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DE1211000B - Abhoersperre fuer eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergeraet - Google Patents

Abhoersperre fuer eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergeraet

Info

Publication number
DE1211000B
DE1211000B DEJ27225A DEJ0027225A DE1211000B DE 1211000 B DE1211000 B DE 1211000B DE J27225 A DEJ27225 A DE J27225A DE J0027225 A DEJ0027225 A DE J0027225A DE 1211000 B DE1211000 B DE 1211000B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
switch
sound
head
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ27225A
Other languages
English (en)
Inventor
Matthew Peter Langendorf
Lloyd Elwood West
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1211000B publication Critical patent/DE1211000B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape

Landscapes

  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Abhörsperre für eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergerät Die Erfindung betrifft eine Abhörsperre für eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergerät, das zur Fernbedienung wahlweise mit einer von mehreren Teilnehmerstellen verbindbar ist mit Kennzeichnung des Diktatendes durch Sperrsignale, die auf dem Tonträger gegen das Abhören durch andere Teilnehmer aufgezeichnet werden, und mit einer Einrichtung, durch welche der Tonträger bei Auslösen einer Verbindung vor Diktatende in einer darauffolgenden Verbindung erst nach der Kennzeichnung des Diktatendes abhörbar ist. In Einrichtungen dieser Art wurde bereits vorgeschlagen, die Abhörsperre so auszubilden, daß die Sperrsignale nicht nur am Ende eines Diktats am Tonträger aufgezeichnet werden, sondern daß die Aufzeichnung der Sperrsignale bereits stattfindet während der Aufnahme eines Diktats. Dadurch wird erreicht, daß in jedem Betriebsfall, beispielsweise auch bei Auslösen der Verbindung während der Wiedergabe eines bereits aufgenommenen Diktats, das Abhören dieses Diktats durch einen Teilnehmer, der das Diktiergerät zu einem späteren Zeitpunkt belegt, vermieden wird. Die Aufzeichnung eines Dauersignals während der Aufnahme eines Gesprächs hat den Nachteil, daß für die Darstellung der Sperrsignale eine besondere Aufzeichnungsspur des Tonträgers benötigt wird. Die in dieser Weise erzeugte Abhörsperre ist daher nicht geeignet für sogenannte Kurzzeit-Tonträger, deren Form klein und handlich ist und deren Aufnahmekapazität möglichst voll ausgenutzt werden soll.
  • Die Nachteile bekannter Einrichtungen werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß ein endlos umlaufender Tonträger mit einem entlang der Tonspur geführten Tonkopf vorgesehen ist und daß in der Vorlaufrichtung des Tonkopfes ein Schalter einstellbar ist, dessen Kontakte durch eine Schubkraft des Tonkopfes betätigt werden.
  • Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Sprachsignale und die Sperrsignale in der gleichen Tonspur zeitlich nacheinander aufgezeichnet und abgehört werden können, ohne daß ein Teilnehmer der Diktieranlage die Möglichkeit hat, in besonderen Betriebsfällen Gespräche abzuhören, die von anderen Teilnehmern während der vorhergehenden Belegungen des Diktiergerätes aufgezeichnet wurden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Gesamtanordnung der Diktieranlage, F i g. 2 die Anordnung bestimmter Einzelteile des zentral angeordneten Diktiergerätes, F i g. 3 eine Schaltungsanordnung, durch die das zentral angeordnete Diktiergerät während der Bewegung durch einen diktierenden Teilnehmer gesteuert wird, F i g. 4 eine vereinfachte Schaltungsanordnung für die Steuerung des zentral angeordneten Diktiergerätes.
  • Das Diktiersystem enthält ein Diktiergerät 1, das durch Kabel 2 bis 10, Anschlüsse 11 bis 15 und Verzweiger 16 bis 19 mit drei räumlich getrennten Teilnehmerstellen 20, 21 und 22 verbunden ist. Den räumlich getrennten Teilnehmerstellen 20, 21 und 22 sind Mikrophone 23, 24 bzw. 25 zugeordnet. Weitere Teilnehmerstellen können zusätzlich durch Anschluß an ein Kabel 26 und einen Anschluß 27 in das System mit aufgenommen werden, wenn das gewünscht wird.
  • Wenn eins der Mikrophone 23, 24 und 25 von seiner Gabel abgehoben wird, werden die Stromkreise an der betreffenden Teilnehmerstelle an die Schaltungen zur Betätigung des Diktiergerätes 1 angeschlossen. Gleichzeitig werden die anderen Teilnehmerstellen abgetrennt, so daß sie durch das Abheben ihrer Mikrophone nicht mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden werden können.
  • Wie es F i g. 3 zeigt, sind ein Leitungsrelais 28 und ein Belegungsrelais 29, die zum Steuersystem gehören, so ausgelegt, daß sie an dem zentralen Diktiergerät 1 überwacht und immer dann betätigt werden, wenn eines der Mikrophone 23, 24 und 25 aus seiner Gabel gehoben wird, um die Schaltungsanordnung an der zugeordneten Teilnehmerstelle mit dem zentralen Diktiergerät 1 zu verbinden.
  • Bei Erregung des Leitungsrelais 28 wird ein Kontakt 30 aus der Zusammenwirkung mit einem Kontakt 31 in die Zusammenwirkung mit einem Kontakt 32 bewegt. Der Kontakt 30 ist an eine Leitung 33 angeschlossen, auf der eine negative Spannung liegt, die z. B. -35 Volt Gleichspannung ohne Belastung betragen kann. Diese Spannung wird von einem Transformator nach entsprechender Gleichrichtung geliefert. Der Kontakt 31 ist mit einem Kontakt 34 verbunden, der mit einem Kontakt 35 des Belegungsrelais 29 zusammenwirkt.
  • Da das Belegungsrelais 29 anspricht, wenn das Leitungsrelais 28 erregt wird, weil eins der Mikrophone 23, 24 und 25 aus der Gabel gehoben wird, werden die Kontakte 34 und 35 verbunden. Weil jedoch der Kontakt 31 bei Ansprechen des Leitungsrelais 28 nicht mit dem Kontakt 30 zur Zusammenwirkung gelangt, ist die Verbindung der Kontakte 34 und 35 ein offener Stromkreis.
  • Durch die Erregung des Belegungsrelais 29 werden auch die Kontakte 36 und 37 geschlossen. Der Kontakt 37 ist an den Erdeingang des Belegungsrelais 29 angeschlossen und der Kontakt 36 an eine Leitung 38, die mit einem federbelasteten Schaltmesser 39 auf einem Isolierschieber 40 verbunden ist. Das Schaltmesser 39 wirkt zusammen mit einem Schaltmesser 41 auf dem Schieber 40, das an eine geerdete Leitung 42 angeschlossen ist. Beim Diktieren werden die Schaltmesser 39 und 41 voneinander getrennt gehalten, so daß die Leitung 38 dann ein offener Stromkreis ist. Wenn das Diktat jedoch zu Ende ist, wirken die Schaltmesser 39 und 41 zusammen, und es entsteht ein Haltekreis, durch den das Belegungsrelais 29 nach dem Zurücklegen des Mikrophons auf die Gabel erregt gehalten wird.
  • Ein Aufzeichnungsschalter 43 und ein Prüfschalter 44 sind in F i g. 3 gezeigt. Der Aufzeichnungsschalter 43 hat einen Kontakt 45 und ist an die Leitung 33 angeschlossen, und der Prüfschalter 44 hat einen Kontakt 46 und ist an die Leitung 33 angeschlossen. Je ein Aufzeichnungsschalter 43 und ein Prüfschalter 44 befinden sich an jeder der Teilnehmerstellen 20, 21 und 22. In F i g. 3 sind jedoch nur je ein Aufzeichnungsschalter 43 und ein Prüfschalter 44 gezeigt, da jeweils nur ein Satz der Schalter erregt werden kann, und zwar der Satz in dem Stromkreis, in dem das Mikrophon zuerst aus der Gabel gehoben worden ist. Bei Betätigung des Aufzeichnungsschalters 43 oder des Prüfschalters 44 einer der anderen Teilnehmerstellen liefert also die Leitung 33 kein Signal.
  • Wenn der Aufzeichnungsschalter 43 der Teilnehmerstelle durch das Aufheben des Mikrophons geschlossen wird, erfaßt der Kontakt 45 den Kontakt 47, der über Leitungen 48 und 49, eine Sperrdiode 50 und eine Leitung 51 mit einem Aufzeichnungsrelais 52 verbunden ist. Das Relais 52 ist außerdem über eine Leitung 53 geerdet, so daß es beim Schließen der Kontakte 45 und 47 erregt wird.
