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DE1281966B - Vorrichtung zum Fuehren von Webschuetzen im Webfach - Google Patents

Vorrichtung zum Fuehren von Webschuetzen im Webfach

Info

Publication number
DE1281966B
DE1281966B DES68389A DES0068389A DE1281966B DE 1281966 B DE1281966 B DE 1281966B DE S68389 A DES68389 A DE S68389A DE S0068389 A DES0068389 A DE S0068389A DE 1281966 B DE1281966 B DE 1281966B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnets
shuttle
shed
guide means
poles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68389A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Pfarrwaller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1281966B publication Critical patent/DE1281966B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/44Mechanisms for inserting shuttle in shed whereby the shuttle is propelled by electric or magnetic means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Führen von Webschützen im Webfach Die Erlindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen von Webschützen im Webfach, bei welcher die mindestens zum Teil aus ferromagnetischem Material bestehenden Webschützen ausschließlich durch einen von einer Schußvorrichtung vermittelten Impuls durch das Webfach schießbar und längs der Schützenbahn magnetisch wirksame Führungsmittel angeordnet sind.
  • Es ist bekannt, (deutsche Patentschrift 813 830) durch längs der Schützenbahn angeordnete Vorrichtungen, beispielsweise durch umschaltbare Elektromagnete, ein magnetisches Wanderfeld zu erzeugen umagnete, ein magnetisches Wanderfeld zu erzeugen und dadurch den Webschützen, dem gegebenenfalls durch eine mechanische Schußvorrichtung einAnfangsimpuls erteilt wurde, auf seiner Bahn anzutreiben, durch das Fach zu führen und seine Bewegung zu steuern. Um die Reibungskräfte zwischen Webschützen und Kettenfäden bzw. Webeblatt herabzusetzen, sind die Webschützen meist mit Rollen oder Rädchen versehen, die über die darunterliegenden, von einer ebenen Lauffläche gestützten Kettenfäden hinweglaufen (deutsche Patentschrift 813 830).
  • Ferner ist eine Anordnung bekannt (britische Patentschrift 696 457), bei der außerhalb des Webfaches ein Schlitten in Richtung der Schußbahn hin und her bewegt wird. Der Schlitten ist durch ein Magnetfeld mit dem durch das Webfach hindurchlaufenden Webschützen verbunden, welches durch Dauer- oder Elektromagnete, die entweder auf dem Schlitten oder im Webschützen eingebaut sein können, erzeugt wird. Der Webschützen wird dadurch vom Schlitten mitgezogen und auf seiner Bahn hin und hergeführt. Auch hier laufen die meist verhältnismäßig schweren und großen Webschützen, die neben den Magneten oder Magnetankern eine Schußfadenspule tragen, auf Rollen über die mechanisch durch eine glatte Lauffläche oder durch Gegenrollen gestützten Kettenfäden hinweg.
  • Bei einer weiteren bekannten Anordnung (USA.-Patentschrift 2 647 542) trägt der Webschützen außer der Schußgarnspule einen oder mehrere starke Dauermagnete, deren Magnetfeld eine den Webschützen an das aus ferromagnetischem Material bestehende Webeblatt andrückende, quer zur Bewegungsrichtung angreifende Anziehungskraft ausübt. Um den Wehschützen gegen das Webeblatt abzustützen und den Reibungswiderstand herabzusetzen, ist der Wehschützen auf Rollen gelagert, die beim Schußeintrag im Innern des Webfaches über das nahezu senkrecht stehende, kammförmige Webeblatt ablaufen und von diesem geführt werden. Der Schützenkörper gleitet dabei über die unter ihm in unteren Fach liegenden und von einer ebenen Lauffläche gestützten Kettenfäden hinweg. Der Webschützen wird durch eine Schußvorrichtung durch das Webfach geschossen.
