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DE1294112B - Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen

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Publication number
DE1294112B
DE1294112B DE1964H0054138 DEH0054138A DE1294112B DE 1294112 B DE1294112 B DE 1294112B DE 1964H0054138 DE1964H0054138 DE 1964H0054138 DE H0054138 A DEH0054138 A DE H0054138A DE 1294112 B DE1294112 B DE 1294112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
sheet
sheets
edges
convex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1964H0054138
Other languages
English (en)
Inventor
Hennig Arnold
Hennig Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENNIG oHG GEB
Original Assignee
HENNIG oHG GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HENNIG oHG GEB filed Critical HENNIG oHG GEB
Priority to DE1964H0054138 priority Critical patent/DE1294112B/de
Priority to CH1441765A priority patent/CH435873A/de
Priority to FR36112A priority patent/FR1510816A/fr
Priority to GB4518665A priority patent/GB1073078A/en
Publication of DE1294112B publication Critical patent/DE1294112B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/04Bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)

Description

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Es ist bekannt, daß man zum Schutz der Gleit- den nach vorn konvexen Faltkanten 13 in F i g. 1 liebahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werk- gen natürlich nach vorn konkave Faltkanten 14. Bei zeugmaschinen in großem Umfang Faltenbälge ver- der Faltungsart nach F i g. 2 gehen dagegen die nach wendet. oben konvexen Faltkanten 12 auf der Oberseite des
Die ideale Arbeitsweise derartiger Faltenbälge 5 Balgs in nach vorn konkave Faltkanten 15 auf der
würde darin bestehen, daß beim Ausziehen des Balgs Balgvorderfläche über, zwischen denen natürlich
die senkrecht zur Auszugsrichtung verlaufenden FaIt- dann nach vorn konvexe Faltkanten 16 liegen,
kanten des Balgwerkstoffs, die im zusammengescho- Erfahrungsgemäß tritt bei einem Balg der in Fig. 2
benen Zustand des Balgs genau parallel zueinander dargestellten Faltungsart beim Ausziehen insofern
liegen, ihren gegenseitigen Abstand genau oder wenig- io die umgekehrte Wirkung auf als bei dem Balg nach
stens annähernd gleichförmig vergrößern und dabei F i g. 1, als die Balgvorderfläche sich bei Annäherung
ihre zueinander parallele Lage beibehalten. an den Zustand maximalen Balgauszugs in der Rich-
Diese trivial klingenden Forderungen lassen sich in tung des Pfeiles Q ausbiegt. Auch dabei handelt es der Praxis zum Teil nur durch verhältnismäßig kost- sich also um eine Erscheinung, die beim Ausziehen spielige und nicht überall anwendbare Konstruk- 15 eines Balges auftritt und für die charakteristisch ist, tionen erfüllen. daß die Kanten 15 und 16 in der Mitte der Balg-Einige Spezialfälle, in denen die in der Praxis auf- vorderfläche im voll ausgezogenen Zustand des Balgs tretende Abweichung von der oben definierten und nicht mehr parallel zu den entsprechenden Kanten an offensichtlich idealen Arbeitsweise besonders störend den Enden des betreffenden Balgabschnitts bleiben, sind, sollen im folgenden zunächst erläutert werden. 20 Ein anderer Fall einer unerwünschten Bewegung
In F i g. 1 ist in perspektivischer Darstellung ein beim Ausziehen eines Faltenbalgs ist in F i g. 3 und 4
Teil eines Faltenbalgs gezeigt, der auch zwei bei der- veranschaulicht. F i g. 3 und 4 zeigen einen Abschnitt
artigen Bälgen bekanntlich vielfach verwendete so- eines Balges, der in F i g. 1 dargestellten Faltungsart
genannte Reiter erkennen läßt. Faltenbälge der in von der Seite gesehen, d. h. senkrecht zur Längsrich-
F i g. 1 veranschaulichten Form mit Unterteilung 25 tung der Gleitbahnen betrachtet. Durch die punktier-
