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DE1277279B - Fahrbare Hauskuehlbar - Google Patents

Fahrbare Hauskuehlbar

Info

Publication number
DE1277279B
DE1277279B DES46143A DES0046143A DE1277279B DE 1277279 B DE1277279 B DE 1277279B DE S46143 A DES46143 A DE S46143A DE S0046143 A DES0046143 A DE S0046143A DE 1277279 B DE1277279 B DE 1277279B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
house
compartment
doors
evaporator
refrigerator compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES46143A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Weimers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES46143A priority Critical patent/DE1277279B/de
Publication of DE1277279B publication Critical patent/DE1277279B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00Service or tea tables, trolleys, or wagons
    • A47B31/02Service or tea tables, trolleys, or wagons with heating, cooling or ventilating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils
    • A47J39/006Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils for either storing and preparing or for preparing food on serving trays, e.g. heating, thawing, preserving

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Fahrbare Hauskühlbar Die Erfindung betrifft eine fahrbare Hauskühlbar mit annähernd rechteckigem Grundriß und einem im Bereich einer Querwand angeordneten, durch eine Isolierwand vom Kühlraum getrennten, neben diesem befindlichen Kältemaschinenfach.
  • Für den Haushalt bestimmte Kühleinrichtungen werden meist in Schrankform gebaut und hinsichtlich ihrer äußeren Oberfläche so ausgeführt, daß sie sich zur Aufstellung in der Küche, seltener mit Edelholzgehäusen zur Aufstellung in Wohnräumen, eignen. Zu den letztgenannten Einrichtungen gehört eine bekannte fahrbare Hausbar mit Kühlmaschine, bei der besonderer Wert auf die äußere Ausstattung gelegt ist. Auf der einen Seite des Gerätes befindet sich; abgedeckt durch eine Tür, die Kühlmaschine, der andere Teil umfaßt die Bareinrichtung mit ausschwenkbarem Bartisch und oberer Bedienungsplatte.
  • Weiterhin ist ein Kühlschrank bekannt, der als Vorratsraum für Tiefkühlgut dient und zur zügigen Beschickung und Entleerung zwei einander gegenüberliegende Türen besitzt. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine fahrbare Hauskühlbar mit sich neben dem Kältemaschinenfach befindlichem Kühlraum.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare Hauskühlbar zu schaffen, die eine bequeme Benutzung ermöglicht. Alle wesentlichen Kühlgutfächer sollen leicht zugänglich sein, um verschiedenerlei Kühlgut, z. B. Flaschen, Eiswürfel od. dgl ohne Mühe zu erreichen und damit ein sonst oftmals erforderliches Umräumen des eingesetzten Kühlgutes zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Kühlraum ein Hauptkühlfach und ein durch zu zwei einander gegenüberliegenden Türen senkrecht stehende Wärmeaustauscherwände gebildetes, von beiden Türseiten her zugängliches Verdampferfach nebeneinander liegen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die Bar von zwei verschiedenen Seiten her zu öffnen, ohne daß diese vollständig gewendet werden müßte. Außerdem brauchen auf der Tischfläche der Bar abgestellte Gegenstände nicht abgeräumt zu werden, um an den Innenraum zu gelangen. Wegen der beiden einander gegenüberliegenden Türen ist die Bar besonders bequem zu bedienen, da sowohl in einem Hauptkühlfach als auch in einem danebenliegenden Verdampferfach gekühltes Kühlgut immer bequem erreichbar ist.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes können einen aus zusammengeschweißten Blechen hergestellten I-, L- oder U-förmigen Verdampfer besitzen, dessen Wände senkrecht zu den beiden einander gegenüberliegenden Türen stehen und ein Verdampferfach neben dem Hauptkühlfach abgrenzen. Derartige Verdampfer können für sich allein oder in Verbindung mit Kühlraumseitenwänden bzw. -rosten von beiden Seiten zugängliche Kühlfächer bilden, in denen auch tiefere Temperaturen ohne weiteres aufrechtzuerhalten sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform grenzt das von beiden Türseiten her zugängliche Verdampferfach an die Isolierwand, die das Maschinenfach vom Kühlraum abtrennt.
  • Die Form der neuen Hauskühlbar kann beliebig sein. Es ist möglich, die übliche Kastenform, wie sie bei Kühlschränken verwendet wird, zu benutzen. Besonders ansprechende und auch hinsichtlich der Raumausnutzung und der Anordnung der Kältemaschine und des Kühlgutes geeignete Ausführungen ergeben sich durch Verwendung von Grundrißformen für die Hauskühlbar, bei denen gut abgerundete Seitenteile, insbesondere halbkreisförmig abgerundete Seitenteile, entstehen. So kann vorteilhaft eine ovale, beispielsweise einem Birnenlängsschnitt ähnelnde Grundrißform der Hausbar gewählt werden, wobei die beiden senkrecht stehenden Türen den einander gegenüberliegenden äußeren Längswänden zugeordnet sind. Dabei kann das Maschinenfach vorzugsweise auf der schmalen abgerundeten Seite liegen. Da die Hauskühlbar fahrbar ist, vorzugsweise mit mindestens einer Schwenkrolle, ergeben sich vorteilhafte Ausführungsformen, wenn die beiden senkrechtstehenden Türen so angeordnet sind, daß ihre Außenflächen einen Winkel von höchstens 130°, vorzugsweise 90°, bilden. Wegen der Drehbarkeit und durch die beiden Türen kommt man zu allen Innenteilen