DE1264923B - Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen - Google Patents
Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und BrausewannenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23D—ENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
- C23D5/00—Coating with enamels or vitreous layers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C23d
Deutschs Kl.: 48 c -13/00
Nummer: 1264 923
Aktenzeichen: Ä 51145 VI b/48c
Anmeldetag: 22. Dezember 1965
Auslegetag: 28. März 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von
emaillierten Bade- und Brausewannen.
Die üblichen emaillierten Badewannen haben den Nachteil, daß der Boden sehr glatt ist Und der Badende
beim Aufstehen leicht ausrutschen kann.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles hat man bereits dem Trägermetall der Wanne an den gewünschten
Stellen eine bestimmte Profilierung gegeben. Das geschah beim Gießen einfach dadurch, daß die Formplatte
mit einem entsprechenden Muster versehen wurde. Bei Verwendung von Stahlblech als Emailträger
wurden die Präge- oder Ziehwerkzeuge mit Profilierungen versehen, die in dem Metall die entsprechenden
Musterungen einprägten. Wenn auch die Bodenprofilierung nach dem Emaillieren erhalten
" bleibt, so ist deren Oberfläche jedoch insgesamt so
glatt, daß die Rutschgefähr dadurch kaum gemindert wird.
Man hat außerdem versucht, das Problem durch nachträgliches Aufkleben von auf der Oberfläche
rauhen Kunststoffstreifen zu lösen. Diese Streifen sind zwar rutschfester als emaillierte Metallmusterungen,
aber ihre Dicke und die Ungenauigkeit der Aufklebung beeinträchtigen das Aussehen der Badewanne
und können auch infolge des artfremden Werkstoffes nur ein Behelf sein.
Es ist auch schon ein Verfahren bekannt, wonach man auf emaillierte oder glasierte Flächen erhabene
Muster aus Email oder Glasurmasse aufgebracht und eingebrannt hat. Darüber hinaus hat man Bade- und
Brausewannen mit rutschfesten Belägen versehen, indem man auf das mit dem Grundemail bedeckte
Metall zunächst eine leicht schmelzbare Emailschicht und dann eine aus schwer oder nicht schmelzbaren
Stoffen bestehende plastische Masse beliebig, unter Anwendung von Schablonen oder von Hand geformt,
aufgetragen und das Ganze durch Brennen fest miteinander verbunden hat. Nachteilig hierbei ist aber,
daß nach dem Auftragen der den Belag bildenden Substanz diese noch eingebrannt werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Aufbringen eines
rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen zu schaffen, bei welchem
ein nachträgliches Einbrennen des Belages nicht erforderlich ist.
Somit betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf
den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen durch Aufspritzen einer feuerfesten Substanz auf die
freien Oberflächen des mit einer Schablone bedeck-Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten
Belages auf den Boden von emaillierten Bade-
und Brausewannen
Belages auf den Boden von emaillierten Bade-
und Brausewannen
Anmelder:
Ahlmann — Carlshütte K. G., 2370 Rendsburg
Als Erfinder benannt:. .
Dipl.-Ing. Dr. Günter Gesehe,
Erich Ebeling, 2370 Büdelsdorf
Dipl.-Ing. Dr. Günter Gesehe,
Erich Ebeling, 2370 Büdelsdorf
ten Wannenbodens. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Substanz in breiigem oder flüssigem
Zustand in einer Brenngas-Sauerstoff-Flamme während des Aufspritzens auf den kalten oder heißen
Wannenboden geschmolzen wird.
Zur Durchführung des Verfahrens wird die fertig emaillierte Wanne mit einer im Bereich des Bodens
ausgeschnittenen Schablone bedeckt und die feuerfeste Substanz auf die freien Bodenflächen z. B. mit'
einer an sich bekannten Spritzpistole oder einer automatischen Spritzvorrichtung aufgebracht; der Abstand
zwischen Spritzpistole und der zu behandelnden Oberfläche sowie die Zeitdauer des Aufspritzens kann
je nach der gewünschten Intensität des Auftrages und der dadurch erzielten Rauhigkeit variiert werden. Die
feuerfeste Substanz wird in der heißen Brenngas-Sauerstoff-Flamme der Spritzvorrichtung geschmolzen,
mittels Preßluft zerstäubt und auf die freie Emailfläche aufgetragen. Die feinen teigigen bis flüssigen
Teilchen bleiben bei dem Auftreffen auf die Emailschicht auf dieser haften und bilden nach dem
Erstarren eine rauhe, rutschfeste Fläche. Da das geschmolzene Gut von einem starken Luftstrom begleitet wird, erfolgt keine wesentliche Erwärmung
des Grundemails, auf das der Belag aufgetragen wird. Ein erneutes Einschmelzen des Emails und die damit verbundene Glättung der Oberfläche wird somit
vermieden.
Der Wegfall des Einbrennens nach dem Aufbringen des Belages stellt sowohl vom technischen als
auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen einen erheblichen Fortschritt dar. Durch den Fortfall
einer Arbeitsstufe wird die Herstellung der mit rutschfesten Belägen versehenen Wannen sehr vereinfacht,
und Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand werden wesentlich herabgesetzt.
