DE1218023B - Radar-Winkelreflektor fuer meteorologische Zwecke od. dgl., insbesondere Ballon-Winkelreflektor - Google Patents
Radar-Winkelreflektor fuer meteorologische Zwecke od. dgl., insbesondere Ballon-WinkelreflektorInfo
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- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q15/00—Devices for reflection, refraction, diffraction or polarisation of waves radiated from an antenna, e.g. quasi-optical devices
- H01Q15/14—Reflecting surfaces; Equivalent structures
- H01Q15/18—Reflecting surfaces; Equivalent structures comprising plurality of mutually inclined plane surfaces, e.g. corner reflector
- H01Q15/20—Collapsible reflectors
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIs
HOIq
Deutsche Kl.: 21 a4-48/63
Deutsche Kl.: 21 a4-48/63
Nummer: 1218 023
Aktenzeichen: C 23871IX d/21 a4
Anmeldetag: 13. April 1961
Auslegetag: 2. Juni 1966
Die Erfindung betrifft einen Radar-Winkelreflektor
für meteorologische Zwecke od. dgl., insbesondere Ballon-Winkelreflektor, mit Reflektorflächen, die'aus
Metallfolien oder metallisierten Isolierstoffolien hergestellt sind.
Winkelreflektoren dieser Art sind bereits bekannt (man vergleiche beispielsweise die britische Patentschrift
830 654 und die deutsche Auslegeschrift 1 061 397). Sie werden insbesondere für meteorologische
Zwecke verwendet. Ein solcher Winkelreflektor wird gewöhnlich an einem Luftballon aufgehängt,
der vom Erdboden losgelöst und von Radarstrahlen verfolgt wird, um Informationen hinsichtlich
der Windrichtung und der Windgeschwindigkeit usw. bis in große Höhen zu erhalten. Ein Winkelreflektor
besteht im wesentlichen aus zueinander senkrechten reflektierenden Flächen, welche so angeordnet sind,
daß sie trotz Stellungsänderung in bezug auf die Strahlungsquelle ein genügendes Reflexionsvermögen
haben.
Es ist also an einen für meteorologische Zwecke verwendeten Winkelreflektor vor allem die Forderung
zu stellen, daß er Radarsignale von ausreichender Stärke trotz des Umstandes zurückstrahlt, daß
sich seine Stellung, von der Radarstrahlungsquelle aus gesehen, ständig ändert, weil er frei unter dem
Ballon schwingt. Außerdem muß ein solcher Reflektor das geringstmögliche Gewicht haben, damit der
Ballon mit ihm die beträchtlichen Höhen erreichen kann, welche heutzutage für meteorologische Messungen
notwendig sind.
Da femer eine solche Einrichtung nur in seltenen Fällen wieder zurückgewonnen wird, weil die Ballons
normalerweise und oft über dem Meer oder manchmal viele Kilometer vom Startplatz entfernt platzen,
und. da Windmessungs-Zielreflektoren täglich in größerer Anzahl von den meteorologischen Stationen
aufsteigen, muß mit dem Verlust dieser Einrichtungen
gerechnet werden, die infolgedessen möglichst billig sein sollen. Schließlich soll die Konstruktion der Einrichtung
eine bequeme Lagerung und eine einfache Montage am Startplatz gestatten.
Eine der besten Einrichtungen dieser Art, welche gegenwärtig verwendet werden, ist der »Mark III«-
Reflektor des Britischen Meteorologischen Amtes, der aus einem mit Silber überzogenen Nylonnetz in
der Form eines dreieckigen Winkelreflektors besteht, dessen Dachfläche ungefähr 140 cm im Quadrat groß
ist und dessen Gesamtgewicht in der Größenordnung von 530 g liegt
Eine Schwierigkeit bei der Konstruktion solcher Reflektoren besteht darin, daß die reflektierenden
Radar-Winkelreflektor für meteorologische
Zwecke od. dgl., insbesondere
Ballon-Winkelreflektor
Zwecke od. dgl., insbesondere
Ballon-Winkelreflektor
Anmelder:
A. C. Cossor Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. F. Eitner, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 8
Als Erfinder benannt:
Roy Frank Williamson,
Francis James Maurice Milner, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. Mai 1960 (18 714)
Flächen zwecks Erzielung einer guten Wirkung so flach wie möglich sein müssen, und wegen der dadurch
notwendigen Verstrebung und Verspannung ist es schwer, das gewünschte leichte Gewicht der
Konstruktion einzuhalten.
' Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Radar-Winkelreflektor für meteorologische Zwecke
od. dgl., insbesondere Ballon-Winkelreflektor, zu
schaffen, der ohne besondere Verstrebungen und Verspannungen aufgebaut ist. Zur Lösung dieser
Aufgabe wird bei einem Radar-Winkelreflektor der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung vorgeschlagen,
daß der Reflektor mindestens eine Tafel aufweist, die durch zwei Blatt Metallfolie oder
metallisierter Isolierstoffolie gebildet ist, welche durch ein bienenwabenartiges Zwischengerüst aus
Papierstreifen od. dgl., deren Ebenen im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Tafel stehen, voneinander
getrennt sind.
Bei einem erfindungsgemäßen Radar-Winkelreflektor werden die das bienenwabenartige Zwischengerüst
bildenden Papierstreifen vorzugsweise durch Imprägnieren mit einem geeigneten Stoff versteift.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht der Reflektor aus
zwei oder drei erfindungsgemäß aufgebauten Tafeln, die in zueinander senkrecht stehenden Ebenen miteinander
verbunden sind.
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3 4
Ein zufriedenstellender Reflektor gemäß der Er- Reflektors merklich beeinträchtigt wird. Die Konfindung
kann wegen der Verwendung einer steifen, struktion ist ferner so beschaffen, daß irgendein Geselbsttragenden Platte oder Tafel besser mit qua- wicht, welches unter dem Reflektor aufgehängt wird,
dratischem bzw. rechteckigem Querschnitt als mit von dem Drahtbügel 17 getragen wird, so daß es
dem bisher allgemein üblichen dreieckigen Quer- 5 keine Spannungskräfte auf die Reflektorkonstruktion
schnitt hergestellt werden. Bei einer gegebenen Seiten- 10,11,12 selbst ausübt.
länge hat ein quadratischer bzw. rechteckiger Winkel- Jede Platte oder Tafel 10,11 und 12 besteht aus
reflektor eine neunmal so große wirksame reflek- einer wabenartigen Mittellage21 (Fig. 1), die an
tierende Fläche oder, wie vielfach gesagt wird, jeder Seite mit einer elektrisch leitenden Schicht oder
Radar-Querschnittsfläche als ein Winkelreflektor mit io Außenfläche 22 versehen ist.
dreieckigem Querschnitt und gleicher Seitenlänge. Die Stärke der bienenwabenförmigen Zwischen-
Daher ist es möglich, einen quadratischen bzw. recht- lage wird in Abhängigkeit von der gewünschten
eckigen Winkelreflektor von gleicher wirksamer Re- Größe und Gestalt der reflektierenden Flächen ge-
flexionsfläche wie ein dreieckiger Winkelreflektor er- wählt, um eine Platte oder Tafel von solcher Steifheit
heblich kleiner als letzteren auszubilden. 15 zu erzielen, daß dieselbe während des Gebrauchs
Ein Reflektor gemäß der Erfindung hat genügend im wesentlichen flach bleibt.
Eigensteifheit, so daß besondere Verstrebungen oder Die Form der Platten oder Tafeln gemäß der Er-Spanndrähte
od. dgl. entbehrlich sind. Er kann daher findung hat gegenüber anderen flächenförmigen Maleichter
gebaut und so geformt werden, daß er flach terialien bei der Verwendung für einen Winkelzusammengepackt
und leicht montierbar ist, bevor 20 reflektor erhebliche Vorteile, weil die Leistung eines
er an einem Ballon befestigt wird. solchen Reflektors stark von der Winkelgenauigkeit
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Aus- der Konstruktion und der Beibehaltung der flachen
führungsform beispielsweise veranschaulicht. Form der Platten oder Tafeln der Einrichtung ab-
Fig. 1 zeigt einen Reflektor gemäß der Erfindung hängt. Die in Fig. 1 und 4 gezeigte Ausbildung der
in Draufsicht, wobei ein Teil einer Fläche weg- 25 Platten oder Tafeln genügt diesen Anforderungen in
gebrochen ist, um die Innenkonstruktion zu zeigen; hohem Maße.
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch den Reflektor Darüber hinaus wird bei Verwendung von AIu-
nach der Linie 2-2 der Fig. 1; miniumfolie oder metallisiertem Papier das Re-
Fig.3 zeigt den Reflektor in perspektivischer flexionsvermögen pro Flächeneinheit gegenüber dem
Darstellung, und 30 Nylonnetz des »Mark III«-Reflektors erhöht.
