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DE1119969B - Anordnung zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels eines Lochstreifens - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels eines Lochstreifens

Info

Publication number
DE1119969B
DE1119969B DEM42264A DEM0042264A DE1119969B DE 1119969 B DE1119969 B DE 1119969B DE M42264 A DEM42264 A DE M42264A DE M0042264 A DEM0042264 A DE M0042264A DE 1119969 B DE1119969 B DE 1119969B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
command
pulses
unit
counting
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM42264A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHINENFABRIK AG MENZIKEN
Original Assignee
MASCHINENFABRIK AG MENZIKEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCHINENFABRIK AG MENZIKEN filed Critical MASCHINENFABRIK AG MENZIKEN
Publication of DE1119969B publication Critical patent/DE1119969B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/121Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/14Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using punched cards or tapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Anordnung zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels eines Lochstreifens Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels einer Lochkarte und bezweckt, eine Anordnung dieser Art zu schaffen, die insbesondere für die automatische Steuerung von Werkzeugmaschinen vorteilhaft verwendbar ist.
  • Es sind bereits Anordnungen bekannt, die zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels eines Lochstreifens dienen, der Zahlen und Befehle darstellende Löcher aufweist. Eine Anordnung dieser Art, in der eine Impulseinheit, eine Zähleinheit und eine Befehlseinheit angewendet sind, ist beispielsweise für die vollautomatische Steuerung einer Mehrkomponenten-Abfüllwaage vorgesehen worden. Die Zähleinheit dieser Anordnung weist drei Zählröhren für die Einer, Zehner und Hunderter der mit der Waage abzumessenden Gewichte der verschiedenen Mischkomponenten auf. Durch Abtastung der Lochkarte wird die Zähleinheit auf die Komplementärzahl eingestellt, welche die dem Gewicht entsprechende Zahl auf Tausend ergänzt. Die Impulseinheit, die bei Beginn der Abtastung der Löcher, die der ersten Mischungskomponente entsprechen, in Tätigkeit gesetzt wird, wird durch einen von der Zähleinheit gelieferten Impuls abgestellt, wenn diese Zähleinheit auf den Wert 1000 zurückgestellt worden ist. Die Befehlseinheit bereitet gleichzeitig mit der Abtastung der gewichtsbestimmenden Löcher der Lochkarte eine Verbindung zwischen einem der verschiedenen, die Mischungskomponenten enthaltenen Silos und der Waage vor, auf Grund der Abtastung von in der Lochkarte vorhandenen silobestimmenden Löchern. Nach Abstellung der Impulseinheit wird dann durch einen letzten Befehlsimpuls der letzte Schieber geöffnet, der zur Herstellung des gewählten Silos und der Waage- zu öffnen ist.
  • Diese bekannte Anordnung kann wegen der erforderlichen Rückstellung der Zähleinheit bzw. der erforderlichen Stillsetzung und Wiederingangsetzung der Impulseinheit für die Lösung anderer Steuerungsprobleme praktisch nicht verwendet werden, -insbesondere nicht für die Steuerung von Drehbänken od. dgl.
  • Die Anordnung -nach der Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß die Zähleinheit die von der Impulseinheit - gelieferten Impulse fortlaufend zählt und dem Lochstreifen zuführt, daß eine Verarbeitungseinheit vorgesehen ist, welche über den Lochstreifen von der Zähleinheit erhaltene Zählimpulse derart verarbeitet, daß sie beim Auftreffen eines Zählimpulses, dessen Ordnungszahl einer im Lochstreifen durch Löcher dargestellten Zahl gleich ist, über die Befehle darstellenden Löcher des Loch-Streifens in der Befehlseinheit die_ Befehlsimpulse auslöst.
  • In der Zeichnung ist .ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist Fig. 1 das Prinzipschema der-Anordnung, Fig. 2 = Fig. 2 a -i- Fig. 2 b ein Schaltungsschema, das die inneren Schaltungen der in Fig. 1 durch Blöcke dargestellten Einheiten zeigt, Fig. 3 ein Lochstreifen und Fig. 4 eine schematische Darstellung einiger Teile einer Drehbank, zwecks Erläuterung einer Anwendung der Anordnung nach Fig. 1 und 2 mit dem Lochstreifen nach Fig. 3.
