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DE1269030B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen von Etiketten auf flaechiges Gut - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen von Etiketten auf flaechiges Gut

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Publication number
DE1269030B
DE1269030B DEP1269A DE1269030A DE1269030B DE 1269030 B DE1269030 B DE 1269030B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269030 A DE1269030 A DE 1269030A DE 1269030 B DE1269030 B DE 1269030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker
labels
flat
feed
output device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Berner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Hermann Firma KG
Original Assignee
Heinrich Hermann Firma KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Hermann Firma KG filed Critical Heinrich Hermann Firma KG
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269030B/de
Publication of DE1269030B publication Critical patent/DE1269030B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/40Controls; Safety devices
    • B65C9/42Label feed control

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen von Etiketten auf flächiges Gut Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen von Etiketten auf flächiges Gut mittels einer auf Abruf hin jeweils eine Etikette ausgebenden Einrichtung, der eine das flächige Gut zuführende Vorschubeinrichtung sowie eine den Vorschub des Gutes steuernde Einrichtung zugeordnet sind.
  • Derartige Etiketten-Ausgabeeinrichtungen sind bisher in vielfacher Weise in Benutzung, um gleichartige und gegebenenfalls schon vorbeschriftete Etiketten kontinuierlich auf zugeführte, beliebige Gestaltung aufweisende Gegenstände aufzubringen. So ist beispielsweise bei einer bekannten Vorrichtung zum Aufbringen von Etiketten einem die Etiketten anbringenden Arm ein in die Vorschubbahn des mit Etiketten zu versehenden Gutes vorstehender Stift nachgeschaltet, der elektromagnetisch bewegt und in Abhängigkeit von der das flächige Gut zuführenden Vorschubeinrichtung gesteuert wird. Dieser als Anschlag wirkende Stift hält dabei das zugeführte Gut für kurze Zeit so lange fest, bis die Etiketten in der gewünschten Weise aufgebracht ist. Ist dieses geschehen, so wird der Stift zurückgezogen und das jetzt etikettierte Gut wieder von der Vorschubeinrichtung mitgenommen und weiter vorgeschoben.
  • Auch ist es schon bekannt, im Bereich der Vorschubbahn eine Steuereinrichtung anzuordnen, deren um eine horizontale Achse schwenkbarer Fühler auf die Stärke des zugeführten flächigen Gutes anspricht und durch Umsteuern eines Schalters die weitere Zuführung der Etiketten unterbricht, sobald das zu etikettierende Gut nicht kontinuierlich zugeführt wird oder sogar völlig ausbleibt. Damit also ist bei derartigen Vorrichtungen sowohl eine Einrichtung zum Steuern eines das zugeführte, zu etikettierende Gut kurzweilig festhaltenden Anschlages als auch eine die Etiketten-Vorschubeinrichtung abschaltende Steuereinrichtung bekannt.
  • Ferner ist auch noch der Vorschlag gemacht worden, den Vorschub des mit Etiketten zu versehenden flächigen Gutes sowie auch die zum Bereitstellen und Aufkleben der einzelnen Etiketten erforderlichen Funktionen jeweils über elektrische Kontakte zu steuern, die hintereinander im Weg des flächigen Gutes liegen und durch dieses selbst kurzzeitig geschlossen werden, sobald das Gut die betreffenden Kontakte passiert. Diese Vielzahl Steuerkontakte ist aber nicht nur sehr umständlich und aufwendig, sondern bringt auch den Nachteil mit sich, daß bei der eventuellen Störung eines Steuerkontaktes die anderen Funktionen dennoch durchgeführt werden und das Gut weiter vorgeschoben wird, was somit Stauungen zur Folge hat.
  • Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, bei einer mit einer solchen Etiketten-Ausgabeeinrichtung ausgerüsteten Vorrichtung die Steuereinrichtung so auszubilden, daß diese nicht nur konstruktiv einfach und billig ist, sondern völlig unabhängig von der das zu etikettierende Gut zuführenden Vorschubeinrichtung nur einmal durch das zugeführte Gut selbst gesteuert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Steuereinrichtung eine als Wippe ausgebildete Schaltschranke vorgesehen ist, die mehrere Funktionen ausübt und zwei um eine horizontale Achse schwenkbare Längsholme und einen zur Vorschubeinrichtung quer gerichteten, die beiden freien Holmenden miteinander verbindenden Anschlagbalken aufweist, der in der oberen Stellung der Wippe in die Vorschubbahn des Gutes vorsteht und an dem ein die Bewegung der Wippe steuerndes und durch das flächige Gut zu betätigendes Schaltorgan angeordnet ist, durch das die Etiketten-Ausgabeeinrichtung und eine weiter vorgesehene, die Etiketten auf das flächige Gut aufbringende Einrichtung steuerbar sind.
