[go: up one dir, main page]

DE1278239B - Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefuellten Raum - Google Patents

Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefuellten Raum

Info

Publication number
DE1278239B
DE1278239B DEM55682A DEM0055682A DE1278239B DE 1278239 B DE1278239 B DE 1278239B DE M55682 A DEM55682 A DE M55682A DE M0055682 A DEM0055682 A DE M0055682A DE 1278239 B DE1278239 B DE 1278239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
pair
contacts
switched
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM55682A
Other languages
English (en)
Inventor
Tatsuo Aizawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1278239B publication Critical patent/DE1278239B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D7/00Gas processing apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefüllten Raum Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefüllten Raum, der einen Raumerhitzer und einen Verdampfungsheizkörper enthält und an eine zur Zuführung des flüssigen Ammoniaks dienende Pumpe sowie an ein Gebläse angeschlossen ist, das aus dem Entwicklungsraum Ammoniakdampf absaugt und zugleich einen Kühlluftstrom für einen eine Lichtquelle umschließenden, rotierenden Glaszylinder erzeugt.
  • Bei den üblichen bekannten Belichtungs- und Entwicklungsgeräten auf der Basis der Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers mit Ammoniakgas ist auf der einen Seite der das Ammoniakgas enthaltenden Kammer eine poröse Platte sowie eine Vielzahl von Rollen und ein Heizkörper für die Verdampfung des flüssigen Ammoniaks vorgesehen, wobei ein Raumerhitzer und eine Wanne zur Aufnahme des flüssigen Ammoniaks in der Kammer für das gasförmige Ammoniak derart angeordnet sind, daß ein Austrittsschlitz für das gasförmige Ammoniak zwischen den Rollen entsteht. Dicht entlang der Gaskammer verläuft, durch ein Paar Rollen angetrieben, ein endloses, vorzugsweise aus Gummi hergestelltes Drucktuch. Das flüssige Ammoniak wird mittels Leitungen in der Wanne verteilt und in einem Verdampfer so weit erhitzt, daß ein gasförmiges Ammoniak entsteht, welches sich beim Durchlaufen durch die Maschine auf der Schichtseite des lichtempfindlichen Papiers niederschlägt, einerseits die Säurekomponente des Ammoniaks an den belichteten Teilen neutralisiert und andererseits an den unbelichteten Teilen des lichtempfindlichen Papiers den Farbstoff mit dem Papier verbindet. Auf diese Weise wird das lichtempfindliche Papier entwickelt.
  • Dieses bekannte Belichtungs- und Entwicklungsgerät hat die im folgenden aufgezeigten, sehr wesentlichen Nachteile: Die Bedienungsperson muß über eine verhältnismäßig große Erfahrung verfügen, um abschätzen zu können, ob die Temperatur innerhalb der Gaskammer bereits die für die Verdampfung erforderliche Höhe besitzt. Wenn nämlich das flüssige Ammoniak in die Wanne eingeführt wird, bevor die Verdampfungstemperatur innerhalb der Gaskammer erreicht ist, kondensieren Ammoniakdämpfe an der Wand der Gaskammer und der Fördereinrichtung im Entwicklungsteil, so daß der entstandene tauartige Niederschlag das in die Maschine eingeführte Papier stellenweise befeuchtet. Dadurch werden fleckige und unscharfe Kopien erhalten. Wenn die Temperatur innerhalb der Gaskammer schließlich die vorgesehene Höhe erreicht hat, muß die Bedienungsperson dafür Sorge tragen, daß der Raumerhitzer abgeschaltet wird, das flüssige Ammoniak tropfenweise in die Wanne läuft und durch den Verdampfungsheizkörper in gasförmiges Ammoniak übergeführt wird. Ist dieser Zustand erreicht, dann kann der Entwicklungsprozeß anfangen. Während des Entwicklungsvorganges fällt jedoch die Temperatur in der Gaskammer ab. Um nun in der Gaskammer den erforderlichen Temperaturbereich einzuhalten, ist eine verhältnismäßig große Erfahrung erforderlich, damit der Raumerhitzer im richtigen Zeitpunkt an- oder abgeschaltet wird.
