DE1278706B - Einrichtung zur Erzeugung eines von der Groesse der Belastung einer Aufzugskabine abhaengigen Signals fuer Aufzugssteuerungen - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung eines von der Groesse der Belastung einer Aufzugskabine abhaengigen Signals fuer AufzugssteuerungenInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 66b
Deutsche Kl.: 35 a-1/13
Nummer: 1278 706
Aktenzeichen: P 12 78 706.3-22 (Sch 36100)
Anmeldetag: 13. November 1964
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Erzeugung eines von der Größe der Belastung
einer Aufzugskabine abhängigen Signals für Aufzugssteuerungen, bei welcher die bei Belastung einer in
der Aufzugskabine in vertikaler Richtung gegen Federrückstellkraft beweglich gelagerten Plattform
größerer Ladefläche auftretende vertikale Verschiebung zur Beeinflussung des Signalstromkreises benutzt
wird.
Bei Aufzugsanlagen ist früher z. B. zwischen einer Quertraverse, an die die Kabine angehängt war, und
einem Federteller am einen Ende eines durch die Quertraverse vertikal verschiebbar geführten und mit
seinem anderen Ende am Tragseil befestigten Stabes eine Druck-Schraubenfeder angeordnet und zur Herleitung
von Lastsignalen die bei Belastung der Kabine auftretende vertikale Verschiebung der Quertraverse
zum Federteller benutzt worden. Da bei solchen oder ähnlichen Einrichtungen die Schraubenfeder das Gewicht
der Kabine und die bei Beschleunigung der vollbelasteten Kabine auftretenden Kräfte aufnimmt
und dementsprechend ausgebildet sein muß, ist die Empfindlichkeit für relativ kleine Laständerungen
insbesondere bei Kabinen mit größerer und schwer belastbarer Ladefläche unbefriedigend. Man ist deshalb
dazu übergegangen, die Plattform in der Kabine vertikal verschiebbar anzuordnen und die Belastung
der Plattform zu messen. Bei einer älteren einfachen Einrichtung war die Plattform auf vier einarmigen
Hebeln abgestützt, die an der Kabinenwandung angelenkt waren und mit ihren freien Enden auf einer
in der Mitte des Kabinenbodens angeordneten Druck-Schraubenfeder aufruhten. Für genaue Messungen
müssen die kraftübertragenden Hebel ausreichend biegesteif sein. Diese Hebel bei Kabinen mit großer
Ladefläche und einer zulässigen Belastung von beispielsweise 3 t und mehr so biegesteif auszubilden,
daß auch kleine Belastungen von etwa 40 kg ausreichend genau festgestellt werden können, ist jedoch
äußerst schwierig und erfordert einen großen Aufwand.
Es ist auch bekannt, zwischen der beweglichen Plattform und dem Kabinenboden eine Anzahl elektrischer
Schalteinheiten, wie Kontaktdosen, bei Belastung ihren elektrischen Widerstand ändernde
Kohleblöcke, auf kapazitivem, induktivem oder dem Prinzip der Dehnungsmeßstreifen beruhende Schalteinheiten,
usw. anzuordnen und die bei Belastung eintretenden Änderungen entsprechender elektrischer
Größen schaltungstechnisch zu verwerten. Solche Schalteinheiten, die im obengenannten Belastungsbereich bis drei und mehr Tonnen ausreichend emp-
Einrichtung zur Erzeugung eines von der Größe der Belastung einer Aufzugskabine abhängigen
Signals für Aufzugssteuerungen
Signals für Aufzugssteuerungen
Anmelder:
Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik A. G., Schlieren, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Eder, Patentanwalt,
8000 München 13, Elisabethstr. 34
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans Bosshard,
Würenlos, Aargau (Schweiz)
Dipl.-Ing. Hans Bosshard,
Würenlos, Aargau (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 21. November 1963 (14 312)
findlich sind, sind teuer und zudem sehr störanfällig und können durch Stöße beim harten Aufsetzen
schwerer Lasten leicht beschädigt werden. Da die Störanfälligkeit der gesamten Last-Meßeinrichtung
und ihr Preis wesentlich von der Anzahl der verwendeten Schalteinheiten abhängt, wird deshalb häufig
die Plattform auf Gummipuffern abgestützt und nur ein solches Schaltelement verwendet. Das Schaltelement
ist dann vorzugsweise auf einer Quertraverse im Kabinenbodenrahmen und unterhalb der Plattformmitte
angeordnet. Soll eine solche Meßeinrichtung auch dann genau anzeigen, wenn die Plattform nur
an einer Stelle, z. B. in einer Ecke, belastet wird, so muß bei derartigen Einrichtungen wiederum die
Plattform biegesteif ausgeführt sein. Bei kleinen Plattformen für verhältnismäßig geringe Belastung ist dies
ohne größere Schwierigkeiten möglich, nicht aber bei solchen von 2,5 bis 3 m Länge und einer vorgesehenen
Belastung von einigen Tonnen.
