DE1241348B - Foerdervorrichtung fuer eine Galvanisieranlage - Google Patents
Foerdervorrichtung fuer eine GalvanisieranlageInfo
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- DE1241348B DE1241348B DE1961S0076364 DES0076364A DE1241348B DE 1241348 B DE1241348 B DE 1241348B DE 1961S0076364 DE1961S0076364 DE 1961S0076364 DE S0076364 A DES0076364 A DE S0076364A DE 1241348 B DE1241348 B DE 1241348B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G49/00—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
- B65G49/02—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
- B65G49/04—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
- B65G49/0409—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
- B65G49/0436—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath
- B65G49/0472—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit
- B65G49/0477—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts
- B65G49/0481—Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area
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- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
- Fördervorrichtung für eine Galvanisieranlage Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördervorrichtung für eine Galvanisieranlage mit einer Mehrzahl von Galvanik- und Spülbecken, in die als Tauchtrommeln ausgebildete, über ein etwa mittig an der Trommel angeordnetes Antriebszahnrad in eingetauchtem Zustand in Drehung versetzte Aufnahmebehälter für die zu galvanisierenden Teile durch jedem Becken zugeordnete Hebevorrichtungen eingebracht werden, wobei die Aufnahmebehälter mit an Tragarmen befestigten Laufrollen an den einzelnen Becken gemeinsamen Laufschienen fahrbar eingehängt sind und die Hebevorrichtungen mit heb- und senkbaren Schienen abschnitten derart versehen sind, daß sich sowohl bei bezüglich der Becken ausgehobenen als auch eingetauchten Aufnahmebehältern eine durchgehende Laufschiene für das Überfahren getauchter Aufnahmebehälter ergibt.
- Bei einem Galvanisiervorgang müssen die mit zu galvanisierendem Gut beschickten bzw. bestückten Trommeln und Horden in Galvanisierbäder und Spülbäder eingebracht werden. In der Regel geschieht dies so, daß mit einer Galvanisieranlage zwei Becken verbunden sind, von denen das eine mit Galvanisierflüssigkeit und das andere mit Spülflüssigkeit gefüllt ist. Die Trommeln und Horden werden dann nacheinander in diese Becken eingebracht. Schon wenn die Notwendigkeit einer Vorreinigung des zu behandelnden Gutes gegeben ist oder gar wenn mehrere verschiedene Galvanisierbäder durchwandert werden müssen, verursacht das Umleeren des Gutes bzw. der Transport der Trommeln oder Horden einen erheblichen Arbeitsaufwand. Hinzu kommt, daß, bedingt durch die verschieden langen Bearbeitungszeiten, die Bäder häufig nicht entsprechend ausgelastet werden können.
- Bei einer bekannten Galvanisierstraße sind den einzelnen Bearbeitungsstationen heb- und senkbare Schienenabschnitte zugeordnet, mittels deren die an ihm angehängte Tauchtrommel in das Galvanisierbad abgesenkt werden kann. An die Stelle der abgesenkten Schienenabschnitte treten durch besondere Mittel vertikal verschieblich und federelastisch gelagerte Ersatzschienenabschnitte. Überdies sind bei dieser Galvanisierstraße seitlich von jedem Becken gesonderte Antriebsmotoren zum Drehen der getauchten Trommeln vorgesehen, was eine Vergrößerung der Grundfläche für eine derartige Anlage bedeutet. Zum Aufkuppeln der Trommeln bei dieser bekannten, Galvanisierstraße werden diese in besonderen Führungsschienen geführt und von oben her mit ihren Zahnkränzen auf die Antriebswellen der jedem Bekken gesondert zugeordneten Antriebsmotoren abgesenkt. Zur Begrenzung der Hubbewegung, sind bei dieser Anordnung Arretierungsanschläge vorgesehen, die ein Ausgleich von Toleranzen und des Abriebes an den Zahnrädern verhindern.
- Bei einer weiterhin bekannten Förderanlage sind zwar übereinander und starr zueinander angeordnete Laufschienen innerhalb eines Förderkorbes vorgesehen, mittels der der vertikale Transport von Förderwagen von einer Ebene in die andere vorgenommen werden soll. Abgesehen davon, daß es sich hier um Förderkörbe handelt, ist hier kein Drehantrieb für die Förderwagen vorhanden.
- Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, unter Verbesserung der bekannten Anordnungen eine Fördervorrichtung für eine Galvanisieranlage zu schaffen, die auf einfache Weise den Transport sowie das Heben und Senken sowie das Aufkuppeln der Tauchtrommeln auf deren Antrieb ermöglicht; dabei soll in bekannter Weise sichergestellt sein, daß auch bei zum Teil beschickten Bädern ein Überfahren dieser Bäder möglich ist. Dies wird bei einer Fördervorrichtung der eingangs bezeichneten Art durch die Erfindung auf besonders einfache Weise dadurch erreicht, daß die Hebevorrichtungen je aus zwei an einer in Hin- und Herdrehung angetriebenen Welle parallel zur Welle und in gleichem Abstand zur Welle und untereinander angeordneten Schienenabschnitten bestehen, wobei die gegenseitigen vertikalen Abstände der Schienenabschnitte mindestens den Durchlauf einer am oberen Schienen abschnitt in dessen oberer Ruhelage hängenden Trommel zulassen und die Abstände der Schienenabschnitte von der Welle in bezug auf die Lager einer in bekannter Weise allen Becken gemeinsamen Tauchtrommel-Drehantriebswelle so gewählt sind, daß das an der Tauchtrommel angeordnete Antriebszaharad an seiner oberen Hälfte mit dem auf der Antriebswelle angeordneten Antriebsritzel beim Eintauchen der Trommel in Eingriff kommt. Dadurch, daß für die gesamte Anlage eine durchgehende Antriebswelle eingesetzt wird, auf die jedem Becken zugeordnete Zahnräder aufgesetzt sind, ist auch die für die Anlage erforderliche Grundfläche im Verhältnis zu bekannten Anordnungen relativ gering. Zur Sicherstellung der Arbeitslage der Aufnahmebehälter sind die Schienenabschnitte mit Kerben, in die Laufrollen der Tragarme einlaufen, versehen. Als vorteilhafter Antrieb für die Hebevorrichtung hat sich ein Flüssigkeits-oder Druckluftantrieb erwiesen.
- Zur Sicherstellung der genauen Lage der Trommeln auf jedem der Laufschienenabschnitte werden letztere vorteilhaft mit kleinen Kerben versehen, in die die Laufrollen der Tragarme einlaufen. Die Hebevorrichtung kann mit jedem beliebigen Antrieb ausgerüstet werden, es ist jedoch vorteilhaft, hierfür Flüssigkeits- oder Druckluftantriebe zu verwenden.
- An Hand der Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Fördervorrichtung nach der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise erläutert.
- Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung, stark vereinfacht die Frontansicht einer Galvanisierstraße, die nach der Erfindung aufgebaut ist; F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht dieser Galvanisierstraße längs des Schnittes A-A.
- Die Galvanisieranlage nach den F i g. 1 und 2 besteht aus einer Beschickungsstelle B und den verschiedenen Bearbeitungsstationen, die mit I bis VI bezeichnet sind. Die Beschickungsstelle B besteht aus einem Traggestell mit dem Tragpfostenl, an dem drehbar eine Welle 2 gelagert ist. An der Welle 2 ist über Arme 3 eine Laufschiene 4 starr befestigt, an der eine Trommel 5 mit ihren Tragarmen 6 eingehängt ist Über einen Antriebszylinder 7 und dessen Hebegestänge 8 kann die Laufschiene 4 samt der Trommel 5 aus einer Tieflage in die gezeichnete Hochlage gebracht werden. Hierdurch ist es möglich, die Trommeln in einfacher Weise zu beschicken. Aus dieser Hochlage kann die Trommeln über durchgehende Laufschienen, bestehend aus den Schienenabschnitten9 bzw. 10 der anschließenden Bearbeitungsstationen, bis zu einem freien Bearbeitungsbekken 11 bewegt und dann in dieses abgesenkt werden.
- Zum Absenken der Trommel 5 in die Becken 11 sind auf den Tragpfosten 12 Wellen 13 drehbar gelagert.
