DE1200911B - Kontaktfederleiste - Google Patents
KontaktfederleisteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIr
Deutsche Kl.: 21c-22
Nummer: 1200 911
Aktenzeichen: N 22264 VIII d/21 c
Anmeldetag: 24. Oktober 1962
Auslegetag: 16. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Kontaktfederleiste, die mit einer Messerleiste mit in mindestens einer Ebene
liegenden, streifenförmigen Kontakten zusammenwirkt und die ein Isoliergehäuse mit nebeneinanderliegenden,
parallelen Fächern aufweist, die je mindenstens eine draht- oder streifenförmige Kontaktfeder
enthalten, von dessen zwei Endteilen einer, der als Anschlußzunge dient, durch eine angemessene
öffnung des Bodens des betreffenden Fachs geführt ist, welche Kontaktfeder durch Formveränderung des
außerhalb des Gehäuses vorstehenden, als Anschlußzunge dienenden Endteiles einerseits und durch die
Anlage eines zu diesem Endteil annähernd senkrechten Befestigungsteiles an einem Bodenteil des betreffenden
Fachs andererseits im Gehäuse fixiert ist, während der andere Endteil der Feder in der gleichen
Richtung wie der Befestigungsteil umgebogen ist, wobei der kontaktmachende Teil der Feder sich auf
dem umgebogenen Teilstück befindet.
Bei dieser Bauart wird einerseits das Fixieren der Kontaktfeder im Gehäuse auf einfache Weise bewerkstelligt,
während andererseits die Länge des frei federnden Teiles der Kontaktfeder insbesondere des
Teiles zwischen dem Befestigungsteil und dem den kontaktmachenden Teil, auch infolge der Umbiegung
der Kontaktfeder, verhältnismäßig groß sein kann, was mit Rücksicht auf eine leichte Federung gewünscht
ist.
Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Kontaktfederleiste liegen die zwei Stützpunkte, worauf die
Kontaktfeder am Gehäuse anliegt, auf bzw. nahe dem Befestigungsteil, so daß sie einander sehr naheliegen.
Die Lage der Kontaktfeder, wenn der als Messerleiste ausgeführte Kontaktstecker nicht eingeführt ist, wird
durch diese zwei Anlagepunkte bedingt, und wenn die Anlagepunkte einander naheliegen, wird sie sich bei
den unvermeidlichen, kleinen Ungenauigkeiten der Form des meist gepreßten Gehäuses von Feder zu
Feder verhältnismäßig stark ändern. Der nach dem Einführen des Kontaktsteckers erhaltene Kontaktdruck
hängt stark von der Lage der Kontaktfeder ab und, insbesondere wenn die zwei Anlagepunkte einander
naheliegen, haben die unvermeidlichen Ungenauigkeiten der Gehäuseform erhebliche Änderungen
des Kontaktdrucks zur Folge. Ein zu geringer Kontaktdruck ruft einen naturgemäß sehr ungewünschten,
sich ändernden Kontaktübergangswiderstand hervor, während ein zu großer Kontaktdruck
die zum Einführen und Zurückziehen des Kontaktsteckers erforderliche Kraft vergrößert. Infolge des
letzten Umstandes kann durch die üblichen großen Anzahlen (z. B. 60 bis 100) von Kontakten pro Kon-Kontaktfederleiste
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven
(Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Hendrik Dorjee, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 27. Oktober 1961 (270 709) - -
taktfederleiste die erwähnte Kraft leicht einen unzulässig hohen Wert erreichen.
Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung eingangs
as erwähnter Art zu schaffen, wobei der Nachteil eines
nicht bei allen Kontaktfedern gleich großen Kontaktdrucks nicht oder doch in bedeutend geringerem Maße
auftritt. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erzielt, daß die Kontaktfeder einerseits an einem
zwischen dem erwähnten Befestigungsteil und dem als Anschlußzunge dienenden Endteil liegenden Punkt
und andererseits an einem zwischen dem Befestigungsteil und dem des oberen Endteiles liegenden Punkt
auf der Innenseite des Gehäuses anliegt. Nach einer bevorzugten Ausführung ist der Abstand zwischen
den beiden Stützpunkten annähernd gleich dem Abstand zwischen dem letztgenannten Stützpunkt und
dem Kontaktpunkt am kontaktmachenden Federteil. Der zweite Stützpunkt liegt dabei, wie dies weiter
unten näher erläutert wird, nicht auf dem Befestigungsteil, sondern an einer erheblich weiter von dem
ersten Stützpunkt entfernten Stelle der Kontaktfeder, wodurch die gegenseitige Anordnung der Anlagepunkte
bedeutend weniger kritisch ist.
