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DE1267539B - Einrichtung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit - Google Patents

Einrichtung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit

Info

Publication number
DE1267539B
DE1267539B DEP1267A DE1267539A DE1267539B DE 1267539 B DE1267539 B DE 1267539B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267539 A DE1267539 A DE 1267539A DE 1267539 B DE1267539 B DE 1267539B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
resistor
photoresistor
generator
electromagnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Friedrich Bestenreiner
Dr Friedrich Biedermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DEP1267A priority Critical patent/DE1267539B/de
Publication of DE1267539B publication Critical patent/DE1267539B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

  • Einrichtung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit an-fotografischen Aufnahme- oder Wiedergabegeräten, mit einem dem Meßlicht ausgesetzten, stromdurchflossenen Fotowiderstand und mindestens einer Verschlußlamelle, deren Bewegung in die Schließstellung von einem Elektromagneten gesteuert wird= -Eine-derartige Einrichtung zur Regelung .der Belichtungszeit ist bekannt.- Dabei wird der den Fotowiderstand durchfließende Strom zur Aufladung=eines Kondensators verwendet. Hat die Spannung am Kondensator einen vorbestimmten Wert erreicht, wird über eine Kippstufe der die Verschlußlamelle steuernde Magnet betätigt, so -däß dadurch die Belichtungszeit beendet wird.- Diese Art der -Schaltung -ist mit dem Nachteil verbunden, daß zusätzliche, die Belichtung beeinflussende Parameter, wie.- Blende- und Filmempfindlichkeit, durch Verstellung -elektrischer Bauteile in der Schaltung nur -in geringem Maße berücksichtigt werden können, ohne die. Betriebsbedingungen im Stromkreis des Fotowiderstandes zu stark zu ändern. -Um- dem abzuhelfen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, durch eine Kippstufe den Spannungsabfall am Fotowiderstand mit der Ausgangsspannung eines mit Verschlußöffnung anlaufenden- Generators für eine zeitabhängige Spannung zu -vergleichen und durch die- Kippstufe den Elektromagneten der Verschlnßlamelle zu steuern. Die Anordnung- hat den weiteren Vorteil, daß durch Verwendung. derselben Spannungsquelle für Foto- und Zeitkreis eine größere Spannungsunabhängigkeit erreicht wird.
  • Der Erfindung zufolge ist der Generator ein RC-Glied, dessen Kondensator durch einen mit dem Verschlußauslöser gekuppelten 'Schalter über einen einstellbaren Widerstand an. die Stromquelle des Widerstandskreises zu diesem parallel anschaltbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen -Ausbildung einer Regeleinrichtung können durch Änderung des Widerstandes oder!und Kondensaförs im RC- Glied in sehr weitem Bereich zusätzliche Parameter berücksichtigt werden, wie es vöi allem zur Blendenvorwahl oder/ und zur Filmempfindlichkeitseinstellüng erforderlich ist. Im Fall der Blendenvorwahl sind die Antriebsmittel für die Objektivblende mit dem .Einsteller des Widerstandes im RC-Glied gekuppelt. Einer vorgewählten und von Hand eingestellten Blende wird dann automatisch die den jeweiligen Belichtungsverhältnissen entsprechende Belichtungszeit zugeordnet.
  • Sind in dem Generator mehrere Kondensatoren angeordnet, können. sie - entsprechend der Filmempfindlichkeit zugeschaltet werden. Weiter wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den mit dem Verschlußauslöser gekuppelten Schalter als Umschalter- auszubilden, der von dem Elektromagneten in seine Ausgangsstellung zurückgestellt wird, in der er den Kondensator über einen Widerstand kurzschließt. Dadurch nehmen nach Abschluß eines Belichtungszyklus alle Bauteile die Ausgangsstellung wieder ein.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dem Fotowiderstand eventuell einen Kondensator parallel zu schalten sowie:-in Reihe zum Fotowiderstand einen vorzugsweise einstellbaren Widerstand anzuordnen. Der Kondensator hat den Zweck, ein momentanes Absinken der Spannung bei einer eventuell zu starken Belastung durch den Kippkreis zu vermeiden. Vorteilhafterweise wird für Abgleichszwecke zwischen dem Fotowiderstand und der Kippstufe ebenfalls. ein Widerstand angeordnet.. Parallel zu dem Kondensator des RC-Gliedes und zu dem dem Fotowiderstand parallelliegenden Kondensator können ebenfalls Widerstände liegen, die dazu dienen, eventuell vorhandene Restladungen. von den Kondensatoren abfließen zu lassen.
