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DE1267609B - Vorrichtung zum Steuern von Bandfoerderanlagen fuer mit Zeiladressen versehenes Foerdergut - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern von Bandfoerderanlagen fuer mit Zeiladressen versehenes Foerdergut

Info

Publication number
DE1267609B
DE1267609B DE19631267609 DE1267609A DE1267609B DE 1267609 B DE1267609 B DE 1267609B DE 19631267609 DE19631267609 DE 19631267609 DE 1267609 A DE1267609 A DE 1267609A DE 1267609 B DE1267609 B DE 1267609B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
bridges
rail
adjustable
conveyed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631267609
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Organisation Ralfs KG
Original Assignee
Organisation Ralfs KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Organisation Ralfs KG filed Critical Organisation Ralfs KG
Priority to DE19631267609 priority Critical patent/DE1267609B/de
Publication of DE1267609B publication Critical patent/DE1267609B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
    • B65G47/485Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using electric or electronic transmitting means between destination marks and switching means
    • B65G47/487Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using electric or electronic transmitting means between destination marks and switching means the destination marks being mechanically detected

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Steuern von - Bandförderanlagen für mit Zeiladressen versehenes Fördergut Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Steuern von Bandförderanlagen für Fördergut, das mit einer Zieladresse in Form verstellbarer Kontaktbrücken versehen ist, die im Bewegungsablauf die am Förderschacht in die Förderbahn hineinragenden und auf einer Leitungsstrecke des Steuerstromkreises einstellbaren Kontaktglieder leitend verbinden.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen eine am Fördergut angeordnete leitende Fläche zum Schließen eines Stromkreises für in den Förderschacht hineinreichende und das Fördergut abtastende Kontaktglieder dient. Dabei erfolgt die Ansteuerung der Zieladresse durch die leitende Verbindung der Kontaktglieder mittels der Kontaktbrücke am Fördergut.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Zahl der möglichen Zieladressen beschränkt, weil die übereinander angeordneten Kontaktglieder am Förderschacht nur eine einzige, nach der Höhe aufgegliederte Kontaktreihe zuließen. Vor allem fehlt dabei die Möglichkeit, den Leitweg über Abzweigungen zu bestimmen oder die Zieladresse zu ändern oder mit verschiedenen Zieladressen versehene Fördergüter an eine einzelne Empfangsstelle gelangen zu lassen.
  • Die stetig zunehmende Verbreitung von Bandförderanlagen, und zwar insbesondere solcher für auf einer Kante stehendes Fördergut (Schriftstücke oder Schriftguttaschen), macht es erforderlich, die Anwendungsmöglichkeiten solcher Anlagen zu erweitern.
  • Dazu gehört vor allem bei großen Anlagen eine Erhöhung der Zahl der Leitwege und Empfangsstellen und infolgedessen auch eine Erhöhung der Zahl der einstellbaren Zieladressen. Außerdem ist es wünschenswert, die am Fördergut eingestellte Zieladresse mit größerer Sicherheit erreichen und das Fördergut mit verschiedenen Zieladressen, beispielsweise für den Hin- und Rückweg, versehen zu können. Schließlich soll auch Fördergut mit verschiedenen Zieladressen einer einzigen Empfangsstelle zugeleitet werden können.
  • E ist ferner bekannt, die Kontaktglieder paarweise übereinander in verschiedenen zur Förderbahn parallelen Ebenen anzuordnen, wobei je ein Kontaktglied von zwei verschiedenen Paaren ohne gegenseitige leitende Verbindung am Stromkreis liegt, während jedes weitere Kontaktglied mit je einem Kontaktglied eines anderen Paares leitend verbunden ist, wobei jede am Fördergut angeordnete Kontaktbrücke zur leitenden Verbindung der Kontaktglieder eines Paares bestimmt ist und die zusammenwirkenden Kontaktbrücken in einer der Stellung der Paare entsprechenden Einstellung die leitende Verbindung zwischen den am Stromkreis liegenden Kontaktgliedern herstellen.
