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DE1235117B - Verwendung einer kalkbasisch umhuellten Kobalt-Chrom-Wolfram-Schweisselektrode zum Schweissen eines ausscheidungshaertbaren, austenitischen Stahles - Google Patents

Verwendung einer kalkbasisch umhuellten Kobalt-Chrom-Wolfram-Schweisselektrode zum Schweissen eines ausscheidungshaertbaren, austenitischen Stahles

Info

Publication number
DE1235117B
DE1235117B DEB77968A DEB0077968A DE1235117B DE 1235117 B DE1235117 B DE 1235117B DE B77968 A DEB77968 A DE B77968A DE B0077968 A DEB0077968 A DE B0077968A DE 1235117 B DE1235117 B DE 1235117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel
welding
chromium
nickel
lime
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB77968A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Reiner Kautz
Dipl-Ing Horst Gerlach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Boehler and Co AG
Original Assignee
Gebrueder Boehler and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Boehler and Co AG filed Critical Gebrueder Boehler and Co AG
Priority to DEB77968A priority Critical patent/DE1235117B/de
Priority to AT883164A priority patent/AT257319B/de
Priority to US474953A priority patent/US3286075A/en
Priority to CH1086665A priority patent/CH458026A/de
Priority to SE1009365A priority patent/SE220547C1/sl
Priority to GB33094/65A priority patent/GB1042579A/en
Priority to FR27172A priority patent/FR1465420A/fr
Publication of DE1235117B publication Critical patent/DE1235117B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C19/00Alloys based on nickel or cobalt
    • C22C19/07Alloys based on nickel or cobalt based on cobalt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/24Selection of soldering or welding materials proper
    • B23K35/30Selection of soldering or welding materials proper with the principal constituent melting at less than 1550 degrees C
    • B23K35/3046Co as the principal constituent