  • Die dargestellte Anordnung weist eine Impulseinheit 1, eine Zähleinheit 2, eine Verarbeitungseinheit 3 und eine Befehlseinheit 4 auf und dient zur Erzeugung von elektrischen Befehlsimpulsen, die auf einen Lochstreifen 5 festgelegt sind.
  • Die Impulseinheit 1 weist eine Lochscheibe 6 auf, die beispielsweise auf einer Welle 7 einer Kopierdrehbank sitzt, zu deren automatischer Steuerung die Anordnung verwendet wird. Die Lochscheibe 6 weist einen Kranz von Löchern 8 auf, die bei der Drehung der Welle 7 sukzessive das von einer Lampe 9 aus= gehende Licht auf eine Photozelle 10 gelangen lassen, wodurch fortlaufend Impulse erzeugt werden, die über eine Leitung 11 der Zähleinheit 2 zugeführt werden. Ein in der Impulseinheit 1 mitenthaltener Drehsinnschalter 12 weist einen Ring 13 auf, der lose auf der Welle 7 sitzt und durch eine Feder 14 mit derselben in Berührung gehalten wird. Der Ring 13 ist mit einem Kontaktarm 15 versehen, der zwischen zwei ortsfesten Kontaktstücken 16 und 17 angeordnet ist, die über Leitungen 18 und 19 mit zwei Relais 20 und 21 der Zähleinheit 2 verbunden sind. Es ist ersichtlich, daß, wenn sich die Welle 7 im mit » -I- « bezeichneten Drehsinn dreht, der Kontaktarm 15 durch Reibung des Ringes 13 auf der Welle 7 im gleichen Sinne verschwenkt wird und das Kontaktstück 16 berührt. Infolgedessen wird das Relais 20 im Stromkreis -I-, 20, 18, 16, 15, 13, 14, - erregt. Bei Drehung der Welle 7 im mit » - « bezeichneten Drehsinne wird dagegen entsprechend das Relais 21 erregt.
  • Das Relais 20 weist drei Arbeitskontakte 201, 202 und 203 auf, also Kontakte, die bei Erregung des Relais geschlossen werden. Ebenso weist das Relais 21 drei Arbeitskontakte 211, 212 und 213 auf.
  • Die Eingangsleitung 11 für die Zählimpulse ist mit einem Relais 22 verbunden, das einen einzigen Arbeitskontakt 22, aufweist. In Serie mit den Kontakten 221 und 203 ist ein Elektromagnet 23 geschaltet und in Serie mit den Kontakten 221 und 213 ein Elektromagnet 24. Die Elektromagnete 23 und 24 sind mit Arbeitskontakten 231 und 241 sowie mit Schrittschaltankern 25 und 26 versehen, die mit einem Schrittschaltrad 27 eines Drehschalters 28 zusammenwirken. Der Drehschalter 28 weist zwei um 180° gegeneinander versetzte, mit dem Schrittschaltrad 27 starr verbundene Bürsten 291 und 292 auf, die mit einem Schleifring 30 verbunden sind und mit zehn längs eines Bogens von 180° angeordneten Kontaktstücken zusammenarbeiten, die über zehn mit 1, 2, 3 ... 9, 0 numerierte Leitungen a mit zehn Bürsten 31 verbunden sind. Der Schleifring 30 ist über nicht bezeichnete Bürsten mit den Kontakten 231 und 241 verbunden.
  • Die Bürsten 31 überstreichen den Lochstreifen 5 derart, daß, wenn ein Loch in dem Lochstreifen 5 unter eine Bürste 31 kommt, diese Bürste mit einer auf der anderen Seite des Lochstreifens 5 befindlichen Kontaktplatte 32 in Berührung kommt.
  • In der dargestellten Nullstellung der Bürsten 291 und 292 steht die Bürste 291 mit der Leitung a0 in Verbindung, während die Bürste 292 über ein elftes Kontaktstück mit einer Leitung 33 verbunden ist, die zu den Kontakten 202 und 212 führt und über diese Kontakte zu zwei Elektromagneten 34 bzw. 35.
  • Die Elektromagnete 34 und 35 sind mit Arbeitskontakten 341 und 351 sowie mit Schrittschaltankern 36 und 37 versehen, die mit einem Schrittschaltrad 38 eines Drehschalters 39 zusammenwirken, der ebenso ausgebildet ist wie der Drehschalter 28. Die drehbaren Bürsten des Drehschalters 39 sind mit 401 und 402 und der Schleifring mit 41 bezeichnet. Zehn Leitungen b, die mit 1, 2, 3 ... 9, 0 numeriert sind, führen zu den Lochstreifen 5 überstreichenden Bürsten 42, denen auf der anderen Seite des Lochstreifens eine Kontaktplatte 43 gegenüber steht.
