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DE1280185B - Abspannvorrichtung fuer einen Kettenkratzfoerderer einschliesslich Kohlenhobel - Google Patents

Abspannvorrichtung fuer einen Kettenkratzfoerderer einschliesslich Kohlenhobel

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Publication number
DE1280185B
DE1280185B DEM40852A DEM0040852A DE1280185B DE 1280185 B DE1280185 B DE 1280185B DE M40852 A DEM40852 A DE M40852A DE M0040852 A DEM0040852 A DE M0040852A DE 1280185 B DE1280185 B DE 1280185B
Authority
DE
Germany
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conveyor
clamping
sliding frame
holding
bracing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40852A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLERNER MASCHF GLUECKAUF
Original Assignee
KLERNER MASCHF GLUECKAUF
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Filing date
Publication date
Application filed by KLERNER MASCHF GLUECKAUF filed Critical KLERNER MASCHF GLUECKAUF
Priority to DEM40852A priority Critical patent/DE1280185B/de
Priority to BE588640A priority patent/BE588640A/fr
Publication of DE1280185B publication Critical patent/DE1280185B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/10Anchorings for conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Abspannvorrichtung für einen Kettenkratzförderer einschließlich Kohlenhobel Das Hauptpatent 1115 208 betrifft eine Abspannvorrichtung für einen geschlossen umrückbaren, insbesondere zur Führung einer Gewinnungsmaschine dienenden Strebförderer, wobei eine der Antriebs-und/oder Umkehrstationen des Förderers sowie gegebenenfalls des Gewinnungsgerätes durch Haltestempel festlegbar ist und der Förderer mittels in seiner Längsrichtung wirksamer Spannzylinder abspannbar und diese Station längs eines im Streb oder in der Strecke zwischen Hangendern und Liegendem durch Haltestempel verspannbaren Spannbalken quer zum Förderer verschiebbar ist. Das Patent 1115 208 ist dadurch gekennzeichnet, daß einerseits der Spannbalken mit in Verlegerichtung mitnehmbaren Haltestempeln und andererseits die diesem Spannbalken zugeordnete Antriebs- und/oder Umkehrstation mit für die Sicherung der Spannstellung des Förderers dienenden und von dieser Station mitverlegbaren Haltestempeln ausgerüstet ist, wobei dann die Spannzylinder im Bereich dieser Station derart angeordnet sind, daß der Spannbalken einschließlich Haltestempel ohne Aufhebung des Verspannungszustandes des Förderers nach dem Entspannen ihrer Haltestempel im Wechsel mit der ihre Stützen ebenfalls mitführenden Station nachziehbar und festlegbar ist.
  • Bei der grundsätzlichen Bauart des Hauptpatentes 1115 208 ist die auf dem Spannbalken in Richtung auf den Abbaustoß verschiebliche Station mit einem als Grundplatte ausgebildeten Rahmenteil versehen, auf welchem die zweite Haltestempelgruppe angeordnet ist; ferner ist zu beiden Seiten des Förderers je ein Spannzylinder angeordnet, und nahe des Fördererendes liegen die Motor- und Getriebeteile des Fördererantriebs. Letztere sind mit dem Fördererende gemeinsam längsverschieblich auf dem grundplattenartigen Rahmenteil gelagert. Bei einer weiteren Bauart des Hauptpatentes 1115 208 soll der gegenüber dem Rahmenteil mittels der Spannzylinder in Längsrichtung des Förderers verschiebbare Antriebskopf mit den Haltestempeln ausgerüstet sein. Es ist ausdrücklich erklärt, daß die Haltestempel auch unmittelbar auf dem Antriebskopf gelagert sein können. Nach einem älteren, nicht veröffentlichten Vorschlag (britische Patentschrift 918 024) wurden die für die Festlegung des Antriebskopfes bestimmten Haltestempel stirnseitig des Förderers in einer den Austrag behindernden Weise vorgesehen.
  • Bei einer vorbekannten, zum Stand der Technik gehörenden Abspannvorrichtung (deutsche Patentschrift 1019 984) durchsetzt ein Spannbalken einen mit einer Queröffnung versehenen Rinnenschuß des austragenden Endes des Förderers. Nur den Enden dieses Spannbalkens sind unter Zwischenschaltung von Spannzylindern Haltestempel zugeordnet. Es fehlt daher die zweite Haltestempelgruppe. An dem anderen Fördererende sind die Spann- und Haltemittel stirnseitig des Fördererendes vorgesehen. Bei einer weiteren, den Stand der Technik bildenden Bauart (deutsche Auslegeschrift 1035 605) sind zum Spannen und Rücken eines Förderers zwei senkrecht zueinander angeordnete Zylindergruppen vorgesehen. Auf die Enden des Spannbalkens werden Haltestempel gestellt. Weitere Angaben über die Ausbildung und Anordnung der Haltestempel fehlen.
