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DE1232041B - Verfahren zum selbsttaetigen Verstellen der Fluegelsteigung des Verstellpropellers von durch eine Kolbenbrennkraftmaschine angetriebenen Schiffen - Google Patents

Verfahren zum selbsttaetigen Verstellen der Fluegelsteigung des Verstellpropellers von durch eine Kolbenbrennkraftmaschine angetriebenen Schiffen

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Publication number
DE1232041B
DE1232041B DEM55213A DEM0055213A DE1232041B DE 1232041 B DE1232041 B DE 1232041B DE M55213 A DEM55213 A DE M55213A DE M0055213 A DEM0055213 A DE M0055213A DE 1232041 B DE1232041 B DE 1232041B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pitch
propeller
control system
variable
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM55213A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM55213A priority Critical patent/DE1232041B/de
Publication of DE1232041B publication Critical patent/DE1232041B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/10Propeller-blade pitch changing characterised by having pitch control conjoint with propulsion plant control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Verfahren zum selbsttätigen Verstellen der Flügelsteigung des Verstellpropellers von durch eine Kolbenbrennkraftmaschine angetriebenen Schiffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum selbsttätigen Verstellen der Flügelsteigung des Verstellpropellers von durch eine Kolbenbrennkraftmaschine angetriebenen Schiffen, wobei durch eine Regelwanlage ein Gleichgewicht zwischen Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe der Brennkraftmaschine innerhalb des zulässigen Leistungskennfeldes hergestellt t2 wird. Beim Antrieb von Verstellpropellern durch eine oder mehrere Maschinen entweder direkt oder über ein Getriebe ist bekanntlich die mögliche Leistungsaufnahme des Propellers wesentlich größer als die mögliche Leistungsabgabe der Antriebsmaschine, z. B. eines Dieselmotors. Die Leistungsaufnahme des Verstellpropellers ist dabei nur durch seine Festigkeit begrenzt, welche jedoch wegen zusätzlicher Beanspruchungen höher als die für die Nennlast erforderliche gewählt wird. Die Propellersteigung muß dem-Cremäß so ein-estellt werden, daß die Brennkraft-Z, el maschine nur innerhalb einer bestimmten Leistung betrieben wird.
  • Bei bisher bekannten Ausführungen wird dabei die Steigung über eine Fernsteuerung nach den jeweili-,en C, Anforderunaen des Fahrbetriebes eingestellt.
  • CD Dem Bedienungspersonal obliegt dabei die Kontrolle der Belastung der Antriebsmaschine(n) und - ebeeeg nenfalls die Korrektur der Steigung so, daß die Maschine nicht überlastet wird.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführung (Zeitschrift »Schiff und Hafen«, 1956, S. 493/494) wird eine gemeinsame Verstellung von Steigung und Drehzahl angewendet. Außerdem sind Steuerungen bekannt, bei welchen durch eine die Belastung der Maschine kennzeichnende Betriebsgröße die vorgewählte Propellersteigung selbsttätig so korrigiert wird, daß die Maschine nicht überlastet wird. Bei Dieselmotoren reicht jedoch eine solche Größe nicht aus, um besonders bei Teillast unterhalb 7011/o Neunleistung eine Überlastung des Motors mit Sicherheit zu verhindern, da z. B. auch bei 50 O/ü, Nennleistung mit voller Füllung eine Überlastung der Maschine vorliegt.
  • Es ist ferner eine elektrische Steuereinrichtung (deutsche Auslegeschrift 1104 375) bekannt, bei welcher mehrere Betriebsgrößen der Maschine als Korrekturwerte für die Einstellung der Propellersteigung verwendet werden. Alle der genannten und eine Reihe weiterer im einzelnen nicht näher aufgeführter Steuereinrichtungen bestehen demnach im wesentlichen aus einer Steuerung für die Propellersteigung, bei welcher eine Überlastung der Maschine durch eine selbsttätige Korrektur des Sollwertes der Steigung in Ab- hängigkeit von einer Betriebsgröße der Maschine verhindert werden soll.
