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DE1244955B - Standleuchte - Google Patents

Standleuchte

Info

Publication number
DE1244955B
DE1244955B DE1961R0031064 DER0031064A DE1244955B DE 1244955 B DE1244955 B DE 1244955B DE 1961R0031064 DE1961R0031064 DE 1961R0031064 DE R0031064 A DER0031064 A DE R0031064A DE 1244955 B DE1244955 B DE 1244955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
stand
clamping piece
rods
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961R0031064
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Juergen Ringel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUERGEN RINGEL DIPL ING
Original Assignee
JUERGEN RINGEL DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUERGEN RINGEL DIPL ING filed Critical JUERGEN RINGEL DIPL ING
Priority to DE1961R0031064 priority Critical patent/DE1244955B/de
Publication of DE1244955B publication Critical patent/DE1244955B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

DEUTSCHES IZfflVm PATENTAMT
DeutscheKl.: 21f-58
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1244 955
Aktenzeichen: R 31064 VIII c/21f
1 244 955 Anmeldetag: 9.September 1961
Auslegetag: 20. Juli 1967
Es sind Standleuchten für Wohnräume, Arbeitsräume u. dgl. bekannt, bei denen die Leuchte am Ende eines meist rohrförmigen Auslegers befestigt ist, der sowohl in seiner Längsrichtung als auch in der Höhe verstellbar an einem Ständer mit kreisrundem Querschnitt gehalten, in einzelnen Fällen auch noch um die Ständerachse schwenkbar ist. Zur Befestigung des Auslegers am Ständer dient dabei beispielsweise ein starrer Körper mit zwei sich kreuzenden, aber nicht schneidenden Bohrungen, von denen eine den Ständer, die andere den Ausleger mit geringem Spiel aufnimmt und in denen Ausleger und Ständer durch je eine Klemmschraube festgelegt werden. Bekannt ist ferner eine Standleuchte mit den eingangs genannten Eigenschaften, bei der sich Ständer und Ausleger unter gegenseitiger Berührung kreuzen und durch ein Klemmstück zusammengehalten werden, das in der gemeinsamen Tangentenebene von Ständer und Ausleger unterteilt ist und dessen Hälften je eine gegen die Teilungsebene offene, rinnenartige Ausnehmung mit gerundeten, dem halben Umfang des Ständers einerseits und des Auslegers andererseits angepaßten Böden enthält, und die durch zwei Federn gegeneinander und gegen Ständer und Ausleger gedrückt werden, die sich am Kopf und an der Mutter eines die beiden Klemmstückhälften durchsetzenden Schraubenbolzens abstützen. Der sichere Halt des Auslegers am Ständer ist damit von der Reibung abhängig, die durch die Federn zwischen den Berührungsflächen an den Klemmstückhälften einerseits und an Ständer sowie Ausleger andererseits erzeugt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte mit den eingangs genannten Eigenschaften so auszubilden, daß Ausleger und Ständer mit einfachen Mitteln rasch und bequem derart miteinander verbunden und auch wieder voneinander getrennt werden können, daß der Ausleger ohne jede Mühe stufenlos sowohl über nahezu seine volle Länge als auch in der Höhe auf dem Ständer verstellt sowie auch um den Ständer geschwenkt und schließlich auch um seine eigene Achse gedreht werden kann. Dabei sollen Ständer und Ausleger in jeder Stellung fest und sicher miteinander verspannt sein, ohne daß dazu von den üblichen Hilfsmitteln, wie Schrauben oder Federn, Gebrauch gemacht wird. Als Haltekraft soll vielmehr lediglich das Übergewicht des die Leuchte tragenden, nach der einen Seite vom Ständer ausladenden Auslegerteils gegenüber dem anderen Auslegerteil ausgenutzt werden. Dabei soll gleichwohl die Verbindung zwischen Ausleger und Ständer so fest sein, daß die Leuchte sich nicht nur für die Standleuchte
Anmelder:
Dipl.-Ing. Jürgen Ringel,
Düsseldorf, Uerdinger Str. 110
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Jürgen Ringel, Düsseldorf
Verwendung in Wohnräumen und ruhigen Arbeitsräumen, wie Zeichensälen und Büros, eignet, sondern auch für Werkstätten usw., in denen mit Erschütterungen gerechnet werden muß.
Die Erfindung erreicht das bei einer Standleuchte mit einem Standrohr und einem dieses kreuzenden, an einem Ende die Leuchte tragenden Auslegerrohr, die unter gegenseitiger Berührung durch ein auf dem Ständerrohr verschiebbares und um dessen Achse drehbares Klemmstück verbunden sind, in dem das Auslegerrohr längsverschiebbar und um seine Achse drehbar geführt ist, erfindungsgemäß dadurch, daß das Klemmstück aus einem starren Rahmen besteht, an dem das Auslegerrohr in bekannnter Weise unter dem Übergewicht seines die Leuchte tragenden Teils mit zwei in Richtung seiner Achse entfernten und an verschiedenen Seiten dieser Achse liegenden Punkten anliegt, und daß durch die damit auf das Klemmstück ausgeübte Drehkraft das Klemmstück an das Standrohr in zwei in Richtung von dessen Achse entfernten und an verschiedenen Seiten dieser Achse liegenden Punkten angedrückt wird.
Um bei einer solchen Leuchte Ausleger und Ständer in irgendeiner Richtung gegeneinander zu verstellen, ist nichts anderes erforderlich, als ein leichtes Anheben des schweren Auslegerteils und Verschieben oder Verdrehen des Auslegers gegenüber dem Ständer. Dabei wird zugleich der Reibungsschluß zwischen allen zusammenwirkenden Teilen weitgehend aufgehoben, so daß Oberflächenbeschädigungen an Ständer und Ausleger beim Verstellen so gut wie ausgeschlossen sind.
Der das Klemmstück bildende Rahmen besteht vorteilhaft aus zwei zueinander parallelen Stäben, deren lichter Abstand größer ist, als der Durchmesser des dickeren der durch den Rahmen verbundenen Rohre und die untereinander durch zwei zueinander parallele, drehfest an ihnen sitzende starre Zugglieder verbunden sind, deren lichter Abstand gleich der Summe der Durchmesser der beiden Rohre ist. Es leuchtet ein, daß der Abstand der durch die Zug-
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Claims (1)

