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DE1230670B - Presswalze - Google Patents

Presswalze

Info

Publication number
DE1230670B
DE1230670B DES58869A DES0058869A DE1230670B DE 1230670 B DE1230670 B DE 1230670B DE S58869 A DES58869 A DE S58869A DE S0058869 A DES0058869 A DE S0058869A DE 1230670 B DE1230670 B DE 1230670B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
support body
pressure
press roll
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES58869A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kabelitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUCKER GEB
Gebr Sucker
Original Assignee
SUCKER GEB
Gebr Sucker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUCKER GEB, Gebr Sucker filed Critical SUCKER GEB
Priority to DES58869A priority Critical patent/DE1230670B/de
Publication of DE1230670B publication Critical patent/DE1230670B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
    • B30B3/005Roll constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Preßwalze Bei Preßwalzen - seien es solche für Faserstoffbearbeitungsmaschinen, beispielsweise Quetschwalzen für Schlichtmaschinen, seien es solche für Metallbearbeitung oder andere Zwecke, jedenfalls bei Walzen, die zum Pressen, Quetschen oder Zusammendrücken von Materialien irgendwelcher Art verwendet werden - ist es bekanntlich schwierig, eine gleichmäßige Auflage bzw. einen gleichmäßigen Auflagedruck über die gesamte Walzenlänge zu erzielen, da sich die Walzen durchbiegen.
  • Man hat bereits auf die verschiedenste Art versucht, diese Durchbiegung zu verhindern oder zu kompensieren. Die bekanntesten Mittel hierfür sind die Anordnung von Stützwalzen mit baRig gedrehter Oberfläche. Weiterhin sind die sogenannten Antideflexionswalzen bekanntgeworden, bei denen der tragende Walzenkörper innerhalb eines Hohlzylinders angeordnet ist, der nur in der Mitte oder in bestimmten Abständen von der Mitte auf der tragenden Walze abgestützt ist und dessen Enden frei über der Tragwalze schweben.
  • Da alle diese Lösungen mehr oder weniger große Nachteile aufweisen, hat man versucht, die sogenannten Antideflexionswalzen dadurch fortzubilden, daß in dem Hohlraum zwischen dem äußeren und dem inneren Walzenkörper eine Absperrung vorgesehen wurde, die diesen Hohlraum in zwei Räume unterteilte, von denen der eine auf der den Druck ausübenden und der andere auf der gegenüberliegenden Seite der Walze liegt. In den Hohlraum, welcher der den Druck ausübenden Walzenbreite zugeordnet ist, wird eine Druckflüssigkeit eingeführt, so daß der äußere Walzenteil von dem inneren Walzenkern unter Zuhilfenahme dieser Druckflüssigkeit getragen wird.
  • Ein großer Nachteil dieser Vorrichtung liegt aber darin, daß die Abdichtung zwischen dem mit Druckflüssigkeit gefüllten Hohlraum und dem ungefüllten Hohlraum äußerst schwierig ist, so daß ständig eine Pumpe die Leckverluste ausgleichen muß.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Preßwalze, beispielsweise für Faserstoffbearbeitungsmaschinen, mit einem hohlen zylinder- oder tonnenförmigen Walzenkörper, in dessen Bohrung ein zylinder- oder tonnenföriniger Tragkörper mit allseitigem Umfangsspalt liegt, gegen den der Walzenkörper durch ein im Umfangsspalt an der den Preßdruck ausübenden Walzenseite befindliches Druckflüssigkeitspolster abgestützt ist. Erfindungsgemäß ist die Achse des Tragkörpers zum hydrodynamischen, aus der Lagertechnik bekannten Erzeugen eines ansteigenden Druckes im Druckflüssigkeitspolster nach der den Preßdruck ausübenden Walzenseite hin exzentrisch zur Bohrungsachse des Walzenkörpers gelagert. Wie bei einem Gleitlager entsteht also auch bei der Preßwalze nach der Erfindung an der engsten Stelle eine Stauwirkung der Flüssigkeit. Diese Stauwirkung wird entsprechend der der Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis ausgenutzt, um den äußeren Walzenkörper gegenüber dem Tragkörper abzustützen.
