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DE1292351B - Hydraulische Steuereinrichtung fuer einen hydraulischen Windenantrieb - Google Patents

Hydraulische Steuereinrichtung fuer einen hydraulischen Windenantrieb

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Publication number
DE1292351B
DE1292351B DEH50791A DEH0050791A DE1292351B DE 1292351 B DE1292351 B DE 1292351B DE H50791 A DEH50791 A DE H50791A DE H0050791 A DEH0050791 A DE H0050791A DE 1292351 B DE1292351 B DE 1292351B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
piston
slide
hydraulic
control slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH50791A
Other languages
English (en)
Inventor
Sandoey Harry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HYDRAULIK AS
Original Assignee
HYDRAULIK AS
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Filing date
Publication date
Application filed by HYDRAULIK AS filed Critical HYDRAULIK AS
Publication of DE1292351B publication Critical patent/DE1292351B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/16Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring using winches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/08Driving gear incorporating fluid motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
    • B66D2700/0133Fluid actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Servomotors (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine hydraulische Steuereinrichtung für einen hydraulischen Windenantrieb mit einem mittels eines hydraulischen Gestänges fernsteuerbaren Hauptsteuerschieber für den Windenantrieb sowie mit einem geschlossenen hydraulischen Hilfssteuerkreis mit einer Servopumpe für die Fernsteuerung des Hauptsteuerschiebers, der durch einen Steuerkolben im Hilfssteuerkreis verstellbar ist.
  • In der üblichen Ausbildung einer solchen Steuereinrichtung ist am Windenantrieb ein Handsteuerventil angeordnet, das durch einen Steuerhebel bedienbar ist. Es hat sich jedoch in einer Reihe von Fällen als zweckmäßig erwiesen, den Bedienungsstand der Winde vom Windenantrieb zu trennen, also zwischen dem Steuerventil, das aus Zweckmäßigkeitsgründen beim Windenantrieb bleibt, und seinem Bedienungshebel eine Fernsteuerung einzuschalten. Das ergibt einen Grundaufbau mit einem geschlossenen hydraulischen Hilfssteuerkreis mit einer Servopumpe, über den der Hauptstenerschieber einstellbar ist, wobei zu dieser Einstellung ein Steuerschieber im Hilfssteuerkreis dient. Bei einer Fernsteuerung dieser Art tritt nun eine besondere Aufgabe auf, nämlich die Sicherung der übereinstimmung zwischen der Stellung des Handsteuerhebels und der Stellung des Windensteuerventils. Theoretisch müßte jeder Stellung des Handsteuerhebels eine bestimmte Stellung des Steuerventils entsprechen, so daß es genügen sollte, den Steuerhebel in eine bestimmte Stellung zu bringeen, um das Steuerventil entsprechend einzustellen. Die Erfahrung zeigt aber, daß Steuerungen dieser Art leicht außer Tritt fallen, d. h., daß der Mittelstellung des Steuerhebels nicht mehr die Mittelstellung des Steuerventils entspricht. Außerdem hat es sich häufig als zweckmäßig erwiesen, das Steuerventil auf Zwischenstellungen einzustellen, in denen eine Hubbewegung mit stark verringerter Geschwindigkeit durchgeführt werden soll. Diese Aufgabe läßt sich mit den üblichen Fernsteuerungen nicht ohne weiteres lösen.
  • Schwierigkeiten dieser Art zu beseitigen, ist Aufgabe der Erfindung, die bei der eingangs genannten hydraulischen Steuereinrichtung darin besteht, daß der Hilfskolben im Hilfssteuerkreis mittelbar über einen von Hand bedienbaren Steuerschieber Steuerbar und als Folgekolben des Steuerschiebers ausgebildet ist.
  • Bei einer bekannten Steuerung, die zwar eine unmittelbare Steuerung eines Stellorgans ist, aber gut zum Vergleich herangezogen werden kann, ist die ; Kolbenstange mit Durchlässen versehen; die über ein von Hand bedienbares Gleitventil mit einer Kraftmittelquelle in Verbindung gesetzt werden können in der Weise, daß je nach der Bewegungsrichtung des 4Gleiiventils Flüssigkeit auf die eine oder andere ; Kolbenseite gebracht werden kann. Die Verschiebungsbewegung der Kolbenstange dauert so lange an, wie das Gleitventil aus seiner Mittelstellung ausgelenkt ist. Um die Bewegung stillzusetzen, muß das Gleitventil von Hand in seine Mittelstellung zurück- i geführt werden. Hier tritt die Möglichkeit einer Differenz zwischen der Stellung des Handsteuerventils und der Einstellung des bewegten Teiles auf. Wenn dagegen gemäß der Erfindung der Hilfssteuerkolben als Folgekolben des Steuerschiebers ausgebildet ist, t so setzt er sich in der eingestellten Stellung des Handsteuerventils selbsttätig dadurch still, daß er den Druckmittelzufluß absperrt. Die Stillsetzung ist nicht mehr von der Bedienung des Handsteuerhebels abhängig. Dieser kann in der eingestellten Stellung bestehenbleiben; trotzdem setzt sich der Antrieb selbsttätig still. Es ist nicht mehr möglich, daß die Einstellung des Handsteuerhebels und des Windenantriebes außer Tritt fallen.