glieder verbundenen Stäbe den Winkel bestimmt, unter dem der Ausleger den Ständer kreuzt. Um die Vertikalebene, in der sich Ausleger und Ständer berühren, eindeutig zu bestimmen, können die Zugglieder als Scheiben ausgebildet sein. Zur Erhöhung der Reibung zwischen den Rahmenteilen einerseits und Ständer und Ausleger andererseits sowie auch zur Schonung von Ständer und Ausleger gegen Verkratzen bei unvorsichtigem Verstellen können die Stäbe des Klemmstücks mit einem die Reibung erhöhenden Überzug z. B. aus Gummi oder gummielastischem Kunststoff versehen sein und die Zugglieder an ihren gegeneinandergerichteten Flächen einen ebensolchen Überzug aufweisen. Der bekannte Klemmeffekt, der zwischen zwei sich kreuzenden Stäben entsteht, von denen der eine den anderen durchdringt, wenn in einem von ihnen durch außerhalb der Kreuzungsstelle auf ihn ausgeübte Kraft ein Drehmoment erzeugt wird, ist zwar auch bei Ständerleuchten schon ausgenutzt worden, jedoch ao ist dabei die Lage des Kreuzungspunkts an dem vom anderen durchdrungenen Teil auf die Lage seiner den andern Teil durchlassenden Bohrung unveränderlich bestimmt und damit entweder eine Veränderung der Auslegerausladung oder eine Höhenverstellung des Auslegers unmöglich. Außerdem wird durch die bekannte Verbindungsart entweder ein Verdrehen des Auslegers um seine Achse oder ein Verschwenken des Auslegers um die Ständerachse verhindert. Die Erfindung sei an dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Leuchte, "I7 i g. 2 eine Aufsicht auf die Leuchte, und Fig. 3 eine Ansicht des Klemmstücks mit den beiden Rohren in Richtung des Auslegers gesehen. Die Leuchte besteht aus dem auf dem Teller 2 befestigten runden Standrohr 1, aus dem die Leuchte 3' tragenden — gleichfalls runden — Auslegerrohr 3, das das Standrohr 1 vorzugsweise waagerecht bei 4 kreuzt, wo es den Ständer seitlich berührt. Zur Verbindung von Ständer- und Auslegerrohr an der Kreuzungsstelle 4 dient ein Klemmstück K, das aus zwei an ihren gleichliegenden Enden durch je eine ScheibeS zugfest miteinander verbundenen Stäben 6 besteht. Scheiben 5 und Stäbe 6 sind so aneinander befestigt, daß ein Verdrehen der Stäbe 6 in den Scheiben unmöglich ist. Der lichte Abstand b der Stäbe 6 voneinander bestimmt den Winkel, unter dem Ständer- und Auslegerrohr sich kreuzen. Haben beide Rohre gleiche Durchmesser und beträgt der lichte Abstand der Stäbe 6 das ]/3-fache des Rohrdurchmessers, dann kreuzen sich die Stäbe im rechten Winkel. Bei kleinerem Stababstand ist der die Leuchte tragende Auslegerteil aufwärts, bei größerem Stababstand ist er abwärts geneigt. Außerdem ist die Neigung des Auslegers naturgemäß durch dessen Durchmesser beeinflußt. Das heißt: bei gegebenem Abstand der Stäbe des Klemmstücks wird der die Leuchte tragende Auslegerrohrteil um so mehr abwärts geneigt sein, je kleiner der Durchmesser des Auslegerrohrs ist. Der Abstanda der parallel zum Lampenständer verlaufenden Scheiben ist gleich der Summe der Durchmesser von Stand- und Auslegerrohr. Die Verbindung von Ständer und Ausleger erfolgt einfach dadurch, daß beide Teile zwischen den Stäben 6 des Klemmstücks K hindurchgesteckt wer- den und der Ausleger freigelassen wird. Dann übt dieser vermöge des Übergewichts seines durch die Leuchte belasteten Teils ein auf dessen Seite nach unten gerichtetes Drehmoment auf das Klemmstück