  • Die Erfindung geht demgegenüber von dem Gedanken aus, daß eine aus VersteRpropeller und Kolbenbrennkraftmaschine, z. B. einem Dieselmotor, bestehende Schiffsantriebsanlage so gefahren werden soll, daß bei jeder Leistung ein annähernder optimaler Wirkungsgrad der gesamten Antriebsanlage gewährleistet ist und die Maschine hinsichtlich Verschleiß und Betriebssicherheit in einem günstigen Bereich gefahren wird, d. h. auf einer Betriebskurve, welche für die Maschine ungünstige Betriebspunkte vermeidet. Beim Betrieb einer Maschine nach einer derartigen optimalen Betriebskurve, die für jeden Bedarfsfall gefunden werden kann, besteht natürlich auch eine eindeutige Zuordnung von Leistung, Drehmoment und Drehzahl zueinander. Demzufolge ist lediglich noch die Steigung des Propellers zu regeln, d. h. die Leistungs- bzw. Momentaufnahme desselben der an der Maschine eingestellten Leistung im betreffenden Betriebspunkt anzupassen. Erfindungsgemäß kann dies bei einem Verfahren zum Verstellen der Flügelsteigung von Verstellpropellern der eingangs erwähnten Art dadurch geschehen, daß eine der die Maschinenleistung bestimmenden Größen (Drehzahl oder Drehmoment) an der Brennkraftmaschine in bekannter Weise (am Regler bzw. Füllungsgestänge) eingestellt wird (Führungsgröße), die andere gleichzeitio, als Sollwert der Regelanlage vorgegeben wird, welche die Steigung des Propellers so lange selbsttätig verstellt, bis der Ist-Wert dieser Betriebsgröße dem vorgegebenen Sollwert entspricht und damit der durch beide Betriebsgrößen bestimmte Belastungszustand der Anlage für die jeweilige Leistung einer vorher bestimmten optimalen Betriebskurve entspricht. Durch eine derartige Maßnahme wird die Bedienung wesentlich vereinfacht, da nur mehr mittels eines einzigen Hebels auf der Brücke die gewünschte Leistung einzustellen ist. Gleichzeitig werden für die Maschine ungünstige und bei Dauerbetrieb unter Umständen schädliche Betriebszustände vermieden. Die Anpassung an die jeweiligen Widerstandsverhältnisse des Schiffes, hervorgerufen durch Beladung, durch Ruderlegen od. dgl., erfolgt zudem rasch und selbsttätig, so daß die größtmögliche Ausnutzung der installierten Leistung gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Diagramm mit einer für die Maschine günstigen Leistungskurve, F i g. 2 eine Schiffsantriebsanlage mit der Regelung nach der Erfindung schematisch, F i g. 3 eine elektro-pneumatische Steigungsregelung schematisch, F i g. 4 eine pneumatische Steigungsregelung teilweise schematisch, Fig. 5 eine Einzelheit in schematischer Darstellung.
  • In dem in F i g. 1 gezeigten Diagramm ist mit n die Drehzahl und mit N, die Leistung, die Propellerkurve mit P und die maximale Propellerleistung mit P." bezeichnet. Die Nennleistung der Kolbenbrennkraftmaschine liegt bei N, während das Feld der möglichen Leistungsabgabe durch die stark umrandete Fläche dargestellt ist. Die strichpunktierte Linie hingegen bezeichnet beispielsweise die eingangs erwähnte Betriebskurve B, nach welcher die Kolbenbrennkraftmaschine betrieben werden soll.
  • Soll als Führungsgröße für die Regelanlage die Füllung der Kolbenbrennkraftinaschine benutzt werden, so wird die Anlage wie folgt betrieben: Die gewünschte Leistung wird an einem nicht näher dargestellten Fahrhebel eingestellt und durch mechanische oder andere Mittel auf das Füllungsgestänge 1 der Maschine 2 übertragen. Mit diesem ist ein Sollwertsteller 3 gekuppelt, welcher dem Regler 4 einen der Leistung, das ist der Füllung, entsprechenden Sollwert der Drehzahl vorgibt. Der Istwert der Drehzahl, d. h. die augenblickliche Drehzahl, wird über einen Meßwandler 5 auf den Regler 4 gegeben. Weichen Soll- und Istwert voneinander ab, so wird vom Regler über ein Stellglied 6 die Steigung des Propellers und damit die Momentaufnahme und damit die Drehzahl so lange verstellt, bis der vorgegebene Sollwert erreicht ist, d. h. die Maschine mit der dieser Leistung nach der Betriebskurve entsprechenden Drehzahl läuft.