  • Die Erfindung sei nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Perspektivansicht einer Steuereinrichtung für die Lade- und Löschvorrichtungen eines Schiffes, bestehend aus einer Lastwinde und aus zwei Winden zum Toppen und Verschwenken des Ladebaumes, F i g. 2 einen Schnitt durch eine in der Anlage der F i g.1 eingebaute Steuersäule, F i g. 3 einen Schnitt durch eine in der Anlage nach F i g. 1 und 2 eingebaute Servoeinrichtung in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 a das Steuerventil in größerem Maßstab, F i g. 4 einen Teilschnitt durch das von Hand zu betätigende Steuerventil.
  • Die F i g. 1 zeigt eine Windenausrüstung mit einem Elektromotor 10 zum Antrieb einer hydraulischen Pumpe 11 über ein Zahnradgetriebe 12 und eine Kupplung 13. Die Rohrleitungen 14, 15 führen zu und von der Pumpe zu einer insgesamt mit 16 bezeichneten Lastwinde und zu zwei kombinierten Topp- und Lastbaumschwenkwinden 17 bzw. 18, von denen lediglich die von Hand betätigten Steuerventile gezeigt sind.
  • Die Winden besitzen jeweils einen Steuerhebel 19, der über einen nicht gezeigten Verbindungsmechanismus mit dem von Hand zu betätigenden Steuerschieber im Inneren des Ventilgehäuses 20 verbunden ist. Außerdem ist ein hydraulischer Zylinder 21 oben am Ventilgehäuse angebracht.
  • Der Elektromotor 10 treibt außerdem noch eine Servopumpe 22 an, die hydraulisches Treibmittel aus der Rückleitung 15 durch eine Leitung 23 erhält und es unter Druck in. eine Leitung 24 fördert. Diese Leitung führt mit ihren Abzweigungen zu den beiden Steuersäulen 25, 26, die jeweils an einer von den Winden 16, 17 und 18 entfernt liegenden Stelle angeordnet sind und eigene Steuerhebel 27 bzw. 28 aufweisen. Die eine Steuersäule 25 mit dem Hebel 27 dient dabei als Fernsteuerung für die Lastwinde 16, während die andere Steuersäule 26 mit dem Hebel 28 die Fernsteuerung für die beiden Topp- und Verschwenkwinden 17 und 18 für den Ladebaum darstellt. Um diese beiden Winden mit einem einzigen Hebel steuern zu können, ist der Hebel derart angeordnet, daß er sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung verschwenkt werden kann.
  • Die F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch eine Steuersäule. Die Leitung 24 ist hierbei durch einen Nippel 29 eingeführt, der seinerseits mit einer flexiblen Hochdruckleitung 30 verbunden ist. Diese mündet in einen Steuerschieber 31, der auf einer einem Servozylinder 33 zugeordneten Kolbenstange 32 axial verschiebbar ist. Die axiale Verschiebebewegung des Steuerschiebers 31 erfolgt dabei durch eine Steuerstange 34, die über eine nicht gezeigte Gelenkverbindung mit dem Handsteuerhebel 28 verbunden ist.
  • F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch den Steuerschieber 31 und den diesem zugeordneten Servozylinder 33. Die flexible Hochdruckleitung 30 ist über einen Nippel 35 an eine Bohrung 36 angeschlossen, die ihrerseits zu einer mittig liegenden ringförmigen Ausnehmung 37 führt. Zu beiden Seiten dieser ringförmigen Ausnehmung 37 befinden sich zwei weitere ringförmige Ausnehmungen 38 und 39. Die Kolbenstange 32 ist durch die Bohrung 40 im Steuerschieber 31 geführt und dichtet dabei die drei ringförmigen Ausnehmungen 37, 38 und 39 gegeneinander ab. Die beiden ringförmigen Ausnehmungen 38 und 39 stehen mit einer zurück zur Pumpe 11 führenden Leitung über in F i g. 3 nicht gezeigte Kanäle in Verbindung.