aus, so daß sich die Stäbe 6 an gegenüberliegenden Seiten des Ständers andrücken, und auf diese Weise Klemmstück, Ausleger und Ständer miteinander verklemmt werden. Die Scheiben 5 des Klemmstücks bestimmen die seitliche Ausrichtung des Auslegers gegenüber dem Ständer und unterstützen außerdem die Klemmwirkung, weil infolge der Anordnung des Auslegers seitlich neben dem Standrohr im Klemmstück ein Kippmoment auch quer zur gemeinsamen Tangentenebene von Ständer und Ausleger entsteht, durch das auch die Scheiben gegen die Rohre angedrückt werden. Zur Erzielung einer besonders sicheren Klemmwirkung kann es sich empfehlen, die Stäbe 6 des Klemmstücks, gegebenenfalls auch die Innenflächen der Zugglieder 5 mit die Reibung erhöhenden Überzügen, z. B. aus Gummi, gummielastischem Kunststoff od. dgl. zu versehen. Neben der einfachen Handhabung, vielseitigen Anwendung und billigen Herstellung besteht ein besonderer Vorteil der Erfindung darin, daß der Ausleger in allen, durch die in der Zeichung eingetragenen Pfeile angedeuteten Richtungen auf dem Ständer verstellt werden kann, wozu jeweils nur ein leichtes Anheben des belasteten Auslegerarms und Festhalten des Klemmstücks erforderlich sind. Zum Feststellen in der gewählten Lage ist nur das Loslassen dieser beiden Teile erforderlich. Die Erfindung ist nicht nur auf die dargestellte Form der Teile beschränkt. So liegt es im Rahmen der Erfindung, wenn z. B. die Stäbe 6 statt eines runden einen mehreckigen Querschnitt erhalten, durch den sich an Stelle der tangentialen eine Flächenoder Kantenberührung an den Klemmstellen ergibt. Ferner kann das Standrohr einen wesentlich größeren Durchmesser als das Auslegerrohr haben. Die Zugglieder 5 des Klemmstücks können länglich, rechtoder vieleckig sein. Auch können Ständer und Ausleger statt aus Rohren aus Vollmaterial bestehen, obwohl Rohre den Vorteil bieten, daß das Kabel unsichtbar und geschützt durch sie hmdurchgeführt werden kann. Schließlich können Ständer und Ausleger, statt aus runden, aus mehrkantigen Profilen bestehen, wobei allerdings bei unveränderter Längsund Höhenverstellbarkeit des Auslegers in den beiden Drehrichtungen nur eine stufenweise und auch umständlichere Verstellung dieser Lampenteile zueinander möglich ist. Schließlich kann der Ständer den Ausleger in einem Längsschlitz aufnehmen, wobei allerdings ein Verschwenken des Auslegers um die Ständerachse ausgeschlossen ist. Patentansprüche:
1. Standleuchte mit einem Standrohr und einem dieses kreuzenden, an einem Ende die Leuchte tragenden Auslegerrohr, die unter gegenseitiger Berührung durch ein auf dem Standrohr verschiebbares und um dessen Achse drehbares Klemmstück verbunden sind, in dem das Auslegerrohr längsverschieblich und um seine Achse drehbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück aus einem
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1557603A1 (de) * 2004-01-23 2005-07-27 Etablissements G. Duflot Stativ für Element(e),insbesondere für Anzeige,mit freitragendem Arm

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US1714002A (en) * 1924-07-16 1929-05-21 Deach Miles Frank Lamp bracket
DE881395C (de) * 1949-08-13 1953-06-29 Richard Osterburg Drehgelenk fuer verstellbare elektrische Leuchten
DE1822181U (de) * 1960-09-03 1960-11-24 Ernamarie Fahr Aufstell-lampe.

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