Critical Ahlstrom Corp
Publication of DE1300811B publication Critical patent/DE1300811B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/34Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen
    • B07B1/343Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen with mechanical drive elements other than electromagnets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/18Mechanical movements
    • Y10T74/18056Rotary to or from reciprocating or oscillating
    • Y10T74/18344Unbalanced weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Freischwingersieb, bei dem die Unwuchten zusammen mit dem sie antreibenden Motor direkt an dem von Federelementen getragenen Siebkasten angebracht sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem derartigen Freischwingersieb mit einem direkt am Siebkasten angeordneten Motor mit Unwuchten den Motor mit den Unwuchten außermittig in bezug auf die Siebmittelebene anzubringen, derart, daß der Motor und gegebenenfalls das Unwuchtsystem von außen her leicht zugängig sind, ohne daß deswegen beispielsweise das Sieb betreten werden muß.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bereits vorgeschlagen worden, bei einem Freischwingersieb zwei symmetrisch in bezug auf die Siebmittelebene seitlich am Siebkasten direkt angebrachte Motoren mit Unwuchten vorzusehen. Durch die beiden symmetrisch in bezug auf die Siebmittelebene angeordneten Motoren ist das System zwar im Gleichgewicht. Es wird jedoch der Nachteil in Kauf genommen, daß zwei für sich angetriebene Unwuchtsysteme mit je einem Motor vorhanden sind. Dies erfordert einen höheren Aufwand bei der Herstellung sowie bei der Wartung eines derartigen Freischwingersiebes. Weiterhin muß dafür Sorge getragen werden, daß der Antrieb der Unwuchten durch die gesonderten Motoren synchron erfolgt (deutsche Auslegeschrift 1139 441).
  • Durch die Erfindung wird eine einfachere, bessere Lösung der Aufgabe vorgeschlagen, indem das Freischwingersieb gemäß der Erfindung überkritisch angetrieben ist und der Massenschwerpunkt des gesamten schwingenden Systems und die Schwerpunktsebene der Unwuchten außerhalb der und auf der gleichen Seite von der Siebmittelebene liegen, daß weiterhin der Massenschwerpunkt zwischen der Siebmittelebene und der Schwerpunktsebene liegt und daß die Summe der Momente aus den Federkräften bezogen auf den Massenschwerpunkt gleich den Unwuchtmomenten, bezogen auf den Massenschwerpunkt, ist.
  • Das mit den erfindungsgemäßen Merkmalen ausgestattete Freischwingersieb ist im Aufbau verhältnismäßig einfach, da lediglich ein Motor mit den von diesem Motor angetriebenen Unwuchten unmittelbar am Siebkasten, und zwar außerhalb der Siebmittelebene angeordnet ist, derart, daß Motor und Unwuchten sowie ein eventuelles Zwischengetriebe leicht zugängig sind, z. B. zum Zwecke der Wartung und Reparatur.
  • Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß alle Federelemente gleiche Federkräfte und -konstanten aufweisen sowie in gleichen Abständen von der Siebmittelebene angeordnet sind. Bei einem mit diesen Merkmalen versehenen Freischwingersieb befinden sich die auftretenden dynamischen Kräfte während des Betriebes des Freischwingersiebes im überkritischen Schwingungsbereich im Gleichgewicht und das Sieb hat eine horizontale Lage.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung ist ein Freischwingersieb gemäß der Erfindung in schematischem Querschnitt dargestellt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Motor 1 für den Antrieb von Unwuchten 2 vorgesehen. Motor 1 und Unwuchten 2 bilden eine zusammenhängende Einheit und sind als solche direkt mit dem Siebkasten eines Siebs 3 verbunden. Die Anbringung des Motors 1 sowie der Unwuchten 2 am Siebleasten ist derart, daß beide Teile unsymmetrisch zur Siebmittelebene liegen. Dadurch ist der Zugang sowohl zum Motor 1 wie auch zu den Unwuchten 2 von der Seite her erleichtert, z. B. zu Wartungs- und Reparaturzwecken. Weiterhin wird durch die Anordnung von Motor 1 und Unwuchten 2 die Lüftung erleichtert. Während des Betriebes des Freischwingersiebes können unter Umständen hohe Temperaturen auftreten. In diesem Falle ist es zweckmäßig, das Freischwingersieb durch eine Haube 4 abzudecken. Diese ist mit einer seitlichen Lüftungsöffnung 5 versehen, durch die Luft an den ebenfalls seitlich sitzenden Motor 1 sowie an die Unwuchten 2 herantreten kann.
