DE1213015B - Hochfrequenzverstaerker fuer mehrere voneinander getrennte Frequenzbereiche, insbesondere VHF- und UHF-Bereiche - Google Patents
Hochfrequenzverstaerker fuer mehrere voneinander getrennte Frequenzbereiche, insbesondere VHF- und UHF-BereicheInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/68—Combinations of amplifiers, e.g. multi-channel amplifiers for stereophonics
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/60—Amplifiers in which coupling networks have distributed constants, e.g. with waveguide resonators
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/24—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
- H03J5/242—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03f
Deutsche Kl.: 21 a4-29/01
Nummer: 1213 015
Aktenzeichen: T 27920IX d/21 a4
Anmeldetag: 3. Februar 1965
Auslegetag: 24. März 1966
Bei Nachrichtengeräten besteht häufig die Aufgabe, getrennte Bereiche, z. B. die Fernsehbänder
I/III und IV/V, mit einem gemeinsamen abstimmbaren
Verstärker zu überstreichen. Solche Geräte sind bei Fernsehempfängern z. B. unter dem Namen
»Kombinations-Tuner« bekanntgeworden. Es ist bekannt, bei solchen Geräten beiden Frequenzbereichen
eine gemeinsame Hochfrequenzverstärkerstufe so zuzuordnen, daß der gleiche Verstärker mittels eines
Umschalters jeweils einem der zu verstärkenden Bereiche zugeordnet wird. Solche Umschaltkontakte
sind jedoch im Aufbau eines solchen Gerätes sehr störend. Man hat erwogen, ähnlich wie bei Antennenabzweigungen
statt des Umschalters eine sogenannte Weiche vorzusehen. Es hat sich aber gezeigt, daß
solche Weichen unbrauchbar waren, weil die zur Ankopplung des höheren Frequenzbereiches erforderliche
Kapazität im niedrigen Frequenzbereich den Variationsbereich des Abstimmkondensators ver-^
schlechterte. Der Versuch, sehr niedrige Koppel-* kapazitäten zu verwenden, erwies sich als ungünstig,
weil dadurch die Verstärkung im höheren Frequenzbereich herabgesetzt wurde. Die Erfindung besteht
bei einem Hochfrequenzverstärker, bei dem die Ausgangselektrode eines Verstärkerelements mit abstimmbaren
Resonanzkreisen für voneinander getrennte Frequenzbereiche, insbesondere VHF- und
UHF-Bereiche, verbunden ist, darin, daß der dem höheren Frequenzbereich zugeordnete abstimmbare
Kreis über eine offene auf eine Frequenz am oberen Bandende abgestimmte A/4-Stichleitung und der dem
niedrigen Frequenzbereich zugeordnete abstimmbare Kreis über einen Tiefpaß an die Ausgangselektrode
angeschaltet ist.
Die Verwendung der Stichleitung hat dabei den Vorteil, daß ihre wirksame Kapazität nur in der
Größenordnung von 1 pF liegt, wodurch der UHF-Empfang nicht beeinträchtigt und der VHF-Variationsbereich
nicht eingeengt wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der
Zeichnung beschrieben. Diese zeigt einen sogenannten Kombinations-Tuner für Fernsehempfänger mit
einem Gehäuse 1, das in mehrere Kammern aufgeteilt ist. In der ersten Kammer 2 befinden sich getrennte
Eingangskreise 3 und 4, für die an Klemmen 5 bzw. 6 zugeführten UHF- bzw. VHF-Signale. Die
Ausgangssignale dieser Eingangskreise gelangen über einen Schalter 7 an die Emitterelektrode 8 eines
Transistors 9, dessen Basis über einen Kondensator 10 an Masse liegt. Der Kollektor 11 des Transistors 9
ist über eine Drossel 12 mit einem Schwingkreis 13 Hochfrequenzverstärker für mehrere voneinander
getrennte Frequenzbereiche, insbesondere
VHF- und UHF-Bereiche
VHF- und UHF-Bereiche
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Werner Bachnick,
Bredenbeck (Deister);
Werner Heitefuß,
Rolf Wegener, Hannover-Ricklingen
verbunden, der aus einer Induktivität 14 und einer Kapazität 15 besteht. Der Schwingkreis 13 ist auf
eine Frequenz im VHF-Bereich abgestimmt. Die Frequenz ist mittels der Kapazität 15 einstellbar. Die
verstärkten VHF-Schwingungen gelangen zur Mischstufe 16, die gegebenenfalls als selbstschwingende
Mischstufe ausgebildet ist. Die Ausgangssignale der Mischstufe werden über einen ZF-Filter an die übrige
Empfängerschaltung über den ZF-Ausgang 17 weitergeleitet. Die Kollektorelektrode 11 des Transistors
9 ist außerdem mit einem Leiter 18 der Stichleitung 19 verbunden, deren anderer Leiter 20 mit
einem Punkt des Innenleiters 21 des Resonanzkreises 22 für den UHF-Bereich verbunden ist. Der Resonanzkreis
22 ist Teil eines Bandfilters, dessen Sekundärkreis durch die Kammer 23 in Verbindung mit dem
Innenleiter 24 und dem Abstimmkondensator 25 gebildet wird. Der Kondensator 25 wird zusammen mit
dem Kondensator 26 des Resonanzkreises 22 abgestimmt. Die UHF-Schwingungen werden aus dem
Resonanzkreis 23 mittels einer Koppelschleife 27 ausgekoppelt und mit der Mischstufe 16.1 verbunden.