  • Die Regelung kann in diesem Fall elektrisch oder elektro-pneumatisch ausgeführt werden. Wegen der hohen Stellgeschwindigkeiten und wegen des einfachen Aufbaues ist die letztgenannte Art jedoch vorteilhafter. Sie ist nachstehend an Hand der F i g. 3 näher beschrieben. Der Sollwertgeber 3 kann dabei beispielsweise als Feindruckgeber bekannter Bauart ausgebildet sein, der über einen Zahnstangenantrieb 8 mit dem Füllungsgestänge 1 der Maschine 2 gekuppelt ist oder mit dem Fahrhebel zusammen mit der Füllung betätigt wird. Gegebenenfalls kann auch die Steuerluft für die pneumatische Fernbedienung der Maschine als Sollwert benutzt werden. Bei nichtlinearer Abhängigkeit der Füllung von der Drehzahl kann der Druckgeber über eine entsprechend ausgebildete Kurvenscheibe (s. F i g. 4) betätigt werden. Mit Hilfe des Sollwertgebers wird jeder Stellung des Füllungsgestänges entsprechend der Stellung des Balges 9 ein bestimmter Druck zugeordnet, der als pneumatischer Sollwert der Drehzahl dem Regler 4 eingegeben wird. Der Istwert der Drehzahl wird durch einen Meßwertwandler5 in einen dazu proportionalen Gleichstrom umgeformt und dem Tauchspulensystem 10 des Reglers 4 zugeführt. Als Meßwertwandler kann ein Wechselstromgenerator mit Gleichrichter dienen. Der Regler4 vergleicht den pneumatisch dargestelltenSollwert mitdemelektrisch eingegebenen Istwert und besteht im wesentlichen aus einer sogenannten elektro-pneumatischen Kraftwaage 11. Beim Abweichen des Sollwertes vom Istwert wird der Waagebalken 12 in bekannter Weise verschwenkt, wodurch eine Änderung in der Drosselung des Luftstroms zwischen Ausströmdüse und Prallplatte verursacht und eine Änderung des Drucks zwischen fester Vordrossel und Ausströmdüse erreicht wird. Diese Druckänderung wird über einen pneumatischen Verstärker 13 als Steuerdruck auf das Stellglied 6 gegeben. Dieses ist zweckmäßigerweise als pneumatischer Stellmotor mit einem Membranantrieb ausgebildet, der über einen Hebel 14 so auf die Einstellung der Propellersteigung einwirkt, daß mit zunehmendem Steuerdruck die Steigung vergrößert wird. Gibt man dabei dem Regler eine bestimmte Charakteristik, d. h. zum Beispiel einen Vorhalt, so wird die Steigung kurzzeitig über das der Leistungs- und Drehzahländerung entsprechende Maß hinaus verändert und der Regelvorgang beschleunigt. Es erübrigt sich daher, die Maschine auch bei kleiner Last mit voller Drehzahl zu betreiben, um rasch und kurz aufeinanderfolgende Manöver ausführen zu können. Der Beharrungszustand stellt sich am Regler ein, sobald das Gleichgewicht an der Waage erreicht ist.
  • Wird die Drehzahleinstellung als Führungsgröße für die Regelanlage verwendet, so ist eine elektrische, elektro-pneumatische oder rein pneumatische Regelung möglich. In F i g. 4 ist die rein pneumatische Regelung als einfachste Ausführung schematisch dargestellt. Die gewünschte Leistung wird dabei wieder an einem Fahrhebel eingestellt, und damit wird zwangläufig durch eine Steuerung bekannter Bauart die zugehörige Drehzahl am Drehzahlregler des Motors eingestellt. Mit der Drehzahlverstellung gekuppelt, gegebenenfalls über eine Kurvenscheibe 15, ist wieder ein Sollwertgeber, der wie bereits beschrieben ausgebildet ist und dem Regler 4 den Sollwert für die Füllung vorgibt. Der Sollwertgeber kann sowohl am Drehzahlregler der Maschine als auch am Bedienungsstand angebracht sein und wird mit dem Fahrhebel direkt oder indirekt gestellt. Es ist aber auch denkbar, den Steuerdruck einer pneumatischen Drehzahlverstellung bekannter Bauart als pneumatischen Sollwert zu verwenden. Der Istwertgeber ist ebenfalls als Feindruckgeber ausgebildet und über einen Zahnstangentrieb mit der Füllung gekuppelt. Der Istwert wird, wie bereits beschrieben, über einen Meßumformer in den Regler gegeben, welch letzterer über ein Stellglied 6 die Steigung des Propellers so lange verstellt, bis der Istwert der Füllung den vorgegebenen Sollwert erreicht hat, d. h. die Maschine auf der der eingestellten Leistung und Drehzahl nach der Betriebskurve entsprechenden Füllung läuft. Da Ist- und Sollwert als Druck in den Regler gegeben werden, ist dieser in diesem Fall im wesentlichen als pneumatische Kraftwaage ausgebildet. Drosseln und Rückführbälge dienen dabei in bekannter Weise zur Einstellung der Reglercharakteristik. Die Arbeitsweise des Reglers ist im übrigen wie bereits beschrieben und an sich bekannt. Der Beharrungszustand liegt dabei wieder vor, wenn Ist- und Sollwert einander gleich sind, wobei die Füllung dem für die eingestellte Leistung und Drehzahl nach der Betriebskurve festgelegten Wert entspricht.
