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DE1272200B - Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien

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Publication number
DE1272200B
DE1272200B DEP1272A DEG0037958A DE1272200B DE 1272200 B DE1272200 B DE 1272200B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE G0037958 A DEG0037958 A DE G0037958A DE 1272200 B DE1272200 B DE 1272200B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
production
smoldering
water
cover sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Buchholz
Dipl-Chem Dr Ernst-Rolf Detert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerlach E GmbH
Eduard Gerlach GmbH
Original Assignee
Gerlach E GmbH
Eduard Gerlach GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerlach E GmbH, Eduard Gerlach GmbH filed Critical Gerlach E GmbH
Priority to DEP1272A priority Critical patent/DE1272200B/de
Priority to US371742A priority patent/US3288148A/en
Priority to CH723564A priority patent/CH441092A/de
Priority to LU46261D priority patent/LU46261A1/xx
Priority to NL6406627A priority patent/NL6406627A/xx
Priority to BE649131D priority patent/BE649131A/xx
Publication of DE1272200B publication Critical patent/DE1272200B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B63/00Lakes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/12Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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    • A24B15/12Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco
    • A24B15/14Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of reconstituted tobacco made of tobacco and a binding agent not derived from tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/14Forming reconstituted tobacco products, e.g. wrapper materials, sheets, imitation leaves, rods, cakes; Forms of such products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B61/00Dyes of natural origin prepared from natural sources, e.g. vegetable sources

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von als Deckblatt für Zigarren dienenden Tabakfolien durch Vermengen feingemahlenen Tabaks mit einer viskosen Lösung von Zellulosederivaten in Wasser oder organischen Lösungsmitteln oder Gemischen davon, Farbstoffen und Weißkörpern, Verformen der erhaltenen Paste und Austreiben des Lösungsmittels.
  • Bei der Fabrikation von Zigarren ist es bekannt, als Umblatt eine auch als homogenisiertes Tabakblatt bezeichnete Tabakfolie zu verwenden, die aus feingemahlenem Tabak mit Hilfe von wasserlöslichen, wie auch lösungsmittellöslichen Bindemitteln auf Zelluloseäther- oder -esterbasis hergestellt ist. Die mit diesem Umblatt hergestellten Wickel werden mit einem Naturdeckblatt überrollt, sortiert, gepreßt und verpackt. Gegebenenfalls erfordert es die Art des Naturdeckblattes, die überrollten Zigarren zur Verbesserung des Flottbrandes, des Weißbrandes und der Farbe mit sogenannten Feuchtpudern oder Farbmattiermitteln zu behandeln. Es werden beispielsweise die mit dem Deckblatt versehenen Zigarren mit einer die Brandeigenschaften und die Färbung verbessernden hauchdünnen, Feuchtpuderschicht überzogen, die mittels einer Lösung von wasserunlöslichen Zellulosederivaten, insbesondere Äthylzellulose, speichelfest fixiert wird.
  • Wegen ihrer mechanischen Eigenschaften, die besonders die Verarbeitung begünstigen und erleichtern, bietet sich die Tabakfolie auch zur Verwendung als Deckblatt an. Dabei zeigt sich aber, daß es der nach der obenerwähnten Methode hergestellten Tabakfolie an manchen Eigenschaften mangelt, die von einem guten Deckblatt verlangt werden müssen. das bedeutet, daß vielfach eine Nachbehandlung mit den vorstehend erwähnten Feuchtpuder- und Mattiermitteln unerläßlich ist.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung einer Tabakfolie zu schaffen, die für die Verwendung als Deckblatt keine Nachbehandlung verlangt und in die die Substanzen, die die guten Brandeigenschaften und das farbliche Aussehen der Zigarre bewirken, schon im Herstellungsgang der Folie in diese hineingearbeitet sind, wobei Pigmente verwendet werden, die physiologisch unbedenklich sind und die Farbstoffe bei der thermischen Zersetzung in der Glimmzone möglichst vollständig zu C02 und H20 verbrennen nud keine schädlichen Spaltprodukte hinterlassen.