  • In der Kolbenstange 32 sind zwei voneinander getrennte Kanäle 41 und 42 mit je einer Öffnung 43 bzw. 44 vorgesehen, deren Durchmesser größer als die Dicke der Stege zwischen den Ausnehmungen 37, 38, 39 ist und die so angeordnet sind, daß in der Mittelstellung (F i g. 3, 3 a) eine Verbindung zwischen der mittleren Ringausnehmung 37 und den beiden seitlichen Ringausnehmungen 38, 39 besteht. Wird der Steuerschieber 31 aus dieser Mittelstellung nach links verschoben, so kommt die Ringausnehmung 37 vor die Öffnung 44, wodurch eine Verbindung von der Ringausnehmung 37 über die Öffnung 44 zum Kanal 42 hergestellt wird, während die Öffnung 43 mit der Ringausnehmung 38 verbunden wird. Bei einer Verschiebung des Steuerschiebers nach rechts wird dagegen eine Verbindung von der Ringausnehmung 37 über die Öffnung 43 zum Kanal 41 hergestellt, wodurch der Kanal 42 über die Öffnung 44 mit der Ringausnehmung 39 in Verbindung kommt.
  • Die Kolbenstange 32 ist axial durch den Servozylinder 33 hindurchgeführt, der eine erste Kammer aufweist, die durch einen an der Kolbenstange 32 befestigten Kolben 47 in zwei Teilkammern 45, 46 unterteilt ist. Der eine axiale Kanal 41 der Kolbenstange 32 mündet über eine Öffnung 48 in die eine Teilkammer 45, während der andere axiale Kanal 42 durch eine zweite Öffnung 49 in die äußere Teilkammer 46 mündet. Außerdem weist der Servozylinder jedoch noch eine zweite Kammer auf, die ihrerseits durch einen auf der Kolbenstange 32 angebrachten Kolben 52 ebenfalls in zwei Teilkammern 50 und 51 unterteilt ist. Dieser Kolben gleitet außerdem auf einer Führungsstange 53 mit einer Innenbohrung 54, von der zwei kleine Bohrungen 55 und 56 zu den beiden Seiten des Kolbens 52 führen, wenn dieser in seine Mittelstellung eingestellt ist. Sobald der Kolben aus seiner Mittelstellung bewegt wird, wird jedoch eine dieser Bohrungen geschlossen.
  • Eine Leitung 57 führt von der Teilkammer 50 und eine Leitung 58 von der Teilkammer 51 weg; beide Leitungen sind zu dem hydraulischen Zylinder 21 oben am Gehäuse des Handsteuerventils geführt. Die Leitungen 57, 58 sind jeweils an der Oberseite bzw. an der Unterseite des Kolbens 59 in diesem Zylinder 21 angeschlossen (s. F i g. 4).
  • Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Ist der Steuerschieber 31 durch den Handhebel 28 (F i g. 2) in die in F i g. 3, 3 a dargestellte Mittelstellung, die Stoppstellung, eingestellt, so fördert die Servopumpe Druckmittel zur mittleren Ringausnehmung 37 und über die Öffnungen 43, 44 zu den beiden zum Pumpenrücklauf führenden Ringausnehmungen 38, 39. Wird jetzt der Steuerschieber 31 über den Handsteuerhebel 28 beispielsweise nach links verschoben, so wird die bereits beschriebene Verbindung vom Ringraum 37 über die Öffnung 44 zum Kanal 42 hergestellt, durch den Druckmittel über die Öffnung 49 in die Teilkammer 46 gelangt, während die Teilkammer 45 über die Öffnung 48, den Kanal 41 und die Öffnung 43 mit der Ablaufringausnehmung 38 in Verbindung gesetzt wird. Die Kolbenstange wird infolgedessen nach links verschoben. Auf diese Weise wird Druckmittel aus der linken Teilkammer 51 über die Leitung 58 zu dem Zylinder 21 herausgedrückt, dessen Kolben 59 beispielsweise so bewegt wird, daß der Schieber 65 des Handsteuerventils in die Hebestellung gebracht wird (F i g. 4).
  • Wie bereits vorstehend erläutert wurde, wird, wenn der Steuerschieber 31 beispielsweise nach links bewegt wird, die Kolbenstange 32 ebenfalls nach links verschoben. Wird nun der Steuerschieber 31 vor der Mittelstellung angehalten, so bewirkt diese Bewegung der Kolbenstange eine Verschiebung der beiden öffnungen 48 und 49 gegenüber den Ringausnehmungen 37, 38 und 39, wodurch wiederum das Gleichgewicht in der Anlage hergestellt wird. Das heißt mit anderen Worten, die Kolbenstange 32 wird um einen entsprechenden Abstand aus ihrer Mittelstellung verschoben und bleibt dann in dieser Stellung.
