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DE1119611B - Kolben fuer Bremszylinder - Google Patents

Kolben fuer Bremszylinder

Info

Publication number
DE1119611B
DE1119611B DEST11452A DEST011452A DE1119611B DE 1119611 B DE1119611 B DE 1119611B DE ST11452 A DEST11452 A DE ST11452A DE ST011452 A DEST011452 A DE ST011452A DE 1119611 B DE1119611 B DE 1119611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder wall
groove
sleeve
piston according
cuff
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST11452A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Salansky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IASTABEGIA APPBAU GmbH
Original Assignee
IASTABEGIA APPBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IASTABEGIA APPBAU GmbH filed Critical IASTABEGIA APPBAU GmbH
Priority to DEST11452A priority Critical patent/DE1119611B/de
Publication of DE1119611B publication Critical patent/DE1119611B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3268Mounting of sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Kolben für Bremszylinder Die Erfindung bezieht sich auf einen Kolben für Bremszylinder mit einer aus elastischem Material bestehenden Dichtungsmanschette, deren der Zylinderwandung zugewendeter, an ihr in allen Betriebsphasen mit seiner Dichtlippe und anschließend unter dem Einfluß wechselnder Druckluftbeaufschlagung auf eine veränderte Länge anliegender Mantel eine zur Aufnahme von Schmiermittel dienende umlaufende Rille oder mehrere sektorartige Ausnehmungen aufweist und jenseits der Rille oder Ausnehmungen mit einem zylindrischen Fortsatz ausgestattet ist, welcher in allen Betriebsphasen von der Zylinderwandung in einem vorbestimmten Abstand distanziert bleibt.
  • Die Wirkungsweise einer so gestalteten Manschette, insbesondere mit einem Mantel gemäß dem Deutschen Patent Nr. 974 773, beruht darauf, daß ihr der Zylinderwandung zugewendeter, die Dichtlippe enthaltender Mantel mit jedem Wechsel der Druckluftbeaufschlagung auf eine größere oder geringere Länge an der Zylinderwand anliegt und das in der Rille oder in den Ausnehmungen vorgesehene Schmiermittel bei der Beaufschlagung der Manschette aus der Rille durch den Spalt zwischen dem zylindrischen Fortsatz und der Zylinderwand aus dem Bereich der Manschette hinausgepreßt und bei Abstellen der Beaufschlagung von der Zylinderwand durch den genannten Spalt in die Rille oder in die Ausnehmungen zurückgesaugt wird.
  • Für die beschriebene Funktion der Manschette ist zur Erzielung der bestmöglichen Wirkung die Einhaltung eines bestimmten Höchstabstandes des Mantels des zylindrischen Fortsatzes von der Zylinderwand von erheblichem Einfluß.
  • Dieser Abstand hängt jedoch nicht nur vom jeweils tatsächlichen Zylinderdurchmesser im Rahmen der zugelassenen Herstellungstoleranzen, sondern auch vom Abnützungsgrad bereits im Betrieb gestandener Zylinder ab. Einer Abnützung unterliegen insbesondere Gußzylinder im Betrieb mit den früher allgemein üblichen und auch heute noch verbreitet angewendeten schweren Gußkolben. Bei der Weiterverwendung derartiger, im Betrieb verhältnismäßig stark ausgeweiteter Zylinder ergeben sich für den zylindrischen Fortsatz der Manschette häufig Abstände zur Zylinderwand, welche größer sind als dies der angestrebten Bestwirkung entspricht. Dies wurde auf Grund systematischer Versuche festgestellt.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Mangel durch einen der Manschette zugeordneten, ein- oder mehrteiligen Justierkörper zur Einstellung des vorbestimmten Ab- standes des Mantels des zylindrischen Fortsatzes von der Zylinderwand. Die Erfindung kann vorteilhaft in der Weise verwirklicht werden, daß der Justierkörper als umfanggeschlossener, in die Nut der als Nutringmanschette mit U-Profil ausgebildeten Manschette einlegbarer, einen kreisförmigen Querschnitt aufweisender einteiliger Ring in Form einer Schraubenfeder, eines Rohres od. dgl. ausgebildet ist, dessen Durchmesser größer ist als der doppelte Radius der Nut der Manschette im unbeaufschlagten Zustand. Eine derartige Schraubenfeder od. dgl. dient nicht der Festhaltung der Manschette am Kolben und unterscheidet sich dadurch funktionell von Schraubenfedern, wie sie zur Fixierung von Manschetten an Maschinenteilen bekannt sind.
