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DE1228511B - Kinoaufnahmekamera - Google Patents

Kinoaufnahmekamera

Info

Publication number
DE1228511B
DE1228511B DEL47610A DEL0047610A DE1228511B DE 1228511 B DE1228511 B DE 1228511B DE L47610 A DEL47610 A DE L47610A DE L0047610 A DEL0047610 A DE L0047610A DE 1228511 B DE1228511 B DE 1228511B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
camera
cinema
camera according
drive motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL47610A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Kloss
Dipl-Phys Guenther Meinicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL47610A priority Critical patent/DE1228511B/de
Publication of DE1228511B publication Critical patent/DE1228511B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description

  • Kinoaufnahmekamera In Aufnahmekameras für 8-mm-Film werden im allgemeinen Spulen mit einem Fassungsvermögen von 10m Film verwendet. Das die Spulen aufnehmende Gehäuseteil ist hierfür entsprechend diinensioniert. Die Anpassung an die relativ kleinen Spulen trägt mit dazu bei, daß die Kamera leicht und von handlicher Form sein kann. Oftmals besteht je- doch der Wunsch nach Spulen mit größerem Fassungsvermögen.
  • Es gibt auch bereits Kinoaufnahmekameras, bei denen das Spulengehäuse zur Aufnahme eines größeren Filmvorrats ausgebildet ist. Nachteilig ist je- doch bei derartigen Einrichtungen, daß man bei Verwendung von nur 10-m-Spulen das durch die Vergrößerung des Gehäuses erhöhte Gewicht und die wenig handliche Form mit in Kauf nehmen muß. Dies gilt zwar weniger für die an sich schon schweren und meist auf einem Gestell montierten »Normalfilmkameras«, als für die tragbaren Schmalfilmkameras.
  • Eine Verbesserung in dieser Hinsicht läßt sich bei Kassettenkaineras erzielen, indem man zusätzlich eine solche Austauschkassette vorsieht, die einen größeren Fümvorrat aufnehmen kann. So ist z. B. eine Anordnung bekannt, bei der der den Spulenraum abschließende Deckel zwecks Einsatzes einer Kassette für Spulen größeren Fassungsvermögens abnehmbar ist. Es ist jedoch bei diesen Kameratypen erforderlich, daß für jede der in Achgrichtung oder senkrecht dazu einzusetzenden Kassetten, auch für diejenige mit »Normalfilmlänge«, besondere an gleicher Stelle liegende Kupplungselemente vorgesehen werden, um eine Verbindung zu den Antriebsachsen zu ermöglichen. Außerdem müssen an der Kamera wegen der unterschiedlichen Abstände zwischen dem Antriebselement in der Kamera und den Spulenachsen in der Kassette besondere übertragungsglieder eingeschaltet werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kinoaufnahmekamera, insbesondere für 8-mm-Film, mit einem den Spulenraum abschließenden abnehmbaren Deckel zu schaffen, die die Aufnahme von Filmen mit überlänge gestattet und bei der für die Normalausstattung keine Kupplungsglieder erforderlich sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an Stelle des Deckels austauschbar eine ebenfalls den Spulenraum abdeckende Kassette für Spulen größeren Fassungsvermögens treten kann, die mit unabhängig von den im Kamerakörper vorhandenen Spulenachsen sowie mit einem über eine Rutschkupplung auf ihre Aufwickelachse wirkenden, gesonderten Antriebsmotor versehen ist. Zweckmäßig erfolgt die Ein- und Ausschaltung des Zusatzmotors in Kopplung mit dem Auslöser der Kamera. Hierfür können entweder mechanische oder elektrische Verbindungen vorgesehen sein, die ebenso wie die Stromversorgungsleitung vorteilhafterweise in Abhängigkeit von dem Ansetzen der Kassette an die Kamera hergestellt werden. Bei Kameras mit Anschlußstellen für einen Drahtauslöser kann einer dieser Anschlüsse für die Steckverbindung ausgenutzt werden. Zur Erleichterung des Einsetzens der Spulen kann ferner die eine Seitenwand der austauschbaren Kassette abnehmbar bzw. abklappbar ausgebildet sein. Ferner können zur Verbesserung der Filmführung in der Kassette ein oder mehrere Umlenkrollen sowie Leitbleche vorgesehen sein.