durch mehrere Reiter werden bekanntlich vielfach ten Linien 17 ist angedeutet, daß links von dem Reiter
zum Schutz der horizontal verlaufenden Gleitbahnen 10 und rechts von dem Reiter 11 der betreffende Balg
von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeug- sich noch fortsetzen möge. Wenn beim Ausziehen des
maschinen verwendet. Wenn ein Balg nach Fig. 1 Balgs in Fig. 3 der Abstand der Reiter 10 und 11
aus seiner vollkommen zusammengeschobenen Stel- 30 sich vergrößert, sollen die dargestellten Balgfalten 13
lung, bei der also der Reiter 10 und der Reiter 11 im Idealfall stets genau senkrecht verlaufen, während
nahe benachbart sind und der Balgwerkstoff zwischen es in der Praxis gelegentlich vorkommt, daß der eine
diesen Reitern eng zusammengefaltet ist, ausgezogen der Reiter, also beispielsweise der rechte Reiter, in die
wird, so sollen sich nach der eingangs erwähnten in F i g. 4 dargestellte gekippte Lage kommt, in wel-
trivial klingenden Forderung, die nach oben kon- 35 eher natürlich von einem genau senkrechten Verlauf
vexen Faltkanten 12 genau parallel zueinander be- der Faltkanten 13 an der Vorderfläche des Balgs nicht
wegen, derart, daß der gegenseitige Abstand je zweier mehr die Rede sein kann. Der Balg wird daher bei
betrachteter Faltkanten 12 bei allen Falten zwischen einer Kippung des Reiters 11 so deformiert werden,
den Reitern 10 und 11 jeweils derselbe ist. Desglei- wie es in F i g. 4 schematisch dargestellt ist, d. h. daß
chen sollen sich die senkrechten Faltkanten 13 und 14 40 die Kanten 13 an der Balgvorderseite nach oben kon-
auf der dem Beschauer zugewendeten Seite des Balg- vergieren.
werkstoffs in Fig. 1 beim Ausziehen des dargestellten Es ist bereits bekannt bei einem Faltenbalg der in Balgabschnitts genau parallel zueinander bewegen, F i g. 1 dargestellten Bauart in jede einzelne Balgfalte und die gegenseitigen Abstände aller Faltkanten sol- eine Haarnadelfeder einzubauen, bei der ähnlich wie len gleichmäßig zunehmen, und insbesondere sollen 45 bei einer Sicherheitsnadel der Federdraht zwischen alle Faltkanten der dem Beschauer zugewendeten seinen langen Schenkeln anderthalb Windungen Vorderseite des Balgs genau senkrecht verlaufen. Er- durchläuft. Es sind daher Faltenbälge, bei welchen fahrungsgemäß ist diese letztere Forderung aber prak- die einzelnen Balgfalten getrennte, sich ihrem Austisch keineswegs mit der gewünschten Genauigkeit er- ziehen widersetzende federnde Elemente besitzen, als füllt, sondern es zeigt sich vielmehr, daß bei der in 50 bekannt vorauszusetzen.
F i g. 1 dargestellten Faltungsart beim Ausziehen des Es ist ferner bereits bekannt, bei einer auszieh-Balgs, die dem Beschauer zugewendete Balgvorder- baren satteldachartigen Schutzabdeckung den Scharseite sich bei Annäherung an ihre Stellung maximalen nieren zwischen den Dachflächen durch eine UmAuszugs in der Richtung des Pfeiles P durchbiegt, hüllung aus Gummi federnde Eigenschaften zu verwas insofern sehr störend sein kann, als dann die 55 leihen, so daß also auch hier die einzelnen Balgfalten vordere Balgwand mit ihrer Innenseite leicht an den getrennte, sich ihrem Ausziehen widersetzende fe-Gleitbahnen der Werkzeugmaschine scheuern und da- dernde Elemente besitzen,
durch beschädigt werden kann. Außerdem sind bei der erwähnten ausziehbaren
Eine ähnliche Erscheinung wie die soeben an Hand satteldachartigen Schutzabdeckung Auszugsperren in der F i g. 1 besprochene Durchbiegung der vorderen 60 Form von Gurtbändern bekannt, welche ein Aus-Balgwand in Richtung des Pfeiles P tritt auch bei der ziehen der Schutzabdeckung über eine gewisse Lage in F i g. 2 dargestellten abweichenden Faltungsart auf. hinaus, in der die Satteldachform noch deutlich aus-
Eine genauere Betrachtung der F i g. 1 und 2 läßt geprägt ist, verhindern.
