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DE1281626B - Schraubenverdichter - Google Patents

Schraubenverdichter

Info

Publication number
DE1281626B
DE1281626B DEA33616A DEA0033616A DE1281626B DE 1281626 B DE1281626 B DE 1281626B DE A33616 A DEA33616 A DE A33616A DE A0033616 A DEA0033616 A DE A0033616A DE 1281626 B DE1281626 B DE 1281626B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
rotor
gears
rotors
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33616A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Ivar Trulsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Copco AB
Original Assignee
Atlas Copco AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlas Copco AB filed Critical Atlas Copco AB
Publication of DE1281626B publication Critical patent/DE1281626B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/08Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C18/12Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C18/14Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F04C18/16Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description

  • Schraubenverdichter Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubenverdichter mit mindestens einem männlichen, den Hauptanteil der Förderung übernehmenden, und mindestens einem weiblichen, hauptsächlich als Dichtungsrotor wirkenden Schraubenrotor, welche gegenläufig ineinandergreifen, am einen Ende mit ihren Wellen mittels Synchronisierungszahnrädern getriebemäßig miteinander verbunden sind und am anderen Ende über ein für sich gelagertes Vorgelegezahnräderpaar von einem Antriebsmotor aus angetrieben werden, wobei die Schraubenrotoren mittels Wälzlager in einem Gehäuse gelagert sind, von denen die am Synchronisierungsende der Rotorwellen befindlichen Lager radial und beidseitig axial wirkende Schrägwälzlager sind, und wobei ferner von den Vorlegezahnrädern mindestens das verdichterseitige, gleichachsig mit der Welle des männlichen Rotors verbundene Zahnrad beidseitig mit Wellenstummeln in Wälzlagern gelagert ist.
  • Bei einem bekannten Verdichter dieser Art sind sowohl die Zahnräder des Vorgeleges als auch die Synchronisierungszahnräder Stirnräder mit Geradverzahnung. Die Wellen der Schraubenrotoren sind dabei beiderseits der Rotoren in radial tragenden und auch axial führenden Pendelrollenlagern gelagert. Aber nur durch die Lager auf der einen Seite wird der Axialschub der Rotoren aufgenommen. Das mittels einer Keilwelle mit dem männlichen Schraubenrotor gekuppelte Vorgelegezahnrad ist für sich beidseitig in Kugellagern gelagert, von denen nur eines einen geringen Axialschub aufnehmen kann.
  • Bei einem anderen bekannten Schraubenverdichter, der aber kein Vorgelegezahnradpaar aufweist, sind die auf der Druckseite und fliegend auf den Rotorwellenenden angeordneten Synchronisierungszahnräder mit einer Schrägverzahnung versehen. Zwischen diesen Zahnrädern und den Verdichterrotoren ist jede Welle in einem Doppelschrägrollenlager gelagert, das fest im Gehäuse sitzt und den Axialschub aufnimmt, während auf der anderen Seite die Wellen von Loslagern getragen werden, die als lediglich radiale Kräfte aufnehmende Kugellager ausgebildet sind. Ferner ist eine Ausführungsform eines Schraubenverdichters bekannt, bei der sowohl die Vorgelegezahnräder als auch die mit einer Schrägverzahnung versehenen Synchronisierungszahnräder auf einer Seite der Rotoren, nämlich auf der Druckseite angeordnet sind. Die Synchronisierungszahnräder sind wiederum fliegend auf den Rotorwellen befestigt, welche jeweils zwischen Zahnrad und Rotor in zwei unverrückbar nebeneinanderliegenden Kugellagern gelagert sind, die dadurch auch einen Axialschub aufnehmen können. Die Zähne der Synchronisierungszahnräder sind nur wenig schräg gestellt und können dadurch, auch wenn die Steigungsrichtungen der Schrägverzahnungen entsprechend zur Richtung des Axialschubes an den Schraubenrotoren gewählt werden, wohl kaum in nennenswerter Weise zum Axialschubausgleich an den Rotoren beitragen. Das zum männlichen Schraubenrotor gehörige Vorlegezahnrad ist mittels seiner Keilwelle in der Hohlwelle des daneben befindlichen