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DE1223431B - Schaltungsanordnung fuer die Sperrung von Teilnehmeranschluessen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die Sperrung von Teilnehmeranschluessen

Info

Publication number
DE1223431B
DE1223431B DES92021A DES0092021A DE1223431B DE 1223431 B DE1223431 B DE 1223431B DE S92021 A DES92021 A DE S92021A DE S0092021 A DES0092021 A DE S0092021A DE 1223431 B DE1223431 B DE 1223431B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blocking
relay
subscriber
resistors
connections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92021A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Moertl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES92021A priority Critical patent/DE1223431B/de
Publication of DE1223431B publication Critical patent/DE1223431B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/60Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
    • H04M3/62Keyboard equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für die Sperrung von Teilnehmeranschlüssen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die Sperrung von Teilnehmerauschlüssen mittels Sperrtasten in Fernsprechvermittlungsanlagen. Es ist bereits eine Technik bekannt, bei der pro Sprechstelle und Teilnehmerschaltung eine Sperrtaste vorgesehen ist, mit der die Sperrung des Teilnehmeranschlusses für abgehende und ankommende Verbindungen unabhängig vom Schaltzustand des Anschlusses vorgenommen wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, in einfacher Weise die Sperrung eines Anschlusses mit einer am Vermittlungsplatz vorhandenen Sperrtaste vorzunehmen.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß durch Betätigen einer einem Anschluß zugeordneten Sperrtaste des Vermittlungsplatzes über einen den Zustand dieses Teilnehmeranschlusses kennzeichnenden Kontakt beim Freizustand ein Sperrrelais eingeschaltet wird, welches mit einem Kontakt in der Teilnehmerschaltung Sperrpotential an die Prüfader anschaltet.
  • Hierdurch wird es mit geringem Aufwand möglich, die Sperrung eines Anschlusses von einem Vermittlungsplatz aus vorzubereiten und in Abhängigkeit vom Schaltzustand der Teilnehmerschaltung zu vollziehen. Hierdurch ist in einfacher Weise gewährleistet, daß durch Betätigung einer Sperrtaste am Vermittlungsplatz ein bestehendes Gespräch nicht unterbrochen, die Sperrung aber trotzdem vorbereitet wird. Der zusätzliche Aufwand pro Anschluß bei dieser Anordnung ist minimal und kann in einfacher Weise in bestehende Anlagen nachgebaut werden.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird durch Betätigen einer einem Anschluß eines Sammelanschlusses zugeordneten Sperrtaste des Vermittlungsplatzes das Sperrelais beim In-der-Ruhelagebefinden eines den Freizustand kennzeichnenden Kontaktes des Teilnehmertrennrelais eingeschaltet und durch einen Kontakt dieses Sperrelais in der Teilnehmerschaltung das Teilnehmerruf- und das Teilnehmertrennrelais zur Herstellung des Sperrzustandes eingeschaltet.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird durch Kontakte der Sperrelais der verschiedenen Anschlüsse des Sammelanschlusses eineWiderstandsstufenschaltung derart beeinflußt, daß nach Betätigung einer bestimmten Anzahl von Sperrelaiskontakten verschiedener Anschlüsse des Sammelanschlusses Schaltmittel zur Verhinderung der Sperrung weiterer Anschlüsse des Sammelanschlusses gesteuert werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den für das Verständnis wichtigen Einzelheiten dargestellt. Es sind die Teilnehmerschaltungen TS1 bis TSn sowie die diesenAnschlußschaltungen zugeordneten Sperrelais und Sperrtasten in der Zeichnung dargestellt. Der Teilnehmerschaltung TS1 einer nicht dargestellten Sprechstelle 1 ist ein Sperrelais Spl und am Vermittlungsplatz YPI eine Sperrtaste mit den Kontakten 13SpT1 und 14,9pT1 zugeordnet. In der Zeichnung sind zwei Sammelanschlüsse dargestellt, und zwar ist der erste Sammelanschluß mit Sal und der zweite Sammelanschluß mit Sa2 bezeichnet. Beim ersten Sammelanschluß Sal. ist angenommen, daß beispielsweise von insgesamt n Anschlüssen des Sammelanschlusses nur sieben Anschlüsse gleichzeitig gesperrt werden können. Für den zweiten Sammelanschluß Sa2 ist angenommen, daß von den drei vorhandenen Anschlüssen gleichzeitig nicht mehr als ein Anschluß gesperrt werden kann. Wird ein Anschluß mehr gesperrt als erlaubt ist, so wird in jedem Falle am Vermittlungsplatz eine Signalisierung, beispielsweise akustisch und/oder optisch, eingeschaltet. Die bereits gesperrten Anschlüsse bleiben gesperrt.
