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DE1271297B - Luftzufuhrregler fuer Sammelheizungskessel - Google Patents

Luftzufuhrregler fuer Sammelheizungskessel

Info

Publication number
DE1271297B
DE1271297B DEP1271A DE1271297A DE1271297B DE 1271297 B DE1271297 B DE 1271297B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271297 A DE1271297 A DE 1271297A DE 1271297 B DE1271297 B DE 1271297B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air supply
pin
shaft
output member
supply regulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Nauert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strebelwerk GmbH
Original Assignee
Strebelwerk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strebelwerk GmbH filed Critical Strebelwerk GmbH
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271297B/de
Publication of DE1271297B publication Critical patent/DE1271297B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/024Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N3/00Regulating air supply or draught
    • F23N3/04Regulating air supply or draught by operation of single valves or dampers by temperature sensitive elements
    • F23N3/047Regulating air supply or draught by operation of single valves or dampers by temperature sensitive elements using mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Luftzufuhrregler für Sammelheizungskessel Die Erfindung betrifft einen Luftzufuhrregler für Sammelheizungskessel, bei dem ein temperatur- oder druckempfindlicher Fühler eine sich bei Temperatur-oder Druckänderungen drehende Welle aufweist, die an den Luftzufuhrverschluß angeschlossen ist.
  • Zur Regelung der Kesselwassertemperaturen von Sammelheizungskesseln können als Fühler in den Wasserräumen der Kes ' sel Ausdehnungskörper angeordnet sein, die bei Temperatur- oder Druckänderungen eine Welle drehen (deutsche Patentschrift 582 818). An der Welle ist üblicherweise ein Hebelarm befestigt, der über eine Kette mit der Zuluftklappe des Kessels verbunden ist. Bei Änderungen der Kesselwassertemperatur wird die Welle durch den Ausdehnungskörper so gedreht, daß die Zuluftklappe stufenlos bei fallender Temperatur weiter geöffnet und bei steigender Temperatur weiter geschlossen wird, wobei einer bestimmten Änderung der Wassertemperatur eine bestimmte Drehung der Welle und damit eine bestimmte Änderung des Lufteinlaß-Querschnittes zur Feuerung entspricht.
  • Diese Regelungsart läßt sich schlecht anwenden, wenn nach Erreichen einer vorgegebenen höchstzulässigen Kesselwassertemperatur oder eines vorgegebenen höchstzulässigen Kesseldruckes die Luftzufuhr zur Feuerung plötzlich völlig abgestellt werden soll, um einen Weiteranstieg der Kesselwassertemperatur oder des Kesseldruckes zu verhindern.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, beim Feuerungsregler für Sammelheizungskessel mit einer durch Temperatur- oder Druckänderungen verdrehbaren Welle, die über einen Hebel auf die Zuluftklappe od. dgl. einwirkt, die Möglichkeit eines plötzlichen selbsttätigen und vollständigen Verschlusses der Zuluftklappe od. dgl. zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Welle ein Antriebsglied einer Kupplung befestigt, welches über einen Drehzahpfen mit einem an den Luftzufuhrverschluß angeschlossenen Abtriebsglied schwenkbar verbunden ist und einen Mitnehmer trägt, der das Antriebsglied mit dem Antriebsglied zur gemeinsamen Drehung um die Welle lösbar kuppelt, indem er einerseits in das Abtriebsglied eingreift und sich andererseits in jeder Stellung der Schwenkbewegung, ausgenommen der Endstellung, gegen eine Gleitfläche abstützt, in Richtung auf welche er elastisch vorbelastet ist.
  • Zwischen Welle und Zuluftklappe ist also eine lösbare Kupplung vorgesehen. Die beiden Kupplungsteile sind durch einen Mitnehmer verbunden, der elastisch gegen eine Gleitfläche gedrückt wird. Da der Mitnehmer in der der höchstzulässigen Kesselwassertemperatur oder dem höchstzulässigen Kesseldruck entsprechenden Endstellung der Schwenkbewegung nicht abgestützt ist, kann er sich in dieser Endstellung frei bewegen und damit die Verbindung zwischen den beiden Kupplungsteilen lösen. Dann kann sich also das Abtriebsglied frei bewegen, d. h., es wird unter dem Einfluß des Gewichtes der Zuluftklappe derart verschwenkt, daß die Zuluft plötzlich völlig abgesperrt wird; hierin liegt die fortschrittliche Wirkung des Gegenstandes der Erfindung. Ein neues öffnen der Zuluftklappe ist nur durch zusätzliche Hilfsmittel möglich.
