[go: up one dir, main page]

DE1265624B - Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung - Google Patents

Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung

Info

Publication number
DE1265624B
DE1265624B DE1965C0037002 DEC0037002A DE1265624B DE 1265624 B DE1265624 B DE 1265624B DE 1965C0037002 DE1965C0037002 DE 1965C0037002 DE C0037002 A DEC0037002 A DE C0037002A DE 1265624 B DE1265624 B DE 1265624B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer
primary winding
secondary windings
encoder according
vibration generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965C0037002
Other languages
English (en)
Inventor
Gary Leroy Collins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COLLINS CORP GL
G L COLLINS CORP
Original Assignee
COLLINS CORP GL
G L COLLINS CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COLLINS CORP GL, G L COLLINS CORP filed Critical COLLINS CORP GL
Priority to DE1965C0037002 priority Critical patent/DE1265624B/de
Publication of DE1265624B publication Critical patent/DE1265624B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/20Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/12Electric signal transmission systems in which the signal transmitted is frequency or phase of AC

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Positionsgeber mit einem Transformator mit veränderlicher Kopplung Die Erfindung betrifft einen Positionsgeber mit einem Transformator mit veränderlicher Kopplung, dessen Primärwicklung von einer Wechselspannung gespeist ist und dessen Sekundärwicklungen Ausgangsspannungen entnehmbar sind, deren Amplituden von der Relativstellung eines beweglichen Kernes gegenüber den Wicklungen abhängen.
  • Derartige Positionsgeber sind bereits bekannt. Sie bestehen normalerweise aus einer Primärwicklung und zwei Sekundärwicklungen, die durch einen beweglichen Kern aus hochpermeablem Material miteinander gekoppelt sind. Die Primärwicklung wird durch eine Wechselspannung gespeist, so daß je nach der Stellung des Kernes gegenüber den beiden Sekundärwicklungen in diesen gleiche oder voneinander abweichende Spannungen erzeugt werden, die ein Maß für die Stellung des Kernes im Transformator sind. Die Ausgangssignale können über längere Leitungen fernübertragen werden, und die Speisung der Primärwicklung erfolgt ebenfalls über entsprechende Speiseleitungen.
  • Diese Fernspeisung der Primärwicklung des Positionsgeber-Transformators hat jedoch den Nachteil, daß die Speiseleitungen gegenüber den Signalleitungen, die an die Sekundärwicklungen angeschlossen sind, abgeschirmt werden müssen, um eine Verfälschung der Meßergebnisse zu vermeiden. Außerdem bedeutet der doppelte Leitungsaufwand hohe Kosten.
  • Es ist bereits bekannt (USA.-Patentschrift 2 932 817), einen Transformator mit veränderlicher Kopplung und einen elektronischen Schwingungserzeuger zur Speisung der Primärwicklung des Transformators in einer Baueinheit unterzubringen und die Stromversorgung des Schwingungserzeugers, d. h. eine Gleichspannung über Leitungen zuzuführen. Diese bekannte Einrichtung arbeitet als Meßwandler, bei dem eine Kraft in einen proportionalen Ausgangsstrom umgewandelt wird. Sie arbeitet nach dem Prinzip eines Servosystems und enthält aus diesem Grund eine Vielzahl von zusätzlichen Bauelementen. Eine Miniaturisierung dieses Meßwandlers ist deshalb sehr schwer möglich und wahrscheinlich auch nicht beabsichtigt. Der Platzbedarf für die verschiedenen Bauelemente dieses bekannten Meßwandlers wird dadurch noch vergrößert, daß der als Sperrschwinger aufgebaute Schwingungserzeuger einen Rückkopplungstransformator enthält, der gleichzeitig die Schwingungsfrequenz bestimmt. Zusätzlich ist noch der Transformator mit veränderlicher Kopplung vorgesehen, dessen Primärwicklung an den Rückkopplungstransformator des Oszillators angeschlossen ist. Es sind also zwei verhältnismäßig große Bauelemente erforderlich, die außerdem noch gegeneinander abgeschirmt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Positionsgeber mit einem Transformator mit veränderlicher Kopplung zu schaffen, der eine minimale Anzahl von Bauelementen benötigt und sich daher auf kleinstem Raum unterbringen läßt. Er soll gleichzeitig die zur Speisung der Primärwicklung des Transformators erforderliche Wechselspannung erzeugen, so daß Wechselspannungs-Speiseleitungen entfallen können.