  • Die Leitung 48 ist außerdem über eine Sperrdiode 54, Leitungen 55 und 56, eine Sperrdiode 57 und eine Leitung 58 an einen Kupplungsmagneten 59 angeschlossen. Der Magnet 59 ist über eine Leitung 60 geerdet. Beim Schließen der Kontakte 45 und 57 spricht also jeweils das Kupplungsrelais 59 zusammen mit dem Aufzeichnungsrelais 52 an. Der Kupplungsmagnet 59 gestattet es einem Motor, einen Aufzeichnungsträger, vorzugsweise ein Endlostonband 61, und eine Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtung, vorzugsweise einen Tonkopf 62 mit Aufzeichnungs-, Lösch- und Prüf- oder Lesewicklungen, anzutreiben.
  • Beim Ansprechen des Aufzeichnungsrelais 52 wird das Signal von der in das Mikrophon 23, 24 oder 25 sprechenden diktierenden Person nach Verstärkung zur Aufzeichnungswicklung des Tonkopfes 62 gekoppelt. Außerdem wird durch das Ansprechen des Aufzeichnungsrelais 52 eine Oszillatorschaltung betätigt, deren Ausgangssignal der Löschwicklung des Tonkopfes 62 zugeführt wird, um ein Löschsignal zu erzeugen. Dadurch wird der vorher auf dem Tonband 61 aufgezeichnete Text gelöscht.
  • Wenn also der Aufzeichnungsschalter 43 der Teilnehmerstelle, deren Mikrophon durch entsprechende Stromkreise an das Diktiergerät 1 angeschlossen ist, betätigt wird, werden das Aufzeichnungsrelais 52 und der Kupplungsmagnet 59 erregt, so daß die Aufzeichnung aus den räumlich getrennten Teilnehmerstellen auf dem Endlostonband 61 erfolgen kann.
  • Während des Diktats wirkt ein Widerlager 63, das an einem Isolierelement 63 a des Tonkopfansatzes 62 a angeordnet ist, zusammen mit einem Schaltmesser 64 an dem Schieber 40. Dadurch gelangt das Schaltmesser 64 in Kontakt mit einem Schaltmesser 65 an dem Schieber 40, und es entsteht ein Stromkreis vom Aufzeichnungsrelais 52 über eine Leitung 66, die geschlossenen Schaltmesser 64 und 65, eine Leitung 67, eine Sperrdiode 68 und eine Leitung 69 zu dem Kontakt 35 des Belegungsrelais 29. Da infolge der Erregung des Belegungsrelais 29 der Kontakt 35 mit dem Kontakt 34 zusammenwirkt, verläuft der Stromkreis weiter zum Kontakt 31. Weil das Leitungsrelais 28 während des Diktats erregt ist, schließt jedoch der Kontakt 31 nicht mit dem Kontakt 30, sondern ist offen.
  • Am Schaltmesser 64 befindet sich ein Isolierelement 70, das das Schaltmesser 39 erfaßt, wenn das Schaltmesser 64 während des Diktierens durch das Widerlager 63 in Zusammenwirkung mit dem Schaltmesser 65 gebracht wird. Das Isolierelement 70 drückt das federbelastete Schaltmesser 39 weg vom Schaltmesser 41, so daß der Stromkreis von der Erde zum Kontakt 37 des Belegungsrelais 29 offen ist, obwohl die Kontakte 36 und 37 geschlossen sind.
  • Wenn die Kontakte 45 und 47 des Aufzeichnungsschalters 43 an der Teilnehmerstelle geschlossen werden, gelangt eine negative Spannung zum Kupplungsmagneten 59 und zum Aufzeichnungsrelais 52, wie es oben beschrieben ist. Diese negative Spannung wird außerdem über eine Leitung 72 von der Leitung 56 aus einem Vorwärtslaufrelais 71 zugeführt. Da dieses über eine Leitung 73 geerdet ist, spricht es immer dann an, wenn das Aufzeichnungsrelais 54 zum Diktieren erregt wird.
  • Gemäß F i g. 2 dreht sich ein Ansatz 74 des Ankers des Vorwärtslaufrelais 71 um einen Zapfen 74 a. An dem Ansatz 74 befindet sich ein nach unten ragender Flansch 74 b, der Kontakt mit einem Z-förmigen Element 74 c, das durch ein geeignetes Mittel, wie z. B. die Schraube 76, an einem Stab 75 befestigt ist, machen kann, wenn das Relais 71 anspricht. Der Stab 75 kann in öffnungen in den an dem Diktiergerät 1 befestigten aufrechten Trägern 77 und 78 gleiten. Beim Ansprechen des Vorwärtslaufrelais dreht sich der Ansatz 74 im Uhrzeigersinne um den Zapfen 74 a, so daß der Flansch 74 b das Element 74 c erfaßt und den Stab 75 dadurch nach links bewegt, um so die Kraft einer Feder 79 zu überwinden, die durch eine Schraube 80 an dem Ende des Stabes 75 und an dem Träger 77 befestigt ist. Durch die Kraft der Feder 79 wird der Stab 75 immer dann nach rechts bewegt, wenn das Vorwärtslaufrelais 71 abfällt.
  • Wenn durch das öffnen des Aufzeichnungsschalters 43 die negative Spannung von der Leitung 72 abgetrennt wird, bewegt die Feder 79 den Stab 75 ein wenig nach rechts, wodurch der Schieber 40 so bewegt wird, daß das Schaltmesser 64 von dem Widerlager 63 des Tonkopfes 62 getrennt wird. Dies ist zwar eine sehr geringfügige Bewegung, reicht aber aus, um das Isolierelement 70 von dem Schaltmesser 39 zu trennen, so daß dann das federbelastete Schaltmesser 39 das Schaltmesser 41 erfaßt. Gleichzeitig bewegt sich das elastisch gespannte Schaltmesser 64 weg von dem Schaltmesser 65, so daß der dazwischen bestehende Stromkreis geöffnet wird. Während der Schieber 40 so eingerichtet ist, daß er entlang des Stabes 75 durch das Widerlager 63 des Tonkopfes 62 bewegt wird, wenn der Tonkopf zum Diktieren vorgeschoben wird, weist er eine Friktionsverbindung mit dem Stab 75 auf, so daß er sich jeweils bewegt, wenn der Stab 75 bewegt wird.
  • Wenn der Diktierende den Aufzeichnungsschalter 43 nur für kurze Zeit geöffnet hat und nicht die Absicht hatte, das Diktat durch Einhängen des Mikrophons in die Gabel zu beenden, wird, wenn der Diktierende den Aufzeichnungsschalter 43 schließt, das Vorwärtslaufrelais 71 erregt. Daher bewegt sich der Stab 75 nach links und bewegt dabei den Schieber 40 so, daß das Schaltmesser 64 wieder in Kontakt mit dem Widerlager 63 des Tonkopfes 62 gelangt, um wieder die Schaltmesser 64 und 65 zu schließen und die Schaltmesser 39 und 41 zu öffnen.
  • Wenn jedoch der Diktierende an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle das Mikrophon auf die Gabel legt, öffnet sich, unabhängig davon, ob der Aufzeichnungsschalter 43 offen oder geschlossen ist, ein Schalter 81 in der Verbindung zwischen Erde und dem Leitungsrelais 28, und dieses fällt ab, so daß der Kontakt 30 den Kontakt 31 erfaßt. Gleichzeitig öffnet sich auch ein Schalter 82 in der das Belegungsrelais 29 mit Erde verbindenden Leitung.
  • Wenn das Mikrophon auf die Gabel zurückgelegt wird, trennt es den Aufzeichnungsschalter 43 ab, so daß die negative Spannung von der Leitung 48 weggenommen wird. Daher werden das Aufzeichnungsrelais 52, der Kupplungsmagnet 59 und das Vorwärtslaufrelais 71 abgeschaltet.
  • Gleichzeitig werden wieder die Schaltmesser 39 und 41 geschlossen, und zwar infolge der Kraft der Feder 79, die den Stab 75 beim Abfallen des Vorwärtslaufrelais 71 bewegt. Infolgedessen entsteht ein Stromkreis von Erde über die Kontakte 36 und 37 des Belegungsrelais 29, so daß das Relais 29 einen Haltekreis hat, der es erregt hält. Die Kontakte 36 und 37 bleiben nach dem öffnen des Schalters 82 etwas länger geschlossen, um sicherzustellen, daß das Belegungsrelais 29 nicht vor dem Schließen der Schaltmesser 39 und 41 abfällt.
  • Wenn nun das Belegungsrelais 29 durch seinen Haltekreis über die Kontakte 36 und 37 erregt ist, bleiben die Kontakte 34 und 35 geschlossen. Da beim Abfallen des Leitungsrelais 28 der Kontakt 30 mit dem Kontakt 31 zusammenwirkt, wird von der Leitung 33 aus eine negative Spannung über die geschlossenen Kontakte 34 und 35 an die Leitung 69 gelegt. Die negative Spannung auf der Leitung 69 wird über eine Leitung 83 einem Tongenerator 84 zugeführt.