  • Bei einem nicht zum Stande der Technik gehörenden älteren Vorschlag (deutsche Patentschrift 1114 765) ist an dem dem Austrag abgewendeten, d. h. hinteren Fördererende eine gegenüber dem Förderer breitere, jedoch über das Fördererende hinausragende Grundplatte vorgesehen, auf welcher stirnseitig des Fördererendes die Stempel einer Haltestempelgruppe gelagert sind und die danebenliegenden, seitlich auskragenden Abschnitte Konsolen tragen, die mit noch weiter stirnseitig des Fördererendes versetzten, untereinander relativ verschieblich gekuppelten Abspannrahmen verbunden sind. Hier befindet sich das gesamte System der Abspannvorrichtung einschließlich Stempel in Verlängerung des Förderers, wodurch die Verwendung des Fördererendes als Austrag erheblich behindert ist.
  • Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte bauliche Ausgestaltung der Abspannvorrichtung nach dem Hauptpatent 1115 208. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine räumlich in kleinen Abmessungen zu haltende und dabei einfach bleibende Bauart zu schaffen, die trotz der Verwendung von zwei im Wechsel steuerbaren Haltestempelgruppen bei Freihaltung des Antriebskopfes von Belastungen seitens der Haltestempel die Ausnutzung des Fördererendes als Austrag erlaubt und auch die stirnseitige Beladung zuläßt. Dabei soll während des Nachholens des entlasteten Spannbalkens die gespannte Stellung des Förderers erhalten bleiben können, und ferner sollen Spannbalkenkorrekturen vorgenommen werden können.
  • Die Abspannvorrichtung nach der Erfindung ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß von der äußeren Haltestempelgruppe die Haltestempel auf an dem Fördererantriebskopf in Höhe seines Antriebskettenrades beiderseits der Rinne und der Getriebegehäuse flügelartig zur Seite ausragenden Bodenplattenabschnitten angeordnet sind und der Gleitrahmen bei Begrenzung seiner Abmessung auf eine lediglich die Spannzylinder aufnehmende Gesamtbreite vollständig strebseitig der breiteren flügelartigen Bodenplatte angeordnet ist.
  • In weiterer Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung wird der die Förderrinne untergreifende Gleitrahmen beiderseits der Rinne im Bereich hinter den flügelartigen Bodenplatteriabschnitten mit taschen- oder hülsenartigen Gehäusen versehen, in welchen die Spannzylinder beweglich, insbesondere gelenkig, befestigt sind. Dabei kann der im Gleitrahmen vorgesehene Verstellbereich der Förderrinne durch an letzterer vorgesehene Anschläge begrenzt sein. Vorteilhaft ist es ferner, wenn diese taschenförmigen Gehäuse des Gleitrahmens die seitlichen Führungswände für die Lagerung der Förderrinne bilden.
  • Dieser Gleitrahmen erfüllt bei kleinen Abmessungen und großer Stabilität verschiedene Aufgaben. In den taschen- oder hülsenartigen Gehäusen sind die Spannzylinder in unkomplizierter Bauweise ausreichend gelenkig gelagert und geschützt untergebracht. Dabei bilden diese Gehäuse im Zusammenwirken mit Anschlägen an der Förderrinne eine zuverlässige Hubbegrenzung der Zylinder. Zwischen den taschenförmigen Gehäusen ist der längsverschiebliche Schuß der Förderrinne zuverlässig gelagert und geführt. Die in diesen Taschen angeordneten Spannzylinder erlauben durch differenzierte Beaufschlagung eine begrenzte Horizontalschwenkung des Spannbalkens und damit ein Ausrichten der Spannbalkenlage während der Nachholbewegung.
  • In besonderer Ausgestaltung der Erfindung erhält die Bodenplatte des Antriebskopfes eine nach dem Fördererende hin gabelförmig gespreizte Form, wobei zwischen den Gabelschenkeln die Abwurfstelle des Förderers liegt. Obwohl die Haltestempel bis an das Fördererende herangerückt werden und infolge ihrer Anordnung dem Fördererende eine stabilisierte Betriebslage geben, bleibt der Austrag des Förderers völlig frei und übersichtlich.
  • Weitere Merksaale der Erfindung sind in Verbindung mit der Beschreibung der Zeichnung behandelt. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel in Verbindung mit einem Endabschnitt eines Förderers.