  • Im Zusammenhang mit dieser Vorrichtung, mittels der jedes beliebige flächige Gut wie insbesondere vorbereitete Briefumschläge, Werbeschreiben, Kartons, Postkarten, Fotografien usw. sowie auch flache, gegebenenfalls schon Ware enthaltende Verpackungsbeutel mit vorbereiteten Etiketten versehen werden kann, ist es zweckmäßig, wenn diese Wippe unter der Wirkung einer diese in ihrer oberen Stellung festhaltenden Feder steht, der ein durch das zuvor erwähnte Schaltorgan steuerbarer Elektromagnet über einen an der Wippe angelenkten Tauchanker entgegenwirkt, und, sobald das flächige Gut das betref- fende Schaltorgan betätigt hat, die Wippe in ihre untere Stellung zieht und damit den weiteren Vorschub für das flächige Gut freigibt.
  • Um die von der Etiketten-Ausgabeeinrichtung bereitgestellte Etikette nun auch auf das gegen den Anschlagbalken der Schaltschranke stoßende flächige Gut anpressen zu können, ist der zuvor behandelten Wippe vorteilhaft eine zweite, mit ihr gemeinsam steuerbare und ebenfalls um eine horizontale Achse schwenkbare Wippe zugeordnet, die an der Etiketten-Ausgabeeinrichtung angelenkt ist und eine dem Kopf der Etiketten-Ausgabeeinrichtung benachbarte, die bereitgestellten Etiketten jeweils an dem flächigen Gut anpressende mitlaufende Walze, Platte od. dgl. trägt. Hierbei kann sich die zweite Wippe beispielsweise derart lose auf der ersten Wippe abstützen, daß die Anpreßwalze, Platte od. dgl. zusammen mit der ersten Wippe in dem Moment abgesenkt wird, in dem die Vorschubbahn wieder für das flächige Gut freigegeben und dieses vorgeschoben wird.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht der Vorrichtung und Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung weist zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Stützplatten 1 auf, die durch mit 2 bezeichnete Querstreben od. dgl. miteinander verbunden sind, von denen eine in der Fig. 1 dargestellt ist. An diesen beiden Stützplatten 1 ist eine an sich bekannte Anlegeeinrichtung 3 für das mit Etiketten zu versehende flächige Gut, beispielsweise Briefumschläge 4, angeordnet, zu der auch ein an der einen Stützplatte 1 seitlich angeordneten Schaltwerk 5 gehört.
  • An den beiden Oberkanten 6 der Stützplatten 1 ist ein mit 7 bezeichneter Schlitten in Richtung des Pfeiles 8 längsverschiebbar und feststellbar angeordnet.
  • Dieser Schlitten 7 weist dabei eine gegenüber der horizontalen geneigte Bahn 9 auf, auf der wieder ein längsverschiebbarer und feststellbarer Reiter 10 angeordnet ist. Dieser Reiter 10 dient dabei als Träger einer ebenfalls bekannten Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11, die an einer Querstrebe 12 angelenkt ist und auf einer weiteren, feststellbaren Querstrebe 13 aufliegt.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich ist, so ist unterhalb der Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11 eine der Anlegeeinrichtung 3 nachgeschaltete Vorschubeinrichtung angeordnet, die aus sechs einander parallel gerichteten, endlos umlaufenden Förderbändem 14 besteht, die mittels in der F i g. 2 gestrichelt dargestellter, unter der Wirkung von Zugfedern 15 stehender Spannelemente 16 straff gehalten werden.
  • Um ferner zwischen dem aufzubringenden Gut, nämlich den Umschlägen 4 und den Förderbändern 14 den notwendigen Reibungsschluß zu bewirken, sind jedem der Förderbänder 14 mehrere schwenkbare Niederhalter 17 angeordnet, von denen aus Gründen der Vereinfachung in der Fig. 1 nur einige schematisch dargestellt sind.