  • Die elfte, vom Drehschalter 39 abgehende Leitung 44 führt zu den Kontakten 201 und 211 und über diese Kontakte zu zwei Elektromagneten 45 und 46. Die Elektromagnete 45 und 46 sind mit Schrittschaltankern 47 und 48 versehen, die mit einem Schrittschaltrad 49 eines Drehschalters 50 zusammenarbeiten. Die drehbaren Bürsten des Drehschalters 50 sind mit 511 und 512 und der Schleifring mit 52 bezeichnet. Zehn Leitungen c, die mit 1, 2, 3 ... 9, 0 numeriert sind, führen -zu den Lochstreifen 5 überstreichenden Bürsten 53, denen auf der anderen Seite des Lochstreifens eine Kontaktplatte 54 gegenüber steht. Der Schleifring 52 wird durch eine nicht bezeichnete Bürste dauernd auf positivem Potential gehalten.
  • Im vorliegenden Beispiel sind der Einfachheit halber nur drei Drehschalter 28, 39 und 50 dargestellt, mit welchen - wie noch näher erläutert werden wird - die Einer, die Zehner und die Hunderter der Ordnungszahlen der Impulse gezählt werden können. Es ist aber ersichtlich, daß man auf gleiche Weise noch weitere Drehschalter anbringen könnte zur Zählung der Tausender, Zehntausender usw.
  • Die Verarbeitungseinheit 3 weist ein Relais 55 mit zwei Arbeitskontakten 551 und 552 auf, das mit der Kontaktplatte 54 verbunden ist. Ein zweites Relais 56 mit zwei Arbeitskontakten 561 und 562 steht über den Kontakt 552 mit der Kontaktplatte 43 in Verbindung, während ein drittes Relais 57 mit einem Arbeitskontakt 571 über den Kontakt 562 mit der Kontaktplatte 32 verbunden ist. Die Kontakte 551, 561 und 571 sind miteinander in Serie geschaltet, wobei der Kontakt 551 mit einer Kontaktplatte 58 verbunden ist, die sich unterhalb des Lochstreifens 5 befindet.
  • Auf der anderen Seite des Lochstreifens 5 befinden sich gegenüber der Kontaktplatte 58 vierzehn Bürsten 59, die an mit 1 bis 14 numerierte Leitungen angeschlossen sind. Im Zuge dieser Leitungen befinden sich vierzehn Befehlsrelais R 1, R 2 ... R 14. Diese Relais sind miteinander parallel und zusammen in Serie mit einem verzögerten Elektromagneten 60 geschaltet, der mit einem Schrittschaltanker 61 versehen ist, der mit einem Schrittschaltrad 62 zusammenarbeitet. Das Schrittschaltrad 62 ist mit einer Transportwalze 63 fest verbunden, die an ihren Enden zwei Kränze von Zähnen 64 aufweist, die in Transportlöcher 65 (s. Fig. 3) des Lochstreifens 5 eingreifen, der in Form eines endlosen Bandes um die Transportwalze 63 und eine weitere Transportwalze 66 gleicher Art, die aber nicht angetrieben wird, gelegt ist.
  • Die Bürsten 31, 42, 53 und 59 bzw. die Kontaktplatten 32, 43, 54 und 58 bilden zusammen einen stabförmigen Ablesekopf 67, der sich quer zur Fortbewegungsrichtung des Lochstreifens 5 erstreckt. Der Lochstreifen 5 muß keineswegs die Form eines endlosen Bandes haben, sondern kann auch als steife, rechteckige Karte ausgebildet sein. Die Form des Lochstreifens als endloses Band erleichtert aber die Wiederholung derselben Reihenfolge von Befehlsimpulsen mit demselben Lochstreifen, weil derselbe lediglich durch Vorwärtsschalten des Schrittschaltrades in seine Ausgangslage zurücktransportiert werden kann.
  • Die Befehlsrelais R 1 bis R 14 geben, wenn sie erregt werden, über ihre Kontakte elektrische Befehlsimpulse ab, die zu den verschiedensten Zwecken verwendet werden können.