  • Diese Vorrichtung entspricht zwar zum Teil den gestellten Anforderungen, ist aber verhältnismäßig aufwendig, weil jede Leitstelle und jede Empfangsstelle mit einer Vielzahl von Kontaktgliedern versehen sein muß. Diese Vielzahl der Kontaktstellen macht diese Vorrichtung aber auch verhältnismäßig störanfällig.
  • Ähnlich verhält es sich mit der weiterhin bekannten Steuerungsvorrichtung, bei der Kontaktbrücken zu einer Kontaktgruppe zusammengefaßt sind und die in die Förderbahn hineinragenden Kontaktglieder verbinden. Dabei kann aber jedes der beiden Kontaktglieder nur mit der Hälfte der möglichen Kontaktstellungen in Verbindung kommen. Eine Erhöhung der Zahl der Einstellmöglichkeiten würde daher die Anordnung jeweils einer doppelten Zahl Kontaktbrücken erforderlich machen, und zwar auf allen Fördergutbehältern der Anlage. Auch würde diese Maßnahme die Zahl der möglichen Kontaktstellungen auf der verfügbaren Fläche am Fördergut einengen.
  • Es ist nun der Zweck der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich ohne einen wesentlichen Mehraufwand auf eine praktisch beliebige Zahl von Einstellungsmöglichkeiten erweitern läßt und die darüber hinaus wesentlich vereinfacht und daher auch weniger störungsanfällig ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß auf dem Fördergut mindestens zwei parallel zur Förderbahn verlaufende Kontaktschienen mit mehreren Kontaktstellungen angeordnet sind, wobei jede Kontaktschiene zwei über die Kontaktschiene miteinander verbundene, einstellbare Kontaktbrücken aufweist, die im Auswertekreis in Reihe geschaltet sind und jeweils zwei der einstellbaren Kontaktglieder miteinander verbinden.
  • Im einzelnen kann die Anordnung so getroffen sein, daß die Kontaktbrücken auf Führungsstreifen oder Führungsleisten aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff verschiebbar sind, die am Fördergut parallel zur Förderbahn angeordnet sind, wobei die beiden einer Kontaktschiene zugeordneten Kontaktbrücken mit dieser in ständiger Kontaktverbindung stehen.
  • Die Kontaktschiene kann von der Führungsleiste ganz oder teilweise überdeckt sein. Beispielsweise kann die die Kontaktschiene überdeckende Führungsleiste in Abständen mit Durchbrüchen versehen sein, die die leitende Verbindung zwischen Kontaktschiene und Kontaktbrücken mittels die Durchbrüche durchgreifender Vorsprünge, Federkontakte od. dgl. gestatten. Die Kontaktschiene kann auch zwischen zwei Führungsleisten angeordnet sein und eine leitende Verbindung zwischen den auf den beiden Führungsstreifen verstellbaren Kontaktbrücken bilden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigen in schematischer Darstellungsweise F i g. 1 und 2 Draufsichten auf einen Abschnitt des Förderschachtes in Verbindung mit einer Schriftguttasche in verschiedenen Anordnungen der Kontaktorgane, Fig. 3 bis 5 Stirnansichten verschiedener Schriftguttaschen mit ihren Kontaktorganen.
  • In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die beiden Seitenwandungen des Förderschachtes mit 11' und 11", das Fördergut in der Form einer Schriftguttasche mit 12, die an den Seitenwandungen 11' und 11" angeordneten und in den Schacht vorstehenden Kontaktglieder mit 13, die an der Schriftguttasche 12 angeordneten verstellbaren Kontaktbrücken mit 14, die hier als Leitungsstrecken benannten Kontaktschienen der Seitenwandungen 11 mit 15 und die Kontaktschienen der Schriftguttasche 12 mit 16 bezeichnet.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind beide Seitenwandungen 11' und 11" des Förderschachtes mit Leitungsstrecken 15 und 15' versehen, die innerhalb oder außerhalb der Seitenwandungen angeordnet sein können und mit denen die Kontaktglieder 13 leitend verbunden sind. Die Kontaktglieder 13 sind parallel zur Förderbahn und gegebenenfalls auch senkrecht zur Förderbahn versetzbar, wobei die Leitungsstrecke 15 bzw. der Abschnitt 15' jeweils die Verbindung zwischen dem Kontaktglied 13 und der zugeordneten Anschlußstelle 17 herstellt, von der die Leitungsstrecken 15 und 15' ausgehen.