  • In den ebenfalls bekannten Webmaschinen mit Greiferschützen (USA.-Patentschrift 2 538 630), die den Schußfaden von einer festen Spule abziehen und ihn jeweils nur in ein und derselben Richtung hereintragen, worauf der Schußfaden abgeschnitten wird, gleitet der von einer Schußvorrichtung durch das Fach ge- schossene Greiferschützen üblicherweise in einer aus mechanischen Führungselementen im Innern des Faches gebildeten Gasse, die jedes Ausbrechen des Greiferschützens aus seiner Bahn ausschließt. Die Führungselemente können aus Metall oder einem anderen Material bestehen und sind in der Regel kammartig an der Lade, zwischen Webeblatt und Fachspitze befestigt, so daß sie jeweils vor und während des Schußeintrages zwischen den Kettenfäden hindurch in das Fach eindringen und dem Greiferschützen eine feste Führung auf seiner Bahn bieten. Nach dem Schußeintrag und während des Webeblattanschlages werden die Führungselemente jeweils wieder durch die Bewegung der Lade aus dem Fach herausgeschwenkt. Der Greiferschützen kommt während des Eintrages nur mit den Führungselementen in Berührung, nicht aber mit den das Fach bilenden Kettenfäden. Greiferschützen weisen gegenüber den in den vorerwähnten Webschützen mit Schußgarnspulen eine etwa 10- bis 20mal geringere Masse und einen entsprechend kleineren Platzbedarf auf, so daß derartige Webniaschinen mit größerer Schußgeschwindigkeit und rascherer Schußfolge betrieben werden können als diejenigen mit schweren, spulentragenden Webschützen.
  • Die vorstehend erwähnten bekannten Anordnungen zur Schützenführung weisen eine Reihe von Nachteilen auf.
  • Die Anordnung mit elektromagnetischem Wanderfeld benötigt aus Sicherheitsgründen eine feste, mechanische seitliche Führung. Das Überrollen der Kettenfäden durch den schweren Webschützen birgt die Gefahr von Kettenfädenbeschädigungen mit sich. Beim Auftreten von Unregelmäßigkeiten in den Kettenfäden, beispielsweise von Knoten, können Störungen infolgevon ungewolltenAblenkungendesWebschützens aus seiner Bahn auftreten, da die Kettenfäden gestützt sind und nicht elastisch nachgeben können. Auch benötigt ein solches Wanderfeld für den Betrieb eine verhältnismäßig hohe elektrische Leistung bei geringem Gesamtwirkungsgrad, da die Hauptkraftrichtung des Magnetfeldes nicht mit der Bewegungsrichtung des Webschützens zusammenfällt. Infolge der großen bewegten Massen sind die Reibungsverluste und die Erschütterungen der Maschine beträchtlich.
  • Noch ausgeprägter sind die Nachteile der Anordnung mit längs der Schützenbahn beweglichen, den Schützen durch Magnetkraft mitziehendem Schlitten (britische Patentschrift 696 457), da die bewegten Massen notwendigerweise noch wesentlich größer ausfallen und der Leistungsbedarf, die Erschütterungen und die Lärmentwicklung entsprechend ansteigen. Die Lade muß ebenfalls stärker ausgebildet, die Schußgeschwindigkeit und die Schußfolge weiter gerabgesetzt werden.
  • Beim auf dem ferromagnetischen Webeblatt abrollenden Webschützen (USA.-Patentschrift 2 647 542) sind die bewegten Massen etwas geringer, doch immer noch in der gleichen Größenordnung wie diejenigen der Anordnung mit dem magnetischen Wanderfeld, denn der schwere Dauermagnet muß notwendigerweise auf dem Webschützen angeordnet werden, da das Webeblatt aus technologischen Gründen nicht aus Dauermagnetmal-erial hergestellt werden kann. Ferner besteht durch die mechanische Beanspruchung des Webeblattes beim Abrollen des Webeschützens eine gewisse Gefahr von Beschädigungen und Brauenbildung an den einzelnen Lamellen des Webeblattes, die ihrerseits die Kettenfäden in Mitleidenschaft ziehen können. Diese Nachteile bleiben bestehen, auch wenn diese Anordnung mit einem Greiferschützen ausgeführt wird, da in diesem Falle lediglich die Schußgarnspule, nicht aber die Dauermagnete und die Führungsrollen bei den bewegten Teilen in Wegfall kommen. Die mit dieser Anordnung erzielbare Schußgeschwindigkeit bleibt infolge des hohen Schützengewichtes begrenzt. Beim Auftreten von Unregelmäßigkeiten oder Knoten in den Kettenfäden können, da die Kettenfäden auf einer festen Unterlage aufliegen, Störungen entstehen infolge von Auslenkungen des Webschützens aus seiner geraden Bahn.
