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DE1272279B - Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsaeure sowie reinen Alkalisilicatloesungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsaeure sowie reinen Alkalisilicatloesungen

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Publication number
DE1272279B
DE1272279B DEP1272A DEH0052102A DE1272279B DE 1272279 B DE1272279 B DE 1272279B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE H0052102 A DEH0052102 A DE H0052102A DE 1272279 B DE1272279 B DE 1272279B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sio
molar ratio
solution
alkali silicate
silica
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Rudolf Heise
Dipl-Chem Dr Alfred Koester
Roland Schnuerch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DEP1272A priority Critical patent/DE1272279B/de
Priority to NL656501263A priority patent/NL140817B/xx
Priority to US437997A priority patent/US3346335A/en
Priority to FR8671A priority patent/FR1428361A/fr
Priority to GB11434/65A priority patent/GB1079554A/en
Publication of DE1272279B publication Critical patent/DE1272279B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/113Silicon oxides; Hydrates thereof
    • C01B33/12Silica; Hydrates thereof, e.g. lepidoic silicic acid
    • C01B33/18Preparation of finely divided silica neither in sol nor in gel form; After-treatment thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
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    • C01B33/32Alkali metal silicates
    • C01B33/325After-treatment, e.g. purification or stabilisation of solutions, granulation; Dissolution; Obtaining solid silicate, e.g. from a solution by spray-drying, flashing off water or adding a coagulant
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicon Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Deutsche KL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
COIb
12 i-33/18
12 i-33/32
P 12 72 279.1-41 (H 52102)
19. März 1964
11. Juli 1968
Zur Herstellung von feinverteilter Kieselsäure ist es bekannt, von Alkalisilicatlösungen auszugehen. Die Kieselsäure wird bei diesem Verfahren durch Zusatz von Elektrolyten, insbesondere durch Zusätze von Säuren zur Ausfällung gebracht. Als Nebenprodukte fallen bei diesen bekannten Verfahren verdünnte Alkalisalzlösungen an, die im allgemeinen einer weiteren Verwendung nicht zugänglich sind.
Es ist auch bekannt, daß man durch Eindampfen von Alkalisilicatlösungen hoher Konzentration Kieselsäureabscheidungen erhält, wobei behauptet wird, daß Alkalisilicatlösungen mit einem hohen Molverhältnis von SiO2: Na2O von vornherein unbeständig sind. Beide Angaben haben sich nicht bestätigen lassen, so daß ein derartiges Verfahren für die Praxis nicht in Betracht kommt.
Es wurde nun gefunden, daß man überraschenderweise Kieselsäure unter geeigneten Bedingungen auch aus Alkalisilicatlösungen niederer Konzentration ohne die bisherigen Zusätze zur Ausfällung bringen kann. Weiterhin ist es möglich, mit Hilfe der nachstehend beschriebenen Arbeitsweise auch technisch wertvolle reine Alkalisilicatlösungen zu erhalten.
Das neue Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsäure sowie reinen Alkalisilicatlösungen ist dadurch gekennzeichnet, daß man Alkalisilicatlösungen mit einem Molverhältnis SiO2: Me2O (Me = Alkalimetall) von 2,5 :1 bis 4,5 :1 und einer maximalen Konzentration, die in Abhängigkeit von dem jeweiligen Molverhältnis mit diesem ansteigt, jedoch unterhalb 165 g/l SiO2, vorzugsweise zwischen 10 und 125 g/l SiO2 liegt, auf Temperaturen oberhalb 100° C, zweckmäßigerweise zwischen 130 und 200° C, unter Druck erhitzt und die ausgeschiedene Kieselsäure in an sich bekannter Weise abtrennt.
Eine vorzugsweise Ausführungsform besteht darin, daß die nach Abtrennung der Kieselsäure anfallenden Alkalisilicatlösungen zum Lösen von festem Alkalisilicat zwecks Herstellung neuer Alkalisilicatlösungen, aus denen erneut Kieselsäure ausgefällt werden kann, verwendet werden. Auf diese Weise kann leicht ein Kreisprozeß durchgeführt werden.