  • Weiterhin ist an der Querstrebe 2 eine als Schaltschranke dienende Wippe 18 angelenkt, die aus den beiden Längsholmen 19 sowie dem die Enden dieser beiden Holme 19 miteinander verbindendenAnschlagbalken 20 besteht, in dem Aussparungen 21 für den Durchtritt der Förderbänder 14 eingearbeitet sind und der in seiner in der Fig.2 gezeigten oberen Stellung in die durch den Pfeil 22 gekennzeichnete Vorschubbahn des flächigen Gutes 4 vorsteht. Eine mit 23 bezeichnete Zugfeder hält die Wippe 18 dabei entgegen der Wirkung eines mit 24 bezeichneten Elektromagneten mit zugehörigem Tauchanker 25 in ihrer oberen Stellung fest.
  • Wie weiter aus der F i g. 1 ersichtlich, so ist dem Anschlagbalken 20 ein Schalter zugeordnet, der mit einer in die Vorschubbahn 22 vorstehenden Schaltzunge 26 eines Schalters 26a ausgestattet ist.
  • Dieser zuvor besprochenen Wippe 18 ist eine zweite, mit 27 bezeichnete Wippe zugeordnet, die jedoch an dem Schlitten 7 angelenkt und somit zusammen mit diesem in - Richtung des Pfeiles 8 verschiebbar ist. Diese Wippe 27 besteht dabei aus den beiden Längsholmen 28 sowie der diese wieder miteinander verbindenden Stange 29, auf der benachbart zum Kopf 30 der Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11 eine mit 31 bezeichnete Walze frei drehbar gelagert ist, die beim Absenken der Wippe 27 die bereitgestellte Etikette 32 auf den vorgeschobenen Umschlag 33 anpreßt. Diese Wippe27 liegt dabei auf durch die Stützplatten 1 hindurchgreifenden, an den Längsholmen 19 der Wippe 18 angeordneten Bolzen 34 derart lose auf, daß sie sich zusammen mit der Wippe 18 absenken läßt und auch wieder durch diese angehoben wird.
  • An einem dieser Bolzen 34 ist ferner eine mit 35 bezeichnete Schaltrolle angeordnet, die beim Absenken der Wippe 18 auf die Schaltzunge 36 eines Schalters 36 a einwirkt, der wieder der Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11 einen Steuerimpuls erteilt.
  • In der Vorschubrichtung 22 gesehen, ist hinter dem Anschlagbalken 20 in der Vorschubbahn ein Walzenpaar 37/38 angeordnet, von dem die untere Walze 37 über eine mit 39 bezeichnete Kette angetrieben wird, während die Walze 38 lose auf der Walze 37 aufliegt und mit dieser umläuft. Die Umlaufgeschwindigkeit dieser beiden Walzen 37 und 38 ist dabei etwas größer als die Vorschubgeschwindigkeit der Förderbänder 14, so daß die vorgeschobenen Umschläge 4/33, sobald die Walzen 37 und 38 sie erfassen, zwangläufig aus der Vorrichtung herausgezogen werden.
  • In der unteren Walze 37 ist ferner eine mit 40 bezeichnete Ringnut eingearbeitet, in deren Bereich in ähnlicher Weise wie bei dem Anschlagbalken 20 ebenfalls eine Schaltzunge 41 eines weiteren Schalters 41 a untergebracht ist, der wieder der Anlageeinrichtung 3 einen Steuerimpuls erteilt.
  • Die Wirkungsweise der zuvor beschriebenen Vorrichtung ist die folgende: Sind die mit den Etiketten 42 zu versehenden Umschläge 4 in die Anlegeeinrichtung 3 eingebracht worden und wird anschließend die Anlegeeinrichtung 3 gestartet, so führt diese mittels ihrer Vorschubeinrichtungen 43 zunächst einmal den ersten Umschlag 33 den Förderbändern 14 zu, die diesen so weit in Richtung des Pfeiles 22 vorschieben, bis er mit seiner Vorderkante 14 gegen die Schaltzunge 26 anschlägt. Während des weiteren Vorschubes schiebt der Umschlag 33 unter Umschalten des zugehörigen Schalters diese Zunge 26 so weit vor sich her, bis er mit seiner Vorderkante 14 auch an dem Anschlagbalken 20 anstößt und für kurze Zeit von diesem festgehalten wird. Durch die Umsteuerung des der Schaltzunge 26 zugeordneten Schalters 26 a wird der Stromkreis des Elektromagneten 24 geschlossen, so daß dieser nunmehr über den Tauchanker 25 die Wippe 18 und mit dieser auch die sich auf ihr abstützende zweite Wippe 27 absenkt. Infolge dieses Absenkens wird der Anschlagbalken 20 aus der weiteren Vorschubbahn 22 des Umschlages 33 herausgezogen, wobei sich infolge des gleichzeitigen Absenkens auch der anderen Wippe 27 die Walze 31 auf die über den Kopf 30 der Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11 in seine Bereitstellung vorgeschobene und oberhalb des Umschlages 33 befindliche Etikette 32 absenkt. Da der Vorschub durch Absenken des Anschlagbalkens 20 wieder freigegeben ist, wird der Umschlag 33 durch die Förderbänder 14 weiter vorgeschoben, so daß er zusammen mit der zunächst nur längs seiner Vorderkante aufgeklebten Etikette 32 unter der losen Walze 31 hindurchgezogen und dieses Etikett 32 vollkommen auf dem Umschlag 33 aufgeklebt wird.