  • Wird unmittelbar, nachdem der Entwicklungsvorgang zu Ende ist, die Maschine abgestellt, so ist eine Verseuchung der Luft im Arbeitsraum durch das aus der Gaskammer ausleckende gasförmige Ammoniak nicht zu vermeiden, da gleichzeitig mit dem Abstellen der Maschine das Absauggebläse abgeschaltet wird: Dies ist sehr ungesund. Außerdem werden, wenn die Maschine unmittelbar nach dem letzten Entwicklungsvorgang ganz abgestellt wird, das endlose, aus Gummi hergestellte Drucktuch im Entwicklungsteil und das Transportband im Belichtungsteil durch die extrem hoch erhitzte Gaskammer und den sehr heißen Glaszylinder leicht zerstört.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, wurde bei den üblichen und bekannten Belichtungs- und Entwicklungsgeräten vorgesehen, daß der Ventilator- und Antriebsmotor erst einige Zeit, nachdem die Lichtquelle und die Erhitzer abgeschaltet wurden, stillgelegt werden. Damit sind innerhalb des Entwicklungsgerätes zwei Schaltkreise erforderlich, einer, in dem die Maschine von Hand ein- und ausgeschaltet wird, und ein zweiter mit einem Zeitschalter, welcher, nachdem er von Hand eingeschaltet ist, automatisch nach einer vorher eingestellten Zeit den zweiten Schaltkreis ausschaltet. Es ist sehr ungünstig, daß beim Einschalten beide Schaltkreise nacheinander von Hand betätigt werden müssen. Daher wird das Einschalten des Ventilator- und Antriebsmotors auch häufig vergessen. Somit läuft der Antriebs- und Ventilatormotor noch nicht, obwohl das Gerät bereits eine Zeitlang eingeschaltet ist. Damit ist es nicht zu vermeiden, daß der Arbeitsraum von den aus der Gaskammer ausleckenden Ammoniakdämpfen verseucht wird und außerdem das endlose Drucktuch des Entwicklungsteils und das endlose Förderband des Belichtungsteils durch die extrem stark erhitzte Gaskammer und den sehr heißen Glaszylinder zerstört werden.
  • Wird jedoch der Hauptschalter des Gerätes erst einige Zeit, nachdem der Entwicklungsvorgang beendet ist, betätigt, so muß, um die Zufuhr des flüssigen Ammoniaks zu unterbrechen, der Hahn am Vorratsbehälter gleichzeitig mit dem Ausschalten des Hauptschalters geschlossen werden. Auch dieses Absperren des Vorratsbehälters des flüssigen Ammoniaks wird leicht vergessen. Dadurch wird nicht nur flüssiges Ammoniak unnütz vergeudet, sondern es reicht auch die Leistung des Absauggebläses nicht aus, um die Ammoniakdämpfe völlig abzuführen. Diese im Gerät bleibenden Dämpfe greifen die Metallteile in der Maschine sehr stark an und führen allmählich zu deren Zerstörung. Diese mehrfach nacheinander vorzunehmenden Schaltvorgänge sind also nicht nur unbequem, sondern auch wegen des erhöhten Verbrauchs an Ammoniak und größeren Verschleißes des Gerätes von großem Nachteil.
  • Zur Verarbeitung des lichtempfindlichen Papiers in dem Belichtungs- und Entwicklungsgerät ist es wichtig, darauf zu achten, daß für einen leistungsfähigen Betrieb die Quecksilberdampflampe als Belichtungsquelle eine genügend hohe Leuchtintensität aufweist, daß ferner eine genügend große Menge von Ammoniakdampf in der Gaskammer vorrätig ist und schließlich die Temperatur innerhalb der Gaskammer einen festgelegten Temperaturbereich einhält, damit klare und gleichmäßig getönte Kopie mit einem solchen Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerät hergestellt werden können. Wie bereits erwähnt, erfordert dies aber bei dem bekannten, bisher üblichen Gerät ein sehr hohes Maß an Erfahrung, um das Gerät immer auf der günstigsten Einstellung zu halten.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerät zu schaffen, das alle diese genannten Nachteile überwindet und mit einem elektronischen, die einzelnen Schaltvorgänge genau aufeinander abstimmenden Steuersystem die Herstellung einwandfreier Pausen durch eine genaue Abstimmnug der einzelnen Betriebsbedingungen aufeinander gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß vier Relais und zwei Thermoschalter vorgesehen sind, von denen der erste Thermoschalter bei einer Temperatur von etwa 80° C und der zweite Thermoschalter bei einer Temperatur von etwa 100° C anspricht, daß ferner das erste Relais drei Kontaktpaare enthält, von denen das erste Kontaktpaar im Stromkreis des Transportmotors und des Gebläses, das zweite Kontaktpaar im Stromkreis der Pumpe liegt und das dritte Kontaktpaar einen Selbthaltekontakt bildet, während die Erregerspule dieses Relais in Reihe mit einem Einschalter und einem Ausschalter geschaltet ist, daß ferner das zweite Relais zwei Kontaktpaare enthält, von denen das erste Kontaktpaar gleichfalls im Stromkreis der Pumpe liegt und das zweite Kontaktpaar parallel zum ersten Kontaktpaar des ersten Relais im Stromkreis des Transportmotors und des Gebläses angeordnet ist, während die Erregerspule dieses Relais in Reihe mit dem ersten Thermoschalter geschaltet ist, daß ferner das dritte Relais, dessen Erregerspule in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar des ersten Relais geschaltet ist, zwei Kontaktpaare enthält, von denen das erste Kontaktpaar in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar des ersten Relais und dem Raumerhitzer geschaltet ist, während das Kontaktpaar in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar des ersten Relais und der Erregerspule des vierten Relais liegt, von dessen zwei Kontaktpaaren das eine Kontaktpaar einen Selbsthaltekontakt bildet und das andere Kontaktpaar in Reihe mit einer Kontrollampe und dem ersten und zweiten Kontaktpaar des ersten Relais geschaltet ist, und daß schließlich der Verdampfungsheizkörper und die Lichtquelle parallel zueinander und in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontakt des ersten Relais geschaltet sind.