  • Das Sieb 3 bzw. der Siebkasten ist auf seitlich angeordneten Federelementen 6 auf einer Unterlage 7 gelagert. Die Federelemente 6 haben gleiche Abstände von der Siebmittelebene.
  • Gemäß der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß der Massenschwerpunkt G des gesamten schwingenden Systems und die Schwerpunktsebene F der Unwuchten 2 außerhalb der und auf der gleichen Seite von der Siebmittelebene liegen. Weiterhin ist vorgesehen, daß der Massenschwerpunkt G zwischen der Siebmittelebene und der Schwerpunktsebene F der Unwuchten 2 liegt. Die voranstehend genannten Einheiten sowie deren Abstände vom Massenschwerpunkt G des gesamten schwingenden Systems sind so gewählt, daß die Summe der Momente aus den Federkräften q der Federelemente 6 gleich den Unwuchtmomenten, also den auftretenden Momenten auf Grund der Unwuchten 2 in bezug auf den Massenschwerpunkt G ist. Es ergibt sich somit folgende Gleichgewichtsbedingung gemäß der Erfindung: Hierin sind a derAbstand derSchwerpunktsebeneF der Unwuchten 2 vom Massenschwerpunkt G und b der Abstand der Wirkungsebene der resultierenden .lq der Federkräfte q, ebenfalls vom Massenschwerpunkt G. Erfindungsgemäß ist durch entsprechende Dimensionierung vorgesehen, daß während der Schwingungen die Federkräfte q gleich groß sind, so daß die resultierende l'q der Federkräfte in der Siebmittelebene liegt.
  • Durch die vorgenannten Bedingungen befindet sich das schwingende System während der Schwingung im überkritischen Bereich im Gleichgewicht. Außerdem ist das Sieb 3 horizontal. Dies wird erreicht trotz der außermittigen Anordnung von Motor 1 und Unwuchten 2.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Freischwingersieb, bei dem die Unwuchten zusammen mit dem sie antreibenden Motor direkt an dem von Federelementen getragenen Siebkasten angebracht sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das schwingende System überkritisch angetrieben ist und der Massenschwerpunkt (G) des gesamten schwingenden Systems und die Schwerpunktsebene (F) der Unwuchten (2) außerhalb der und auf der gleichen Seite von der SiebmitteIebene liegen, daß weiterhin der Massenschwerpunkt (G) zwischen der Siebmittelebene und der Schwerpunktsebene (F) liegt und daß die Summe der Momente aus den Federkräften (q), bezogen auf den Massenschwerpunkt (G), gleich den Unwuchtmomenten, bezogen auf den Massenschwerpunkt (G), ist.
  2. 2. Freischwingersieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Federelemente (6) gleiche Federkräfte und -konstanten aufweisen sowie in gleichen Abständen von der Siebmittelebene angeordnet sind.
DEA57188A 1966-10-25 1967-10-25 Freischwingersieb Pending DE1300811B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI662814A FI46276C (fi) 1966-10-25 1966-10-25 Sovitelma täryseuloissa.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1300811B true DE1300811B (de) 1969-08-07

Family

ID=8507621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA57188A Pending DE1300811B (de) 1966-10-25 1967-10-25 Freischwingersieb

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3471015A (de)
DE (1) DE1300811B (de)
FI (1) FI46276C (de)
GB (1) GB1194369A (de)
SE (1) SE336953B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FI46276B (de) 1972-10-31
SE336953B (de) 1971-07-19
GB1194369A (en) 1970-06-10
FI46276C (fi) 1973-02-12
US3471015A (en) 1969-10-07

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