  • Vorteilhaft ist der Mitnehmer ein Stift, der in einer Zylinderkammer des Antriebsgliedes etwa parallel zur Welle axial gleitend gelagert ist, wobei der Boden der Zylinderkammer durchbohrt ist und der Stift durch diese Bohrung in eine Vertiefung des Abtriebsgliedes eingreift, wobei der Stift eine zylindrische Verstärkung aufweist und zwischen dieser und der Bohrung eine Druckfeder den Stift umfaßt, und wobei schließlich ein freies Ende des Stiftes an die Gleitfläche des Kopfes des Fühlers anliegt.
  • Eine derartige Kupplungsanordnung ist besonders einfach und wohlfeil auszubilden und wenig störanfällig.
  • Vorteilhaft ist die Gleitfläche derart ausgebildet, daß sie an der der Endstellung der Schwenkbewegung des Stiftes um die Welle entsprechenden Stelle eine öffnung aufweist, deren Querschnitt größer ist als der Querschnitt des freien Endes des Stiftes. In diesem Fall wird der Stift in der Endstellung der Schwenkbewegung in die öffnung rutschen und damit aus der Vertiefung des Abtriebsgliedes austreten. Infolge dieser Bewegung wird das Abtriebsglied freigegeben.
  • Vorteilhaft ist auf der Welle ein Entriegelungshebel gelagert, der hinter die zylindrische Verstärkung des Stiftes greift. Bringt man in einem solchen Fall nach Lösung der Kupplung das Antriebsglied und das Abtriebsglied wieder in die richtige Lage zueinander, so kann man mittels des den Stift umgreifenden Entriegelungshebels den Stift wieder in seine Eingriffsstelluno, drücken, wobei man nur die Federkraft zu überwinden braucht. Befindet sich das andere Ende des Stiftes dann auf der Gleitfläche, so verbleibt der Stift in seiner Verriegelungsstellung. Ist aber noch immer eine zu hohe Temperatur vorhanden, so wird der Stift wieder in die öffaung eintreten und so eine zusätzliche Auffieizung des Kessels vermeiden.
  • Der Anschluß des Antriebsgliedes an den Luftzufuhrverschluß weist vorteilhaft einen Winkelhebel auf, dessen einer Schenkel im Antriebsglied befestigt ist. Zur Befestigung bedient man sich beispielsweise einer Befestigungsschraube, damit man die Stellung des Hebels nach Bedarf wählen kann.
  • Das Ende des im Abtriebsglied befestigten Schenkels ragt vorteilhaft in einen in Druckrichtung des Schenkels offenen Schlitz des Antriebsgliedes.
  • Im allgemeinen wird man die Welle und den erwähnten Schenkel bei verriegelten Kupplungsgliedern gleichachsig anordnen.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung vereinfacht dar. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht, teilweise geschnitten, wobei alle Teile in die Schnittebene gedreht sind, und F i g. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der F i g. 1 von rechts gesehen, in der Arbeitsstellung. Im Wasserraum eines Sammelheizungskessels 2, von dem nur eine Ecke dargestellt ist, befindet sich ein Fühler 4, der bei Temperatur- oder Druckänderungen eine in seinem Kopf 8 angeordnete Welle 6 dreht. Am Ende der Welle 6 ist das Antriebsglied 10 (in F i g. 2 verdeckt) einer Kupplung starr befestigt, mit der das Abtriebsglied 12 durch eine als Drehzapfen dienende Bolzenschraube 14 drehbar verbunden ist. Im Antriebsglied 10 ist, von dem Drehzapfen 14 aus gesehen, auf der entgegengesetzten Seite eine Zylinderkammer 16 vorgesehen, die kesselseitig offen ist und deren Boden bei 18 durchbohrt ist. In dieser Zylinderkanimer liegt ein als Mitnehmer dienender Stift 20 mit einer zylindrischen Verstärkung 22 und eine Druckfeder 24, die das freie Ende 26 des Stiftes 20 gegen die Gleitfläche 28 des Kopfes 8 drückt. Das andere Ende 30 des Stiftes 20 ragt in eine Vertiefung 32 des Abtriebsgliedes 12 und schafft auf diese Weise eine sichere Kupplung. Auf der Welle 6 ist bei 34 ein Entriegelungshebel 36 gelagert, in dessen Bohrung 38 das freie Ende 26 des Stiftes 20 steckt. Am Entriegelungshebel 36 ist bei 40 eine Griffkugel 42 angebracht.