  • Bevor diese Zwecke an Hand eines Anwendungsbeispieles der beschriebenen Anordnung erläutert werden, soll nun zuerst die Funktion dieser Anordnung selbst erläutert werden.
  • Jedesmal, wenn ein Loch 8 der sich drehenden Lochscheibe 6 dem von der Lampe 9 kommenden Licht den Weg zur Photozelle 10 freigibt, wird das Relais 22 im Stromkreis -f-, 10, 22, - erregt und sein Kontakt 22, geschlossen. Angenommen, daß die Welle 7 sich im Drehsinn » -I- « dreht, so ist, wie früher erläutert, das Relais 20 erregt; somit sind die Kontakte 201, 20, und 20s geschlossen. Durch Schließung des Kontaktes 221 wird ein Stromkreis -I-, 221, 203, 23, - geschlossen, so daß der Elektromagnet 23 den Schrittschaltanker 37 und somit die Drehbürsten 291 und 292 im positiven Sinne um einen Schritt vorwärts dreht, während der Kontakt 231 geschlossen wird. Die Bürste 291 kommt mit der Leitung a1 in Verbindung, wodurch aber kein Stromkreis geschlossen wird. Auch bei den nächsten Zählimpulsen ereignet sich weiter nichts, als daß die Bürsten 291 und 292 des Drehschalters 28 um einen Schritt weiterbewegt werden. Auch wenn die Bürste 31 der Leitung a4 durch ein Loch des Lochstreifens 5 die Kontaktplatte 32 berührt, geschieht nichts, weil der Kontakt 562 offen ist.
  • Nach einer halben Umdrehung der Bürsten 291 und 292 kommt die Bürste 292 mit der Leitung 33 in Verbindung, und es wird ein Stromkreis -1 -, 231, 30, 292, 33, 202, 34, - geschlossen. Durch das Schließen dieses Stromkreises wird der Elektromagnet 34 erregt und durch seinen Schrittschaltanker36 das Schrittschaltrad 38 des Zehner-Drehschalters 41 um einen Schritt weitergedreht, was aber keine weiteren Folgen hat. Nun werden die Bürsten 401 und 402 schrittweise weitergedreht, immer um einen Schritt nach zehn Zählimpulsen, ohne daß etwas geschieht, bis schließlich nach 10 - 10 Zählimpulsen die Bürste 402 eine halbe Umdrehung gemacht hat und mit der Leitung 44 in Verbindung kommt.
  • Dadurch wird ein Stromkreis -1 -, 341, 41, 402, 44, 201, 45, - geschlossen, so daß der Elektromagnet 45 seinen Schrittschaltanker 48 anzieht, der den Hunderter-Drehschalter 50 um einen Schritt weiterschaltet. Nach je 100 Zählimpulsen werden die Bürsten 511 und 51, um einen Schritt weitergeschaltet, ohne daß etwas weiteres geschieht, bis die Bürste 511 nach 300 Zählimpulsen mit der Leitung e3 in Verbindung kommt, deren Bürste 53 durch ein Loch des Lochstreifens 5 die Kontaktplatte 54 berührt. Es wird nun ein Stromkreis -h, 511, e3, 54, 55, - geschlossen, so daß das Relais 55 erregt wird und seine beiden Kontakte 551 und 552 schließt.
  • Wenn nun nach weiteren 60 Zählimpulsen der Zehner-Drehschalter 39 um sechs weitere Schritte fortgeschaltet worden ist, so daß die Bürste 401 mit der Leitung b 6 in Verbindung kommt, deren Bürste 42 durch ein Loch des Lochstreifens 5 die Kontakt platte 43 berührt, wird ein Stromkreis -I-, 341, 41, 401, b6, 43, 552, 56, - geschlossen. Das hierdurch erregte Relais 56 schließt seine beiden Kontakte 561 und 562.
  • Wenn nun nach weiteren vier Zählimpulsen die Bürste 291 des Einer-Drehschalters mit der Leitung a4 in Verbindung kommt, deren Bürste durch ein Loch des Lochstreifens 5 die Kontaktplatte 32 berührt, wird ein Stromkreis -I-, 231, 30, 291, a4, 32, 562, 57, - erregt. Das hierdurch erregte Relais 57 schließt seinen Kontakt 571. Hierdurch wird nun ein Stromkreis -I-, 571, 561, 551, 58, 3//7//10//d12, 60, - geschlossen. Infolgedessen werden die Befehlsrelais R 3, R 7, R 10 und R 12 erregt, die mittels ihrer Kontakte eine Anzahl von Befehlsimpulsen abgeben.