  • Obschon bei der bekannten Webmaschine mit Greiferschützen (USA.-Patentschrift 2 538 630) gegenüber den anderen erwähnten Ausführungen bedeutend kleinere bewegte Massen im Spiele sind und höhere Schußgeschwindigkeiten erzielt werden können, bieten das Einführen der Führungselemente zwischen den Kettenfäden in das Innere des Faches vor jedem Schußeintrag und die sich bieraus ergebenden Störungsmöglichkeiten einen gewissen Nachteil. Der Erfindung liegt dielAufgabe zugrunde, die Nachteile der -unter dem Stande der Technik umschriebenen bekannten Systeme zu vermeiden, indem nicht nur eine Führung des Webschützens durch das Webeblatt, sondern auch weitere mechanische, durch die Kettenfäden hindurchstoßende Führungselemente zum Führen des Webschützens entfallen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art aus, d. b. von einer Vorrichtung nach der oben angegebenen USA.-Patentschrift 2 647 542 unter Verwendung eines bekannten, mindestens zum Teil aus ferromagnetischem Material bestehenden Webschützens (z. B. nach der deutschen Patentschrift 813 830) und siebt das Besondere darin, daß die Führungsnüttel ein statisches Magnetfeld bilden, welches auf den über die den Führungsmitteln näherliegende Kettenfadenschar hinweggleitenden Webschützen eine quer zu seiner Bewegungsrichtung und zu dieser Kettenfadenschar hin gerichtete Anziehungskraft ausübt, und daß zum Abstützen dieser Kettenfadenschar längs der Führungsmittel Stützschienen in solcher Weise angeordnet sind, daß diese Kettenfadenschar durch den Webschützen entsprechend der Ausbildung der Stützschienen konkav oder konvex wölbbar ist und damit eine Führung für den Webschützen bildet. Auf diese Weise werden keine weiteren, zwischen den Kettenfäden hindurchgreifenden Führungsmittel mehr benötigt.
  • Durch den Gegenstand der Erfindung werden in besonders einfacher Weise die Kettenfäden zur Bildung einer elastischen Führung des Webschützens herangezogen. Beim Auftreten allfälliger Unregelmäßigkeiten, z. B. von Knoten in den Kettenfäden, können derartige Verdickungen dank der Nachgiebigkeit der Kettenfäden beim Durchlauf des Webschützens elastisch ausweichen, ohne die Bewegungen des Webschützens zu beeinflussen. Das Webeblatt wird vom Wehschützen nicht berührt, so daß es auch nicht von ihm beschädigt oder abgenutzt werden kann. Da der Webschützen keinerlei bewegte Teile, wie Führungsrollen usw., aufweist, sondern auf einer glatten Auflagefläche über die Kettenfäden dahingleitet, fallen alle zusätzlichen Trägheits- und Massenwirkungen fort, und sein geringer Reibungswiderstand auf den elastischen Kettenfäden kann in Kauf genommen werden. Die Schußgeschwindigkeit und die Schußfolge können gegenüber den bekannten Ausführungen nochmals gesteigert werden.
  • Als magntisch wirkende Führungsmittel können vorzugsweise Dauermagnete verwendet werden, die mindestens eine höhere Remanenz und Koerzitivkraft als Stahl aufweisen. Selbstverständlich können statt Dauermagneten auch Elektromagnete Verwendung finden.
  • Die Stützschienen zum Abstützen der Kettenfadenschar können beispielsweise aus einer oder zwei längs der Führungsmittel angeordneten Schienen oder aus einem einzigen, über den Polen der Magnete verlaufenden, selber unmagnetischen, gewölbten Teil bestehen. In einer anderen Ausführungsforin werden die Stützschienen von den entsprechend geformten Polen von hufeisenförmig ausgebildeten Magneten, oder, was in bezug auf den Feldverlauf auf dasselbe herauskommt, aus an die geraden Magnetpole angelegten Weicheisenpolschuhen gebildet. Um ein Klebenblieben des Webschützen zu verhindern, können die Magnetpole bzw. die Polschuhe an der dem Webschützen zugekehrten Seite mit einer magnetisch durchlässigen, selber magnetisch nicht wirksamen Schicht, beispielsweise aus Leichtmetall, Bronze oder Kunststoff, bedeckt sein.