F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teil- Obwohl das Reflexionsvermögen der beschriebe-
querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1. nen und dargestellten Quadrat- oder Rechteckform
Gemäß der Zeichnung besteht das dargestellte Aus- gegenüber der dreieckigen Form bei einer gegebenen
führungsbeispiel der Erfindung im wesentlichen aus Seitenlänge beträchtlich verbessert ist, können sich
drei Platten oder Tafeln 10,. 11 und 12, deren Kon- 35 erfahrungsgemäß wegen der Änderungen der Stellung
struktion weiter unten näher beschrieben wird. Die des Reflektors in bezug auf die Achse des sehr engen
Platten oder Tafeln 11 und 12 haben eine Länge, Radarstrahles während des Aufstieges Schwankunwelche
das zweifache ihrer Breite beträgt, und sind gen bei der Rückkehr der Wellen zu dem Radarin
der Mitte geschlitzt, so daß sie, wie gezeigt, in empfänger ergeben. In der Tat ist der quadratische
Form eines Kreuzes zusammengesteckt werden kön- 40 oder rechteckige Querschnitt empfindlicher gegen
nen. Die Platten oder Tafeln 11 und 12 sind an einer Abweichungen vom optimalen Auftreffwinkel der
Kante mit Zungen 13 versehen, die durch ent- Wellen als der dreieckige Querschnitt. Mit anderen
sprechende Schlitze in der Platte oder Tafel 10 ge- Worten, wenn der Reflektor rotiert, ist das Resteckt
werden können. Diese Zungen können gegebe- flexionsglitzern schärfer und intensiver als bei einem
nenfalls mit Schlitzen zur Aufnahme von Querkeilen 45 dreieckigen Querschnitt.
versehen werden, obwohl diese Maßnahme oft un- Es ist daher zweckmäßig, ein Maximum des
nötig ist. Strahleneinfallens periodisch dadurch zu erzielen,
Eine Klammer 14 aus Leichtmetall ist in der Mitte daß der Reflektor, d. h. das Ziel, sich dreht, wenn
der Unterkante der Platte oder Tafel 11 angebracht, der Ballon aufsteigt. Zu diesem Zweck sind, wie aus
d. h. an derjenigen der beiden Platten oder Tafeln 11 50 der Zeichnung ersichtlich ist, zwischen der Oberkante
oder 12, welche von oben her geschlitzt ist. Ein der Platte oder Tafel 12 und der Unterfläche der
Lagerblock 15 aus Leichtmetall, in welchem ein Auf- Platte oder Tafel 10 zwei Rippen mit ihren inneren
hängungsdraht 16 drehbar gelagert ist, hält einen Teilen 23 eingeklemmt, welche mit Schlitzen versehen
durch ein Loch des Lagerblockes geführten Draht- sind, um eine Durchführung der Zungen 13 zu ge-
bügel 17, dessen beide Schenkel durch Löcher der 55 statten. Die Rippen haben äußere Flügel oder
Platte oder Tafel 10, die in diagonal gegenüberliegen- Schaufelblätter 24, welche zwecks Erhöhung ihrer
den Ecken der Platten oder Tafeln 11 und 12 liegen, Steilheit gerippt sein können. Wenn der Reflektor
und durch Schlitze 18 der Klammer 14 geführt sind durch die Luft aufsteigt, bewirken die Flügel- oder
und deren Enden bei 19 umgebogen sind. Dieser Schaufelblätter 24 eine Rotation des Reflektors, und
Bügel dient dazu, die Konstruktion zusammen- 60 der Drehlagerblock 15 gestattet eine soche Rotation
zuhalten und zu tragen, welche mittels eines durch ohne eine Verdrillung des an der öse 20 befestigten
eine Öse 20 des Drahtes 16 geführten Kabels an Kabels oder Seiles,
einem Luftballon aufgehängt werden kann. Da der Reflektor normalerweise mit einer einiger-
Der Drehlagerblock 15 hat ein mit Kugellagern maßen gleichmäßigen Geschwindigkeit oder wenigversehenes
Drehgelenk mit sehr geringem Reibungs- 65 stens nicht mit einer schnell wechselnden Geschwinverlust.
Dies gestattet die Aufhängung weiterer Ge- digkeit aufsteigt, findet das Reflexionsglitzern in
rate wie z. B. einer Radiosonde unterhalb des Re- häufigen und ziemlich regelmäßigen Intervallen statt,
flektors, ohne daß dadurch die freie Drehbarkeit des Dieser Umstand ist von besonderer Bedeutung, wenn
die Radarausrüstung so ausgebildet ist, daß sie dem Zielreflektor automatisch folgt.
Ein Reflektor gemäß der Erfindung kann flach zusammengepackt und leicht aufgebaut werden, wenn
er gebraucht wird. In verpacktem Zustand beansprucht er wenig Platz. Die erwähnten Rippen können
aus Zellulose-Azetat-Butyrat im Vakuum hergestellt werden, um ihnen eine große Starrheit zu verleihen
und zu gestatten, daß sie in verpacktem Zustand nur einen sehr geringen Raum einnehmen. Das Gewicht
derselben kann praktisch vernachlässigt werden.