Für die neue Arbeitsweise ist charakteristisch, daß nicht der gesamte, sondern nur ein Teil des Kieselsäureanteils, der in der Alkalisilicatlösung vorhanden ist, ausgefällt wird. Es ist für die Durchführung des Verfahrens wesentlich, daß von vornherein ein Mindestanteil an Kieselsäure vorhanden ist. Daher soll das Molverhältnis von SiO2: Me2O (M = Alkalimetall) in dem Bereich 2,5 :1 bis 4,5 :1, insbesondere über 3 :1 und vorzugsweise im Bereich von 3 :1 bis 4,2:1, liegen. Ebenfalls ist es erforderlich, daß mög-Verfahren zur Herstellung von feinverteilter
Kieselsäure sowie reinen Alkalisilicatlösungen
Anmelder:
Henkel & Cie. G. m. b. H.,
4000 Düsseldorf 1, Henkelstr. 67
Als Erfinder benannt:
Roland Schnürch, 4000 Düsseldorf-Holthausen;
Dipl.-Chem. Dr. Alfred Köster,
4000 Düsseldorf-Oberkassel;
Dipl.-Chem. Dr. Rudolf Heise,
4000 Düsseldorf-Holthausen
liehst verdünnte Lösungen verwendet werden und daher eine bestimmte maximale Konzentration nicht überschritten wird. Die untere Konzentrationsgrenze der zur Anwendung gelangenden Alkalisilicatlösungen beträgt für die Praxis mindestens 10 g SiO2. Zwar kann das Verfahren auch mit noch stärker verdünnten Alkalisilicatlösungen durchgeführt werden, jedoch ist dies im allgemeinen aus wirtschaftlichen Gründen nicht vorteilhaft.
Die maximale Konzentration, bei der das Verfahren durchführbar ist, hängt in erster Linie von dem Molverhältnis SiO2: Me2O ab. Je höher dieses Molverhältnis ist, mit um so höheren Konzentrationen, deren obere Grenze jedoch unterhalb 165 g/l SiO2 liegt, kann gearbeitet werden. Im allgemeinen liegt der Bereich zwischen 10 und 125 g/l SiO2.
Überschreitet man diese maximale Konzentration, so findet praktisch keine Ausfällung von Kieselsäure statt. Es ist beispielsweise möglich, bei einem Molverhältnis SiO,: Na2O wie 3,9:1 und einer Konzentration von 75"g/l SiO2 (Temperatur 150° C) Kieselsäure auszufällen, während bei einem Molverhältnis von 3 :1 und der gleichen Konzentration praktisch keine Ausfällung mehr erfolgt. Auch bei einer Herabsetzung der Konzentration auf 60 g bei dem Molverhältnis 3 :1 erfolgt noch keine Ausfällung. Verdünnt man jedoch die Lösung weiter, beispielsweise auf 20 g/l SiO2, so kann man auch aus dieser Lösung Kieselsäure ausfällen.
Aus der Abbildung sind die maximalen Konzentrationen, die für Natriumsilicatlösungen von verschiedenen Molverhältnissen bei einer Arbeitstemperatur von 150° C und einer Erhitzungsdauer von 1,5 Stun-
809 569/560
3 4
den gefunden wurden, ersichtlich. Befindet man sich war auch insofern überraschend, als es bisher not-
oberhalb der Gleichgewichtskurve, so tritt eine Aus- wendig war, die Alkalisilicatlösungen mit bestimmten
fällung der Kieselsäure ein, bis das stabile Gebiet Metallsalzen, wie insbesondere Erdalkalisalzen, zu
unterhalb dieser Grenzlinie erreicht wird. behandeln.
Die maximale Konzentration ist außer von dem 5 Das Verfahren kann im übrigen, je nachdem, weljeweiligen Molverhältnis in gewissem untergeord- ches Endprodukt in erster Linie erhalten werden soll, netem Umfang von der Art der Alkaliionen, wobei variiert werden. Will man insbesondere feinverteilte insbesondere Natrium und Kalium in Betracht korn- amorphe Kieselsäure erhalten, so ist es vorteilhaft, men, sowie von der Arbeitstemperatur abhängig. Es von Alkalisilicatlösungen auszugehen, die ein hohes ist notwendig, die Alkalisilicatlösungen auf Tempera- io Molverhältnis von SiO2: Alkalimetalloxyd haben und türen oberhalb 100° C unter Druck zu erhitzen. deren Konzentration erheblich unter der oben im Zweckmäßigerweise wird bei Temperaturen zwischen einzelneu erläuterten maximalen Konzentration liegt, 130 und 200° C, vorzugsweise 140 und 160° C, ge- bei der noch Kieselsäureausfällungen auftreten,
arbeitet, um eine hinreichend schnelle Ausfällung zu Ist es erwünscht, vorwiegend Alkalisilicatlösungen erreichen. Auch ist, um eine maximale Ausfällung an 15 für die Herstelung von Bildschirmen für Fernsehröhfeinverteilter Kieselsäure zu erhalten, eine gewisse ren zu gewinnen, so ist es vorteilhaft, von solchen Erhitzungsdauer erforderlich. Diese ist abhängig von Alkalisilicatlösungen auszugehen, deren Konzentrader angewandten Temperatur sowie der Zusammen- tion nur etwas unter der maximalen Konzentration setzung der Alkalisilicatlösungen und liegt im allge- liegt, da es in diesem Fall im allgemeinen nicht erformeinen zwischen 30 Minuten und 3 Stunden. Selbst- 20 derlich ist, daß größere Mengen feinverteilter Kieselverständlich kann auch eine längere Erhitzungsdauer säure gefällt werden.