  • Ein Positionsgeber mit einem Transformator mit veränderlicher Kopplung, dessen Primärwicklung von einer Wechselspannung gespeist ist und dessen Sekundärwicklungen Ausgangsspannungen entnehmbar sind, deren Amplituden von der Relativstellung eines beweglichen Kernes gegenüber den Wicklungen abhängen und bei dem der Transformator mit veränderlicher Kopplung mit einem elektronischen Schwingungserzeuger eine Baueinheit bildet, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Transformators als einzige frequenzbestimmende Induktivität in den Ausgangskreis des Schwingungserzeugers eingefügt ist.
  • Diese Lösung hat den erheblichen Vorteil, daß nur ein verhältnismäßig großes Bauteil vorgesehen ist, nämlich der Transformator mit veränderlicher Kopplung, der gleichzeitig als frequenzabstimmende Induktivität des Schwingungserzeugers ausgenutzt wird. Alle übrigen Bauelemente lassen sich auf sehr geringem Raum unterbringen, so daß der gesamte Positionsgeber kaum größer als der Transformator mit veränderlicher Kopplung ist.
  • Ein besonders kompakter Aufbau des erfindungsgemäßen Gebers läßt sich dann erreichen, wenn der Spulenkörper des Transformators über die in sich abgeschirmten Teile des Transformators hinaus verlängert ist und die Bauelemente des Schwingungserzeugers aufnimmt. Vorzugsweise sind die Bauelemente des Schwingungserzeugers im verlängerten Teil des Spulenkörpers in eine Einbettungsmasse eingebettet. Hierdurch ist größtmöglicher Schutz gegen Erschütterungen und Feuchtigkeit gewährleistet.
  • Da die Primärwicklung des Transformators mit veränderlicher Kopplung gleichzeitig das frequenzbestimmende Element des Schwingungserzeugers ist, ist es von größtem Vorteil, wenn sich die Induktivität der Primärwicklung beim Verschieben des Kernes nicht oder kaum ändert. Um dies zu erreichen, ist gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Primärwicklung des Transformators über den gesamten Bewegungsbereich des beweglichen Kernes angeordnet. Um bei diesem Aufbau eine möglichst lineare Abhängigkeit der in den Sekundärwicklungen erzeugten Ausgangsspannungen von der Stellung des Kernes zu erreichen, ist eine weitere vorteilhafte Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Sekundärwicklungen von der Mitte der Primärwicklung aus mit stetig steigender Wicklungsdichte nach beiden Seiten etwa über die gesamte Länge der Primärwicklung erstrecken.
  • Um den Raumbedarf des elektronischen Schwingungserzeugers besonders gering zu halten und um einen großen Wirkungsgrad des Schwingungserzeugers zu erreichen, ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung der Schwingungserzeuger ein Gegentaktsperrschwinger mit zwei über Kreuz rückgekoppelten Transistoren, wobei die Primärwicklung eine Mittelanzapfung hat und in die Kollektorstromkreise der beiden Transistoren eingeschaltet ist. Gegentaktsperrschwinger-Schaltungen mit Transistoren sind bereits bekannt (deutsche Auslegeschrift 1149 064). Es war jedoch noch nicht bekannt, derartige Gegentaktsperrschwinger-Schaltungen derart mit einem Positionsgeber zu kombinieren, daß nur ein Transformator mit veränderlicher Kopplung gleichzeitig als frequenzbestimmendes Element dient.
  • Damit das von der Stellung des Kernes abhängige Ausgangssignal des Transformators mit veränderlicher Kopplung über längere Leitungen weiterübertragen werden kann, werden gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Ausgangsspannungen der beiden Sekundärwicklungen je für sich gleichgerichtet und gegeneinander geschaltet. Auf diese Weise ist es möglich, das Ausgangssignal über nur zwei Leitungen über längere Entfernungen zu übertragen, ohne daß eine Beeinflussung durch Störfelder erfolgen kann. Ein besonders geringer Aufwand ergibt sich für diese Lösung, wenn die Ausgangsspannungen der beiden Sekundärwicklungen über je einen Brückengleichrichter gleichgerichtet und über je einen Vorwiderstand an einen gemeinsamen Ausgang gegeben werden, dem ein Glättungskondensator parallel geschaltet ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von verschiedenen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 das Schaltbild des erfindungsgemäßen Positionsgebers und F i g. 2 und 3 zwei verschiedene räumliche Ausgestaltungen des Positionsgebers nach F i g. 1 im Schnitt.