  • Die Schriftguttasche 12 ist Trägerin mindestens zweier Kontaktschienen 16, die sich über die ganze oder einen wesentlichen Teil ihrer Länge, und zwar vornehmlich parallel zur Förderbahn erstreckt. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei Paar parallel verlaufende Kontaktschienen 16 und 16' auf beiden Längsseiten vorgesehen, wobei die einander gegenüberliegenden Kontaktschienen 16 und 16' mittels der Kontaktbrücken 14 leitend miteinander verbunden sind, und zwar sind je Kontaktschiene zwei Kontaktbrücken 14 vorgesehen, die auf Führungsleisten 18 (F i g. 3) verstellbar sind.
  • Die Unterbrechung zwischen der Leitungsstrecke 15 und dem Abschnitt 15' der Seitenwandung 11' wird durch Kontaktbrücken 14 in Verbindung mit der Kontaktschiene 16' der Schriftguttasche 12 überblickt. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die Kontaktschiene 16' über oder unter einer durchgehenden Kontaktschiene 16 angeordnet ist.
  • Die beiden Anschlußstellen 17 sind in den Stromkreis der Steuerelemente geschaltet, die verschiedene Steuervorgänge, beispielsweise das Ausschleusen der Schriftguttaschel2 oder Umleitungen derselben auf bestimmte Förderstrecken auslösen können.
  • Die Höhe der Kontaktschienen 16 einer Schriftguttasche 12 kann verschieden sein, wie auch die Höhe der Kontaktglieder 13 im Förderschacht wählbar ist.
  • Der Leitungsweg führt bei dem ersten Ausführungsbeispiel von der Anschlußstelle 17 der Seitenwandung 11' zum Abschnitt 15' der Leitungsstrecke 15 über ein Kontaktglied 13, den Teil 16' der Kontaktschiene -16 an der Schriftguttasche 12, über zwei diesem Kontaktschienenteil 16' zugeordnete Kontaktbrücken 14 zurück zur Leitungsstrecke 15, über ein Kontaktglied 13 dieser Leitungsstrecke zu zwei Kontaktbrücken, die über die Kontaktschiene 16 leitend miteinander verbunden sind, über ein weiteres Kontaktglied 13 der der Seitenwandung 11" zugeordneten Leitungsstrecke 15 und zur zugeordneten Anschlußstelle 17.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel haben beide Leitungsstrecken 15 der beiden Seitenwandungen 11' und 11" je eine Unterbrechung, wobei die abgetrennten Abschnitte unter sich leitend verbunden sind (gestrichelte Linie). Die den Anschlußstellen 17 zugekehrten Abschnitte der Leitungsstreckel5 können auch senkrecht zur Förderbahn verlaufen. Abweichend von dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die einander gegenüberliegenden Kontaktschienen 16 an der Schriftguttasche 12 unter sich nicht leitend verbunden, sondern bilden voneinander unabhängige Leitungswege.
  • Die Zahl der Ausführungsbeispiele ließe sich noch weit erhöhen, wobei zu berücksichtigen ist, daß die Schriftguttaschen durch mehrere übereinandergeordnete Kontaktschienen 16 auf beiden Seiten in eine beinahe unbegrenzte Anzahl einstellbarer Kontaktstellen aufgliederbar sind. Dazu kommt noch, daß durch senkrecht zur Förderbahn verlaufende Kontaktschienen eine weitere Aufteilung in Kontaktgruppen möglich ist.