  • F i g. 1 ist ein Grundriß der am Antriebsende eines Förderers vorgesehenen Abspannvorrichtung, teilweise im Schnitt, F i g. 2 ist eine Seitenansicht zu F i g. 1, Der im Streb, etwa parallel zum Kohlenstoß, angeordnete Förderer 1 besteht aus einer größeren Anzahl gelenkig miteinander verbundener Binnenschüsse mit Ober- und Untenrum zur Führung einer nicht dargestellten Kratzerkette. Neben dem Förderer ist auf der dem Abbaustoß zugekehrten Seite ein Kohlenhobel geführt (nicht dargestellt). Aus der Zeichnung ist nur ein Teil des Hobelzugmittels 2 ersichtlich und das Antriebskettenrad 3. Der Hobelantrieb 4 ist auf der anderen Seite des Förderers angeordnet. Der Hobelantrieb ist in geeigneter Weise mit den Rinnenschüssen des Förderers 1 verbunden. Das Ende des Förderers ist durch den Antriebskopf 5 gebildet, in welchem das Doppelkettenrad zur Umkehr der Kratzerkette gelagert ist. Zwischen dem Hobelantrieb 4 und dem Fördererantriebskopf 5 ist der Spannbalken 6 angeordnet.
  • Die Abspannvorrichtung besitzt den Spannbalken 6, welcher an seinen Enden durch hydraulische Haltestempel 7 zwischen Hangendem und Liegendem verspannbar ist. Über dem Spannbalken 6 ist ein Gleitrahmen 8 angeordnet, welcher nach Art eines Schlittens in Längsrichtung des Spannbalkens verschieblieh ist. Über denn Gleitrahmen ist eine Spannrinne 9 gelagert. Diese Spannrinne 9 ist auf der nach dem Streb gerichteten Seite reit den Rinnenschüssen des Förderers 1 und auf der entgegengesetzt gerichteten äußeren Seite mit dein Antriebskopf versehen. Der Gleitrahmen 8 besitzt an der Unterseite eine krallenartige Führungsleiste 10, welche unter eitre entsprechend abgesetzte Längsseite des Spannbalkens 6 greift. An der Oberseite besitzt der Gleitrahmen zu beiden Seiten der Spannrinne taschen- oder hülsenartige Gehäuse 11, in welchen als Druckzylinder ausgebildete Spannzylinder 12 mit umfangsseitigem Bewegungsspiel gelagert sind. Die Kolbenstangen der Spannzylinder 12 sind an den Taschenböden 13 gelenkig abgestützt und durch quer gerichtete Bolzen 14 befestigt. Die äußeren Enden der Spannzylinder sind in Böcken oder Konsolen 15 gelenkig gelagert, welche an der Seitenwand der Spannrinne 9 befestigt sind.
  • Die taschenartigen Gehäuse 11 bilden die Seitenwände einer Führung für die Spannrinne 9. Gleichzeitig bilden die Gehäuse 11 einen Schutz für die Spannzylinder. Die Gehäuse 11 und die Spannzylinder haben eine länge, die etwa der Breite des Spannbalkens 6 entspricht. Die Spannrinne 9 ist länger bemessen und so ausgebildet, daß sie sich um den Hub der Spannzylinder in dem Gleitrahmen verschieben kann. Der Verstellbereich der Spannrinne innerhalb des Gleitrahmens kann durch an, der Spannrinne vorgesehene Anschläge begrenzt werden. Der Spannbalken ist als hohler Kasten ausgebildet. Sämtliche erforderliche hydraulische Leitungen sind innerhalb dieses Hohlraumes geschützt verlegt. Die Oberseite dieses kastenförmigen Spannbalkens ist durch eine Platte abgedeckt, die an der einen Seite derart übersteht, daß die krallenartige Führungsleiste 10 des Gleitrahmens letzteren gegen Abheben vom Spannbalken sichert. An Stelle der Gleitleiste können aber auch Rollenführungen vorgesehen werden.
  • Ein taschenförmiges Gehäuse 11 des Gleitrahmens besitzt eine Konsole 16 zum Anschließen der Kolbenstange des Vordrückzylinders 17. Für diesen Vordrückzylinder 17 ist an dem Balkenende eine besondere Lagerstelle 18 vorgesehen, die als Querführung ausgebildet ist und in welche der Zylinderfuß oder ein entsprechender Zylinderteil von der Seite her eingeschoben und befestigt werden kann. Eine entsprechende Lagerstelle 18a ist auch am anderen Balkenende vorgesehen. An dem Balkenende befindet sich ein hydraulisches Antriebs und Steueraggregat 19, das nach Bedarf auch an dem anderen Balkenende angeordnet werden kann. Das Aggregat 19 besteht aus Ölbehälter, Pumpe und Motor (Elektro-oder Druckluftmotor).