  • Der in F i g. 1 gezeigte Positionsgeber enthält einen elektronischen Schwingungserzeuger, der als Gegentaktsperrschwinger aufgebaut ist. Er besteht aus zwei Transistoren 10 und 11, deren Kollektoren an die beiden Enden einer mittelangezapften Primärwicklung 18 angeschlossen sind. Die Basen der beiden Transistoren 10 und 11 werden außerdem über Spannungsteilerwiderstände 12, 13, 14, 15, 17 vorgespannt. über die Widerstände 15 und 17 gelangen außerdem Rückkopplungssignale mit einer derartigen Phasenlage an die Basen der beiden Transistoren 10 und 11, daß die Schaltungsanordnung beim Anlegen einer Betriebsgleichspannung 20 schwingt. In diesem Schwingungszustand sind die Transistoren 10 und 11 abwechselnd leitend. Die Schwingfrequenz wird hierbei von der Induktivität der Primärwicklung 18 bestimmt.
  • Die Primärwicklung 18 ist auf einem Transformator 19 mit veränderlicher Kopplung angeordnet. Dieser Transformator 19 hat zwei Sekundärwicklungen 22 und 23, in die je nach der Stellung eines im Transformator 19 beweglichen Kernes 24 gleiche oder voneinander abweichende Spannungen induziert werden. Der Kern 24 wird von einem Teil 70, dessen Position angezeigt werden soll, in Richtung des Pfeiles 25 bewegt. Befindet sich der Kern 24 in der gezeigten Mittelstellung, so werden in den Sekundärwicklungen 22 und 23 gleiche Wechselspannungen erzeugt. Befindet sich der Kern 24 jedoch in einer oberen Stellung, so ist die in der Sekundärwicklung22 erzeugte Spannung größer als die der Sekundärwicklung 23. Der umgekehrte Fall liegt vor, wenn sich der Kern 24 in einer unteren Stellung befindet.
  • Die Ausgangsspannungen der Sekundärwicklungen 22 und 23 werden je für sich durch je einen Vollweg-Brückengleichrichter 29 bzw. 32 gleichgerichtet. Der Brückengleichrichter 29 liefert an den Ausgangsklemmen 33, 38 positive Ausgangsspannung, während der Brückengleichrichter 32 an den Ausgangsklemmen 34, 41 negative Ausgangsspannung liefert. Die beiden Klemmen 38 und 41 der Brückengleichrichter sind über zwei einander gleiche Summierungswiderstände 39 bzw. 42 an einen gemeinsamen Ausgangspunkt 40 angeschlossen, der durch einen Belastungswiderstand 49 belastet ist. Die anderen Ausgangspunkte 33 und 34 der Brückengleichrichter sind gemeinsam mit dem gemeinsamen Ausgangspunkt 36 des Belastungswiderstandes 49 verbunden. Zusätzlich ist der Belastungswiderstand 49 noch durch einen Glättungskondensator 44 überbrückt.
  • Steht der Kern 24 in der Mitte, so daß in den Sekundärwicklungen 22 und 23 einander gleiche Wechselspannungen erzeugt werden, so sind auch die Gleichspannungen an den Punkten 38 und 41 gegenüber dem gemeinsamen Punkt 36 in der Größe gleich, jedoch von entgegengesetzter Polarität. Diese Potentiale an den Punkten 38 und 41 summieren sich über die Widerstände 39 und 42 zu dem Potential 0 am Punkt 40. Befindet sich der Kern 24 nun in der oberen Stellung, so überwiegt die positive Spannung am Punkt 38, so daß am Punkt 40 ein positives Ausgangssignal erscheint. Befindet sich der Kern 24 jedoch in der unteren Lage, so überwiegt die negative Spannung am Punkt 41, so daß sich am Ausgangspunkt 40 eine negative Ausgangsspannung ergibt. F i g. 2 zeigt nun in schematischer Weise einen möglichen Aufbau des erfindungsgemäßen Positionsgebers. Auf einem Wickelkörper 60 ist an erster Stelle die Primärwicklung 18 des Transformators 19 mit ihren beiden Wicklungshälften 9.8 B und 18 C untergebracht. Auf dieser Primärwicklung 18 sind dann die beiden Sekundärwicklungen 22 und 23 angeordnet, und zwar in der Weise, daß die Wicklungsdichte, von der Mitte ausgehend, nach außen hin zunimmt. Der Kern 24 ist in Längsrichtung kürzer als die Länge der Primärwicklung 18, so daß er sich bei einer Bewegung über einen begrenzten Bewegungsbereich immer innerhalb der Primärwicklung 18 befindet. Hierdurch bleibt die Induktivität der Primärwicklung 18 über den gesamten Bewegungsbereich des Kernes 24 im wesentlichen konstant.