Eine bekannte Einrichtung, bei der die Plattform nicht biegesteif ausgeführt sein braucht, sondern sich
bei Belastung durchbiegen kann, enthält eine Anzahl am Kabinenboden angeordneter und über diesen
gleichmäßig verteilter hydraulischer Zylinder, auf deren Kolben die Plattform aufruht. An ihrem Umfang
ist die Plattform unter Zwischenlage von Gummibändern mit dem Kabinenboden verschraubt,
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um nur eine vertikale Verschiebung zuzulassen. Die geringe zur Betätigung der Meßvorrichtung notwenhydraulischen
Zylinder sind durch Druckleitungen dige Energie aufnehmen, erzeugen oder steuern und
untereinander und mit einem hydraulisch betätig- können deshalb sehr leicht gebaut sein. Erfindungsbaren
Schalter verbunden. Für genaue Lastbestim- gemäß können die auf den Stützfedem liegenden
mungen muß die Belastung möglichst zur Gänze von 5 Stellen der Plattform untereinander mit einem die
den hydraulischen Zylindern aufgenommen werden, einzelnen vertikalen Verschiebewege der Plattformdie
dann bei großen Belastungen entsprechend stabil auflagepunkte reduziert summierenden Hebelsystem
gebaut und am Kabinenboden unnachgiebig befestigt verbunden sein. Bei einer Einrichtung mit vier, an
sein müssen. den Ecken der rechteckigen Plattform angreifenden
Zweck der Erfindung ist eine Einrichtung zur Er- io Stützfedem können die oberen Enden der je zwei
zeugung eines von der Größe der Belastung einer benachbarten Ecken zugeordneten Stützfedem durch
Aufzugskabine abhängigen Signals, bei der die vor- je eine Quertraverse und die Mitten der beiden Querstehend genannten Nachteile bekannter Einrichten- traversen durch eine Längstraverse miteinander vergen
dieser Art vermieden sind, bei der insbesondere bunden sein, wobei die Mitte der Längstraverse einen
die beweglich gelagerte Plattform mit größerer Lade- 15 beweglichen Meßpunkt darstellt, dessen vertikale
fläche von leichter Bauweise sein kann, so daß sie Verschiebung gegenüber einem entsprechenden Fixsich
bei Belastung durchbiegt, und bei der empfind- punkt am Kabinenbodenrahmen einen entsprechend
liehe Meßwerke nicht dem Druck der belasteten den gewählten Hebelarmverhältnissen reduzierten
Plattform ausgesetzt sind, so daß auch diese trotz Suramenwert aus den vertikalen Einzelverschiebunhoher
Genauigkeit und geringer Störanfälligkeit von ao gen der Plattform Auflagepunkte für das Resultatleichter Konstruktion und damit wirtschaftlich her- werk liefert. Vorteilhaft werden hierbei die Querstellbar
sein können. traversen mit den oberen Enden der Stützfedem und
Die erfindungsgemäße Einrichteng zeichnet sich mit der Längstraverse mittels Kugelgelenke verbundadurch
aus, daß die Plattform auf mehreren am den. Es können aber auch die oberen Enden von je
Kabinenboden bzw. Kabinenbodenrahmen angeord- 25 zwei diagonal gegenüberliegenden Stützfedem durch
neten Stützfedern mit gleicher Federkonstante ab- zwei ein Kreuz bildende Traversen miteinander vergestützt
sind, die an jedem Federangriffspunkt bei bunden sein, wobei dann der Mittelpunkt des Kreuzes
Belastung auftretende vertikale Verschiebung der den beweglichen Meßpunkt darstellt, dessen vertikale
Plattform der Größe nach durch je ein Meßwerk er- Verschiebung gegenüber einem entsprechenden Fixmittelt
wird und die einzelnen Meßwerte durch ein 30 punkt des Kabinenbodenrahmens einen reduzierten
von der Plattform entlastet arbeitendes Ubertragungs- Summenwert aus den vertikalen Einzelverschiebunsystem
einer summierenden Meßvorrichtung zur gen der Plattformpunkte für das Resultatwerk liefert.