Synchronisierungszahnrades gehalten und auf der anderen Seite in einem zusätzlichen Kugellager gelagert. Das andere, mit dem Antriebsmotor gekoppelte, Vorgelegezahnrad ist zwar koaxial zum weiblichen Schraubenrotor angeordnet, aber für sich mit zwei Kugellagern auf seiner eigenen Hohlwelle gelagert, welche wiederum mit einem Kugellager im Gehäuse gehalten und mittels eines Rollenlagers im Synchronisierungszahnrad des weiblichen Rotors gelagert ist. Mittels einer Lamellenkupplung in seiner Nabe wird dieses motorseitige Vorgelegezahnrad mit der es durchsetzenden Hohlwelle gekuppelt. Bei dieser Konstruktion können die Lager der Vorgelegezahnräder kaum größere axiale Kräfte aufnehmen. Auf der anderen, saugseitigen, Stirnseite des Verdichterraumes sind die beiden Schraubenrotorwellen in gewöhnlichen Gleitlagern gelagert.
  • Bei einem mit ,einem Rootsgebläse vergleichbaren bekannten Gebläse mit nur in Umfangsrichtung fördernden Rotoren sind diese auf der den Synchronisierungszahnrädern zugeordneten Seite in Pendelkugellagern und an der dem Antrieb zugeordneten Seite in axial verstellbaren Rollenlagern gelagert. Bei solchen Gebläsen und Rootsgebläsen treten aber an den rotierenden Teilen keine nennenswerten Kräfte in axialer Richtung auf.
  • Bei Schraubenverdichtern werden im Förderraum von der Druckseite her erhebliche axiale Kräfte, insbesondere auf den den Hauptanteil der Förderung übernehmenden, männlichen Schraubenrotor ausgeübt. Wenn dieser Axialschub wie bei den erwähnten bekannten Ausführungen nur von Wälzlagern aufgenommen wird, die als radial und axial wirkende Lager ausgebildet sind, so führt dies zu einem Verschleiß der Wälzlager, damit zu einer Vergrößerung der axialen Spiele und eventuell gar zu einer Berührung und einem Verschleiß der Schraubenrotoren und damit zu Undichtigkeiten, die die Leistung herabmindern. Zudem tritt neben einer Begrenzung in der Leistung auch noch ein Wirkungsgradabfall durch die auftretenden großen Reibungsverluste auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Schraubenverdichter der eingangs erwähnten Art in einfachster Weise Maßnahmen zu treffen, daß an den als Wellenlager dienenden Wälzlagern, auf die ein Axialschub ausgeübt wird, insbesondere bei dem den Hauptanteil der Förderung übernehmenden männlichen Schraubenrotor, die auftretende axiale Belastung so weit als möglich vermindert wird. Darüber hinaus sollen die den Axialhub aufnehmenden Lager der Schraubenrotoren, welche auch genau eingestellt werden müssen, an einer Stelle angebracht werden, an der sie leicht zugänglich sind (montiert und überprüft werden können), ohne daß eventuell der Verdichter vom Antriebsmotor und von der Druckluftleitung gelöst werden muß.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Verdichter der eingangs erwähnten Art die Schraubenrotorwellen am antriebs- bzw. vorgelegeseitigen Ende der Schraubenrotoren und das mit dem männlichen Rotor verbundene Vorgelegerad, letzteres beidseitig, in nur radial belastbaren Rollenlagern, welche geringe axiale Wellenbewegungen .zulassen, gelagert sind, daß die Vorgelegezahnräder schräg verzahnte Stirnräder sind, wobei die Schrägstellung (Steigungsrichtung) der Zähne des mit dem männlichen Rotor verbundenen Vorlegezahnrades so gewählt ist, daß ein Axialschub dem durch den Förderdruck auf die Schraubenrotoren ausgeübten Axialschub entgegengesetzt gerichtet ist, so daß die axiale Belastung des Schrägwälzlagers am Synchronisierungsende des männlichen Rotors reduziert und zum Teil auf die Lagerung des mit dem Antriebsmotor ;des Verdichters gekuppelten Vorgelegezahnrades übertragen wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das mit dem Antriebsmotor des Verdichters gekuppelte Vorgelegezahnrad ganz unabhängig vom weiblichen Schraubenrotor mit seiner Welle an einer Seite in einem nur radial belastbaren Rollenlager und auf der anderen Seite in einem beidseitig axial belastbaren Doppelschulterkugellager gelagert ist. Zweckmäßig sind ferner die Schrägwälzlager der Schraubenrotoren je durch zwei mit geringem Abstand nebeneinander angeordnete, in ihrer Belastungsrichtung entgegengesetzt wirkende Schulterkugellager gebildet und befinden sich zusammen mit den Synchronisierungszahnrädern am Hochdruckende der Rotoren. Ferner empfiehlt es sich, daß auch die Synchronisierungszahnräder schräg verzahnte Stirnräder sind.