  • Die Primärwicklung 18, der Kern 24 und die Sekundärwicklungen 22 und 23 sind von einer Abschirmung 66 umgeben. Außerdem ist der Wickelkörper 60 über den Bereich des Transformators 19 hinaus verlängert und trägt in einer Vergußmasse 69 verschiedene Bauelemente. Der Transformator 19 und die Vergußmasse 69 mit den Bauelementen sind außerdem durch ein gesamtes Gehäuse 68 abgedeckt. Durch die gezeichneten Bauelemente 71 soll angedeutet werden, daß in diesem dafür vorgesehenen Platz z. B. die gesamten Bauelemente der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 untergebracht sein können.
  • F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und zwar ist die Primärwicklung 18 gegenüber der nach F i g. 2 anders aufgebaut. An Stelle zweier, übereinanderliegender Wicklungshälften 18 B und 18 C sind die beiden Wicklungsteile 18 B und 18 C in der Anordnung nach F i g. 3 ineinander verschachtelt gewickelt. Auch in dieser Ausführungsform erstreckt sich die Primärwicklung 18 über eine solche Länge, daß der Kern 24 im gesamten Bewegungsbereich innerhalb der Primärwicklung bleibt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Positionsgeber mit einem Transformator mit veränderlicher Kopplung, dessen Primärwicklung von einer Wechselspannung gespeist ist und dessen Sekundärwicklungen Ausgangsspannungen entnehmbar sind, deren Amplituden von der Relativstellung eines beweglichen Kernes gegenüber den Wicklungen abhängen, und bei dem der Transformator mit veränderlicher Kopplung mit einem elektronischen Schwingungserzeuger eine Baueinheit bildet, dadurch gekennzeichn e t, daß die Primärwicklung (18) des Transformators (19) als einzige frequenzbestimmende Induktivität in den Ausgangskreis des Schwingungserzeugers (10 bis 15, 17) eingefügt ist.
  2. 2. Geber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper (60) des Transformators (19) über die in sich abgeschirmten Teile (18, 22, 23, 24) des Transformators (19) hinaus verlängert ist und die Bauelemente (71) des Schwingungserzeugers aufnimmt.
  3. 3. Geber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (71) des Schwingungserzeugers im verlängerten Teil des Spulenkörpers in eine Einbettungsmasse (69) eingebettet sind.
  4. 4. Geber nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Primärwicklung (18) des Transformators über den gesamten Bewegungsbereich des beweglichen Kernes (24) erstreckt.
  5. 5. Geber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Sekundärwicklungen (22, 23) von der Mitte der Primärwicklung (18) aus mit stetig steigender Wicklungsdichte nach beiden Seiten etwa über die gesamte Länge der Primärwicklung erstrecken.
  6. 6. Geber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger ein Gegentaktsperrschwinger mit zwei über Kreuz rückgekoppelten Transistoren (10, 11) ist und daß die Primärwicklung (18) eine Mittelanzapfung (18 A) hat und in die Kollektorstromkreise der beiden Transistoren (10, 11) eingeschaltet ist.
  7. 7. Geber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannungen der beiden Sekundärwicklungen (22, 23) je für sich gleichgerichtet und gegeneinander geschaltet sind. B. Geber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannungen der beiden Sekundärwicklungen (22, 23) über je einen Brückengleichrichter (29, 32) gleichgerichtet und über je einen Vorwiderstand (39, 42) an einen gemeinsamen Ausgang (36,40) gelangen, dem ein Glättungskondensator parallel geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1149 064; USA.-Patentschrift Nr. 2 932 817.
DE1965C0037002 1965-09-29 1965-09-29 Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung Pending DE1265624B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965C0037002 DE1265624B (de) 1965-09-29 1965-09-29 Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965C0037002 DE1265624B (de) 1965-09-29 1965-09-29 Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1265624B true DE1265624B (de) 1968-04-04