  • Der Antriebskopf 5 des Förderers ist auf der flügelartigen Bodenplatte 20 der Spannrinne gelagert. Auf den Flügelabschnitten der Bodenplatte sind hülsenartige Halterungen 21 für die Anordnung und Befestigung hydraulischer Haltestempel 22 angeordnet. Diese Haltestempel sind - ebenso wie die Haltestempel 7 - als einfach wirkende, mit einer Rückdruckfeder ausgestattete hydraulische Stempel ausgebildet und gegen die Spannrichtung schräg gestellt. Die Haltestempel 22 sind seitlich des Fördererendes außerhalb des Bereichs des Fördereraustragendes angeordnet.
  • Sämtliche Haltestempel 7 und 22 sowie die Spannzylinder 12 und der Rückzylinder 17 sind an das Aggregat 19 angeschlossen. Der Rück- und Spannvorgang der hydraulischen Stempel und Zylinder erfolgt mittels des Steuerhebels 23, der einen Steuerschieber 24 betätigt. Mittels des Steuerhebels kann der Steuerschieber in fünf verschiedene Stellungen M, a, b, c, d gebracht werden. Wie in der Zeichnung schematisch dargestellt ist, führt der Schaltweg von einer der Stellungen a, b, c oder d zur anderen immer über die Mittelstellung M.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Abspannvorrichtung für einen im Streb verlegten Kettenkratzförderer und einen an dem Förderer geführten Kohlenhobel, nach Patent 1115 208, gemäß welchem ein auf einem quer zum Förderer gerichteten, an den Enden mit Haltestempeln ausgerüsteten Spannbalken schlittenartig angeordneter und dabei den Förderer untergreifender Gleitrahmen im Wechsel mit dem Spannbalken mittels eines beide Teile kuppelnden Rückzylinders verschiebbar ist und mittels beiderseits der Förderrinne vorgesehener längsgerichteter Spannzylinder mit dem Fördererantriebskopf in Verbindung steht, dem eine zum Fördererende versetzte zweite Gruppe ausfahrbarer Haltestempel zugeordnet ist und durch welchen die Förderrinne hindurchgeführt ist, d a -durch gekennzeichnet, daß von der äußeren Haltestempelgruppe die Haltestempel (22) auf an dem Fördererantriebskopf in Höhe seines Antriebskettenrades beiderseits der Rinne und der Getriebegehäuse flügelartig zur Seite ausragenden Bodenplattenabschnitten (20) angeordnet sind und der Gleitrahmen (8) bei Begrenzung seiner Abmessung auf eine lediglich die Spannzylinder (12) aufnehmende Gesamtbreite vollständig strebseitig der breiteren flügelartigen Bodenplatte angeordnet ist.
  2. 2. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Förderrinne untergreifende Gleitrahmen (8) beiderseits der Rinne im Bereich hinter den flügelartigen Bodenplattenabschnitten mit taschen- oder hülsenartigen Gehäusen (11) versehen ist, in welchen die Spannzylinder (12) beweglich, insbesondere gelenkig, befestigt sind.
  3. 3. Abspannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Gleitrahmen (8) vorgesehene Verstellbereich der Förderrinne (9) durch an letzterer vorgesehene Anschläge begrenzt ist.
  4. 4. Abspannvorrichtung nach Anspruch l., wobei Gleitrahmen und Spannbalken an ihren Längsseiten aneinandergeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitrahmen (8) mit einer krallenartigen Führungsleiste (10) eine entsprechende leistenartig abgesetzte Längsseite des Spannbalkens (6) umgreift.
  5. 5. Abspannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die taschenförmigen Gehäuse (1.1) des Gleitrahmens, (8) die seitlichen Führungswände für die Lagerung der Förderrinne (9) bilden.
  6. 6. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (20) des Antriebskopfes eine nach dem Fördererende hin gabelförmig gespreizte Form besitzt, wobei zwischen den Gabelschenkeln die Abwurfstelle des Förderers (1) liegt.
  7. 7. Abspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem als hohler Kasten ausgebildeten Spannbalken (6) die zu den Haltestempeln (7 bzw. 22) und den Spann- bzw. Vordrückzylindern (12 bzw. 17) führenden hydraulischen Leitungen gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1019 984, 1035 605. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1114 765.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019984B (de) * 1954-12-01 1957-11-28 Beien Maschfab Aus Kohlenhobel und Strebfoerderer bestehende Gewinnungs- und Foerdereinrichtung
DE1035605B (de) * 1956-12-29 1958-08-07 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hydraulische Einrichtung zum Spannen und Ruecken eines Foerderers
DE1114765B (de) * 1958-09-20 1961-10-12 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hydraulische Einrichtung zum Abspannen und Ruecken eines Foerderers

Patent Citations (3)

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