Die Erfindung wird an Hand beiliegender Zeichnung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel
in einem Querschnitt (F i g. 1) bzw. in einer Draufsicht (F i g. 2) dargestellt ist.
Die in den Figuren veranschaulichte Kontaktfederleiste hat ein langgestrecktes Isoliergehäuse 1, z. B. aus Preßmaterial (in F i g. 2 ist übersichtshalber nur ein kleiner Teil des Gehäuses dargestellt), in dem
Die in den Figuren veranschaulichte Kontaktfederleiste hat ein langgestrecktes Isoliergehäuse 1, z. B. aus Preßmaterial (in F i g. 2 ist übersichtshalber nur ein kleiner Teil des Gehäuses dargestellt), in dem
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nebeneinander liegende, parallele Fächer 3 gebildet nicht zu groß sein, da sonst dem frei federnden Teil
sind, in denen je mindestens eine draht- oder streifen- B-C der Feder nicht die für eine leichte Federung
förmige Kontaktfeder — im dargestellten Falle zwei erforderliche Länge zur Verfügung steht. Ein günidentische
streifenförmige Kontaktfedern S — ange- stiger Kompromiß ergibt sich, wenn die Abstände
bracht ist (sind). Einer der Endteile, in F i g. 1 der 5 A-B und B-C annähernd gleich sind. Die Gleichuntere Endteil Ί, jeder der Kontaktfedern 5, dient als heit der Abstände A-B und B-C ist naturgemäß
Anschlußzunge und ist durch eine angemessene Öff- nicht sehr kritisch, aber aus praktischen Gründen ist
nung 9 des Bodens des betreffenden Fachs 3 des Ge- es wesentlich, daß die Abweichung der beiden Abhäuses
1 geführt. Die Kontaktfeder 5 — weiter unten stände A-B und B-C von dem optimalen Wert nicht
wird übersichtshalber nur die rechte der zwei iden- io größer als maximal etwa 25% sein soll,
tischen Kontaktfedern 5 erörtert — ist im Gehäuse 1 F i g. 1 zeigt weiter, daß der frei federnde Teil B-C fixiert, d. h. vor Herausziehen gesichert, einerseits der Kontaktfeder 5, dank der Lage des den Kontakt durch eine Formveränderung des außerhalb des Ge- herstellenden Teiles 17, auf dem abgebogenen Teil häuses hervorragenden, als Anschlußzunge dienenden des oberen Endteiles der Feder verhältnismäßig lang Endteiles 7, welche Formveränderung in diesem Falle 15 sein kann, was, wie gesagt, wesentlich ist, damit eine aus einer aus diesem Teil geschnittenen, rechtwinklig leichte, geschmeidige Federung des Teiles B-C der abgebogenen Zunge 11 besteht, und andererseits Kontaktfeder 5 gesichert wird, d. h. daß der Kontaktdurch die Anlage eines zum Endteil 7 annähernd druck beim Einführen des Kontaktsteckers 18, wobei senkrechten Befestigungsteiles 13 der Kontaktfeder der kontaktmachende Teil 17 sich aus der dargestellan einem Bodenteil 15 des betreffenden Fachs 3 des ao ten Lage in die gestrichelt angedeutete Lage bewegt, Gehäuses 1. Der andere Endteil der Feder 5 — in nicht zu stark zunehmen soll. Zum Beschränken dieser F i g. 1 der obere Endteil — ist wie ersichtlich in der Verschiebung liegt die Kontaktfeder 5, wenn der Kongleichen Richtung wie der Befestigungsteil 13 abge- taktstecker nicht eingeführt ist, vorzugsweise an bogen und mehr oder weniger doppelt gebogen; der einem Punkt D, mit Vorspannung am Gehäuse auf, abgebogene Teil enthält eine Ausbuchtung 17 die, wie 35 der zwischen dem kontaktmachenden Teil 17 und dem dies noch näher erläutert werden wird, zur Herstel- nahe diesem Teil liegenden oberen Ende der Feder lung des Kontaktes mit dem einzuführenden Kontakt- angeordnet