  • In axialer Verlängerung der Welle 6 ist im Abtriebsteil 12 ein Winkelhebel 44, 46 gelagert, der mittels einer Arretierschraube 48 gegen Drehung gesichert ist. Das Ende des Schenkels 46 trägt einen Ansatz 49, an dem eine Kette 50 angebracht ist, welche zur Zuhiftklappe führt. Das Ende des Schenkels 44 ragt in einen Schlitz 52, der (wie man gestrichelt der F i g. 2 entnimmt) in Bewegungsrichtung des Hebels frei geöffnet ist.
  • Geht man von der Stellung in F i g. 2 aus, so schwenkt bei steigender Temperatur der Fühler 4 die drehbar gelagerte Welle 6 und dreht diese das Antriebsglied 10, das Abtriebsglied 12, den Hebel 44, 46 und den Ansatz 49 derart, daß die Kette 50 gesenkt wird. Dabei bewegen sich der Entriegelungshebel 36 und die Kupplungsteile 10 und 12 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn (F i g. 2). Es ist nun zu beachten, daß sich im oberen Teil dieser Kupplungsteile der Stift 20 befindet. Nach Schwenkung um einen Winkel ß in Endstellung wird dieser Stift mit seinem freien Ende 26 über die Öffnung 54 im Kopf 8 des Fühlers 4 kommen und unter dem Druck der Druckfeder 24 in diese öffnung 54 eintreten. Dadurch wird der Abtriebsteil 12 frei und kann nunmehr um den Drehzapfen 14 schwenken. Die Schwenkung erfolgt infolge der Belastung durch die Zuluftklappe od. dgl. weiter entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, wobei der Schenkel 44 durch den Schlitz 52 aus dem Antriebsglied 10 austreten kann. Die Kette 50 wird sich also selbsttätig so weit senken, daß die Luftzuführung völlig geschlossen ist.
  • Um die Anordnung wieder arbeitsfähig zu machen, bringt man zunächst die Kupplungsteile 10 und 12 wieder in Deckung durch Verschwenken des Antriebsgliedes 12 bis zum Anschlag des Endes des Schenkels 44 am Ende des Schlitzes 52 und zieht dann die Griffkugel 42 nach vom (in F i g. 1 nach rechts). Dabei wird der Stift 20 aus der Öffnung 54 gezogen und in die Vertiefung 32 des Abtriebsgliedes 12 gedrückt. Nunmehr wird man die Griffkugel so weit in F i g. 2 im Uhrzeigersinn verschwenken, daß das freie Ende 26 des Stiftes 20 nicht mehr über der Öffnung 54 steht. Dann ist die Anordnung wieder arbeitsfähig. Sollte aber in diesem Augenblick die Temperatur des Kessels noch zu hoch sein, so führt der Fühler 4 die Anordnung sofort wieder in eine -Stellung, bei der das freie Ende 26 des Stiftes 20 in 66 Öffnung 54 eintritt, d. h. die Zuluftklappe automatisch völlig wiederum geschlossen wird.