Landscapes

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  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nonmetallic Welding Materials (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B23k
Deutschem.: 49 h-36/01
Nummer: 1235117
Aktenzeichen: B 77968 VI a/49 h
Anmeldetag: 4. August 1964
Auslegetag: 23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer kalkbasisch umhüllten Schweißelektrode auf Kobalt-Chrom-Wolfram-Basis zum Schweißen eines ausscheidungshärtbaren, austenitischen, mit Chrom, Nickel und Titan legierten Stahles.
Die austenitischen Stähle, die für eine Beanspruchung im Dampfkesselbau, wo Anlagen gebaut werden, die mehr als 10 Jahre betrieben werden sollen und wo die maximale Betriebstemperatur derzeit bei etwa 650° C liegt, ausgewählt werden, haben sich in ihrer Zusammensetzung in allen Erdteilen einander ziemlich angeglichen. Diese austenitischen Stähle enthalten etwa 17% Chrom, 13% Nickel, im allgemeinen Niob zum Abbinden des Kohlenstoffs und gegebenenfalls Zusätze an Molybdän, Wolfram und Vanadium.
Diese Stähle finden seit etwa 12 Jahren Verwendung, und über ihre Eigenschaften, insbesondere über ihre Schweißbarkeit, liegen umfangreiche Erfahrungen vor.
Neuerdings wurde im Dampfkraftwerksbau für eine Reihe hochbeanspruchter Bauteile erstmalig ein Stahl eingesetzt, der seine gute Warmfestigkeit durch eine Ausscheidungshärtung gewinnt und eine Brücke zu den heute üblichen Hochtemperaturwerkstoffen auf Nickelbasis vom Nimonic-Typ darstellt.
Stähle dieser Art haben etwa folgende Zusammensetzung: bis 0,15% Kohlenstoff, 0,6 bis 1,5% Silizium, 1 bis 2% Mangan, 12 bis 17% Chrom, 23 bis 30% Nickel, 0,6 bis 3% Molybdän, 1 bis 3% Titan, 0,03 bis 0,3 «/0 Aluminium, 0 bis 1% Vanadium, Rest Eisen mit unvermeidbaren Verunreinigungen.
Über das Schweißen dieser Stähle wurde bisher berichtet, daß sowohl Unternahtrisse in der wärmebeeinflußten Zone des Grundmaterials als auch Risse im Schweißgut selbst auftreten. Um die letzteren zu vermeiden, werden artgleiche Schweißungen nur in Ausnahmefällen durchgeführt. Die Risse in der Übergangszone werden durch Aufschmelzungen der Korngrenzen und Ausscheidung eines Eutektikums Austenit—Fe2Ti hervorgerufen, das sich bei Temperaturen oberhalb 12850C bildet und die Korngrenzen belegt. Seine Wirkung wird verschärft durch grobes Korn, durch karbidische und durch intermetallische Ausscheidungen auf den Korngrenzen während der Abkühlung. Solche Risse in der Übergangszone treten nicht auf, wenn im Zeitpunkt ihrer Entstehung noch genügend Schmelze vorhanden ist, um in die entstehenden Spalte nachzufließen. Danach scheint auch der Lage der beiderseitigen Schmelzintervalle von Grundwerkstoff und Schweißgut eine große Bedeutung zuzukommen.
Verwendung einer kalkbasisch umhüllten
Kobalt-Chrom-Wolfram-Schweißelektrode zum
Schweißen eines ausscheidungshärtbaren,
austenitischen Stahles
Anmelder:
Gebr. Böhler & Co. Aktiengesellschaft, Wien;
Niederlassung: Gebr. Böhler & Co.
Aktiengesellschaft Wien,
Verkaufsniederlassung Büderich
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Hans Reiner Kautz, Willich;
Dipl.-Ing. Horst Gerlach, Osterath (Ndrh.)
Als Zusatzwerkstoffe zum Schweißen dieses Stahles werden entweder austenitische chromnickellegierte Stahlelektroden oder nicht aushärtende Nickellegierungen verwendet. Immer wieder wird aber auch bei Verwendung andersartiger Elektroden über Risse in der Übergangszone berichtet.
Stähle dieser Art lassen sich somit weder artgleich noch mit andersartigen Elektroden verschweißen, da zumindest in der Übergangszone Risse auftreten. Ferner ist dabei noch zu beachten, daß von anderen austenitischen ElektrodenwerkstoSen mit ähnlicher Zusammensetzung die erforderlichen technologischen Eigenschaften bei Raumtemperatur nicht erreicht werden.
Wenn die oben angeführten Stähle erfolgreich verschweißt werden sollen, müssen nämlich folgende Eigenschaften des Stahles berücksichtigt werden:
1. Der Stahl kann auf Grund seines hohen Titangehaltes ausscheidungsgehärtet werden. Er nimmt dabei eine sehr hohe Härte an; die Zähigkeitseigenschaften gehen aber deutlich zurück.
2. Als aushärtende Phase tritt Ni3(Al, Ti) (kubisch flächenzentriert) auf, die die hohe Verfestigung erzeugt.
3. An den Korngrenzen tritt häufig lamellares Ni3Ti (hexagonal) auf, das die Zähigkeit sehr stark verringert. Da es durch Spannungen begünstigt wird, sind hohe Spannungen möglichst zu vermeiden.
709 510/310

Claims (4)