der Kühlvorrichtung ganz bequem heran, was für eine Hausbar von entscheidender Bedeutung ist. In der Zeichnung (F i g. 1 und 2) ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Kühlraumes befinden sich die Türen 21 und 22, die ganz oder teilweise mit durchsichtigen Scheiben versehen sein können. Eine innere Isolierwand 7 trennt den Kühlraum 3 von dem Maschinenfach 8, in das beispielsweise eine Kompressionskältemaschine eingebaut ist. Der Verdampfer 9 dieser Kältemaschine ist im Kühlraum im Bereich der inneren Isolierwand 7 befestigt. Dadurch sind die erforderlichen Kältemittelleitungen extrem kurz. Auf der Oberseite ist die Hauskühlbar als Tisch ausgebildet und mit einer Schiebegriffstange 11 versehen, um die auf Rollen fahrbare Einrichtung bewegen zu können. Der Grundriß dieser Ausführungsform ist etwa birnenlängsschnittförmig. Der Verdampfer 9 ist, wie die perspektivische Darstellung in F i g. 1 erkennen läßt, aus Blechen zusammengeschweißt und so angeordnet, daß die Wände des Verdampfers senkrecht zu den beiden einander gegenüberliegenden Türen stehen. Auf diese Weise ist das von dem Verdampfer umschlossene Tiefkühlfach von beiden Seiten her besonders gut zugänglich. Am Rand der Tischfläche ist ein Geländer 23 angeordnet, das durch geeignete Höhe auf der Tischfläche abgestellte Gegenstände vor dem Herunterfallen sichert. Die bei dieser Ausführungsform angewendete Grundrißform ist hinsichtlich der Raumausnutzung besonders günstig, weil sich das Maschinenfach 8 auf der schmalen Seite besonders gut unterbringen läßt. Die etwa halbrund gehaltene Wand 24, die das Maschinenfach 8 nach außen hin abdeckt, kann anhängbar ausgeführt sein, um das Maschinenfach verhältnismäßig leicht öffnen zu können.
  • In einer Hauskühlbar nach der Erfindung kann innerhalb des Kühlraumes eine Kaltlichtbeleuchtung vorgesehen sein, die auch bei geschlossenen Türen eingeschaltet sein kann. Bei Hauskühlbars, die abgerundete Grundrißform haben, kann eine etwa im Halbkreis aufsteigende Innenwand des Kühlraumes zur Begrenzung eines besonderen Aufnahmeraumes für Torten od. dgl. verwendet werden. Es ist auch möglich, auf der der Kältemaschine gegenüberliegen- , den, halbzylindrisch begrenzten Seite einen drehbaren Kühlgutbehälter, insbesondere einen Flaschenhalter, anzuordnen. Neben und gegebenenfalls auch oberhalb und/oder unterhalb des Maschinenfaches können noch besondere nicht gekühlte Abstellfächer vorgesehen sein, die durch Türen von außen zugänglich sein können. Auch kann eine solche Hauskühlbar mit einem drehbaren Aufsatz versehen sein, der zur Aufnahme von Nahrungs- und Genußmitteln od. dgl. dienen und derart lösbar befestigt sein kann, daß dieser auf einem anderen Tisch abzustellen ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrbare Hauskühlbar mit annähernd rechteckigem Grundriß und einem im Bereich einer Querwand angeordneten, durch eine Isolierwand vom Kühlraum getrennten, neben diesem befindlichen Kältemaschinenfach, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß im Kühlraum (3) ein Hauptkühlfach und ein durch zu zwei einander gegenüberliegenden Türen (21, 22) senkrecht stehende Wärmeaustauschwände gebildetes, von beiden Türseiten her zugängliches Verdampferfach nebeneinander liegen.
  2. 2. Hauskühlbar nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise aus zusammengeschweißten Blechen hergestellten I-, L-oder U-förmigen Verdampfer (9), dessen Wände senkrecht zu den beiden einander gegenüberliegendene Türen (21, 22) stehen und ein Verdampferfach neben dem Hauptkühlfach abgrenzen.
  3. 3. Hauskühlbar nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das von beiden Türseiten her zugängliche Verdampferfach an die Isolierwand (7) grenzt, die das Maschinenfach vom Kühlraum (3) her abtrennt.
  4. 4. Hauskühlbar nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine ovale, beispielsweise einem Birnenlängsschnitt ähnelnde Grundrißform der Hausbar, wobei die beiden senkrecht stehenden Türen (21, 22) den einander gegenüberliegenden äußeren Längswänden zugeordnet sind.
  5. 5. Hauskühlbar nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden senkrecht stehenden Türen (21,22) so angeordnet sind, daß ihre Außenflächen einen Winkel von höchstens 135°, vorzugsweise 90°, bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 584 886; Zeitschrift »VDI-Nachrichten«, 1953, Nr. 15, S. 3.
DES46143A 1955-10-27 1955-10-27 Fahrbare Hauskuehlbar Pending DE1277279B (de)

Priority Applications (1)

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DES46143A DE1277279B (de) 1955-10-27 1955-10-27 Fahrbare Hauskuehlbar

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES46143A DE1277279B (de) 1955-10-27 1955-10-27 Fahrbare Hauskuehlbar

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1277279B true DE1277279B (de) 1968-09-12

Family

ID=7485862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES46143A Pending DE1277279B (de) 1955-10-27 1955-10-27 Fahrbare Hauskuehlbar

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DE (1) DE1277279B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584886A (en) * 1946-06-25 1952-02-05 Laguzzi Mario Refrigerator cabinet

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584886A (en) * 1946-06-25 1952-02-05 Laguzzi Mario Refrigerator cabinet

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