  • Erfindungsgemäß kann die Kippstufe beispielsweise als an sich bekannte Abwandlung eines Schrnidttriggers mit -zwei Transistoren ausgebildet werden.
  • In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, im Fotowiderstandskreis ein Meßinstrument anzuordnen, mit dem eine Objektivblende gekuppelt ist. Blendenverstellung und Belichtungsregeleinrichtung sind dabei so ausgelegt, daß sie zusammen die richtige Lichtmenge auf dem lichtempfindlichen Material sicherstellen. Auf diese- Weise läßt sich mit verhältnismäßig einfachen Mitteln eine Programmsteuerung verwirklichen, bei der das Verhältnis von Einfluß der Belichtungszeit und der Blende sich mit der Aufnahmehelligkeit ändert, da der zeitliche Spannungsverlauf des Generators nicht linear zu sein braucht.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der erfindungsgemäßen Belichtungszeitregelung seien an Hand der Figuren nachstehend erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Belichtungszeitregelung, F i g. 2 das Prinzipschaltbild einer Regelung mit Programm und F i g. 3 das Schaltbild einer an sich bekannten Triggerschaltung.
  • In F i g. 1 ist mit 1 der zu belichtende Schichtträger bezeichnet. Vor ihm im Strahlengang sind zwei Verschlußlamellen 2 und 3 angeordnet, sowie eine Irisblende 4. In der dargestellten Stellung, die der Ausgangsstellung vor Verschlußauslösung entspricht, liegt die Lamelle 3 im Abbildungsstrahlengang, die Lamelle 2 behindert diesen nicht. An den Lamellen 2 und 3 sind Fsdern 5 und .6 befestigt, die .diese im Uhrzeigersinn zu schwenken suchen. Beide Lamellen werden durch Rasten 7 bzw. 8 festgehalten. Die Rast 8 sitzt auf einem Hebel 9, der von einem Elektromagneten 10 derart betätigt werden kann, daß die Rast 8 die Lamelle 2 freigibt. Der Elektromagnet 10 wird von einer bistabilen Kippstufe 11 betätigt, die nachstehend noch näher beschrieben wird. Die bistabile Kippstufe ist an eine Brückenschaltung angeschlossen, in deren Diagonale eine Gleichstromquelle, vorzugsweise eine Batterie 12 angeordnet ist, In dem einen Brückenkreis ist ein einstellbarer Widerstand 13 und ein Fotowiderstand 14, der von dem Meßlicht bestrahlt wird, angeordnet. In dem anderen Brückenkreis ist ein ebenfalls einstellbarer Widerstand 15 und ein Kondensator 16 angeordnet. Zwischen den beiden liegt ein Umschaltkontakt 17, der in der gezeichneten Stellung über einen Widerstand 18 den Kondensator 16 kurzschließt. In der anderen Stellung schließt er den Stromkreis von Batterie 12, Widerstand 15 und Kondensator 16. Die Handhabe zur Verstellung des Widerstandes 15 ist auf nicht näher beschriebene Art und Weise mit der Objektivblende 4 verbunden, so daß bei Veränderung der Blendenstellung der Widerstand 15 ebenfalls seinen Wert verändert. Mit 19 ist eine Auslösetaste bezeichnet; die zur Verschlußauslösung dient. Die Taste 19 betätigt einmal die Rast 7, um die Lamelle 3 freizugeben. Zum anderen führt sie bei Betätigung auf nicht näher beschriebene, bekannte Weise den Umschaltkontakt 17 in eine Stellung über, in der der Kondensator 16 mit dem Widerstand 15 verbunden ist. Der Umschaltkontakt 17 ist ebenfalls mit dem Hebel 9 verbunden, so daß bei Betätigung des Magneten 10 der Umschaltkontakt in die gezeichnete Stellung zurückgeführt wird.