die Unterschiede in der Faltungsart deutlich erkennen. Schließlich ist es bekannt, bei einem aus einzelnen
Bei der in Fig. 1 dargestellten Faltungsart gehen die 65 schmalen Stahlblättern bestehenden Schutzfaltenbalg
nach oben konvexen Faltkanten 12 auf der Oberseite die Stahlblätter an denjenigen Stellen, an denen sich
des Balgs unmittelbar in nach außen konvexe FaIt- bei Faltenbälgen aus Leinwand die Faltkanten befin-
kantenl3 auf der Balgvorderwand über. Zwischen den, mittels U-förmiger Schienen zusammenzuklem-
3 4
men und durch Nieten oder Schweißpunkte noch zu- die Erreichung einer so verhältnismäßig weitgehensätzlich miteinander zu verbinden. den Streckung des Blattes 25, wie sie in Fig. 8 an-
Zur Vermeidung solcher Unzuträglichkeiten, wie gedeutet ist, erfordert eine verhältnismäßig große sie als Beispiel an Hand der Fig. 1 bis4 vorstehend Kraft.
geschildert worden sind, d. h. zur Sicherstellung eines 5 Bevor nun auf weitere Einzelheiten der Erfindung, zueinander parallelen Verlaufs der Faltkanten und beispielsweise auf die Art und Weise der Befestigung einer wenigstens annähernd gleichförmigen öffnung des Blattes 25 an den Faltkanten 18 in F i g. 5 einder Falten eines Faltenbalgs beim Ausziehen dessel- gegangen werden soll, sei erläutert, daß man durch ben, sollen, ausgehend von einem Faltenbalg, bei wel- den Einbau eines so überraschend einfachen Bauchem die einzelnen Balgfalten getrennte, sich ihrem io elementes, wie es das Blatt 25 darstellt, in den Balg Ausziehen widersetzende federnde Elemente besitzen, die oben an Hand der F i g. 1 bis 4 geschilderten Abgemäß der Erfindung an den nach der Balginnenseite weichungen von einem genau parallelen Verlauf der konvexen Faltkanten Blätter aus einem faltbaren Faltkanten und einem gleichförmigen Auszug des beWerkstoff, der begrenzt elastisch, jedoch zäh und treffenden Balgabschnitts tatsächlich weitgehend verweitgehend steif ist, vorzugsweise Blätter aus einem 15 meiden kann. Die weitgehend gestreckte Lage des Balgwerkstoff befestigt sein, die längs einer in der Blattes 25 in F i g. 8 und die dabei von dem Blatt auf Mitte zwischen den erwähnten konvexen Faltkanten die benachbarten Balgkanten 18 ausgeübte Zugkraft liegenden Linie im gleichen Sinn gefaltet sind wie der streckt die Vorderwand des Balgs in F i g. 1 und 2, zwischen diesen konvexen Faltkanten liegende Schutz- d. h. wirkt der Durchbiegung in Richtung des Pfeibalg selbst, und es sollen diese Blätter in an sich be- 30 les P bzw. Q in ähnlicher Weise entgegen, wie die Erkannter Weise senkrecht zu den erwähnten konvexen höhung der Spannung eines Wäscheseils dem Durch-Faltkanten eine Abmessung besitzen, die im gestreck- hang des Seils infolge des Gewichtes der Wäsche,
ten Zustand wesentlich kleiner ist als die gesamte Jedoch ist auch die Erhöhung der eigenen Elastizi-
Breite der zugehörigen Falte des Schutzbalgs im ge- tat des Schutzbalgs vom Beginn des Ausziehens an ein streckten Zustand. 25 erwünschter Effekt der erfindungsgemäßen Blätter.