Signalbildung für die Aufzugssteuerung zugeleitet Bei allen solchen oder ähnlichen mechanischen Auswerden,
führungsformen der Erfindung müssen die verwende-
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtung 35 ten Hebel oder Traversen nur für eine sehr geringe
ergeben sich demnach aus der Verwendung von Belastung biegesteif sein, wobei die Größe dieser Bemehreren
die Plattform tragenden Stützfedem, die lastung im wesentlichen durch den Energiebedarf des
die gesamte Belastung aufnehmen und die lediglich Resultatwerkes und der die Signale erzeugenden
in einem gewissen Toleranzbereich gleiche Feder- Meßvorrichtung gegeben ist. Vorzugsweise wird deskonstante
haben und für den geringsten nach- 40 halb bei mechanischen Ausführungen an einer Trazuweisenden
Belastungsunterschied einen ausreichen- verse des Kabinenbodenrahmens ein mit dem freien
den Federweg aufweisen müssen, und daraus, daß zur Ende auf einen Druckschalter arbeitender, in einer
Erzeugung ernes von der Größe der Belastung ab- Vertikalebene verschwenkbarer Hebel so gelagert,
hängigen Signals die bei Belastung der Plattform sich daß er durch den Meßpunkt des summenbildenden
einstellenden Einfederungen der Stützfedem benutzt 45 Hebelsystems bei Belastung der Plattform ausgelenkt
werden. Stützfedem sind billig in der Herstellung, wird. Statt dessen kann auch an einer Traverse des
dauerhaft im Betrieb und vertragen auch Stöße. Bei Kabinenbodenrahmens eine Tauchspule vertikal anbevorzugten
Ausführungen der Erfindung ist jeder geordnet sein, in die ein mit dem Meßpunkt des
einem Plattformauflagepunkt zugeordneten Stütz- summenbildenden Hebelsystems in Verbindung
feder eine Feder kleinerer Federkonstante so zu- 50 stehender Tauchanker taucht,
geschaltet, daß die Feder mit der größeren Feder- An Stelle des summenbildenden Hebelsystems kann
geschaltet, daß die Feder mit der größeren Feder- An Stelle des summenbildenden Hebelsystems kann
konstante erst mit zunehmender Nutzlast belastet auch jeder Stützfeder eine zwischen Kabinenboden
wird. Bei Verwendung von Schraubenfedern wird und Plattformauflagepunkt vertikal angeordnete
hierbei zweckmäßig die Feder mit der kleineren Tauchspule mit einem in diese entsprechend der Ein-Federkonstante
in der Feder mit der größeren Feder- 55 federung der Stützfeder eintauchenden Tauchanker
konstante so angeordnet, daß in der Ausgangsstellung zugeordnet und die Spulenstromkreise zur Summendes
Federnpaares die Feder mit kleinerer Feder- bildung im Resultatwerk zusammengeschaltet sein,
konstante die mit größerer Federkonstante etwas Bei einer Einrichtung mit einem hydraulischen
überragt. Diese Maßnahmen sind praktisch aus- Übertragungssystem kann jeder Stützfeder ein zwireichend,
um auch für Bruchteile der Vollast Signale 60 sehen Kabinenboden und Plattformauflagepunkt verableiten
zu können. tikal angeordneter hydraulischer Zylinder mit Kolben Die Meßwerke zur Ermittlung der vertikalen Platt- zugeordnet sein, und diese hydraulischen Zylinder
formverschiebungen an den Federangriffspunkten können untereinander durch in eine Volumenmeßsind
selbst keiner Belasteng ausgesetzt und werden dose mündende Leitungen verbunden sein, wobei das
mechanisch kaum beansprucht, so daß sie auch ohne 65 freie Ende der Kolbenstange der Volumenmeßdose
besondere Schutzmaßnahmen eine lange Lebensdauer einen beweglichen Meßpunkt darstellt, dessen Veraufweisen
werden und ihre Betriebssicherheit nicht Schiebung bezüglich eines Fixpunktes am Kabinenherabgesetzt wird. Die Meßwerke müssen nur die boden einen Summenwert aus den einzelnen Kolben-
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verschiebungen in den hydraulischen Zylindern der Längstraverse 7 stellt einen beweglichen Meßwiedergibt.