  • Außer mit einer aus umsteuerbarer Maschine und einem von Null bis Maximum verstellbaren Propeller bestehenden Anlage kann das Schiff auch in anderer Weise manövriert werden. Zum Beispiel kann, wenn die Steigung am Propeller von »Voll voraus« über »Null« bis »Voll zurück« verstellbar ist und der oder die Maschinen nicht umsteuerbar sind, auch mit einem nach beiden Seiten wirkenden Stellglied manövriert werden. Je nach der Stellung des Umschalters 16 arbeitet der Steuerdruck des Reglers 17 dabei entweder auf dem Vorwärtsteil 18 oder Rückwärtsteil 19 des mit zwei Membranen versehenen Stellgliedes 6. Beim Steuerdruck Null wird der Propeller von den Federn 20 auf der Steigung Null ge- halten. Das Umschalten von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt kann mit dem gleichen Hilfsmittel wie die Fernsteuerung der Maschine durchgeführt werden (vgl. F i g. 5). Entlüftungen 24 mit Drosselorganen am Umschalter ermöglichen eine Anpassung der Manövrier- an die Regelgeschwindigkeit.
  • In der Leitung von der Regelanlage 4 zum Stellglied 6 kann außerdem ein an sich bekanntes Leitgerät vorgesehen sein. Dasselbe besteht aus einer Anzeige 21 für Ist- und Sollwert zur überwachung der Regelanlage 4 und einem Umschalter 25, der es ermöglicht, in den Regelvorgang von Hand einzugreifen bzw. ihn von Hand mit dem Feindruckgeber 23, der vom Luftdruck des Bordnetzes 22 gespeist wird, auszuführen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorbesehriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; so kann die pneumatische Steuerung selbstverständlich ganz oder teilweise durch eine hydraulische ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum selbsttätigen Verstellen der Flügelsteigung des Verstellpropellers von durch eine Kolbenbrennkraftmaschine angetriebenen Schiffen, wobei durch eine Regelanlage ein Gleichgewicht zwischen Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe der Maschine innerhalb des zulässigen Leistungsfeldes hergestellt wird, d a - durch gekennzeichnet, daß eine der die Maschinenleistung bestimmenden Größen (Drehzahl oder Drehmoment) an der Maschine(2) in bekannter Weise (am Regler bzw. Füllungsgestänge) eingestellt wird (Führungsgröße), die andere gleichzeitig als Sollwert der Regelanlage (4) vorgegeben wird, welche die Steigung des Propellers (7) so lange selbsttätig verstellt, bis der Istwert dieser Betriebsgröße dem vorgegebenen Sollwert entspricht und damit der durch beide Betriebsgrößen bestimmte Belastungszustand der Anlage für die jeweilige Leistung einer vorher bestimmten optimalen Betriebskurve entspricht.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelanlage (4) als elektrischer, elektropneumatischer oder pneumatischer Regelkreis ausgebildet ist. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß von der Regelanlage (4) pneumatisch oder elektrisch ein Stellglied (6) für die Propellersteigung betätigt wird. 4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet daß in der Leitung von der Regelanlage (4) zum Stellglied (6) ein an sich bekanntes Leitgerät (21, 23, 25) zum Umschalten von Automatik auf Handverstellung der Propellersteigungvorgesehen ist. 5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fahrtrichtungsumkehr durch Umsteuem der Flügel des Verstellpropellers (7) das Stellglied (6) nach beiden Seiten oder Richtungen wirkend ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 887 159, 951338; deutsche Auslegeschriften Nr. 1092 804, 1104 375, 1121965, 1126 764, 1199 654; schweizerische Patentschrift Nr. 250 561; Zeitschrift »Schiff und Hafen«, 1956, S. 4931494; Sonderdruck aus »Jahrbuch der Schiffbautechnischen Gesellschaft«, 1956, »Die Anpassungsmöglichkeiten von Propeller und Antriebsmaschine an die wechselnden Belastungen im Schiffsbetrieb«, Text zu Bildern 5 und 6; Sonderdruck aus Zeitschrift »Schiff und Hafen«, H. 11/12, 1957, Schiffsverstellpropeller«, Abschnitt IV auf S. 14ff.
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