  • Es ist allgemein bekannt, daß der an bzw. in der Nähe der Engstelle auftretende Druck abhängig ist unter anderem von der Spaltbreite und der Viskosität der in dem Spielraum befindlichen Flüssigkeit. Wird nun gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung diese Spaltbreite an der engsten Stelle einstellbar gemacht, beispielsweise durch entsprechende Lagerung der Achsen des äußeren Walzenkörpers und des Tragkörpers, so kann auch der Druck zwischen dem Tragkörper und dem äußeren Walzenkörper varriiert werden. Auf jeden Fall verteilt sich der Druck - gleiche Spaltbreite vorausgesetzt - über die gesamte Walzenlänge gleichmäßig, so daß die Walze auf ihrer gesamten Länge mit gjeichem Druck auf ihrer Unterlage, beispielsweise einer Gegenwalze, aufliegt. Da der Druck auch, wie oben ausgeführt, von der Viskosität der im Spielraum befindlichen Flüssigkeit abhängig ist, kann er auch durch Änderung der Viskosität beeinflußt werden. Zu dem Zweck kann beispielsweise öl mit verschiedenen Viskositätsgraden bei entsprechend steuer- oder regelbaren Temperaturen zu- und abgeführt werden. Dabei kann zur Temperierung im Ölkreislauf ein Wärmeaustauscher vorgesehen sein.
  • Ein Druckpolster an der Engstelle zwischen Tragkörper und äußerem Walzenkörper bildet sich bei unterschiedlicher Drehrichtung, und/oder Drehzahl der beiden Körper aus. Je größer die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Körpern ist, desto größer ist auch der an der Engstelle auftretende Druck. Es ist deshalb vorteilhaft, den Tragkörper gesondert anzutreiben, so daß sowohl eine gegenläufige als auch eine gleichläufige Drehung des Tragkörpers gegenüber dem äußeren Walzenkörper erreicht werden kann. Es ist dann möglich, durch Veränderung der Drehzahl und/oder Drehrichtung des Tragkörpers den Anpreßdruck der Walze zu verändern. Dieser gesonderte Antrieb des Tragkörpers kann in bekannter Weise über ein Getriebe, beispielsweise in Verbindung mit einem Flanschmotor, erfolgen. Es ist aber auch möglich, den Tragkörper selbst als Motorteil auszubilden, wobei der Walzenkörper der rotierende Teil eines Außenläuferinotors wäre.
  • Es ist bekannt, daß die Preßwalzen sich nicht nur unter dem Einfluß der Anpreßkräfte verbiegen, sondem auch infolge ihres eigenen Gewichtes einer Durchbieg ,ung unterliegen. Es kann deshalb vorteilhaft sein, die Oberfläche des Tragkörpers baHig, die des äußeren Walzenkörpers dagegen zylindrisch auszubilden. Dadurch kann bereits mit einem niedrigen Druck eine gute Anpassung der Berührungslinie des äußeren Walzenkörpers an die Berührungslinie der Gegenfläche bzw. Gegenwalze erreicht werden. Diese Anpassung kann besonders gefördert werden, wenn der Außenkörper elastisch ausgebildet ist. Da sich bei einer Preßwalze nach der Erfindung der stärkste Druck auf einen, sehr schmalen Bereich des Walzenumfanges erstreckt, ist es möglich, den Außenkörper der Walze elastisch, gegebenenfalls sogar weich-elastisch auszubilden, beispielsweise den Außenkörper aus Gummi herzustellen.