  • Die in den Unteransprüchen gekennzeichneten Maßnahmen genießen nur im Rahmen echter Unteransprüche Patentschutz.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist keineswegs an die Verwendung von spulentragenden Webschützen gebunden, es können ebensogut auch Greiferschützen eingesetzt werden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand mehrerer Beispiele schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Querschnitt durch ein Webfach mit der Anordnung von Schäften mit Litzen, Lade, Webeblatt und Breithaltern, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Schützenbahn, F i g. 3 und 4 einen Querschnitt in größerem Maßstab durch Schützenbahn und Tragkörper mit als Dauermagnet eingebautem Führungsmittel und zwei Stützschienen, F i g. 5 eine Verwendung einer gewölbten Schützenbahn, F i g. 6 eine Anordnung der Schützenbahn in der Höhe der Fachspitze, F i g. 7 einen Längsschnitt der Schützenbahn in einem weiteren, Stützrollen aufweisendenAusführungsbeispiel, F i g. 8 in der Längsrichtung der Schützenbahn unterhalb des Webfaches angeordnete, stromdurchflossene Leiter als magnetisch wirksame Führungsmittel, F i g. 9 eine Anordnung bei senkrechtem Fach, F i g. 10 bis 17 magnetische Felder bei verschiedener Anordnung der magnetisch wirkenden Führungsmittel. Ein Webfach 10 (F i g. 1) wird mittels Litzen 11 in bekannter Weise gebildet, indem durch die Litzenaugen 12 laufende Kettenfäden 13, 14 bildende Kettenfadenscharen durch nicht dargestellte Schäfte, die in bekannter Weise vom Schaftantrieb in einem der Bindung entsprechenden Wechsel gesteuert werden, vom Ober- in das Unterfach bzw. vom Unter- in das Oberfach übergeführt werden. Schußfäden 15 werden mittels Webschützen 16 in das Fach 10 eingetragen und vom Webeblatt 17 angeschlagen.
  • Das Webeblatt 17 ist in einer Nut 18 einer Lade 19 eingesetzt und wird mittels Schrauben 21 festgeklemmt. Zum Anschlagen schwenkt die Lade 19 aus der gezeichneten Ruhestellung heraus um einen unterhalb des Faches gelegenen Drehpunkt in Richtung des Pfeiles 22 nach links. Dabei drückt das Webeblatt 17 den Schußfaden 15 in die Spitze 23 des Faches 10 an das Gewebe 24 an, dessen Kanten über Breithalterrollen 25 geführt sind.
  • An der Lade 19 sind Tragkörper 26 mittels Schrauben 27 befestigt. In diese Tragkörper 26 sind als magnetisch wirkende Führungsmittel ausgebildete Dauermagnete 28 eingesetzt, die zwecks Einstellung der Höhe auf einer auswechselbaren Unterlage 29 aufliegen und von einer nichtmagnetischen Platte 31 abgedeckt werden. Zu beiden Seiten der Platte 31 bzw. der Schützenbahn sind Stätzschienen 32 für die untere Kettenfadenschar 13 vorgesehen, welche Fäden abhängig von der Größe der Kettenspannung zur Größe der Zugkraft des magnetischen Feldes den durch das Fach hindurchgeschossenen Webschützen 16 frei unterstützen. Gegebenenfalls genügt auch nur eine Stützschiene 32, z. B. die rechte, da die Kettenfadenschar 13 vom Webschützen 16 an bis zur Fachspitze 23 ansteigt. Aus der Draufsicht der Schützenbahn, F i g. 2, ist ersichtlich, daß die Dauermagnete 28 in bezug auf ihre Nord-Süd-Pole gegebene Achse hintereinander angeordnet sind und daß zwischen den einzelnen Dauermagneten ein Zwischenraum 33 vorgesehen ist, der bewirkt, daß sich das magnetische Feld nichtnurzwischen gegenüberliegenden Polen bildet, sondern daß das Feld vom Nord- zum Südpol eines und desselben Dauermagneten 28 in einer gewissen Stärke erhalten bleibt, damit die für den Webschützen 16 erforderliche Haltekraft auch längs des Dauermagneten 28 vorhanden ist, durch die der Webschützen 16 gegen seitliches Ab- weichen von seiner Bahn gehalten wird, wenn er in bekannter Weise, z. B. vom Schlagstock angetrieben, frei durch das Webfach 10 geschossen wird.
  • Die Dauermagnete 28 können nicht nur verschieden hoch längs der Schützenbahn angeordnet sein bzw. mit Hilfe verschieden hoher Einlagen 29, sondern sie können auch von verschiedener magnetischer Zugkraft sein. Auch der Zwischenraum 33 kann längs der Schützenbahn auf einem Teil größer als auf einem anderen Teil sein. Die Unterschiede in der Höhe, der Stärke und dem Abstand dienen dazu, das Feld in bezug auf den Webschützen den verschiedenerlei Anforderungen am Eintritt bzw. am Austritt anpassen zu können.