  • Durch den Schaltvorgang des ersten 'Ihermoschalters wird bei einer Temperatur von etwa 80° C innerhalb der Gaskammer, welche zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks ausreicht, die Versorgungspumpe im Vorratsbehälter des flüssigen Ammoniaks eingeschaltet und das Ammoniak tropfenweise in eine Wanne innerhalb der Gaskammer eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Kontrollampe noch ausgeschaltet und weist darauf hin, daß die Ammoniakdämpfe die Gaskammer noch nicht ausreichend angefüllt haben, so daß es unzweckmäßig ist, das Entwicklungsgerät zur Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers einzuschalten.
  • Hat die Temperatur innerhalb der Gaskammer ungefähr einen Wert von 100° C durch den Heizkörper zur Verdampfung des flüssigen Amomniaks und den Raumerhitzer erreicht, wird durch den Thermoschalter der Raumerhitzer abgeschaltet und die Kontrollampe eingeschaltet, die darauf hinweist, daß die Gaskammer nunmehr ausreichend mit Ammoniakdampf gefüllt ist und die Temperatur innerhalb der Gaskammer ausreicht, um eine einwandfreie Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers zu gewährleisten.
  • Während des Entwicklungsvorganges wiederholt sich der Vorgang des Ein- und Ausschaltens des Thermoschalters fortlaufend, und zwar schaltet dieser den Raumerhitzer ein, sobald die Temperatur innerhalb der Gaskammer unter 100° C abgefallen ist, und wieder aus, sobald die Temperatur den Wert 100° C übersteigt. Damit ist gewährleistet, daß die Temperatur innerhalb der Gaskammer automatisch ununterbrochen auf der richtigen Höhe gehalten wird. Während dieses Regelvorganges des Thermoschalters brennt jedoch die Kontrollampe ununterbrochen und zeigt an, daß das Entwicklungsgerät einsatzbereit ist.
  • Wenn nach dem Arbeiten mit dem Belichtungs-und Entwicklungsgerät dieses abgeschaltet werden soll, so werden durch manuelle Betätigung des Schaltknopfes »Aus« die Lichtquelle, der Heizkörper zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks, der Raumerhitzer, der Motor der Versorgungspumpe im Vorratsbehälter des flüssigen Ammoniaks und die Kontrollampe ausgeschaltet. Nicht abgeschaltet werden erfindungsgemäß der Antriebsmotor und der Motor des Absaug- und Kühlgebläses, die so lange weiterlaufen, bis die Temperatur innerhalb der Gaskammer auf einen Wert unter 80° C gefallen ist.
  • Durch die Verwendung von Gleichrichtern, Widerständen und Kondensatoren zwischen dem einen Thermoschalter und dem Relais B und entsprechend zwischen dem zweiten Thermoschalter und dem Relais C kann eine Rückkopplung, die zu durch die Ein- und Ausschaltung der Thermoschalter hervorgerufenen Schwingerscheinungen führt, vermieden werden.
  • Durch je einen weiteren Gleichrichter, Widerstand und Kondensator zwischen den Relais C und D wird eine Zeitverzögerung derartig bewirkt, daß das Relais D immer erst um einen bestimmten Betrag verzögert nach dem Anziehen des Relais C anspricht.
  • Parallel zum einen Thermoschalter ist zweckmäßig ein Schalter vorgesehen, mit dem der eine Thermoschalter überbrückt werden kann. Dadurch wird erreicht, daß, obwohl die Lichtquelle der Heizkörper zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks, der Raumerhitzer, die Versorgungspumpe und die Kontrollampe ausgeschaltet sind, der Antriebsmotor und der Motor des Absaug- und Kühlgebläses laufen. Dieser Schaltkreis ist vorgesehen, um beim Reinigen des Gerätes oder bei Instandsetzungsarbeiten an das endlose Drucktuch und den Glaszylinder leicht herankommen zu können.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert; es zeigt F i g.1 den Schaltplan für das elektronische Steuersystem; F i g. 2 eine schematische Seitenansicht der wesentlichsten Teile eines Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerätes.
  • Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerät wird von einer Stromquelle 1 gespeist. Nach dem Schaltplan gemäß F i g. 1 hat das Relais A (2) drei Kontaktpaare A 1, A 2 und A 3. Die Erregerspule 3 des Relais liegt über einem »Ein-« und »Aus«-Druckknopfschalter 4, 5 an der Stromquelle. Das zweite Relais B mit den Kontaktpaaren B 1 und B 2 und der Erregerspule 7 ist mit der Ziffer 6 bezeichnet. Ein Motor 8 treibt die Versorgungspumpe 8' für den flüssigenAmmoniak an. Der Motor 9 für den Transportantrieb liegt parallel zum Motor 10 für das Absaug- (10') und Kühlgebläse (10"). Ein Thermoschalter 11 spricht auf die Temperatur innerhalb der Gaskammer an, wenn diese einen Betrag von ungefähr 80° C erreicht hat. Eine Gleichrichterdiode 12 und ein Widerstand 13 liegen zwischen dem Thermoschalter 11. und der Erregerspule 7. Parallel zur Erregerspule 7 ist ein Kondensator 14 angeschlossen. Ein weiterer Thermoschalter, welcher bei einer Temperatur von ungefähr l00° C in der Gaskammer anspricht, trägt das Bezugszeichen 16. Ein drittes Relais C (17) besitzt zwei Kontaktpaare C 1 und C2. Es wird von der Erregerspule 18 geschaltet. Mit dem Relais 17 wirkt eine Gleichrichterdiode 19, ein Widerstand 20 zusammen, außerdem ist ein Kondensator 21 parallel zur Erregerspule 18 des Relais geschaltet. Ein Raumerhitzer 22 liegt einerseits an dem Kontaktpaar C 1 des Relais C und andererseits an dem Kontaktpaar A 1 des Relais A. Ein viertes Relais D - mit 23 bezeichnet - hat zwei Kontaktpaare D 1, D 2. Die Erregerspule 24 des Relais ist von einem Kondensator 27 überbrückt und ist über einen Widerstand 26 und eine Gleichrichterdiode 25 mit dem Kontaktpaar C 2 des Relais C (17) verbunden. An dem Kontaktpaar D 2 des Relais D (23) ist die Kontrollampe 28 angeschlossen. Mit 29 ist ein Heizkörper zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks und mit 30 eine Lichtquelle bezeichnet. Gemäß F i g. 2 ist ein Glaszylinder 31 mit einem endlosen Band 33 umgeben, das das lichtempfindliche Papier an der Lichtquelle 30 vorbeiführt. Ein zweites endloses aus Gummi oder einem ähnlichen geeigneten Material hergestelltes Drucktuch 34 führt das belichtete Papier an der Gaskammer 32 vorbei. In die F i g. 2 sind Pfeile eingezeichnet, die den Verlauf der Ammoniakdämpfe im Belichtungs- und Entwicklungsgerät anzeigen.
  • Beim Einschalten des Druckknopfes 4 wird das Relais 2 erregt und die Maschine eingeschaltet. Durch das Anziehen des Relais werden die Kontakte in den Kontaktpaaren A 1, A 2 und A 3 geschlossen. Obwohl der Schaltknopf 4 sich beim Loslassen sofort wieder öffnet, bleibt das Relais 2 über das Selbsthaltekontaktpaar A 3 an die Stromquelle 1 angeschlossen. Über die beiden Kontaktpaare A 1, A 2 des Relais wird die Lichtquelle 30 und der Heizkörper 29 zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks eingeschaltet. Ebenfalls mit eingeschaltet werden über die Kontaktpaare A 1 und A 2 der Antriebsmotor 9 und der Motor 10 für das Absaug- und Kühlgebläse. Außerdem wird über die Kontaktpaare A 1, A 2 die Spule 18 des Relais C eingeschaltet. Da der Thermoschalter 16 während des Anheizvorganges geschlossen bleibt, bleibt das Relais C zunächst erregt, so daß über das Kontaktpaar