  • Für in Topfbauart ausgebildete Manschetten kann der Justierkörper als einteiliger Flachring ausgebildet sein; er kann für die Topfbauart jedoch auch mehrteilig durch eine Serie von Distanzierungsscheiben ausgebildet sein, wobei jede Scheibe einen Spannbolzen umgibt.
  • Die Anpassung an verschiedene Grade der Abweichung vom Normaldurchmesser kann durch einen Satz von Justierkörpem gleicher Bauart oder von Justierkörperserien erfolgen, deren Teile verschiedene Wirkungsdimensionen, z. B. verschiedene Durchmesser bei Rundringen oder verschiedene Höhen bei Flachringen oder Serien von Distanzierungsscheiben zur Auswahl des geeigneten Teiles bzw. geeigneter Serienteile zur Erzielung des gewünschten Abstandes der berührungsfrei bleibenden Mantelpartie der Manschette von der Zylinderwand, aufweisen. Bei Abnützung der Zylinderwand in ovaler Form können zwecks Erzielung des angenähert gleichen Ab- standes der berührungsfrei bleibenden Mantelpartie der Manschette von der Zylinderwand die-, bestimmten Erzeugenden der abgenützten Zylinderwand zugeordneten, Justierkörperdimensionen des ein- oder mehrteiligen Justierkörpers in verschiedener Größe vorgesehen sein.
  • In der Zeichnung sind mehrere Möglichkeiten der Erfindung dargestellt, wobei die Fig. 1 bis 4 und 11 Querschnitte durch verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Manschette zeigen. Fig. 7 stellt eine schematische Querschnittskizze durch einen abgenützten Zylinder, die Fig. 8 und 9 stellen Seitenansichten von Sonderforinen von als Flachringe ausgebildeten Distanzkörpern und Fig. 10 eine Draufsicht auf einen mehrteiligen Distanzkörper der genannten Form dar.
  • Fig. 1 bezieht sich auf eine bekannte Ausführung. Den in den Fig. 1 bis 3, 4 und 11 dargestellten Manschettenformen ist die Ausbildung des Außenmantels der Manschette gemeinsam. Die Dichtungslippe 17, welche vor dem Einführen des Kolbens in den Zylinder die in Fig. 1 strichlierte Form aufweist, legt sich nach dem Einbau unter Spannung an die Zylinderwand 8 an. Die Mantelpartie, die sich an die Dichtungslippe 17 anschließt, erstreckt sich vor der Beaufschlagung durch Druckluft unter Bildung eines sich allmählich erweiternden kreisringförmigen Spaltes vom Spitzkeilquerschnitt gegen die umlaufende Rille 18 zu; an die Rille 18 schließt sich der zylindrische Fortsatz 19 an. In der durch Druckluft beaufschlagten Betriebsphase legt sich ein mehr oder weniger großer Teil der Mantelpartie der Manschette zwischen der Dichtungslippe 17 und der Rille 18 an die Zylinderwand 8 an, maximal diese Mantelpartie zur Gänze; hingegen verbleibt zwischen dem zylindrischen Fortsatz 19 und der Zylinderwand 8 unter allen Umständen ein ringförmiger Zwischenraum 7. Dieser soll zur Erzielung der Bestwirkung eine bestimmte Größe nicht überschreiten.
  • Liegt die Zylinderwand 8 infolge Toleranzabweichung vom Normdurchmesser oder infolge betrieblicher Abnützung außerhalb des Normmaßes 20, wie in Fig. 1 dargestellt, so kann der sich ergebende Ab- stand 7 größer ausfallen als dies für die Bestwirkung geeignet ist. Die im Sinne der vorliegenden Erfindung bewirkte Annäherung der gegenständlichen Mantelpartie an die Zylinderwand 8 erfolgt nun bei der Nutringmanschette mit U-Querschnitt nach Fig. 1 durch Erweiterung des ursprünglichen Nutradius 9. Gemäß Fig. 2 erfolgt dies durch Einlage eines Ringes 3 von kreisförinigem Querschnitt, dessen Durchmesser 11 größer ist als das doppelte Ausmaß des ursprünglichen Nutradius 9. Dieser als Justierkörper wirksame Einlagering 3, der vorteilhaft als Schraubenfeder ausgebildet ist, hält durch seine Eigenspannung in der erweiterten Nut 10 fest. Der ursprüngliche Abstand 7 zwischen dem Fortsatz 19 und der Zylinderwand 8 ist auf die Größe 7' verkleinert. Ist eine weitere Verkleinerung dieses Abstandes auf den Wert 7" erwünscht, so kann dies - gemäß Fig. 3 - durch Anwendung eines Ringes 3 von größerem Durchmesser 11' erfolgen. Durch Wahl eines Justierkörpers von für den Einzelfall geeignetem Durchmesser kann der Ab- stand 7 ganz genau auf den gewünschten Wert eingestellt werden. An Stelle einer gewendelten Kreisringfeder kann für den Justierkörper ein Rohr, insbesondere mit Sieblöchern zur Beeinflussung auch des Rohrinneren durch die beaufschlagte Druckluft, aber auch in an sich bekannter Weise ein Ring mit Vollquerschnitt, welcher gegebenenfalls an der Oberfläche geeignete Rillen, Kanäle od. dgl. für die Druckluft aufweisen kann, Anwendung finden.