Eine Ausführungsform der Erfindung sei im folgen- Einer Formänderung des Balgs entsprechend der
den an Hand der Zeichnung erläutert. In F i g. 5 ist F i g. 4 wirkt das Blatt 25 vermöge seiner Steifigkeit eine einzige Falte an der in F i g. 1 nicht sichtbaren und vermöge seiner relativ großen Ausdehnung in Rückseite des Balgs, von der Balginnenseite aus ge- senkrechter Richtung ebenfalls entgegen, so daß auch sehen, perspektivisch dargestellt. Die nach der Balg- 30 die in F ig. 4 dargestellte Abweichung von der Paralinnenseite konvexen Faltkanten sind mit 18 bezeich- lelität der Faltkanten beim Ausziehen weitgehend vernet, und die Horizontalrichtung, welche in F i g. 5 die hindert wird. Eine große Ausdehnung der Blätter in untersten Punkte der konvexen Kanten 18 verbindet, senkrechter Richtung in F i g. 5, d. h. eine sogenannte ist durch eine punktierte Linie 19 markiert. Die zwi- große Breite der Blätter, ist somit fast stets empfehschen den beiden nach der Balginnenseite konvexen 35 lenswert. Grundsätzlich kann man fast stets die Balgfalten 18 liegende Balgfalte 20 ist nach innen Blätter über die ganze Balgseite erstrecken und übrikonkav und durch Schraffierung der Balgflanken 21 gens auch die erfindungsgemäßen Blätter an allen bis 24 ist die perspektivische Darstellung noch unter- Balgseiten anbringen.
strichen. Das Dreieck zwischen den untersten Enden An Hand der F i g. 9 und 10 soll nun noch die
der senkrechten Faltkanten 18 und 20 liegt also in 40 Befestigung der Blätter an der unmittelbar an einen einer horizontalen Ebene. An den nach der Balg- Reiter anschließenden Balgflanke erläutert werden, innenseite konvexen Kanten 18 ist ein Blatt aus einem Zu diesem Zweck ist in F i g. 9 zunächst ein horizon-Werkstoff befestigt, der hinsichtlich seiner Faltbar- taler Querschnitt durch den Reiter 11 in F i g. 1 und keit, seiner Zähigkeit, seiner Steifigkeit und seiner durch die angrenzenden Balgflanken der in F i g. 1 Elastizität etwa einem üblichen Balgwerkstoff ent- 45 nicht sichtbaren Balgseite dargestellt. Diese Balgspricht. In der Mitte zwischen den beiden nach der flanken sind wieder mit den bereits in F i g. 5 ver-Balginnenseite konvexen Faltkanten 18 ist das Blatt wendeten Bezugszeichen versehen, da es sich um die längs der Linie 26 im gleichen Sinn gefaltet wie die gleiche Balgseite handelt, die in F i g. 5 dargestellt nach innen konkave Faltkante 20 des Schutzbalgs worden ist. Diese Balgflanken 21 bis 24 sind in selbst. 50 F i g. 9 im voll ausgezogenen Zustand gezeichnet,
Wenn man die in F i g. 5 dargestellte Anordnung d. h. also, daß das Blatt 25, wenn von der Tatsache, also von oben betrachten würde, so erhielte man etwa daß diese Blätter niemals in eine vollständig gedas in F i g. 6 schematisch dargestellte Bild, d. h., man streckte Lage ausgezogen werden können, im würde die Balgflanken 21 bis 24 als Zickzacklinie Augenblick abgesehen wird, in F i g. 9 als horizonsehen und das Blatt 25 als eine von links ansteigende 55 tale Linie zwischen den beiden sich hier zu Punkten und nach Überschreitung der Faltstelle 26 abfallende verkürzenden konvexen Faltkanten 18 zu zeichnen Linie. In einem stärker zusammengefalteten Zustand ist und daß in der Mitte die sich ebenfalls zu einem der