  • Bei.dem Tongenerator 84 handelt es sich vorzugsweise um einen abgewandelten Colpitts-Oszillator. Der Oszillator weist eine an den Kollektor eines PNP-Transistors 86 angeschlossene Induktivität 85 auf. Die Basis des Transistors 86 ist zwischen den Widerständen 87 und 88 angeschlossen, und der Emitter des Transistors 86 ist über einen Widerstand 89 geerdet. Außerdem enthält der Oszillator Kondensatoren 90 und 91. Der Ausgang des Tongenerators 84 ist über eine Leitung 92, die einen Widerstand 93 und einen Kondensator 94 enthält, an die Aufzeichnungswicklung des Tonkopfes 62 mit geeigneter Verstärkung angeschlossen.
  • Der Oszillator erzeugt einen Hörton von feststehender Frequenz, die vom Wert der Kondensatoren 90 und 91 abhängt. Diese Frequenz wird erzeugt, solange eine negative Spannung über die Leitung 83 an den Eingang des Oszillators gelangt. Es kann auch jeder andere Oszillatortyp oder eine andere geeignete Einrichtung verwendet werden, um ein charakteristisches Signal zu erzeugen, das auch von einem Hörton verschieden sein kann, z. B. eine über dem Hörfrequenzbereich liegende feste Frequenz oder ein verschlüsseltes Gleichstromsignal. Es kann jede Art von Signal, die sich von den durch die menschliche Stimme erzeugten Signalen unterscheidet, benutzt werden.
  • Die der Leitung 69 über die geschlossenen Kontakte 34 und 35 zugeführte negative Spannung gelangt außerdem zum Kupplungsmagneten 59 über die Sperrdiode 68, die Leitung 67, eine Leitung 95, eine Sperrdiode 96 und die Leitung 58. Infolgedessen wird der Kupplungsmagnet 59 zur selben Zeit erregt, wenn der Tongenerator 84 beginnt, ein Tonausgangssignal zu erzeugen.
  • Die Erregung des Kupplungsmagneten 59 bewirkt eine Weiterschaltung des Tonkopfes 62 und eine Drehung des Endlostonbandes 61 um die Rollen 61 a und 61 b. Beim Weiterrücken des Tonkopfes 62 erfaßt das Widerlager 63 das Schaltmesser 64, wodurch die Schaltmesser 64 und 65 geschlossen werden. Daher wird die negative Spannung auf Leitung 69 über die Sperrdiode 68, die Leitung 67, die geschlossenen Schaltmesser 65 und 64 und die Leitung 66 dem Aufzeichnungsrelais 52 zugeführt. Die Aufzeichnungswicklung des Tonkopfes 62 wird daher erregt und beginnt mit der Aufzeichnung der vorher verstärkten Ausgangssignale des Tongenerators 84, wenn die Schaltmesser 64 und 65 geschlossen werden. Die Länge des Isolierelementes 70 gestattet das Aufzeichnen der Tonausgangssignale des Tongenerators 84 auf 21/2 Umläufen des Endlostonbandes 61, bevor das isolierelement 70 das Schaltmesser 39 von dem Schaltmesser 41 trennt. Daher werden die Tonausgangssignale des Tongenerators 84 etwa 15 Sekunden lang aufgezeichnet, da ein Umlauf des Tonbandes 61 6 Sekunden in Anspruch nimmt.
  • Wenn das Isolierelement 70 die Schaltmesser 39 und 41 öffnet, wird der Haltekreis für das Belegungsrelais 29 über die Kontakte 36 und 37 unterbrochen. Dadurch werden die Kontakte 34 und 35 geöffnet und die negative Spannung vom Tongenerator 84, vom Kupplungsmägneten 59 und vom Aufzeichnungsrelais 52 abgetrennt.
  • Nach Abschluß des diktierten Textes aus einer bestimmten Teilnehmerstelle ist also ein Tonsignal von gegebener Frequenz aufgezeichnet worden. Das automatische Aufzeichnen des Tones kann erst beginnen, wenn das Mikrophon an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle auf die Gabel gelegt und damit ein Ein-Aus-Schalter in die Aus-Lage gebracht worden ist.
  • Weiter enthält das Belegungsrelais 29 hier nicht gezeigte Kontakte-, die den Anschluß anderer Teilnehmerstellen an das zentrale Diktiergerät 1 verhindern, bis die Aufzeichnung des Tons abgeschlossen ist. Nach dem Abfallen des Belegungsrelais 29 kann natürlich die Schaltung einer anderen Teilnehmerstelle erregt werden, um diese mit dem zentralen Diktiergerät zu verbinden.
  • Wenn die Bedienungsperson an der Teilnehmerstelle einen Teil des diktierten Textes nach Abschluß des Diktats zu prüfen wünscht, muß der Wiedergabe-oder Prüfschalter 44 geschlossen werden. Falls das Mikrophon an- der räumlich getrennten Teilnehmerstelle auf die Gabelzurückgelegt wird, um die Schaltung dieser Teilnehmerstelle von dem zentralen Diktiergerät 1 zu trennen, ohne daß die Prüfung des ganzen diktierten Textes abgeschlossen ist, wird der Tonkopf 62 vom Schaltmesser 64 getrennt.
  • Zuerst muß also der Tonkopf 62 wieder in die Lage gebracht werden, in der die Aufzeichnung aus dem Tongenerator 84 erfolgen könnte, ohne daß eine Aufzeichnung über dem vorher diktierten Text auf dem Endlostonband erfolgen könnte. Die Schaltmesser 64 und 65 werden erst dann geschlossen, wenn das Widerlager 63 des Tonkopfes das Schaltmesser 64 erfaßt hat. Wenn die Schaltmesser 64 und 65 offen sind, wird das Aufzeichnungsrelais 52 nicht durch die negative Spannung auf Leitung 69 erregt. Es wird jedoch der Kupplungsmagnet 59 erregt, wodurch der Tonkopf 62 weiterrückt, bis er auf das Schaltmesser 64 trifft. Der Tongenerator 84 überträgt natürlich die feste Frequenz über die Ausgangsleitung 92 zum Tonkopf 62, aber sie kann nicht aufgezeichnet werden, bevor das Aufzeichnungsrelais anspricht und dadurch die Aufzeichnungswicklung des Tonkopfes 62 erregt wird. Es spielt also keine Rolle, wann die räumlich getrennte Teilnehmerstelle von dem zentralen Diktiergerät 1 getrennt wird, soweit es die Lage des Tonkopfes 62 betrifft.
  • Wenn eine andere Teilnehmerstelle zum Diktat an das zentrale Diktiergerät angeschlossen wird oder dieselbe Station erneut nach dem Einhängen des Mikrophons angeschlossen wird, sprechen das Leitungsrelais 28 und das Belegungsrelais 29 wieder an. Wie schon beschrieben, gestattet dies die Aufzeichnung vom Text auf dem Endlostonband 61, wenn die Kontakte 45 und 47 des Aufzeichnungsschalters 43 geschlossen werden. Das ganze System weist nur ein Leitungsrelais und ein Belegungsrelais auf, aber jede Station enthält einen Aufzeichnungsschalter 43 und einen Prüfschalter 44; diese können nur angeschlossen werden, wenn die betreffende Station mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden ist.
  • Da der Prüfschalter 44 von F i g: 3 in der Schaltung der räumlich getrennten Station liegt, die mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden ist, gelangt durch das Schließen des Prüfschalters 44 der Kontakt 46 zur Zusammenwirkung mit einem Kontakt 97, um die negative Spannung von der Leitung 33 zu einer Leitung 98 zu übertragen. Die Leitung 33 liegt über die Kontakte 99 und 100 eines Wiedergabe- oder Prüfrelais 101 und eine Leitung 102 an der negativen Spannung. Die Kontakte 99 und 100 werden geschlossen, wenn das Relais 101 abfällt, so daß auf der Leitung 33 stets eine negative Spannung liegt, wenn die Kontakte 99 und 100 geschlossen sind.
  • Wenn nun die Kontakte 46 und 97 geschlossen sind, gelangt eine negative Spannung von der Leitung 98 über eine Leitung 103 zu dem Prüfrelais 101. Das Prüfrelais 101 ist über eine Leitung 104, einen PNP-Transistor 105 und einen Widerstand 106 geerdet. Der Transistor 105 steuert also das Prüfrelais 101, wenn eine negative Spannung über die Leitung 103 dem Relais 101 zugeführt wird. An Stelle des Transistors 105 können beliebig auch andere Arten von Steuerelementen verwendet werden.
  • Wenn die negative Spannung über die Leitung 103 dem Relais 101 zugeleitet wird, gelangt sie außerdem über eine Leitung 107, einen Kondensator 108, einen Widerstand 109, eine Leitung 110, eine Induktivität 111, eine Sperrdiode 112 und eine Leitung 113 zur Basis des Transistors 105. Dieses der Basis des Transistors 105 über die Leitung 113 zugeführte Eingangssignal wird durch einen zwischen der Leitung 113 und Erde angeschlossenen Kondensator 114 um etwa 50 msec verzögert.
  • Durch die Verzögerung dieses Eingangssignals soll der Kupplungsmagnet 59 Zeit zum Ansprechen und zum Beschleunigen des Tonbandes 61 erhalten. Der Kupplungsmagnet 59 wird durch die negative Spannung auf der Leitung 98 über eine Sperrdiode 115, eine Leitung 55 a, die Leitung 56, die Sperrdiode 57 und die Leitung 58 erregt.