punkt8 dar. Der Bezugspunkt ist ein Fixpunkt 9 Bei diesen beiden zuletzt genannten Ausführungs- des Kabinenbodenrahmens. Der Abstand Meßformen
der Erfindung muß lediglich darauf geachtet punkt 8 — Fixpunkt 9 ist lastabhängig, aber unabwerden,
daß die Plattform zwischen dem Auflage- 5 hängig davon, wie die Last auf die einzelnen Stützpunkt
einer Stützfeder und dem Auflagepunkt des ihr federn 4 verteilt ist. Es ist zweckmäßig, Stützfedern 4
zugeordneten Tauchankers bzw. Kolbens ausreichend und Hebelsystem 6, 7 symmetrisch anzuordnen. Die
steif ist, eine Bedingung, die sich praktisch ohne Mitte der Längstraverse 7 liegt dann im Mittelpunkt
Kostenaufwand und leicht erfüllen läßt. der Plattform, und dementsprechend wird der
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des io Mittelpunkt des Kabinenbodenrahmens 2 als Fix-Erfindungsgegenstandes
dargestellt. Es zeigt punkt 9 angenommen werden.
F i g. 1 eine Aufzugskabine im Schnitt, Die Abstandsänderung der beiden Punkte, Meß-F
i g. 2 eine mechanische Ausführungsform mit punkt 8 und Fixpunkt 9, muß nun in ein elektrisches
einem Hebelsystem, Signal umgeformt werden, welches in der Steuerung F i g. 3 eine Stützfeder für die Plattform, 15 weiterverarbeitet werden kann.
F i g. 4 die Anordnung eines elektrischen Meß- Diese Umformung kann beispielsweise mechanisch Werkes und erfolgen. Hierzu ist ein in einer Vertikalebene ver-F i g. 5 schematisch eine Einrichtung mit hydrau- schwenkbarer einarmiger Hebel 10 vorgesehen, dessen lischen Meßwerken. eines Ende an einer im Kabinenbodenrahmen 2 ein-In F i g. 1 ist im Schnitt schematisch der einfachen 20 gesetzten Traverse 16 drehbar gelagert ist und dessen Darstellung wegen eine kleine Kabine für Personen- anderes Ende auf einen im Signalkreis eingeschalteaufzüge gezeigt, obgleich die Vorteile der Erfindung ten Druckschalter 11 arbeitet. Durch den Meßpunkt 8 vorzugsweise bei Lastaufzügen mit einer Ladefläche der Längstraverse 7 wird der Hebel 10 in einem Anvon beispielsweise 2,5 bis 3 m Länge und ent- griffspunkt ausgelenkt, welcher zweckmäßigerweise sprechender Breite und einer zulässigen Belastung 25 nahe dem den Fixpunkt 9 darstellenden Hebeldrehvon z. B. 2 bis 3 t wirksam werden. Die Kabine 1 mit punkt liegt, so daß eine ausreichende Vergrößerung ihrem Kabinenboden 2 ist in einem an den Trag- des Meßweges im Bereich des Druckschalters 11 geseilen angehängten Rahmenwerk montiert. Der geben ist. Der Hebel 10 wird durch eine Feder in Kabinenboden 2 besteht wie üblich aus einem aus Ruhelage gehalten. Zur Festlegung der Ruhelage Längs- und Quertraversen gebildeten Kabinenboden- 30 kann aber auch das Eigengewicht des Hebels 10 berahmen, in welchen je nach Bedarf weitere Traversen nutzt werden. Die Längstraverse 7 trägt dann z. B. als Träger eingesetzt sein können, und der Abdeckung in der Mitte eine Brücke 17, in der eine Stellschraube aus Sperrholz oder Blech. Die in der Kabine vertikal befestigt ist, auf der der Hebel 10 aufliegt,