in F i g. 5 dargestellten Balgfalte würde man das Punkt verkürzende Faltstelle 26 liegt. Es ist an sich in F i g. 7 dargestellte Bild und bei einem stärkeren bekannt, daß bei Faltenbälgen die an einem Reiter Auszug der betreffenden Balgfalte das in F i g. 8 dar- 60 befestigte Balgflanke so verläuft, wie es in F i g. 1 gestellte Bild erhalten. In F i g. 7 ist der Balg fast voll- auch dargestellt ist, d. h. also, daß man die Balgständig zusammengeschoben und in F i g. 8 vollstän- flanke 24 in F i g. 9 an dem Reiter an der gezeichnedig oder nahezu vollständig ausgezogen, und das ten Stelle, d.h. an der linken oberen Ecke des Blatt 25 verläuft daher im letzteren Fall nahezu ge- schraffierten Querschnitts durch den Reiter 11, anstreckt. Eine absolut vollständige Streckung, d. h. ein 65 setzen lassen muß. Das zugehörige Blatt 25 α für die genau horizontaler Verlauf des Blattes 25 in F i g. 8 Balgflanke 24, das ja nur die halbe Länge wie das ist wegen der vorausgesetzten begrenzten Elastizität Blatt 25 haben darf, d. h. nur eine Länge gleich der des Werkstoffs des Blattes 25 nicht denkbar. Schon Hälfte des Abstandes zwischen den beiden in F i g. 9
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gezeichneten Kanten 18 haben darf, muß also an wesentlich anderes als eine bloße Auszugssperre für einer solchen Stelle am Reiter 11 befestigt werden, eine Balgfalte, wie sich schon aus ihrer Fähigkeit daß es im ausgezogenen Zustand des Balgs wenig- unerwünschte Balgverformungen gemäß Fig. 4 zu stens annähernd in der Verlängerung des Blattes 25 verhindern ergibt, und sind durch die bekannten unim ausgezogenen Zustand liegt. In F i g. 9 soll also 5 elastischen Bänder nicht nahegelegt, das zu der Balgflanke 24 gehörige Blatt 25α horizon- Es sei nun an Hand der Fig. 9 bis 11 über die
ta! verlaufen und wird daher in einem in F i g. 9 Möglichkeiten der Befestigung der Blätter 25 an den mit h bezeichneten Abstand vom unteren Ende des Kanten 18 gesprochen. Eine sehr einfache Möglich-Reiterquerschnitts befestigt. Die sich in F i g. 9 zu keit der Befestigung besteht darin, daß man aus dem einem Punkt 26 α verkürzende Faltkante des Blattes io Werkstoff des Blattes 25 in der Nähe der Kante 18 25a liegt, wie man leicht einsehen kann, näher an Zungen herausschneidet, d.h. den Balgwerkstoff 25 dem Reiter 11 als an der rechten Faltkante 18. so, wie in Fig. 11 dargestellt, längs der punktierten
In Fig. 10 ist der in Fig. 9 vollständig ausgezo- Linie28, durchschneidet und die dadurch gebildete gen gezeichnete Balg fast vollkommen zusammen- Zunge 29 um die strichpunktierte Linie 18 a, die mit gefaltet dargestellt, und man erkennt, daß bei Be- 15 der Berührungslinie des Blattes 25 mit der Balgkante festigung der Balgflanke 24 am Reiter 11 im zu- 18 zusammenfällt, schwenkt und auf die daruntersammengefalteten Zustand die Faltkanten 18 in der liegende Balgflanke aufklebt. Dies ist in Fig. 12 gleichen Höhe liegen wie das untere Ende des perspektivisch veranschaulicht. Das Blatt 25 ist dort schraffiert gezeichneten Reiterquerschnitts. durch zwei Zungen 29 α und 29 b, die um die Kante