C 1 auch der Raumerhitzer 22 eingeschaltet ist. Durch den Raumerhitzer 22 und den Heizkörper 29 zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks steigt die Temperatur innerhalb der Gaskammer langsam bis auf etwa eine Größe von 80° C an (bei dieser Temperatur wird das flüssige Ammoniak mühelos verdampft). Bei dieser Temperatur von etwa 80° C spricht der Thermoschalter 11 in der Gaskammer 32 an und erregt über die Spule 7 das Relais B. Dadurch werden die Kontaktpaare B 1, B 2 geschlossen. Mit dem Kontaktpaar B 1 wird der Motor 8 und die Pumpe für das flüssige Ammoniak eingeschaltet, wodurch das flüssige Ammoniak tropfenweise in eine innerhalb der Gaskammer 32 vorgesehene Wanne befördert wird. Da die Heizkörper noch eingeschaltet sind, steigt die Temperatur in der Gaskammer 32 weiter an und bringt, wenn sie etwa 100° C erreicht hat, den Thermoschalter 16 zum Ansprechen. Dadurch wird die Spule 18 des Relais C stromlos, so daß das Kontaktpaar C 1 abfällt und das Kontaktpaar C2 geschlossen wird. Durch das Öffnen des Kontaktpaares C 1 wird der Raumerhitzer 22 abgeschaltet, so daß eine übermäßige Erhitzung der Gaskammer verhindert wird. Durch das Schließen des Kontaktpaares C 2 zieht die Spule 24 des Relais D Strom und schaltet über das Kontaktpaar D 2 die Kontrollampe 28 ein, die nunmehr anzeigt, daß die Gaskammer 32 mit ausreichenden Ammoniakdämpfen angefüllt ist und daß außerdem die Temperatur innerhalb der Gaskammer 32 den vorgeschriebenen, zur Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers notwendigen Wert erreicht hat. Es dauert etwa 3 Minuten vom Ansprechen des Thermoschalters 11 und damit vom Beginn der tropfenweisen Zufuhr des flüssigen Ammoniaks bis zu dem Moment, in welchem der Thermoschalter 16 anspricht und die Kontrollampe 28 einschaltet. Deshalb ist bis zum Ansprechen der Glimmlampe 28 genügend Zeit zur Erzeugung einer ausreichenden Ammoniakdampfatmosphäre verflossen, so daß die ersten lichtempfindlichen Papiere zur Entwicklung in die Maschine eingeführt werden können.
  • Wenn während des Entwicklungsvorganges die Temperatur innerhalb der Gaskammer unter einen Betrag von ungefähr 100° C gefallen ist, spricht der Thermoschalter 16 an und schließt das Kontaktpaar C1 des Relais 17. Damit wird der Raumerhitzer 22 wiederum eingeschaltet. Obwohl im selben Augenblick das Kontaktpaar C2 geöffnet wird, bleibt die Spule 24 des Relais D über das Selbsthaltekontaktpaar C1 an die Spannungsquelle angeschlossen, so daß auch über das Kontaktpaar C2 die Kontrolllampe 28 eingeschaltet bleibt. Der Raumerhitzer 22 wird wiederum abgeschaltet, wenn die Temperatur der Ammoniakdämpfe in der Gaskammer 32 die vorgeschriebene Höhe erreicht hat. Durch diese Einrichtung wird über das Relais 17 der Raumerhitzer 22 also fortlaufend ein- und ausgeschaltet, so daß die günstigsten Bedingungen für die Entwicklung immer aufrechterhalten bleiben. Dieses Ein- und Ausschalten des Raumerhitzers wird durch die Kontrolllampe 28 nicht angezeigt, da das Relais D über das Selbsthaltekontaktpaar D 1 unter Strom bleibt. Damit wird die Temperatur des Ammoniakdampfes innerhalb der Gaskammer 32 automatisch auf einer Temperatur gehalten, die um einen Wert um 100° C pendelt.
