DE1220064B - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon-farbstoffen, die frei von wasserloeslichmachenden Gruppen sind - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon-farbstoffen, die frei von wasserloeslichmachenden Gruppen sindInfo
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- C09B1/16—Amino-anthraquinones
- C09B1/20—Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C09b
Deutsche Kl.: 22 b-3/01
Nummer: 1 220 064
Aktenzeichen: C 21968IV c/22 b
Anmeldetag: 21. Juli 1960
Auslegetag: 30. Juni 1966
Es ist aus der deutschen Patentschrift 110 769 bekannt, daß man durch Erhitzen von halogenierten
Diaminoanthrachinonen mit rauschender, also freie SO3 enthaltender Schwefelsäure zu blauen, wasserunlöslichen
Farbstoffen gelangt. Die nach diesem Verfahren erhältlichen Produkte haben jedoch den
Charakter von Beizenfarbstoffen und sind zum Färben von hydrophoben Fasern ungeeignet. Weiterhin
beschreibt die deutsche Patentschrift 128 573 in erster Stufe das Erhitzen von Dibrom-l,5-diaminoanthrachinon
in konzentrierter Schwefelsäure in Gegenwart von Borsäure auf 1000C, bis die Lösung eine reinblaue
Farbe angenommen hat, und in zweiter Stufe wird unter Zusatz von Oleum die Temperatur auf 13O0C
gesteigert, wobei Sulfonierung des Farbstoffes eintritt. Bei der Übertragung der ersten Stufe dieses Verfahrens
auf Tetrabrom-l,5-diaminoanthrachinon muß man jedoch feststellen, daß auch nach längerem Erhitzen
in konzentrierter Schwefelsäure auf 1000C keine
nennenswerten Mengen Brom durch Hydroxygruppen ausgetauscht werden.
Es wurde nun gefunden, daß man zu wertvollen Anthrachinonfarbstoffen gelangt, die frei von wasserlöslichmachenden
Gruppen sind, durch Erhitzen von halogenierten Diaminoanthrachinonen mit gegebenenfalls
SO3-haltiger Schwefelsäure in Gegenwart von
Borsäure, wenn man das Verfahren durch Erhitzen von tretrachloriertem oder vorzugsweise tetrabromiertem
1,5- und bzw. oder 1,8-Diaminoanthrachinon mit Schwefelsäuremonohydrat oder SO3-haltiger Schwefelsäure
in Gegenwart von Borsäure oder borsäureabgebenden Verbindungen auf Temperaturen zwischen
120 und 18O0C durchgeführt und im Falle der Verwendung von SO3-haltiger Schwefelsäure auf 1 Mol
SO3 mindestens 1 Mol Borsäure oder eines borsäureabgebenden
Mittels verwendet.
Die Ausgangsstoffe für das Verfahren nach der Erfindung sind durch Chlorierung bzw. Bromierung
der entsprechenden Diaminoanthrachinone leicht zugänglich. Man verwendet zweckmäßig bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren mindestens 3 Mol Borsäure auf 1 Mol des halogenierten Diaminoanthrachinons.
Ferner verwendet man bei dem Verfahren nach der Erfindung zweckmäßig mindestens 10 Teile
Schwefelsäure oder Oleum auf 1 Teil des halogenierten
Diaminoanthrachinons. Die Umsetzungstemperatur liegt zweckmäßig zwischen 130 und 160° C. Man nimmt
an, daß bei der Umsetzung vorwiegend α-ständige Halogenatome durch OH-Gruppen oder sulfatierte
Hydroxygruppen ersetzt werden. Man erhitzt zweckmäßig so lange, bis mindestens 1 Halogenatom ausgetauscht
wird. Zu besonders wertvollen Farbstoffen Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen,
die frei von wasserlöslichmachenden
Gruppen sind
Gruppen sind
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. F. Redies,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. B. Redies,
Dr. rer. nat. D. Türk und Dipl.-Ing. Ch. Gille,
Patentanwälte, Opladen, Rennbaumstr. 27
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Jenny, Basel (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 22. Juli 1959 (76 057)
gelangt man, wenn man die Umsetzung so lange durchführt, bis die erhaltenen Produkte im Durchschnitt
ungefähr 2 Halogenatome aufweisen.