Wenn der in Fig. 10 zusammengefaltet gezeich- so 18 herumgeschwenkt sind, mit der Balgflanke22 vernete Balg also ausgezogen wird, so wandert er im klebt und somit zuverlässig und schwenkbar an der ganzen nach oben, wobei aber die in Fig. 9 und 10 Faltkante 18 befestigt. Die Anzahl der Zungen, nach oben konvexen Faltkanten des Schutzbalgs stets welche zur Befestigung eines Blattes 25 an der bedie gleiche Höhe behalten. treffenden Faltkante 18 benutzt werden, ist natürlich
Vorteilhafterweise wird man das Blatt 25 a, um es 25 beliebig und kann je nach den vorliegenden Verhältim Abstand h vom unteren Ende des Reiterquer- nissen geeignet gewählt werden. Schnitts zu befestigen, unter eine U-förmige Blech- Wenn man die Anordnung nach F i g. 12 von oben
leiste27 unterklemmen, die in Fig. 9 und 10 im betrachtet, so erhält man das in Fig. 13 dargestellte Querschnitt ebenfalls dargestellt ist und mit der man Bild, in welchem erkennbar ist, daß die Zungen 29 die Schmalseiten des Reiters gegen Verschleiß durch 30 aus der Ebene des Blattes 25 herausgeschwenkt sind Reibung an der Gleitbahn oder anderen Teilen der und auf die Flanken 22 bzw. 23 aufgeklebt sind. Maschine schützen kann. Die U-förmigen Blech- Es bedarf keiner Erläuterung, daß das Blatt, welleisten 27 können daher bei der Anwendung der er- ches an der linken der Kanten 18 in F i g. 5 beginnt findungsgemäßen Blätter dazu mitbenutzt werden, und sich nach links über die Balgflanke 21 erstreckt, an der ersten an den Reiter angrenzenden Balgflanke 35 in entsprechender Weise mit Zungen versehen wird, des zugehörige Blatt, also in Fig. 9 das Blatt 25α, die natürlich hinsichtlich ihrer Lage längs der FaItim richtigen Abstand h vom Ende des Reiterquer- kante 18 nicht mit den Zungen 29 α und 29 b in Schnitts zu befestigen. F i g. 12 übereinstimmen dürfen. Im übrigen kann
Es sei nun die Erfindung mit einer seit langer Zeit und soll dieses an der linken Kante 18 in F i g. 5 bekannten Konstruktion an Faltenbälgen verglichen, 40 beginnende und sich nach links erstreckende Blatt die normalerweise als Auszugsbegrenzung bezeichnet mit Blatt 25 an der linken Kante 18 zusammenwird und darin besteht, daß die nach oben konvexen hängen.
Faltkanten auf der Oberseite eines Balgs nach F i g. 1 Man kann sich eine einwandfreie Befestigung der
durch sich in der Längsrichtung des Balgs er- Blätter 25 an den Balgflanken 22 und 23 auch gemäß streckende unelastische, vorzugsweise als Bänder aus- 45 Fig. 14 mittels Streifen 30 denken, welche dieselbe gebildete Zugorgane verbunden sind. Diese Zug- Länge besitzen können, wie die Erstreckung der organe vermögen zwar in der vollkommen ausgezo- Blätter in senkrechter Richtung in F i g. 5, und welche genen Balgstellung eine Art von starrem Anschlag über ihre ganze Länge sowohl mit der Balgflanke 22 gegen eine Überdehnung des Balgwerkstoffs zu bil- bzw. 23 als auch mit dem Blatt 25 verklebt werden, den, sind aber beispielsweise vollkommen ungeeignet, 50 Es sei noch erwähnt, daß man Blätter im Sinne einer unerwünschten Verformung des Balgs ent- der Blätter 25 in F i g. 5 nicht nur auf der Balginnensprechend F i g. 4 entgegenzuwirken. Auch würde seite, sondern auch auf der Balgaußenseite oder im man, selbst wenn man die bekannten bandförmigen Bedarfsfalle auch ausschließlich auf der Balgaußenunelastischen Zugorgane an Stelle der Blätter 25 in seite anbringen kann.