  • Es sei zunächst angenommen, daß noch kein Anschluß des Sammelanschlusses Sal gesperrt ist. Wird nunmehr durch die Bedienungsperson des Vermittlungsplatzes YPI die Sperrtaste SpT1 betätigt, so wird durch Schließen des Kontaktes 14SpT1 das Relais AN1 in folgendem Stromkreis eingeschaltet: 1. 15spl, 14SpT1, Gl, ANI (11), AN1 Durch Schließen des Kontaktes 16an1 wird ein Einschaltstromkreis für das Relais Spl vorbereitet, der geschlossen wird, wenn die Teilnehmerschaltung TSI durch Iii-der-Ruhelage-beimden des Kontaktes 1 t 1 als frei gekennzeichnet ist.
  • 2. +, 17tr, G2, 13SpT1, Spl, Wil, 16an1, Wi 2, -.
  • Solange der Kontakt ltl geschlossen ist, bleibt das Relais Sp 1 kurzgeschlossen und wird somit seine Einschaltung verhindert. Der Haltestromkreis für das Relais Spl kann nur bestehen, da der Kontakt 9spl den Kurzschluß des Relais Spl ducrh den Kontakt 1 t 1 über den Gleichrichter G 3 verhindert.
  • Durch Schließen des Kontaktes 2spl wird ein Stromkreis für die Relais Rl und Tl der Teilnehmerschaltung TSI hergestellt. Durch die Einschaltung der Relais R 1 und T 1 und die Anschaltung des Erdpotentials an die cl#Ader besteht für die Teilnehmerschaltung TS1 in an sich bekannter Weise der Belegtzustand. Der Teilnehmer der Teilnehmerschaltung TS1 kann keine abgehenden Verbindungen mehr herstellen und keine ankommenden Verbindungen mehr erhalten.
  • Die Sperrung der Sprechstelle der Teilnehmerschaltung TSI wird veranlaßt durch Absprache mit der Bedienungsperson des Vermittlungsplatzes 17P1. Diese Absprache wird beispielsweise telefonisch getroffen. Derartige Anordnungen sind beispielsweise wichtig für Nebenstellenanlagen mit vielen Auskunftsplätzen, wie z. B. Reisebüros.
  • Die Sperrung weiterer Anschlüsse des Sammelan- schlusses Sal erfolgt entsprechend der Sperrung des Anschlusses für die Sprechstelle mit der Teilnehmerschaltung TS1, und zwar durch Betätigung der den Teilnehrnerschaltungen und damit den Anschlüssen zugeordneten Sperrtasten.
  • Durch die Einschaltung eines Sperrelais erfolgt im linken Zweig der Widerstandsr-eihensQhaltung W73 bis Win der Kurzschluß von Widerständen und in der rechten Widerstandsreihe Wil3 bis. Wiln, das Einschalten eines entsprechenden Widerstandes. Durch die Einschaltung des. Sperrelais Spl und Schließen des Kontaktes 18,yp 1 wird der Widerstand W73 kurzgeschlmen. Durch öffnen des Kontaktes 19spl wird der Widerstand Wil3 eingeschaltet. Da der Kontakt 20an.1 geschlossen ist, wird somit von diesem Kontakt aus über die Reihenschalt.ung der beiden Widerstandsreihen Wil3 bis Wiln und. Win bis Wi3 der Widerstandswert in der Reihenschaltung nicht verändert. Dies bedeutet, daß der Gosamtstrom in diesem Stromkreis konstant bleibt-. Bei jeder weiteren Sperrung einer Anschlußleitung wird in dieser-Reihenschaltung ein Widerstand hinzu- und ein Widerstand abgeschaltet, so daß auch bei jeder weiteren Sperrung der Strom konstant bleibt. Die Spannungsverteilung am Punkt U verändert sich also im Vera hältnis zur Anzahl der im linken Z, weig in Reihe ge7 schalteten Widerstände, und zwar steigt die Spannung bei jeder weiteren Sperrung, d. h. bei jedem weiteren Kurzschluß eines der Widerstände W13 bis Win. Die Anordnung kann nun beispielsweise so sein, daß iaach dem Kurzschluß von sieben Wider-,ständen *in der linken Reihenschaltung von Widerständen der Spannungswert am Punkt 21 derart steigt, daß der Transistor T geöffnet wird und somit das Relais TR eingeschaltet wird. Die Dioden Dl, D2, D3 und D4 sind nur zum Spannungsausgleich bei schwankender Spannung vorgesehen. Hierdurch ist gewährleistet, daß die durch die Hinzu- bzw. Ab- schaltung von Widerständen entstehenden Spannun,-serhöhungen stets gleich groß und linear sind.