  • Der besondere Vorteil der Erfindung gegenüber vorbekannten Einrichtungen besteht darin, daß eine besondere Absperrung für die Druckflüssigkeit und damit die Anordnung einer Pumpe zum Ausgleich der Leckverluste nicht mehr erforderlich ist. Darüber hinaus kann der stärkste Druck bei der Vorrichtung nach der Erfindung mit Leichtigkeit längs der Preßlinie ausgeübt werden, während bei der vorbekannten Anordnung sich der Druck gleichmäßig über den gesamten Umfangsteil erstreckt, der mit der Druckflüssigkeit in Berührung steht. Während also bei der vorbekannten Einrichtung beispielsweise etwa der halbe Umfang der Walze gleichmäßig mit Druck beaufschlagt wird, erfolgt die Druckausübung bei der Preßwalze nach der Erfindung nur auf einem sehr schmalen Umfangsteil.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1 und 2 dargestellt, wobei das Wesen der Erfindung nochmals erläutert wird. Man erkennt in F i g. 1 die Walze, welche in diesem Fall aus einem äußeren Walzenkörper 1 in Gestalt eines Hohlzylinders und einem inneren - Walzenkörper oder Tragkörper 2 in Form einer Massivwalze besteht. Beide Walzenkörper sind in den nur angedeuteten Tragarmen 7 und 8 des Walzengestelles- drehbar. Der eine Zapfen 3 des Tragkörpers 2 ist mit einem Zahnrad 5 versehen, über das dieser Tragkörper eine Relativbewegung gegenüber dem äußeren Walzenkörper erhält.
  • Der äußere Walzenkörper 1 ist über die Anschlußachsen 9 und 10 ebenfalls in den Tragannen 7 und 8 gelagert, wobei die hohlen Anschlußachsen 9 und 10 die Zapfen 3 und 4 des Tragkörpers 2 umfassen. Der äußere Walzenkörper 1 kann zusätzlich über ein auf der Anschlußachse. 10 angeordnetes Zahnrad 11 angetrieben werden.- Zwischen den Anschlußachsen 9 und 10 einerseits und den Zapfen 3 und 4 andererseits --befindet sich jeweils ein drehbares, aber sich nicht mit den Walzen 1- oder.2 mitdrehendes Exzenterglied 12 bzw. 13. Durch Drehung dieses Exzentergliedes kann der Abstand der Walzen 1 und 2 an einer bestimmten Stelle des Umfanges verändert werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Exzenter so verstellt, daß sich die größte Annäherung senkrecht unter dem Mittelpunkt des Walzenquerschnitts ergibt. Dies ist sowohl aus der größeren Wandstärke des Exzentergliedes 12 bzw. 13 oberhalb der Achsen 3 und 4 gegenüber seiner Wandstärke unterhalb dieser Achsen als auch aus dem größeren Abstand zwischen den Walzen 1 und 2 im oberen Teil der F i g. 1 gegenüber dem Abstand im unteren Teil zu erkennen. Noch deutlicher zeigt dies jedoch die F i g. 2, bei der der Mittelpunkt des Querschnitts der Walze 1 mit l' und derjenige es Tragkörpers 2 mit 2' bezeichnet ist. Demzufolge ist die engste Stelle des Spaltes zwischen dem Walzenkörper 1. und dem Tragkörper 2 genau senkrecht unterhalb der Walzenachse. Die Exzenterglieder 12, 13 können durch Schrauben 14, 15 an einer unerwünschten Drehung gehindert werden. Die Anschlußachsen 9 und 10 sind mit dem äußeren Walzenkörper 1 lösbar, z. B. durch nicht dargestellte Schrauben, verbunden, um ein einfaches Einführen bzw. Herausnehmen des Tragkörpers 2 zu ermöglichen. Durch eine konische Ausbildung der Berührungsflächen 16 und 17 wird neben einer einwandfreien Zentrierung eine gute Abdichtung des Innenraumes erzielt, so daß kein öl herausfließen kann. Entsprechend sind auch die Anschlußachsen 9 und 10 gegenüber den Zapfen 3 und 4 des inneren Walzenkörpers mit Hilfe- bekannter Mittel 18 und 19 abgedichtet.
  • Wie bereits erwähnt, liegt dem Walzenkörper 1 eine Gegenwalze 6 in normaler oder aber in der gleichen Ausführung, jedoch entgegengesetzter Exzentrizität gegenüber, an die der Walzenkörper 1 angepreßt werden soll (Duo-Anordnung). Da die Stelle höchsten Druckes nicht mit der Stelle größter Annäherung des äußeren Walzenkörpers 1 an den Tragkörper 2 übereinstimmt, sondern kurz vor dieser Engstelle liegt, ist es vorteilhaft, wenn die Berührungsstelle, zwischen der Walze 1 und der Gegenwalze 6 nicht unmittelbar an der engsten Spaltstelle, sondern etwas daneben liegt. Die Drehrichtungen der Walzen sind in F i g. 2 durch Pfeile beispielsweise angedeutet, wobei die Drehrichtung der Walze 1 mit V', diejenige