  • Erreicht wird das dadurch, daß der Paste als Farbstoff mit Aluminiumhydroxyd verlackte Pflanzenfarbstoffe aus der Reihe der Flavone und Anthocyane in Verbindung mit bekannten Weißkörpern zugesetzt werden.
  • Es wurde gefunden und durch Schwelversuche, in denen der Verschwelungsvorgang so gestaltet war, wie er im Deckblatt einer Zigarre vor sich geht, bewiesen, daß pflanzliche Farbstoffe aus der Reihe der Flavone und Anthocyane an Weißkörper, wie Kalziumkarbonat, Talkum, Titandioxyd, Magnesiumkarbonat mit Hilfe von Verlackung an Aluminiumhydroxyd gebunden, für den vorliegenden Zweck in hervorragendem Maß geeignet sind. Die Versuche ergaben, daß die verwendeten Substanzen, da sie keinen aromatisch gebundenen Stickstoff enthalten, sondern nur aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff aufgebaut sind, die aus physiologischen Gründen aufgestellte Forderung nach einer vollständigen Verbrennung zu C02 und H20 erfüllen. Diese Wirkung ist um so mehr überraschend, als bislang angenommen wurde, daß die Farbstoffe von dem zur Verlackung benutzten Aluminiumhydroxyd lediglich adsorptiv und damit locker gebunden seien. Die Tatsache, daß die Farbstoffmoleküle in der Schwelzone der Zigarre nicht absublimieren, ist eine nach dem bisherigen Stand der Technik nicht voraussehbare Erkenntnis.
  • Im Rahmen der erwähnten Schwelversuche wurde festgestellt, daß bei der Verschwelung ,von unverlackten Farbstoffen aus der Reihe der Flavone und Anthocyane Farbstoffanteile im Rauch auftreten, was unbedingt zu vermeiden ist. Durch Adsorption an Papierschichten ist das,eindeutig nachzuweisen.
  • Für den Zweck der Erfindung, nämlich angefärbte Tabakfolien mit den erwünschten Brandeigenschaften herzustellen, eignen sich vornehmlich Farblacke aus Kreuzbeerenextrakt und Haematein.
  • In der Ausführung der Erfindung kann man beispielsweise wie folgt arbeiten: 5 g KOH werden in 11 destilliertem Wasser gelöst und 0,5 g Kreuzbeerenextrakt und 10 g Titandioxyd unter Erwärmen auf 70° C und Rühren darin eingetragen. Unter ständigem Rühren wird darauf eine 5%ige Aluminiumsulfatlösung zugetropft, bis die Flüssigkeit einen pH-Wert von 6 bekommt. Das Wasser wird durch Absaugen zum größten Teil entfernt und der Filterrückstand mit Wasser gewaschen, bis keine Sulfatreaktion im Waschwasser mehr nachweisbar ist und- der reine Aluminiumlack auf Titandioxyd niedergeschlagen, vorliegt. Es bildet sich aus den angegebenen Mengen 7,38 g Farblack, der etwa 7% Farbstoff enthält.
  • Der so bereitete Farblack wird dem aus Tabakmehl, Zelluloseäthern und Lösungsmitteln bestehenden Brei vor dem Ausstreichen zur Folie entweder in feuchtem oder auch in getrocknetem und gemahlenem Zustand in solchen Anteilen zugesetzt, daß nach der Fertigstellung der Folie ein deckblattähnliches, ansprechendes Aussehen entsteht.
  • Die für die erwähnten Schwelversuche benutzte Apparatur ist folgendermaßen eingerichtet: Ein T-Stück aus Glas umgibt mit dem Stegrohr ein senkrecht aufgestelltes, schwer schmelzbares Reagenzglas, dessen Boden entfernt ist. In dieses Reagenzglas senkt sich ein elektrisch beheizbarer Glühkörper aus keramischem Material, der so gebaut ist, daß er die innere Wandung des Reagenzglases nicht berührt und eine glühende Oberfläche von etwa 1 cm Länge aufweist. Die Temperatur wird durch einen vorgeschalteten Widerstand geregelt und auf etwa 500° C gehalten.