vorgenommen werden, jedoch wird hierdurch die Man kann als Ausgangslösung entweder handels-
Ausbeute an feinverteilter Kieselsäure nicht mehr übliche Alkalisilicatlösungen verwenden oder festes
merklich gesteigert, falls man nicht von vornherein Alkalisilicat, wie Natrium- oder Kaliumsilicat, in
bei einer relativ niedrigen Temperatur gearbeitet hat. 25 Wasser, Natron- oder Kalilauge oder aber auch in
Berücksichtigt man, daß die maximale Konzentra- Alkalisilicatlösungen auflösen. Dabei ist jeweils zu
tion, bei der das Verfahren noch durchgeführt wer- berücksichtigen, daß die Ausgangslösung ein Molver-
den kann, in Abhängigkeit von dem jeweiligen Mol- hältnis von SiO2: Alkalioxyd von mindestens 2,5:1
verhältnis mit diesem ansteigt und den aus der Ab- aufweist.
bildung ersichtlichen Sachverhalt eines über einen 30 Schließlich läßt sich das neue Verfahren gewünschweiten Bereich praktisch proportionalen Verlaufs, so tenfalls auch dahingehend variieren, daß die Ausfällassen sich die unter den verschiedenen in Betracht lung der feinverteilten Kieselsäure in mehreren Stukommenden Betriebsbedingunugen anzuwendenden fen, insbesondere in zwei Stufen, vorgenommen wird, maximalen Konzentrationen leicht abschätzen bzw. Bei einem mehrstufigen Verfahren wird vorzugsweise durch einfache Versuche genau ermitteln. 35 in der ersten Stufe der kleinere Teil der insgesamt
Die ausgefallene Kieselsäure wird im übrigen von aus der Lösung zur Ausfällung gelangenden Kiesel-
der Alkalisilicatlösung nach an sich bekannten Tren- säure gefällt. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß
nungsverfahren, insbesondere Filtration, abgetrennt. zunächst mit einer Alkalisilicatlösung gearbeitet wird,
Sie wird dann in üblicher Weise mit Wasser sowie deren Konzentration nur wenig unter der maximalen
gewünschtenfalls mit verdünnter Säure gewaschen 40 Konzentration, bei der Kieselsäureausfällungen erfol-
und getrocknet. gen, liegt. Man verdünnt dann diese Lösung nach
Die nach Abtrennung der Kieselsäure anfallenden Abtrennung der ausgefallenen Kieselsäure. Ein zwei-
Alkalisilicatlösungen können, wie bereits erwähnt, oder mehrstufiges Verfahren kann dann von Vorteil
zum Lösen von festem Alkalisilicat zwecks Herstel- sein, wenn erhebliche Verunreinigungen in den Aus-
lung neuer Alkalisilicatlösungen, aus denen erneut 45 gangslösungen vorhanden sind, deren Anreicherung
Kieselsäure ausgefällt werden kann oder die für in der zu fällenden Kieselsäure unerwünscht ist. Wei-
andere Zwecke benutzt werden sollen, verwendet terhin besteht die Möglichkeit, das Verfahren auch
werden. Insbesondere zeichnen sich die anfallenden kontinuierlich durchzuführen. Zweckmäßigerweise ar-
Alkalisilicatlösungen dadurch aus, daß ursprünglich beitet man bei kontinuierlicher Durchführung in
vorhandene Verunreinigungen in erheblichem Maß 50 einem von außen beheizten Strömungsrohr. Die
verringert sind. Durchsatzgeschwindigkeit richtet sich nach der Tem-
Wie weiterhin gefunden wurde, sind die auf diese peratur im Strömungsrohr. Am Ende des Strömungs-Weise hergestellten Alkalisilicatlösungen, insbeson- rohres befindet sich eine regulierbare Öffnung, aus dere in Form der Kaliumsilicatlösungen, wegen ihrer welcher die Suspension von Kieselsäure in Silicatguten Naßhaftung für die Herstellung von Bildschir- 55 lösung ausströmt und unter Atmosphärendruck in men besonders geeignet. Es ist bekannt, daß bei der einem offenen Gefäß aufgefangen wird. Die Filtration Verwendung von Alkalisilicatlösungen für die Her- geschieht in bekannter Weise.