des Tragkörpers 2 mit Y' und die der Walze 6 mit 6" bezeichnet ist. Dabei setzt die in F i g. 2 gezeigte Lage der Berührungsstelle der Walzen 1 und 6 kurz hinter der engsten Stelle des Spaltes zwischen der Walze 1 und dem Tragkörper 2 (in Drehrichtung der Walze 1 gesehen) voraus, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Tragkörpers 2 größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit an der inneren Wandung der Walze 1. Ist dagegen das Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeit zwischen der Walze 1 und dem Tragkörper 2 umgekehrt oder drehen sich die Walzen 1 und 2 in gleicher Richtung, so daß die Walze 2 eine größere Winkelgeschwindigkeit besitzen kann, so müßte auch die Berührungsstelle zwischen den Walzen 1 und 6 nicht hinter, sondern vor die engste Spaltstelle verlegt werden. Darüber hinaus hat man es, wie bereits oben beschrieben, durch entspre" chende Verstellung der Exzenterglieder 12 und 13 in der Hand, die Engsteffe zwischen der Walze 1 und dem Tragkörper 2 so zu verstellen, daß die Stelle größten Druckes an der Berührungsstelle der Walzen 1 und 6 auftritt. Die Erfindung gewährleistet eine gleichmäßige Auflage bzw. einen gleichmäßigen Anpreßdruck über die gesamte Walzenlänge und behebt dadurch erstmalig mit einfachsten Mitteln den genannten bestehenden Nachteil bei der Anwendung von Walzen. Sie eignet sich, wie bereits angedeutet, für sämtliche Walzen, die zum Pressen, Quetschen oder für ähnliche Vorgänge, bei denen mit Hilfe der Walze ein Druck ausgeübt werden soll, verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Preßwalze, beispielsweise für Faserstoffbearbeitungsmaschinen, mit einem hohlen zylinder- oder tonnenförmigen Walzenkörper, in dessen Bohrung ein zylinder- oder tonnenföriniger Tragkörper mit allseitigem Umfangsspalt liegt, gegen den der Walzenkörper durch ein im Umfangsspalt an der den Preßdruck ausübenden Walzenseite befindliches Druckflüssigkeitspolster abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2') des Tragkörpers (2) zum hy- drodynamischen, aus der Lagertechnik bekannten Erzeugen eines ansteigenden Druckes im Druckflüssigkeitspolster nach der den Preßdruck ausübenden Walzenseite hin exzentrisch zur Bohrungachse (V) des Walzenkörpers (1) gelagert ist.
  2. 2. Preßwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (2) gesondert und mit veränderlicher Drehzahl angetrieben ist. 3. Preßwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung des Tragkörpers (2) wählbar ist. 4. Preßwalze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche des Tragkörpers (2) baRig und die des Walzenkörpers (1) zylindrisch ausgebildet ist. 5. Preßwalze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (1) elastisch ausgebildet ist. 6. Preßwerk mit zwei Preßwalzen nach Anspruch 1 bis 4 in Duo-Anordnung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 609; USA.-Patentschrift Nr. 1670 894.
DES58869A 1958-07-05 1958-07-05 Presswalze Pending DE1230670B (de)

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DES58869A DE1230670B (de) 1958-07-05 1958-07-05 Presswalze

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ID=7492877

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1670894A (en) * 1925-06-17 1928-05-22 Lorczak Viktor Expressing machine
DE1026609B (de) * 1956-02-01 1958-03-20 Kuesters Eduard Walze fuer die Druckbehandlung von Waren-, z.B. Papierbahnen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1670894A (en) * 1925-06-17 1928-05-22 Lorczak Viktor Expressing machine
DE1026609B (de) * 1956-02-01 1958-03-20 Kuesters Eduard Walze fuer die Druckbehandlung von Waren-, z.B. Papierbahnen

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