  • Die Wirkungsweise ist nun folgende: Entsprechend den Gegebenheiten des aufzunehmenden Motivs wird eine Einstellung der Blende 4 vorgewählt. Beim Betätigen von deren Antriebsglied wird auch der Widerstand 15 auf einen entsprechenden Wert eingestellt. Wird nun die Auslösetaste 19 gedrückt, gibt die Rast 7 die Lamelle 3 frei, die Feder 6 zieht diese nach rechts, und .der Aufnahmestrahlengang zum. Schichtträger 1 ist freigegeben. Gleichzeitig wird der Umschaltkontakt 17 umgelegt, der Stromkreis von Batterie 12, Widerstand 15 und Kondensator 16 ist geschlossen. Der Kondensator 16 beginnt sich über dem Widerstand 15 aufzuladen. Der Spannungsverlauf am Kondensator entspricht dabei den vorgegebenen Größen von Kapazität 16 und Widerstand 15.
  • Gleichzeitig fließt im Stromkreis des Fotowiderstandes 14 ein Strom. Da die Belichtungsverhältnisse während einer Aufnähme im wesentlichen konstant sind, stellt. sich am Fotowiderstand ein gewisser annähernd konstanter Spannungsabfall ein. Da die eine Seite des Fotowiderstandes 14 und die eine Seite des Kondensators 16 .auf gleichem Potential liegen, bildet sich zwischen den beiden anderen Elektroden eine Potentialdifferenz, die sich mit der Zeit verändert. Bei Erreichen einer gewissen Potentialdifferenz, die, wie nachstehend beschrieben, einstellbar sein kann, kippt .die bistabile Kippstufe 11, und der Elektromagnet 10 wird angezogen. Dadurch wird einmal über den Hebel 9 die Lamelle 2 freigegeben, die von der Feder 5 in eine Stellung gebracht wird, in der sie den Strahlengang zum Schichtträger unterbricht. Zum anderen wird der Umschaltkontakt 17 wieder in die gezeichnete Ausgangsstellung zurückgestellt, so daß sich der Kondensator 16 über den Widerstand 18 entlädt. Bei einem nunmehr folgenden üblichen Verschlußspannvorgang werden die beiden Lamellen Z und 3 gegen die Federkraft in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegt, Damit ist ein Belichtungszyklus abgeschlossen.
  • In F i g. 2 ist eine ähnliche Schaltung zur Programmsteuerung dargestellt. Die gegenüber F i g. 1 beibehaltenen Bauelemente haben dieselben Bezugszeichen. Neu hinzugekommen ist ein Kondensator 20, der parallel zum Fotowiderstand 14 liegt. Zwischen Fotowiderstand 14 und Kippstufe 11 liegt ein Widerstand 21, der Rückwirkungen der Kippstufe auf den Fotowiderstand verhindern soll. Parallel zu den Kondensatoren 16 und 20 liegen noch Widerstände 22 und 23, die der Beseitigung eventueller Restladungen dienen.
  • Abweichend von F i g. 1 ist im Fotowiderstandsstromkreis ein Instrument 24 angeordnet, das die Objektivblende 4 verstellt. Diese Blende kann z. B. eine sogenannte Katzenaugenblende sein, die aus zwei Lamellen besteht, welche unmittelbar vom beweglichen Teil des Meßwerks gesteuert werden. Die Wirkungsweise der gezeigten Schaltung ist die einer Programmsteuerung. Unterschiedliche Beleuchtungsintensitäten werden zum Teil durch den Blendenregier 4 und zum Teil durch die Belichtungssteuerung ausgeglichen, wobei die Charakteristiken von Instrument 24 und RC-Glied 15, 16 so ausgelegt sind, daß sie gemeinsam die richtige Belichtung schersteiien.