  • Diese Änderungen in der magnetischen Wirkung auf den Webschützen 16 längs der Schützenbahn können kontinuierlich oder absatzweise erfolgen, bei den stromdurchflossenen magnetischen Führungsmitteln werden beispielsweise Stromstärke und Spannung verändert.
  • In F i g. 3 ist die Höhenlage des Webschützens 16 bei schwacher, in F i g. 4 bei starker Zugkraft der Dauermagnete 28 gezeigt, wobei in beiden Fällen gleiche Kettenspannung vorausgesetzt ist. In F i g. 3 übernimmt das Magnetfeld im wesentlichen die seitliche Führung des Webschützens 16, in F i g. 4 dienen dazu auch die Stützschienen 32.
  • Statt der seitlichen Stützschienen 32 ist in F i g. 5 der Deckel 35 des Tragkörpers 26 als Stütze der Kettenfadenschar 13 im Unterfach mit einer konvex gewölbten oberen Fläche 36 ausgebildet. Dementsprechend hat der Webschützen 37 konkave Flächen 38, 39, welche der Wölbung der Fläche 36 angepaßt sind. Diese Ausbildung unterstützt ebenfalls die seitliche Führung des Webschützens 37 durch das Feld des Dauermagneten 28. Die konkave Fläche 39 am Webschützen 37 ist nur dann erforderlich, wenn, z. B. bei Verwendung von Greiferwebschützen, bei einem Rücktransport des Webschützens 37 vom Fangkasten zum Schußkasten der Webschützen 37 jeweils um 180' gedreht wird.
  • Während bis jetzt in die von der Fachspitze 23 ausgehende horizontale Achse 41 des Webfaches 10 die Mitte des Webschützens 16 bzw. 37 gelegt ist, liegt in F i g. 6 die der Schützenbahn zugewandte Fläche 42 des Webschützens 16 auf der horizontalen Achse 41. Damit wird erreicht, daß die Kettenfadenschar 13 im Unterfach ebenfalls fest auf der Stützschiene 32 aufliegt und die seitliche Führung des Webschützens 16 durch die linke Stützschiene 32 verbessert wird.
  • Die Dauermagnete 43 in F i g. 7 haben Hufeisenform. Der Zwischenraum 44 zwischen zwei Dauermagneten 43 ist so bemessen, daß das Feld zwischen Nord- und Südpol desselben Dauermagneten 43 dem Feld zwischen Nord- und Südpol zweier benachbarter Dauermagnete 43 in bezug auf die Zugkraft nahezu gleich ist. Die Dauermagnete 43 sind durch eine Platte 45 aus magnetisch durchlässigem Material abgedeckt. Wenn der Webschützen 16 auf den Platten 45 gleitet, so wird durch solches Material ein Klebenbleiben des Webschützens 16 vermieden.
  • In F i g. 7 sind außerdem Rollen 46 in Mulden 47 vorgesehen, die im Tragkörper 26 drehbar gelagert sind und eine Schonung der Kettenfadenschar 13 bewirken. Die Länge der Rollen 46 entspricht etwa der Breite des Webschützens 16, und die Mulden 47 sind nur um das erforderliche Spiel für ein leichtes Laufen der Rollen 46 länger. Daher schließt der Tragkörper26 außerhalb der Rollen 46 die Mulden 47 ab und ist mit Stützschienen 32 versehen, sofern nicht die Kettenfäden 13 bei geöffnetem Fach 10 zu beiden Seiten des Tragkörpers 26 nach abwärts geneigt sind.
  • Der Tragkörper 26 in F i g. 8 erstreckt sich auf die ganze Länge der Lade 19 und ist mit einem durchlaufenden Kanal 48 versehen, der mit einem Deckel 48a nach oben abgeschlossen ist. Als magnetisch wirksame Führungsmittel sind Leitungen 49 vorgesehen, die, von elektrischem Strom durchflossen, ein Magnetfeld erzeugen, welches für jede Leitung 49 einen kreisförmigen bzw. ovalen Querschnitt aufweist. Stromstärke und Spannung sind so gewählt, daß der Webscbützen 16 mit einer genügenden Zugkraft gehalten wird, welche, da sie in der gleichen Richtung wie die Schwerkraft wirkt, letztere nur ergänzen soll und daher ist eine geringere Kraft erforderlich.