  • Auf die äußere Wand des Reagenzglases wird der zu untersuchende Feuchtpuder aufgetragen, bzw.-sie wird mit dem Deckblatt oder Zigarettenpapier umwickelt, dessen Enden mit Wasserglas angeklebt werden. Rückt man den Glühkörper langsam tiefer, dann wird die auf dem Reagenzglas angebrachte Schicht - in gleicher Weise, wie es auf der Zigarre geschieht - bis zur Verschwelung und Verbrennung erhitzt. Es ist nur eine schmale, ringförmige Glimmzone vorhanden, der eine Schwelzone von etwa 3 mm Breite voranläuft.
  • Die sich entwickelnden Dämpfe werden durch den waagerechten Flansch des 'T-Stückes abgesaugt. Die in diesem Flansch angebrachten Filtrierpapierschichten absorbieren die Schwelstoffe in Form einer kreisförmigen Fläche. Es .werden so viele Filtrierpapiereinlagen hintereinandergebracht, daß die letzte Schicht praktisch keine Schwelstoffe mehr enthält und eine restlose Absorption der Teere gegeben ist. Es ist zweckmäßig, die Lagen des Filtrierpapiers durch Falten eines etwa 25 cm langen und 4 cm breiten Streifens herzustellen. Durch Auseinanderziehen bekommt man dann ein zusammenhängendes »Rauchchromatogramm«. .
  • Durchführung eines Schwelversuches Das Schwelrohr wird mit dem zu untersuchenden Material bestrichen oder umwickelt und getrocknet. Inzwischen wird im waagerechten Flansch des T-Stückes ein in vier Lagen gefalteter Filtrierpapierstreifen durch Anpressen eines gleichen plangeschliffenen Glasrohres eingespannt und weiter mit einer Wasserstrahlpumpe verbunden.
  • Das präparierte Schwelrohr wird darauf mit Hilfe eines passend durchbohrten Stopfens in das senkrechte Rohr des T-Stückes eingeführt und so gerichtet; daß der Glühkörper, der von oben in das Schwelrohr gesenkt wird, ohne Behinderung darin bewegt werden kann. Dann wird der Glühkörper herausgezogen, zum Glühen gebracht und langsam wieder in das Schwelrohr gesenkt und alle 30 Sekunden etwa einen halben Zentimeter tiefer geschoben. In etwa - 10 bis 12 Minuten ist die Verschwelung durchgeführt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von als Deckblatt für Zigarren dienenden Tabakfolien durch Vermengen feingemahlenen Tabaks mit einer viskosen Lösung von Zellulosederivaten in Wasser oder organischen Lösungsmitteln oder Gemischen davon, Farbstoffen und Weißkörpern, Verformen der erhaltenen Paste und Austreiben des Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß der Paste als Farbstoff mit Aluminiumhydroxyd verlackte Pflanzenfarbstoffe aus der Reihe der Flavone und Anihocyane in Verbindung mit bekannten Weißkörpern zugesetzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1044 694; belgische Patentschrift Nr. 439 766.
DEP1272A 1963-06-14 1963-06-14 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien Pending DE1272200B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1272A DE1272200B (de) 1963-06-14 1963-06-14 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien
US371742A US3288148A (en) 1963-06-14 1964-06-01 Method of producing tobacco foils
CH723564A CH441092A (de) 1963-06-14 1964-06-03 Verfahren zur Herstellung von Tabakfolien
LU46261D LU46261A1 (de) 1963-06-14 1964-06-06
NL6406627A NL6406627A (de) 1963-06-14 1964-06-11
BE649131D BE649131A (de) 1963-06-14 1964-06-11

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BE (1) BE649131A (de)
CH (1) CH441092A (de)
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LU (1) LU46261A1 (de)
NL (1) NL6406627A (de)

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BE649131A (de) 1964-10-01
NL6406627A (de) 1964-12-15
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