  • Eine weitere Ausgestaltung des Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerätes gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Abschaltknopf 5 durch die Betätigung von Hand das Relais 2 von der Stromquelle 1 abschaltet und damit die Kontaktpaare A 1, A 2 und A 3 trennt. Obwohl der Schaltknopf 5 nach seinem Loslassen die eine Seite des Relais A wieder an die Stromquelle anschließt, bleibt das Relais abgefallen, da das Selbsthaltekontaktpaar A 3 geöffnet ist. Gleichzeitig wird auch durch das Trennen des Kontaktpaares A 2 der Motor 8 für die Versorgungspumpe abgeschaltet und die tropfenweise Zufuhr des Ammoniaks in die Wanne unterbunden. Durch die Unterbrechung der Kontaktpaare A 1, A 2 des Relais A wird ferner der Heizkörper 29 zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks und die Lichtquelle 30 abgeschaltet und ebenfalls das Relais C und das Relais D, so daß auch der Raumerhitzer 22 und die Kontrollampe 28 ausgeschaltet sind. Da der Thermoschalter 11 noch so lange geschlossen bleibt, bis die Temperatur innerhalb der Gaskammer 32 unter 80° C gesunken ist, bleiben auch die Kontaktpaare B2, B 1 des Relais B geschlossen, so daß der Antriebsmotor 9 und der Motor 10 für das Absaug- und Kühlgebläse weiterlaufen. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sich der Thermoschalter 11 öffnet, vergehen nach der Betätigung des Schaltknopfes 5 etwa 15 Minuten. Innerhalb dieser Zeit werden die noch in der Gaskammer verbleibenden Ammoniakdämpfe mit dem Absaug- und Kühlgebläse aus dem Inneren der Maschine entfernt. Dies ist von besonderem Vorteil, da das Gebläse so lange läuft, bis die Temperatur in der Gaskammer unter den Punkt gefallen ist, bei dem das Ammoniak anfängt, im stärkeren Maße zu verdampfen. Damit wird der gesamte Ammoniakdampf über die normalen Abgasleitungen aus dem Gerät heraus ins Freie befördert, so daß ein Durchlecken in den Arbeitsraum vermieden wird. Da außerdem das Gebläse 10 auch zur Kühlung der Lichtquelle 30 dient und diese Kühlung ebenfalls bis zum Abfallen des Thermoschalterkontaktes aufrechterhalten bleibt, wird vermieden, daß das endlose Band 33, das das Transparentoriginal zusammen mit dem lichtempfindlichen Papier um die Glaswalze 31 führt, durch die extrem hohen Glastemperaturen des Zylinders 31 zerstört wird, und ferner wird durch die Absaugung auch eine Zerstörung des endlosen, aus Gummi hergestellten Drucktuches 34 vermieden, das mit der extrem heißen Gaskammer der Maschine in Berührung steht.
  • In der Schaltanlage des elektronischen Steuersystems ist außerdem parallel zum Thermoschalter 11 ein Schalter 15 vorgesehen. Mit diesem Schalter werden die Kontaktpaare B 1, B 2 des Relais 6 überbrückt, so daß der Antriebsmotor 9 und der Motor 10 für das Absaug- und Kühlgebläse allein durch diesen Schalter in Betrieb genommen werden können. Da in diesem Schaltzustand das Relais A nicht erregt ist, bleiben auch die Lichtquelle 30, der Heizkörper 29 zur Verdampfung des flüssigen Ammoniaks, der Raumerhitzer 22, die Kontrollampe 28 und der Motor 8 für den Antrieb der Versorgungspumpe abgeschaltet. Der alleinige Antrieb des Motors 9 gibt die Möglichkeit, das endlose Transportband 33 und das endlose, aus Gummi hergestellte Drucktuch 34 sowie andere Teile der Maschine sehr bequem und einfach reinigen zu können.
  • Durch die Anordnung einer Gleichrichterdiode 12, eines Widerstandes 13 und eines Kondensators 14 im Schaltkreis des Relais B sowie einer Gleichrichterdiode 19, eines Widerstandes 20 und eines Kondensators 21 im Schaltkreis des Relais C wird eine Ansprech- und Abfallverzögerung der Relais bewirkt, wenn die Thermoschalter 11 und 16 in dem vorgeschriebenen Temperaturbereich ansprechen bzw. abfallen. Durch diese Zeitverzögerung wird eine Selbsterregung der Relais B und C während der Thermoschalterregelung vermieden, so daß eine Beschädigung der Schaltkontakte der Relais durch allzu hohe Schalthäufigkeit unterbunden wird.
  • Durch die im Schaltkreis des Relais D vorgesehene Gleichrichterdiode 25, den Widerstand 26 und den Kondensator 27, welche zwischen den Relais C und D liegen, wird eine Ansprechverzögerung des durch das Relais C angesteuerten Relais D bewirkt. Dadurch wird das Abfallen des Kontaktpaares C2 des Relais C so lange verzögert, bis das Kontaktpaar D 1 des Relais D angesprochen hat und damit das Relais D selbst hält. Damit wird erreicht, daß die Kontrollampe 28 beim Abfallen des Schaltkontaktpaares C2 nicht sofort aufleuchtet, sondern erst, nachdem die Energie im Schaltkreis der Spule 24 aufgebraucht ist. Über die Zeitverzögerungsglieder wird nicht nur das Ansprechen des Relais C, sondern auch das Abfallen verzögert. Das bewirkt, daß die Kontrollampe 28 während des gesamten Regelprozesses, mit dem die Temperatur in der Gaskammer auf einer gleichbleibenden, für die Entwicklung des lichtempfindlichen Papiers geeigneten Höhe gehalten wird, kontinuierlich brennt. Bei einem solchen Steuersystem für ein Durchlauf-Belichtungs- und Entwicklungsgerät wird das Gerät also allein durch die manuelle Betätigung des Ein- und Ausschaltknopfes im Erregerkreis des Relais A eingeschaltet bzw. ausgeschaltet. Alle weiteren Regelvorgänge innerhalb der Maschine werden während des Betriebs automatisch, entsprechend der vorher eingestellten Regel- und Steuerwerte gesteuert.