  • Die Folge davon ist, daß lediglich eine kleine Menge Drucköles in den Zylinder 21 eingeführt wird, um den Steuerschieber aus seiner Mittelstellung in Richtung auf die Hebestellung zu bewegen. Der Steuerschieber wird damit um einen Abstand verschoben, der dem Verschiebungsweg des Steuerventils proportional ist. Er kann infolgedessen auf beliebige Zwischenstellungen eingestellt werden.
  • Wird der Kolben in seine Mittel- oder Stoppstellung zurückbewegt, so ermöglichen die beiden Bohrungen 55, 56 einen Ausgleich eines möglicherweise bestehenden Druckunterschiedes zwischen den beiden Seiten des Kolbens 52. Auf diese Weise wird eine richtige Einstellung der Anlage in die Mittelstellung gewährleistet. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, daß die Steuerhebel 27 und 28 ebenso wie der Schieber 65 des Handsteuerventils unter der Wirkung von einander entgegenwirkenden Federn stehen, durch welche diese Teile in die Mittelstellung gedrückt werden.
  • Außerdem steht mit der Ringausnehmung 37 ein Überdruckventil in Form einer Kugel 60 in einer Bohrung 61 in Verbindung. Die Kugel wird hierbei normalerweise durch eine Druckfeder 62 gegen ihren Sitz gedrückt. Bei Auftreten eines entsprechenden Überdruckes, beispielsweise etwa 20 kg/cm2, wird die Kugel von ihrem Sitz abgehoben, so daß das Öl über eine Bohrung 63 in eine der Ringausnehmungen 38 oder 39 gelangen kann. Wie bereits vorstehend erläutert, stehen diese Ausnehmungen mit der Rückführungsleitung zur Pumpe 11 in Verbindung. Die Rückführung erfolgt dabei vorzugsweise durch eine Leitung 64, die an die Rückführungsleitung 15 der Hauptpumpe angeschlossen ist.
  • Der in F i g. 4 mit 65 angezeigte, von Hand zu betätigende Steuerschieber ist bekannt, so daß auf eine Darstellung im einzelnen verzichtet werden kann.
  • Vorstehend wurde lediglich eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Eine mögliche andere Ausführungsform besteht beispielsweise darin, daß an Stelle des axial verschiebbaren Schiebers 31 ein drehbares Ventilglied in einer zylindrischen Bohrung vorgesehen wird, die axial und radial im Abstand voneinander befindliche Durchlässe für die Zuführung und den Auslaß des hydraulischen Strömungsmittels in die bzw. aus der Bohrung ausweist. Zwei weitere Durchlässe können in die Kanäle 41, 42 münden, während Ausnehmungen am Umfang. des drehbaren Teiles derart angeordnet sind, daß die gewünschten Verbindungen zwischen den einzelnen Durchlaßöffnungen geschaffen werden, die dann durch eine entsprechende Drehbewegung des drehbaren Ventilgliedes geschaltet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Steuereinrichtung für einen hydraulischen Windenantrieb mit einem mittels eines hydraulischen Gestänges fernsteuerbaren Hauptsteuerschieber für den Windenantrieb sowie mit einem geschlossenen hydraulischen Hilfssteuerkreis mit einer Servopumpe für die Fernsteuerung des Hauptsteuerschiebers, der durch einen Steuerkolben im Hilfssteuerkreis verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfssteuerkolben (47) mittelbar über einen von Hand bedienbaren Steuerschieber (31) steuerbar und als Folgekolben des Steuerschiebers (31) ausgebildet ist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handsteuerschieber (31) mit einer an die Servopumpendruckleitung (30) angeschlossenen Ringkammer (37) und mit je einer weiteren Ringkammer (38, 39) beiderseits der mittleren Ringkammer (37) versehen ist und die Bohrungen (41, 42) in der Kolbenstange (32) Steueröffnungen (43, 44) aufweisen, die in der Mittelstellung des Steuerkolbens (32, 47) zum Druckausgleich die beiden Bohrungen (41, 42) mit der Druckleitung (30) in Verbindung halten, während nach Verschieben des Handsteuerschiebers (31) in der einen oder anderen Richtung jeweils eine der beiden Ausgleichsbohrungen so lange abgedeckt ist, bis nach Stillsetzen des Handsteuerschiebers (31) der Folgekolben (32, 47) wieder die Mittelstellung der Steueröffnungen (43, 44) gegenüber den Ringkanälen (37, 38; 39) herbeigeführt hat.
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der HiIfssteuerkolben (32, 47) mit einem Kolben (52) zur Förderung des Druckmittels zum Hauptsteuerschieber (59, 62) baulich vereinigt ist.
DEH50791A 1962-11-13 1963-11-09 Hydraulische Steuereinrichtung fuer einen hydraulischen Windenantrieb Pending DE1292351B (de)

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