Family

ID=7022597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965C0037002 Pending DE1265624B (de) 1965-09-29 1965-09-29 Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1265624B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2932817A (en) * 1956-03-22 1960-04-12 Evershed Vignoles Ltd Electrical remote indicating and repeating systems
DE1149064B (de) * 1958-12-23 1963-05-22 Marconi Wireless Telegraph Co Schaltungsanordnung zur Vermeidung der UEberlastung eines Transistoroszillators

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2932817A (en) * 1956-03-22 1960-04-12 Evershed Vignoles Ltd Electrical remote indicating and repeating systems
DE1149064B (de) * 1958-12-23 1963-05-22 Marconi Wireless Telegraph Co Schaltungsanordnung zur Vermeidung der UEberlastung eines Transistoroszillators

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2311249C3 (de) Von einer Annäherung der menschlichen Hand berührungslos auslösbarer elektronischer Schalter
DE2626285C2 (de) Transformator
DE2048428A1 (de) Verschiebeweg Umformer
DE1762629A1 (de) Hochspannungs-Generatorschaltung
DE1449898A1 (de) Abtastvorrichtung fuer schwache Magnetfelder
DE2432978C3 (de) Schaltungsanordnung zur Multivibratorsteuerung mit einer Differenzverstärkerschaltung
DD141894A1 (de) Geregelte ablenkschaltung
DE1265624B (de) Positionsgeber mit einem Transformator mit veraenderlicher Kopplung
DE4015461A1 (de) Schaltung zum stabilisieren der hochspannung einer hochspannungsgeneratorschaltung einer kathodenstrahlroehre
DE69316986T2 (de) Positionsensoren
DE2320229C3 (de) Schaltungsanordnung zur galvanisch getrennten Übertragung einer Gleichspannung
DE2061735C3 (de) Diskriminator
DE2314017C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erhöhung der Drehzahlgeberfrequenz eines Antiblockierregelsystems für druckmittelbetätigte Fahrzeugbremsen
DE2503710C2 (de) Meßverstärker
DE2062605B2 (de)
DE3914387A1 (de) Sicherheits-naeherungsschalter
DE2940885C2 (de) Transformator mit veränderbarer Ausgangsspannung
DE3544673C1 (en) Digitising tablet and method for driving it
DE2439170A1 (de) Stellungsgeber mit kontaktlosem abgriff
DE1281694B (de) Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung
DE2243632C3 (de) Schaltungsanordnung für den Antrieb eines mit einem piezoelektrischen Element versehenen mechanischen Schwingers
DE1487357C (de) Modulator unter Verwendung von Feld effekttransistoren
DE2154731A1 (de) Lagemessumformer
DE2124921C3 (de)
DE1448758A1 (de) Multiplizierendes Registriergeraet