809 520/384
Bei empfindlichen Emails können sich nach dem Aufspritzen auf die kalte Wanne im Verlauf des
Verfahrens Risse bilden. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird in solchen Fällen der Belag auf die
noch heiße Wanne aufgespritzt. Nach einer-besonderen Ausführungsfopn der Erfindung wird beim Aufspritzen
auf den heißen Wannenboden die Wanne vor dem Aufspritzen des Belages zur thermischen
Isolierung in einen kastenartigen Rahmen eingesetzt. Dieser Rahmen hat die Aufgabe, die Temperatur der
von der Emaillierung noch heißen Wanne möglichst konstant zu halten, damit während des Auftragens
keine Risse in der Emailoberfläche entstehen und die aufgespritzte feuerfeste Substanz auf der Emailoberfläche
gut haftet.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird als feuerfeste Substanz wenigstens
ein Metalloxyd und/oder eine keramische Masse bzw. Tonerde oder Emailpulver aufgespritzt. Zweckmäßigerweise
wählt man eine Substanz, die ohnehin Bestandteil der Emailmässe ist, doch können auch
andere Stoffe, wie Quarz oder Feldspat, eingesetzt werden.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung werden der feuerfesten Substanz feuerfeste
Pigmente zugesetzt. Man erhält auf diese Weise einen farbigen rutschfesten Belag, der auch durch eine in
der Wanne befindliche Wassersäule gut sichtbar ist. Darüber hinaus können ein- und mehrfarbige Dekors
auf die Emailoberfläche aufgebracht werden. Bisher mußten die Emails nach Auftragen der Dekors durch
Abziehbilder oder eine Farbspritzpistole ein zweites Mal gebrannt werden. Diese Arbeitsweise war insbesondere
bei Puderemaillierungen mit Nachteilen
behaftet, da sich beim Einbrennen häufig Risse bildeten. Bei dem erfindungsgemäßen Aufspritzen einer
gefärbten feuerfesten geschmolzenen Substanz erübrigt sich das nachträgliche Einbrennen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können auf die freien Bodenflächen der Wanne auch Metalle
aufgespritzt werden. Als solche kommen z. B. Nickel, Kobalt oder Kupfer in Frage.. .
Das erfindungsgemäße Verfahren erstreckt sich ganz allgemein auf die Herstellung rutschfester Beläge
auf emaillierten Gegenständen. Als feuerfeste Substanz sind alle Stoffe geeignet, die in einer heißen
Flamme, aufgeschmolzen bzw. zähflüssig' gemaeht
werden können und auf der Emailschicht haften
bleiben. Im allgemeinen wird die feuerfeste Substanz mit einer in der Emailindustrie üblichen Kornfeinheit
verwendet, d. h. die Korngrößen liegen unter 0,1 mm.
Claims (4)
1. Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten
Bade- und Brausewannen durch Aufspritzen einer feuerfesten Substanz auf die freien Oberflächen
des mit einer 'Schablone bedeckten Wannenbodens, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Substanz in breiigem oder
flüssigem Zustand in einer Brenngas-Sauerstoff-Flamme während des Aufspritzens auf den kalten
oder heißen Wannenboden geschmolzen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufspritzen auf den
heißen Wannenboden die Wanne vor dem Auf-spritzen des Belages zur thermischen Isolierung
in einen kastenartigen Rahmen eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als feuerfeste Substanz wenigstens
ein Metalloxyd und/oder eine keramische Masse bzw. Tonerde oder Emailpulver aufgespritzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der feuerfesten
Substanz feuerfeste Pigmente zugesetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 148 734, 639 923.
809 620/384 3.63 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0051146 DE1264923B (de) | 1965-12-22 | 1965-12-22 | Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0051146 DE1264923B (de) | 1965-12-22 | 1965-12-22 | Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1264923B true DE1264923B (de) | 1968-03-28 |
Family
ID=6937790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965A0051146 Withdrawn DE1264923B (de) | 1965-12-22 | 1965-12-22 | Verfahren zum Aufbringen eines rutschfesten Belages auf den Boden von emaillierten Bade- und Brausewannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1264923B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013200198A1 (de) * | 2013-01-09 | 2014-07-10 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Metallisches Mehrfarbendekor |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE148734C (de) * | ||||
| DE639923C (de) * | 1936-12-16 | Rankewerk G M B H | Vorrichtung zur Verhuetung des Ausgleitens auf emaillierten oder glasierten Flaechen, z. B. in Badewannen, Brausebecken |
-
1965
- 1965-12-22 DE DE1965A0051146 patent/DE1264923B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE148734C (de) * | ||||
| DE639923C (de) * | 1936-12-16 | Rankewerk G M B H | Vorrichtung zur Verhuetung des Ausgleitens auf emaillierten oder glasierten Flaechen, z. B. in Badewannen, Brausebecken |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013200198A1 (de) * | 2013-01-09 | 2014-07-10 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Metallisches Mehrfarbendekor |
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