Die Farbstoffe lassen sich auch auf vereinfachte Weise herstellen, indem man die durch Halogenierung
der Diaminoanthrachinone erhältlichen Verfahrensausgangsstoffe überhaupt nicht abtrennt, sondern
daß man die Halogenierung und den Halogenaustausch im gleichen Gefäß durchführt, daß man also die
Diaminoanthrachinone in konzentrierter Schwefelsäure löst, dann Halogen einleitet und hernach das
Umsetzungsgemisch, gegebenenfalls nach Zusatz von Borsäure, auf die für den Halogenaustausch nötige
Temperatur erhitzt.
Zur Aufarbeitung kann man das vorzugsweise abgekühlte Umsetzungsgemisch in Eiswasser eintragen,
wobei der Farbstoff ausfällt und abfiltriert werden kann. Die so erhaltenen Farbstoffe färben, nach Überführung
in eine feine Dispersion, hydrophobe Fasern, insbesondere solche aus Polyäthylenterephthalat, in
klaren, blauen Tönen von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit. Zu Farbstoffen mit noch besserem
Ziehvermögen gelangt man, wenn man aus dem Umsetzungsgemisch die Farbstoffe fraktioniert ausfällt.
Dies erreicht man beispielsweise, indem man das Umsetzungsgemisch mit wenig Wssser versetzt, wobei
ein Farbstoff mit. hohem Halogengehalt ausfällt.
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Beim Versetzen des Schwefelsäurefiltrates mit viel Wasser erhält man einen Farbstoff mit etwas geringerem
Halogengehalt und sehr gutem Ziehvermögen.
In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile,
die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
30Teile Oleum (27%) und 220 Teile Schwefel- to
säuremonohydrat werden gemischt und unter Rühren mit 10 Teilen kristallisierter Borsäure versetzt. In die
auf 60° erwärmte Lösung trägt man innerhalb 10 Minutenll,l Teile!,S-Diamino^^öjS-tetrabrom-anthrachinon
ein, steigert die Temperatur innerhalb einer Stunde auf 100° und verrührt 2 Stunden bei 120 bis
122°. Nach einer weiteren Temperatursteigerung auf 140° wird bei 140 bis 145° 8 Stunden verrührt, auf
60° abgekühlt und langsam mit 135 Teilen Wasser versetzt. Das mit 60%iger Schwefelsäure gewaschene so
Filtergut rührt man in 200 Teile Wasser von 70° ein, kocht durch Einblasen von Dampf kurz auf, saugt ab,
wäscht mit warmem Wasser neutral und trocknet bei 70°. Der so erhaltene Farbstoff mit einem Bromgehalt
von 45,7 % bildet ein violettes Pulver, welches nach Überführung in eine feine Dispersion Polyesterfasern,
z. B. nach dem Hochtemperaturverfahren, in klaren blauen Tönen von vorzüglicher Licht- und
Sublimierechtheit anfärbt.
Beim Versetzen des Schwefelsäurefiltrates mit· viel Wasser fällt ein weiterer Farbstoff aus, welcher nach
Filtration, Neutralwaschen, Trocknen und Überführung in eine feine Dispersion Polyesterfasern, z. B.
nach dem Hochtemperaturverfahren, in reinen, kräftigen blauen Tönen mit vorzüglicher Licht- und
Sublimierechtheit anfärbt. Dieser merklich stärker färbende Farbstoff besitzt einen etwas geringeren
Bromgehalt (41,9%).
Beide Farbstoffe können auch gemeinsam durch Austragen der Monohydratlösung auf 1500 Teile Eis
abgetrennt werden.
11,1 Teile 1,8 - Diamino - 2,4,5,7 - tetrabromanthrachinon werden, wie im Beispiel 1 angegeben, in einer
Borsäure enthaltenden Schwefelsäuremonohydratlösung verarbeitet, aber schon nach 5stündigem Verrühren
bei 140 bis 145° mit 135 Teilen Wasser versetzt. Der durch Filtration und Neutralwaschen abgetrennte
Farbstoff färbt nach der Überführung in eine feine Dispersion Polyesterfasern, z. B. nach dem Hochtemperaturverfahren,
in sehr sublimierechten, reinen blauen Tönen.
55
60 Teile Oleum (27%) und 220 Teile Schwefelsäuremonohydrat werden gemischt und unter Rühren
mit 10 Teilen kristallisierter Borsäure versetzt. In die auf 60° erwärmte Lösung trägt man innerhalb 10 Minuten
11,1 Teile !,S-Diamino^Aö^-tetrabrom-anthrachinon
ein, steigert die Temperatur innerhalb einer Stunde auf 100° und rührt 2 Stunden bei 120 bis 122°.