stellung von Bildschirmen ein bestimmtes Molverhält- . -I1
nis von Na2O bzw. K2O: SiO2 zu verwenden ist. Falls B ei s ρ 1 el 1
die nach dem oben beschriebenen Verfahren erhaltene 60 Eine Natriumsilicatlösung mit dem Molverhältnis Alkalisilicatlösung einen geringeren Alkalianteil, der SiO2: Na2O = 3,89 :1 und einem SiO2-Gehalt von vorzugsweise in dem Bereich von SiO2: Me2O = 3 26,95 g/T wird in einem Autoklav 15 Minuten auf bis 4:1 liegen soll, enthält, kann dieser sefbstver- 200° C erhitzt. Die anfallende Lösung, die ein Kieselständlich durch Zugabe der entsprechenden Lauge säuregel enthält, das sich leicht absetzt, wird durch eingestellt werden. 65 Filtration aufgearbeitet. Der Rückstand wird mehr-
Die gute Verwendbarkeit der nach dem erfindungs- fach mit heißem Wasser, mit verdünnter Salzsäure
gemäßen Verfahren herstellbaren Alkalisilicatlösun- und schließlich wieder mit heißem Wasser gewaschen,
gen für Bildschirme, wie insbesondere Fernsehröhren, bei 110° C getrocknet und zerkleinert.
5 6
Die Mutterlauge enthält 17,02 g SiO2/! und besitzt Beispiel 11
ein Molverhältnis von 2,50, entsprechend einer Aus-
fällung von etwa 37% des eingesetzten SiO,,. Eine Kaliumsilicatlösung mit dem Molverhältnis
... " SiO2: K0O = 4,06 :1 und einem SiOo-Gehalt von
.Beispiel l 5 27,14 g/l wird, wie im Beispiel 9 beschrieben, behan-
Eine Natriumsilicatlösung mit dem Molverhältnis delt. Es fallen etwa 38% des vorhandenen SiO2 aus.
SiO.,: Na0O = 3,89 :1 und einem SiOo-Gehalt von . .
101/1· g/Γ wird in einem Autoklav lVa"Stunden auf Beispiel IZ
150° C erhitzt und anschließend die Kieselsäure ab- Eine Natriumsilicatlösung des Molverhältnisses
getrennt und gewaschen. Es werden etwa 7% SiO2, io SiO2: Na2O = 3,98 :1 mit einem SiO2-Gehalt von
bezogen auf die eingesetzte Menge, erhalten. " 22,60% SiO2 und einem Fe2O3-Gehalt von 0,0077%
„ . -ίο wird auf 20 g SiOo/l verdünnt und IVa Stunden auf
Beispiel 3 15qo c erhitzt. Es fallen mit dem Kieselsäuregel mehr
Eine Natriumsilicatlösung mit dem Molverhältnis als 90% desFe.,O3 aus. Das Molverhältnis SiO2: Na2O
SiO2: Na2O = 3,89:1 und einem SiO2-Gehalt von 15 der Mutterlauge beträgt 2,46.
59,90 g/l wird, wie im Beispiel 2, erhitzt. Es fallen . .