  • Falls es sich als wünschenswert erweisen sollte, kann zur Unterstützung der Wirkung des Justierkörpers, sei er nach Fig. 1 bis 3 oder andersartig ausgebildet, ein Aufziehring 14 auf die Kolbenplatte 15 dienen.
  • Für die in Fig. 4 veranschaulichte Topfmanschette 2 gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen für die erfindungsgemäße Wirksamkeit. Der Steg 21 der Topfmanschette ist zwischen den Kolbenplatten 15 und 22 mittels Spannschrauben 13, unter Schraubensicherung z. B. durch Mutter und Gegenmutter, festgespannt. Der Justierkörper ist als Flachring 4 ausgebildet. Zur Vornahme der Justierung des Abstandes 7 wird ein Flachring 4 von geeigneter Höhe 12, 12' oder 12" (Fig. 4, 5, 6) verwendet. Werden durch Betätigung der Spannschrauben 13 die Kolbenplatten 15, 22 oder die sie ersetzenden Organe einander bis zum beiderseitigen satten Anliegen am Justierring, 4 genähert, so wird dadurch das zusammengepreßte Material des Steges 21 radial nach außen verdrängt, so daß sich die entsprechende Partie des Außenmantels der Manschette unter Verringerung des Abstandes 7 an die Zylinderwand 8 annähert. Damit kann die Größe des Abstandes 7 den in Betracht kommenden Abweichungen des Zylinderdurchmessers von seinem Normmaß angepaßt werden.
  • An Stelle des einteiligen Flachringes gemäß Fig. 4 bis 6 kann gemäß Fig. 11 bis 13 eine der Anzahl der verwendeten Spannschrauben 13 entsprechende Anzahl von Distanzierungsscheiben 6 vorgesehen sein. Je nach ihrer Höhe 12, 12', 12" läßt sich die Größe des Abstandes 7 auf den gewünschten Wert einstellen. Selbstverständlich kann eine beliebig große Anzahl von Justierkörpern verschiedener Wirkungsdimensionen in einem Satz von Justierkörpern zur geeigneten Auswahl des geeigneten Teiles vorgesehen sein.
  • Die Erfindung gestattet aber nicht nur eine Justierung des Abstandes 7 bei Zylindern mit exaktem Kreisquerschnitt. Vielmehr hegt es auch im Rahmen der Erfindung, bei durch Abnützung im Querschnitt oval gewordenen Zylindern angenähert den gleichen Ab- stand 7 der entsprechenden Manschettenpartien von der abgenützten Zylinderwand an allen Stellen ihres Umfanges einstellen zu können.
  • In Fig. 7, welche einen Querschnitt durch einen Zylinder schematisch darstellt, bedeutet 20 das ursprüngliche, dem Norminaß entsprechende, kreisrunde Zylinderprofil. Es hat durch Abnützung die ovale Querschnittsform 16 angenommen. Bei waagerecht liegendem Bremszylinder wird hierbei an der tiefsten Stelle 23 die größte, an der höchsten Stelle 24 die geringste Abweichung festzustellen sein. Zwischenliegende Stellen, wie 25, 26, sind in Fig. 7 beispielsweise eingetragen. Den durch die verschiedenen Umfangsstellen 24, 25, 26, 23 verlaufenden Erzeugenden des unrund gewordenen Bremszylinders werden Justierkörperdiinensionen von derart verschiedener Größe zugeordnet, daß an allen diesen Stellen 24, 25, 26, 23 sowie an den dazwischenliegenden Stellen der Ab- stand 7 der entsprechenden Mantelpartie der Manschette zur Zylinderwand 8 gleich groß wird.