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn, die kameraseitig angeordneten Befestigungsmittel zur Halterung des den Spulenraum abschließenden Gehäusedeckels zugleich auch als Befestigungsmittel für die austauschbare Kassette dienen.
  • Als zusätzlicher Antriebsmotor wird vorzugsweise ein Elektromotor verwendet. Für seine Stromversorgung dient eine Batterie, die zweckmäßigerweise in einem Gehäuseteil der Kassette untergebracht wird. Es ist aber auch möglich, bei Kameras, in denen für den Filmtransport und die Verschlußbetätigung ein Elektromotor vorgesehen ist, die Stromquelle für diesen Motor auch zum Antrieb des Zusatzmotors zu benutzen. Hierzu muß für die Stromzuführung zwischen der Kamera und der Kassette eine Steckverbindung vorhanden sein.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ersichtlich. Es zeigt F i g. 1 eine 8-mm-Filmkamera mit angesetzter Kassette für 30-m-Filmspulen in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, F i g. 2 die Kassette in perspektivischer Rückansicht, F i g. 3 einen Querschnitt durch die Kamera mit angesetzter 30-m-Fihnkassette und abgenommenem Spulengehäusedeckel für 10 m Film; F i g. 4 und 5 schematische Darstellungen der elektrischen Schalt- und Auslöseelemente.
  • Die mit einem ausklappbaren Haltegriff 1 versehene Kinokamera 2 weist ein Gehäuseteil 3 auf, in dem unter - anderem die Verschluß- und Filmtransportmittel untergebracht sind und an das die Fihnfensterführung 4 angesetzt ist. Die für die Aufnahme von 10-m-Fihnspulen dienenden Achsen 5 und 6 sitzen an dem den Antriebsmotor und die Batterie enthaltenden Gehäuseteil 7. Am spulenseitigen Rand dieses Gehäuseteils sind Führungsnuten 8 eingelassen, in die, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, wahlweise entweder ein Spulengehäusedeckel 9 oder eine Kassette 10 einsetzbar sind. Diese Teile weisen dazu entsprechend gestaltete Leisten lla, llb auf und sind außerdem mit lösbaren Verriegelungselementen12a, 12b ausgerüstet, die mit einer am Gehäuseteil 7 befindlichen, in der Zeichnung der übersicht halber weggelassenen Anschlagnase zusammenwirken.
  • In F i g. 1 und 3 ist die Kinokamera mit eingesetzter Kassette für 30-m-Filmspulen dargestellt. Die Gehäuseform der Kassette ist so gewählt, daß sowohl die auf der Abwickelachse 13 sitzende Spule 14 als auch die auf der Aufwickelachse 15 sitzende Spule 16 nicht mit den aus dem Kameragehäuse herausragenden Spulenachsen 5 und 6 für die 10-m-Spulen kollidieren. Ferner ist die eine Seitenwand 17 der Kassette (F i g. 2) so dimensioniert, daß sie im Zusammenwirken mit dem angesetzten Sucherschacht 18 den Raum für die 10-m-Spulen 19,20 abdeckt. Diese sind, da sie bei eingeschobener Kassette nicht eingesetzt sein können, in F i g. 1 strichpunktiert gezeichnet, Im Bereich der Spulen 14 und 16 ist die Seitenwand 17 abnehmbar. Als Befestigungsmittel für die Seitenwand 17 dient der durch den Drehknopf 17 a verstellbare und in eine Vertiefung 10 b der Kassette 10 