Fig. 5 auf der Balginnenseite an sämtlichen Balg- 55 Die Erfindung ist nicht auf Bälge der in Fig. 1 falten einbauen wollte, insofern zu einer keineswegs bis 4 dargestellten Bauart beschränkt, sondern kann befriedigenden Konstruktion kommen, als im zu- beispielsweise auch auf sogenannte Kastenbälge ansammengefalteten Zustand des Balgs wegen der gewendet werden. Solche Kastenbälge werden in der Faltung jedes Blattes 25 längs der Linie 26, die ge- Regel dazu verwendet, senkrecht stehende Gleitmäß der Erfindung vorgeschlagenen Blätter gleich- 60 bahnen oder Säulen an Werkzeugmaschinen zu sam verschwinden und sich zwischen die Balgflanken schützen und werden auch als allseitig geschlossene des Schutzbalgs selbst einfügen, während bei Ver- Bälge bezeichnet. Beim Ausziehen eines derartigen wendung der bekannten unelastischen Zugorgane die Balgs in senkrechter Richtung tritt insbesondere bei im zusammengefalteten Zustand des Balgs lose in großen und schweren Bälgen das Problem auf, daß Form von Schleifen an der Balginnenseite hängenden 65 die zwischen den einzelnen Rahmen, die bei diesen Bänder nur zu Unzuträglichkeiten führen könnten. Bälgen an Stelle der Reiter in F i g. 1 bis 4 treten, be-Die in F i g. 5 dargestellten erfindungsgemäßen findlichen Balgabschnitte nicht gleichförmig ausBlätter 25 sind also ihrer Funktion nach etwas gezogen werden, da beispielsweise beim Ausziehen
des obersten Balgabschnitts das Gewicht aller weiter unten liegenden Balgabschnitte und Rahmen ebenfalls wirksam ist. Man hat daher bei großen derartigen Kastenbälgen Konstruktionen nach Art von Scherenführungen u. dgl. dazu benutzt, alle Balgabschnitte gleichmäßig auszuziehen. Derartige Konstruktionen sind aber schon wegen ihres verhältnismäßig hohen Preises und unter Umständen auch Platzbedarfs auf verhältnismäßig große Kastenbälge beschränkt, während bei kleineren Kastenbälgen eine in allen Fällen befriedigende Konstruktion bisher fehlte. Es handelt sich demgemäß bei derartigen Kastenbälgen in erster Linie um das Problem der Gleichförmigkeit der Ausziehbewegung des ganzen Balgs, d. h. um eine gleichförmige Öffnung aller zwisehen je zwei Rahmen liegenden Balgabschnitte, während die Parallelität der Faltkanten zueinander wegen der vollkommen symmetrischen Form des Balgs nur in Sonderfällen gestört werden wird, aber gleichwohl beim Ausziehen des Balgs auf alle Fälle sichergestellt werden muß.