  • An Hand eines Temperatur-Zeit-Diagramms und eines Steuerprogramms wird noch eine graphische Erläuterung zum Funktionsablauf des erfindungsgemäßen Gerätes gegeben.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefüllten Raum, der einen Raumerhitzer und einen Verdampfungsheizkörper enthält und an eine zur Zuführung des flüssigen Ammoniaks dienende Pumpe sowie an ein Gebläse angeschlossen ist, das aus dem Entwicklungsraum Ammoniakdampf absaugt und zugleich einen Kühlluftstrom für einen eine Lichtquelle umschließenden, rotierenden Glaszylinder erzeugt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß vier Relais A (2), B (6), C (17), D (23) und zwei Thermoschalter (11, 16) vorgesehen sind, von denen der erste Thermoschalter (11) bei einer Temperatur von etwa 80° C und der zweite Thermoschalter (16) bei einer Temperatur von etwa 100° C anspricht, daß ferner das erste Relais A (2) drei Kontaktpaare (A 1, A 2, A 3) enthält, von denen das erste Kontaktpaar (A 1) im Stromkreis des Transportmotors (9) und des Gebläses (10), das zweite Kontaktpaar (A 2) im Stromkreis der Pumpe (8) liegt und das dritte Kontaktpaar (A 3) einen Selbsthaltekontakt bildet, während die Erregerspule (3) dieses Relais in Reihe mit einem Einschalter (4) und einem Ausschalter (5) geschaltet ist, daß ferner das zweite Relais B (6) zwei Kontaktpaare (B 1, B 2) enthält, von denen das erste Kontaktpaar (B 1) gleichfalls im Stromkreis der Pumpe (8) liegt und das zweite Kontaktpaar (B 2) parallel zum ersten Kontaktpaar (A 1) des ersten Relais A (2) im Stromkreis des Transportmotors (9) und des Gebläses (10) angeordnet ist, während die Erregerspule (7) dieses Relais in Reihe mit dem ersten Thermoschalter (11) geschaltet ist, daß ferner das dritte Relais C (l7), dessen Erregerspule (18) in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar (A 1, A 2) des ersten Relais A (2) geschaltet ist, zwei Kontaktpaare (C1, C2) enthält, von denen das erste Kontaktpaar (C1) in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar (A 1, A 2) des ersten Relais A (2) und dem Raumerhitzer (22) geschaltet ist, während das zweite Kontaktpaar (C2) in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontaktpaar (A 1, A 2) des ersten Relais A (2) und der Erregerspule (24) des vierten Relais D (23) liegt, von dessen zwei Kontaktpaaren (D 1, D 2) das eine Kontaktpaar (D 1) einen Selbsthaltekontakt bildet und das andere Kontaktpaar (D 2) in Reihe mit einer Kontrollampe (28) und dem ersten und zweiten Kontaktpaar (A 1, A 2) des ersten Relais A (2) geschaltet ist, und daß schließlich der Verdampfungsheizkörper (29) und die Lichtquelle (30) parallel zueinander und in Reihe mit dem ersten und zweiten Kontakt (A 1, A 2) des ersten Relais A (2) geschaltet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspule (7) des Relais B (6) über den ersten Thermoschalter (11) an die Stromversorgung angeschlossen ist und dieser bei einem vorher einstellbaren, innerhalb der Gaskammer (32) herrschenden Temperaturwert den Stromkreis schließt, so daß das Relais B den Pumpenmotor (8), den Antriebsmotor (9) und den Motor (10) für das Absaug- und Kühlgebläse einschaltet, und daß der Pumpenmotor (8) für die Versorgungspumpe (8') über das zweite Kontaktpaar (A 2) des Relais A (2) und das erste Kontaktpaar (B 1) des Relais B (6) in Serie geschaltet ist, so daß beim Ausschalten des Relais A die Versorgungspumpe sofort abgeschaltet wird, wogegen der Antriebsmotor (9) und der Motor (10) für das Absaug- und Kühlgebläse erst abgeschaltet werden, wenn sich der erste Thermoschalter (11) öffnet.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Thermoschalter (11) bei einem Temperaturwert unter etwa 80° C den Erregerkreis (18) des Relais C (17) über die bereits geschlossenen ersten zwei Kontaktpaare (A 1, A 2) des Relais A (2) an die Stromversorgung (1) anschließt und damit über das Kontaktpaar (C1) den Raumerhitzer (22) innerhalb der Gaskammer (32) einschaltet und daß ferner das abfallende Relais C (17) bei einem Temperaturwert über etwa 80° C über sein zweites Kontaktpaar (C2) die Erregerspule (24) des Relais D (23) über die Verzögerungsglieder (25, 26, 27) verzögert einschaltet, das sich über das Selbsthaltekontaktpaar (D 1) im Erregungszustand hält.