  • Steht das Fach 10 senkrecht, so ergibt sich eine Anordnung nach F i g. 9, bei welcher die Tragkörper 26 wiederum mit den Dauermagneten 28 versehen sind. Eine Stützschiene 32 ist auf derunteren Seite alleinvorgesehen, da die Webschützen 16 nur auf dieser Seite zu führen sind.
  • Die stabförmigen Dauermagnete 28 haben den Vorteil, daß die Streuung ein Maximum und das Feld am größten ist, während die Hufeisenmagnete43 den Vorteil besitzen, daß das Feld (F i g. 7) mehr nach oben als nach unten gerichtet ist, so daß bei gleicher Wirkung auf den Webschützen die Dauermagnete kleiner gewählt werden können.
  • Die in F i g. 10 mit 50 bezeichneten stabförmigen Dauermagnete folgen mit einem geringen Abstand 51 aufeinander, wobei die Nord- und Südpole eines jeden Dauermagneten 50 längs der Schützenbahn 52 in gleicher Weise angeordnet sind. Die Schützenbahn 52 durchschneidet obere Magnetfelder53,welche dieWebschützen 16 auf der Schützenbahn 52 halten. Zwischen den einander zugewandten Polen benachbarter Dauermagnete 50 entsteht infolge des geringen Abstandes 51 ein Magnetfeld 54, das auf Kosten der Magnetfelder 53 recht kräftig ist. Die Magnetfelder 54 hingegen tragen zum Halten des Webschützens 16 auf der Schützenbahn 52 nichts bei.
  • Wird jeder zweite Dauermagnet 50 um 180' gedreht, so stehen sich bei benachbarten Dauermagneten gleichnamige Pole gegenüber (F i g. 11). Ein Magnetfeld 54 zwischen den Endpolen benachbarter Dauermagnete50 kann sich in diesem Falle nicht bilden. Im Gegenteil, infolge der Gleichnamigkeit der einander gegenüberliegenden Endpole zweier Dauermagnete 50 stoßen sich die magnetischen Felder ab, so daß sicb nur zwei magnetische Felder 55 und 56 bilden, die, da die Dauermagnete 50 Stabform haben, gleiche Gestalt aufweisen. Die Schützenbahn 52 durchquert die oberen Magnetfelder 55, die nunmehr bedeutend kräftiger sind als die Magnetfelder 53 in F i g. 10, wenn angenommen wird, daß die Dauermagnete 50 in F i g. 10 und in F i g. 11 bei gleicher Remanenz die gleiche Koerzitivkraft aufweisen.
  • In F i g. 12 und 13 sind huleisenförmig ausgebildete Dauermagnete 57 unterhalb der Schützenbahn 52 angeordnet, mit den Nord- und Südpolen nach oben. Die Folge der Pole in F i g. 12 entspricht derjenigen in F i g. 10, jene in F i g. 13 derjenigen in F i g 11 In F i g. 12 bildet sich ein kräftiges Magnetfeld 58 zwischen den benachbarten Nord- und Südpolen zweier Dauermagnete 57. Das Magnetfeld 59 zwischen dem Nordpol und Südpol des Dauermagneten 57 ist etwas schwächer. Dasselbe gilt auch für die Magnetfelder 61 und 62 unterhalb der Dauermagnete 57. Das Magnetfeld 61 von dem einen Dauermagnet 57 zum benachbarten Dauermagnet 57 ist stärker als das Magnetfeld 62, das sich längs der Unterseite eines jeden Dauermagneten 57 bildet. Dagegen sind infolge der Hufeisenform die magnetischen Felder 61, 62 der Unterseite schwächer als die magnetischen Felder 58, 59 auf der Oberseite.
  • In F i g. 13 bildet sich wiederum kein magnetisches Feld zwischen einander gegenüberliegenden Polen zweier benachbarter Dauermagriete 57. Die magnetiscben Felder 63 auf der Oberseite und die magnetischen Felder 64 auf der Unterseite sind bedeutend kräftiger als die entsprechenden magnetischen Felder in F i g. 12.