  • Außerdem wird die negative Spannung über die Leitung 72 dem Vorwärtslaufrelais 71 zugeführt und erregt es. Das Relais 71 spricht an, wenn der Prüfschalter 44 geschlossen wird, um sicherzustellen, daß der Ton aus dem Tongenerator 84 aufgezeichnet wird, falls die Person an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle das Mikrophon auf die Gabel legt und dadurch die Station von dem zentralen Diktiergerät 1 trennt, nachdem sie den diktierten Text zu Ende abgehört und den diktierten Bereich überschritten hat. Sonst würde der Haltekreis für das Belegungsrelais 29 nicht geschlossen, weil der Tonkopf 62 das Isolierelement 70 in Kontakt mit dem Schaltmesser 39 bewegt hätte, wenn der Diktierende den Prüfschalter 44 . nach Abschluß seines diktierten Textes weiterhin geschlossen hielte. Das Ansprechen des Relais gestattet dieselbe relative Bewegung beim Abfallen des Relais 71 wie beim Aufzeichnen.
  • . Wenn nun der Kupplungsmagnet 59 erregt ist, wird der Tonkopf 62 über das Magnetband 61 bewegt. Die Ausgangssignale der Prüf- oder Lesewicklung des Tonkopfes 62 werden nach Verstärkung einer Schaltung zugeführt, die einen Kondensator 116 und eine Induktivität 117 enthält. Der Kondensator 116 und die Induktivität 117 sind so eingestellt, daß sie auf die Frequenz der Ausgangssignale des Tongenerators 84 abgestimmt sind.
  • Wenn also die Prüf- oder Lesewicklung des Tonkopfes 62 ein Signal aus den auf. dem Magnetband 61 aufgezeichneten Tonausgangssignalen des Tongenerators 84 empfängt, wird eine Spannung in der mit der Induktivität 117 gekoppelten Induktivität 111 induziert. Die in der Induktivität 111 induzierte Spannung wird durch die Sperrdiode 112 und den Kondensator 114 gleichgerichtet, so daß nur ihr negativer Teil dem Eingang des Transistors 105 zugeführt wird.
  • Das Signal, das von der Leitung 98 zum Eingang des Transistors 105 gelangt, wird über den Kondensator 108 etwas verzögert. Der Wert dieses Signals reicht aus, um das Ansprechen des Prüfrelais 101 infolge der über die Leitung 103 zugeführten negativen Spannung zu gestatten.
  • Beim Ansprechen des Relais 101 bewegt sich der Kontakt 100 in die Zusammenwirkung mit dem Kontakt 118, der mit einer Leitung 119 verbunden ist. Wenn sich der Kontakt 100 vom Kontakt 99 weg zum Kontakt 118 hin bewegt, wird die negative Spannung von der Leitung 33 abgetrennt, so daß sie nicht über den Aufzeichnungsschalter 43 oder den Wiedergabeschalter 44 weitergeleitet werden kann. Dies verhindert eine Aufzeichnung auf dem Magnetband 61, solange die Kontakte 100 und 118 zusammenwirken.
  • Eine negative Spannung wird über den Kontakt 118, die Leitung 119, eine Sperrdiode 120 und eine Leitung 121 zu der Leitung 98 übertragen. Daher gelangt eine negative Spannung zur Leitung 98, obwohl sie jetzt nicht mehr über den Prüfschalter 44 zugeführt wird. Auf den Leitungen 103 und 107 und der Leitung 56 bleibt also eine negative Spannung bestehen. Die über die Leitung 107 zugeführte negative Spannung lädt aber schließlich den Kondensator 108 auf, der viel größer als der Kondensator 114 ist, so daß nach einer vorherbestimmten Zeitdauer kein Eingangssignal über den Kondensator 108 zur Basis des Transistors 105 gelangen kann.
  • Es wird jedoch eine negative Spannung von der Leitung 119 aus über einen Widerstand 122 zur Leitung 110 übertragen. Zwischen Erde und dem Verbindungspunkt des Widerstandes 122 und der Leitung 110 ist ein Widerstand 123 angeschlossen. Daher wird immer noch eine negative Spannung an die Basis des Transistors 105 gelegt, aber jetzt über den Widerstand 122 anstatt über den Kondensator 108 und den Widerstand 109. Der Wert dieses Signals wird durch das Verhältnis des Widerstandes 122 zum Widerstand 123 bestimmt.
  • Der Wert der über den Widerstand 122 zugeführten negativen Spannung ist an der Basis des Transistors 105 nicht der gleiche wie bei Anlegen des Signals über den Kondensator 108 und den Widerstand 109, sondern viel kleiner. Daher genügt das über den Widerstand 122 angelegte negative Spannungssignal nicht, um das Ansprechen des Relais 101 zu gestatten. Wenn dieser Wert jedoch mit der infolge der Frequenz des Tonausgangssignals des Tongenerators 84 auf dem Endlostonband 61 in der Induktivität 111 induzierten negativen Spannung kombiniert wird, reichen die beiden Spannungen aus, um den Transistor 105 im leitenden Zustand zu halten, so daß das Relais 101 erregt bleibt.
  • Wenn der Tonkopf 62 kein Signal aus einem Teil des Tonbandes empfängt, auf dem die Tonausgangssignale des Tongenerators 84 aufgezeichnet sind, wird der Transistor 105 nichtleitend und schaltet das Relais 101 ab, sobald sich der Kondensator 108 auflädt. Wenn jedoch der Tonkopf 62 sich über den aufgezeichneten Tonausgangssignalen des Tongenerators 84 auf dem Tonband 61 befindet, ist die in der Induktivität 111 induzierte negative Spannung mit der über den Widerstand 122 zugeführten negativen Spannung ausreichend, so daß der Transistor 105 leitend bleibt.
  • Solange also der Tonkopf 62 ein Signal vom Tonausgang des Tongenerators 84 auf dem Tonband 61 empfängt, bleibt der Relaisschalter 101 erregt. Sobald jedoch der -Tonkopf 62 über die Stelle auf dem Tonband 61, auf der die Tonausgangssignale des Tongenerators 84 aufgezeichnet sind, hinaus weiterrückt, fällt die induzierte Spannung in der Induktivität 111 auf einen sehr kleinen Wert ab, so daß der Transistor 105 nichtleitend wird und das Relais 101 abfällt.
  • Beim Abfallen des Relais 101 bewegt sich der Kontakt 100 vom Kontakt 118 weg zum Kontakt 99, so daß wieder eine negative Spannung zur Leitung 33 gelangt. Gleichzeitig entlädt sich der Kondensator 108 über die Leitung 107, die Sperrdiode 115, die Leitung 55 a, die Leitung 56, die Sperrdiode 57, die Leitung 58, den Kupplungsmagneten 59 und die Leitung 60 zur Erde und dann über den Widerstand 123; die Leitung 110 und den Widerstand 109.
  • Da nun die Kontakte 99 und 100 wieder geschlossen sind, bewirkt das Schließen des Aufzeichnungsschalters 43 oder des Prüfschalters 44 eine Aufzeichnung bzw. eine Prüfung. Falls der Prüfschalter 44 geschlossen wird; wiederholt sich der gleiche Vorgang, wie er oben beschrieben ist, so daß stets eine Prüfung des auf dem Tonband 61 aufgezeichneten Textes stattfindet.
  • Falls der Tonkopf 62 Signale aus dem Teil des Tonbandes 61 empfängt, wo die Tonausgangssignale des Tongenerators 84 aufgezeichnet sind, wird bei einem Versuch, den Prüfschalter 44 zu betätigen, das Relais 101 nicht erregt. Der Diktierende an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle kann also nicht den Prüfschalter 44 benutzen, um über den von ihm selbst aufgezeichneten Text hinaus zurückzufahren, da das Tonausgangssignal des Tongenerators 84 dies verhindert.
  • Außerdem wird jeder Versuch, das Abspielen oder die Prüfung des Tonbandes 61 während der Zeit zu stoppen, in der die Tonausgangssignale des Tongenerators 84 auf dem Tonband 61 aufgezeichnet werden, verhindert, weil die negative Spannung aus der Induktivität 111 und über den Widerstand 12.2 am Eingang des Transistors 105 liegen bleibt, bis das Tonband 61 dorthin weiterrückt, wo der Ton nicht mehr auf dem Band aufgezeichnet ist. Auch jeder Versuch des Diktierenden, an- der räumlich getrennten Teilnehmerstelle das Aufzeichnungsrelais 52 zu erregen und einen Teil des Signals aus dem Tongenerator 84 auf dem Tonband 61 zu löschen, wird verhindert, weil der Kontakt 99 nicht mehr an negativer Spannung liegt. Daher wird durch das Schließen des Aufzeichnungsschalters 43 das Aufzeichnungsrelais 52 nicht erregt, wenn das Prüfrelais 101 erregt ist.