verschiebbare Plattform 3 wird von Stützfedern 4 ge- Zur Vermeidung von Verkantungen und Verschietragen, welche vorzugsweise am Kabinenboden- 35 bungen sind die Quertraversen 6 mittels Kugelrahmen angeordnet sind. Soll die Plattform nicht nur gelenke 6 mit den Stützfederenden und die Längsam Rand abgestützt sein, so sind weitere Stützfedern traverse 7 mit den Quertraversen 6 mittels Kugelvorgesehen, welche auf in den Kabinenbodenrahmen gelenke 18 verbunden. Die Plattform 3 stützt sich nur eingesetzten Traversen befestigt sind. Die Plattform 3 auf den Stützfedern 4 auf und kann sehr leicht geist von verhältnismäßig leichter Bauweise, so daß sie 40 baut sein, da ihre eventuellen Durchbiegungen in die sich bei größerer Belastung durchbiegt. Messung nicht eingehen. An Stelle von zwei Querin F i g. 2 ist eine erfindungsgemäße Einrichtung traversen 6 und einer Längstraverse 7 können zwei mit einem Hebelsystem dargestellt. Die leicht ge- sich kreuzende Traversen benutzt werden,
baute Plattform 3 ist mittels der Federn 4, die alle In Fig. 3 ist eine Stützfeder 4 im Schnitt dardie gleiche Federkonstante haben sollen, am Boden- 45 gestellt. Am Kabinenbodenrahmen 2 ist ein unterer rahmen 2 der Kabine in ihren vier Ecken abgestützt. Hüllkörper 19 befestigt, und die Plattform 3 trägt Diese vier Stützpunkte definieren Meßstellen, in wel- einen oberen Hüllkörper 20. Die beiden Hüllkörper chen die bei Belastung auftretende Höhenänderung 19 und 20 bilden einen Hohlraum, in dem die durch der Plattform 3 gegenüber dem Kabinenboden- die Schraube 21 unter Vorspannung stehende Stützrahmen 2 bestimmt wird. Die oberen Enden von je 50 feder 4 untergebracht ist. Der obere Hüllkörper 20 zwei Stützfedern 4 sind durch eine starre Traverse 6 greift über den unteren Hüllkörper 19 derart, daß miteinander verbunden. Die Mitten der beiden Quer- zwischen beiden Hüllkörpern 19, 20 ein ringförmiger traversen 6 sind weiterhin durch eine Längstraverse 7 Zwischenraum 22 bleibt. Dieser Zwischenraum ist ermiteinander verbunden. Es soll vorausgesetzt sein, forderlich, um die beim Verkanten der Plattform 3, daß die Stützfedem 4 verschieden schwer belastet 55 welche bei Beladen der Kabine oder bei einseitiger sind, so daß auch ihre Einfederungen verschieden Belastung vorkommenden Verschiebungen aufsind. Da, wie gesagt, je zwei Stützfedern 4 durch eine zunehmen und gleichzeitig auf ein bestimmtes Maß Traverse 6 miteinander verbunden sind, hat sich die zu begrenzen.
F i g. 4 die Anordnung eines elektrischen Meß- Diese Umformung kann beispielsweise mechanisch Werkes und erfolgen. Hierzu ist ein in einer Vertikalebene ver-F i g. 5 schematisch eine Einrichtung mit hydrau- schwenkbarer einarmiger Hebel 10 vorgesehen, dessen lischen Meßwerken. eines Ende an einer im Kabinenbodenrahmen 2 ein-In F i g. 1 ist im Schnitt schematisch der einfachen 20 gesetzten Traverse 16 drehbar gelagert ist und dessen Darstellung wegen eine kleine Kabine für Personen- anderes Ende auf einen im Signalkreis eingeschalteaufzüge gezeigt, obgleich die Vorteile der Erfindung ten Druckschalter 11 arbeitet. Durch den Meßpunkt 8 vorzugsweise bei Lastaufzügen mit einer Ladefläche der Längstraverse 7 wird der Hebel 10 in einem Anvon beispielsweise 2,5 bis 3 m Länge und ent- griffspunkt ausgelenkt, welcher zweckmäßigerweise sprechender Breite und einer zulässigen Belastung 25 nahe dem den Fixpunkt 9 darstellenden Hebeldrehvon z. B. 2 bis 3 t wirksam werden. Die Kabine 1 mit punkt liegt, so daß eine ausreichende Vergrößerung ihrem Kabinenboden 2 ist in einem an den Trag- des Meßweges im Bereich des Druckschalters 11 geseilen angehängten Rahmenwerk montiert. Der geben ist. Der Hebel 10 wird durch eine Feder in Kabinenboden 2 besteht wie üblich aus einem aus Ruhelage gehalten. Zur Festlegung der Ruhelage Längs- und Quertraversen gebildeten Kabinenboden- 30 kann aber auch das Eigengewicht des Hebels 10 berahmen, in welchen je nach Bedarf weitere Traversen nutzt werden. Die Längstraverse 7 trägt dann z. B. als Träger eingesetzt sein können, und der Abdeckung in der Mitte eine Brücke 17, in der eine Stellschraube aus Sperrholz oder Blech. Die in der Kabine vertikal befestigt ist, auf der der Hebel 10 aufliegt,