  • Der Elektromagnet 60 spricht verzögert an, so daß die erregten Befehlsrelais die Befehlsimpulse abgegeben haben, bevor er den Schrittschaltanker anzieht, der das Schrittschaltrad 62 um einen Zahn weiterschaltet. Durch diese Weiterschaltung wird der Lochstreifen 5 im Ablesekopf 67 um einen Zeilenabstand weitergeschaltet.
  • Wenn die Welle 7 sich im Sinn » - « dreht, so arbeitet die Anordnung ganz analog, aber mit dem Unterschied, daß an Stelle des Relais 20 das Relais 21 erregt wird, und infolgedessen über die Kontakte 213, 212 und 211 die Elektromagnete 24, 35 bzw. 46 an Stelle der Elektromagnete 23, 34 bzw. 45 erregt werden. Die Drehschalter 28, 39 bzw. 50 drehen sich daher im negativen Sinn, was einer Substraktion der Zählimpulse entspricht. Die Zähleinheit 2 arbeitet also mit Plus- und Minus-Zählimpulsen.
  • Zum besseren Verständnis der beschriebenen Anordnung, soll beispielsweise eine Anwendung derselben bei einer Kopierdrehbank erläutert werden, von der einige wesentliche Teile in Fig. 4 schematisch gezeigt sind. Nach dieser Figur sind die Lochscheibe 6 und der Drehsinnschalter 12 auf der Leitspindel 7 der Drehbank angebracht. Auf der Leitspindel ? sitzt in üblicher Weise eine mit dem Vorschubschlitten 68 festverbundene Gewindebuchse 69. Auf dem Schlitten 68 ist ein Kopierschlitten 70 senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens 68 verschiebbar angeordnet. Der Kopierschlitten 70 trägt ein Schneidwerkzeug 71, und seine Lage wird in bekannter Weise durch eine Schablone 72 bestimmt, gegen die ein am Kopierschlitten 70 angebrachter Taster 73 angedrückt wird, z. B. auf hydraulischem Wege.
  • Ein Werkstück 74, das die dargestellte Form erhalten soll, ist einerseits in ein auf die Arbeitsspindel der Drehbank rotierendes Spannfutter 75 eingespannt und andererseits durch eine Reitstockspitze 76 gehalten. Der Weg, den die Schneidspitze des Werkzeuges 71 beschreiben soll, ist gestrichelt angegeben und mit den Zahlen I ... VI markiert. Einen gleichen Weg beschreibt auch die Spitze des Tasters 73. Die ersten sechs Zeilen des Lochstreifens 5 (Fig. 3) sind entsprechend mit I ... VI bezeichnet.
  • Auf der Zeile I ist bei den Hunderten, den Zehnern und den Einern jeweils die Ziffer 0 durch ein Loch angegeben. Ferner sind Löcher vorgesehen, um mit 2, 8; 9 und 11 numerierte Erregungsimpulse für die Befehlsrelais R 2, R 8, R 9 und R 11 auszusenden.
  • Wenn die Zeile I in den Ablesekopf 67 gebracht wird, werden nach - 0 Impulsen sofort diese Relais erregt, und die von ihnen ausgehenden Befehlsimpulse bewirken folgende Operationen: a) Die Befehlsimpulse des Relais R 2 schalten über ein Wechselgetriebe mitKupplung eine bestimmte, diesem Relais zugeordnete Drehzahl der das Spannfutter 75 tragenden Arbeitsspindel ein.
  • b) Die Befehlsimpulse des Relais R 8 schalten einen Motor für Eilvorschub ein.
  • c) Die Befehlsimpulse des Relais R9 schalten Zwischenräder des erwähnten Wechselgetriebes auf »Vorschub vorwärts«.
  • d) Die Befehlsimpulse des Relais R 11 schalten den hydraulischen Kopierschlitten auf Vorlauf. Nach Ausgabe dieser Befehlsimpulse bewirkt der verzögerte Elektromagnet 60 die Fortschaltung des Lochstreifens 5 um eine Zeile. Auf Zeile II liest der Ablesekopf 67 die Zahl »97« ab. Es wird der Einfachheit halber angenommen, daß die Drehung der Welle 7 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsen einem Vorschub von 1 mm des Schlittens 68 entspricht, obwohl in Wirklichkeit dieser Vorschub '/loo nim beträgt, wobei aber die Zähleinheit 2 fünf Drehschalter aufweist. Das Werkzeug 71 bewegt sich somit bis zum Punkt II, in welchem die in Zeile II festgelegten Befehle ausgeführt werden, um 97 mm in axialer Richtung, während in der dazu senkrechten Richtung die Bewegung durch die Schablone 72 bgrenzt wird.