  • In F i g. 3 ist das Schaltbild einer an sich bekannten Triggerschaltung gezeigt, die zur Steuerung einer derartigen Belichtungszeitregelung besonders geeignet ist. An den Kleeamen 25 und 26 ist der positive Pol des Kondensators 16 bzw. die am Pluspol der Batterie 12 liegende Elektrode des Fotowiderstandes 14 angeschlossen. Die Klemme 25 ist an die Basis 28 eines Transistors 29 angeschlossen. Über einen Widerstand 30 ist die Klemme 26 an den Emitter 31 desselben Transistors angeschlossen, der in Verbindung mit dem Emitter 33 eines weiteren Transistors 34 steht. Dessen Basis 35 liegt über einen Widerstand 27 am Kollektor 36 des Transistors 29. An der Kollektorseite 40 des Transistors 34 ist die Wicklung 37 des Elektromagneten 10 .angeschlossen, die auf der anderen Seite mit einer Batterie 41 verbunden ist. Zwischen Batterie 41 und Kollektor 36 ist ein weiterer Widerstand 38 angeordnet. Ein Arbeitskontakt 39; der vorzugsweise mit von der Auslösetaste 19 betätigt wird, dient dazu, den Trigger in Betriebsbereitschaft zu versetzen.
  • Die Wirkungsweise einer derartigen Schaltung ist bekannt. Wenn die Spannung an den Klemmen 25, 26 eine gewisse Größe, die durch Veränderung des Widerstandes 32 in gewissen Grenzen verändert werden kann, unterschreitet, wird die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 34 plötzlich leitend. Die Wicklung 37 des Magneten 10 wird dadurch von einem Strom durchflossen, der den Magneten augenblicklich zum Ansprechen bringt.
  • Selbstverständlich kann eine erfindungsgemäße Schaltung auch als reine Belichtungszeitsteuerung ohne Kupplung zur Blende Verwendung finden.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur automatischen Steuerung der Belichtungszeit an fotografischen Aufnahme- oder Wiedergabegeräten mit einem dem Meßlicht ausgesetzten, stromdurchflossenen Fotowiderstand und mindestens einer Verschlußlamelle, deren Bewegung in die Schließstellung von einem Elektromagneten gesteuert wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß durch eine Kippstufe (11) der Spannungsabfall am Fotowiderstand (14) mit der Ausgangsspannung eines mit Verschlußöffnung anlaufenden Generators für eine zeitabhängige Spannung (15, 16) verglichen wird und daß durch die Kippstufe (11) der Elektromagnet (10) der Verschlußlamelle (2) steuerbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ein RC-Glied enthält, dessen Kondensator (16) durch einen mit dem Verschlußauslöser (19) gekuppelten Schalter (17) über einen einstellbaren Widerstand (15) an die Stromquelle (12) des Fotowiderstandskreises zu diesem parallel anschaltbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente Widerstand und Kondensator des eine zeitabhängige Spannung liefernden Generators veränderlich und einstellbar sind und daß an ihnen die die Belichtungszeit mitbestimmenden Parameter eingestellt werden.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteller des einstellbaren Widerstandes mit den Antriebsmitteln zur Verstellung einer Objektivblende (4) gekuppelt ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Generator mehrere Kondensatoren vorgesehen sind, die entsprechend der Filmempfindlichkeit zuschaltbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein Umschalter (17) ist, der von dem Elektromagneten (10) in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird, in der er den Kondensator (16) über einen Widerstand (18) kurzschließt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Fotowiderstand (14) ein Kondensator (10) parallel geschaltet ist. B.
  8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Fotowiderstandskreis in Reihe ein Widerstand, vorzugsweise ein Potentiometer (13), angeordnet ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fotowiderstand (14) und der Kippstufe (11) ein Widerstand (21) liegt.
  10. 10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Kondensatoren (16, 20) Widerstände (22, 23) liegen.
  11. 11. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippstufe (11) als an sich bekannte Abwandlung eines Schmidttriggers mit zwei Transistoren (29, 34) ausgebildet ist.
  12. 12. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Fotowiderstandskreis ein Meßinstrument (24) liegt, mit dem eine Objektivblende (4) gekuppelt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1797398B1 (de) * 1968-09-24 1970-08-27 Kodak Ag Photographische Kamera mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung fuer den Verschluss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1797398B1 (de) * 1968-09-24 1970-08-27 Kodak Ag Photographische Kamera mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung fuer den Verschluss

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