Bei der soweit beschriebenen Schaltung ist der UHF-Verstärker durch den Kondensator 26 über
einen relativ weiten Frequenzbereich abstimmbar. Die /l/4-Stichleitung 19 ist nun so bemessen, daß sie
am oberen Bandende in Resonanz ist. Das bedeutet, daß sie im Bereich des oberen Bandendes als Saugkreis
wirkt, der zwischen der Kollektorelektrode und dem Innenleiter eine optimale Ankopplung ergibt.
609 539/163
Dies ist von besonderem Vorteil, da der Transistor im Bereich höherer Frequenzen eine geringere Verstärkung
ergibt. Eine Abstimmung der Stichleitung 19 bei Veränderung der Resonanzfrequenz des Resonanzkreises
22 ist nicht erforderlich, da bei niedrigen Frequenzen im Bereich der UHF-Frequenzen
zwar eine Verminderung der Ankopplung, aber keine Sperrung auftritt. Für VHF-Schwingungen stellt dagegen
die Stichleitung infolge ihrer außerordentlich geringen Kapazität eine Sperre dar. Würde man dagegen
die Stichleitung 19 auf das untere Bandende des UHF-Frequenzbereiches abstimmen, so ergäbe
sich infolge der Charakteristik der Stichleitung am oberen Bandende eine Sperrwirkung, die Mer_uner^-
wünscht ist. Der Tiefpaß 12, der hier durch eine einfache
Drossel 12 realisiert ist, hält die UHF-Schwingungen vom Schwingkreis 13 ab. Außerdem bewirkt
die Drossel 12 eine Verbesserung der Übertragungscharakteristik im UHF-Bereich.
Claims (2)
1. Hochfrequenzverstärker, bei dem die Ausgangselektrode eines Verstärkerelements mit abstimmbaren
Resonanzkreisen für voneinander getrennte Frequenzbereiche, insbesondere VHF-
und UHF-B.ereiche verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der dem höheren Frequenzbereich zugeordnete Kreis über eine offene, auf eine Frequenz am oberen Bandende
abgestimmte A/4-Stichleitung und der dem niedrigen Frequenzbereich zugeordnete Kreis über
einen Tiefpaß an die Ausgangselektrode angeschaltet ist.
-
2. Hochfrequenzverstärker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tiefpaß eine Drossel ist.
3. Hochfrequenzverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichleitung
(19) eine Doppeldrahtleitung ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
603 539/163 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (2)
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| DET27920A DE1213015B (de) | 1965-02-03 | 1965-02-03 | Hochfrequenzverstaerker fuer mehrere voneinander getrennte Frequenzbereiche, insbesondere VHF- und UHF-Bereiche |
| DET0029566 | 1965-10-13 |
Publications (1)
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| DE1213015B true DE1213015B (de) | 1966-03-24 |
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ID=25999989
Family Applications (2)
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- 1965-10-13 DE DE19651466532 patent/DE1466532A1/de active Pending
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1966
- 1966-01-19 GB GB241366A patent/GB1135263A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1466532A1 (de) | 1969-07-17 |
| GB1135263A (en) | 1968-12-04 |
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