18% des vorhandenen SiO2 aus. Beispiel 13
. . Eine Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses
■Beispiel 4 SiO2: K2O = 4,18:1 mit einem SiO2-Gehalt von
Erhitzt man wie im Beispiel 2 eine Natriumsilicat- 20 21,8% wird auf 80,2 g SiO2/l verdünnt und IV2 Stun-
lösung mit dem Molverhältnis SiO2: Na2O = 3,99 :1 den lang auf 145° C erhitzt. Vom entstandenen Nie-
und einem SiO2-Gehalt von 33,68 g/l, so fallen 33% derschlag wird abfiltriert, mit reinster Kalilauge auf
der eingesetzten Menge an SiO2 aus. Die Kieselsäure ein Molverhältnis SiO2: K2O = 3,46 :1 eingestellt
wird durch Filtration abgetrennt und die Mutterlauge, und auf 19,55 % SiO2 im Vakuum eingedampft. Die
die ein Molverhältnis SiO2: Na2O = 2,75 :1 besitzt. 25 erhaltene Kaliumsilicatlösung enthält 0,00051%
zum Lösen von festem Natriumsilicat verwendet. Fe 2°3> 0,0083% Al2O3 und 0,002% TiO2. Wird die
„ . . , _ Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses SiO0: K2O
ΰ ei spiel 5 =4,18:1 direkt mit reinster Kalilauge und Wasser
Wird eine Natriumsilicatlösung mit dem Molver- auf ein Molverhältnis SiO2: K0O = 3,43 :1 und
hältnis SiO2: Na0O = 3,89 :1 und einem SiO2-Gehalt 30 19,48% SiO2 eingestellt und filtriert, so enthält diese
von 20,21 g/l, wie im Beispiel 2 beschrieben, behan- 0,0069% Fe0O3, 0,056% Al2O3 und 0,006% TiO2.
delt, so fallen etwa 38% des vorhandenen SiO0 aus. " _ . .,".,.
1 Beispiel 14
Beispiel 6 Eine Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses
Eine Natriumsilicatlösung mit dem Molverhältnis 35 SiO0: K2O = 3,47:1 mit einem Gehalt von 19,3%
SiO2: Na2O = 3,45:1 und einem SiO2-Gehalt von SiO0 wird auf 6,92% SiO2 verdünnt und IVa Stunden
32,40 g/l wird IVa Stunden auf 150° C erhitzt. Es fal- auf "l50° C erhitzt. Die nach Abfiltration vom ent-
len etwa 20% der vorhandenen Kieselsäure aus. standenen Niederschlag anfallende Kaliumsilicat-
. . lösung hat ein Molverhältnis von 3,41 und enthält
ßeisPiel 7 40 6,76% SiO2 und 0,00051% Fe2O3. Wird die gleiche
Nach halbstündigem Erhitzen einer Natriumsilicat- Ausgangslösung mit reinster Kalilauge und Wasser
lösung mit dem Molverhältnis SiO.,: Na0O = 3,89 :1 direkt auf Molverhältnis 3,41 und 6,76% SiO2 einge-
und einem SiO2-GeImIt von 26,95 g/l auf 15O0C er- stellt und filtriert, so enthält die Lösung 0,0018%
hält man eine Ausfällung von 35% der insgesamt Fe0O3.
vorhandenen Kieselsäure. 45 " ' Beispiele
Beispiel 8 Eine Kaimmsiiicatiösung des Molverhältnisses
Nach lV2Stündigem Erhitzen der im Beispiel 7 be- SiO2: K2O = 4,18:1 und mit einem SiO2-Gehalt von
schriebenen Alkalisilicatlösung auf 130° C erhält man 21,75 % wird mit Wasser auf 80,2 g/l SiO2 verdünnt
eine Ausfällung von etwa 31% des vorhandenen 50 und in einem rotierenden Autoklav IV2 Stunden auf
SiO2. 145° C erhitzt. Es wird abfiltriert und die Alkalisili-
Beispiel 9 catlösung, deren Molverhältnis nunmehr 3,83:1 be-
trägt, im Vakuum eingedampft. Anschließend wird
Eine Kaliumsilicatlösung mit dem Molverhältnis die Lösung mittels 50%iger Kalilauge auf eine han-SiO2: K2O = 2,78 :1 und einem SiO2-Gehalt von 55 delsübliche Konzentration von 19,55 % SiO2 und ein 20,25 g/ϊ wird IVa Stunden auf 150° C erhitzt und Molverhältnis von 3,46 :1 eingestellt,
anschließend die ausgeschiedene Kieselsäure abfil- Zwecks Verwendung dieser Alkalisilicatlösung für triert und getrocknet. Die Ausfällung beträgt 7% des die Herstellung von Bildschirmen wird sie vorher mit vorhandenen SiO2. Wasser auf eine Konzentration von 70 g/l SiO2 ver-" 60 dünnt und mit Elektrolytlösung und Leuchtstoff verBeispiel 10 setzt_ ^js Vergleichslösung wurde eine weitere Ka-Eine Kaliumsilicatlösung mit dem Molverhältnis liumsilicatlösung mit dem Molverhältnis SiO2: K2O SiO0: K„O = 3,48 :1 und einem SiO2-Gehalt von = 4,18 : 1 zunächst auf einen SiO0-Gehalt von 27,2~2 g/l wird, wie im Beispiel 9 beschrieben, behan- 19,48% verdünnt und das Molverhältnis gleichzeitig delt. Die Ausfällung beträgt etwa 23% des Vorhände- 65 durch Zufügung 50%iger Kalilauge auf 3,43:1 ernen SiO2. Wird das lVastündige Erhitzen der Alkali- niedrigt und filtriert. Durch weitere Verdünnung silicatlösung bei 170° C vorgenommen, so enthält der wurde die Konzentration auf 70 g/l SiO2 eingestellt Niederschlag etwa 25% des vorhandenen SiO2. und mit Elektrolytlösung und Leuchtstoff versetzt.