  • Im Punkt II werden entsprechend der Markierung von Zeile 1I die Befehlsrelais R 2, R 5, R 9 und R 11 erregt.
  • Die Befehlsimpulse von R2, R 9 und R 11 ändern den bisherigen Zustand nicht. Die Befehlsimpulse von R 5 schalten eine gewisse Vorschubgeschwindigkeit, also eine gewisse Drehzahl der Leitspindel 7 ein, womit der Eilgang ausgeschaltet wird.
  • Nach Weiterschaltung auf Zeile III wird auf derselben die Zahl »240« abgelesen; der Punkt 11I, in dem die Befehle der Zeile III ausgeführt werden, befindet sich 240 mm links vom Punkt I. Im Punkt III werden R 2, R 6, R 9 und R 11 erregt. Die Befehlsimpulse von R 2, R 9 und R 11 ändern den bisherigen Zustand nicht. Die Befehlsimpulse von R 6 schalten an Stelle der bisherigen Vorschubgeschwindigkeit eine kleinere Vorschubgeschwindigkeit ein.
  • Nach Weiterschaltung auf Zeile IV werden im Punkt IV mit der Axialkoordinate 340 mm die Befehlsrelais R 3, R 5, R 9 und R 11 erregt, von denen R 9 und R 11 keine Änderung hervorrufen. Die Befehlsimpulse von R 3 schalten an Stelle der früheren Drehzahl eine andere Drehzahl für die Arbeitsspindel ein, während die Befehlsimpulse von R 5 die Vorschubgeschwindigkeit wieder auf den früheren Wert abändern.
  • Nach Weiterschaltung auf Zeile V werden im Punkt V mit der Axialkoordinate 500 mm die Befehlsrelais R 1, R 8, R 10 und R 12 erregt. Das Relais R 1 sorgt für Stillstand der Arbeitsspindel, das Relais R8 für Eilvorschub, das Relais R 10 für »Vorschub rückwärts« und das Relais R 12 für Rücklauf des Kopierschlittens 70.
  • In der nun folgenden, nicht bezeichneten Ecke des Wegdiagramms des Werkzeuges 71 geschieht nichts weiter, als daß die Rücklaufbewegung des Kopierschlittens 73 bei Erreichung seiner äußeren Endlage aufhört, während der Vorschubschlitten 68 weiterhin im Eilgang seiner Ausgangslage zustrebt.
  • Nach Abzug von 500 Zählimpulsen ist diese Ausgangslage im Punkt VI=I wieder erreicht, worauf gemäß Zeile VI die Befehlsrelais R 1, R 4, R 12 und R 14 erregt werden. Während sich sonst nichts ändert, sorgt das Relais R 4 für Stillsetzung des Vorschubschlittens 68, also der Spindel 7, und das Relais R 14 leitet mit dem von ihm abgegebenen Impuls, dem letzten Impuls des vom Lochstreifen veranlaßten Programmablaufes oder Arbeitszyklus den Rücktransport des Lochstreifens in seine Ausgangslage ein.
  • Zu diesem Zwecke ist das Relais 14 verzögert und weist einen Arbeitskontakt R 141 auf, der einerseits mit der Kontaktplatte 58 verbunden ist und andererseits an positivem Potential liegt. Wenn der Lochstreifen 5 durch den das Relais R 14 und den Elektromagnet 60 erregenden Impuls um eine Zeile weitergeschaltet worden ist, wobei sich die Kontakte 551, 561, 571 öffnen, schließt sich der Kontakt R 141 verzögert, so daß, da in dieser Zeile wieder ein Loch bei der Bürste 59 der Leitung 14 ist, ein Stromkreis -(-, R141, 58, d14, R141, 60, - geschlossen wird, womit das Relais R 14 wieder erregt und der Lochstreifen eine weitere Zeile fortgeschaltet wird. Dieses Spiel setzt sich nun fort, solange in den Zeilen immer nur das Befehlsloch 14 vorgesehen ist, wie Fig. 2 zeigt.