  • Daß die stärkeren magnetischen Felder 55 (F i g. 11) und 63 (F i g. 13) mehr Sicherheit gegen seitliches Ab- weichen des Webschützens von der geraden Schützenbahn bieten, ist selbstverständlich. Ein weiterer Vorteil der magnetischen Felder 55 und 63 ist der, daß sich ihre Anziehungskraft in größerer Höhe oberhalb der Schützenbahn 52 auswirkt als bei den schwächeren magnetischen Feldern 53 (F i g. 10), 58 und 59 (F i g. 12), und daß sie daher auch bei größerem Ab- stand der Schützenbahn 52 von den Dauermagneten5G bzw. 57 sich zu halten vermögen.
  • Statt nun die Pole von hufeisenf örmig ausgebildeten Dauermagneten 66 bzw. 68 in der Längsricbtung der Schützenbahn 52 hintereinander anzuordnen, können sie auch zu beiden Seiten der Schützenbahn 52 vorgesehen sein. Die sich dabei bildenden magnetischen Felder 65 stehen dann quer zur Schützenbahn (F i g. 14 bis 16, insbesondere F i g. 15). Die Pole dieser Hufeisenmagnete 66 sind auf der oberen Seite geglättet und abgerundet, so daß sie gleichzeitig als Stützschienen für die Kettenfadenschar 13 dienen. Es ist dabei nur erforderlich, daß die Pole der Dauermagnete 66 an jenen Stellen, mit denen die Webschützen 16 in Berührung kommen, mit magnetischen durchlässigen Schichten 67 versehen sind. Die gleichen Pole der Dauermagnete 66 sind in F i g. 14 stets auf der gleichen Seite der Schützenbahn 52. Zwischen zwei benachbarten Dauermagneten 66 kann daher kein magnetisches Feld entstehen. Jeder Dauermagnet 66 kann, wie F i g. 14 rechts zeigt, in Teile aufgeteilt werden, die dann alle, ohne Lücken aneinandergereiht, eine geschlossene Auflage für die Kettenfadenschar 13 bilden. Dies hat den Vorteil, daß die Länge der Dauermagnete 66 leichter den Anforderungen des Betriebes entsprechend geändert werden kann, als wenn sie einen Stab bilden.
  • In F i g. 16 sind bei zwei benachbarten Dauerrnagneten 68 die Pole vertauscht. Die sich bildenden magnetischen Felder sind nun verschieden von dem Feld in F i g. 14. Zwischen den Dauermagneten 68 entsteht ein magnetisches Feld 69 und auf der oberen Seite ein magnetisches Feld 71. Der Querschnitt entspricht F i g. 15.
  • Die elektrischen Leitungen 49 in F i g. 8 würden je für sich allein ein zylindrisches Magnetfeld erzeugen, dessen Querschnitt kreisförmig ist. Sindjedoch mehreie Leitungen 49 nebeneinander angeordnet und ist der Radius der äußeren Grenze dieser Magnetfelder größer als der halbe Abstand zwischen zwei Leitungen 49, so tritt, wie aus F i g. 17 hervorgeht, eine Verformung der Kreisforin zur ovalen Form bei den zwischenliegenden Leitungen 49 ein. Die dabei entstehenden magnetischen Felder 72 der mittleren Leitung 49 sind höher, hingegen schmaler als die dabei entstehenden magnetischen Randfelder 73. Dies hat den Vorteil, daß der Webschützen, dessen Mitte sich auf der Schützenbahn 52 bewegt, die im Abstand 74 oberhalb eines Kanals 48 verläuft, durch die höheren magnetischen Felder 72 gut erfaßt wird.
  • Die Tragkörper 26 können sowohl aus einem Stück oder, wie in F i g. 2, aus Einzelelernenten mit je einem Dauermagnet 28 hergestellt sein. Für die Stützschienen 32 wird nicht magnetisches, gesintertes Material, wie Hartnietall, oder Sinterkeramik verwendet. Sind sie nicht aus einem Stück, so sollen sie aneinanderstoßen, zweckmäßig mit einer zur Längsachse schräg gerichteten Stoßstelle.