  • Gleichzeitig mit dem Absenken der Wippe 18 wird durch die Schaltrolle 35 auch der zur Schaltzunge 36 gehörige Schalter 36 a umgesteuert, der wieder die Antriebseinrichtung 45 der Etiketten-Ausgabeeinrichtung 11 in Bewegung setzt, so daß das die Etiketten 42 tragende, auf der Walze 46 aufgewickelte Band 47 zur Bereitstellung der nächsten Etikette 48 um einen Schritt vorgeschoben wird, wobei der leere Bandteil 49 auf der nachgeschalteten Walze 50 wieder aufgewickelt wird.
  • Ist der restliche Vorschub des Umschlages 33 nahezu beendet, so stößt dessen Vorderkante 44 gegen die Schaltzunge 41 und drückt diese in ihre Umschaltstellung zurück, wobei dann anschließend der Umschlag 33 von dem Walzenpaar 37/38 aus der Vorrichtung herausgezogen und einem der Vorrichtung beigestellten Behälter od. dgl. zugeführt wird. Mit dem Umschalten des der Schaltzunge 41 zugeordneten Schalters 41 a wird dem Schaltwerk 5 der Anlegeeinrichtung 3 ein neuer Steuerimpuls erteilt, so daß diese den folgenden Umschlag 4 abruft und den Förderbändern 14 zuführt, so daß sich der zuvor ausführlich geschilderte Vorgang nunmehr wiederholen kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen von Etiketten auf flächiges Gut mittels einer Etiketten-Ausgabeeinrichtung, der eine das flächige Gut zuführende Vorschub einrichtung sowie eine durch den Vorschub des Gutes gesteuerte Einrichtung zugeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Steuereinrichtung eine als Wippe ausgebildete Schaltschranke (18) vorgesehen ist, die zwei um eine horizontale Achse schwenkbare Längsholme (19) und einen zur Vorschubrichtung (22) quer gerichteten, die beiden freien Holmenden miteinander verbindenden Anschlagbalken (20) aufweist, der in der oberen Stellung der Wippe (18) in die Vorschubbahn(22) des Gutes (4) vorsteht und an dem ein die Bewegung der Wippe (18) steuerndes und durch das flächige Gut (4) selbst zu betätigendes Schaltorgan (26, 26 a) angeordnet ist, durch das die Etiketten-Ausgabeeinrichtung (11) und eine weiter vorgesehene, die Etiketten (42) auf das flächige Gut (4) aufbringende Einrichtung (27) steuerbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (18) unter der Wirkung einer diese in ihrer oberen Stellung festhaltenden Feder (23) steht, der ein durch das Schaltorgan (26, 26a) steuerbarer Elektromagnet(24) über einen an der Wippe (18) angelenkten Tauchanker (25) entgegenwirkt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls 2, dadurch gekennzeichnet, daß als die Etiketten (42) auf das flächige Gut(4) aufbringende Einrichtung eine zweite mit der Wippe (18) gemeinsam steuerbare und ebenfalls um eine horizontale Achse schwenkbare Wippe (27) vorgesehen ist, die an der Etiketten-Ausgabeeinrichtung (11) angelenkt ist und eine dem Kopf der Etiketten-Ausgabeeinrichtung (11) benachbarte, die bereitgestellten Etiketten (32) jeweils an dem flächigen Gut(33) anpressenden Walze (31), Platte od. dgl. trägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zweite Wippe (27) lose auf der ersten Wippe (18) abstützt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 169 363; USA.-Patentschriften Nr. 2 555 325, 2606681.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4332610A1 (de) * 1993-09-24 1995-03-30 Esselte Meto Int Gmbh Druckmaschine mit bandförmigem Aufzeichnungsträger

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