Nach einer weiteren Temperatursteigerung auf 140° wird bei 140 bis 145° 8 Stunden gerührt, auf 30°
abgekühlt und langsam in 1500 Teile einer Eis-Wasser-Mischung ausgetragen. Nachdem durch Einblasen
von Dampf gut aufgekocht wurde, wird abgesaugt, neutral und farblos gewaschen und getrocknet. Der
in guter Ausbeute erhaltene Farbstoff mit -einem Bromgehalt von 40,7% bildet ein dunkles Pulver,
welches nach Überführung in eine feine Dispersion Polyesterfasern, z. B. nach dem Hochtemperaturverfahren,
in klaren blauen Tönen von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit anfärbt.
11,1 Teile l,5-Diamino-2J4,6,8-tetrabromanthrachinon
werden in 220 Teilen Schwefelsäuremonohydrat gelöst und nach Zufügen von 9,6 Teilen Bortrioxyd
innerhalb 1 Stunde unter Rühren auf 105° erhitzt. Nach 2stündigem Rühren bei 105 bis 110°
wird vorerst 3 Stunden bei 13.0 bis. 135.°_und£chließlich
6 Stunden bei 140 bis 145° gerührt. Die bei 30° in 1500 Teile einer Eis-Wasser-Mischung ausgegossene
Lösung wird durch Einblasen von Dampf aufgekocht. Der ausgefallene Farbstoff wird abgesaugt, neutral
und farblos gewaschen und getrocknet. Er bildet ein dunkles Pulver mit einem Bromgehalt von 43,5%
und färbt, nach Überführung in eine feine Dispersion, Polyesterfasern in reinen, blauen Tönen mit guter
Licht- und Sublimierechtheit.
30 Teile Oleum (27%) und 220 Teile Schwefelsäuremonohydrat werden gemischt und unter Rühren
mit 10 Teilen kristallisierter Borsäure versetzt. In die auf 60° erwärmte Lösung trägt man innerhalb
10 Minuten eine Mischung aus 5,5 Teilen 1,8-Diamino-2,4,5,7-tetrabrom-
und 5,5 Teilen 1,5-Diamino-2,4,6,8-tetrabrom-anthrachinon ein und verarbeitet
dieses Umsetzungsgemisch gleich wie im Beispiel 2 angegeben. Der durch fraktionierte Fällung erhaltene
Farbstoff färbt nach der Überführung in eine feine Dispersion Polyesterfasern, z. B. nach dem Hochtemperaturverfahren,
in licht- und sublimierechten, kräftigen blauen Tönen.
30 Teile Oleum (27%) und 220 Teile Schwefelsäuremonohydrat werden gemischt und unter Rühren
mit 10 Teilen Bortrioxyd versetzt. In die auf 60° erwärmte Lösung trägt man innerhalb 1I1 Stunde
11,1 Teile !,S-Diamino^^^S-tetrabrom-anthrachinon
ein, steigert die Temperatur innerhalb % Stunden auf 100° und verrührt 2 Stunden bei 100 bis 105°,
2 Stunden bei 120 bis 122° und schließlich 8 Stunden bei 140 bis 145°. Nun wird auf 25° abgekühlt und bei
25 bis 35° mit 135 Teilen Wasser versetzt. Der kristallin ausgefallene Farbstoff wird abgesaugt und mit
60%iger Schwefelsäure gewaschen. Das Filtergut
rührt man in Wasser von 70° ein, kocht durch Einblasen von Dampf auf, saugt ab, wäscht mit heißem
Wasser neutral und farblos und trocknet bei 90 bis 95°. Der so erhaltene Farbstoff bildet ein dunkles Pulver
mit einem Bromgehalt von 43,0% und färbt, nach
Überführung in eine feine Dispersion, Polyesterfasern, z. B. nach dem Hochtemperaturverfahren, in hellblauen
Tönen von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit.
Beim Versetzen des Schwefelsäurefiltrates mit viel Wasser fällt ein weiterer Farbstoff mit 40% Bromgehalt
aus, welcher nach der oben beschriebenen Aufarbeitung und Überführung in eine feine Dispersion,
Polyesterfasern in reinen, kräftigen, blauen Tönen mit guter Licht- und Sublimierechtheit anfärbt.