Wegen des Luftwiderstandes, den der Reflektor darstellt, wenn er von einem Luftballon gehoben
wird, wird er ähnlich dem Schwanz eines Drachens hinter dem Ballon hergeschleppt. Die Lage des Reflektors
in bezug auf den Radarstrahl kann, auch wenn sich der Reflektor schnell dreht, unter gewissen
Umständen nahezu unverändert bleiben, was die Reflexion betrifft. Um diesen Mangel zu beseitigen,
kann der Reflektor an einem vom Gleichgewichts-Zentrum entfernten Punkt aufgehängt werden. Vom
Gesichtspunkt des Radarstrahles aus scheint sich dann der Reflektor auf einer schraubenförmigen oder
spiralförmigen Bahn zu bewegen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel; insbesondere können
mehr als zwei Rippen mit Schaufelblättern vorgesehen werden.
Claims (8)
1. Radar-Winkelreflektor für meteorologische Zwecke od. dgl., insbesondere Ballon-Winkelreflektor,
mit Reflektorflächen, die aus Metallfolien oder metallisierten Isolierstoffolien hergestellt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor mindestens eine Tafel aufweist,
die durch zwei Blatt Metallfolie oder metallisierter Isolierstoffolie gebildet ist, welche durch ein
bienenwabenartiges Zwischengerüst aus Papierstreifen od. dgl., deren Ebenen im wesentlichen
senkrecht zur Ebene der Tafel stehen, voneinander getrennt sind.
2. Radar-Winkelreflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie bzw.
metallisierte Isolierstoffolie an der bienenwabenartigen Zwischenlage mittels eines wasserdichten
Klebstoffes befestigt ist.
3. Radar-Winkelreflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung
von Papierstreifen für das bienenwabenartige Zwischengerüst die Papierstreifen und gegebenenfalls
bei Verwendung von metallisiertem Papier als Reflektorfläche die entsprechenden Papierblätter mit einem Phenolharz imprägniert
sind.
4. Radar-Winkelreflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Reflektor zwei Tafeln enthält, die im rechten Winkel zueinander zusammengefügt sind.
5. Radar-Winkelreflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Reflektor aus drei miteinander verbundenen Tafeln besteht, die in drei zueinander rechtwinkligen
Ebenen angeordnet sind.
6. Radar-Winkelreflektor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln
eine quadratische oder rechteckige Form haben.
7. Radar-Winkelreflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
Aufhängemittel vorgesehen sind, die so angeordnet sind, daß sie den Reflektor an einem Punkt
außerhalb des Gleichgewichtszentrums tragen.
8. Radar-Winkelreflektor nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufhängemittel ein Drehlagergelenk aufweisen und Mittel vorgesehen
sind, welche eine Drehung des Reflektors bei und entsprechend seiner Bewegung durch die
Luft bewirken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 061 397;
britische Patentschrift Nr. 830 654;
Das Elektron, 4 (1950), H. 1, S. 18 bis 20;
Nachrichtentechnik, 3 (1953), H. 7 (Juli) S. 326.
britische Patentschrift Nr. 830 654;
Das Elektron, 4 (1950), H. 1, S. 18 bis 20;
Nachrichtentechnik, 3 (1953), H. 7 (Juli) S. 326.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 577/147 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1871460A GB910043A (en) | 1960-05-26 | 1960-05-26 | Improvements in or relating to reflectors of radio waves |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1218023B true DE1218023B (de) | 1966-06-02 |
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ID=10117157
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEC23871A Pending DE1218023B (de) | 1960-05-26 | 1961-04-13 | Radar-Winkelreflektor fuer meteorologische Zwecke od. dgl., insbesondere Ballon-Winkelreflektor |
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| CH (1) | CH389043A (de) |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| GB2227368A (en) * | 1989-01-24 | 1990-07-25 | Marconi Gec Ltd | Radar reflector |
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|---|---|---|---|---|
| DE1061397B (de) * | 1957-08-15 | 1959-07-16 | Decca Record Co Ltd | Winkelreflektor fuer Funkwellen und Verfahren zu dessen Herstellung |
| GB830654A (en) * | 1956-07-30 | 1960-03-16 | W G Armstrong Whitworth Aircra | Radar-echoing target |
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1960
- 1960-05-26 GB GB1871460A patent/GB910043A/en not_active Expired
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1961
- 1961-04-13 DE DEC23871A patent/DE1218023B/de active Pending
- 1961-04-17 CH CH451761A patent/CH389043A/de unknown
- 1961-04-26 BE BE603057A patent/BE603057A/fr unknown
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| Publication number | Publication date |
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| NL264189A (de) | |
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| GB910043A (en) | 1962-11-07 |
| BE603057A (fr) | 1961-08-16 |
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