Man sieht bereits, daß unter Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtungen auch die bei verhältnismäßig kleinen Kastenbälgen, bei denen sich der Einbau von Scherenführungen u. dgl. verbot, bestehenden Probleme gelöst werden können. Wenn man nämlich in einen derartigen Kastenbalg auf der Innenseite an zwei bzw. an je zwei einander gegenüberliegenden Balgseiten die erfindungsgemäßen Einrichtungen einbaut, so wird die Gleichförmigkeit des Ausziehens verbessert, da ja die für das Ausziehen einer einzelnen Balgfalte erforderliche Kraft wächst, und es wird gleichzeitig bei der in F i g. 8 veranschaulichten fast vollständigen Streckung der Blätter 25 nicht nur eine Art von Auszugsbegrenzung erreicht, sondern auch der Kastenbalg gegen Verformung durch äußere horizontal wirkende Kräfte stabilisiert. Es besteht also dann beispielsweise nicht mehr die Gefahr, daß durch einen seitlichen, von außen kommenden Druck der Kastenbalg so leicht an die Säule angedrückt werden kann, wie es ohne den Einbau der erfindungsgemäßen Blätter der Fall sein könnte.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen, bei welchem die einzelnen Balgfalten getrennte, sich ihrem Ausziehen widersetzende federnde Elemente besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß an den nach der Balginnenseite konvexen Faltkanten (18) Blätter (25) aus einem faltbaren Werkstoff, der begrenzt elastisch, jedoch zäh und weitgehend steif ist, vorzugsweise Blätter aus einem Balgwerkstoff befestigt sind, die längs einer in der Mitte zwischen den erwähnten konvexen Faltkanten liegenden Linie (26) im gleichen Sinne gefaltet sind, wie der zwischen den konvexen Faltkanten liegende Schutzbalg selbst, und daß diese Blätter in an sich bekannter Weise senkrecht zu den erwähnten konvexen Faltkanten eine Abmessung besitzen, die im gestreckten Zustand wesentlich kleiner ist als die gesamte Breite der zugehörigen Falte des Schutzbalgs im gestreckten Zustand.
2. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter an den Balgflanken (22) dadurch befestigt sind, daß aus dem Blattmaterial Zungen (29) herausgeschnitten sind, die mit den Balgiianken verklebt sind (Fig. 11 bis 13).
3. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch an den nach der Balgaußenseite konvexen Faltkanten Blätter von gleichartiger Ausbildung wie an der Balginnenseite befestigt sind.
4. Faltenbalg nach Anspruch 3, dahin abgeändert, daß sich die Blätter ausschließlich an der Balgaußenseite befinden.
5. Faltenbalg nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (25) an den konvexen Faltkanten durch Bänder (30) befestigt sind, die über ihre ganze Länge sowohl mit dem betreffenden Blatt als auch mit der Balgflanke verklebt sind (F i g. 14).
6. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (25 a) für die an einen Reiter (11) unmittelbar angrenzende Balgflanke (24) am Reiter an einer derart gewählten Stelle (h) befestigt ist, daß das Blatt im völlig ausgezogenen Zustand dieser Balgflanke von der Befestigungsstelle am Reiter senkrecht zur Ebene des Reiters verläuft (F i g. 9).
7. Faltenbalg nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt am Reiter unter eine U-förmige Blechschiene (27) untergeklemmt wird, welche die dem Inneren des Balgs zugewendete Schmalseite des Reiters umschließt (F i g. 10).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909518/456
DE1964H0054138 1964-10-26 1964-10-26 Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen Withdrawn DE1294112B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964H0054138 DE1294112B (de) 1964-10-26 1964-10-26 Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen
CH1441765A CH435873A (de) 1964-10-26 1965-10-19 Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin und her gehenden Teilen von Werkzeugmaschinen
FR36112A FR1510816A (fr) 1964-10-26 1965-10-25 Soufflet de protection de la glissière d'éléments à mouvements alternatifs de machines-outils
GB4518665A GB1073078A (en) 1964-10-26 1965-10-26 Improvements in or relating to bellows for protecting machine-tool slides

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964H0054138 DE1294112B (de) 1964-10-26 1964-10-26 Faltenbalg zum Schutz der Gleitbahnen von hin- und hergehenden Teilen von Werkzeugmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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DE733106C (de) * 1941-01-24 1943-03-19 Alfred Arnold Bandonion Und Ko Ausziehbare, satteldachartige Schutzabdeckung mit Stuetzfuehrungen fuer Fuehrungsbahnen von Werkzeugmaschinen
DE1651077U (de) * 1952-03-11 1953-02-19 Arnold Hennig Harmonikaartiger faltenbalg.
DE897782C (de) * 1951-01-13 1953-11-23 Arnold Hennig Harmonikaartiger Balg zum Schutz der Fuehrungsbahnen von hin und her gehenden Teilen von Werkzeugmaschinen

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