ist. Der Anlagepunkt D und der kontaktstecker 18 dient. Dieser Kontaktstecker kann auf an machende Teil 17 liegen nahe aneinander; dies ist sich bekannte Weise durch eine Isolierplatte mit wenig- gewünscht, um zu sichern, daß bereits bei einer sehr stens auf einer der Seitenflächen angebrachten, strei- 30 kleinen Verschiebung des kontaktmachenden Teiles fenförmigen flächenhaften Kontakten, insbesondere 17 die Kontaktfeder unmittelbar von dem Anlagegedrückten Kontakten, gebildet werden; der Quer- punkt bei B abgehoben wird, so daß auch beim Einschnitt der Platte ist in F i g. 1 übersichtshalber ge- führen eines verhältnismäßig dünnen Kontaktsteckers strichelt angedeutet. Der eingeführte, plattenförmige 18 die Wirkung des erforderlichen Kontaktdrucks an Kontaktstecker liegt, wie dies aus der Figur ersichtlich 35 dem Kontaktstecker gesichert wird,
ist, in einer Reihe von hintereinander liegenden Spal- Aus den Figuren zeigt es sich, daß der abgebogene ten 21, die in den die Fächer 3 voneinander trennen- Teil und vorzugsweise der ganze obere Endteil der den Zwischenwänden 19 vorgesehen sind; die Lage Kontaktfeder 5 nach dem davor liegenden Anlageder Kontaktfedern 5, bei eingeführtem Kontaktstecker punkt B in der Längsrichtung bis gerade vor dem 18, ist in F i g. 1 auch gestrichelt angedeutet. 40 äußersten Punkt dieses Endteiles aufgespaltet ist, In F i g. 1 ist zu erkennen, daß die Kontaktfeder 5 wodurch auf an sich bekannte Weise gesichert wird, einerseits an einem zwischen dem Befestigungsteil 13 daß jede Kontaktfeder mindestens an zwei gesonder- und dem als Anschlußzunge dienenden Endteil 7 lie- ten Punkten an dem Gegenkontakt auf dem Kontaktgenden Punkt A und andererseits an einem zwischen stecker 18 (in F i g. 2 nicht dargestellt) liegt. Um mögdem Befestigungsteil 13 und dem abgebogenen Teil 45 liehst zu vermeiden, daß einer dieser Punkte infolge des oberen Endteiles liegenden Punkt B auf der Ungenauigkeit isoliert neben dem streifenförmigen Innenseite des Gehäuses 1 ruht. Bei eingeführtem Gegenkontakt zur Anlage kommt, sind die beiden Kontaktstecker 18 liegt die Feder außerdem mit einem durch den Längsspalt 23 getrennten Teile der Kontaktauf dem Teil 17 liegenden Kontaktpunkt C an dem feder 5 auf die in F i g. 2 veranschaulichte Weise der-Kontaktstecker. Wie gesagt, ist der Kontaktdruck am 50 art abgebogen, daß sie an den kontaktgebenden Stellen Punkt C abhängig von der gegenseitigen Lage — ins- einen Winkel von etwas weniger als 180° einschliebesondere von der Lage in waagerechter Richtung ßen, so daß die beiden Kontaktpunkte nahe aneinparallel zur Zeichnungsebene von F i g. 1 — der An- ander nahe der Mittellinie der Feder liegen. Um eine lagepunkte A, B und C. Dies bedeutet, daß der Kon- gegenseitig hinreichend unabhängige Federung der taktdruck stark durch die unvermeidlichen Unge- 55 erwähnten zwei Federteile zu sichern, ist der obere nauigkeiten der Innengestalt des gepreßten Gehäuses 1 Endteil der Kontaktfeder in F i g. 1 vorzugsweise an beeinflußt wird. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß dem kontaktmachenden Teil 17 und dem Anlagedie Änderung des Kontaktdrucks am Punkt C bei punkt B mit einem Stück 25 vorbei verlängert, das kleinen Änderungen des waagerechten Abstandes des annähernd parallel zu dem Mittelfeld der Kontakt-Punktes B von der Verbindungslinie A-C geringer 60 feder 5 verläuft.