  • Durch das Schließen der Kontakte 100 und 188 beim Ansprechen des Relais 101 wird automatisch eine negative Spannung über die Leitung 119 zu einem Rückschlag- oder Prüfrelais 124 gesendet.
  • Das Rückschlagrelais 124 ist außerdem über eine Leitung 125 geerdet. Daher wird beim Anlegen einer negativen Spannung an die Leitung 119 das Relais 124 erregt und bewegt den Tonkopf 62 rückwärts gegenüber dem Tonband 61. Das Rückschlagrelais 124 kann nur eine Bandumkehrung bewirken, die die Prüfung eines Umlaufs des Tonbandes 61 gestattet (etwa 6 Sekunden), bis es erneut anspricht.
  • Es besteht immer die Möglichkeit, daß ein Teil des aus dem Tongenerators 84 auf dem Tonband 61 aufzuzeichnenden Tones infolge eines Teilchens auf dem Tonband 61 oder dem Tonkopf 62 während eines Teils der Aufzeichnung nicht aufgezeichnet wird. Daher besteht die Möglichkeit, daß das Tonsignal, das vom Tonband 61 zu der aus dem Kondensator 116 und der Induktivität 117 bestehenden Serienschaltung übertragen wird, für kurze Zeit abfällt. Hierdurch entstehen zwei Probleme.
  • Das eine Problem besteht, wenn der Aufzeichnungsschalter 44 offen ist und in der Induktivität 111 die Spannung nicht mehr induziert wird, so daß nicht genug Spannung vorhanden ist, um den Transistor 105 leitend zu halten. Daher würde das Relais 101 abfallen. Der Kondensator 114 ist jedoch so groß, daß seine Entladung ausreicht, um den Transistor 105 während eines kurzen Ausfalls des Tones auf dem Tonband 61 im leitenden Zustand zu halten. Wenn diese Vorkehrung nicht getroffen wird, wird infolge der Reduzierung der negativen Spannung in der Induktivität 111 der Kupplungsmagnet 59 abgeschaltet, da die negative Spannung infolge des Abfalls des Relais 101 vom Kontakt 118 abgetrennt wird. Da dabei der Aufzeichnungsschalter 44 offen ist, wird natürlich keine negative Spannung über die Leitungen 33 und 98 an den Kupplungsmagneten 59 gelegt.
  • Das zweite Problem entsteht, wenn der Prüfschalter 44 geschlossen gehalten wird und der Tonausfall länger als die Entladezeit des Kondensators 114 ist. Unter diesen Umständen bewirkt ein Ausfall des Tones auf dem Tonband 61, daß der Transistor 105 zu leiten aufhört und dadurch das Relais 101 zum Abfallen bringt. Da der Leitung 98 eine negative Spannung zugeführt wird, sobald die Kontakte 99 und 100 schließen, weil der Prüfschalter 44 geschlossen ist, würde die negative Spannung über die Leitung 103 dem Prüfrelais 101 zugeleitet werden. Der Kondensator 108 ist jedoch voll aufgeladen und kann wegen der negativen Spannung auf Leitung 98 nicht entladen werden. Daher fließt nicht genug Strom zur Basis des Transistors 105, um ihn leitend werden zu lassen, so daß das Relais 101 nicht ansprechen kann. Der Kupplungsmagnet 59 ist jedoch wegen der negativen Spannung auf Leitung 98 noch erregt, und der Tonkopf 62 setzt seine Weiterbewegung fort, bis der Schalter 44 geöffnet wird.
  • Bei der Betrachtung der Wirkungsweise der Schaltung von F i g. 3 in Verbindung mit der Anordnung von F i g. 1 und 2 wird angenommen, daß der Diktierende an der Teilnehmerstelle 21 das Mikrophon 24 aus der Gabel hebt, so daß der Ein-Aus-Schalter in seine Ein-Lage gelangt. Daher kann keine der anderen Teilnehmerstellen ihre Schaltungen in Verbindung mit dem Diktiergerät 1 betätigen, wenn ihr Mikrophon aus der Gabel gehoben wird. Wenn das Mikrophon 24 aus der Gabel gehoben wird, um die räumlich getrennte Teilnehmerstelle 21 mit dem zentralen Diktiergerät 1 zu verbinden, werden das Leitungsrelais 28 und das Belegungsrelais 29 durch Schließen der Schalter 81 bzw. 82 erregt.
  • Wie schon erläutert, stellen der Aufzeichnungsschalter 43 und der Prüfschalter 44 von F i g. 3 die entsprechenden Schalter jeder beliebigen Teilnehmerstelle, die gerade erregt ist, dar. Die Schalter 43 und 44 können jedoch zum Anschluß an die Leitungen 48 bzw. 98 nur dann betätigt werden, wenn die räumlich getrennte Teilnehmerstelle mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden ist.
  • Daher werden bei der Erregung des Aufzeichnungsschalters 43 das Aufzeichnungsrelais 52 und der Kupplungsmagnet 59 zusammen mit dem Vorwärtslaufrelais 71 betätigt. Dadurch wird der Tonkopf 62 über das Tonband 61 bewegt, während dieses umläuft, um die über das Mikrophon 24 aus der Teilnehmerstelle 21 gelieferten Informationen aufzuzeichnen. Während des Aufzeichnens hält das Widerlager 53 des Tonkopfes 62 die Schaltmesser 64 und 65 geschlossen und die Schaltmesser 39 und 41 offen.
  • Beim Öffnen des Aufzeichnungsschalters 43. werden der Kupplungsmagnet 59, das Aufzeichnungsrelais 52 und das Voiwvärtslaufrelais 71 abgeschaltet. Infolge des Abfallens des Vorwärtslaufrelais 71 drückt die Feder 79 auf den Stab 75, so daß sich die Schaltmesser 39 und 41 schließen und die Schaltmesser 64 und 65 öffnen.
  • Wenn der Diktierende an der Station 21 die bereits diktierten Informationen auf dem Tonband 61 prüfen will, wird der Prüfschalter 44 geschlossen. Da angenommen wird, daß der Diktierende an der Teilnehmerstelle 21 als erster auf dieses Tonband diktiert, befindet sich auf dem Tonband 61 kein Ton. Daher wird beim Schließen des Prüfschalters 44 das Rückschlagrelais 124 erregt zusammen mit dem Kupplungsrelais 59 und dem Vorwärtslaufrelais 71. Dies bewirkt eine Rückwärtsbewegung des Tonkopfes 62 gegenüber dem Tonband 61. Nach dem Rücklauf gestattet es der Kupplungsmagnet 59 einem Motor (nicht gezeigt), über ein geeignetes, hier nicht gezeigtes Getriebe den Tonkopf 62 in Vorwärtsrichtung anzutreiben, wobei auch das Tonband 61 umläuft, so daß der Tonkopf 62 Signale aus dem auf dem Band 61 aufgezeichneten Text empfängt.
  • Wenn der Diktierende an der Teilnehmerstelle 21 den ganzen von ihm aufgezeichneten Text abhört, erfaßt das Widerlager 63 erneut das Schaltmesser 64, um die Schaltmesser 64 und 65 zu schließen und die Schaltmesser 39 und 41 zu öffnen. Wenn der Diktierende dann das Mikrophon 24 an der Teilnehmerstelle 21 wieder auf die Gabel legt und damit den Aus-Ein-Schalter in die Aus-Lage zurückstellt, wird die Schaltung der Teilnehmerstelle 21 von dem zentralen Diktiergerät 1 getrennt. Weil der Schalter 81 öffnet, fällt daher das Leitungsrelais 28 ab. Das Belegungsrelais 29 bleibt jedoch trotz des öffnens des Schalters 82 erregt infolge des Haltekreises, der aus den geschlossenen Kontakten 36 und 37 und den geschlossenen Schaltmessern 39 und 41 besteht. Die Schaltmesser 39 und 41 sind natürlich dadurch geschlossen worden, daß beim Abfallen des Vorwärtslaufrelais 71 die Feder 79 den Schieber 40 gegenüber dem Tonkopf 62 bewegt hat.
  • Wie schon erläutert, steuert das Belegungsrelais 29 eine hier nicht gezeigte Schaltung, die den Anschluß einer Teilnehmerstelle an das zentrale Diktiergerät 1 bis zum Abfallen des Belegungsrelais 29 verhindert. Da nun das Belegungsrelais 29 erregt ist, bleiben die Kontakte 34 und 35 geschlossen, so daß der Tongenerator 84 einen Ton erzeugt, da jetzt eine negative Spannung aus der Leitung 33 angelegt wird. Außerdem gestatten die geschlossenen Kontakte 34 und 35 das Übertragen einer negativen Spannung zum Kupplungsmagneten 59, so daß der Tonkopf 62 weiterrückt und die Schaltmesser 64 und 65 schließt. Dadurch wird das Aufzeichnungsrelais 52 erregt, so daß das Tonausgangssignal des Tongenerators 84 auf dem Tonband 61 aufgezeichnet wird. Nachdem der Ton 21/z Umdrehungen (etwa 15 Sekunden) lang auf dem Tonband 61 aufgezeichnet worden ist, bewegt das Widerlager 63 des Tonkopfes 62 das Isolierelement 70 des Schaltmessers 64 so weit, daß die Schaltmesser 39 und 41 geöffnet werden und das Belegungsrelais 29 abfällt. Nach dem Abfallen des Belegungsrelais 29 kann eine beliebige Teilnehmerstelle durch Abheben des Mikrophons an das zentrale Diktiergerät 1 angeschlossen werden.