  • Durch die Einschaltung des Relais TR bei Sperrung des siebenten Anschlusses des Sammelanscfilusses 29a 1 wird durch Schließen des Kontaktes, 22 tr die Lampe, LI gm- VermittlungspIlatz M QingQsclialtet. Hierdurch wird die Bedienungsperson des Vermittlungsplatzes VP1 darauf aufmerksam gemacht, daß eine Sperrung eines weiteren Anschlusses nicht erlaubt ist. Durch öffnen des Kontaktes 17tr wird der Einschaltestromkreis der Sperrelais vorbereitend aufgetrennt. Betätigt die Bedienungsperson des Vermittlungsplatzes VPI trotzdem eine weitere achte Sperrtaste, z. B. SpTn, so kommt zwar kein Einschaltestromkreis für das achte Sperrelais Spn zustande, es wird jedoch über den betätigten Kontakt 24,#pTn der Sperrtaste und den nicht betätigten Kontakt 25spn sowie den betätigten Kontakt 23tr der Wecker Wl am Vermittlungsplatz eingeschaltet und somit die Bedienungspers.on auf den vorliegenden Zustand aufmerksam gemacht.
  • Das Relais AN1 bleibt so lange eingeschaltet, solange noch ein Kontakt eines der Sperrela15 Spl bis Spn betätigt ist. Der Haltestromkreis für das Relais TR besteht so lange, als mindestens siebeil An- schlüsse gleichzeitig gesperrt sind. Die Sperrung eines Anschlusses des Sammelanschlusses Sal wird da# durch aufgehoben, daß die entsprechende Sperrtaste in die Ruhelage geführt wird. Hierdurch wird dann auch der Haltestromkreis über dein Kontakt 16an1 des entsprechenden Sperrelais aufgehoben.
  • ,Im rechten Teil der Zeichnung ist der Sammelanschluß Sa2 dargestellt. Dieser Sammelanschluß hat nur drei Anschlüsse. Bei dieser Anordnung ist es in einfacher Weise durch Anordnung der jeweils nicht zit dem zu sperrenden Anschluß gehörenden Spen> kontakte im Anspruchstromkreis des betreffenden Sperrelais für den zu sperrenden Anschluß verhindert-, daß gleichzeitig mehr als ein Anschluß des Sammelanschlusses Sa2 gesperrt wird. Bei dieser Anordnung wird durch Schließen der Sperrtaste SpT11 über den Kontakt 26SpT11 das Relais SP11 dann eingeschaltet-" wenn nicht der Kontakt 27t11 der Teilnehmerschaltung TS11 betätigt ist. Dieser Einschaltstromkreis kommt auch dann nicht zustande, wenn bereits ein Anschluß, beispielsweise TS12 oder TS13, gesperrt i - st. Tst nurunehr der Anschlug für die, Teilnelunerschaltung TS11 gesperrt, so wird bei der Betätigung einer weiteren Sperrtaste über die Kontakte 28 sp. 11 bzw. 29 sp 11 die Lampe L 2 am Vermittlungsplatz und der Wecker W 1 eingeschaltet. Es erfolgt also auch bei dieser Ausführungsart eine Signalisierung am Vermittlungsplatz; bei Be" tätigen einer größeren Anzahl von Sperrtasten, als gleichzeitig betätigt sein dürfen.