tischen Kontaktfedern 5 erörtert — ist im Gehäuse 1 F i g. 1 zeigt weiter, daß der frei federnde Teil B-C fixiert, d. h. vor Herausziehen gesichert, einerseits der Kontaktfeder 5, dank der Lage des den Kontakt durch eine Formveränderung des außerhalb des Ge- herstellenden Teiles 17, auf dem abgebogenen Teil häuses hervorragenden, als Anschlußzunge dienenden des oberen Endteiles der Feder verhältnismäßig lang Endteiles 7, welche Formveränderung in diesem Falle 15 sein kann, was, wie gesagt, wesentlich ist, damit eine aus einer aus diesem Teil geschnittenen, rechtwinklig leichte, geschmeidige Federung des Teiles B-C der abgebogenen Zunge 11 besteht, und andererseits Kontaktfeder 5 gesichert wird, d. h. daß der Kontaktdurch die Anlage eines zum Endteil 7 annähernd druck beim Einführen des Kontaktsteckers 18, wobei senkrechten Befestigungsteiles 13 der Kontaktfeder der kontaktmachende Teil 17 sich aus der dargestellan einem Bodenteil 15 des betreffenden Fachs 3 des ao ten Lage in die gestrichelt angedeutete Lage bewegt, Gehäuses 1. Der andere Endteil der Feder 5 — in nicht zu stark zunehmen soll. Zum Beschränken dieser F i g. 1 der obere Endteil — ist wie ersichtlich in der Verschiebung liegt die Kontaktfeder 5, wenn der Kongleichen Richtung wie der Befestigungsteil 13 abge- taktstecker nicht eingeführt ist, vorzugsweise an bogen und mehr oder weniger doppelt gebogen; der einem Punkt D, mit Vorspannung am Gehäuse auf, abgebogene Teil enthält eine Ausbuchtung 17 die, wie 35 der zwischen dem kontaktmachenden Teil 17 und dem dies noch näher erläutert werden wird, zur Herstel- nahe diesem Teil liegenden oberen Ende der Feder lung des Kontaktes mit dem einzuführenden Kontakt- angeordnet ist. Der Anlagepunkt D und der kontaktstecker 18 dient. Dieser Kontaktstecker kann auf an machende Teil 17 liegen nahe aneinander; dies ist sich bekannte Weise durch eine Isolierplatte mit wenig- gewünscht, um zu sichern, daß bereits bei einer sehr stens auf einer der Seitenflächen angebrachten, strei- 30 kleinen Verschiebung des kontaktmachenden Teiles fenförmigen flächenhaften Kontakten, insbesondere 17 die Kontaktfeder unmittelbar von dem Anlagegedrückten Kontakten, gebildet werden; der Quer- punkt bei B abgehoben wird, so daß auch beim Einschnitt der Platte ist in F i g. 1 übersichtshalber ge- führen eines verhältnismäßig dünnen Kontaktsteckers strichelt angedeutet. Der eingeführte, plattenförmige 18 die Wirkung des erforderlichen Kontaktdrucks an Kontaktstecker liegt, wie dies aus der Figur ersichtlich 35 dem Kontaktstecker gesichert wird,
ist, in einer Reihe von hintereinander liegenden Spal- Aus den Figuren zeigt es sich, daß der abgebogene ten 21, die in den die Fächer 3 voneinander trennen- Teil und vorzugsweise der ganze obere Endteil der den Zwischenwänden 19 vorgesehen sind; die Lage Kontaktfeder 5 nach dem davor liegenden Anlageder Kontaktfedern 5, bei eingeführtem Kontaktstecker punkt B in der Längsrichtung bis gerade vor dem 18, ist in F i g. 1 auch gestrichelt angedeutet. 40 äußersten Punkt dieses Endteiles aufgespaltet ist, In F i g. 1 ist zu erkennen, daß die Kontaktfeder 5 wodurch auf an sich bekannte Weise gesichert wird, einerseits an einem zwischen dem Befestigungsteil 13 daß jede Kontaktfeder mindestens an zwei gesonder- und dem als Anschlußzunge dienenden Endteil 7 lie- ten Punkten an dem Gegenkontakt auf dem Kontaktgenden Punkt A und andererseits an einem zwischen stecker 18 (in F i g. 2 nicht dargestellt) liegt. Um mögdem Befestigungsteil 13 und dem abgebogenen Teil 45 liehst zu vermeiden, daß einer dieser Punkte infolge des oberen Endteiles liegenden Punkt B auf der Ungenauigkeit isoliert neben dem streifenförmigen Innenseite des Gehäuses 1 ruht. Bei eingeführtem Gegenkontakt zur Anlage kommt, sind die beiden Kontaktstecker 18 liegt die Feder außerdem mit einem durch den Längsspalt 23 getrennten Teile der Kontaktauf dem Teil 17 liegenden Kontaktpunkt C an dem feder 5 auf die in F i g. 2 veranschaulichte Weise der-Kontaktstecker. Wie gesagt, ist der Kontaktdruck am 50 art abgebogen, daß sie an den kontaktgebenden Stellen Punkt C abhängig von der gegenseitigen Lage — ins- einen Winkel von etwas weniger als 180° einschliebesondere von der Lage in waagerechter Richtung ßen, so daß die beiden Kontaktpunkte nahe aneinparallel zur Zeichnungsebene von F i g. 1 — der An- ander nahe der Mittellinie der Feder liegen. Um eine lagepunkte A, B und C. Dies bedeutet, daß der Kon- gegenseitig hinreichend unabhängige Federung der taktdruck stark durch die unvermeidlichen Unge- 55 erwähnten zwei Federteile zu sichern, ist der obere nauigkeiten der Innengestalt des gepreßten Gehäuses 1 Endteil der Kontaktfeder in F i g. 1 vorzugsweise an beeinflußt wird. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß dem kontaktmachenden Teil 17 und dem Anlagedie Änderung des Kontaktdrucks am Punkt C bei punkt B mit einem Stück 25 vorbei verlängert, das kleinen Änderungen des waagerechten Abstandes des annähernd parallel zu dem Mittelfeld der Kontakt-Punktes B von der Verbindungslinie A-C geringer 60 feder 5 verläuft.