  • Wenn der Diktierende an der Teilnehmerstelle 21 nicht seinen ganzen Text überprüft, sondern die Station 21 vorher von dem zentralen Diktiergerät 1 abgetrennt hätte, befände sich der Tonkopf 62 in einer Lage, in der sein Widerlager 63 von dem Schaltmesser 64 getrennt ist. Daher würde keine Aufzeichnung erfolgen, bevor das Widerlager 63 das Schaltmesser 64 erfaßte, um die Schaltmesser 64 und 65 zu schließen. Hierdurch wird also sichergestellt, daß die Aufzeichnung des Tones am Ende des diktierten Textes auf dem Tonband 61 und nicht auf einem vorher aufgezeichneten Text erfolgt.
  • Es sei nun angenommen, daß, nachdem das Belegungsrelais 29 durch Beendigung der Aufzeichnung des Tones auf dem Tonband 61 geöffnet worden ist, das Mikrophon an der Station 20 aus der Gabel gehoben und damit die Station 20 an das zentrale Diktiergerät 1 angeschlossen wird. Das Leitungsrelais 28 und das Belegungsrelais 29 sprechen daher wieder an. Jetzt stellen also der Aufzeichnungsschalter 43 und der Prüfschalter 44 von F i g. 3 die entsprechenden Elemente der Teilnehmerstelle 20 dar. Wie schon erwähnt, können die Schalter 43 und 44 nur dann an die Leitungen 48 bzw. 98 angeschlossen werden, wenn die räumlich getrennte Teilnehmerstelle mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden ist.
  • Wenn der Diktierende an der Teilnehmerstelle 20 zu diktieren wünscht, wird der Aufzeichnungsschalter 43 geschlossen, und das Diktat findet in der oben beschriebenen Weise statt. Ebenso wird, wenn der Diktierende seinen Text zu prüfen wünscht, der Prüfschalter 44 geschlossen und dadurch das Rückschlagrelais 124 erregt.
  • Der Diktierende an der Teilnehmerstelle 20 kann aber nicht über den von ihm aufgezeichneten Text hinausgehen, weil ein Signal aus dem Ton auf dem Tonband 61 über die Induktivität 111 dem Steuertransistor 105 zugeführt wird, wodurch das Relais 101 nicht ansprechen kann, solange die durch den Ton verursachte Spannung an der Induktivität 111 empfangen wird. Selbst wenn der Prüfschalter 44 geschlossen bleibt, ist es also unmöglich, den Tonkopf 62 zurückzubewegen zum Prüfen des auf dem Tonband 61 aufgezeichneten Textes, bevor der Ton des Tongenerators 84 aufgezeichnet worden ist. Ebenso ist es unmöglich, das Aufzeichnungsrelais 62 durch Schließen des Aufzeichnungsschalters 43 zu erregen, solange der Tonkopf 62 den Ton aus dem Tonband 61 empfängt, damit keine Aufzeichnung über dem Ton erfolgen und dieser dadurch vom Band 61 gelöscht werden kann. Der Diktierende an der Teilnehmerstelle 20 kann also das früher diktierte Material der Station 21 nicht abhören, da er das zentrale Diktiergerät 1 nicht betätigen kann, um den Tonkopf 62 zum Prüfen des vor dem Ton aufgezeichneten Textes zurückzubewegen.
  • Die Erfindung kann also auch mit nur einer räumlich getrennten Station verwendet werden, weil selbst an dieser Station niemand den vorher aufgezeichneten Text abhören kann, nachdem das Mikrophon auf die Gabel gelegt worden ist, um die Schaltungen der Station von dem zentralen Diktiergerät 1 abzutrennen. Wenn also dieselbe räumlich getrennte Teilnehmerstelle von zwei verschiedenen Personen benutzt wird, verhindert die Erfindung, daß der zweite Benutzer derselben Station den aufgezeichneten Text des ersten Benutzers an derselben Station abhört. Der Grund dafür ist, daß durch die Abtrennung der Schaltungen der räumlich getrennten Teilnehmerstelle von dem zentralen Diktiergerät 1 jede weitere Erregung oder Verbindung zu dem zentralen Diktiergerät 1 verhindert wird, bis der Ton aufgezeichnet ist, und der Ton dient dazu, jeden erneuten Zugang zu dem vorher aufgezeichneten Text zu verhindern.
  • Eine andere Aufzeichnungsisolierschaltung zur Wahrung des vertraulichen Charakters des vorher aufgezeichneten Textes ist in F i g. 4 gezeigt, in der die Teile, die auch in der Schaltung von F i g. 3 enthalten sind, dieselben Bezugsziffern tragen. Die Leitung 48 sendet also auch hier eine negative Spannung zum Aufzeichnungsrelais 52. Ebenso wird eine negative Spannung über die Leitung 69 zum Tongenerator 84 und zum Kupplungsmagneten 59 übertragen. Ebenfalls führt die Leitung 69 dem Schaltmesser 64 eine negative Spannung zu. Die Leitung 38 stellt eine Verbindung zwischen dem Kontakt 36 des Belegungsrelais 20 und dem Schaltmesser 39 am Schieber 40 her.
  • Ein Unterschied besteht darin, daß das Vorwärtslaufrelais 71 hier nur dann anspricht, wenn der Aufzeichnungsschalter 43 geschlossen wird, und nicht, wenn entweder der Aufzeichnungsschalter 43 oder der Prüfschalter 44 geschlossen wird, wie es in F i g. 3 der Fall ist. Weiter ist die Leitung 33 stets mit der negativen Spannung verbunden und wird nicht wie in F i g. 3 durch ein Relais gesteuert.
  • Gemäß F i g. 4 ist die mit dem Kontakt 97 des Prüfschalters 44 verbundene Leitung 98 an ein Prüfrelais 130 angeschlossen, das zwei Arbeitskontakte 131 und 132 steuert. Beim Ansprechen des Relais 130 schließen diese Kontakte.
  • Der Kontakt 131 ist an die Leitung 98 angeschlossen, so daß eine negative Spannung daran liegt. Beim Schließen der Kontakte 131 und 132 wird also die negative Spannung über eine Leitung 133 übertragen, die den Kontakt 132 mit dem Rückschlagrelais 124 verbinden, so daß dieses Relais anspricht. Dies bewirkt eine Rückwärtsbewegung des Tonkopfes 62 gegenüber dem Tonband 61, damit der darauf aufgezeichnete Text geprüft werden kann.
  • Beim Schließen des Prüfschalters 44 gelangt eine negative Spannung auf die Leitung 98, so daß eine negative Spannung nicht nur an das Prüfrelais 130, sondern auch an den Kupplungsmagneten 59 und einen PNP-Transistor 134 gelegt wird. Die negative Spannung wird von Leitung 98 aus über eine Leitung 135, eine Leitung 136, die Sperrdiode 115 und die Leitungen 55 a und 58 zum Kupplungsmagneten 59 übertragen. Beim Schließen des Prüfschalters 44 wird daher der Kupplungsmagnet 59 automatisch erregt, so daß der Tonkopf 62 sich in Vorwärtsrichtung zu bewegen beginnt und das Tonband 61 sich um die Rollen 61 a und 61 b dreht.
  • Wie schon. bei der Beschreibung von F i g. 3 gesagt worden ist, kann der Prüfschalter 44 nur dann geschlossen werden, wenn eins der Mikrophone 22, 23 und 24 aus der Gabel gehoben wird, so daß die räumlich getrennte Teilnehmerstelle mit dem zentralen Diktiergerät 1 verbunden wild. Sonst erzeugt das Schließen des Prüfschalters 44 keine Verbindung zwischen den Leitungen 33 und 98.
  • Eine negative Spannung wird auch von der Leitung 135 aus über einen Kondensator 137, einen Widerstand 138 und eine Leitung 139 der Basis des Transistors 134 zugeführt. Ein zwischen Leitung 139 und Erde angeordneter Kondensator 140 bildet zusammen mit dem Widerstand 138 eine Verzögerungsschaltung für das negative Spannungssignal von Leitung 135 zur Basis des Transistors 134. Diese Verzögerung beträgt etwa 50 msec und genügt, um die Erregung des Kupplungsmagneten 59 zu ermöglichen, damit der Tonkopf 62 in Vorwärtsrichtung angetrieben werden kann, um den aufgezeichneten Text auf dem Tonband 61 abzutasten.
