DE1284081B - Vorrichtung zum Festspannen von ringfoermigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von aehnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln - Google Patents
Vorrichtung zum Festspannen von ringfoermigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von aehnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf ReifenaufbautrommelnInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/08—Building tyres
- B29D30/20—Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
- B29D30/28—Rolling-down or pressing-down the layers in the building process
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festspannen von ringförmigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von ähnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln, mit einem Metallring in einer Nut, in der ein mit einem Druckmittel beaufschlagbarer, die Aufbauteile erfassender Ring aus Gummi und/oder gummiähnlichen Kunststoff mit einer in der axialen Richtung kleineren Erstreckung als in der radialen Richtung angeordnet ist.
- Es sind bereits an gegeneinander verscbiebbaren Stimscheiben von Reifenaufbautrommeln angeordnete dehnbare Ringe bekannt, mit deren Hilfe die Karkaßgewebelagen und ein Blähkörper gegen die Wulstkernringe festgespannt werden. Die radiale Aufweitung der dehnbaren Ringe wird dabei durch Luftschläuche erreicht, die am inneren Umfang dieser Ringe angeordnet sind. Die Luftschläuche sind örtlich eindrückbar und im allgemeinen nicht in der Lage, den von ihnen umschlossenen dehnbaren Ring in genau zentrierter Stellung zu halten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnte Vorrichtung so zu verbessern, daß eine zentrische Anordnung des dehnbaren Ringes stets sichergestellt und zudem gewährleistet ist, daß die Vorrichtung schnell anspricht, wenn der erwähnte dehnbare Ring von der Wirkstellung in seine Ruhestellung zurückbewegt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ring aus Gummi zur zentrischen Halterung in dem Metallring einen schmalen Steg aufweist, der auf der der Erfassungsseite gegenüberliegenden Umfangsfläche angeordnet ist.
- Bei Beaufschlagung des Ringes mit einem Druckmittel erhält der schmale Steg eine hohe spezifische Querschnittsbelastung und wird auf diese Weise erheblich gedehnt und vorgespannt. Bei Entlastung des Ringes vom Druckmittel wirkt der Steg als Rückholfeder und schnellt infolge seiner Vorspannung sofort auf seinen kleineren Durchmesser zurück, wobei die festgeklemmten Gewebefäden schlagartig freigegeben werden. Infolge der auf den ganzen Umfang gleichmäßig erfolgenden Streckung bzw. Zusammenziehung des schmalen Steges wird eine genau zentrierte Stellung des dehnbaren Ringes sowohl in der Wirkstellung als auch in der Ruhestellung erreicht. Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß durch die kompakte Ausbildung des Gummiringes eine annähernd gleichmäßige Druckverteilung an der Druckoberfläche, dem Innenumfang des Gummiringes gewährleistet ist und die genaue Führung des Gummiringes in dem Metallring die Spannkraft an jeder gewünschten Stelle der Gewebebänder oder -lagen, genau und mit jedem erforderlichen Druck aufgebracht werden kann. Dies ist besonders bei der Herstellung von Reifenkarkassen, bei denen die Gewebefäden stark abgewinkelt werden und somit eine genaue Kantenpressung erforderlich ist, sehr zum Vorteil.
- Nach zweckmäßigen Weiterbildungen sind der Ring aus Gummi und der Steg im Querschnitt annähernd T-förmig ausgebildet, und der Steg ist an der dem Ring abgewandten Seite verdickt ausgebildet und im Metallring angeordneten Klemmstellen formschlüssig gehalten. Bei dieser Ausbildung ist eine sichere Verankerung des Ringes erreicht, wobei gleichzeitig die ungehinderte Verformung des Steges gewährleistet ist.
- Zweckmäßigerweise besteht der Metallring aus zwei Scheiben mit auf den Umfang- gleichmäßig verteilten, den Steg durchsetzenden Schraubbolzen.
- Diese Ausbildung erlaubt eine einfache Montage des Steges in den Klemmstellen des Metallringes.
- Weitere Einzelheiten der Vorrichtung werden an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Teilquerschnitt der Vorrichtung in Ruhestellung, F i g. 2 einen Teilquerschnitt der Vorrichtung in Arbeitsstellung, F i g. 3 einen Teilquerschnitt einer Vorrichtung in abgewandelter Form und Fig. 4, 5, 6, 7 und 8 Querschnitte von Ausführungsarten der Gummiringe.
- Die Vorrichtung zum Festspannen von Reifenaufbauteilen, die sich aus einem aus zwei Scheiben zusammengesetzten Metallring 1, die beiden Scheiben zusammenhaltenden Schraubbolzen 2, sowie aus einem Ring 3 aus Gummi und einem am äußeren Umfang des Ringes 3 angebrachten und im Metallring 1 gehaltenen Steg 4 zusammensetzt, wird auf eine mit einem Gewebeband 5 bestückte Trommel 6 aufgeschoben.
- Durch ein in Fig.2 mit 7 bezeichnetes Ventil wird ein Druckraum 8 mit einem Druckmittel in Richtung des Pfeiles 9 beaufschlagt und der Ring 3 mit seinem inneren Umfang gegen das auf der Trommel 6 befindliche Band 5 gepreßt, so daß das Band 5 während des Spannvorganges unverrückbar festliegt.