verschiebbare Plattform 3 wird von Stützfedern 4 ge- Zur Vermeidung von Verkantungen und Verschietragen, welche vorzugsweise am Kabinenboden- 35 bungen sind die Quertraversen 6 mittels Kugelrahmen angeordnet sind. Soll die Plattform nicht nur gelenke 6 mit den Stützfederenden und die Längsam Rand abgestützt sein, so sind weitere Stützfedern traverse 7 mit den Quertraversen 6 mittels Kugelvorgesehen, welche auf in den Kabinenbodenrahmen gelenke 18 verbunden. Die Plattform 3 stützt sich nur eingesetzten Traversen befestigt sind. Die Plattform 3 auf den Stützfedern 4 auf und kann sehr leicht geist von verhältnismäßig leichter Bauweise, so daß sie 40 baut sein, da ihre eventuellen Durchbiegungen in die sich bei größerer Belastung durchbiegt. Messung nicht eingehen. An Stelle von zwei Querin F i g. 2 ist eine erfindungsgemäße Einrichtung traversen 6 und einer Längstraverse 7 können zwei mit einem Hebelsystem dargestellt. Die leicht ge- sich kreuzende Traversen benutzt werden,
baute Plattform 3 ist mittels der Federn 4, die alle In Fig. 3 ist eine Stützfeder 4 im Schnitt dardie gleiche Federkonstante haben sollen, am Boden- 45 gestellt. Am Kabinenbodenrahmen 2 ist ein unterer rahmen 2 der Kabine in ihren vier Ecken abgestützt. Hüllkörper 19 befestigt, und die Plattform 3 trägt Diese vier Stützpunkte definieren Meßstellen, in wel- einen oberen Hüllkörper 20. Die beiden Hüllkörper chen die bei Belastung auftretende Höhenänderung 19 und 20 bilden einen Hohlraum, in dem die durch der Plattform 3 gegenüber dem Kabinenboden- die Schraube 21 unter Vorspannung stehende Stützrahmen 2 bestimmt wird. Die oberen Enden von je 50 feder 4 untergebracht ist. Der obere Hüllkörper 20 zwei Stützfedern 4 sind durch eine starre Traverse 6 greift über den unteren Hüllkörper 19 derart, daß miteinander verbunden. Die Mitten der beiden Quer- zwischen beiden Hüllkörpern 19, 20 ein ringförmiger traversen 6 sind weiterhin durch eine Längstraverse 7 Zwischenraum 22 bleibt. Dieser Zwischenraum ist ermiteinander verbunden. Es soll vorausgesetzt sein, forderlich, um die beim Verkanten der Plattform 3, daß die Stützfedem 4 verschieden schwer belastet 55 welche bei Beladen der Kabine oder bei einseitiger sind, so daß auch ihre Einfederungen verschieden Belastung vorkommenden Verschiebungen aufsind. Da, wie gesagt, je zwei Stützfedern 4 durch eine zunehmen und gleichzeitig auf ein bestimmtes Maß Traverse 6 miteinander verbunden sind, hat sich die zu begrenzen.
Mitte jeder Traverse 6 bei belasteter Plattform aus Vorzugsweise werden zwei Grenzwerte der Last
ihrer Ausgangslage um eine Strecke gesenkt, die einem 60 benutzt. Die Belegung der Kabine mit geringster Last,
reduzierten Summenwert aus den Einfederungen der also z. B. dem Gewicht einer Person, und mit Höchstihr
zugeordneten Stützfedem 4 entspricht. Die Mitten last. Die geringste Last kann man z. B. mit 40 kg ander
beiden Traversen 6 sind ferner durch die starre nehmen, die Höchstlast jedoch vielleicht mit 2 bis 3 t.