  • Dez Ausgang der Lese- oder Prüfwicklung des Tonkopfes 62 ist_an eine einen Kondensator 141 und eine Induktivität 142 enthaltende Schaltung angeschlossen. Der Kondensator 141 und die Induktivität 142 sind so eingestellt, daß sie auf die Frequenz des Ausgangssignals des Tongenerators 84 abgestimmt sind, das nach Abschluß eines Diktats durch eine Teilnehmerstelle in der in Verbindung mit dem Aufzeichnungsbeispiel von F i g. 3 beschriebenen Art und Weise auf dem Tonband 61 aufgezeichnet worden ist.
  • Die Induktivität 142 der abgestimmten Schaltung ist induktiv mit einer Induktivität 143 gekoppelt, die über einen Gleichrichter 144 an die Basis des Transistors 134 angeschlossen ist. Der Gleichrichter 144 und der Kondensator 140 wirken zusammen, um nur die positive Spannung der induzierten Spannung zur Basis des Transistors 134 gelangen zu lassen. Das andere Ende der Induktivität 143 ist über einen Widerstand 145 geerdet.
  • Wenn der Tonkopf 62 über dem Teil des Tonbandes 61 steht, auf dem die Tonfrequenz des Tongenerators 84 aufgezeichnet ist, wird daher durch. eine positive Spannung, die von der Induktivität 143 aus über die Leitung 138 an die Basis des Transitors 134 gelegt wird, verhindert, daß eine über den Kondensator 137 angelegte negative Spannung den Transistor 134 einschaltet und das Relais 130 ansprechen läßt. Die aus dem aufgezeichneten Tonsignal stammende positive Spannung genügt also, um die Erregung des Relais 130 durch die negative Spannung an der Basis des Transistors 134 zu verhindern. Solange der Prüfschalter 44 geschlossen bleibt, bleibt aber der Kupplungsmagnet 59 erregt, um schließlich den Tonkopf 62 aus dem Bereich, in dem der Ton aufgezeichnet ist, herauszubewegen. Danach wird bei Betätigung des Prüfschalters das Relais 130 erregt, weil dann keine positive Spannung an der Basis des Transistors 134 liegt als Ergebnis einer induzierten Spannung in der Induktivität 143. Dies tritt also ein, wenn kein durch den Tongenerator 84 erzeugtes Signal auf dem Magnetband 61 vorhanden ist, so daß das Relais 130 anspricht.
  • Beim Ansprechen des Relais 130 schließen die Kontakte 131 und 132 und erregen das Rückschlagrelais 124. Infolgedessen wird der Tonkopf 62 gegenüber dem Tonband 61 rückwärts bewegt,. damit der aufgezeichnete Text geprüft werden kann. Wenn versucht wird, das Rückschlagrelais 124 weiter zu betätigen, während der aufgezeichnete Text abgehört wird, wird dies durch den Kondensator 137 verhindert. Der Kondensator 137 wird nämlich mit der negativen Spannung auf Leitung 135 in kurzer Zeit aufgeladen. Daher kann nur ein Signal zum Transistor 134 gelangen, um das Relais 130 zu erregen, bis die negative Spannung durch Öffnen des Prüfschalters 44 von der Leitung 98 abgetrennt wird. Beim Öffnen des Prüfschalters 44 entlädt sich der Kondensator 137 über die Sperrdiode 115 und den Kupplungsmagneten 59 zur Erde und dann durch eine Sperrdiode 146.
  • Die negative Spannung wird von der Leitung 33 nicht abgetrennt, wenn das Prüfrelais 130 erregt wird, wie es in der Schaltung von F i g. 3 der Fall ist. Daher könnte die Bedienungsperson an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle ihren Aufzeichnungsschalter 43 während der Prüfung des auf dem Tonband 61 aufgezeichneten Textes schließen. Wenn sie dies täte, könnte sie dann einen Teil des Tones auf dem Tonband 61 löschen. Dies wäre ein mühsamer Prozess,. bei dem der Prüfschalter 44 mehrmals geschlossen werden müßte, um das Rückschlagrelais 124 zu erregen und dann den Aufzeichnungsschalter 43 danach automatisch zu schließen. Auf diese Art und Weise könnte jemand, der unbedingt den vorher diktierten Text auf dem Tonband 61 zu prüfen wünscht, dies mit der Schaltung von F i g. 4 tun.
  • Die Schaltung von F i g. 4 ist jedoch etwas einfacher und billiger als die Schaltung von F i g. 3.-Wenn es daher keine Rolle spielt, ob die verschiedenen Personen an den räumlich getrennten Teilnehmerstellen den vorher aufgezeichneten Text abhören können, kann diese Schaltung verwendet werden, da sie jeden normalen Versuch, Zugang zu dem vorher aufgezeichneten Text zu gewinnen, verhindert.
  • Wenn der Tongenerator 84 eine über dem Tonfrequenzbereich liegende Frequenz erzeugt, könnte dieser Prozeß nicht verwendet werden, weil das Signal nicht zu hören wäre.
  • Bei der Erläuterung der Wirkungsweise der Ausführungsform von F i g. 4 wird angenommen, daß auf dem Tonband 61 noch kein Diktat aufgezeichnet ist und daß die Station 21 an das zentrale Diktiergerät 1 durch Abheben des Mikrophons 24 von der Gabel angeschlossen ist. Das Leitungsrelais 28 und das Belegungsrelais 29 sprechen daher an, und der Aufzeichnungsschalter 43 und der Prüfschalter 44 der Station 21 können an die Leitungen 48 bzw. 98 angeschlossen werden.
  • Wenn der Diktierende an der Teilnehmerstelle 21 seinen aufgezeichneten Text zu prüfen wünscht, schließt er einfach den Prüfschalter 44, wodurch eine negative Spannung an die Leitung 98 gelegt wird. Daher spricht das Relais 130 an, da keine Spannung in der Induktivität 143 induziert wird, weil zu diesem Zeitpunkt kein Ton auf dem Tonband 61 aufgezeichnet ist. Das Rückschlagrelais 124 kann daher erregt werden, um den Text zu prüfen, indem der Tonkopf gegenüber dem Tonband 61 rückwärts bewegt wird.
  • Wenn der Diktierende das Mikrophon 24 wieder auf die Gabel legt und damit die Teilnehmerstelle 21 von dem zentralen Diktiergerät 1 trennt, fällt das Leitungsrelais 28 ab, aber das Belegungsrelais 29 bleibt erregt, da das Vorwärtslaufrelais 71 bereits durch das Öffnen des Aufzeichnungsschalters 43 abgeschaltet worden ist. Daher werden die Schaltmesser 39 und 41 geschlossen, weil durch die Kraft der Feder 79 der Schieber 40 gegenüber dem Tonkopf 62 bewegt wird.
  • Infolgedessen wird ein Haltekreis über die Kontakte 36 und 37 errichtet, der das Belegungsrelais 29 erregt hält. Es wird daher eine negative Spannung an die Leitung 69 gelegt, um den Tongenerator 84 zu erregen. Außerdem wird der Kupplungsmagnet 59 erregt und daher der Tonkopf 62 weiterbewegt, so daß das Widerlager 63 das Schaltmesser 64 erfaßt. Sobald die Schaltmesser 64 und 65 schließen, spricht das Aufzeichnungsrelais 52 an, und das Tonausgangssignal des Tongenerators 84 wird auf dem Tonband 61 aufgezeichnet.
  • Wenn der Diktierende an der räumlich getrennten Teilnehmerstelle 21 die Prüfung des diktierten Textes vor dessen Ende unterbrochen und dann die Station von dem zentralen Diktiergerät 1 durch Auflegen des Mikrophons 24 auf die Gabel getrennt hätte, wäre der Kupplungsmagnet 59 über die Leitung 69 erregt worden, so daß der Tonkopf 62 vorwärts bewegt worden wäre, bis das Widerlager 63 wieder das Schaltmesser 64 erfaßt hätte. Diesmal hätte- der Tonkopf 62 das Ende des bereits diktierten Textes erreicht, weil der Schieber 40 nach Schluß des diktierten Textes auf dem Stab 75 geblieben wäre, als der Tonkopf 62 durch Ansprechen des Rückschlagrelais 124 zum Zwecke des aufgezeichneten Textes von ihm wegbewegt wurde. Durch den Schieber 40 und den Stab 75 wird daher sichergestellt, daß keine Aufzeichnung des Tonausgangsignals des Tongenerators 84 erfolgt, bis das Ende des diktierten Textes auf dem Tonband 61 erreicht ist.
  • Wie schon in Verbindung mit F_ i g. 3 erläutert worden ist, besitzt das Belegungsrelais 29 Kontakte (nicht gezeigt), die eine Verbindung einer räumlich getrennten Station mit dem zentralen Diktiergerät bis zum Abfallen des Belegungsrelais 29 verhindern. Sobald die Aufzeichnung des Tones abgeschlossen ist, öffnet das Isolierelement 70 auf dem Schaltmesser 64 die Schaltmesser 39 und 41,. indem es das Schaltmesser 39 erfaßt. Daher fällt das Belegungsrelais 29 ab, und es kann dann eine räumlich getrennte Station an das zentrale Diktiergerät 1 angeschlossen werden.