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Raumerhitzer (22) über das Relais C(17) (vom Thermoschalter 16) in Abhängigkeit von der Temperatur innerhalb der Gaskammer (32) unabhängig von der übrigen Schaltung des Steuersystems bei geschlossenem ersten und zweiten Kontaktpaar (A 1, A 2) des Relais A ein- und ausschaltbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Erregerkreis des Relais B (6) ein Schalter (15) vorgesehen ist, mit dem über das zweite Kontaktpaar (B 2) des Relais B der Antriebsmotor (9) und der Motor (10) für das Absaug- und Kühlgebläse unabhängig von den übrigen Steuereinrichtungen des Belichtungs- und Entwicklungsgerätes ein- und ausschaltbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch Dioden (12, 19), Widerstände (13, 20) und Kondensatoren (14, 21), die in den Erregerkreisen der Relais B (6) und C (17) angeordnet sind, eine durch das Schalten der Thermoschalter (11, 16) hervorgerufene Schwingneigung unterdrückt wird.
DEM55682A 1962-02-05 1963-02-05 Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefuellten Raum Pending DE1278239B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1278239X 1962-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1278239B true DE1278239B (de) 1968-09-19

Family

ID=14969551

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM55682A Pending DE1278239B (de) 1962-02-05 1963-02-05 Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefuellten Raum

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1278239B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2309303A1 (de) * 1973-02-24 1974-08-29 Kalle Ag Entwicklungsvorrichtung mit automatischer temperaturreglung
DE2613331C2 (de) * 1976-03-29 1981-06-25 Hoechst Ag, 6230 Frankfurt Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungseinrichtung eines Diazo-Kopiergerätes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2309303A1 (de) * 1973-02-24 1974-08-29 Kalle Ag Entwicklungsvorrichtung mit automatischer temperaturreglung
DE2613331C2 (de) * 1976-03-29 1981-06-25 Hoechst Ag, 6230 Frankfurt Vorrichtung zur Erzeugung von ammoniakhaltigem Entwicklergas für die Entwicklungseinrichtung eines Diazo-Kopiergerätes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2043158A1 (de)
DE2941708A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von filmstreifen
DE3402506A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von strahlenempfindlichem material
DE2952203A1 (de) Energiesparende steuervorrichtung
DE1278239B (de) Vorrichtung zur Belichtung und Entwicklung von durch einen Transportmotor bewegten Papieren in einem mit Ammoniakdampf gefuellten Raum
EP0053727A1 (de) Trockenreinigungsvorrichtung
DE3151949A1 (de) Entwicklungsvorrichtung fuer fotografische schichttraeger
DE1937963C3 (de) Photographische Entwicklungsvorrichtung
DE1642134A1 (de) Autoklav
US3174420A (en) Automatic electronic control system in the continuous printing and ammonia gas developing machine for sensitive papers
DE1447917C3 (de) Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von belichteten Offset-Druckplatten
DE69807416T2 (de) Verfahren zum Zuführen von Wasser zu einer Behandlungsflüssigkeit und Fotoentwicklungsgerät
DE2253125A1 (de) Photomechanische kamera
DE1604933A1 (de) Trocknungsmaschine
DE1264239B (de) Beleuchtungseinrichtung fuer einen Vervielfaeltigungsapparat
DE1207795B (de) Verfahren zur Entwicklung fotografischer Emulsionen und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE2362314A1 (de) Kopiermaschine zur herstellung von kopien nach dem diazotypieverfahren
DE3038148A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von gegenstaenden mit schwer fluechtigen loesungsmitteln
DE2344151C3 (de) Elektronischer Verschluß für eine Kamera
DE2309303A1 (de) Entwicklungsvorrichtung mit automatischer temperaturreglung
DE2505219A1 (de) Verfahren und einrichtung zum entwickeln von diazo-und vesikularfilmen
DE2400464B2 (de) Luftentfeuchtungsgerät
AT269362B (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck in der Sterilisationskammer eines mit Dampf arbeitenden Autoklaven
CH499345A (de) Verfahren zum Betrieb einer Reinigungsanlage, die mit einem Reinigungsmittel in Dampfform arbeitet
DE1198677B (de) Vorrichtung zum Auftragen von Fluessigkeiten auf Filme