Traverse 7 miteinander verbunden. Bei Belastung der Federn, die auf 2 bis 31 eine maximale Einfederung
Plattform senkt sich die Mitte dieser Traverse 7 aus 65 von vielleicht 5 mm ergeben, wie dies wegen der
ihrer Ausgangslage um eine Strecke, die einem Nivellierung und dem Flurboden wünschenswert ist,
reduzierten Summenwert aus den Einfederungen von würden die Mindestlast von 40 kg auswertbar nicht
allen vier Stützfedem entspricht. Dieser Mittelpunkt mehr registrieren. Es ist deshalb zweckmäßig, die
Stützfedern zweiteilig auszuführen. Eine innere, längere Feder mit kleiner Federkonstante ist von einer
äußeren zweiten Feder mit größerer Federkonstante umgeben. Die innere Feder spricht auf die Minimallast
an und hat für die Minimallast einen Hubweg von vielleicht 1 mm zur Verfugung. Bei größerer Last
wird die äußere Feder praktisch allein wirksam, und es stehen ihr für die Maximalauslenkung die restlichen
4 mm Hubhöhe zur Verfügung. Auf diese Weise können große und kleine Lasten mit einer für w
Aufzugssteuerungen ausreichenden Genauigkeit bestimmt werden.
Eine andere Möglichkeit, um die Distanzänderung von Meßpunkt 8 und Fixpunkt 9 in ein elektrisches
Signal umzuformen, ist in F i g. 4 dargestellt. Im Meßpunkt 8 der Längstraverse 7 wird ein Tauchanker
12 befestigt, der in eine Tauchspule 13 eingreift, die im Mittelpunkt 9 des Kabinenbodenrahmens
2 befestigt ist. Die Induktivität der Tauchspule 13 gibt ein Maß für die Eintauchtiefe des Tauchankers
12 und damit ein Maß für die Verschiebung des Meßpunktes 8 gegenüber dem Fixpunkt 9.
Eine weitere Möglichkeit zur reduzierten Summenbildung aus allen vier Stützfeder-Einfederungen ist
in Fig. 5 dargestellt. Jeder Stützfeder 4 ist ein hydraulischer Zylinder 14 zugeordnet. Alle diese Zylinder
14 sind untereinander durch Druckleitungen 23, 24 verbunden und münden in eine Volumenmeßdose
15, deren Länge proportional ist zum Volümeninhalt. Die von allen Zylindern 14 verdrängte Flüssigkeit
wirkt sich in einer proportionalen Verlängerung der Meßdose 15 aus. Die Bewegung derselben kann nun
mit den bereits beschriebenen Mitteln, d. h. Tauchanker 12 und Tauchspule 13, in ein elektrisches Signal
umgesetzt werden.
Statt eines hydraulischen Zylinders kann jeder Stützfeder auch ein Tauchanker 13 zugeordnet werden,
wobei deren Spulen zur Summenbildung in einer hierzu geeigneten Schaltung zusammengeschaltet sind.
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Claims (11)
1. Einrichtung zur Erzeugung eines von der Größe der Belastung einer Aufzugskabine abhängigen
Signals für Aufzugssteuerungen, bei welcher die bei Belastung einer in der Aufzugskabine
in vertikaler Richtung gegen Federrückstellkraft beweglich gelagerten Plattform größerer
Ladefläche auftretende vertikale Verschiebung zur Beeinflussung des Signalstromkreises benutzt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (3) auf mehreren am Kabinenboden
bzw. Kabinenbodenrahmen (2) angeordneten Stützfedern (4) mit gleicher Federkonstante abgestützt
ist, die an jedem Federangriffspunkt bei Belastung auftretende vertikale Verschiebung der
Plattform der Größe nach durch je ein Meßwerk ermittelt wird und die einzelnen Meßwerte durch
ein von der Plattform entlastet arbeitendes Übertragungssystem einer summierenden Meßvorrichrung
zur Signalbildung für die Aufzugssteuerung zugeleitet werden.
2. Einrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet,
daß jeder einem Plattformauflagepunkt zugeordneten Stützfeder (4) eine Feder kleinerer Federkonstante so zugeschaltet ist, daß
die Feder mit der größeren Federkonstante erst mit zunehmender Nutzlast belastet wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Schraubenfedern
die Feder mit der kleineren Federkonstante in der Feder mit der größeren Federkonstante angeordnet ist und diese in der Ausgangsstellung
des Federpaares etwas überragt.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Stützfedern
(4) aufliegenden Stellen der Plattform (3) untereinander mit einem die einzelnen vertikalen
Verschiebewege der Plattformauflagepunkte reduziert summierenden Hebelsystem verbunden sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4 mit vier an den Ecken der rechteckigen Plattform angreifenden
Stützfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der je zwei benachbarten Ecken
zugeordneten Stützfedern (4) durch je eine Quertraverse (6) und die Mitten der beiden Quertraversen
(6) durch eine Längstraverse (7) miteinander verbunden sind, wobei die Mitte der Längstraverse
einen beweglichen Meßpunkt (8) darstellt, dessen vertikale Verschiebung gegenüber
einem entsprechenden Fixpunkt (9) am Kabinenbodenrahmen einen entsprechend den gewählten
Hebelarmverhältnissen reduzierten Summenwert aus den vertikalen Einzelverschiebungen der
Plattformauflagepunkte für das Resultatwerk liefert (Fig. 2).
6. Einrichtung nach dem Anspruch 4 mit vier an den Ecken der rechteckigen Plattform angreifenden
Stützfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden von je zwei diagonal gegenüberliegenden
Stützfedern (4) durch zwei ein Kreuz bildende Traversen miteinander verbunden sind
und der Mittelpunkt des Kreuzes den beweglichen Meßpunkt (8) darstellt, dessen vertikale Verschiebung
gegenüber einem entsprechenden Fixpunkt des Kabinenbodenrahmens einen reduzierten
Summenwert aus den vertikalen Einzelverschiebungen der Plattformauflagepunkte für das Resultatwerk
liefert.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraversen (6) mit den
oberen Enden der Stützfedern (4) und mit der Längstraverse (7) mittels Kugelgelenke (5,18)
verbunden sind (Fig. 2).
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an einer Traverse (16) des Kabinenbodenrahmens (2) ein mit dem freien Ende auf einen Druckschalter
(11) arbeitender, in einer Vertikalebene verschwenkbarer Hebel (10) so gelagert ist, daß er
durch den Meßpunkt (8) des summenbildenden Hebelsystems bei Belastung der Plattform ausgelenkt
wird (F i g. 2).
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an einer Traverse des Kabinenbodenrahmens (2) eine Tauchspule (13) vertikal angeordnet ist, in
die ein mit dem Meßpunkt (8) des summenbildenden Hebelsystems in Verbindung stehender
Tauchanker (12) taucht (F i g. 4).
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stützfeder (4) eine zwischen Kabinenboden und Plattformauflagepunkt vertikal angeordnete Tauchspule (13) mit einem
in diese entsprechend der Einfederung der Stützfeder eintauchenden Tauchanker (12) zugeordnet
ist und die Spulenstromkreise zur Summenbildung im Resultatwerk zusammengeschaltet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stützfeder (4) ein zwischen
Kabinenboden und Plattformauflagepunkt vertikal angeordneter hydraulischer Zylinder (14)
mit Kolben zugeordnet ist, dessen Kolben an der Plattform angelenkt ist, und diese hydraulischen
Zylinder untereinander durch in eine Volumenmeßdose (15) mündende Leitungen (23, 24) verbunden
sind, wobei das freie Ende der Kolbenstange der Volumenmeßdose (15) einen beweg-
liehen Meßpunkt (8) darstellt, dessen Verschiebung bezüglich eines Fixpunktes am Kabinenboden
einen Summenwert aus den einzelnen Kolbenverschiebungen in den hydraulischen Zylindern
wiedergibt (F i g. 5).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung St 2033X1/35 a (bekanntgemacht am 6.12.1951);
britische Patentschriften Nr. 739 966,467 348;
USA.-Patentschriften Nr. 2 793 264, 2 439 608,
960, 1061514.
Deutsche Patentanmeldung St 2033X1/35 a (bekanntgemacht am 6.12.1951);
britische Patentschriften Nr. 739 966,467 348;
USA.-Patentschriften Nr. 2 793 264, 2 439 608,
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|---|---|---|---|
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