  • An Stelle der Stromkonstanthaltung durch die Reihenschaltung zweier Widerstände mit je einer der gesamten Anzahl von Anschlußleitungen entsprechenden Anzahl von Widerständen und mit ebenso vielen, jeweils parallel zu. den Widerständen geschalteten und ebenfalls den Anschlußleitungen, zugeordneten Kontakten kann auch eine andere Stromkonstanthaltungsschaltung am Punkt 21 angeschaltet werden. Eine derartige Anordnung weist aber im allgemeinen einen größeren Aufwand auf, als die An" ordnung nach dem Ausführungsbeispiel aufweist. Bei der vorliegenden Anordnung ist für jeden Anschluß nur ein Widerstand und ein Kontakt des Sperrelais zusätzlich vorzusehen. Dieser Aufwand ist gering. Durch diese Anordnung wird also jeweils bei der Betätigung eines einem Anschluß zugeordneten Sperrrelais der entsprechende Widerstand der einen Reihe von Widerständen kurzgeschlossen und der entsprechende Widerstand in der anderen Reihe von Widerständen eingeschaltet, so daß der Gesamtstrom in der Reihenschaltung beider Widerstandsreihen annähernd konstant bleibt und die am Mittelpunkt zwischen den Widerstandsreihen abgegriffene Spannung bei jeder weiteren Einschaltung eines Sperrelais steigt, so daß nach der Einschaltung einer bestimmten Anzahl von Sperrelais Auswertemittel zur Verhinderung der Sperrung weiterer Anschlüsse des Sammelanschlusses wirksam werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für die Sperrung von Teilnehmeranschlüssen mittels Sperrtasten in Fernsprechvermittlungsanlagen, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß durch Betätigen einer einem Teilnehmeranschluß (TS 1) zugeordneten Sperrtaste (SpT1) des Vermittlungsplatzes über einen den Zustand dieses Teilnehmeranschlusses (TSI) kennzeichnenden Kontakt (ltl) beim Freizustand ein Sperrelais (SPI) eingeschaltet wird, welches mit einem Kontakt (2spl) in der Teilnehmerschaltung (TS1) Sperrpotential an die Prüfader anschaltet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigen einer einem Anschluß (TSI) eines Sammelanschlusses (TS1 bis TSn) zugeordneten Sperrtaste (SpT1) des Vermittlungsplatzes das Sperrelais (SP1) beim In-der-Ruhelage-belmden eines den Freizustand kennzeichnenden Kontaktes des Teilnehmertrennrelais (T1) eingeschaltet wird und durch einen Kontakt (2spl) dieses Sperrelais (SP1) in der Teilnehmerschaltung das Teilnehmerruf- und das Teilnehmertrennrelais zur Herstellung des Sperrzustandes eingeschaltet werden. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Kontakte der Sperrelais (Spl bis Spn) der verschiedenen Anschlüsse des Sammelanschlusses eine Widerstandsstufenschaltung derart beeinflußt wird, daß nach Betätigung einer bestimmten Anzahl von Sperrelaiskontakten verschiedener Anschlüsse des Sammelanschlusses Schaltmittel zur Verhinderung der Sperrung weiterer Anschlüsse des Sammelanschlusses gesteuert werden. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Widerstandsreihen mit einer der gesamten Anzahl von Anschlüssen entsprechende Anzahl von Widerständen und mit ebenso vielen jeweils parallel zu den Widerständen geschalteten und ebenfalls den Anschlüssen zugeordneten Kontakten vorgesehen sind, und daß jeweils bei der Betätigung eines einem Anschluß zugeordneten Sperrelais der entsprechende Widerstand in der einen Reihe von Widerständen kurzgeschlossen und der entsprechende Widerstand in der anderen Reihe von Widerständen eingeschaltet wird, so daß der Gesamtstrom in der Reihenschaltung beider Widerstandsreihen annähernd konstant bleibt und die am Mittelpunkt zwischen den beiden Widerstandsreihen abgegriffene Spannung bei jeder weiteren Einschaltung eines Sperrelais steigt, so daß nach der Einschaltung einer bestimmten Anzahl von Sperrelais Auswertemittel zur Verhinderung der Sperrung weiterer Anschlüsse des Sammelanschlusses gesteuert werden. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Anzahl der den Anschlüssen jeweils zugeordneten Sperrelais mittels der beiden Widerstandsreihen infolge Hinzu- und Abschaltens von Widerständen durch Änderung der genannten Mittelpunktsspannung ein Auswerterelais (TR) gesteuert wird, welches die Betätigung weiterer Sperrelais der Anschlüsse verhindert und eine Signalisierung am Vermittlungsplatz einschaltet. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltestromkreis für die Sperrelais (Sp 1 bis Sp n) durch einen Kontakt des Auswerterelais unterbrochen wird und der Haltestromkreis für die Sperrelais (Sp 1 bis Sp n) unabhängig vom Auswertereiais (TR) über eigene Kontakte der Sperrelais hergestellt wird. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrelais (Spl) über die Ruhekontakte der jeweils anderen Sperrrelais einer Gruppe von den Anschlüssen jeweils zugeordneten Sperrelais gleichzeitig einCeschaltet sein kann.
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