  • Wenn angenommen wird, daß jetzt die Station 20 an das zentrale Diktiergerät 1 angeschlossen wird, kann jeder beliebige Teil des aufgezeichneten Textes geprüft werden, bis der Tonkopf 62 den aufgezeich-. neten Ton wahrnimmt. Jetzt wird die positive Spannung über die Induktivität 143 induziert und der Basis des Transistors 134 zugeführt. Diese positive Spannung schaltet den Transistor 134 ab, so daß eine über den Kondensator 137 zugeführte negative Spannung nicht ausreicht, um das Relais 130 zu erregen. Daher spricht das Rückschlagrelais 124 nicht an, und der Diktierende an der Teilnehmerstelle 20 kann den vorher aufgezeichneten Text nicht abhören, wenn er nicht das oben beschriebene komplizierte und abwegige Verfahren zum Löschen des Tones verwendet.
  • Ein bedeutsamer Unterschied zwischen den beiden Schaltungen besteht darin, daß die positive Spannung des Tones in F i g. 4 verwendet wird, um den Transistor abzuschalten und das Ansprechen des Relais zu verhindern. In der Ausführung von F i g. 3 wird dagegen die negative Spannung des Tones der Basis des Transistors 105 zugeführt, so daß das Relais 101 erregt bleibt. In der Anordnung von F i -.g. 4 kann also eine Prüfung nicht erfolgen, solange sich der Tonkopf 62 über dem Tonteil des Tongenerators 84. auf dem Tonband 61 befindet. In der Anordnung nach F i g. 3 dagegen wird.das Prüfrelais 101 selbst dann einmal erregt, wenn sieh der Tonkopf 62 über der auf dem Magnetband 61 aufgezeichneten Tonfrequenz des Tongenerators 84 befindet. Ein erneutes Ansprechen des Relais 101 ist jedoch unmöglich, weil das Relais durch den negativen Teil der induzierten Spannung erregt gehalten, wird, bis der Tonkopf 62 über den aufgezeichneten Ton hinaus weiterbewegt worden ist.
  • Wenn an Stelle des gezeigten Mikrophonsystems ein PBX- oder privates Leitungssystem verwendet wird, würden sich der Aufzeichnungsschalter 43 und der Prüfschalter 44 ebenso wie das Belegungsrelais 29 und das Leitungsrelais 28 nur an dem zentralen Diktiergerät befinden. Für das gesamte System wäre nur ein Aufzeichnungsschalter und ein Prüfschalter vorhanden, die jeder durch ein Relais gesteuert wären. Jedes dieser Relais könnte nur von der angeschlossenen Teilnehmerstelle aus durch das Wählsystem des PBX oder die Nummerntasten der privaten Leitungen erregt werden. Das Belegungsrelais 29 und das Leitungsrelais 28 werden natürlich 'auch durch das Wählsystem des PBX oder die Nummerntasten des Privatleitungs-Diktiersystems erregt.
  • Die Aufzeichnungs- und Wiedergabeeinrichtungen könnten nach Belieben auch getrennte Einheiten zum Aufzeichnen und zur Wiedergabe sein. Bei Verwendung einer runden Platte als Aufzeichnungsträger wäre die Vorwärtsrichtung der relativen Bewegung zwischen dem Aufzeichnungs- und Wiedergabemittel und dem Aufzeichnungsträger die Aufzeichnungsrichtung und- die Rückwärtsrichtung die umgekehrte Richtung.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist'es, daß der Ton zum Abtrennen des früher diktierten Textes automatisch am Schluß des diktierten Textes aufgezeichnet wird, wenn die räumlich getrennte Teilnehmerstelle von dem zentralen Diktiergerät getrennt ist.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, däß das Gewicht und die Kosten des Diktiergeräts kleiner werden durch die Verwendung von elektrischen = Bauelementen an Stelle von mechanischen Teilen zur Wahrung der Geheimhaltung des vorher diktierten Textes. -Weiter hat die Erfindung den Vorteil, daß die Aufsichtsperson den Aufzeichnungsträger nicht zum Ende des diktierten Textes zurückzustellen braucht, wenn der Diktierende die Prüfung des diktierten Textes vor dessen Ende unterbricht.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Abhörsperre für eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergerät, das zur Fernbedienung wahlweise mit einer von mehreren Teilnehmerstellen verbindbar ist mit Kennzeichnung des Diktatendes durch Sperrsignale, die auf dem Tonträger gegen das Abhören durch andere Teilnehmer aufgezeichnet werden, und mit einer Einrichtung, durch welche der Tonträger bei Auslösen einer Verbindung vor Diktatende in einer darauffolgenden Verbindung erst nach der Kennzeichnung des Diktatendes abhörbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein endlos umlaufender Tonträger mit einem entlang der Tonspur geführten Tonkopf (62) vorgesehen ist und daß in der Vorlaufrichtung des Tonkopfes ein Schalter einstellbar ist, dessen Kontakte (64, 65; 39, 41) durch die Schubkraft des vorlaufenden Tonkopfes betätigt werden (F i g. 3).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Schalter wirkende Schubkraft des Tonkopfes (62) durch die Betätigung eines Relais (71) aufgehoben und der Schalter in die Ruhelage zurückgestellt wird.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Tonkopf (62) und das Relais (71) betätigte Schalter einen Ruhe- (39, 41) und einen Arbeitskontakt (64, 65) aufweist und daß der Ruhekontakt (39, 40) im Selbsthaltestromkreis eines Relais (29) angeordnet ist, das die Belegung des Diktiergerätes kennzeichnet, und daß der Arbeitskontakt (64, 65) in einem Haltestromkreis eines Relais (52) angeordnet ist, das am Tonträger Signalaufzeichnungen bewirkt.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in Vorlaufrichtung des Tonkopfes (62) einstellbare Schalter einen auf einer Schiene (75) gleitbeweglich angeordneten, durch den Tonkopf verschiebbaren Sockel (40) aufweist und daß die Kontakte (64, 65; 41, 39) des Sehalters durch ein Anschlagteil (63) des Tonkopfes betätigt werden.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (75) gleitbeweglich gelagert und durch die Betätigung des Relais (71), das den vom Tonkopf gesteuerten Schalter in die Ruhelage zurückstellt, parallel zur Laufrichtung des Tonkopfes einstellbar ist und daß die Kontakte (64, 65; 39, 41) des Schalters durch Mitnahme des Schaltersockels (40) vom Anschlagteil (63) des Tonkopfes (62) getrennt und in die Ruhelage zurückgestellt werden.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Abheben des Mikrophons einer Teilnehmerstelle das die Belegung der Teilnehmerstelle kennzeichnende Relais (29) und ein Relais (28) betätigt werden, das den Haltestromkreis des Relais (52) schließt, das am Tonträger Aufzeichnungen bewirk.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte des durch den Tonkopf (62) betätigten Schalters zeitlich nacheinander betätigt werden durch einen ersten Schalthub, der den Arbeitskontakt (64, 65) schließt und das Aufzeichnungsrelais (52) und' einen Signalgenerator (84) einschaltet, und durch einen zweiten Schalthub, der den Ruhekontakt (39, 41) öffnet, der den Selbsthaltestromkreis des die Belegung kennzeichnenden Relais (29) unterbricht, wodurch beim Abfallen dieses Relais ein Kontakt (34, 35) das Relais (52) abfallen läßt, das die Aufzeichnung der Sperrsignale bewirkt. B.
  8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilnehmerstelle ein Schalter (43) zur Steuerung der Tonaufzeichnung zugeordnet ist, durch den ein Relais (59) für den Transport des Tonträgers, das Aufzeichnungsrelais (52) und das Relais (71) betätigt werden, das den vom Tonkopf (62) gesteuerten Schalter in die Ruhelage zurückführt:
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8; dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilnehmerstelle ein Schalter (44) zur Steuerung des Abhörens einer Tonaufzeichnung zugeordnet ist, durch den ein Relais (101) betätigt wird, das einen Selbsthaltestromkreis (100, 122, 123) und Stromkreise (100, 121, 56, 72;100,119) bildet, durch die ein Relais (124) für die Rückstellung des Tonkopfes (62) das Relais (59) für den Transport des Tonträgers und das Relais (71), das den vom Tonkopf gesteuerten Schalter in die Ruhelage zurückführt, betätigt werden.
  10. 10. Einrichtung nach dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Ansprechstromkreis des Relais (101) die Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors (105) angeordnet ist, dessen Emitter-Kollektor-Strom durch Signale des Schalters (44) für das Abhören einer Tonaufzeichnung und durch die auf dem Tonträger aufgezeichneten Sperrsignale steuerbar ist.
  11. 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (101) durch die Abfühlung von Sperrsignalen gegen das Ansprechen und gegen das Abfallen gesperrt wird.
  12. 12. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (101) abfallverzögert ist.
DEJ27225A 1963-12-30 1964-12-24 Abhoersperre fuer eine Diktieranlage mit einem zentral angeordneten Diktiergeraet Pending DE1211000B (de)

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