eingreifende Riegel 17 b. An dei Seitenwand kann wie in den F i g. 1 und 2 gestrichelt dargestellt außerdem ein Anschlag 17c angebracht sein, der beim Ansetzen der Seitenwand an die Kassette vor die kameraseitige Spulenachse 3 zu liegen kommt und somit als Sperre an Stelle des Verriegelungselementes 12 b dienen kann. Für die Bildung einer Filmschleife sind an der gegenüberliegenden Kassettenwand 21 zwei Umlenkrollen 22 a, 22 b vorgesehen. Außerdem ist an dieser Wand ein auf die Aufwickelachse wirkender Elektromotor 23 sowie eine diesen mit Strom versorgende Batterie 24 montiert. Sowohl der Motor als auch die Batterie sind von einer Abdeckung 25, die einstückig mit der Wand 21 ausgebildet ist, umgeben. Zwischen der Motor- und Aufwickelachse 15 ist ferner eine Rutschkupplung 26 eingeschaltet. Um zu vermeiden, daß der Filmpack von der Spule 14 abrollt, sind auf der Achse 13 mehrere Bremsfedem 13 a befestigt. Mit 10a ist eine an der Kassette angeordnete Anzeigevorrichtung für die abgelaufene Filmmenge bezeichnet (F i g. 2).
  • Die Kassette 10 kann an Stelle des Spulengehäusedeckels9, der ebenfalls einen Sucherschacht 18 a trägt, an die Kinokamera angesetzt werden. Die Ein-und Ausschaltung des Zusatzmotors 23 erfolgt, wie aus F i g. 4 - ersichtlich ist, irt Abhängigkeit von - der Verschlußauslösung.
  • Dem die Blendenachse 27 antreibenden Motor 28 sind zwei Kontaktpaare 29 und 30 für Einzel- und Daueraufnahmen zugeordnet. Die Kontakte 29 sind durch ein schwenkbares Schaltelement 31 ein- und ausschaltbar, das einmal über die Stange 32 vom Auslöser 33 und zum anderen von einem in die Buchse 34 für Daueraufnahmen einschraubbaren Drahtauslöser betätigt werden kann. Die Einschaltung der Kontakte 30 für Einzelaufnahmen erfolgt ebenfalls über das Schaltelement 31, jedoch ausschließlich von einem in eine zweite Buchse 35 einschraubbaren Drahtauslöser.
  • Im Beispiel gemäß der F i g. 4 ist die Buchse 35 als Verbindungsstelle für 'die Einschaltung des Zusatzmotors 23 ausgebildet. Außerdem- ist -an-., Stelle eines Drahtauslösers ein Schaltelement 36 vorhanden; das an der Kassette sitzt und derart beweglich z. B. um die Achse 37 schwenkbar gelagert ist, daß es nach dem Einsetzen der Kassette und Einbringen in die Arbeitsstellung in Eingriff mit der Buchse 35 gebracht werden kann. Es ist aber auch möglich, das gesamte Schaltelement federnd zu lagern, so daß es dann automatisch in die Eingriffstellung kommt. Der Schalter 36 enthält einen unter der Wirkung der Feder 40 stehenden Stift 38, der auf einen in der Buchse 35 geführten Zapfen 39 beim Einsetzen der Kassette einwirkt und diesen in eine Stellung unmittelbar vor dem Schaltelement 31 bringt. Dem Zapfen 39 ist ebenfalls eine gegenüber der Feder 40 jedoch schwächere Rückholfeder 41 zugeordnet. Beim Betätigen des Auslösers 33 werden über das Schaltelement 31 einmal die Kontakte 29 betätigt und zum anderen über den Stift 38 die Kontakte 42 des Schalters 36 und damit der Stromkreis für den Zusatzmotor geschlossen.
  • Gemäß der Ausführung nach F i g. 5 wird der Zusatzmotor von der in der Kamera befindlichen Batterie 43 aus gespeist. Daher können auch beide Motoren in einfacher Weise vom Auslöser her in Gang gesetzt werden. Hierzu ist lediglich eine Verbindungsleitung 44 erforderlich, die über eine selbsttätig beim Ansetzen der Kassette wirksame Steckverbindung 45 geführt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kinoaufnahmekaniera, insbesondere für 8-mm-Film, mit einem den Spulenraum abschließenden abnehmbaren Deckel, d a d u r c h gekennzeichnet, daß an seine Stelle austauschbar eine ebenfalls den Spulenraum abdekkende Kassette für Spulen größeren Fassungsvermögens treten kann, die mit unabhängig von den im Kamerakörper vorhandenen Spulenachsen und deren Antrieb wirksamen Spulenachsen sowie mit einem über eine Rutschkupplung auf ihre Aufwickelachse wirkenden, gesonderten Antriebsmotor versehen ist.