- Nach Beendigung des Arbeitsvorganges an dem Band S wird der Druckraum 8 von dem Druckmittel entlastet und der Ring 3 durch seine eigene Elastizität sowie durch die Vorspannung des Steges 4, der die Funktion einer Rückholfeder ausübt, in Richtung des Pfeiles 10 in seine Ausgangsstellung zurückgezogen und somit die Spannvorrichtung zum Abziehen von der Trommel 6 freigegeben.
- Bei der Vorrichtung erfolgt die Abdichtung des Druckraumes 8 dureh die an dem Ring 3 angeordneten und an den Innenwandungen des Metaliringes 1 anliegenden Dichtlippen. Durch die Anordnung der Dichtlippen und die große radiale Erstreckung des Gummiringes 3 ist eine relativ große Durchmesserveränderung der Vorrichtung möglich. Bei einer anderen Ausbildung der Vorrichtung liegt gemäß F i g. 3 die Spannwirkung in Richtung des Pfeiles 11, also am äußeren Umfang des Ringes; die Vorrichtung kann somit als Wickelvorrichtung, z. B. zum Herstellen von Gürteln für Radialreifen, dienen. Erwähnt sei noch, daß der Ring 3 aus Gummi gemäß F i g. 4 bis 8 verschieden profiliert ausgebildet sein kann.
- Er kann an seiner greifenden Fläche verbreitert oder der Gestalt der zu erfassenden Gegenstände angepaßt sein.
- Die in den F i g. 4 bis 8 im nicht verformten, nicht eingebauten Zustand wiedergegebenen Gummiringe weisen auch seitlich überragende Dichtlippen 12 auf, die sich nach dem Einbau mit elastischer Eigenspannung gegen die Innenfläche des Metallringes 1 anlegen. Erwähnt sei noch gemäß zu F i g. 3, daß dieser ein koaxialer Trommelkörper zugeordnet ist, gegen deren Innenfläche die Gewebelagen von innen her angepreßt werden können.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Festspannen von ringförmigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von ähnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln, mit einem Metallring mit einer Nut, in der ein mit einem Druckmittel beaufschlagbarer, die Aufbauteile erfassender Ring aus Gummi und/ oder gummiähnlichem Kunststoff mit einer in der axialen Richtung kleineren Erstreckung als in der radialen Richtung angeordnet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus Gummi zur zentrischen Halterung in dem Metallring (1) einen schmalen Steg (4) aufweist, der auf der der Erfassungsseite gegenüberliegenden Umfangsfläche angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus Gummi und der Steg (4) im Querschnitt annähernd T-förmig ausgebildet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (4) an der dem Ring (3) abgewandten Seite verdickt ausgebildet und in im Metallring (1) angeordneten Klemmstellen formschlüssig gehalten ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallring (1) aus zwei Scheiben mit auf dem Umfang gleichmäßig verteilten, den Steg (4) durchsetzenden Schraubbolzen (2) besteht.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus Gummi an der Erfassungsseite profiliert ausgebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus Gummi die Ränder der Scheiben des Metallrings (1) umschließt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC39006A DE1284081B (de) | 1966-05-07 | 1966-05-07 | Vorrichtung zum Festspannen von ringfoermigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von aehnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln |
| FR100675A FR1515742A (fr) | 1966-05-07 | 1967-03-29 | Dispositif pour la fixation d'objets en forme de bande sur des supports fixes, en particulier de couches de tissus sur des tambours de confection de pneus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC39006A DE1284081B (de) | 1966-05-07 | 1966-05-07 | Vorrichtung zum Festspannen von ringfoermigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von aehnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1284081B true DE1284081B (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=7023545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC39006A Pending DE1284081B (de) | 1966-05-07 | 1966-05-07 | Vorrichtung zum Festspannen von ringfoermigen Reifenaufbauteilen auf festen Unterlagen oder von aehnlichen Aufbauteilen, insbesondere von Gewebelagen auf Reifenaufbautrommeln |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1284081B (de) |
| FR (1) | FR1515742A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4060445A (en) * | 1975-08-25 | 1977-11-29 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Building drum for tires and cylindrical articles having axially spaced beads |
| US4063987A (en) * | 1975-03-31 | 1977-12-20 | Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha | Forming apparatus for a breaker layer to be used in a radial tire |
| US4081310A (en) * | 1975-06-25 | 1978-03-28 | Uniroyal, Inc. | Bead grip ring |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124680B (de) * | 1957-12-24 | 1962-03-01 | Pirelli | Vorrichtung zur Herstellung von Luftreifen |
-
1966
- 1966-05-07 DE DEC39006A patent/DE1284081B/de active Pending
-
1967
- 1967-03-29 FR FR100675A patent/FR1515742A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124680B (de) * | 1957-12-24 | 1962-03-01 | Pirelli | Vorrichtung zur Herstellung von Luftreifen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4063987A (en) * | 1975-03-31 | 1977-12-20 | Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha | Forming apparatus for a breaker layer to be used in a radial tire |
| US4081310A (en) * | 1975-06-25 | 1978-03-28 | Uniroyal, Inc. | Bead grip ring |
| US4060445A (en) * | 1975-08-25 | 1977-11-29 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Building drum for tires and cylindrical articles having axially spaced beads |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1515742A (fr) | 1968-03-01 |
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