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß der durch den Förderdruck auf die Schraubenrotoren ausgeübte Axialschub weitgehend kompensiert wird und darüber hinaus zum großen Teil durch das zugeordnete Vorgelegezahnrad mit aufgenommen wird. Es wird somit eine wesentliche Reduzierung der Reibungsverluste erreicht und es läßt sich eine Bauform verwirklichen, die kleine Spielräume zwischen den Rotoren und dem Gehäuse sowie zwischen den Rotoren selbst zuläßt. Es läßt sich somit auf einfache Weise trotz einer Vereinfachung der Lagerung mit hohen Drehzahlen arbeiten. Zudem führt die Herabminderung der Reibungsverluste gleichzeitig zu einer Reduzierung des Verschleißes. Der enge Spielraum, der sich bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform verwirklichen läßt, führt ferner zu einer Beibehaltung eines guten Wirkungsgrades.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen horizontalen Längsschnitt gemäß der Linie 1-I in F i g. 2 durch einen Schraubenverdichter mit den Merkmalen nach der Erfindung und F i g. 2 einen Querschnitt durch den Verdichter gemäß der Linie II-II in F i g. 1.
  • Das Gehäuse des dargestellten Schraubenverdichters besteht aus einem Rotorgehäuse 1, einem Synchronisierungszahnradgehäuse 2, das an das Ende des Rotorgehäuses 1 angeschraubt ist, sowie einem Zwischengehäuse 3, welches an dem entgegengesetzten Ende des Rotorgehäuses befestigt ist, und einem Vorgelegegehäuse 4, das an das Zwischengehäuse angeschraubt ist. Ein männlicher Schraubenrotor 5 und ein weiblicher Schraubenrotor 6, der im wesentlichen als Dichtungsrotor dient, sind im Rotorgehäuse 1 vorgesehen und auf der Seite des Synchronisierungszahnradgehäuses mit Rotorwellen 7 und 8 ausgerüstet. Auf diesen Rotorwellen 7, 8 sind verdichterseitig ineinandergreifende Synchronisierungszahnräder 9,10 mit Schrägverzahnung angeordnet. Die Rotorwellen 7 und 8 sind in Schrägwälzlagern 11,12 bzw. 13, 14, die als Schulterkugellager ausgebildet sind, verdichter- bzw. druckseitig gelagert. Jeweils zwei einander zugeordnete Schrägwälzlager sind durch eine kalibrierte und auswechselbare Scheibe 15 bzw. 16 zur Aufnahme von axialen Drücken bzw. Schüben in beiden Richtungen getrennt. Durch die Anbringung dieser Scheiben 15 und 16 in einer geeigneten Stärke wird der Spielraum in den Kugellagern 11 bis 14 derart eingestellt, daß die Schraubenrotoren 5, 6 in der erforderlichen axialen Stellung verbleiben, bei der ein sehr kleines axiales Spiel von den Schraubenrotoren zur druckseitigen Gehäusestirnwand verbleibt. Das Rotorgehäuse 1 besitzt ferner eine Einlaßöffnung 17 mit einer zugeordneten Einlaßkammer 18 und außerdem eine Auslaßkammer 19 mit einer Auslaßkammer 20 für die Druckluft. Mit 21 und 22 sind die zugeordneten Wellenabdichtungen am Hochdruckende des Verdichters und mit 23 und 24 die Wellenabdichtungen am Niederdruckende des Verdichters bezeichnet. Bei der axialen Einstellung der Schraubenrotoren wird auch der Einfluß der bei der Verdichtung auftretenden Temperaturen bzw. die Wärmeausdehnung der Schraubenrotoren berücksichtigt. Die Schraubenrotoren 5, 6 sind ferner auf der Vorgelegeseite mit Schraubenrotorwellen 25, 26 versehen und mit diesen in radialen Rollenlagern 27 bzw. 28 axial verschiebbar im Gehäuse gelagert. Die Schraubenrotorwelle 25 ist durch ein Torsionswellenstück 40 mit der Welle 41 eines Vorgelegerades 29 verbunden, welches durch ein weiteres größeres Vorgelegezahnrad 30, das auf einer Welle 31 befestigt ist, angetrieben wird. Das Vorgelegezahnrad 29 ist mit seiner Welle 41 in Rollenlagern 32 gelagert, während die Welle 31 des Vorgelegerades 30 einerseits in einem Rollenlager 33 und andererseits in einem Doppelschulterkugellager 34 gelagert ist.