  • Diese Ungleichheit der Abweichung von der Normzylinderform kann durch einen Flachring 4 mit über seinem Umfang gleichmäßig oder ungleichmäßig veränderter Höhe kompensiert werden, wie dies in den Fig. 8 bzw. 9 (teilweise Schnitte nach der Linie 23-24 mit Ansichten in der Richtung des Pfeiles 27) angedeutet ist. Der Flachring kann jedoch auch, gemäß der Draufsicht nach Fig. 10, in eine Reihe mit oder ohne Abstand aneinanderschließender Ringseginente 5, 51,511,5... usw. aufgelöst sein. Die sinngemäß gleiche Wirkung kann für die Ausbildung nach Fig. 11 durch Anwendung von Distanzierungsscheiben 6 verschiedener Höhe bei einem und demselben oval abgenützten Zylinder erfolgen. In entsprechender Weise, ähnlich wie die einteiligen Ringe 4, können auch die Ringe 3 (Fig. 2, 3) in ihrer Dimensionierung gestaltet sein. Die Herstellung derartiger, im Querschnitt wechselnder Körper kann je nach dem für sie gewählten Material durch einen Preßvorgang oder einen bekannten mechanischen Bearbeitungsvorgang erfolgen.
  • Die Erfindung soll auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten nicht beschränkt sein, zumal darüber hinaus weitere Varianten offenbar möglich sind. So ist z. B. eine Justierung für die Topfmanschette auch unter Weglassung der Teile 4 oder 6 möglich, wobei die Teile 15, 22, 13 selbst als Justierkörper wirksam sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kolben für Bremszylinder mit einer aus elastischem Material bestehenden Dichtungsmanschette, deren der Zylinderwandung zugewendeter, an ihr in allen Betriebsphasen mit seiner Dichtlippe und anschließend unter dem Einfluß wechselnder Druckluftbeaufschlagung auf eine veränderte Länge anliegender Mantel eine zur Aufnahme von Schmiermittel dienende umlaufende Rille oder mehrere sektorartige Ausnehmungen aufweist und jenseits der Rille oder Ausnehmungen mit einem zylindrischen Fortsatz ausgestattet ist, welcher in allen Betriebsphasen von der Zylinderwandung in einem vorbestimmten Abstand distanziert bleibt, gekennzeichnet durch einen der Manschette (1, 2) zugeordneten, ein-oder mehrteiligen Justierkörper (z. B. 3, 4, 5, 6) zur Einstellung des vorbestimmten Abstandes (7) des Mantels des zylindrischen Fortsatzes (19) von der Zylinderwand (8). 2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierkörper (3) als umfanggeschlossener, in die Nut (10) der als Nutringmanschette mit U-Profil ausgebildeten Manschette (1) einlegbarer, einen kreisförmigen. Querschnitt aufweisender einteiliger Ring in Form einer Schraubenfeder, eines Rohres od. dgl. ausgebildet ist, dessen Durchmesser (11) größer ist als der doppelte Radius (9) der Nut (10) der Manschette (1) im unbeaufschlagten Zustand. 3. Kolben nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierkörper (4) für die in Topfbauart ausgebildete Manschette (2) als einteiliger Flachring (4) ausgebildet ist. 4. Kolben nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierkörper für die in Topfbauart ausgebildete Manschette (2) mehrteilig in Form von jeden Spannbolzen (13) umgebenden Distanzierungsscheiben (6) ausgebildet ist. 5. Kolben nach Anspruch 2, 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen Satz von Justierkörpern gleicher Bauart (z. B. 3 oder 4) oder von Justierkörperserien (z. B. 6), deren Teile verschiedene Wirkungsdimensionen, z. B. verschiedene Durchmesser (11, ll') bei Rundringen (3) oder verschiedene Höhen (12, 12', 12") bei Flachringen (4) oder Serien von Distanzierungsscheiben (6) zur Auswahl des geeigneten Teiles bzw. geeigneter Serienteile zur Erzielung des gewünschten Ab- standes (7) der berührungsfrei bleibenden Mantelpartie der Manschette (1, 2) von der Zylinderwand (8), aufweisen. 6. Kolben nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen die Wirkung der Justierkörper (3, 4, 6) ergänzenden Aufziehring (14) auf die Kolbenplatte (15). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 858 621; britische Patentschrift Nr. 588 768; französische Patentschrift Nr. 768 772.
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