Zur Herstellung eines derartigen Leuchtschirmes wird im allgemeinen so vorgegangen, daß eine wäßrige Suspension der Phosphore mit einer Lösung von Alkalisilicat, vorzugsweise Kaliumsilicat, und einer Elektrolytlösung, beispielsweise in Form einer Bariumnitratlösung, versetzt wird. Es entsteht eine Fällung von SiO2 und bariumhaltigen Teilchen, die zusammen mit den Phosphoren auf den Boden der bei diesem Vorgang senkrecht stehenden Röhre sinken. Durch Vernetzung der Kieselsäure findet eine Haftung der Teilchen untereinander und an der Oberfläche des Glases statt. Im weiteren Herstellungsgang der Bildröhre wird die überstehende Flüssigkeit nach möglichst kurzer Zeit (etwa 15 bis 20 Minuten) abgegossen. Der am Glasboden haftende nasse Leuchtstoffilm darf bei diesem Vorgang nicht mehr beschädig werden, er muß eine ausreichende sogenannte »Naßhaftung« haben.
Es zeigt sich, daß die Naßhaftung der im Absatz 1 beschriebenen Lösung um 50% besser als die der danach beschriebenen Vergleichslösung ist.
Beispiel 16
Eine Kaliumsilicatlösung mit dem Molverhältnis SiO2 : K2O = 3,43 :1 und einem SiO2-Gehalt von 19,17% wird mit Wasser auf 74 g/l SiO2 verdünnt und in einem geschlossenen Reaktionsbehälter IV2 Stunden auf 150° C erhitzt. Nach dem Abfiltrieren fällt eine Alkalisilicatlösung an, deren Molverhältnis SiO2: K2O = 3,37:1 und deren Konzentration 71,4 g/l SiO2 beträgt. Diese Lösung kann ohne weitere Verdünnung zur Herstellung von Leuchtschirmen eingesetzt werden. Sie besitzt eine gute Naßhaftung, die der im Beispiel 15, Absatz 1, beschriebenen Kaliumsilicatlösung entspricht.
Beispiel 17
Eine Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses SiO9: K2O = 3,48 :1 und einem SiO2-Gehalt von 19,2 wird mit Wasser auf eine Konzentration von 68,8 g/I SiO2 verdünnt und im Autoklav IV2 Stunden auf 145° C erhitzt. Der entstandene Niederschlag wird abfiltriert und die Alkalisilicatlösung im Vakuum auf eine handelsübliche Konzentration von 19,3% SiO9 eingedampft. Das Molverhältnis der Lösung beträgt 3,39:1.
Zwecks Verwendung dieser Alkalisilicatlösung zur Herstellung von Bildschirmen wird sie vorher mit Wasser auf eine Konzentration von 70 g/l SiO2 verdünnt und mit Elektrolytlösung und Leuchtstoff versetzt.
Gegenüber einer Vergleichslösung, die durch Verdünnen auf 70 g/l SiO2 aus einer Kaliumsilicatlösung mit dem gleichen Molverhältnis (3,48:1) erhalten wird, ergibt sich eine um etwa 50% verbesserte Naßhaf tung.