  • Mit 36 ist das Antriebsschraubenzahnrad für eine zugeordnete Schmierölpumpe bezeichnet, die über die Welle 31 angetrieben wird. Mit 37 ist ein Teil einer ausrückbaren Kupplung bezeichnet, welche die Welle 31 mit einem nicht dargestellten schnellaufenden Motor verbindet. Die Vorgelegezahnräder 29 und 30 weisen eine Schrägverzahnung auf. Die Steigungsrichtungen dieser Schrägverzahnungen sind so gewählt, daß der Axialschub des Zahnrades 29 bei der durch den Pfeil 38 angedeuteten Drehrichtung dem durch den Förderdruck auf den männlichen Schraubenrotor 5 ausgeübten Axialschub entgegengesetzt gerichtet ist. Dadurch wird der axiale Schub auf den Schraubenrotor 5 zumindest teilweise ausgeglichen, die Belastung der Schrägwälzlager 11, 12 wird entsprechend reduziert und ein Teil der sonst auf diese Lager wirkenden Axialkraft wird auf das Schulterkugellager 34 des Vorgelegezahnrades 30 übertragen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schraubenverdichter mit mindestens einem männlichen, den Hauptanteil der Förderung übernehmenden, und mindestens einem weiblichen, hauptsächlich als Dichtungsrotor wirkenden Schraubenrotor, welche gegenläufig ineinandergreifen, an einem Ende mit ihren Wellen mittels Synchronisierungszahnrädern getriebemäßig miteinander verbunden sind und am anderen Ende über ein für sich gelagertes Vorgelegezahnräderpaar von einem Antriebsmotor aus angetrieben werden, wobei die Schraubenrotoren mittels Wälzlagern in einem Gehäuse gelagert sind, von denen die am Synchronisierungsende der Rotorwellen befindlichen Lager radial und beidseitig axial wirkende Schrägwälzlager sind, und wobei ferner von den Vorgelegezahnrädern mindestens das verdichterseitige, gleichachsig mit der Welle des männlichen Rotors verbundene Zahnrad beidseits mit Wellenstummeln in Wälzlagern gelagert ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Schraubenrotorwellen (26, 25) am antriebs- bzw. vorgelegeseitigen Ende der Schraubenrotoren (5, 6) und das mit dem männlichen Rotor (5) verbundene Vorgelegerad (29), letzteres beidseitig, in nur radial belastbaren Rollenlagern (27, 28, 32), welche geringe axiale Wellenbewegungen zulassen, gelagert sind, daß die Vorgelegezahnräder (29, 30) schräg verzahnte Stirnräder sind, wobei die Schrägstellung (Steigungsrichtung) der Zähne des mit dem männlichen Rotor verbundenen Vorgelegezahnrades (29) so gewählt ist, daß sein Axialschub dem durch den Förderdruck auf die Sehraubenrotoren (5, 6) ausgeübten Axialschub entgegengesetzt gerichtet ist, so daß die axiale Belastung des Schrägwalzlagers am Synchronisierungsende des männlichen Rotors (5) reduziert und zum Teil auf die Lagerung des mit dem Antriebsmotor des Verdichters gekuppelten Vorgelegezahnrades (30) übertragen wird.
  2. 2. Schraubenverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Antriebsmotor des Verdichters gekuppelte Vorgelegezahnrad (30) ganz unabhängig vom weiblichen Schraubenrotor (6) mit seiner Welle an einer Seite in einem nur radial belastbaren Rollenlager (33) und auf der anderen Seite in einem beidseitig axial belastbaren Doppelschulterkugellager (34) gelagert ist.
  3. 3. Schraubenverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägwalzlager der Schraubenrotoren (5, 6) je durch zwei mit geringem Abstand nebeneinander angeordnete, in ihrer Belastungsrichtung entgegengesetzt wirkende Schulterkugellager (11, 12 bzw. 13, 14) gebildet sind und zusammen mit den Synchronisierungszahnrädern (9, 10) am Hochdruckende der Rotoren (5, 6) sich befinden.
  4. 4. Schraubenverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Synchronisierungszahnräder (9, 10) schräg verzahnte Stirnräder sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 609 161, 767 589; USA.-Patentschriften Nr. 2 048 249, 2 442 2_54, 2 477 003, 2 578 196.
DEA33616A 1958-12-30 1959-12-29 Schraubenverdichter Pending DE1281626B (de)

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US1281626XA 1958-12-30 1958-12-30

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ID=22433942

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DE (1) DE1281626B (de)

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DE767589C (de) * 1938-09-22 1952-11-04 Buessing Nag Vereinigte Nutzkr Brennkraftmaschine mit einem vor der Stirnseite des Maschinenblocks angeordneten Roots-Geblaese

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