ist in dem Maße wie die Punkte A und B weniger In den beiden Seitenwänden des Gehäuses 1 kön-
nahe aneinander liegen. Aus F i g. 1 zeigt es sich, daß nen zwei zu dessen Längsrichtung parallele Nuten 27
bei der geschilderten Bauart ein verhältnismäßig angebracht werden, in denen angemessene Befesti-
großer Abstand zwischen den Punkten A und B gungsbügel 29 untergebracht werden können, die auf
erzielt wird, so daß die Änderungen des Anlagedrucks 65 einer metallischen Chassisplatte 31 festgeschraubt sein
am Punkt C infolge der unvermeidlichen Ungenauig- können. Mittels dieser Nuten und Bügel kann das
keiten der Form des Gehäuses 1 innerhalb zulässiger Gehäuse 1 in einer angemessenen, langgestreckten
Grenzen bleiben. Der Abstand A-B darf jedoch Nut einer Chassisplatte 31 befestigt werden.
Claims (5)
1. Kontaktfederleiste, die mit einer plattenförmigen Messerleiste mit in mindestens einer
Fläche liegenden, streifenförmigen Kontakten zusammenwirkt, mit einem Isoliergehäuse, in dem
nebeneinanderliegende, parallele Fächer vorgesehen sind, in denen je mindestens eine draht-
oder streifenförmige Kontaktfeder untergebracht ist, von dem einer der Endteile, der als Anschlußzunge
dient, durch eine angemessene öffnung des Bodens des betreffenden Fachs geführt
ist, welche Kontaktfeder durch Formveränderung des außerhalb des Gehäuses vorstehenden, als
Anschlußzunge dienenden Endteiles einerseits und durch die Anlage eines zu diesem Endteil annähernd
senkrechten Teiles an einem Bodenteil des betreffenden Fachs andererseits im Gehäuse
fixiert ist, wobei der andere Endteil der Feder in der gleichen Richtung wie der Befestigungsteil
abgebogen und weiter umgebogen ist, wobei der kontaktmachende Federteil sich am abgebogenen
Teil befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (5) einerseits an einem
zwischen dem erwähnten Befestigungsteil (13) und dem als Anschlußzunge dienenden Endteil
(7) liegenden Punkt (A) und andererseits an einem zwischen dem Befestigungsteil (13) und
dem abgebogenen Teil des oberen Endteiles liegenden Punkt (B) auf der Innenseite des Gehäuses
(1) anliegt.
2. Kontaktfederleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (A-B)
zwischen den beiden Stützpunkten (A und B) annähernd gleich dem Abstand (B-C) zwischen dem
letztgenannten Stützpunkt (B) und dem Kontaktpunkt (C) am kontaktmachenden Federteil
(17) ist.
3. Kontaktfederleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder
(5), wenn der Kontaktstecker (18) nicht eingeführt ist, an einem Punkt (D) mit Vorspannung
am Gehäuse (1) aufliegt, der zwischen dem den kontaktmachenden Teil (17) und dem nahe diesem
Teil liegenden Ende der Feder angeordnet ist.
4. Kontaktfederleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebogene Teil
der Kontaktfeder nach dem davorliegenden Anliegepunkt (B) in der Längsrichtung aufgespaltet
ist.
5. Kontaktfederleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Längsspalt
getrennten Federteile an den kontaktgebenden Stellen einen Winkel von etwas weniger als
180° einschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 687/311 9.65 ® Bundesdruckerei Berlin
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