  • Die in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiele für die Anordnung von Kontaktschienen auf den Schriftguttaschenl2 lassen ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten der Ausführung erkennen. Mit der Schriftguttasche 12 gemäß F i g. 3 ist eine Führungsleiste 18 durch Punktschweißung verbunden, wobei die Punktschweißung Vertiefungenl9 bildet, in die entsprechend geformte Vorsprünge der Kontaktbrükken 14 einrasten können. Die Kontaktschiene 16 ist bei diesem Ausführungsbeispiel an der Rückseite der Führungsschiene 18 angeordnet, so daß der übergreifende Führungslappen der Kontaktbrücke 14 ständig mit dieser Kontaktschiene 16 in Kontaktverbindung steht. Die auf der Führungsleiste 18 längsverschiebbare Kontaktbrücke 14 kann in verschiedene Einstellagen versetzt werden, die durch die Schweißvertiefungen 19 bestimmt sind.
  • Bei der in F i g. 4 gezeigten Schriftguttasche ist die Kontaktschiene 16 zwischen zwei Führungsleisten 18 angeordnet und fest mit der Tasche verbunden. Sämtliche auf den beiden Führungsleisten 18 verstellbaren Kontaktbrücken 14 haben Kontaktberührung mit der gemeinsamen Kontaktschiene 16.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt F i g. 5, bei der die Kontaktschiene 16 ebenfalls mit der Schriftguttasche fest verbunden ist. Die Führungsleiste 18 ist an ihrer Oberkante mit der Oberkante der Tasche 12 über ihre ganze Länge fest verbunden, beispielsweise verschweißt, und weist in bestimmten regelmäßigen Abständen Durchbrüche 20 auf, hinter denen die Kontaktschiene 16 nach außen freiliegt. Die zugeordneten Kontaktbrücken 14 umgreifen die beiden verbundenen Oberkanten einerseits und andererseits die Unterkante der Führungsleiste 18. In jeder einem Durchbruch 20 entsprechenden Einstellage greift der Rastenvorsprung der Kontaktbrücke 14 durch die Öffnung 20 der Führungsleiste 18 hindurch und gelangt in dieser Stellung in Kontaktberührung mit der Kontaktschiene 16.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Steuern von Bandförderanlagen für Fördergut, das mit einer Zieladresse in Form verstellbarer Kontaktbrücken versehen ist, die im Bewegungsablauf die am Förderschacht in die Förderbahn hineinragenden und auf einer Leitungsstrecke des Steuerstromkreises einstellbaren Kontaktglieder leitend verbinden, d a -durch gekennzeichnet, daß auf dem Fördergut (12) in mindestens zwei parallel zur Förderbahn verlaufende Kontaktschienen (16, 16') mit mehreren Kontaktstellungen angeordnet sind, wobei jede Kontaktschiene zwei über die Kontaktschiene miteinander verbundene, einstellbare Kontaktbrücken (14) aufweist, die im Auswertekreis in Reihe geschaltet sind und jeweils zwei der einstellbaren Kontaktglieder (13) miteinander verbinden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken (14) auf Führungsleisten (18) aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff verschiebbar sind, die am Fördergut (12) parallel zur Förderbahn angeordnet sind, wobei die beiden einer Kontaktschiene (16) zugeordneten Kontaktbrücken (14) mit dieser in ständiger Kontaktverbindung stehen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschiene (16) von der Führungsleiste (18) ganz oder teilweise überdeckt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontaktschiene (16) überdeckende Führungsleiste (18) in Abständen mit Durchbrüchen (20) versehen ist, die die leitende Verbindung zwischen Kontaktschiene und Kontaktbrücken mittels die Durchbrüche durchgreifender Vorsprünge (20), Federkontakte od. dgl. gestatten (F i g. 5).
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschiene (16) zwischen zwei Führungsleisten (18) angeordnet ist und eine leitende Verbindung zwischen den auf den beiden Führungsstreifen verstellbaren Kontaktbrücken (14) bildet (Fig. 4). ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 920 177, 1 127 814; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 767 392; britische Patentschriften Nr. 758 655, 853 036; USA.-Patentschriften Nr. 2063 230, 3 034 634; Siemens-Zeitschrift, 1963, H. 4, S. 216.
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