  2. 2. Kinoaufnahmekamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kopplungsmittel vorgesehen sind, durch die der zusätzliche Antriebsmotor über den Kameraauslöser ein- und ausschaltbar ist. 3. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leitungen zwischen dem zusätzlichen Antriebsmotor und dem Schalter über Kontaktpaare geführt sind, deren Verbindung in Abhängigkeit von dem Ansetzen der Kassette an die Kamera erfolgt. 4. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei der an der Kamera eine Anschlußstelle für die Aufnahme eines Drahtauslösers vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstelle als Teil einer Steckverbindung zwischen dem zusätzlichen Antriebsmotor und dem Auslöser dient. 5. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand der austauschbaren Kassette abnehmbar bzw. abklappbar ausgebildet ist. 6. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette mit einer Anzelgevorrichtung für die abgelaufene Filmmenge vers-ehen ist. 7. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kameraseitig angeordneten Befestigungsmittel zur Halterung des den Spulenraum abschließenden Gehäusedeckels zugleich auch als Befestigungsmittel für die austauschbare Kassette dienen. 8. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbare S#eitenwand der Kassette durch lösballe Verriegelungsgliedrr fixierbar und mit einem Anschlag versehen ist, der im Zusammenwirken mit einer der kame-raseitig vorhandenen Spulenachsen als Verriegelung für die Kassette dient. 9. Kinoaufnahmekamera nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzlicher Antriebsmotor ein Elektromotor dient. 10. Kinoaufnahmekamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Stromquelle, für den zusätzlichen Antriebsmotor eine in der Kassette, vorzugsweise in dem den Motor aufnehmenden Gehäuseteil derselben angebrachte Batterie dient. 11. Kinoaufnahmekamera nach Ansprach 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung des zusätzlichen, Elektromotors über eine Steckverbindung von einer auch als Stromquelle für den elektromotorischen Antrieb des Filmtran-sports in der Kamera dienenden, in dem Antriebsteil der Kamera angeordneten Batterie aus erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 672 903; deutsche Auslegeschrift Nr. 1079 451.
DEL47610A 1964-04-16 1964-04-16 Kinoaufnahmekamera Pending DE1228511B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2417095A1 (de) * 1973-04-11 1974-10-31 Hauser Raimund Aufnahme- oder wiedergabegeraet
DE2809270A1 (de) * 1977-03-03 1978-09-07 Fuji Photo Optical Co Ltd Laufbild-filmmagazin und kamera
DE2907765A1 (de) * 1978-02-28 1979-08-30 Asahi Optical Co Ltd Kamera

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE672903C (de) * 1935-10-11 1939-03-11 Leitz Ernst Gmbh Kinematographische Aufnahmekamera
DE1079451B (de) * 1959-02-07 1960-04-07 Dresden Feinmess Kinematographische Kamera mit einzusetzenden, auswechselbaren Kassetten unterschiedlichen Fassungs-vermoegens

Patent Citations (2)

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