In ein Gemisch von 600 Teilen 10%igem Oleum und 50 Teilen Borsäure trägt man unter Rühren bei
60 bis 65° 28,2 Teile !,S-Diamino^A^S-tetrachloranthrachinon
ein. Man erwärmt auf 118 bis 122°, rührt 1 Stunde bei dieser Temperatur, erhöht auf 158
bis 162°, rührt nochmals während einer Stunde und erhöht schließlich auf 178 bis 182° und hält diese
Temperatur während 8 Stunden bei. Nach Abkühlen auf 20 bis 25° gießt man die Schmelze in 2500 Teile
Wasser aus; der dabei entstehende Niederschlag wird abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und bei
120° getrocknet. Das so erhaltene Rohprodukt, dessen Chlorgehalt 19,31 % beträgt, wird in 600 Teilen
Nitrobenzol kochend gelöst, wobei ein unlöslicher Rückstand zurückbleibt, der durch heißes Abfiltrieren
entfernt wird. Das Filtrat wird zur Entfernung des Nitrobenzols der Wasserdampf destillation unterworfen.
Der erhaltene blaue Farbstoff enthält 21,32% Chlor (berechnet: 20,91%) und 7,93% Stickstoff (berechnet:
8,26%)· Er färbt aus wäßriger Dispersion Polyesterfasern in reinen blauen Tönen von guter
Licht- und Sublimierechtheit. Die Färbungen sind etwas rotstichiger als diejenigen, welche mit den
bromhaltigen Farbstoffen erhalten werden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen,
die frei von wasserlöslichmachenden Gruppen sind, durch Erhitzen von halogenierten Diaminoanthrachinonen mit gegebenenfalls
SO3-haltiger Schwefelsäure in Gegenwart von Borsäure, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Verfahren durch Erhitzen von tetrachloriertem oder vorzugsweise tetrabromiertem 1,5- und bzw. oder 1,8-Diaminoanthrachinon
mit Schwefelsäuremonohydrat oder SO3-haltiger Schwefelsäure in Gegenwart von Borsäure
oder bosräureabgebenden Verbindungen auf Temperaturen zwischen 120 und 180° durchführt
und im FaEe der Verwendung von SO3-haltiger
Schwefelsäure auf 1 Mol SO3 mindestens 1 Mol Borsäure oder eines borsäureabgebenden Mittels
verwendet.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens 3 Mol Borsäure
auf 1 Mol des halogenierten Anthrachinone verwendet.
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens 10 Gewichtsteile
Schwefelsäure oder Oleum auf 1 Gewichtsteil des halogenierten Diaminoanthrachinons
verwendet.
4. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zwischen 130 und
160° arbeitet.
5. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man so lange erhitzt,
daß die erhaltenen Produkte im Durchschnitt mindestens noch 2 Halogenatome aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 110 769; 128 573.
Deutsche Patentschriften Nr. 110 769; 128 573.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei mit Erläuterungen versehene Färbetafeln und ein
Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
609 587/407 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7605759A CH373501A (de) | 1959-07-22 | 1959-07-22 | Verfahren zur Herstellung von blauen Anthrachinonfarbstoffen, die frei von wasserlöslichmachenden Gruppen sind |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1220064B true DE1220064B (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=4534648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC21968A Pending DE1220064B (de) | 1959-07-22 | 1960-07-21 | Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon-farbstoffen, die frei von wasserloeslichmachenden Gruppen sind |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE593191A (de) |
| CH (1) | CH373501A (de) |
| DE (1) | DE1220064B (de) |
| ES (1) | ES259788A1 (de) |
| GB (1) | GB951784A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2817890A1 (de) * | 1977-04-25 | 1978-10-26 | Sumitomo Chemical Co | Verfahren zur herstellung von 1-amino- 2-brom-4-hydroxy-anthrachinon |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE128573A (de) | ||||
| DE110769C (de) * |
-
0
- BE BE593191D patent/BE593191A/xx unknown
-
1959
- 1959-07-22 CH CH7605759A patent/CH373501A/de unknown
-
1960
- 1960-07-19 GB GB2518460A patent/GB951784A/en not_active Expired
- 1960-07-21 DE DEC21968A patent/DE1220064B/de active Pending
- 1960-07-21 ES ES0259788A patent/ES259788A1/es not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE128573A (de) | ||||
| DE110769C (de) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2817890A1 (de) * | 1977-04-25 | 1978-10-26 | Sumitomo Chemical Co | Verfahren zur herstellung von 1-amino- 2-brom-4-hydroxy-anthrachinon |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE593191A (de) | |
| ES259788A1 (es) | 1961-01-01 |
| CH373501A (de) | 1963-11-30 |
| GB951784A (en) | 1964-03-11 |
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