  • An Stelle des axial beweglichen Stiftes kann beispielsweise auch ein an einem Kupplungsglied schwenkbar befestigter Haken benutzt werden, der in das andere Kupplungsglied eingreift und durch eine am Kessel oder am Kopf befestigte schräg ansteigende Fläche beim Erreichen der Abschaltstellung angehoben wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Luftzufuhrregler für Sammelheizungskessel, bei dem ein temperatur- oder druckempfindlicher Fühler eine sich bei Temperatur- oder Druckänderungen drehende Wehe aufweist, die an den Luftzufuhrverschluß angeschlossen ist, d a - durch gekennzeichnet, daß an der Welle (6) ein Antriebsglied(10) einer Kupplung befestigt ist, welches über einen Drehzapfen(14) mit einem an den Luftzufuhrverschluß angeschlossenen Abtriebsglied (12) schwenkbar verbunden ist und einen Mitnehmer (20) trägt, der das Antriebsglied (10) mit dem Abtriebsglied (12) zur gemeinsamen Drehung um die Welle (6) lösbar kuppelt, indem er einerseits in das Abtriebsglied (12) eingreift und sich andererseits in jeder Stellung der Schwenkbewegung, ausgenommen der Endstellung, gegen eine Gleitfläche (28) abstützt, in Richtung auf welche er elastisch vorbelastet ist.
  2. 2. Luftzufuhrregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer ein Stift (20) ist, der in einer Zylinderkammer (16) des Antriebsgliedes (10) etwa parallel zur Welle (6) axial gleitend gelagert is4 wobei der Boden der Zylinderkammer durchbohrt ist und der Stift durch diese Bohrung (18) in eine Vertiefung (32) des Abtriebsgliedes (12) eingreift, wobei der Stift (20) eine zylindrische Verstärkung (22) aufweist und zwischen dieser und der Bohrung (18) eine Druckfeder (24) den Stift umfaßt, und wobei ein freies Ende (26) des Stiftes (20) an die Gleitfläche (28) des Kopfes (8) des Fühlers (4) anliegt. 3. Luftzufuhrregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche an der der Endstellung der Schwenkbewegung des Stiftes (20) um die Welle (6) entsprechenden Stelle eine öffnung (54) aufweist, deren Querschnitt größer ist als der Querschnitt des freien Endes (26) des Stiftes (20). 4. Luftzufuhrregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (6) ein Entriegelungshebel (36) gelagert ist, der hinter die zylindrische Verstärkung (22) des Stiftes (20) greift. 5. Luftzufuhrregler nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß des Abtriebsgliedes (12) an den Luftzufuhrverschluß einen Winkelhebel (44, 46) aufweist, dessen einer Schenkel (44) im Abtriebsglied (12) befestigt ist. 6. Luftzufuhrregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des im Abtriebsglied (12) befestigten Schenkels (44) in einen in Bewegungsrichtung des Schenkels (44) offenen Schlitz (52) des Antriebsgliedes (10) ragt. 7. Luftzufuhrregler nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (6) und der Schenkel (44) bei verriegelten Kupplungsgliedern (10, 12) gleichachsig sind.
DEP1271A 1966-07-14 1966-07-14 Luftzufuhrregler fuer Sammelheizungskessel Pending DE1271297B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085946A1 (de) * 1982-02-06 1983-08-17 Honeywell-Braukmann GmbH Feuerungsregler
DE3217514A1 (de) * 1982-05-10 1983-11-10 Gerhard 6000 Frankfurt Klee Feuerungs- oder temperaturregler fuer feuerstaetten wie heizoefen, wasserheizkessel, kamine o.dgl.
DE3513881A1 (de) * 1985-04-17 1986-10-23 "HDG" Entwicklungs- und Patentverwertungsgesellschaft mbH, Wald, Steiermark Zusatzeinrichtung zur frischluftregulierung fuer heizkessel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085946A1 (de) * 1982-02-06 1983-08-17 Honeywell-Braukmann GmbH Feuerungsregler
DE3217514A1 (de) * 1982-05-10 1983-11-10 Gerhard 6000 Frankfurt Klee Feuerungs- oder temperaturregler fuer feuerstaetten wie heizoefen, wasserheizkessel, kamine o.dgl.
DE3513881A1 (de) * 1985-04-17 1986-10-23 "HDG" Entwicklungs- und Patentverwertungsgesellschaft mbH, Wald, Steiermark Zusatzeinrichtung zur frischluftregulierung fuer heizkessel

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