Beispiel 18
Eine Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses SiO2: K2O = 4,17:1 und einem SiO2-Gehalt von 8,1% wird in einem rotierenden Autoklav IV2 Stunden lang durch direktes Einleiten von überhitztem Wasserdampf auf 4 atü gehalten. Danach wird von dem ausgefällten Kieselsäuregel abfiltriert und das Molverhältnis der Kaliumsilicatlösung von 3,76:1 durch Zusatz von 50 %iger Kalilauge auf 3,45:1 erniedrigt. Um eine handelsübliche Lösung zu erhalten, wird im Vakuum auf eine Konzentration von 19,47 % SiO2 eingedampft. Bei einer Verwendung für die Herstellung von Bildschirmen, wobei vorher eine Verdünnung auf etwa 75 g/l SiO2 erfolgt, erhält man eine gute Naßhaftung.
Beispiel 19
Eine Kaliumsilicatlösung des Molverhältnisses SiO2: K2O = 4,16 :1 und einem SiO2-Gehalt von 21,6% wird mit Wasser auf eine Konzentration von 164 g/l SiO2 verdünnt und IV2 Stunden in einem Druckbehälter auf 145° C erhitzt. Nach Abfiltrieren des ausgefällten Kieselsäuregels wird das Molverhältnis der erhaltenen Kaliumsilicatlösung von 4:1 durch Zusatz von Kalilauge auf 3,5 unter gleichzeitiger Herabsetzung der Konzentration auf 70 g/l SiO2 erniedrigt.
Die Lösung kann direkt zur Herstellung von Bildschirmen verwendet werden und besitzt eine gute Naßhaftung.
Beispiel 20
Eine Alkalisilicatlösung mit dem Molverhältnis SiO2: Na2O = 3,89:1 und einem SiO2-Gehalt von 20,2 g/l wird kontinuierlich einem von außen beheizten Strömungsrohr unter Druck zugeführt. Die Innentemperatur im Strömungsrohr beträgt 150° C, die Verweilzeit etwa 10 Minuten.
Am Ende des Strömungsrohres befindet sich ein regulierbares Ventil, aus dem die Suspension von Kieselsäure in Silicatlösung kontinuierlich ausströmt und unter Atmosphärendruck in einem offenen Gefäß aufgefangen wird. Die Filtration geschieht in bekannter Weise.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsäure sowie reinen Alkalisilicatlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkalisilicatlösungen mit einem Molverhältnis SiO2 : MeO2 (Me = Alkalimetall) von 2,5:1 bis 4,5 :1 und einer maximalen Konzentration, die in Abhängigkeit von dem jeweiligen Molverhältnis mit diesem ansteigt, jedoch unterhalb 165 g/l SiO2, insbesondere zwischen 10 und 125 g/l SiO9 liegt, auf Temperaturen oberhalb 100° C, insbesondere zwischen 130 und 200° C, unter Druck erhitzt und die ausgeschiedene Kieselsäure in an sich bekannter Weise abtrennt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Alkalisilicatlösungen verwendet, deren Molverhältnis über 3 :1 liegt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man nach Abtrennung der Kieselsäure in den anfallenden Alkalisilicatlösungen festes Alkalisilicat zur Herstellung neuer Ausgangslösungen löst.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 257 712;
USA.-Patentschrift Nr. 2784 060;
Gmelin, S.Auflage, System Nr. 21, Natrium-Band, S. 869, 1. Absatz;
H. Le Chatelier, Kieselsäure und Silicate, S. 317, Absatz 4.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/560 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1272A 1964-03-19 1964-03-19 Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsaeure sowie reinen Alkalisilicatloesungen Pending DE1272279B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1272A DE1272279B (de) 1964-03-19 1964-03-19 Verfahren zur Herstellung von feinverteilter Kieselsaeure sowie reinen Alkalisilicatloesungen
NL656501263A NL140817B (nl) 1964-03-19 1965-02-01 Werkwijze voor de bereiding van fijn verdeeld kiezelzuur alsmede zuivere alkalisilicaatoplossingen.
US437997A US3346335A (en) 1964-03-19 1965-03-08 Process for silica and silicates
FR8671A FR1428361A (fr) 1964-03-19 1965-03-10 Procédé de fabrication notamment de silice finement divisée et de solutions de silicates alcalins pures et les produits conformes à ceux obtenus par le présent procédé ou procédé similaire
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