  • Die Webschützen können zur Verringerung von Wirbefströmen aus ferromagnetischern Material mit höherem spezifischem Leitungswiderstand hergestellt sein, welcher z. B. denjenigen des weichen Stahles von 0,002 Ohm pro 1 mm2 Querschnitt und 1 mm Länge übertrifft. Die Lauffläche der Schützen kann aus nichtmagnetischem Material hergestellt sein. Zur Vermeidung von Verlusten durch jeweiliges Ummagnetisieren des Materials des Webschützens 16 infolge Polwechsels während seines Laufes auf der Schützenbahn 52 können die Webschützen 16 aus weichem Eisen hergestellt sein. Die Dauermagnete können aus Material hergestellt sein, welches mindestens eine höhere Remanenz als Stahl aufweist, eventuell außerdem eine höhere Koerzitivkraft als Stahl.
  • Längs der Schützenbahn können die Zwischenräume zwischen den magnetisch wirkenden Führungsmitteln verschieden sein, z. B. um am Ende durch kleinere Ab- stände eine Bremsung der Webschützen zu erzielen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1.. Vorrichtung zum Führen von Webschützen im Webfach, bei welcher die mindestens zum Teil aus ferromagnetischem Material bestehenden Webschützen ausschließlich durch einen von einer Schußvorrichtung vermittelten Impuls durch das Webfach schießbar und längs der Schützenbahn magnetisch wirksame Führungsmittel angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet,daßdie Führungsmittel (28; 43; 49; 50; 57; 66; 68) ein statisches Magnetfeld bilden, welches auf den über die den Führungsmitteln (28; 43; 49; 50; 57; 66; 68) näherliegende Kettenfadenschar (13) hinweggleitenden Webschützen (16, 37) eine quer zu seiner Bewegungsrichtung und zu dieser Kettenfadenschar (13) hin gerichtete Anziehungskraft ausübt, und daß zum Abstützen dieser Kettenfadenschar (13) längs der Führungsmittel (28; 43; 49; 50, 57; 66; 68) Stützschienen (32; 35) in solcher Weise angeordnet sind, daß diese Kettenfadenschar (13) durch den Webschützen (16; 37) entsprechend der Ausbildung der Stützschienen (32; 35; 66) konkav oder konvex wölbbar ist und damit eine Führung für den Webschützen (16; 37) bildet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (28; 43; 50; 57; 66; 68) Dauermagnete sind und mindestens eine höhere Remanenz als Stahl aufweisen. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (28, 43; 50; 57; 66; 68) eine höhere Koerzitivkraft als Stahl aufweisen. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (28; 43; 50; 57) in bezug auf ihre durch die Nord-Süd-Pole gegebene Achse in der Längsrichtung der Lade (19) angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (28; 50) Stabform aufweisen. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (43, 57; 66; 68) hufeisenförmig ausgebildet sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hufeisenförmigen Dauermagnete (43; 57) in bezug auf ihre durch die Nord-Süd-Pole gegebene Achse in der Längsrichtung der Lade (19) angeordnet sind. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hufeisenförmig ausgebildeten Dauermagnete (66; 68) in bezug auf ihre durch die Nord-Süd-Pole gegebene Achse quer zur Längsrichtung der Lade (19) angeordnet sind und der Abstand der beiden Pole größer ist als die Breite des Webschützens (16). 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschienen (32; 35) aus nicht magnetischem, gesintertem Material bestehen. 10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (28; 43) auf der dem Schützen (16) zugekehrten Seite mit einer magnetisch durchlässigen Schicht (31; 45) bedeckt sind. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche des Schützens (16; 37) aus nicht magnetischem Material besteht. 12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Dauermagneten (43) mindestens eine Stützrolle (46) für den Webschützen (16) vorgesehen ist. 13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (28; 43; 50; 57; 66; 68) längs der Schützenbahn (52) mit versebieden großen Zwischenräumen (33) angeordnet sind. 14. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Dauermagnete (28; 43; 50; 57; 66; 68) zur Schützenbahn (52) längs derselben verschieden groß ist. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ferromagnetische Material der Webschützen einen höheren spezifischen Leitungswiderstand als weicher Stahl aufweist. 16. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Polenden der hufeisenförmig ausgebildeten Dauermagnete (66, 68) abgerundet sind und diese Rundungen als Stützschienen für die Kettenfadenschar (13) dienen. 17. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die mit dem Webschützen (16) in Berührung kommenden Stellen der Pole der Dauermagnete (66; 68) mit einer magnetisch durchlässigen Schicht (67) versehen sind, um ein Kleben des Webschützens (16) zu vermeiden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschiften Nr. 803 707, 813 830, 896 179; britische Patentscbriften Nr. 483 816, 696 457; USA.-Patentschriften Nr. 2 538 630, 2 647 542.
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