  • Von den Befehlsrelais R 1 bis R14 sind lediglich die Funktionen der Relais R 7 und R13 noch nicht erwähnt worden, die beim beschriebenen Arbeitszyklus nicht benötigt wurden. Das Relais R 7 kann z. B. für Einschaltung eines sehr langsamen Vorschubes (»Schleichvorschub«) sorgen, während das Relais R13 bei Stillstand der Zähleinheit 2 für Weiterschaltung des Lochstreifens 5 nach Rückmeldung ausgeführter Befehle oder nach einer gewissen Zeit sorgt, wie nachfolgend noch näher erläutert werden soll.
  • Angenommen, nach dem- Drehen des Werkstückes 74 (Fig. 4) soll auf das vordere Ende desselben ein Gewinde geschnitten werden. Dann wird man in der Zeile VI an. Stelle des Befehlsloches 14 für den Weitertransport, das Befehlsloch 13 zur Erregung des Befehlsrelais R 13 vorsehen, das einen Arbeitskontakt R 131 aufweist, der an eine automatische Gewindeschneidvorrichtung 77 angeschlossen ist, die durch verzögertes Schließen dieses . Arbeitskontaktes im Stromkreis -I-, R131> 77, - erregt. wird.
  • In der nächsten Zeile des Lochstreifens 5, in die dasselbe durch den Erregerimpuls des Relais R 13 und des Elektromagnets 60 kommt, ist überhaupt kein Loch vorgesehen, auch kein Befehlsloch 14 zum Weiterschalten. Die Impulseinheit 1 und die Zähleinheit 2 stehen still, und der Lochstreifen 5 könnte ohne besondere Maßnahmen überhaupt nicht mehr weiter kommen.
  • Nachdem die über Leitungen 78 und 79 an Spannung liegende Gewindeschneidvorrichtung 77 automatisch das gewünschte Gewinde geschnitten hat, gibt sie einen Ausgangsimpuls an ein Relais 80 ab, in einem Stromkreis -I-, 78, 77, 80, 77, 79, -. Das Relais 80 hat einen Arbeitskontakt 801, der einerseits am Elektromagnet 60 und andererseits an positivem Potential liegt. Bei Erregung des Relais 80 wird somit ein Stromkreis +, 801, 60, - geschlossen, und demzufolge wird der Lochstreifen 5 um eine Zeile weitergeschaltet, wo beispielsweise ein Befehlsloch 14 für den Weitertransport vorgesehen ist, so daß durch aufeinanderfolgende Befehlslöcher 14 der Lochstreifen 5 wieder in die Ausgangslage kommen kann oder nach kurzem Weitertransport weitere Befehle erteilt werden können.
  • Die Erregung des Relais 80 kann auf zwei Weisen erfolgen: a) Wenn ein Organ der Gewindeschneidvorrichtung feststellt, daß das Gewinde geschnitten, somit der Befehl ausgeführt ist, und dies durch Schließen des Stromkreises des Relais 80 meldet. Man hat dann eine sogenannte Folgesteuerung.
  • b) Wenn eine bestimmte Zeit nach der Erregung der Gewindeschneidvorrichtung durch den Relaiskontakt R 131 verstrichen ist, welche auf alle Fälle zur Ausführung des Befehls ausreichend ist.
  • An Stelle der Gewindeschneidvorrichtung 77 könnte selbstverständlich auch irgendeine andere automatische Arbeitsvorrichtung vorgesehen werden, insbesondere auch eine Vorrichtung zum automatischen Auswechseln. eines nach dem vorgesehenen Arbeitszyklus bearbeiteten Werkstückes durch ein noch unbearbeitetes Werkstück. In diesem Falle wird das Relais R 13 erregt, nachdem der Lochstreifen 5 durch Dauertransport nahezu in die Ausgangslage zurückgekehrt ist. Während des Auswechselns der Werkstücke steht der Lochstreifen still. Wenn die Auswechselvorrichtung durch Erregen des Relais 80 meldet, daß das Auswechseln der Werkstücke vollzogen ist, läuft dann der Lochstreifen 5 automatisch wieder an, und ein neuer Arbeitszyklus beginnt.