- An diesen Wellen 13 sind über nicht bezeichnete Arme die Laufschienen 9 bzw. 10 parallel zu den Wellen befestigt. Die Drehung der Wellen 13 und damit die Bewegung der Trommeln 5 erfolgt über Hebearme 14 und an diesen angelenkte Betätigungszylinder 15. Es ist ersichtlich, daß durch die Verwendung zweier Laufschienenabschnitte 9 und 10 für jede Bearbeitungsstation immer eine durchgehende Laufschiene sichergestellt ist, über die die Trommeln 5 in jede der Bearbeitungsstationen eingefahren werden können. Die Trommeln 5 sind mit Zahnkränzen 16 ausgestattet, die beim Absenken der Trommel 5 in Eingriff mit den Zahnrädern 17 der Antriebswelle 18 kommen. Diese über sämtliche Becken 11 reichende Antriebswelle 18 wird durch einen Motor 19 über ein Untersetzungsgetriebe angetrieben.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Fördervorrichtung für eine Galvanisieranlage mit einer Mehrzahl von Galvanik- und Spülbecken, in die als Tauchtrommeln ausgebildete, über ein etwa mittig an der Trommel angeordnetes Antriebszahnrad in eingetauchtem Zustand in Drehung versetzte Aufnahmebehälter für die zu galvanisierenden Teile durch jedem Becken zugeordnete Hebevorrichtungen eingebracht werden, wobei die Aufnahmebehälter mit an Tragarmen befestigten Laufrollen an den einzelnen Becken gemeinsamen Laufschienen fahrbar eingehängt sind und die Hebevorrichtungen mit heb- und senkbaren Schienen abschnitten derart versehen sind, daß sich sowohl bei bezüglich der Becken ausgehobenen als auch eingetauchten Aufnahmebehältern eine durchgehende Laufschiene für das Überfahren getauchter Aufnahmebehälter ergibt, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Hebevorrichtungen je aus zwei an einer in Hin- und Herdrehung angetriebenen Welle (13) parallel zur Welle und in gleichem Abstand zur Welle und untereinander angeordneten Schienenabschnitten (9, 10) bestehen, wobei die gegenseitigen vertikalen Abstände der Schienenabschnitte (9, 10) mindestens den Durchlauf einer am oberen Schienenabschnitt (9) in dessen oberer Ruhelage hängenden Trommel zulassen und die Abstände der Schienenabschnitte von der Welle (13) in bezug auf die Lager einer in bekannter Weise allen Becken (11) gemeinsamen Tauchtrommel-Drehantriebswelle (18) so gewählt sind, daß das an der Tauchtrommel (5) angeordnete Antriebszahnrad (16) an seiner oberen Hälfte mit dem auf der Antriebswelle (18) angeordneten Antriebsritzel (17) beim Eintauchen der Trommel (5) in Eingriff kommt.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenabschnitte (9, 10) Kerben zum Festlegen der Arbeitslage der Aufnahmebehälter (5) aufweisen.
- 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebevorrichtung Kontaktelemente zugeordnet sind, mit denen die Laufschienenabschnitte (9, 10) der Aufnahmebehälter (5) beim Absenken selbsttätig in Eingriff gebracht werden.
- 4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Hebevorrichtung durch Druckzylinder (15) erfolgt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 024426, 1 102 042; britische Patentschrift Nr. 790 006; USA.-Patentschriften Nr. 1 577 589, 1. 841 640, 2789 569; 2-854159.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961S0076364 DE1241348B (de) | 1961-10-21 | 1961-10-21 | Foerdervorrichtung fuer eine Galvanisieranlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961S0076364 DE1241348B (de) | 1961-10-21 | 1961-10-21 | Foerdervorrichtung fuer eine Galvanisieranlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1241348B true DE1241348B (de) | 1967-05-24 |
Family
ID=7506070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961S0076364 Pending DE1241348B (de) | 1961-10-21 | 1961-10-21 | Foerdervorrichtung fuer eine Galvanisieranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1241348B (de) |
Citations (7)
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| DE1102042B (de) | 1958-09-01 | 1961-03-09 | Cossor Ltd A C | Vorrichtung zur Behandlung eines Werkstueckes mit einer Fluessigkeit |
-
1961
- 1961-10-21 DE DE1961S0076364 patent/DE1241348B/de active Pending
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