An Elektroden, die zum Verschweißen dieses Stahles gebraucht werden, müssen folgende Forderungen gestellt werden:
1. Das Schweißgut muß bei Raumtemperatur hohe Streckgrenze und Festigkeit aufweisen.
2. Die Zeitstandfestigkeit bis 700° C muß gleich oder besser als die des zu verschweißenden Stahles sein.
3. Nach dem Schweißen müssen notwendigerweise Wärmebehandlungen durchgeführt werden, um den Stahl auszuhärten. Diese dürfen die Eigenschaften, die unter 1. und 2. gefordert werden, nicht beeinträchtigen.
4. Der Schmelzbereich soll möglichst so mit dem des Stahles abgestimmt sein, daß die wärmebeeinflußte Zone des Grundwerkstoffs nicht ausschließlich die Schrumpfspannungen aufnehmen muß.
20
In der Literatur werden als Elektrodenwerkstoffe vor allem nicht aushärtbare Nickellegierungen angegeben, die sich in ihren Festigkeitswerten bei Raumtemperatur aber wesentlich vom Stahl unterscheiden.
Es wurde nun gefunden, daß die aufgezeigten Nachteile nicht auftreten und die gestellten Forderungen erfüllt werden, wenn zum Schweißen eines ausscheidungshärtbaren austenitischen Stahles mit bis 0,15 «/0 Kohlenstoff, 0,6 bis 1,5 % Silizium, 1 bis 2% Mangan, 12 bis 17°/o Chrom, 23 bis 3O°/o Nickel, 0,6 bis 3% Molybdän, 1 bis 3% Titan, 0,03 bis 0,3 °/o Aluminium, 0 bis 1 % Vanadium, Rest Eisen mit unvermeidbaren Verunreinigungen eine kalkbasisch umhüllte Schweißelektrode verwendet wird, deren Kerndraht aus bis 0,15% Kohlenstoff, 0,6 bis 1,5% Silizium, 1 bis 2% Mangan, 17 bis 25% Chrom, 8 bis 12% Nickel, 12 bis 20% Wolfram, Rest 45 bis 55% Kobalt besteht.
Mit diesen Elektroden sind Festigkeitswerte zu erzielen, die etwa die Forderungen, die an den Grundwerkstoff gestellt werden, erfüllen.
Vermutlich sind hier auch die Schmelzbereiche der Elektrode und des Grundwerkstoffes so aufeinander abgestimmt, daß es zu Anreißungen der aufgeschmolzenen Korngrenzen nicht kommt.
Patentansprach:
Verwendung einer kalkbasisch umhüllten Schweißelektrode, deren Kerndraht aus bis 0,15% Kohlenstoff, 0,6 bis 1,5% Silizium, 1 bis 2% Mangan, 17 bis 25% Chrom, 8 bis 12% Nickel, 12 bis 20% Wolfram, Rest 45 bis 55% Kobalt besteht, zum Schweißen eines ausscheidungshärtbaren austenitischen Stahles mit bis 0,15% Kohlenstoff, 0,6 bis 1,5% Silizium, 1 bis 2% Mangan, 12 bis 17% Chrom, 23 bis 30% Nickel, 0,6 bis 3% Molybdän, 1 bis 3% Titan, 0,03 bis 0,3% Aluminium, 0 bis 1% Vanadium, Rest Eisen mit unvermeidbaren Verunreinigungen.
DEB77968A 1964-08-04 1964-08-04 Verwendung einer kalkbasisch umhuellten Kobalt-Chrom-Wolfram-Schweisselektrode zum Schweissen eines ausscheidungshaertbaren, austenitischen Stahles Pending DE1235117B (de)

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AT883164A AT257319B (de) 1964-08-04 1964-10-19 Kalkbasisch umhüllte Schweißelektrode zum Schweißen eines ausscheidungshärtbaren, austenitischen Stahles
US474953A US3286075A (en) 1964-08-04 1965-07-26 Process of welding a precipitation-hardenable austenitic steel
CH1086665A CH458026A (de) 1964-08-04 1965-08-02 Verfahren zum Schweissen eines ausscheidungshärtbaren austenitischen Stahles
SE1009365A SE220547C1 (de) 1964-08-04 1965-08-02
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FR27172A FR1465420A (fr) 1964-08-04 1965-08-04 Procédé de soudage d'un acier austénitique durci par précipitation

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GB (1) GB1042579A (de)
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SE220547C1 (de) 1968-05-14
GB1042579A (en) 1966-09-14
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CH458026A (de) 1968-06-15

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