  • Im vorliegenden Anwendungsbeispiel wird die Bewegung des Schlittens 70 durch die Schablone 72 bewirkt, weil es sich um eine Kopierdrehbank handelt. Man könnte aber eine zweite Anordnung der beschriebenen Art vorsehen, um mittels eines entsprechenden Lochstreifens die Bewegung dieses Schlittens 70 nach einem gegebenen Programm zu steuern. Selbstverständlich müssen dann die Programme der beiden zur Steuerung des Werkzeuges 71 verwendeten Lochstreifen genau aufeinander abgestimmt sein. Es ist ohne weiteres möglich, Befehlsimpulse, die von dem einen Lochstreifen ausgehen, zur Steuerung des anderen Lochstreifens zu verwenden, z. B. zu dessen Weiterschaltung. Eine solche automatische Steuerung in zwei Koordinaten wird speziell für Bohrwerke von Interesse sein.
  • Es sei noch bemerkt, daß die Zähllöcher und die Befehlslöcher, die in Fig.2 auf einer Zeile liegen, auch auf zwei gegeneinander versetzten Zeilen liegen könnten, die Zähllöcher auf einer »Zählimpulszeile« und die Befehlslöcher auf einer zugeordneten »Befehlsimpulszeile«. Die Zählimpulszeile . und die Befehlsimpulszeile werden aber zweckmäßig zu einer einzigen Zeile miteinander ausgerichtet.
  • Besonders zweckmäßig ist es, daß man beim Stanzen der Zähllöcher diese Löcher ohne jegliche Umrechnung (etwa gemäß einer Verschlüsselung in Binär-Kode) z. B. einfach auf Grund einer gewünschten Koordinate eines Punktes stanzen kann. Letzteres wird dadurch möglich, daß infolge des Drehsinnschalters 12 und der diesbezüglichen Ausbildung der Zähleinheit 2 Zählimpulse addiert oder subtrahiert werden können. Dadurch wird nicht nur im Betriebe Zeit gespart, sondern können auch bei der Auslegung der Zähleinheit 2 bei gleicher Genauigkeit weitere Drehschalter gespart werden gegenüber einer Zähleinheit, die nur Plus-Zählimpulse verarbeiten würde.
  • Es sei noch erwähnt, daß man an Stelle der Befehlsrelais R 1 bis R 14 oder an Stelle einiger dieser Relais auch Elektromagnete vorsehen kann, die nicht elektrische, sondern mechanische Befehlsimpulse abgeben. Selbstverständlich ist auch die Anzahl der Befehlsrelais oder -magnete keineswegs auf vierzehn beschränkt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Erzeugung von Befehlsimpulsen mittels eines Lochstreifens, der Zahlen und Befehle darstellende Löcher aufweist, unter Anwendung einer Impulseinheit, einer Zähleinheit und einer Befehlseinheit, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinheit (2) die von der Impulseinheit (1) gelieferten Impulse fortlaufend zählt und dem Lochstreifen (5) zuführt, daß eine Verarbeitungseinheit (3) vorgesehen ist, welche über den Lochstreifen von der Zähleinheit erhaltene Zählimpulse derart verarbeitet, daß sie beim. Auftreffen eines Zählimpulses, dessen Ordnungszahl einer im Lochstreifen durch Löcher dargestellten Zahl gleich ist, über die Befehle darstellenden Löcher des Lochstreifens in der Befehlseinheit (4) die Befehlsimpulse auslöst.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Lochstreifen (5) jeder Zählimpulszeile eine Befehlsimpulszeile zugeordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (60 bis 62) vorgesehen sind, zur Weiterschaltung des Lochstreifens (5), wenn die Befehlsimpulse einer Zeile erteilt worden sind. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (R 14) vorgesehen sind, um mittels des letzten Impulses eines auf dem Lochstreifen (5) angegebenen Arbeitszyklus einen Transport desselben in. seine Ausgangslage zu bewirken. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (R13, 80) vorgesehen sind, um bei Stillstand der Zähleinheit (2) eine Weiterschaltung des Lochstreifens (5) durch Rückmeldung ausgeführter Befehle oder nach einer bestimmten Zeit zu bewirken. 6. Anordnung nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Wiederholung des Arbeitszyklus ein automatisches Wiederanlaufen des in seine Ausgangslage zurückgekehrten Lochstreifens (5) gestattet. 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinheit (2) mit Plus-und Minus-Zählimpulsen arbeitet. In Betracht gezogene Druckschriften: »Elektronische Rundschau«, 1957, Nr.
  4. 4, S. 106.
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